Werbung:

Vermögenserhebung: Der transparente Bürger ist ein Regierungsziel von CDU und SPD

Die Debatte um die Einführung eines Vermögensregisters köchelt wieder einmal hoch. Unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Überprüfung der Vermögensungleichheit will die Bundesregierung im kommenden Jahr Bürger nach ihren Vermögensbeständen befragen –zunächst.

IMAGO/Bernd Elmenthaler

Werbung

Wird 2027 das Jahr der Einführung eines Vermögensregisters? Arbeitsministerin Bärbel Bas jedenfalls bestätigte in der Bild in dieser Woche, dass ihr Ministerium im kommenden Jahr eine stichprobenartige Befragung der Bürger nach ihren Vermögensbeständen und ihrer persönlichen Meinung zur Verteilungsgerechtigkeit im Lande plane. Eine klassische Volte dieser Regierung: Noch drei Wochen zuvor hatte Bas derartige Pläne kategorisch ausgeschlossen.

Konkret ist eine steuerfinanzierte Datenerhebung unter rund 5.000 Bürgern geplant. Die Umsetzung erfolgt über ein externes Forschungsinstitut im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens, dessen Angebotsfrist am 1. September endet. „Survey-Experiment zu Vermögensungleichheit in der Bevölkerung“ nennt sich diese zunächst harmlos klingende Erhebung, die ein erster Schritt auf dem Weg hin zu einem umfassenden Vermögensregister sein könnte.

Im Mantel wissenschaftlicher Arbeit geht die Politik in Trippelschritten auf das heikle Thema zu, das seit Jahren wie ein Damoklesschwert über der politischen Debatte schwebt: das Vermögensregister. Dieses Register, eines der zahlreichen Projekte der Europäischen Union, soll am Ende lückenlose und individuelle Vermögenserhebungen ermöglichen – die perfekte Steuerbasis des perfekt durchleuchteten Bürgers.

Neu ist dabei weniger das Format: Ähnliche Vermögenserhebungen gab es bereits im Vier-Jahres-Turnus, erhoben von Instituten wie dem DIW in Berlin. Wirklich neu ist die explizite politische Ausrichtung und normative Auslegung der Ergebnisse. Selbstverständlich ist die Vermögensverteilung in Deutschland ungleich – ein Ergebnis der freiheitlichen marktwirtschaftlichen Ordnung und fundamentaler Teil eines auf Leistungsgerechtigkeit fußenden Systems.

Fragedesign und Auslegung der Ergebnisse docken unmittelbar an diese Vermögensungleichheit an und sollen politische Optionen für die Einführung einer Vermögensbesteuerung, Erhöhung von Erbschaftssteuern oder anderer umverteilender Maßnahmen legitimieren. Immerhin gibt sich Berlin noch den Anschein wissenschaftlicher Argumentation, bevor der dreiste Zugriff auf die Sparguthaben der Mittelschicht exekutiert wird.

Lesen Sie auch:

Dass die Bundesregierung mehr als nur einen flüchtigen Blick auf das Vermögen der Bürger geworfen hat, dürfte spätestens am Montag klar geworden sein. Da meldete das Statistische Bundesamt ein gesamtstaatliches Defizit von 71,3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr – ein Anstieg um 36,6 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Not ist groß. Der Schaden, den die ideologische Ausrichtung Berlins und Brüssels in den vergangenen Jahren in der Wirtschaft angerichtet hat, droht die Steuertöpfe einzuschmelzen.

Noch vor einer Woche hatte das ifo-Institut vor einem fiskalischen Kipppunkt gewarnt. Die Ökonomen kamen zum Schluss, dass das Steueraufkommen künftig sogar schrumpfen und der Füllhornpolitik Berlins ein Ende bereiten könnte. Als mögliche Ausweichmaßnahmen plant Berlin nun ganz offensichtlich Steuererhöhungen sowie die Ausdehnung der Steuerbasis auf das Vermögen der Bürger.

Die Lage ist fatal: Konjunkturabhängige Steuern wie die Körperschafts- und die Gewerbesteuer weisen bereits seit einigen Quartalen einen negativen Trend auf, und die Insolvenzwelle, die durch das Land rollt, die zahlreichen Unternehmensaufgaben und die wachsende Arbeitslosigkeit deuten nicht darauf hin, dass sich an dieser Entwicklung auf absehbare Zeit etwas ändern wird.

Aus Sicht der Bürger stellt sich die Lage naturgemäß so dar: Angesichts der turmhohen fiskalischen Belastungen, die ein immer weiter expandierender Staatsapparat ihm aufbürdet, droht aus einem Souverän ein Steuervasall zu werden – wenn er es nicht schon längst ist.

Ein Staat, der seine eigene Haushaltsführung nicht in den Griff bekommt, neigt zur fiskalischen Wegelagerei – und wird auch nicht davor zurückschrecken, mehrfach besteuertes Vermögen von Familien und Betrieben mit hohen Abgaben zu belegen.

Sie wissen schon: Alles geschieht im Namen der sozialen Gerechtigkeit. Gründe finden sich stets – doch mit dieser Politik erodiert der Rest von Souveränität der bürgerlichen Gesellschaft, die der Motor von Prosperität, gesellschaftlicher Stabilität und Republikanismus ist.

Friedrich August von Hayek hätte wohl geurteilt: Deutschland wandert auf dem Pfad zur Knechtschaft und hat davon schon ein gutes Stück zurückgelegt. Und wer gegenwärtig noch der Ansicht ist, der Zugriff auf Vermögen, Erbschaften und Grund und Boden würde sich auf die vermeintlich Reichen beschränken, wird sich schon bald eines Besseren belehren lassen müssen: Die wirklich Reichen entziehen sich dem fiskalischen Raubzug aufgrund ihrer hohen räumlichen Mobilität.

