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Axel Börsch-Supan

„Ungerechtigkeit abschaffen“: Rentenökonom fordert Ende der Beamten-Pensionen

Rentenökonom Axel Börsch-Supan fordert, Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Er hält den Schritt für notwendig, um das „dauernde Unbehagen über die Besserbehandlung der Beamten“ zu beenden – auch wenn es ökonomisch schade.

Von

Axel Börsch-Supan fordert eine grundlegende Reform des Alterssicherungssystems (imago stock&people)

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Der Rentenökonom Axel Börsch-Supan hat sich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung für eine grundlegende Reform des Alterssicherungssystems ausgesprochen. Demnach sollte auch das Berufsbeamtentum künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.

„Ich halte das für sehr sinnvoll, und zwar aus dem einfachen Grund, dass Beamte verstehen sollen, wie die gesetzliche Rente funktioniert. Das tun sie nämlich nicht, weil sie ein ganz anderes System haben, aber sie sind ja immerhin für unseren Staat zuständig“, sagte Börsch-Supan. Neben pädagogischen und gesellschaftlichen Argumenten verwies er auf ein verbreitetes Empfinden von Ungleichheit: „Es gibt ein dauerndes Gefühl in unserer Gesellschaft, dass das ungerecht ist. Und dann sollte man diese Ungerechtigkeit auch abschaffen.“

Der Wissenschaftler räumte jedoch ein, dass ein solcher Systemwechsel die Rentenkasse finanziell stärker belasten würde. „Ökonomisch ist es allerdings ein Verlustgeschäft: Die Beamten leben länger und belasten daher die Rentenversicherung“, erklärte er. Dennoch halte er die Reform für richtig, denn „dann wäre das dauernde Unbehagen über die Besserbehandlung der Beamten erledigt“. Dies sei aus seiner Sicht „wichtig, auch wenn es Geld kostet“.

Das derzeitige Versorgungssystem für Beamte basiert vollständig auf staatlicher Finanzierung. Die Pension – offiziell „Ruhegehalt“ genannt – richtet sich nach den Dienstjahren und den letzten Bezügen vor dem Eintritt in den Ruhestand. Nach dem Beamtenversorgungsgesetz werden pro vollem Dienstjahr 1,79375 Prozent des letzten Grundgehalts angerechnet. Die maximale Versorgungshöhe liegt bei 71,75 Prozent nach 40 Dienstjahren.

Voraussetzung für den Pensionsanspruch ist eine mindestens fünfjährige Dienstzeit; zudem dürfen Beamte nicht durch eigenes grobes Verschulden dienstunfähig geworden sein. Im Durchschnitt belief sich die Pension laut Statistischem Bundesamt im Januar 2025 auf rund 3.416 Euro brutto monatlich. Die jährlichen Kosten für den Staat betrugen knapp 57 Milliarden Euro; einschließlich Hinterbliebenenversorgung entspricht das etwa 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Lesen Sie auch:

Zum Vergleich: Rentner erhielten 2024 im Bundesdurchschnitt rund 1.692 Euro brutto pro Monat aus der gesetzlichen Rentenversicherung. „Der Unterschied zwischen Angestellten und Beamten im öffentlichen Dienst bei den Altersbezügen ist bei gleicher Arbeit enorm groß“, sagte der Vorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe (CDU), der Nachrichtenagentur AFP. Hier brauche es endlich mehr Ausgleich, so Hüppe.

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167 Kommentare

  • Rentenniveau 48%
    Pensionsniveau 71,75%
    Damit ist eigentlich alles gesagt zum Thema ‚Unbehagen‘

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    • Durchschnittsrente: unterhalb der Armutsgrenze
      Durchschnittspension: ca. 3400 €

      • @Bruno

        Der Robert D. will Sie nur provozieren.
        Der übertreibt gewaltig.

      • Also ich bekomme als Oberrat nach 40 Jahren Dienst eine Pension von 5.467 Euro.

