Comeback in Europa
„Reaktivieren Sie die Kernkraftwerke“: Ex-AKW-Bosse fordern Kurswechsel in der Energiepolitik
Während ganz Europa wieder auf Kernenergie setzt, hält Deutschland unbeirrt am Atomausstieg fest. Nun erhöhen ehemalige Spitzenmanager der deutschen Energiebranche den Druck auf die Bundesregierung. In einem Brandbrief fordern sie die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke – und warnen vor Deindustrialisierung.
Eine Rückkehr zur Kernkraft in Deutschland könnte erhebliche Vorteile mit sich bringen. Die Technologie liefert grundlastfähigen, wetterunabhängigen und klimaneutralen Strom zu vergleichsweise niedrigen Preisen. Immer mehr Experten, Ökonomen und Unternehmer fordern vor diesem Hintergrund ein Comeback der Kernenergie in Deutschland.
Mehrere ehemalige Führungskräfte aus der deutschen Kernkraftwirtschaft haben nun einen Brief an die Bundesregierung gerichtet. Das Schreiben liegt der BILD-Zeitung exklusiv vor. Wie aus Berichten des Mediums hervorgeht, fordern die Unterzeichner, die Möglichkeiten einer Reaktivierung der Kernenergie in Deutschland ernsthaft zu prüfen. „Wir bitten Sie, eine Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke zu unterstützen“, heißt es in dem Appell an die Bundesregierung.
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Der Brief bezeichnet die aktuelle Energieversorgungslage als kritisch. Um einer Deindustrialisierung des deutschen Wirtschaftsstandorts entgegenzuwirken, sei es zwingend notwendig, neben dem Ausbau erneuerbarer Energien weiterhin auf gesicherte Kernkraftkapazitäten zurückzugreifen.
Der Hintergrund: Deutschland macht sich durch den einseitigen Ausbau wetterabhängiger Energiequellen zunehmend von Stromimporten abhängig und leidet unter hohen Energiepreisen. Erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft produzieren bei ungünstigen Wetterbedingungen – etwa bei ausbleibendem Wind oder fehlender Sonneneinstrahlung – kaum oder gar keinen Strom. Dies führt zu Versorgungsengpässen und wiederum zu Preisspitzen. Sowohl private Haushalte als auch Industrieunternehmen sind von den Folgen betroffen.
Kernkraftwerke arbeiten dagegen rund um die Uhr – unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Sie liefern grundlastfähigen Strom zu stabilen und im Vergleich günstigen Preisen. Das Argument der Autoren ist eindeutig: Kernkraft könnte dazu beitragen, die Versorgungssicherheit wiederherzustellen und die Energiekosten zu senken.
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Der Brief der ehemaligen AKW-Manager steht jedoch nicht allein da. In den vergangenen Monaten haben sich zusehends mehr Stimmen für ein Comeback der Kernenergie ausgesprochen. Der frühere Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG und ehemalige Deutschland-Chef des Nukleartechnikkonzerns Areva, Ulrich Gräber etwa, schrieb im Januar 2026 im Magazin Cicero, der Atomausstieg sei ein Irrweg. Er verwies dabei auch auf das Wall Street Journal, das Deutschland bereits im Jahr 2019 attestierte, „seit Jahren die dümmste Energiepolitik der Welt“ zu betreiben.
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In ganz Europa werden Kernkraftkapazitäten ausgebaut
Aufgrund der handfesten Vorteile, die die Kernkraft gegenüber erneuerbaren Energiequellen bietet, baut eine wachsende Zahl von EU-Mitgliedstaaten ihre Kernkraftkapazitäten aus. Frankreich ist Europas größter Atomstromproduzent. Knapp 60 Reaktoren decken dort rund 70 Prozent des nationalen Strombedarfs (Stand: 2024). Doch damit will sich die Regierung nicht zufriedengeben. Präsident Macron kündigte zuletzt den Neubau von sechs Reaktoren des Typs EPR-2 an den Standorten Penly, Gravelines und Bugey an.