Nein, der Staat hat es auf diejenigen abgesehen, die ihm nicht aus dem Weg gehen können: die klassische Mittelschicht, die Mittelständler, die an die Scholle gebunden sind. Kann der Fiskus jederzeit zugreifen, wird Privateigentum zu geliehenem Besitz – und der Bürger zum Steuerknecht. Genau aus diesem Grund sind neidaufgeladene Debatten über Substanzsteuern und Verteilungsgerechtigkeit so gefährlich: Sie verschieben die Macht vom Bürger zum Staatsapparat, der naturgemäß keine Grenzen kennt und inzwischen auch kein Hehl mehr daraus macht.

Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Ein Staat, der seine Bürger schamlos durchleuchtet und die Immunsphäre von Privateigentum sowie die Rückzugsmöglichkeiten des einstigen Souveräns mit einem billigen, ressentimentgeladenen Argument aufhebt, hat das Vertrauensverhältnis zwischen Staat und Bürger bereits aufgekündigt. Vermögen als letzte verbliebene Verteidigungslinie des Bürgers löst sich so in Luft auf.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

197 Kommentare

  • Langsam wird es in Deutschland -zumindest für Deutsche- wieder gefährlich….

    241
    • ist es doch schon, ‚Stichwort‘ Messermann….

      112
      • Der Messermann zur Zersetzung der Vertrauensgesellschaft und der inneren Sicherheit gehört genauso zu den Vorbereitungen für den Great Reset, wie das Vermögensregister zur kommenden Enteignung der Mittelschicht.
        Die Menschen sollen zu verarmten, verängstigten Bittstellern und Abhängigen einer globalen digitalen Diktatatur der Finanz- und Tech-Elite gemacht werden und sich unterwerfen.
        WEF – du wirst nichts besitzen…….
        Und die Marionetten der Altparteien treffen die Vorbereitungen dafür, Schritt für Schritt.

        44
        • Genau so ist es!

          3
        • Besser hätte ich es nicht schreiben können 🙂 Danke

          0
    • 70% finden das weiterhin richtig toll und würden diesen Fragebogen mit vollem Stolz und maximal akribisch bis auf den letzten Cent ausfüllen. Unglaublich, aber typisch deutsch.

      „ihrer persönlichen Meinung zur Verteilungsgerechtigkeit“
      Ich prophezeie mal etwas: Bekämen „rechte“ Bürger diesen Fragebogen, würden sie sagen „Es ist gerecht verteilt, wenn der, der viel tut, auch viel hat und der, der nichts tut, eben nichts hat.“
      Bekommen „linke“ Bürger diesen Fragebogen, würden sie sagen „Die Verteilung ist ungerecht, da der sehr fleißige Nachbar einen Porsche fährt und ein Eigenheim hat, während ich im Sozial-Neubau sitze, das neuste iPhone habe, aber eben keinen Porsche. Arbeiten kann ich leider nicht.“.

      Also bekommen fast nur Linke diesen Bogen zugeschickt, bzw. er wird erst gar nicht verschickt, sondern die 5.000 Zettel werden von einer linken NGO an einem Nachmittag entsprechend ausgefüllt und anschließend kommt die SPD an und sagt „Die Mehrheit der Deutschen will Enteignung“…

      125
      • Was Sie da von sich geben ist meiner Meinung nach dummes Zeug. Die Regierung will nicht wissen was wir denken, sie will wissen was wir haben. Was wir denken, fühlen, wünschen und glauben ist denen nicht wichtig.

        31
        • @Peter, die IQ-Bombe
          Darum ging es in dem Kommentar von @Spanien…. doch gar nicht.
          Er hat lediglich ein Fake-Szenario der Regierung zur Durchsetzung ihres Raubzuges entworfen.
          Mitdenken ist angesagt!

          14
        • @Peter, die IQ-Bombe 29.08.2026 um 07:01 Uhr
          „IQ-Bombe“ – mannmannmann, von der Sorte gibts hier viele. Bezeichnend, dass die schon in ihrem Nick ankündigen müssen, wie „hochbegabt“ sie sind. Meist ein Zeichen für das genaue Gegenteil. Peinlich.

          5
        • Dumm ist, wer Dummfug in den Kommentar vom User @Spanien ist toll hineininterpretiert. Nichts von dem, was Sie hier anführen, steht in seinem Kommentar.

          2
        • @Kopf-Tisch
          Der @CC hat schon recht. Denn Gedanken zu suchen lohnt sich für die Regierung nicht. Sie würden nämlich keine finden.

          1
        • @Kopf-Tisch
          „… Fake-Szenario …“
          Als ob dieser Krampf irgendwie besser wäre. Sie haben sich anscheinend auf dem Tisch die letzten Hirnzellen aus dem Kopf geschlagen, und nicht nur Sie …

          -4
      • Meine Ostmark wollen die nicht!

        26
        • Dich auch nicht.

          -89
      • Ich habe schon damals bei Zensus allen möglichen Blödsinn angegeben, nur nicht die Wahrheit.

        4
    • haha, nicht nur transparent soll er sein, der buerger, sondern auch winzig und abhaengig.

      in aktuellen zeiten der energiekrise wird nochmal ordentlich eins draufgesetzt, um dem buerger zu zeigen, wo der hammer haengt, und wer ihn schwingt:

      die deutsche umwelthilfe wird aktiv, um uns die letzten reserven zu nehmen !