        • Die sollten Sie still und heimlich genießen und nicht andere damit verhöhnen.

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        • Das wäre ein Brutto von 7700. Wo gibt es das als A14 EGG?

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        • Und ist Ihnen das nicht genug? Ein Leben lang freiberuflich gearbeitet und bekomme F A S T N I C H T S, da ich waehlen musste zwischen teurer Krankenkasse und Rente!

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        • Und wie ist es mit der Krankenversicherung??? Beihilfe vom Staat etc.? Ihre Aussage ist total armselig und macht die Kluft zwischen Arbeitern/Angestellten und Beamten noch schlimmer…

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        • Robert Sie haben nie einen Cent für diese Pension eingezahlt, das darf der Steuerzahler für Euch Assgeier tun.

          0
      • Die Durchschnittspension ist eine Fehlinformation. Sie liegt (im Bund, der eher Richtung höherer Dienst tendiert) bei 2630€ zum 01.01.2023 (S. 74ff.) in:
        https://dserver.bundestag.de/btd/20/102/2010292.pdf
        Die Pension ist voll zu versteuern UND sie enthält implizit die „Betriebliche Altersversorgung“, die in den meisten Fällen noch zu der gesetzlichen Rente hinzukommt.

        Solange „Die Deutsche Frau“(TM) keinen Bock hat, Kinder zu kriegen, wird das mit dem Schneeballsystem „Umlage“ auch nichts mehr. Wußten aber schon 1983 alle außer Norbert B.

        • Beamte sind nutzlos und Sozialschmarotzer
          Sie vermehren sich wie andere Parasiten leider
          immer mehr

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    • Und doppelt Kindergeld. Beamtenkinder sind wohl 1.Klassekinder. Und und …….

      • 48% des Druchschnittes von 45 Beitragsjahren. Während bei bei Beamten die letzten 10 Jahre zählen, da wo am meisten bezahlt wird. Und vom Bruttolohn darf der Normalbürger dafür kräftig abdrücken…

        • Ich plädiere dafür, dass ausschließlich Polizisten verbeamtet werden. Alles andere können auch Angestellte erledigen.

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        • Für die Pension zählen nicht nur die letzten 10 Jahre. Wenn ein Beamter abschlagsfrei in Pension gehen will, muss er 45 Jahre im Dienst gewesen sein und 65 Jahre alt sein. Wer z.B. 5 Jahre nicht gearbeitet hat oder 25 Jahre nur Teilzeit gearbeitet hat, wird seine 45 Dienstjahre wohl kaum voll bekommen und daher auch deutlich weniger Pension erhalten.

          Wer nach 30 Jahren aus dem Dienst ausscheidet, z.B. weil er in die freie Wirtschaft wechselt, wird für diese Jahre nachversichert, aber nach seinem geringeren Bruttolohn. Wer also schon länger Beamter war, wird sich gut überlegen, ob er eine niedrigere Rente haben möchte oder dann doch lieber bis zum bitteren Ende bleiben wird.

          Ich habe früher auch immer gedacht, der Beamte bekäme, egal wann er in Pension geht, einen gewissen Prozentsatz vom letzten Gehalt, aber dem ist nicht so. Da gibt es ganz viele Vorschriften. Letztlich muss man schon wirklich lange und durchgehend dabei gewesen sein um die volle Pension zu bekommen.

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        • Es gibt doch Penny und KIK.

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        • Nö. Es zählt „der letzte Tag“.

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        • Sie kennen das Laufbahnprinzip nicht. Wenn man Ihren Gedanken aufgreift, muss es abgeschafft werden. Das heißt, das Lebensarbeitszeiteinkommen ist entscheidend. Errechnet man den Durchschnitt, hat der Staat nichts gespart.

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      • Wo kommt denn diese Weisheit her ?

      • Die Neiddebatte wird in der Regel von Spezialpädagogen, deren „Studium“ einem „Genderstudium“ entspricht, losgetreten.

