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Der große Funkmasten-Flop: Von 5.000 bundeseigenen Masten funken gerade einmal fünf

5.000 Mobilfunkstandorte wollte der Bund fördern, um Deutschlands verbliebene Funklöcher zu schließen. Fünf Jahre nach Gründung einer eigenen Gesellschaft ist die Bilanz jedoch geradezu ernüchternd: Gerade einmal fünf Masten waren im Mai in Betrieb.

IMAGO/imagebroker

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Der Bund wollte den verbliebenen Funklöchern in der Bundesrepublik den Kampf ansagen – fertiggestellt sind bislang jedoch nur fünf aktive Mobilfunkmasten, obwohl ursprünglich angekündigt worden war, Tausende zu errichten. Die Zahl stammt aus einem aktuellen Bericht des Bundesrechnungshofs, über den der Spiegel zuerst berichtet hatte.

Demnach hat die bundeseigene Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (MIG) seit 2021 mit knapp 300 Millionen Euro insgesamt 267 Masten gefördert, anstatt wie angekündigt 5.000. Im Mai 2026 waren davon nach Angaben des Bundesrechnungshofs jedoch gerade einmal fünf in Betrieb, 37 errichtet oder im Bau – und 225 hatten die Bauphase noch nicht einmal erreicht. Eine geradezu desaströse Bilanz.

Entstanden war die MIG im Jahr 2021 als Tochterunternehmen des bundeseigenen Mautunternehmens Toll Collect. Zentrale Mission des Unternehmens sollte laut Angaben des Bundesfinanzministeriums die Erbringung von Leistungen zur Unterstützung und Beschleunigung des 4G-Mobilfunknetzausbaus sein. 

Kritikern zufolge ist die Gründung der MIG besonders fragwürdig, denn das Tochterunternehmen baut keinen einzigen Mast selbst: Es sucht Standorte, erteilt Förderbescheide und vermittelt zwischen Kommunen und Grundstückseigentümern. Letztlich geht es vor allem um eine individuelle Ende-zu-Ende-Prozessbegleitung vor Ort. Errichtet werden die Anlagen dann von Unternehmen wie der Deutschen Funkturm oder Vantage Towers; die Technik bringen anschließend Telekom, Vodafone, Telefónica oder 1&1 an.

Auch mit Blick auf den bisherigen Verlauf bei der MIG gibt es einiges zu beanstanden. Bereits der Start geriet in Verzug. Loslegen sollte die Gesellschaft eigentlich 2020, den ersten Förderbescheid vergab sie jedoch erst im Oktober 2022. Der erste tatsächlich funkende geförderte Mast ging – ausgehend von diesem Datum – knapp zwei Jahre später ans Netz.

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Bemerkenswert ist laut dem aktuellen Bericht des Bundesrechnungshofs außerdem, wie mit den eigenen Fristen umgegangen wurde. Jeder Förderbescheid enthielt die Auflage, die Anlage binnen 14 Monaten zu errichten und ans Netz zu bringen – andernfalls verfällt die Förderung. Eingehalten hat diese Frist nach den Feststellungen der Prüfer kein einziges der 267 Projekte. Die MIG erteilte daraufhin in allen Fällen „Ausnahmegenehmigungen“.

Vor dem Hintergrund der enttäuschenden Erfolgsbilanz der MIG ist umso beachtlicher, wie viele Mittel in die Gesellschaft fließen. Zwischen 2020 und 2025 wurden insgesamt 97,4 Millionen Euro verausgabt. Für das laufende Jahr sind weitere 20 Millionen Euro veranschlagt, für 2027 noch einmal 12 Millionen Euro. Insgesamt sind es also fast 130 Millionen Euro für ein Unternehmen, das im Grunde kaum dazu beigetragen hat, den Ausbau der Mobilfunkstandorte in der Bundesrepublik effektiv voranzutreiben.

Des Weiteren ist interessant: Bereits 2021 wurde bekannt, dass die Personalkosten für die beiden Geschäftsführer mit zusammen 352.000 Euro mehr als dreimal so hoch ausfielen wie die ursprünglich geplanten 100.000 Euro.