      **Die DUH fordert den sofortigen Stopp von rechtswidriger Ölförderung im Wattenmeer und erweitert ihre Klage auf den neuen Hauptbetriebsplan 2026 bis 2028 des Ölkonzerns Harbour Energy. Die erforderliche Naturverträglichkeitsprüfung fehle erneut.**

      https://www.energiezukunft.eu/umweltschutz/neuer-eilantrag-gegen-foerderplattform-mittelplate-im-wattenmeer

      6
    • Die beiden Probleme heißen Staat (D) und EU.
      Wir geben jeden 2. Euro an Klingbeil zum VERSAUFEN!

      Hier, 16:22: Die Chinesen sind genauso smart wie wir, optimieren ggf. besser UND kosten 30-40% weniger – ziemlich genau das Geld, das wir für Migranten, EU, verfettete Bürokratie etc. rauswerfen.
      https://www.youtube.com/watch?v=pFE9rmAFXLw

      Es geht bei der EU unmittelbar um unsere persönliche Freiheit. Es geht mittelfristig (2-5 Jahre, mehr nicht!) um das ÜBERLEBEN dieses Landes, wie wir es kennen.

      Pinocchio macht nichts falsch & nichts richtig, sondern überhaupt nichts.
      Aber er VERBRENNT die letzten paar Jahre, die uns zur Kurskorrektur bleiben.

      10
    • Solange es FAKTISCH kein Privateigentum in D. gibt, ist es KEINE freie Gesellschaft.

      Schon Art14GG zeigt (wer lesen UND verstehen kann) reales Eigentum gibt es NICHT, sondern es ist Verfügungsmasse für Parteien „bei Bedarf“ per Gesetz mitunter scheinheiliger Begründung namens „Gemeinwohl“.

      Man hat KEINE Kontrolle bzw. Schutz über die EIGENEN Daten, Vermögen oder Güter in diesem Land, wo JEDERZEIT ein Larsi und/oder Zensursula daher kommen und die klebrigen Finger ausstrecken.

      u.a.
      Immobilien werden besteuert ergo eine Form von jährlicher Pacht beim Staat
      Vermögen sind NUR Forderungen bei Banken, physisches V. jederzeit physisch pfändbar bei Zugriff
      Daten egal ob Gesundheit, Vermögen etc. per Zwang etc, Zugriff von Behörden

      10
      • Neulich: ich wollte vom Arzt meine Laborbefunde haben. Das war nie ein Problem, man bekam sie sogar zugemailt.
        Neuerdings bekommt man zur Antwort, die könnte man in der digitalen Krankenakte einsehen, aber wer seine Zustimmung dazu verweigerte, der muss eben in die Praxis kommen und 50 Cent für eine Kopie bezahlen.

        Der Bürger wird immer mehr dazu erpresst, seine persönlichsten Daten der Allgemeinheit zu offenbaren. Und wenn dann, wie jetzt in Berlin, die Verwaltungen gehackt werden, erfährt man nicht mal, was damit passiert. Auch Krankenkassen wurden schon gehackt und wahrscheinlich erpresst, mit dem Ergebnis (wir lassen uns nicht erpressen), danach standen tausende Gesundheitsdaten für alle Welt zum kopieren im Netz.

        So kann es nicht weitergehen, die Menschheit wird sich hoffentlich gegen Datenkraken ohne echten Datenschutz wehren.

        7
        • Sobald etwas digital ist, ist es nicht mehr sicher. Deswegen darf man nicht alles digitalisieren, dann ist es kein Problem. Unsere Politik will aber „digital only“ und das wird unser Untergang sind, weil wir in dem Spiel sehr schlecht und verwundbar sind.

          4
    • Die SED und STASI ist längst wieder da! Der dumme Michel fällt das dritte Mal auf Sozialisten rein!

      9
  • Nach 33 Jahren in der DDR bin ich hier nun vom Regen in die Traufe gekommen.
    Der Kommunismus ist wieder da…

    107
    • Diesmal kräftig mit Islamismus zusammengerührt.

      25
  • Wie viel ich besitze geht niemanden etwas an, aber erst recht nicht den Staat.
    Ansonsten hilft wirklich nur auswandern!

    85
    • mein reden seit langem!

      auswandern aus dem EU-raum.

      die meisten hier sind nicht einig, sie sind sehr leidensfaehig.

      aber auch ausserhalb der EU wird es schwierig, ein geeignetes land fuer einen laengeren aufenthalt zu finden.

      mal schauen, wie die islaender heute zu EU-verhandlungen abstimmen.
      die jugend ist zumindest dagegen .

      island ist nicht jedemanns traum, aber wenn es frei bleibt, vielleicht doch eine alternative.

      21
    • Sehe ich genauso! Wer gut wirtschaften kann, darf nicht noch bestraft werden. Solche Leute wollen nicht für die Luschen zahlen!

      17
    • Bis 10.000 Euro kann man ungestraft mitnehmen.
      Das ist noch kein „Vermögen“ für das man auswandert oder wofür sich eine Auswanderung lohnen würde, weil dieselbe schon in etwa soviel kostet.

      3
  • Sozialistische Diktatur.

    61
  • Es wird einhergehen mit dem Bargeld-Verbot.

