Warum die Hitzeflaute die Börsenstrompreise explodieren lässt
Die Hitzewelle macht sichtbar, was Kritiker der Energiewende seit Jahren bemängeln: Ein Stromsystem, das immer stärker von Sonne und Wind abhängt, produziert tagsüber Überschüsse und gerät abends bei Flaute an seine Grenzen. Die Folge sind massive Preisschwankungen
Die aktuelle Hitzewelle setzt nicht nur den Menschen, sondern auch dem deutschen Stromsystem schwer zu. Schon seit Langem ist bekannt, dass stabile Hochdruckwetterlagen der ärgste Feind der Energiewende sind. Kaum ein Lüftchen regt sich, die Windkraft fällt fast komplett aus, und ob die PV-Module produzieren oder nicht, hängt davon ab, ob die Sonnenstrahlen von dichtem Hochnebel reflektiert werden oder am Boden ankommen.
Das gilt aber nur tagsüber: Wenn die Sonne untergegangen ist und die Windkraftwerke wegen Flaute noch immer nichts liefern, wird der Strom knapp. Denn dann laufen die Klimaanlagen immer noch auf Hochtouren, aber die nach der Energiewende deutlich dezimierten regelbaren Kohle- und Kernkraftwerke fehlen und lassen sich nicht auf Knopfdruck an- und abstellen.
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Für dieses Phänomen hat sich inzwischen sogar ein neuer Begriff etabliert: die Hitzeflaute. Fast jeden Tag im Juni drückten die Solaranlagen viel zu viel Strom ins Netz. Dieser konnte nicht verbraucht werden, daher wurde er exportiert, und dies führte häufig zu negativen Strompreisen. Von „Stromexport“ zu sprechen, ist aber nicht korrekt. Weil nur die Geldflüsse zählen, handelt es sich bei negativen Preisen um den Import einer Entsorgungsleistung.
Ruft man sich die Seite der Fraunhofer-Gesellschaft mit den Energie-Charts auf, sieht man dort neben der obigen Grafik weiter unten auch die Extremwerte im Betrachtungszeitraum. So schwankte der Anteil der Stromerzeugung aus EEG-geförderten Anlagen („erneuerbare Energien“) im Juni zwischen 15 und sagenhaften 143 Prozent. Mehr als hundert Prozent Erzeugung im Verhältnis zum Verbrauch? Gerade an Wochenenden und Feiertagen produzierte Deutschland seit Anfang Mai oft einen Überschuss an elektrischer Energie, der exportiert wurde und auch bei uns jederzeit zu einem Blackout führen kann, wie ihn Spanien im April 2025 erlebt hat.
Das Angebot an EEG-Strom schwankt derzeit täglich um viele Dutzend Gigawatt, während sich der Verbrauch deutlich weniger stark über den Tag verteilt ändert. Weil Preise Knappheitssignale sind, kann man an den Börsenstrompreisen ablesen, ob genügend elektrische Energie bereitgestellt werden konnte oder nicht. Fast jeden Tag war das Angebot an Solarstrom höher als die Nachfrage, dann sanken die Börsenpreise bis weit in den negativen Bereich. Nachts stiegen sie auf Rekordwerte von weit über 70 Cent je Kilowattstunde.
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Dass die Energie abends knapp und teuer ist, liegt gleich an drei politischen Strategien. Erstens wurde das Angebot an zuverlässigen, regelbaren Kraftwerken verknappt, indem alle Kernkraftwerke und ein Teil der Kohlekraftwerke abgeschaltet wurden. Zweitens werden die verbleibenden Kohle- und Gaskraftwerke, die zwingend einspringen müssen, um die Stromversorgung sicherzustellen, mit hohen CO2-Abgaben belastet. (Der Staat verdient an der politisch gemachten Mangellage also kräftig mit!) Und drittens wurden in den letzten 20 Jahren ausgerechnet die unzuverlässigsten Kraftwerke stark ausgebaut: Solar- und Windkraftwerke.