23.500 weiße Flecken in Deutschland

Dass der Ausbau der Mobilfunkstandorte in den vergangenen Jahren derart schleppend vorangekommen ist, hat unterschiedliche Hintergründe. Dabei scheitert der Ausbau nicht in erster Linie am Geld, sondern u. a. an den langwierigen Verfahren. Ein neuer Mast muss häufig zahlreiche rechtliche Hürden überwinden. Es braucht eine Baugenehmigung, meist eine Umweltverträglichkeitsprüfung und häufig eine Altlastenprüfung. Das nimmt enorm viel Zeit in Anspruch.

Doch damit ist es noch nicht getan: Ist der Funkmast schließlich errichtet, fehlt oftmals noch der Anschluss. Gerade bei Funkmasten, die weit außerhalb von Städten stehen, müssen Stromleitungen und eine leistungsfähige Datenanbindung – meist Glasfaser, teilweise Richtfunk – erst bis zum Mast verlegt werden. So stehen fertig errichtete Masten mitunter monatelang stumm in der Landschaft.

Da der Ausbau von Mobilfunkstandorten so schleppend vorangeht, ist das Problem bezüglich der „weißen Flecken“ noch immer größer, als es eigentlich sein müsste. Als „weiße Flecken“ werden Gebiete bezeichnet, in denen kein Netzbetreiber eine breitbandige Mobilfunkversorgung anbietet – also weder 4G/LTE noch 5G. Dort kann höchstens noch 2G für einfache Telefonie oder SMS verfügbar sein; mobiles Internet ist dann praktisch nicht nutzbar.

Nach einer Erhebung des Digitalministeriums bestanden mit Stand Anfang 2025 noch rund 23.500 weiße Flecken, die sich über 7.518 Quadratkilometer beziehungsweise 2,1 Prozent der Bundesfläche erstreckten. Rund 28.500 Haushalte lagen noch in einem solchen Gebiet.

„Die Mobilfunkversorgung ist in den vergangenen Jahren spürbar besser geworden“ Das Ziel eines flächendeckend leistungsfähigen und zukunftsfähigen Netzes für alle Bürger sei jedoch noch nicht erreicht, erklärte Digitalminister Dr. Karsten Wildberger in einer Stellungnahme im vergangenen November.

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98 Kommentare

  • Kann mir hier jemand nur EIN Projekt der letzten Jahre nennen, das der Staat erfolgreich auf die Kette bekommen hat, das im Kostenrahmen blieb und wovon der Bürger und Steuerzahler wirklich und tatsächlich einen Nutzen hatte?

    124
    • Ist ja auch gar nicht gewollt.
      Das sind nur Versorgungsposten für Amigos.
      Wie beim Habeckbruder in Kiel.

      Eine Kleine Anfrage der SPD im schleswig-holsteinischen Landtag deckte Anfang 2025 auf, dass das im Dezember 2023 eröffnete Welcome Center Schleswig-Holstein in Kiel im gesamten ersten Betriebsjahr 2024 lediglich fünf ausländische Fachkräfte erfolgreich in Arbeit vermittelt hatte bei einem Budget von rund 2,3 bis 2,6 Millionen Euro pro Jahr. Bis zum Jahr 2028 ist eine Gesamtförderung von bis zu 12,8 Millionen Euro vorgesehen.
      Im Jahr 2024 wurden mit einem Team von acht Mitarbeitenden insgesamt 516 Einzelpersonen beraten. Die Zahl der tatsächlichen Arbeitsvermittlungen lag am Ende jedoch bei exakt fünf Personen. Dies führte rechnerisch zu Kritikern, die von Kosten in Höhe von über 500.000 Euro pro vermittelter Fachkraft sprachen.

      69
      • Tja🤷
        Wenn „Fachkräfte“ Fachkräfte vermitteln sollen…..🤣😭🤣😭

        30
      • Das nennt man Kleptokratie oder Neudeutsch „Unsere Demokratie „

        28
      • Und sind diese fünf „Fachkräfte“ noch in Arbeit?

        6
        • Wenn sie irgendeinen „Hintergrund“ haben, gibt es mit Sicherheit eine NGO, die sich um sie kümmert. Da läßt sich der Steuerzahler nicht lumpen.

          0
    • Ja: Die Umsetzung der Grundsteuerreform, sowie generell alles, was man dem Bürger sonst noch schnell aus der Tasche rauben kann! Sowas geht durchs Parlament wie Schmitz Katze.