    55
    • Neues Bargeld (Scheine) ist schon in Planung von der EU. Sie hatten vermutlich mit zu viel Gegenwind bei der Bargeldabschaffung gerechnet. Nun, neues Bargeld, gechippt und überall auslesbar, bedeutet nichts anderes als digitale Währung im Schafspelz.

      https://www.youtube.com/watch?v=KYXWAm_OVDU

      26
      • Ok, in Gold umwandeln, aber was dann?
        Mit Gold lässt sich keine Miete bezahlen, nicht einkaufen gehen usw..
        Man muss es erst veräußern. Bei wem macht man das dann?
        Banken und Scheideanstalten tauschen auch kein anonymes Gold, und Privatleute muss man erstmal finden.

        8
        • Für Einkäufe hat man Silbermünzen. Und ein privates Umfeld, das auch Gold ankauft, muss man sich schaffen.

          6
        • Gute Güte. Sie können Gold in Ihr Depot kaufen, Börse Frankfurt hat XETRA, Stuttgart EUWAXII. Oder Krypto. XAUT wäre ideal, ist aber in der EU noch nicht verfügbar. Da können Sie Gold regelmäßig nach Bedarf in Wahrung zurückwechseln. Und auf Dauer immer mit Gewinn.

          3
        • Was wohl niemand auf dem Radar hat: bei Umtausch Gold gegen Geld muss der Verkäufer einen Abschlag zwischen 10 und 25% akzeptieren. Bis zu 25% Verlust vom Kaufpreis bei Umtausch in stoffwertlosen Zeichengeld. Je nachdem an welchen Goldkäufer man sich wendet, fallen Vermittlungsgebühren an. Abschläge für Einschmelzen und Bearbeitung kommen oben drauf. Die „Wertanlage“ bei Gold besteht nur aus der Hoffnung und Erwartung von Wertsteigerungen. Noch steigen die Preise ja, aber erfolgen diese nicht mehr in diesen Dimensionen, sind die erwähnten Abschläge reine Verluste. (Ausnahmen könnte „Hochzeitsgold“, im Schließfach sein.) Beim Umtausch steht man doch genau wieder dort (Gold gegen Geld) wo man mit Goldkäufen ja gar nicht hin wollte. Bitte selber mal zum Thema die KI fragen, dann wird der eine oder andere weitere Fragen haben….

          0
        • Gute Güte, Sie geben mir einen Tipp, der in der EU „noch nicht“ geht?
          Außerdem geht es hier um staatlich unbekanntes Geld.
          Gold im Depot, und Sie glauben, da wäre es vor Zugriff sicher?
          Sind Sie eigentlich mal auf den Kopf gefallen?

          4
        • Ich brauche ein neues Dach; der Handwerker nimmt harte Goldwährung. Da lässt sich garantiert was machen. Ich habe Gold immer in kleinen Stückelungen als Münzen gekauft; maximal eine Unze. Keine Barren größer 10 Gramm. Dazu mehrere (!) Kilo Silbermünzen, je eine Unze. Ich denke, das ist schon krisenfest.
          Für alles andere; ich bin Sportschütze. Und etliche Kilo „Blei“ liegen in auch in meinem Waffentresor; ab 1.000 Schuss gibts immer etwas Rabatt. Den ich auch hier gern ausnutze.

          3
      • Vor ein paar Jahren hat ein EU-Beamter einmal entweder im Focus oder Wirtschaftswoche gesagt: „Wenn das Bargeld abgeschafft ist und wir Geld benötigen, buchen wir einfach von jedem Konto einen bestimmten %-Satz ab.“

        Staatsschutz ermittelt, wahrscheinlich Test für nach Wahl am 06.09.2026
        https://blackout-news.de/aktuelles/verdacht-auf-bahnsabotage-bei-backnang-kabelschnitte-treffen-bahn-internet-und-telefon/
        Habe heute wieder so einem Dackel gesagt, an der Kasse, wenn es Stromausfall gibt, kann er nicht mit seiner Karte zahlen und, daß er Bargeld daheim haben sollte.

        0
      • „Nun, neues Bargeld, gechippt und überall auslesbar…“

        Gleich nach Erhalt ab in die Microwelle für ein Reinigungsbad … ^^

        2
    • Das Bargeldverbot war vorgesehen, kommt aber nicht, weil man ja Krieg führen will un da muss man immer mit dem Zusammenbruch def digitalen Infrastruktur rechnen.

      5
  • Die Generation unserer Großväter wurde vom deutschen Staat zwischen 1914 und 1945 drei Mal monetär enteignet. Das sollte jedem eine Warnung sein.

    10
    • … und zusätzlich die DDR-Bürger von Werten.

      Vergessen Sie aber auch nicht die Euro-Einführung, das kam auch einer monetären Enteignung gleich.

      2
  • „Selbstverständlich ist die Vermögensverteilung in Deutschland ungleich“
    Und am allermeisten Vermögen angerafft hat der Staat ☝️

    45
    • Ja, Sondervermögen was woanders „Schuldenberg“ heißt…

      30
    • Naja, bei Staatsschulden von 2 Billionen Euro stimmt das wohl nicht. Das Vermögen ist bei den Bürgern, deshalb will die Politik ja jetzt da dran.

      23
      • Nebenbei
        Für den Corona-Wiederaufbaufonds nahmen die EU-Mitgliedstaaten erstmals gemeinsam Schulden auf. Die Kredite müssen ab 2028 zurückgezahlt werden. Jetzt zeigt sich, wie hoch die Belastungen für den deutschen Steuerzahler ausfallen.
        Die EU-Corona-Hilfen, die vornehmlich an Staaten im Süden und Osten von Europa fließen, kosten den deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich rund 150 Milliarden Euro.
        Bis zum Jahr 2058 summieren sich Tilgung und Zinsen des EU-Wiederaufbaufonds nach Informationen von WELT AM SONNTAG auf zwischen 649 und 681 Milliarden Euro.
        Deutschlands Belastung läge damit zwischen 145 und 154 Milliarden Euro, wenn man den aktuellen durchschnittlichen deutschen Anteil am EU-Haushalt von 22,6 Prozent in die Zukunft fortschreibt.
        https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a917cd6518a586e1855b6f0/eu-schulden-corona-fonds-kostet-deutschland-bis-zu-150-milliarden-euro.html

        7
        • Diese EU ist unser absoluter Untergang.