Auch Schweden verfolgt derzeit eine neue Kernenergie-Roadmap, die den Bau von zwei neuen Kernkraftwerken bis 2035 und zehn weiteren bis 2045 vorsieht. Bereits heute decken die bestehenden Reaktoren rund 30 Prozent des schwedischen Strombedarfs. Die Niederlande treiben ebenfalls den Bau von zwei neuen Kernkraftwerken voran. Diese sollen ab 2035 Strom produzieren.
Auch Polen setzt nun erstmals auf Kernkraft. Der deutsche Nachbar beginnt noch in diesem Jahr mit dem Bau seines ersten Kernkraftwerks. Drei Reaktoren des US-Unternehmens Westinghouse sollen an der Ostseeküste nahe Danzig, rund 250 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, errichtet werden. Die Gesamtkosten werden auf mehr als 40 Milliarden Euro geschätzt. Hintergrund u.a.: Die Dominanz des kohlelastigen Strommix reduzieren und eine grundlastfähige, klimaneutrale sowie kostengünstige Stromquelle schaffen.
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Auch Belgien, das ursprünglich aus der Kernkraft aussteigen wollte, hat seinen Kurs inzwischen geändert. Das Land verlängerte die Laufzeiten der Reaktoren Doel 4 und Tihange 3 bis 2035 und hob im Mai 2025 das gesetzliche Verbot für den Neubau von Kernkraftwerken auf.
Die Liste ließe sich noch weiter fortführen. Insgesamt haben sich 15 EU-Mitgliedstaaten im Rahmen der Europäischen Nuklearen Allianz dazu bekannt, ihre Kernkraftkapazitäten gemeinsam auszubauen.
— Deutschland ist einer der wenigen europäischen Staaten, der in dieser Situation bewusst weiterhin am Kernkraft-Aus festhält.
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Bundeskanzler Merz bezeichnete den Atomausstieg zwar als strategischen Fehler, zieht daraus jedoch keine politischen Konsequenzen. Unter anderem, weil er den Ausstieg für irreversibel hält. Nach einem Treffen mit dem tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš Anfang März erklärte der Bundeskanzler in einer Stellungnahme: „Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so.“ Als Begründung gelte unter anderem, dass der Rückbau der Infrastruktur bereits zu weit fortgeschritten sei.
Dieses Argument stößt jedoch auf Kritik. Denn im Falle eines Kernkraft-Comebacks würde Deutschland aller Voraussicht nach ohnehin nicht auf die alte Infrastruktur setzen, sondern – wie auch ein Großteil der übrigen europäischen Staaten – auf neue modulare Kernreaktoren (SMR). Diese bieten gegenüber herkömmlichen Reaktoren eine Reihe von Vorteilen. Dazu zählen unter anderem passive Sicherheitssysteme, die ohne menschliches Eingreifen auskommen und das Risiko schwerer Zwischenfälle erheblich reduzieren, sowie eine modulare Bauweise, die eine flexiblere Nutzung ermöglicht und geringere Investitionskosten erfordert (Mehr dazu, erfahren Sie hier: https://apollo-news.net/eu-staaten-setzen-auf-mini-akws-deutschland-stellt-sich-quer/).
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…“und warnen vor „Deindustrialisierung.““
Aber genau DAS ist doch das Ziel, Deutschland zu deindustrialisieren, um es dann nach den Vorgaben des WEF umbauen zu können.
Genau das ist das Problem. Viele Manager und Gewerkschafter haben immer noch nicht begriffen, das Deindustrialisierung das eigentliche Projekt der Links/Grünen ist. Als sie auf den Ökozug aufgesprungen sind, haben sie nicht kapiert, dass er die Abschaffung ihrer eigenen Betriebe bedeutet.
Soweit mir bekannt, hat Merz die Rückkehr zur Kernkraft ausgeschlossen.
Die erhofften riesige Subventionen. Die gab es aber nicht. Jetzt drohen sie und hoffen weiter.