        Kennen wir alles. Einpacken und Klappe halten und weiterhin als Streetworker in Müllkontaier-Klamotten auf der Straße den Leuten auf die Nerven gehen.

      • Ahnungsloser Spinner.
        Jeder Beamte muss eine anspruchsvolle Ausbildung absolvieren, er verdient ca. 45 Jahre lang deutlich weniger als in der freien Wirtschaft und schließt sozusagen ein Termingeschäft ab: Vergleichsweise niedriges laufendes Gehalt gegen spätere Pension. Ob er die erreicht und wie lange er dann noch lebt, das steht in den Sternen. Beamte dürfen nicht streiken und unterliegen zusätzlich zum Strafrecht auch noch dem Disziplinarrecht.
        Das alles zählt nicht. Denn der Deutsche neidet so gern.

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        • Vor Jahren haben sie im TV mal behauptet, Beamte bekämen eine kostenlose Krankenversicherung. Ich kenne einige Beamte und „Quasi-Beamte“, die bei der KV, RV oder UV arbeiten und den gleichen Status haben. Keiner von denen hat eine kostenlose Krankenversicherung. Die haben Anspruch auf Beihilfe, müssen dafür aber immer bei den Rechnungen in Vorleistung treten.

          Die einzigen Beamten, von denen ich weiß, die tatsächlich eine kostenlose Heilfürsorge haben, das sind Polizeibeamte. Und wir wissen doch auch, dass diese den Kopf hinhalten müssen und dann teilweise noch nicht mal im gehobenen Dienst arbeiten. Gerade die, die als Streifenbeamte unterwegs sind, bekommen eine Vergütung, die wohl manch einem aus der freien Wirtschaft die Tränen in die Augen treiben würde.

          Davon mal abgesehen, dass alleine das Umfeld in Behörden einfach nicht so ansprechend ist wie in der Wirtschaft und eine Lobby gibt es auch nicht. Ver.di z.B tut für Beamte nix!

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        • „Jeder Beamte muss eine anspruchsvolle Ausbildung absolvieren,“
          Vorsichtig formuliert kann man das nicht pauschal sagen.
          Bundes-, Landes- oder Kommunal-Beamte macht einen Unterschied. Ebenso wie Behörde und Dienstposten.
          Ein MINT Studium ist deutlich schwieriger als Ausbildung oder Studium zum Beamten. Abgesehen vom technischen Dienst, die auch ein MINT-Studium erfolgreich bestehen müssen.

          „er verdient ca. 45 Jahre lang deutlich weniger als in der freien Wirtschaft “
          Auch das ist pauschal nicht korrekt. Für eine vergleichbare Qualifikation und Tätigkeit bekommt ein Beamter heutzutage oft ein sehr ähnliches Gehalt wie man es in der Wirtschaft bekommt. Das ändert sich erst bei Führungskräften. Für Beamte wäre das der höhere Dienst. Da sind die Gehälter in der wirtschaft deutlich höher ABER es gibt sehr viel weniger solche Stellen in der Wirtschaft als in Ämtern und die geforderte Arbeitsleistung ist deutlich höher.
          Beamten bekommen auch Zulagen die es in der Wirtschaft nicht gibt.

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      • Ist völliger Blödsinn! Erstens heißt es bei Beamten „Familienzuschlag“ und den bekommen auch nicht alle und bei Partnern im ÖD wir der geteilt. Zweitens gibts nur einmal Kindergeld. Drittens: vom Brutto der Pension bleiben real etwa 50-60% wegen höherem Steuersatz und Privat-SV. Viertens und DAS Entscheidende ist: Ja es gibt und das hauptsächlich im WESTEN der BRfürD zu viele Beamte und ehemalige Beamte. Zuviele auch in Berufen, welche kein Beamtentum rechtfertigen. Zu viele parteienpolitikgenerierte Versorgungsposten seit Jahrzehnten und immer mehr davon, mit ihren leistungslosen extrem hohen Versorgungsansprüchen.
        Warum vergleicht dieser „Äggsbärde“ nicht mal das hiesige Rentensystem mit denen in anderen EU-Staaten, wie zB. ÖST, ITA oder GRI??? Äpfel mit Äpfeln mit Äpfeln vergleichen…. wäre hier angebrachter. Aber da würden dem Schlafmichel ja alle Augen aufgehen samt Hühneraugen! Obwohl…ich bezweifle auch das mittlerweile…… Die Parteienmafia hat euch die Renten geklaut!