          2
    • Sie meinen Sondervermögen…

      1
      • Ich schlage vor: Alle Politiker und Journalisten, die das Wort Sondervermögen befürworten, werden ab sofort mit ihrem Anteil am Sondervermögen bezahlt anstatt Geld. EU-Beiträge, … werden ab sofort auch mit einem Anteil am Sondervermögen bezahlt. D.h. z.B. 0,00000000000000003 % Anteil z.B. an einer Patriotrakete,,,,. Falls Deutschland diese Patriotrakete an die Ukraine geben sollte, ist sie ja nicht weg, sondern nur woanders.
        Vielleicht finden sie jemand, der es in Geld umtauscht. Sicherlich werden diese Politiker,… auch bereit sein ihr Hab- und Gut in Sondervermögen umzutauschen.

        0
    • Vermögen kommt von Vermögen
      Schulden kommen von Unvermögen.

      Mehr gibt es über die Repräsentanten des Staates nicht zu sagen.

      16
      • Die Politiker-Diäten haben mit einer Diät , die die Politiker gerade machen, auch nichts zu tun. Die Diät machen wir Steuerzahler, damit die Politiker fürstlich entlohnt werden.

        1
  • Machen wir uns nix vor, irgendwann ist es vorbei mit lustig und einem Test, dann schnappt die Falle zu, dann nützen weder Spanien noch die Schweiz. Der Verfasser schließt mit der Feststellung, der Staat habe dem Bürger das Vertrauensverhältnis aufgekündigt. Von schwindendem Vertrauen ist seit Jahren überall die Rede. Beim Bundeskanzler beträgt der Verlust mittlerweile 85%. Seltsam nur, dass, wenn der Bürger das Wahllokal betritt, macht er sein Kreuzchen immer wieder dort, wo es für die, zu denen er angeblich kein Vertrauen mehr hat, wieder reicht. Paradox, oder? Was wäre, wenn die 85% Unzufriedenen auch mal so wählten?

    32
    • Nebenbei
      Am 26.8.2024 hat die Sparkasse Pforzheim Calw mein Girokonto gekündigt, auf dem Spenden von Lesern dieses Blogs eingingen. Die Kündigung erfolgte ohne Begründung. (s. Artikel vom 1.10.2024). Gespräche und die Rücknahme der Kündigung lehnte sie ab. Auf die Klage meines Anwaltes vom 30.9.2024 beim Landgericht Karlsruhe, bei dem sich der Zivilprozess aus Krankheitsgründen des Einzelrichters lange hinzog, erging jetzt am 16.7.2026 das Urteil.
      Das Landgericht erklärte die Kündigung der Sparkasse für unwirksam. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig.
      Der Prozess brachte zwei Kündigungsgründe zum Vorschein, die und deren Umstände von allgemeinem Interesse sind.
      https://fassadenkratzer.de/2026/08/27/landgericht-erklart-konto-kundigung-der-sparkasse-fur-unwirksam/
      – Bargeldloszahlen heißt immer; bequem, modern, sicher.
      Bis jemand anderes entscheidet, dass dein Konto nicht mehr…

      5
    • Dann wird die Wahl als ungültig erklärt bzw, gleich ganz ausgesetzt. Warum juckt es dem Kanzlernden denn so wenig, dass er praktisch keine Zustimmung mehr hat. Oder warum interessiert es die ehemaligen beiden größten Parteien scheinbar kaum, dass sie zu Miniparteien „heranwachsen“? Es wäre ja nicht so schwer etwas mehr FÜR die Bürger zu tun.

      8
    • Es ist doch schon alles in Arbeit, bzw. in Kraft:
      Das zentrale Vermögensregister über SÄMTLICHE Vernögenswerte der EU Bürger.
      https://www.treuhand-liechtenstein.li/insights/eu-vermoegensregister-grundlage-zur-vermoegens-umverteilung/
      Auslandskonten für EU-Bürger werden ab 2027 faktisch unmöglich gemacht.
      https://geldhelden.org/crd-vi-auslandskonto-eu-2027/

      Was glaubt ihr denn, was eine immer höher und höher verschuldete EU macht ?
      Sparen ? – Reformieren ? Mit SMS-Zensursula an der Spitze ?

      Die Reichen sind mobil genug, um weltweit in Länder ohne Enteignungsfantasien
      zu flüchten. Der deutsche Mittelstand, welcher so blöd gewesen ist, für das eigene
      Alter vorzusorgen, wird nach und nach enteignet.
      Bei Wahlen finden das aber über 70% gut, oder haben, ÖRR verblödet, keinen
      blassen Dunst, wo die Reise hingehen soll.

      Den nicht vorgesorgt habenden wird ihr Feixen auch vergehen, wenn nach der
      Enteignung die sozialistische Mangelwirtschaft im ganzen Land einzieht !

      2
  • Aber wie soll man sich dagegen wehren?

    Gold und Silber mittels Tafelgeschäft gekauft? Sehr gut, kann aber Probleme beim Verkauf machen.

    Bitcoin? Wenn in Eigenverwahrung sehr gut. Aber auch das Problem beim Verkaufen.