Was sind denn ‚Gewerkschafter‘? Es sind die Büttel und Antreiber der rot-grünen Horden. Genau die kommen doch fast durchgängig aus der SPD!
@Susan1
Exakt genau so ist es! Es ist die größte geplante Umverteilung in der gesamten Menschheitsgeschichte! Alle Staaten – weltweit – sind hoffnungslos überschuldet. Die einzige Möglichkeit sich zu refinanzieren, ist der Zugriff auf reale Sachwerte.
D.h. Wiedereinführung der Vermögenssteuer, ggfs. noch eine einmalige Vermögensabgabe (als Anschubfinanzierung und evtl. auch noch ein Lastenausgleich (Staatliche Zwangshypothek auf alle Grundstücke & Immobilien – die Älteren werden sich erinnern!).
Und nein, die sog. Superreichen sind längst in irgendwelche Stiftungen & Steueroasen geflüchtet. Es wird die breite Masse an Haus- & Grundstücksbesitzern betreffen, denn nur die Menge bringt die erforderlichen Summen zusammen.
Thst‘ s all!
Und sie drohen ganz offen damit. Mittlerweile wurde bekannt gegeben, dass die NWO in Europa gestartet werden soll. Ein Zitatschnipsel aus der transatlantischen Ecke vor 6 Jahren:
„[…] Wenn es nicht zu einem dramatischen Wandel kommt, wird die Welt Zeuge des ersten Atomkriegs werden. Der Zusammenbruch des westlichen Blocks kann vor, während oder nach dem Krieg erfolgen. Das spielt keine Rolle. Ein Atomkrieg ist ein Spiel mit Milliarden von Opfern und der Zusammenbruch geht in die Hunderte von Millionen. […]“
auch bezos mischt mit, und betreibt WEF-propaganda.
ungeheuerlich menschenverachtend, was er von sich gibt:
**Biologische Grenzen sind real, aber digitales Potenzial ist unendlich.
Wenn wir unsere Dateninfrastruktur von Kühlressourcen aushungern, nur um den menschlichen Komfort zu sichern, verzögern wir aktiv die Entstehung einer Superintelligenz, die all unsere Ressourcenprobleme überhaupt erst lösen könnte.
Manchmal muss man die Intelligenz, die uns rettet, über die Biologie stellen, die uns verlangsamt“, fügte er hinzu.**
wir gewoehnlichen menschen sollen also mit wasserverzicht den erhalt gigantischer rechenzentren ermoeglichen, die wiederum unserer totalueberwachung dienen.
wasser ist doch kein komfortartikel, sondern sichert uns unser ueberleben.
https://www.msn.com/en-in/money/news/amazon-founder-jeff-bezos-says-human-water-consumption-is-limiting-ai-s-potential/ar-AA262mxM
Das predige ich hier bis zum Erbrechen. So lange CDU-Wähler nicht kapieren (meine Hoffnung ist minimal), dass sie einer WEF-Kaderpartei zur Macht verhelfen, die die totalitäre Agenda 2030 durchpeitscht, besteht keinerlei Hoffnung.
Das ist vergossene Milch.
Wo waren diese Spitzenmanager, als der Atomausstieg beschlossen und rücksichtslos durchgesetzt wurde?
Nach der Sprengung von Kraftwerkstürmen kann man sich gefahrlos hinstellen und den Wiedereinstieg in die Kernkraft fordern. Es wird verhallen wie das Echo im Wald.
ja, zu spaet .
als der green deal / agenda 2030 verabschiedet wurden, haetten sich saemtliche spitzenmanager , am besten europaweit, gemeinsam dagegenstellen sollen.
stattdessen wurde abgewartet, in der hoffnung, diverse subventionen abgreifen zu koennen.
damit haben sie sich in abhaengigketi begeben und ihr aktionsradius wurde begrenzt richtung EU-planwirtschaft.
und jetzt kommen sie drauf, dass es so nicht funktioniert, und jammern und klagen?
Sie haben die erheblichen Kosten für den Rückbau gespart, der ohnehin nach dem Ende der Laufzeit gekommen wäre.