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Diese Politik rächt sich nun durch nie gekannte untertägige Preisschwankungen. Dabei gibt es andernorts reichlich Erfahrungen im Umgang mit sommerlichen Hitzewellen. Viele südliche Industrieländer meistern auch große Hitze problemlos, da sie Energie im Überfluss haben. Denn wenn Energie preisgünstig ist, können sich auch ärmere Menschen eine Klimaanlage leisten, der Kopf bleibt kühl und die Gedanken klar. Das gilt von Singapur über Südkorea bis zu den Golfstaaten, genauso wie in den USA.
Wenn es nun auch in Deutschland wegen des Klimawandels wärmer wird, dann ist es das Gebot der Stunde, die Stromknappheit zu beenden und von den südlich gelegenen Industrieländern zu lernen. Aber selbst Deutschland hatte bis zum Jahr 2002, als der Bundestag den Atomausstieg beschloss, alle Voraussetzungen, um jedwede Wetterlage zu meistern. Mit jährlich bis zu 170 Terawattstunden an zuverlässigem Atomstrom und reichlich Kohlestrom war immer genügend Energie in Reserve. Bis heute könnten die Kohlekraftwerke zwar produzieren, wegen der Energiewende lohnt sich ihr Einsatz aber immer seltener. Gerade Kohlekraftwerke sind nicht beliebig flexibel. Sie können tagsüber nicht einfach ganz abgestellt werden und dann abends einspringen. Stattdessen bleiben sie im Sommer häufig ganz aus, werden womöglich gerade gewartet, und abends fehlt dann die Energie.
Hätte Deutschland die abgeschalteten Kern- und Kohlekraftwerke noch heute am Netz, gäbe es keine übertriebenen Preisexplosionen. Die Versorgung wäre stabiler, und die Preise würden deutlich weniger schwanken.
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Die Energiewende hat das System nicht modernisiert, sondern anfälliger gemacht. Die Wette auf wetterabhängige Energien geht nicht auf. Wann schafft es die Politik, die Politik endlich zu beenden?
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Es wird schon noch, denn es fehlen nur noch Batteriespeicher im Netz, welche lediglich ein paar Billionen Euro kosten, das kann sich das reiche Deutschland sicherlich leisten … immer nur weiter schön Staatsgeld für Sinnlosigkeiten verballern, frei nach dem Motto „nach mir die Sintflut“
😄
Und nicht vergessen; jeder Speicher altert … also auch hier macht die Lobby glönzende Geschäfte indem immer mehr riesige Speicher gebaut werden sollen .. und riesige alte Speicher abgerissen … und neu gebaut werden sollen. Irgendein Dummer zahlt ja.
Das ist nicht nur eine Frage des Preises, sondern auch der Fläche. Im kleinen Stil noch machbar und die ersten Goldgräber sind da bereits unterwegs, aber nichts was zu einer stabilen Stromversorgung beitragen wird.
Keine Sorge, wir haben bald sehr viel ehemalige Industrieflächen zur Verfügung.
Die eine Hälfte wird mit Sozialwohnungen zugebaut, wo dann ausländische Sozialleistungsempfänger wohnen, die andere Hälfte mit Batteriespeichern.
Die Batteriespeicher werden ausreichen, ohne Industrieproduktion muss jeder nur noch einen Kühlschrank betreiben und einmal am Tag sein Handy laden um Pornos zu gucken.
Wir gehen einer großartigen Zukunft entgegen.
An der Stelle der Kühltürme in Gundremmingen (vor kurzem gesprengt) soll Deutschlands größter Batteriespeicher entstehen. Wenn ich davon ausgehe, dass der tolle neue Batteriespeicher 700 MWh Kapazität hat (wurde so berichtet), dann ´mal ein kleiner Vergleich: das Pumpspeicherwerk Goldisthal, kann den gesamten Inhalt der zukünftigen Batterien in 40 Minuten erzeugen d.h. der ganze Batteriespeicher entspricht 40 min. Goldisthal, dann ist er leer. Das KKW Gundremmingen, das dort ja auch einmal in Betrieb war, hat die Energiemenge des größten Batteriespeichers übrigens in 15 min. erzeugt.