    Eigene Immobilie? Ganz mies. Ganz sicher kommt ein Lastenausgleichsgesetz, dazu Heizungsgesetz usw.

    Bargeld gehortet? Das frisst sowieso die Inflation.

    Aktien und ähnliche Anlagen? Da weiß man woran man ist, aber die wenigsten Kleinanleger haben damit Erfolg.

    Also, was tun?

    18
    • „Gold und Silber mittels Tafelgeschäft gekauft? Sehr gut, kann aber Probleme beim Verkauf machen.“ –

      Man sollte derzeit weg von dem Gedanken kommen, es als gewinnbringendes Investment zu sehen, sondern vielmehr als Absicherung fürs Leben.

      „Bargeld gehortet? Das frisst sowieso die Inflation.“
      Hier muss man evtl. in Betracht ziehen, dass Bargeld (Fiat) sprichwörtlich verreckt. Ebenso das ganze Papierzeug wie Aktien.

      Man sollte derzeit weg von dem Gedanken kommen, es als gewinnbringendes Investment zu sehen, sondern vielmehr als Absicherung fürs Leben.

      Eines muss man immer bedenken, in der ersten Krise werden keine Edelmetalle oder Scheine gefragt sein, sondern es werden Nahrungsvorräte benötigt.

      17
      • „Eines muss man immer bedenken, in der ersten Krise werden keine Edelmetalle oder Scheine gefragt sein, sondern es werden Nahrungsvorräte benötigt.“

        Da stimme ich Ihnen voll zu, soweit wollte ich mich aber nicht aus dem Fenster lehnen. Es ging ja nur darum, sein Vermögen vor der Staatsmacht zu schützen.

        Aber klar, ein gutes Investment ist Bildung, gutes Werkzeug, lang haltbare Lebensmittel, Wasserentkeimungstabletten und v.w.m.

        16
        • Wer alt und gebrechlich ist, dem nutzt seine Bildung und sein Werkzeug auch nichts mehr.

          Was mich bewegt: Alle zerbrechen sich den Kopf über die besten Ausweichmanöver, anstatt sich das einzig Richtige zu denken.

          Der Staat ist nicht blöd, früher oder später kriegt er jeden „Finanz-Flüchtling“. Alle Informationen zeigen, dass er all seine Instrumente step by step aufeinander abstimmt. Jede Lücke wird gestopft.

          9
      • Dauerkonserven, Kühltruhe und Solarpanel. Dazu Gold und Silber in kleiner Stückelung. Aktien NUR via Index (oder BRK.B, das ist wie ein Index).

        Alles eher in A, CH, LI als in D oder Rest-EU (UK ist ja auch draußen).
        Sprachen lernen! Internationale Kontakte knüpfen. Fühlen Sie sich wie ein Jude 1928, der vorausschauend dachte … (womöglich ist es auch schon 1931)

        10
        • Wenn man in DE von Konserven aus dem Keller lebt, hat man keine Aktien mehr, weil vorher schon alles zusammengebrochen ist.
          Und Gold und Silber in kleiner Stückelung gegen einen Laib Brot zu tauschen, ist eher teurer als es sich vorher vom Staat abnehmen zu lassen.
          So kleine Stückelungen gibts gar nicht, dass sich dabei noch irgendwas lohnen würde.
          Ziel der Diskussion ist herauszufinden, wie man seine Penunzen retten kann, bevor ein „schwarzer Freitag“ am Horizont erscheint.

          4
        • Perfekt Grokokolores, Fachmann, alles soweit durchdacht.

          1
        • Keine ETF kaufen. ETF wurde von Blackrock erfunden für Kleinanleger. Das Stimmrecht behält gegenüber der AG natürlich Blackrock. Erfunden und hochgejubelt, dann wird man es meiner Meinung nach fallen lassen wie Biontech,…
          Fast alle Staaten auf der Welt machen Schuldenorgien. Alle Zentralbanken auf der Welt sprechen sich normalerweise ab, bevor sie etwas tun, d.h. sie werden wahrscheinlich auch zur gleichen Zeit eine Währungsreform machen, Banken werden kippen, Aktienkurse in den Keller rutschen,…
          Aktien beurteilen, ob sie ihre Hausaufgaben gemacht haben oder machen. Falls Trump weiterhin an der Macht bleibt, sprich Zwischenwahlen gewinnt, werden Öl-Aktien oder Öldienstleister interessant sein bzw. bleiben. Sehr viel im nahen Osten u. Venezuela muß wieder aufgebaut werden.
          Aktien sollte man dann kaufen, wenn sie in den Keller rutschen oder wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, was eine Chance haben könnte. Wichtig bezahlt sie schon lange eine Dividende, Aktienkurse anschauen

          0
        • Kokolores. Genau.
          Mehr muss man zu diesem verstrahlen Unfug nicht sagen.

          -4
      • Sorry, ein Satz doppelt drin.

        3
    • Ganz einfach. Alles das und noch mehr. Man muss von allem etwas haben. Irgendwas bleibt immer übrig. Bei den Aktien haben sie Recht, die meisten sind dafür zu doof. Aber dann kauft man einfach große unzerstörbare Unternehmen wie EXXON oder RIO TINTO oder NEWMONT und läßt die Finger davon. Einfach Dividenden entgegennehmen und bei Bedarf mal was verkaufen. das kann doch nicht so schwer sein!

      5
      • „Ganz einfach. Alles das und noch mehr. Man muss von allem etwas haben. Irgendwas bleibt immer übrig.“

        So in etwa sieht das der gierige Staat bei den Bürgern auch.
        „Irgendwas bleibt immer übrig.“ – soll das Ihr ultimativer Tipp gewesen sein?