„Kernkraft könnte dazu beitragen, die Versorgungssicherheit wiederherzustellen und die Energiekosten zu senken.“
Dann ist es genau DAS was man NICHT will!
Und wo sind unsere Uranvorkommen. Kann mich nicht erinnern wo wir nennenswerte Vorkommen haben. Oder lieben sie es von anderen Schurkenstaaten abhängig zu sein. Als echter Deutscher sollte man unabhängig von anderen sein um nicht erpressbar zu werden.
Wenn Sie hier „Schurkenstaaten“ ins Spiel bringen, wird’s aber schnell delikat. Momentan sind wir abhängig von Belgien und Frankreich. Alle ohne eigene Uranvorkommen. Wo kriegen die ihr Uran her? Wo kriegt China sein Uran her. Die Welt ist ein einziger Schurkenstaat, nur Deutschland ist rein? Dieser Zug ist doch längst abgefahren. Wer sich so im Wolfsgehege verhält, macht sich sofort zur Vorspeise.
So ein Quatsch! Wenn Sie moralisieren wollen, dann wird es bald ziemlich einsam. Eine Alternative wäre zurück zum selvstversorgenden Agrarstaat. Allerdings müssten Sie erstmal die Bevölkerung drastisch reduzieren.
Ich wette es wurde hinter verschlossenen Türen ausgemacht das D. Atomstrom von den Nachbarn importieren wird,das hört sich nämlich besser an als ewiger Nettoeinzahler der EU-das kann man den Leuten nämlich bald nicht mehr erklären bei hoher Arbeitslosigkeit und Rentenkürzungen.So geht das Geld halt über einen anderen Weg ins Ausland…
„ Als echter Deutscher sollte man unabhängig von anderen sein um nicht erpressbar zu werden“ … na herzlichen Glückwunsch, dann zurück in die Höhle oder Hütte.
Wir haben nicht die Ressourcen um autark zu sein, damit befinden wir uns immer in einer bestimmten Abhängigkeit. Manchmal weniger, manchmal mehr, immer abhängig vom Thema.
Wenn wir dann aber auch noch das kaputt machen, worin wir gut sind, wird es umso desaströser.
Die Forderung nach dem Wiedereinstieg in die Kernkraft ist zweifellos richtig – die negativen Strompreise an sonnigen Tagen zeigen, dass es schon jetzt viel zu viel neue Erneuerbare gibt: ein sofortiger Stopp der Subventionen für PV und Wind wäre ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung der Stromnetze!
Kernkraftwerke abschalten war Mist, kann man aber nicht mehr ändern – so ähnlich hat es doch dieser hochgewachsene Mann geäußert. Also geht es nicht! Kommt mir nur nicht mit Sachverstand und Fakten, der Chef will das so!
Ein Empiriker glaubt nur das was er sieht und ein Ideologe sieht nur das was er glaubt !!
Der Atomausstieg war grünreligös motiviert. Und für Söder zählt nur er, dann die CSU und dann irgendwann das Land. Das merken aber die Leute und so verliert er alles.
Vor der CSU kommen aber noch Döner und Weißwurscht.
Die AKW Bosse können genau so gut von Wölfen verlangen, Sojabohnen zu fressen. Die Bosse haben schlicht über Jahrzehnte die falschen Parteien unterstützt, finanziert und gefördert.
Zu spät. Hier existieren keine Techniker mehr, die ein Kkw betreiben könnten. Also liebe Industrie, packt zusammen und zieht um. Ganz weit weg.
Wohin? Die leben doch zusammen mit den Grünen schon seit Jahrzehnten hinterm Mond!
Wir sind die Guten, gerade weil wir aus der Industrie aussteigen. Basta.
Billige Energie und Industrie erhöhen zwar den Lebensstandard massiv, aber das ist alles egoistischer Tand und auf Kosten der Umwelt. Ohne Industrie waren die Menschen doch früher auch zufrieden und haben viel besser zusammengehalten als unsere heutige Kapitalisten-Gesellschaft. Wir haben genug Wohlstand wenn wir die Reichen mit einer angemessenen Vermögenssteuer von z.B. 20% ihren Beitrag leisten lassen.