      62
    • Deutschland kann keine Großprojekte mehr. Seit 20 Jahren nicht mehr, Nicht mal kleine. Alles endet in einem Desaster. Elbphilharmonie, BER, Stuttgart 21, Brücken, Schienen, Autobahnen usw. Alles erstickt in Bürokratie und Dummheit. Und das Geld ist dann trotzdem weg. Ich bin Gott froh, dass wir bzw. Hamburg damals nicht die Olympiade bekommen haben. Da wäre die erste Hütte für die Athleten in 2060 noch nicht fertig. Die Blamage ging zum Glück an uns vorbei. Aber Steuererhöhungen und neue Steuern oder Sonderabgaben, das klappt prima. Sogar die Schaffung tausender neuer Bürokratiestellen zur Abschaffung der Bürokratie flutscht auf wundersame Weise wie von selbst. Irgendwo müssen wir ja Weltmeister sein.

      14
    • Erich, machen Sie nur so weiter. Dann klopft der Staatsschutz ..

      2
    • Die Masseneinwanderung läuft großartig.
      Die Gewinne der Asylindustrie steigen.

      3
  • Wer jemals beruflich mit öffentlichen Projekten von Bund, Ländern und Kommunen zu tun hatte, der weiß: das ist normal. Die sind wirklich nicht schneller. Die können auch nicht schneller, das ist deren System.

    61
    • Und wenn sie fertig sind stellen sie fest, dass der ausgebaute Funkstandart nur noch 2 Wochen funktioniert…

      29
      • Stimmt, die waren bestimmt noch für 3G/LTE4 ausgelegt. Kann wieder weg.

        22
        • Bei dem E – Smog geht der Herzschrittmacher teils fehl und der Darmschrittmacher
          spinnt erst recht rum. Das Gehirn wird ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

          5
      • Kam eigentlich noch kein grüner Protest, dass sich Nachteulen und Fledermäuse darin verheddern könnten ??

        11
    • Das gilt aber nur für die Leistungserbringung. Das geplante Geld anderer Leute ist trotz fehlendem Ergebnis ganz sicher längst in den Taschen der Amigos.

      26
    • Na und?

      Wer will schon so ein Scheißteil auf dem Dach eines Nachbarn?
      Wenn mein direkter Nachbar so ein Drecksding auf seinem Dach installieren würde, wüsste ich, was zu tun ist.

      In meinem Interesse und dem der anderen Nachbarn.

      Apollo, erst denken, dann Artikel schreiben!
      Oder wollen Sie als grenzdebile Journos behandelt werden?

      Patrioten für Deutschland

      -7
      • Der Artikel ist gut recherchiert und geschrieben, obwohl auch ich nichts gegen mehr analoges Leben hätte, aber das wird nie wiederkommen. Das digitale Zeitalter frisst sich durch die ganze Welt.

        4
  • Je weniger 5G/4G desto mehr Lebensqualität.

    25
    • Definitiv. Die Leute sollten sich schnellstens über 5G schlau machen. Ich kann dazu nur Gespräche mit Dr. Dietrich Klinghardt und das Buch „Glyphosat und 5G, die lautlosen Killer der Menschheit“ von Uwe Karstädt empfehlen. Leute, seid froh wenn die Masten nicht funktionieren, die haben sie nicht umsonst zu der Zeit, als man uns abends wegen der C-Plandemie weggesperrt haben aufgestellt. Denkt mal nach. Warum hat man das heimlich gemacht?

      5
  • Wie und von wem wurden die restlichen 4995 Masten bezahlt?

    4
  • Deutschland am Ende der Reise.

    23
  • Immerhin hat die Aufweichung der Schuldenobergrenze geklappt.

    0
  • 300 Mio für 267 Masten. Sind die aus Gold? Und ist MIG nicht ein geschützter Name? Toll Collect. Das kann nur gut werden 🤣🤣🤣

    15
  • Da sieht man wie wirkungsvoll der Staat in den Markt eingreifen kann. Gleiches in den Wohnungsmärkten.

    5
  • Die Leute dort können sich glücklich schätzen. Die Mikrowellenseuche ist tödlich für Bäume, Tiere und Menschen, und 5G ist der endgültige Killer. Schon zur Coronazeit wurde massiv davor gewarnt. Vielleicht ging es in dieser Zeit im Trubel unter. Informiert Euch, bevor es zu spät ist. Wer immer mit der Mode geht, der rennt in seinen Untergang.