        4
      • Bei Aktien breit streuen (Chemie – Werke auch außerhalb der EU,….), Öl, …. Kursverläufe anschauen über längere Zeit.
        Öl z.B. Chevron, SLB (Schlumberger), …
        Ganz wichtig: AG darf keinen Verlust machen über längere Zeit, konstante Dividendenzahlung ist auch ganz wichtig. Und natürlich: Hat diese Firma auch in der Zukunft eine Chance, werden ihre Produkte gebraucht ? Im Internet verschieden Artikel über diese Firma lesen. Chevron Anfang des Jahres 134 €, später für 151 € nachgekauft. Man muß sich für Wirtschaft und Politik interessieren und darf natürlich nur Parteien wählen, die die Wirtschaft nicht zerstören. Chevron fördert Öl in Venezuela,… Und war einzige Firma die unter Maduro dort noch aus dem Ausland tätig war. Deshalb war es eine Riesenchance als Maduro weg war. Und natürlich muß das Verhältnis Dividende zum Aktienkurs auch i.O. sein. Z.B. Aktienkurs 100 € und Dividende 0,1 €, dann bekomme ich mehr Geld auf der Bank.

        0
        • Und schauen, ob diese Aktie an verschiedenen Börsenplätzen gehandelt wird. Wo Aktie gerade nicht groß gekauft wird, ist sie meistens billiger. Also selbst nachprüfen und nicht Bank vertrauen oder von Bank Aktienkurse zeigen lassen, falls man sie über die Bank kauft.

          0
    • „Gold und Silber mittels Tafelgeschäft gekauft?“

      Reichlich … ^^

      2
  • Das bewegt den Rest der Leistungsträger auch noch aus dem Land. Das Geld wandert aus, was verständlich ist!

    17
  • Man muss schließlich wissen bei wem es wieviel zu holen gibt. Dann können sich die Eliten über die weitere Verteilung des Geldes beraten. Das nennt man Sozialismus!

    14
  • Ich kaufe ein Haus, es ist dennoch nicht mein Eigentum. Grundsteuer usw.

    11
  • Neue Weltordnung

    11
    • Neue Weltordnung, genau….

      Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.

      17
      • Deinen Kommentaren nach bist du sicher nicht glücklich!

        -19
        • Genau. Wenn Habenichtse und ‚Leistungsträger‘ den Markt beschwören, der sie als allererste fressen würde.

          -5
  • Die brauchen Geld😅😂

    Quelle : welt nachrichten

    Die EU-Corona-Hilfen, die vornehmlich an Staaten im Süden und Osten von Europa fließen, kosten den deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich rund 150 Milliarden Euro. 😂Bis zum Jahr 2058 summieren sich Tilgung und Zinsen des EU-Wiederaufbaufonds nach Informationen von WELT AM SONNTAG auf zwischen 649 und 681 Milliarden Euro. 😂Deutschlands Belastung läge damit zwischen 145 und 154 Milliarden Euro,😅

    8
  • Ich werde dort mit absoluter Sicherheit nicht drin stehen ! Weder in Deutschland noch in der EU ;o))

    8
  • Wie ich meine Landsleute-auch aus Corona Zeiten- kenne, wird da gewissenhaft jeder Cent, den man hat, eingetragen.

    4
  • Einfach nicht mitmachen, ignorieren, sich blöd stellen! Wie heißt es vor Gericht so schön – ich verweigere die Aussage!

    3
  • Die SPD rechnet schonmal aus, was sie dem Einzelnen abnehmen kann

    0
  • Es dient doch bloß der Agenda 2030. Darum werden die Etablierten gewählt. Alles halb so wild… *Zynismus aus*

    0
  • Jeder Deutsche kann auch ohne Wohnsit in der Schweiz dort ein Bankkonto in Euro eröffnen. Voraussetzung ein fester Wohnsitz und Personalausweis.
    Die Schweitz hat per Volksentscheid Bargeldbesitz rechtlich festgeschrieben. Man kann in die Schweiz unbegrenzt Geld ein und ausführen.

    22
    • Das geht meines Wissens seit kurzem nicht mehr.

      30
      • Da so mancher linke Dummquatscher wohl überfordert ist sich zu informieren.
        Beim Auswärtigen Amt steht es so „ Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbegrenzt möglich, ab einem Wert von 10.000 CHF aber deklarationspflichtig.“
        https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/schweiz-node/schweizsicherheit-206208

        4
        • „Eine Bankauskunft über einen Zeitraum von 30 Jahren ist in der Praxis in den allermeisten Fällen unmöglich und lässt sich nicht pauschal beziffern.

          Der Hauptgrund dafür ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von Banken: Nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Abgabenordnung (AO) sind Kreditinstitute in Deutschland verpflichtet, Kontounterlagen und Buchungsbelege nur 8 bis 10 Jahre lang aufzubewahren.

          Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten im Regelfall aus den Systemen gelöscht oder vernichtet.Sollte eine Bank in Einzelfällen freiwillig Daten in einem tiefen Archiv aufbewahrt haben, staffeln sich die Kosten je nach Bank zwischen 2 und 15 Euro pro Auszug und Monat.“

          Ich sage ja immer: Alles aufheben!
          Aber wer rechnet schon 10, 20, 30, 40 Jahre vorher mit solchen Entwicklungen?