Ich verstehe nicht, warum so etwas nicht einmal angesprochen wird. Und selbst, wenn wir elektr. Energie so einfach speichern könnten: wie wollen wir die zusätzlichen Kosten abfangen, die durch eine solche Technik entstehen? Wie soll unsere Industrie konkurrenzfähig bleiben gegenüber anderen Ländern, die diese Kosten nicht haben? Die grün-roten Energiewender treiben uns in den Rui
Den produzierten Strom können Sie heutzutage auf jeder handelsüblichen Computerfestplatte problemlos speichern:
https://www.youtube.com/results?search_query=cem+zdemir+gigabyte
@Grüner Strom: Wieviel Gigawatt Speicherkapizität sollte ein USB-Stick im optimalen Fall haben? Nicht zu vergessen: so eine Figur ist heute MP in Deutschland.
Also mit einem 128-Gigabyte-USB-Stick kann man schon ganz Deutschland in der Mittagszeit mit Strom versorgen.
Wenn es nach mir ginge, würde ich diesen MP durch eine KI ersetzen. Wäre ‚for the Länd‘ auf jeden Fall besser.
funktioniert übrigens auch auf USB-Sticks.
Wenn es ja nur diese Verwechslung wäre. Der hat ja auch sonst nichts von all dem verstanden und redet absoluten Stuss.
Alle Grünen und deren Wähler sind so.
Jetzt müssen wir noch noch Frankreich retten, denn die stehen schon mit einem Bein über dem finanziellen Abgrund!
„Die Energiewende hat das System nicht modernisiert, sondern anfälliger gemacht.“ Das ist eine Gesetzmäßigkeit immer und überall dort, wo anstelle Pragmatismus unter Beachtung der Naturgesetze Ideologie regiert.
Von montags bis freitags in Tichys Morgenwecker zu hören. Der Energiebericht des letzten oder vorletzten Tages mit Daten über Stromproduktion (getrennt nach Solar und Windkraft), des Stromverbrauches, des ggf. verkauften Stromüberschusses inkl. Preis, sowie dem Stromdefizit und Preis dessen was Deutschland zukaufen musste. Spätestens da, wird jedem klar, wie die exorbitanten Strompreise für den Endverbraucher zustande kommen.
Man sollte auch mal die Lieferungen der Windkraft mit den letzten Jahren vergleichen. Trotz eines enormen Zubau von Windrädern, haben wir immer noch die gleichen Probleme.
Egal wie man es dreht und wendet, was da gemacht wird hat maximal einen Preise für „die größte Eselei aller Zeiten“ verdient.
@das Ergebnis eines korrupten Systems
Kann ich Ihnen sagen:„ Die Windräder lieferten während der Hitzeperiode quasi gleich Null. Ob diese bewusst abgeschaltet wurden, weil über Solar schon zuviel für unser Stromnetz reinkam, weiß ich nicht. Man weiß jedoch, dass auch per Windkraft produzierter Strom, oft die Kapazität unseres Stromnetzes sprengen würde. Deshalb werden die Anlagen dann abgeregelt. Zahlen darf der Stromkunde trotzdem und es werden fleißig weiter Windräder in die Landschaft gesetzt, ohne Sinn und Zweck. Hauptsache Lobby und Politiker können sich ihren Geldbeutel füllen.
Na und? Auch das abgeschaltete Windrad erzeugt keine Energie … aber die Eigner bekommen trotzdenm bezahlt was das Windrad erzeugt HÄTTE wenn es gelaufen wäre. Mehr win-win gibt es gar nicht. Kein Wunder das die Lobby an jeder Ecke versucht, diese Sch****dinger aufzustellen. Noch mehr, noch größer, noch mehr Profit … DAS ist das Motto!