    5
  • Wer sich darüber informiert hat, welche fatalen Auswirkungen Mobilfunkstrahlen auf Gesundheit und Umwelt haben und wozu 5G wirklich dienen soll, für den ist dieses Versagen ausnahmsweise mal eine wirklich gute Nachricht.

    3
  • Ich wohne nicht in einem Funkloch-Gebiet, ganz im Gegenteil. Aber ich habe festgestellt, dass in den letzten Jahren der Mobilfunk-Empfang hier deutlich schlechter geworden ist. Immer häufiger lebe ich, dass der Empfang nicht ausreichend ist, um zu telefonieren oder im Netz zu surfen.

    1
  • Hier schließt sich der Kreis mit der Mises-Stiftung: das Beispiel zeigt, daß der Staat der schlechtere – und of auch der schlechteste – Unternehmer ist. Daher: defund, radikal verschlanken, kein Geld an NGOs, damit sie auch wirklich NG werden, Abschaffen von 50% der Ministerien, dann tragen die freigesetzten Mitarbeiter mal zum Wirtschaftswachstum bei, kein Geld ins Ausland, solange wir es hier brauchen können, ABER: ich bin klar für eine Ukraineunterstützung, denn das kommt uns allemal billiger, als selbst kämpfen zu müssen.

    1
  • Spricht doch wirklich für Verstaatlichung.

    0
  • Ich wundere mich eigentlich, dass sich darüber noch jemand wundert, wird sind doch längst nichts anders gewöhnt: Flughafen Berlin-Brandburg, Elbphilharmonie, Stuttgart 21. Und das sind nur die Großprojekte, von den regionalen, die ebenfalls ewig dauern, erfahrt man nur vor Ort. Aber wenn dann mal eine Brücke (Brückenspur) über eine BAB endlich fertig ist, erscheint sogar ob dieses Wunder der Bundeskanzler persönlich. Schilda ist überall? In Deutschland hat es sich längst festgesetzt.

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    • Vergessen Sie München nicht. Auch hier hat jahrelanger rotgrüner Filz, gepaart mit Söderscher Großmannssucht und DB-Chaos, ein Meisterwerk der Inkompetenz generiert, das den harmlos klingenden Namen „2. Stammstrecke“ trägt. Fertigstellung: geplant 2026 aktuell 2030-37 Kosten ursprünglich: 1,77 Milliarden aktuell 9 Miliarden, bis Fertigstellung etwa 10-13 Milliarden Euro. Dabei „bewirbt“ sich die Pleitestadt München auch noch für „Olympia 2036“, ohne sicher zu sein, daß dieses wichtige ÖPNV-Projekt bis dahin überhaupt fertig wird.

      2
  • Unsere Regierungen kriegen für die eigenen Bürger nichts geregelt. Hauptsache das Ausland jubelt über unser hart verdientes Steuergeld. Wir brauchen Patrioten, die ihren Amtseid erfüllen, wir brauchen Fachleute mit Berufserfahrung in den Parlamenten, wir brauch die AFD in Regierungsbeteiligung.

    2
  • So typisch ist das geworden: Theoretiker planen erstmal jahrelang und setzen dann etwas durch, was oft überaupt so nicht funktionieren kann. Dann unsere ebenso typisch deutsche Zustandigkeitszersplitterung, auf deutsch: du muß „tausend“ Leute fragen, ob, wann, wie und überhaupt was machen darfst. Und wenn, dann wird es dir zerredet, zerredet und nochmal zerredet. Zum Schluß bekommt man dann eine dreimal so hohe Rechung wie geplant. Endergebnis: Funktioniert erstmal nicht und muß repariert werden. Kein Wunder, daß Alkoholismus grassiert, Schwarzarbeit und „brauchen Sie eine Rechnung?“. Das sind dann die Dinge, die überhaupt noch funktionieren und das Land am Laufen halten.

    6
    • „In Deutschland beträgt der prognostizierte Anteil der gesamten Schattenwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) aktuell rund 11,6 Prozent. Das entspricht einem geschätzten Volumen von etwa 538 Milliarden Euro.