          4
        • Die Schweiz ist doch auch nicht sicher. Man erinnere sich an die „Steuersünderaffären“ auf Disketten mit „Selbstanzeigenfrist“ bevor das Finanzamt zuschlug.
          Das sind alles keine befriedigenden Lösungen.
          Die einzig wirklich nachhaltige Lösung ist, dass man sich kollektiv gegen diese Staats-Verbrecher zur Wehr setzt.

          3
        • (die permanente Zensur hier, arbeitet auch für die Verbrecher)

          Die Schweiz ist doch auch nicht sicher.
          Man erinnere sich an die „Steuersünderaffären“ auf Disketten mit „Selbstanzeigenfrist“ bevor das Finanzamt ausrückte.
          Wer kann schon nach 30 Jahren Bargeldrücklagen noch nachweisen, woher er das Geld hat?
          Diese V. wissen ganz genau, dass das vielleicht nur noch einer von zehn kann. Die wollen an das Geld derer, die regelmäßig ihre Konten vor dem Zugriff des Staates geräumt haben.

          4
      • Auf die Ansässigkeit kommt es künftig an. Neue Bankgesetzregelung ab 11. Januar 2027 beachten. CRD IV 21c – Marc Friedrich hat hierzu gutes Video gemacht.

        3
      • Natürlich nicht. Da quatscht wieder einer ohne Wissen. Ja so sind die, die AfD Fanatiker.

        -44
    • Gut zu wissen.

      7
    • Das ist auch schon obsolet
      https://report24.news/crd-vi-eu-schraenkt-zugang-zu-banken-ausserhalb-europas-ein/
      Die EU machte außerdem bereits 2021 eine Vermögensregisterstudie, damals hatten sie bereits den gesamten Grundbesitz, alle Autos, das Bankvermögen (Banken melden über das FCKA-Dokument, daß jeder unterschreiben muß bei der Bank), dem Staat den Kontostand, ob man ein Depot hat und Aktien oder Fonds kauft oder verkauft zusätzlich zur KAP-Steuer, dem Soli und der Kirchensteuer – verstößt klar gegen das Bankgeheimnis und den Datenschutz !!!!!! Damals fehlten ihnen noch Gold, Oldtimer und Antiquitäten. Vor ein paar Jahren hat die „liebe“ Regierung noch ein Aktien- und Bitcoinregistergesetz gemacht.
      Der Biden hat damals mit dem Steuerabkommen der EU ausdrücklich Delaware in den USA, seinen Heimatort ausgenommen – welch Zufall. Sehr empfehlenswert ist das Buch über Blackrock Germany ISBN 9783910568174
      https://www.zeit.de/wirtschaft/2009-11/steuerrecht-steueroase-usa

      4
    • Die Schweiz hat in diesem Frühjahr ein Annäherungsabkommen mit der Brüsseler EU-Maffia unterschrieben.
      Seitdem sind sie genauso mies drauf, wie die EU-Bürger-innen und -außen.

      15
      • so ist es.

        das wollen viele nicht wahrhaben, weil sie die schweiz immer als hort von demokratie und freiheit sehen, und das politische tagesgeschaeft nicht regelmaessig mitverfolgen.

        das ist sie laengst nicht mehr.

        auch schweizer politiker werden von den ubelichen kraeften im hintergrund gelenkt und geben das letzte hemd und den letzten rappen der buerger fuer die ukraine und die NATO.

        4
    • Das ist seit der EU-„CRD VI“ NICHT mehr der Fall.
      Ab 11.01.2027 dürfen EU-Wohnsitzler KEINE nicht-EU-Konten mehr haben: Wirtschaftliches Gefängnis via Brüssel. CH-Banken spielen da leider auch mit.

      Wir laufen via EU direkt in den Faschismus und keiner merkt es.

      5
    • nur bei banken, die eine filiale in der EU haben.

      das sind in der regel die ganz grossen.

      die nehmen aber nicht jeden.

      ein bissi kleingeld musst du da schon mitbringen. 😉

      2
  • Fragen können sie ja mal…. Kommt ein Fragebogen bei mir an, bekommen sie den zurück mit der Bemerkung: Raten Sie doch mal …..

    14
    • Du bist ja ein ganz Lustiger…

      -30
      • Und du scheinst nicht der hellste zu sein – typisch für Linke

        15
      • Und du einer dem sie die Rückflugkarte schon gedruckt haben.

        7
        • Gerdolfo glaubt er kann fliegen!

          7
  • Das gefällt natürlich der SPD,Einblick in alle Konten,um dann kassieren zu können.
    Parteienverbot,um die Mehrheit zu blockieren, Konteneinsicht eine Art Volksempfänger auf Wunsch von Günther…
    Sind wir wieder in den 30ern??
    Zurück in die Zukunft.

    11
  • In Frankfurt wurde in den letzten Jahren eine neue EU-Behörde, die Europäische-Anti-Geldwäsche-Behörde aufgebaut. Der Christian war seinerzeit sehr stolz, dieses Amt nach D geschafft zu haben. Inzwischen sind die sicherlich voll am Arbeiten und generieren Daten ohne Ende. Seien Sie wachsam! Gleichzeitig werden Maßnahmen eingeleitet, um Kapitalflucht ins Ausland zu verhindern, hatten wir alles schon mal in finsteren Zeiten. Womöglich gibt es sogar eine Mehrheit die das gut findet, denn die Deutschen sind ein Volk von Habenichtsen, selbst in angeblich armen EU-Statten hat fast jede Familie ein Haus, während uns die hohen Bruttolöhne weggesteuert wurden und in die Sozialsysteme und ins Ausland geleitet wurden. Und arme Leute haben nun einmal eine Affinität zum Sozialismus.

    7

Werbung