Ich frage mich folgendes:
Wenn Deutschland an den Tagen, an denen es so heiß ist und die Solaranlagen sogar abgeschaltet werden müssen, der Strom so viel ist, dass wir diesen sogar bezahlen, damit das Ausland diesen abnimmt, dann wäre es doch wohl kostengünstiger, wenn die Regierung, anstatt für die Stromweitergabe ins Ausland Unsummen zu zahlen, jedem Haushalt in Deutschland ein Klimagerät spendieren würde!
Damit könnte überall in den Gebäuden die Temperatur gesenkt werden und gleichzeitig der Solarstrom vollumfänglich genutzt werden.
Nur so als Gedanke!
Logik ist für deutsche „Experten“ tabu!
Man schaue sich nur das Gutachten über die AfD an. Da produzieren 8 Experten Toilettenpapier, was bei ALDI wesentlich günstiger ist!
Zuverlässige Stromversorgung würde den „Green Deal“ gefährden. Erklärtes Ziel ist der Industrieabbau zur Erreichung der Klimaziele.
Wir sind seit Merkel auf dem besten Weg dahin.
Rotgrün gibt den Weg vor und Merz läuft einfach mit…
„Von „Stromexport“ zu sprechen, ist aber nicht korrekt. Weil nur die Geldflüsse zählen, handelt es sich bei negativen Preisen um den Import einer Entsorgungsleistung.“
Das ist der springende Punkt 👍
Dachte die erneuerbaren Energien wären toll, kosten nur 1 Kugel Eis …
Die Probleme, die wir jetzt diesbezüglich haben, zeigt wieder mal den Irrsinn grüner Energiepolitik. Aber wird sich was ändern? Nein, weil wir genau, das kriegen, was wir gewählt und damit verdient haben.
Das mit der Kugel Eis stimmt immernoch, allerdings dürfte deren Gewicht in Tonnen zu messen sein.
Die 5.000-10.000 Tonnen Beton unter jedem Windrad müssten die ganzen Spinner mit Hammer und Meisel entfernen. Müsste das gesetzmäßig entsorgt werden, würde sich nicht ein Windrad lohnen, selbst mit Subventionen nicht!
Kurzfristig gibt es nur folgende Lösung:
1. Es müssen Gaskraftwerke als Rückfalllösung gebaut werden, diese müssen von der Kohlendioxidabgabe befreit werden um einen lohnenden Betrieb zu ermöglichen.
2. Die Vergütung nicht abgenommenen EEG Stroms muss beendet werden, oder an Bedingungen geknüpft werden, die eine spätere Verwendung des Stroms möglich machen zB durch Bau von Speichern.
Sicherlich ist das Flickwerk, aber Rot Grün Schwarz hat den Laden zu gründlich vor die Wand gefahren, als das wir noch Zeit hätten, Idealvorstellungen umzusetzen.
@Philoktet: Kurzfristig gibt es nur folgende Lösung: Sofort diese regierende Bande aus ihren Ämtern entfernen.
Ja aber auch davon entsteht erstmal kein Strom, es sein denn, man setzt die Bande auf Trimmdich Räder mit Generator.
Aber ob die Speckplautzen da ausreichend Leistung bringen, wage ich zu bezweifeln.