Die Deindustriealisierung ist in meinen Augen gewollt. Ganz nach Klaus Schwab und seinem Great Reset. Und meiner Meinung nach sollen aus den „ Trümmern „ eine Öko sozialistische Diktatur aufgebaut werden. Diktatur sage ich, weil man diesen Umbau nur mit einer Diktatur kontrollieren kann.
Wir sind schon ein richtig tolles Land. Zerlegen unsere Schlüsselindustrien, verjagen unsere Leistungsträger, verknappen unsere Energie, verschwenden Rekordhaushalte und stellen permanent gesunden Menschenverstand in Frage.
Wenn sich irgendjemand der Politiker für seine Taten vor Gericht verantworten müsste, wären wir nicht da, wo wir sind. Warum lassen wir, der Bürger als Souverän, es eigentlich zu, dass wir anders/schlechter behandelt werden als diejenigen, die unsere Interessen vertreten sollen? Sind wir dumm? Offensichtlich.
So ist es … meine Rede seit Jahrzehnten. Zudem sollte über eine persönliche Haftung für Politiker nachgedacht werden.
Ich glaube, es war Seehofer, der sagte: Die gewählt sind, haben nichts zu sagen und die etwas zu sagen haben, die sind nicht gewählt. Die Welt wird woanders regiert. Das weiss jeder Politiker und fügt sich, ohne uns darüber zu informieren. Und wer nicht mitspielt, der kann gleich hessischer Finanzminister werden oder sein Stellvertreter. Selbstmord war es nicht.
So lange die Leute glauben, daß Volksvertreter tatsächlich sie und ihre Anliegen vertreten würden und immer schön brav alle paar Jahre ein Kreuzchen machen, so lange werdet ihr auch verarscht.
Kein Politiker, egal welcher Partei, interessiert sich für’s Volk.
Dann sind es keine Volksvertreter sondern eher Volksverdreher.
Es sind Volkszertreter.
@“Bobbycat1″ :
DOCH! Eine einzige Partei gibt es, und weil sie sich als einzige Partei für unser Land und Volk einsetzt, soll sie ja auch verboten werden.
Träum‘ weiter ! 😂
Und DU bst an allem schuld, weil du nicht das richtige gewählt hast 😉
@Bobbycat1
Vllt. gibt es doch eine Partei, unter der es dem Volk besser geht. Eine Chance haben sie verdient. Die Hoffnung stirbt zuletzt…
habe ich heute morgen nicht irgendwo gelesen das die EU ihre Uranimporte aus RUSSLAND verachtfacht hat . . . auch Deutschland kauft im großen Stil in Russland Uran, um es dann anzureichern und ins Ausland weiterzuverkaufen . . . .sicher mit Gewinn.
Das geht garnicht, jetzt trocknen doch unsere Flüssen und Seen wegen der Superintendent durch den Klimawandel aus und dann haben wir kein Kühlwasser 😉. Mal nebenbei errichten wir große Batteriespeicher, wie man in Wolmirstedt/ Sachsen-Anhalt plant und gleich noch einen großen Datenspeicher um unsere ausspionieren Daten zu speichern. Der Nachteile der Batteriespeicher, sie halten nichts ein, was man angibt. Stets wird von Haushalten geredet, die man so und solange mit Strom versorgen kann. Über die Betriebe und Firmen, die am gleichen Netz hängen, redet keiner. Aber die Haushalte werden dennoch im Dunkeln sitzen, da der Datenspeicher ja Strom zum kühlen braucht und nicht wenig und der Batteriespeicher ebenso und viel Wasser. Funktioniert eigentlich, daß große Umspannwerk daneben auch bei einem Stromausfall. Zudem werden die beiden Speicher zusätzlich die Umgebungstemperatur aufheizen.