    • Komisch, ich meine, dass die AfD ein Rentenniveau von 70 % möchte und das grundsätzlich als völlig realitätsfern zerrissen wird. Scheint aus irgendwelchen Gründen bei Beamten aber durchaus realitätsnah zu sein…

      • Obwohl die NIE etwas eingezahlt haben.

    • Die mehrklassen Gesellschaft muss weg. Egal ob bei der Renten- oder Krankenversicherung. Eine Kasse für alle, alle zahlen den gleichen Prozentsatz ihres Einkommens, egal welche Einkommensart. Alles wird zusammengerechnet und dann jeweils der Prozentsatz für die Sozialversicherungen eingezogen.

      • Da ALLE die GKV hassen und (fast) ALLE in der PKV zufrieden sind – warum nicht alle in die PKV übernehmen?!

      • @Rudolph Warum sollten alle den gleichen Prozentsatz des Einkommens zahlen?
        Wenn man ein hohes Einkommen hat und viel einzahlt bekommt man dann auch eine bessere Kranken-, Renten- und Sozialversorgung?
        Was ist denn mit Leuten ohne Einkommen? Bekommen die nichts?
        Wenn es nur eine Krankenkasse für alle gibt, warum sollten die sich bemühen möglichst effektiv, bestmöglichen Service bereitzustellen?
        Es ist inzwischen hinlängliche bekannt und bewiesen, dass Umlage-Systeme nicht funktionieren und nach Kostenexplosion und Versorgungsdeflation immer in sich zusammenfallen.
        Wie wäre es statt dessen mit: Jeder kümmert sich selber?
        Anstatt sich vom Staat und den Launen von Politikern und Beamten abhänig zu machen, wie wäre es mit Eigenverantwortung und Freiheit?

      • Warum sollte sich dann jemand als Beamter verpflichten?

        • Weil er nie arbeitslos werden kann – ein zunehmend wertvolles Privileg.

          Abgesehen von billigen großen Dienstwohnungen.

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        • weil er sonst nicht wert wäre

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        • @Yossarian
          Technisch gesehen arbeitet ein Beamte gar nicht. Er dient. Deshalb kann er per Definition nicht arbeitslos werden.
          Allerdings kann man Beamte sehr wohl aus dem Dienstverhältnis entfernen. Das geht sogar viel einfacher als bei Angestellten. Die haben Kündigungsschutz, Tarifverträge, Gewerkschaften usw. Beamte haben das nicht. Ein Federstrich und die sind raus. Ohne Kündigungsfrist. Es gibt nur eine 14-Tägige Bearbeitungszeit für die Entlassung aus dem Dienstverhältnis.
          Da bei Beamten alles über Gesetze und Verordnungen geschieht muss nur ein entsprechendes Gesetze angepaßt oder neu geschrieben werden und die Ansprüche und Privilegien lösen sich von jetzt auf gleich in Luft auf.
          Beamte sein ist ein goldener Käfig. Wie lange der noch golden bleibt werden wir sehen. Ein Käfig wird es aber bleiben. Man ist dem Dienstherrn ausgeliefert. Alternativen hat man praktisch keine. In der privat Wirtschaft wechseln ist unrealistisch für die meisten.

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        • @Felix1 idealerweise tut es keiner… man braucht einfach keine Beamten. Das können auch alles Angestellte in einem normalen Arbeitnehmerverhältniss erledigen… also die 10 % die nach Prozessoptimierung, Automatisierung und Entfilzung noch übrig sind.