„Die Wette auf wetterabhängige Energien geht nicht auf. Wann schafft es die Politik, die Politik endlich zu beenden?“ – Nie. Das war auch nie gewollt. Der Ökosozialismus hat sich auf allen Ebenen durchgesetzt. Da hab ich jede Hoffnung verloren…
Ein Hauptgrund die Verbraucher und die Bürger in die E-Mobilität zu zwingen ist genau der Umstand, dass durch Windkraft und Solarstrom erzeugte Energie nicht speicherbar ist, bzw. diese dem Staat viel zu teuer wäre. Und den überschüssigen Strom gegen Gebühr ins Ausland zu entsorgen und am nächsten Tag, atomerzeugt teuer wieder einzukaufen ist auf Dauer den Bürgern auch nicht mehr zu erklären. Also, der Strom muss irgendwie gespeichert werden. Ohne Kosten für den Staat. Wenn dann mal jeder zweite oder mehr eine E-Karre hat, haben sie den Speicher. Und wenn das Auto nicht bewegt wird, kann man den Strom im Haushalt verwenden. Das wird sicherlich noch zur Pflicht werden. Und wer sich keine E-Karre leisten kann. wird sich künftig eine Batterie für Haushalt leisten müssen. Subventioniert von der KfW, und letztendlich bezahlt durch den Steuerzahler über EEG-Umlage. Also: es wird noch teurer.
@Sascha der Echte
Das Problem wäre garnicht entstanden, wenn für die Betreiber von Windkraftanlagen und Solarparks, verpflichtend eine Speicherung des Stroms vereinbart worden wäre. Das war aber nicht angedacht. Die Energiewende ist ein Geschäftsmodell, das seinesgleichen sucht. Man garantiert der Lobby für 20 Jahre feste Einspeisevergütungen und als Sahnehäubchen Ausgleichszahlungen für fiktiven Strom.
Allein für diesen Strom der nie produziert wurde, zahlte Deutschland in 2025 , 435 Millionen Euro. Wenn man dann noch bedenkt, dass rund 70% unserer Politiker Investoren dieser Energiewende sind, sprich Geld damit verdienen, fehlen einem die Worte.
..so ist es. Egal wie man es betrachten will, aus der Nummer kommen wir nur mit einer komplett anderen und nichtlinken Regierung wieder raus. Wenn überhaupt. Alle Hoffnung liegt nun im Osten Deutschlands. Der Westen hat versagt.
Nie. Solange die Politiker und Parteien an der Macht sind, die an der Macht sind. Und solange die an der Situation verdienen, die daran verdienen. Und solange die, die die Zeche bezahlen, nicht aufmucken, und zwar so, dass es wirkt. Karl Marx: „Es kömmt darauf an, sie (die Welt) zu verändern.“ 11. These über Feuerbach.
Ein Königreich für ein Pumpspeicherkraftwerk. Da verdient man sich dumm und dämlich
sorry, aber es ist mir schon lange aufgefallen, daß durchaus auch im Sommer tagsüber wind geht, speziell in zig Meter über dem Boden und auf Kuppen.
von einer Verwandten, die dort gearbeitet hatweiß ich: die schalten die Windräder zentral AB weil/wenn die Solaranlagen laufen, weil sonst ZUVIEL Strom produziert würde…
ZUVIEL nicht etwa für den VERBRAUCHER oder das NETZ, sondern ZUVIEL, als das man dafür künstlich verknappt genug Euros verdienen würde….
@ Moggy, für den Strom gibt es zeitweise keine Abnehmer im In- und Ausland. Sie müssen Geld bezahlen, um den Strom los zu kriegen. Seien Sie froh, wenn das Abregeln funktioniert.
Wenn es Klimakalt ist: explodieren die Preise; wenn es Klimaheiss ist, explodieren die Preise, wenn es Klimaregnet, explodieren die Preise, wenn in Frankreich gewartet wird, explodieren die Preise; wenn zuviel Strom ist explodieren die preise; wenn der Wind nicht, weht explodieren die Preise. Klasse ENERGIEWENDE: Grüne, SPD, CDU, CSU, FDP, Linke! Das hat ihr gut hinbekommen! Merkel verdient noch eine gesonderte meldung! Und dieser Wahnsinn geht weiter! WARUM????????????????
Und wenn sie wegen Energieknappheit die Energie drosseln und rationieren, explodieren die Preise erst recht.