„„Reaktivieren Sie die Kernkraftwerke“: Ex-AKW-Bosse fordern Kurswechsel in der Energiepolitik“
Aber erst, nachdem klar ist, dass da nichts mehr zu reaktivieren geht.
Wie die SPD, die gegen die Ermächtigungsgesetze der NSDAP stimmte als klar war, dass die Nazis eine Mehrheit dafür hatten!
Vor meine Haustür kommt kein AKW, sonst werde ich sehr batzig – basta
Sie irren, vor Ihrer Haustür stehen bereits zig AKWs, und täglich kommen neue hinzu. Die finanzieren Sie zwar mit, dürfen aber dafür auch als Gegenleistung deren erzeugten Strom teurer bezahlen, als die, vor deren Haustür sie stehen.
Wasch mich, aber mach mich nicht nass!
Wo waren die Bosse vor 10 Jahren? Nachdem man freudestrahlend Leute in den Vorruhestand geschickt und Vertragspartnern (geil) die Verträge gekündigt hat??
Ehrlich gesagt, dass ist ja schlimmer als wenn sie weiter hinter dem Atomausstieg ständen. Erst verhindern sie nicht, dass Milliarden an Volksvermögen abgewrackt werden und jetzt heulen sie herum. Das ist wirklich traurig und gleichzeitig lächerlich.
„Ex-AKW-Bosse fordern Kurswechsel in der Energiepolitik“
Ach was! Schon? Jetzt schon?
Das sind ja richtige Schnellmerker.
Solange Merz seine Machtpolitik gegen die Interessen des Landes durchsetzt passiert da überhaupt nichts. Erst muss Merz weg!
CDU-Wähler und -Mitglieder fordern also einen „Kurswechsel“. Kognitive Dissonanz im Endstadium.
Zu spät, der Ideologiewahn-Endergiewende läuft voll darauf hinaus. Anstatt das ganze mal vernünftig anzugehen, zerstreitet man sich lieber und läßt von der Regierung bezahlte Regierungs-Orgas Politik machen. Natürlich gibt es immer noch vereinzelt Industrie, die noch produziert, vielleicht sollte man die höher besteuern? Starke Schultern usw.? (Ironisch gemeint) Deutschland schafft sich ab um sozialistisch zu werden. Da braucht man keine Industrie mehr oder?
Tja, die deutsche Selbstbespiegelung haben die genannten Nachbarländer längst als solche erkannt. „Sollen die doch mit ihrem Hochmut, der Welt ihre Besserwisserei zu demonstrieren, so richtig auf die Nase fallen – verdient hätten sie’s!“ So oder so ähnlich denken nicht wenige unserer Nachbarn – und sie haben recht. Der polit-mediale Bessermenschen-Komplex hierzulande ist allerdings „geimpft“, d.h immun gegen Erlangung der Erkenntnis, dass man als hochmütiger Nachbar wahrgenommen wird, dessen Mächtige eine Mehrheit seiner Bürger in regelrechter Geiselhaft hält.
Kluge Vorschläge von kompetenten Leuten werden ignoriert. Man hat ja das geballte Wissen in den eigenen Reihen. Das Kleinste Gemeinsame Einfache , „Atomstrom verstopft dieLeitungen“, Anna Lena mit den kleinen Kobolden und Fratzscher mit der Glaskugel.
@Theo
Es wäre von Dogmatikern doch auch zuviel verlangt, den Tatsachen ins Auge zu sehen und ihre Meinung zu ändern.
Kluge Vorschläge von kompetenten Leuten werden ignoriert. Man hat ja das geballte Wissen in den eigenen Reihen. Das Kleinste Gemeinsame Einfache , „Atomstrom verstopft dieLeitungen“, Anna Lena mit den kleinen Kobolden und Fratzscher mit der Glaskugel.
Deutschland ist eben in allen Institutionen von Grünen unterwandert. Und die hassen das Land.
Ein bisschen spät. Als es akut war, hörte ich nur ein großes Schweigen im Wald aus dieser Ecke.