      In der Wirtschaftswissenschaft wird hierbei meist der Begriff Schattenwirtschaft verwendet, da der reine „Schwarzmarkt“ (illegale Güter wie Drogen oder Produktfälschungen) nur einen Teilbereich ausmacht. Den weitaus größten Anteil bildet die klassische Schwarzarbeit.

      Wichtige Details zur aktuellen Entwicklung Höchststand seit über zehn Jahren: Der Anteil ist aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Schwächephase und der hohen Inflation in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen (von 9,2 % im Jahr 2021 auf nun 11,6 %).

      Statistische Erfassung: Das Statistische Bundesamt rechnet die Schattenwirtschaft über pauschale Zuschläge in das offizielle BIP mit ein. Das geschieht nach EU-weiten Vorgaben, um die tatsächliche Wirtschaftskraft eines Landes realistischer abzubilden.“

      1
  • Keine Panik.
    Die totale ID Überwachung ( nennt sich Digitalisierung) wird noch aufgeschaltet! Die Rechenzentren die viel Wasser und Strom brauchen, sind noch nicht fertig, Der Score wird unser Leben bestimmen.
    —Dystopie Negativ Liste—–
    Tierisches Fleisch gekauft.
    Alkohol u Zigaretten gekauft.
    Für gesperrte Nachbarn eingekauft
    Mit dem E-Auto über Bewegungsgrenze
    Mehr Kilometer als erlaubt gefahren.
    AFD gewählt oder Anhänger.
    Wolltest oder warst auf einer Demo
    Im Restwald ohne Bezahlung.
    Zuviel Strom verbraucht
    Bei Rot über die Ampel.
    Steuern nicht bezahlt.
    Die jährliche WHO Spritze verweigert
    Jährlicher Untersuchung entzogen.
    Maske nicht getragen.
    Über das Gitter der 15 min Stadt.
    „Falsche Meinung“ gehabt.
    Sich der Front entzogen.
    Zu lang am gleichen Platz gestanden.
    Keine gemeinnützige Arbeit geleistet
    usw.
    Ja es kann übertrieben oder Spinnerei sein.
    Eins ist sicher sollte es so weit kommen, Freiheit ade.

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  • Politiker wollen immer das ganz große Rad drehen aber scheitern in der echten Welt schon an den kleinsten Aufgaben. Das Sprichwort dazu lautet: „Nur wer nichts kann, kann der Wahnvorstellung erliegen, alles zu können.“

    Wer schon einmal irgendetwas geleistet hat im Leben, der weiß, dass es die Kleinigkeiten sind, die einem den letzten Nerv rauben und alles zum Scheitern bringen können.

    3
  • Na und, ich bin dankbar um jeden weißen Fleck. Wozu brauche ich im Wald mobiles internet? Die Häuser haben alle telefonanschluß und damit festes Internet. Wems nicht reicht: starlink. Warum geht der Gesetzgeber nicht einfach her und schreibt den mobilfunkbetreibern vor dass sie die Lücken auf eigene Kosten schließen müssen? Die Post hatte eine Versorgungspflicht, da gabs in jedes Kaff Telefonleitungen, auch wenn die sich nicht rentiert haben. Der Bund versteigert die Frequenzen, er kann das doch mit Auflagen verbinden. Aber vermutlich haben dann die freunde keinen schönen laberposten …und nach dem siehts mir hier wieder mal aus. 130 Millionen und fast nichts bewegt, das Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer…

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    • „Der Bund versteigert die Frequenzen“
      Ich find es ja perse eine ganz unglaubliche Ungeheuerlichkeit, was sich ein paar wenige Menschen trauen, millionen und milliarden Anderen anzutun.
      Wind abernten, CO2 bepreisen, Physik versteigern, aber wehe das Klima macht das was es schon immer machte. Ich glaube, die ‚außerirdischen Krieger‘ gegen die Menschheit sind ‚wir‘ selbst. ‚Wir‘ sind doch nicht normal menschlich und menschlichen Ursprungs – im ganzen Leben nicht.

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    • Da gibt es tatsächlich Leute, die sich beklagen, daß es mit dem Überwachungsstaat und der Ruinierung ihrer Gesundheit nicht schnell genug geht. Wozu muß man eigentlich immer und überall mobil erreichbar sein? Als es nur einfaches Telefon mit Netzstecker gab, waren die Menschen auch nicht unglücklicher. Ganz im Gegenteil, sie hatten viel mehr Freizeit und Muße.