Wer in diesem komatösen politischen nicht mehr kalkulierbaren Zustand ein E-Fahrzeug kauft, ist ein Masochist, blind, oder intellektuell von der Natur vllt. etwas benachteiligt, oder hat gar Spaß am Untergang (trifft eher auf die linksrotierenden terroraffinen Halbweltler zu). Anders kann ich das nicht mehr erklären.
Ich schaue mir jeden Tag die Strompreise an und verkaufen dann wenn er am teuersten ist. Ich nutze den flexiblen Strommarkt und senke damit meine Kosten. Alle haben mich ausgelacht als ich mir eine PV Anlage gekauft habe mit einem größerem Batteriespeicher, die Kosten kriegst du nie wieder rein. Seit November kaufe ich und verkaufe im kleinem den Strom. Pro Tag habe ich im durchschnitt einen Überschuss vom 5€, rechne ich die Stromersparnis im Eigenverbrauch einschließlich E-Auto hinzu komme ich auf 16,50 €. Anstatt in ursprünglich gedachten 12 Jahren werde ich meine PV Anlage in etwa 6 Jahren bezahlt haben und dann schöne Gewinne machen zudem nahezu umsonst Auto fahren.
Hahaha, na wenn sie dass selber glauben
Sie werden noch dumm gucken
Irgend etwas muß ja am Scheitern der Energiewende Schuld sein,diesmal sind es die 4 Tage Hitze,morgen war es dann zu viel Regen oder Wind.
Wir hatten einmal die sicherste und stabielste Energieversorgung Europas,allerdings nur bis LINKSROTGRÜN die Finger im Spiel hatten,dann nahm die Vernichtung seinen Lauf.
Die hohen Stromkosten waren schon immer dafür vorgesehen weitere Steuereinnahmen in den nimmersatten BundesHaushalt zu spülen, beim Bürger abzupressen.
Als Ergänzung (Tag-Backup) zum regulären Stromerzeugungsbetrieb ist Solar (Wind eher nicht) durchaus ein interessanter Faktor und als alleiniger Unterstützer auch durchaus flächendeckend regelbar. Wenn man aber funktionierende oder auch hochmoderne Kohlekraftwerke einfach aus ideologischen Gründen sprengt! (nicht einfach nur abschaltet!) dann ist das ein von politischer Seite planvoll orchestriertes Verbrechen und ein Verrat am eigenen Staat. Wer die Eckpfeiler und die technischen Zusammenhänge der Energiewirtschaft kennt, würde niemals auf die Schnapsidee kommen, die Grundlastversorgung auf ein so erbärmlich niedriges Niveau zu drücken mit allen deutlich spürbaren Konsequenzen. Aber Politiker folgen primär Interessengruppen oder Lobbyisten, die sich offensichtlich etwas von dieser kranken Grundeinstellung versprechen.
Das tolle ist man sprengt nicht etwa alte Kohlekraftwerke sondern u.a das modernste und nur wenige Jahre in Betrieb befindliche Kraftwerk bei Hamburg.
Hören Sie bitte auf diesen Mist auch noch zu promoten! WIndräder sind Don Quichote!
„Das Netz ist der Speicher. Es gibt Batterien, die auf Kobold verzichten können“,
Annalena Baerbock.
Hurra, hurra, der Pumuckl ist da.
Das hatte die auf ihren Reisen in hunderttausende Kilometer entfernte Länder in Erfahrung gebracht.
Meister Eder wäre bestimmt froh.
@Icke
🫣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Cem Özdemir und die Gigabytes. Legendär!
https://www.youtube.com/results?search_query=cem+zdemir+gigabyte
PS: auf Terabyte-Festplatten lässt sich heutzutage sehr, sehr viel Strom speichern. Weit mehr, als zu Spitzenlastzeiten in D benötigt wird.
@Icke: Wer ist eigentlich verblödeter? Der, der so etwas von sich gibt, oder die, die so eine Figur zum MP wählen?
Das weiss ich nicht. Es ist schwierig bis unmöglich, den IQ von Bohnenstroh und Vollpfosten zu ermitteln.