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    • Die Zahl der aktiven Arbeitsjahre spielen auch bei den Beamten eine Rolle. Den Höchstsatz schafft nur ein Bruchteil. Auch sind die Abzüge vom Brutto anders.

    • Es ist nicht alles gesagt. Beamte zahlen niemals irgendwo und irgendwas irgendwo ein.

    • Nö, damit ist gar nichts gesagt.
      Wieviel Prozent wovon würde man z.B. mal fragen. Und: sollen alle das gleiche bekommen? Wie im Sozialismus? Jeder konnte sich bei VW oder beim Daimler bewerben und sich eine goldene Nase verdienen, und ebenso konnte man sich um eine Beamtenlaufbahn bewerben.
      wer es anders gemacht hat, hatte seine Gründe und es war eine persönliche Entscheidung. Erwachsene tragen die Verantwortung für ihre Entscheidungen.

      • Sie sind Beanter?
        Was wäre wohl, wenn alle beim Staat arbeiten würden?

        Es gibt keinerlei Gründe für die Bevorzugung der Beamten.
        Und kommen Sie mir jetzt nicht mit den achso niedrigen Gehältern bei den Beamten. Das stimmt so definitiv nicht

        • Beim Staat arbeiten, ist das eine. Aber warum muss das verbeamtet sein?

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        • Von Beamten erwartet man zu Recht, dass sie jederzeit für unsere Demokratie und unseren Staat eintreten.

          Außerdem gilt das Mäßigungsgebot. Das soll heißen, dass man sich zu allen möglichen Themen stets gemäßigt äußern muss.

          Die Mitgliedschaft in Organisationen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen oder gar zerstören wollen (siehe: Die Linke, NPD, MLPD …), ist ausdrücklich nicht erlaubt.

          Bei der Einstellung wird von den Beamtenanwärtern ein vollständiges polizeiliches Führungszeugnis verlangt.

          Eine Anfrage beim Verfassungsschutz ist die Regel (antisemitische Äußerungen, offener Rassismus, Mitgliedschaft in den oben genannten Parteien …).

          Außerdem werden die Beamtenanwärter von Amtsärzten eingehend untersucht.

          Die obigen Überprüfungen entscheiden darüber, ob jemand in das Beamtenverhältnis übernommen wird oder draußen vor bleibt.

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        • Sie sind offenbar kein Beamter, warum eigentlich nicht? Beamter zu werden ist leichter, als BT-Abgeordneter.

          Man muss allerdings ein sauberes Führungszeugnis haben und wird als Beamter bei Verfehlungen auch doppelt bestraft, einmal durch die Justiz und einmal mittels Disziplinarverfahren.

          Man ist zwar irgendwann unkündbar, kann aber auch überall hin versetzt werden innerhalb seiner Behörde. Und man hat ziemlich hohe Abzüge, wenn man schon mit 63 in Pension gehen will. Kennen Sie Beamte? Ich schon.

          Man kann drüber diskutieren, ob man das Beamtentum abschaffen möchte. Dann aber bitte für die Zukunft, sprich: alle neuen Einstellungen nur noch als Angestellte im ÖD und nicht mehr als Beamte.

          Wobei das ja teilweise schon passiert. Es gibt aber immer noch ein paar sog. hoheitliche Aufgaben, die nur von Beamten verrichtet werden dürfen.

          Derzeit sehe ich solche Diskussionen eher als weiteren Spaltungsversuch. Hinzu kommt, dass die Medien schon seit Jahren Fakenews über Beamte streuen.

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        • Ich will Beamte im besten Sinne: Menschen die einen sicheren Status haben und Recht und Gesetz für mich als Bürger fair anwenden. Unbestechlich und ohne ihren Vorgesetzten in den Allerwertesten zu kriechen. Das ist natürlich ein Ideal, das nicht immer erreicht wird, aber in einem Rechtsstaat kommt man nah dran.

          Dafür hat Preußen das Beamtentum ausgestattet und es ist ein weltweiter Exportschlager geworden.