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  • Die staatliche Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (MIG) hat das Ziel, 5.000 Funkmasten zur Schließung von Funklöchern zu errichten, verfehlt.

    Das ist die neue Effizienz der deutschen sozialistischen bürokratischen Republik.

    Übrigens, bei 6G wird das Haus mit Alufolie tapeziert. Faradayischer Käfig. Mal kundig machen was 6G alles so kann. Bei dem Tempo in Absurdistan scheint das noch unter ferner liefen zu laufen. Im Kongo müssten sie schon weiter sein.

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    • Alter Schwede. Ich habe gerade nachgeschaut. Reinste Microwelle…

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      • Haha, so schnell kann man das nicht herausfinden, mein Freund. Entlarvt. Womöglich hast du keine Ahnung von der Schwingungs- und Wellenlehre der Physik.

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        • „Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge zwischen 1 mm und 1 m (manchmal auch bis zu 30 cm oder 1 m je nach Definition). Dies entspricht einem Frequenzbereich von 300 MHz bis 300 GHz. “ Passt also doch.

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        • Sorry G., ich habe das im ersten Moment falsch verstanden.
          Dachte, sie wollten mich auf den Arm nehmen. Das ist eigentlich nicht meine Art. Nochmals Sorry,

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  • Mein Leben – ein Funkloch. So wird meine Autobiografie mal heißen, ich fahre seit 20 Jahren durch den südlichen Landkreis von Landshut, kenne jedes Dorf und jede Straße und sämtliche Funklöcher, die seit 20 Jahren ca. 20% der Fläche einnehmen. In diesen 20 Jahren gab es genau einen neuen Funkturm. Jeden Tag ärgere ich mich über diese Bananenrepublik.

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    • Die Türme sind ja auch für was Anderes gedacht. Die sind auch nicht zum Spass da. Handyempfang zusätzlich mit 5500 Masten hä. Bis 15m Höhe kein Plan erforderlich. Leider ist das kein Desaster, das ist der Plan

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  • Das ist ja alles gut beschrieben, aber die wichtigste Frage ist nicht beantwortet:
    W E R ist für dieses Desaster verantwortlich – wo sind die Namen zu diesem Husarenstück ? Interviews mit den Verantwortlichen ? Apollo, was stimmt da nicht ?

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    • Das kann man vergessen, da schiebt es einer auf den anderen. Das ist bei allen Projekten so. In unserem bürokratischen Albtraum steigt doch keiner mehr durch. Verantwortung wird sozialisiert, den einen Schuldigen gibt es nicht, es gibt immer nur Mini-Teilschuldige. Geschickt eingefädelt.

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  • +++ Achtung! Meinung und Satire +++ Die Schuldigen sind schon ausgemacht: Trump, Putin, der Klimawandel und die AfD. Nur auf die Reihenfolge hat sich „unsereDemokratie“ noch nicht geeinigt. Diese Frage wird in einer luxeriösen Klausurtagung ausdiskutiert, und das „Trockenpflaumengeschwader gegen Rechts“ bringt sich auch bereits in Stellung. Wenn ihr mich fragt, war es PUTIN! Wie kann „unsereDemokratie“ eine Gesellschaft auch MIG nennen? 🤣🤣🤣

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  • Kurz gefasst:

    Wirklich ALLES was GEGEN die Bürger gerichtet ist wie zB neue Steuern/Abgaben+Steuererhöhungen+Rentenkürzungen etc wird in Rekordzeit durchgepeitscht

    Alles was auch nur irgendwie FÜR die Bürger ist wird zum St Nimmerleins Tag verschleppt oder erst gar nicht verwirklicht

    Dieses Land und seine korrupten Kartellparteien haben immer mehr fertig

    Höchste Zeit für vorgezogene Neuwahlen wobei dann hoffentlich ungeliebte Parteien DAS realisieren was den Bürgern jahrelang vorenthalten wird

    1
  • Apollo könnte doch Mal recherchieren wer die Geschäftsführer sind. Vielleicht irgend welche ehemalige der SPD, oder oder und wieviel sonstige Angestellte.

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