Wer in den MINT Fächern nicht geschlafen und das Hirn nicht abgeschaltet hatte, der wusste das von Anfang an. Daran kann man sehen, wie viel Dummheit in der Politik unterwegs ist. Diejenigen, welche das wussten und trotzdem weiter gemacht haben sind hochgradig korrupt und ziehen ihre eigenen Vorteile aus dem Schaden an der Wirtschaft und den Bürgern.
Merkel Habeck Merz
@Meisenkaiser1
Das ist zu kurz gegriffen. Genaue Zahlen gibt es wohl nicht, es wird aber davon ausgegangen, dass rund 70 % der Politiker in Windkraft investiert haben. Die Energiewende ist eine Gelddruckmaschine für Lobbyisten und Politiker.
stimmt aber (zu) viele begehen einen Denkfehler, sie gehen davon aus dass diese Leute das Gemeinwohl im Sinne hätten. Die Destruktion und Verarmung ist aber geplant und gewollt.
Seit ein paar Jahren kauft kaum noch jmd. private PV-Anlagen ohne zumindest einen kleinen Akku, um genau diese Problematik zu entschärfen.
Ja grüne Energie ist halt nicht gratis, und in der Nacht gibt es keine Sonne. Aber ganz je blöder desto sicherer die Zukunft. Deshalb bin ich für mehr Solar und natürlich viele Fachkräfte. Müssen halt mehr EAutos bauen sie wissens schon wegen Batterie, wurde uns doch politisch von einer Fachfrau erklärt. Warum emigrieren die Kobolde nicht nach Deutscheland? Ich warte auf die weisen Worte vom Präsidenten.
Wenn sie es könnten und das Geld dafür hätten, würden die Deutschen Milliarden von Spiegeln in den Orbit bringen welche das Sonnenlicht auf die Rückseite der Erde und auf Deutschland bringen würde. Das hätte den Vorteil, dass es immer Tag ist, und die Arbeit am Tag sich auf 24 Stunden verteilen ließe. Natürlich nur für die Sklaven die im System festgebunden sind. Für jene außerhalb ändert sich nichts. Nur dass man die Freizeit noch besser verwerten und verteilen kann. Und auch Demos wären präsenter und durch Dauerdruck effektiver.
#Satire off..
warum sollte die Politik, die Politik endlich beenden?
Das ist doch gerade der Witz, eine Verknappung des Angebots maximiert die Gewinne der Herren der Volkszertreter.
Diese Mißwirtschaft, genannt Planwirtschaft, hatte Deutschland schon zweimal: 1933-1945 und 1945-1989. Die erste wurde vom verlorenen Krieg beendet; die andere durch Bürgerflucht und Pleite. Grün-Rot-Schwarz versuchen es nun noch einmal und es wird ähnlich enden wie 1989.
Hier zeigt sich der gemeinsame geistige Grund der drei Systeme: Sie sind in der Idee der Planbarkeit miteinander verbunden. Das kann man Sozialismus nennen und wurde bei den beiden ersten Versuchen auch so genannt. Oder „Große Transformation“, bei der Herr Habeck glänzende Augen und Frau Brandtner feuchte Höschen bekommt.
Die wahre Crux ist, dass Politiker Menschen sind, die wenig Hirn, Verstand und Ahnung haben, dafür aber eine sehr große Klappe. Auf letzteres fällt ein Großteil der Bevölkerung leider herein.
Bald wird es möglich sein, mit künstlicher Intelligenz Politikersprech in Reden und Interviews zu analysieren, z.B. hinsichtlich Inhalt, verwendeter Grammatik u. Satzbau, Vokabular, Stimmlage, Betonung, etc., und z.B. daraus für jeden/r
Politiker/in eine beliebige Kenngröße, wie z.B. den IQ oder die Validity-Performance, abzuleiten. Ich freu‘ mich schon drauf.
Hirnverbrannte Politik