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        • Nichts von alledem was hier beispiehaft gebracht wurde wird nicht auch von Angestellten verlangt oder kann nur von verbeamteten Menschen geleistet werden.
          Man muss es mal ganz klar sehen:
          Beamte sind einer der typisch deutschen SONDERWEGE.
          Ja Österreich und die Schweiz kennt das Konzept auch. Alos deutsch im Sinne von deutschsprachige Länder.
          Wo anders gibt es das nicht. Andere Länder funktionieren auch… viele sogar besser als Deutschland. Also ist es klar evident das man Beamte wie in Deutschland nicht braucht.
          Es ist einfach nur ein ca. 300 jahre altes Relikt das beibehalten wird, weil es für die Politiker sehr angenehm ist.

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    • Von Beamten erwartet man zu Recht, dass sie jederzeit für unsere Demokratie und unseren Staat eintreten.

      Außerdem gilt das Mäßigungsgebot. Das soll heißen, dass man sich zu allen möglichen Themen stets gemäßigt äußern muss.

      Die Mitgliedschaft in Organisationen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen oder gar zerstören wollen (siehe: Die Linke, NPD, MLPD …), ist ausdrücklich nicht erlaubt.

      Bei der Einstellung wird von den Beamtenanwärtern ein vollständiges polizeiliches Führungszeugnis verlangt.

      Eine Anfrage beim Verfassungsschutz ist die Regel (wegen: antisemitischer Äußerungen, offenem Rassismus, Leugnung des Holocaust, Mitgliedschaft in den oben genannten Parteien …).

      Außerdem werden die Beamtenanwärter von Amtsärzten eingehend untersucht.

      Die obigen Überprüfungen entscheiden darüber, ob jemand in das Beamtenverhältnis übernommen wird oder draußen vor bleibt.
      Und das ist auch gut so!

    • Nicht nur ‚Unbehagen’…

      Diese x anderen Privilegien sind einfach zutiefst ungerecht.

      Aber da sich die Beamten diesen Staat zur Beute gemacht haben, wird sich daran nichts ändern.

      Im Gegenteil: Die deutschen Beamten werden ständig alles für die Ausweitung ihrer Privilegien tun und im Gegenzug alle normalen Menschen weiter beschneiden.

      Schon allein die unverschämte Besteuerung der Hungerrenten geht auf eine Klage zweier reicher Pensionäre zurück, die es UNGERECHT fanden, dass sie auf ihre hohen Pensionen ein paar Steuern zahlen sollten.

      Dass sie NIE einen Pfennig für ihre Pension zahlten, fanden sie und die VERBEAMTETEN Richter wohl nebensächlich.

      Es traf ja nur die blöden Untertanen und Staatssklaven.

      • Im Übrigen war es ein pensionierter Richter, der mit einer Klage beim BVG dafür gesorgt hat, dass jeder deutsche Rentner seine Rente versteuern muss (Stichwort: Doppeltbesteuerung).

    • Jedes Jahr drücken der Bund, die Länder und Kommunen rund 50 Milliarden für Migranten ab.
      Es brennt an allen Ecken.

      Da trifft es sich gut, dass man die Beamten und Pensionäre durch den Dreck ziehen kann, denn dürfen noch nicht einmal streiken.

      Das Gleiche erlebten wir bei der Zuckersteuer und der Verteuerung von alkoholischen Getränken.

      Die Lakaien in Presse Funk und Fernsehen stürzen sich von daher erbarmungslos auf die Beamten.

  • Ich habe viele Jahre als Lehrer im Angestellten Verhältnis gearbeitet. Obwohl das Bruttogehalt nahezu identisch war, sah der Nettolohn doch einige Hundert Euro schmaler aus. Als Rentner ist der Unterschied zum Pensionär noch gravierender. Beamte zahlen keine Arbeitslosenversicherung und erhalten im Krankheitsfall ihr Gehalt weiter gezahlt, während der Angestellte nach 6 Wochen Krankengeld erhält.

    • Ich hasse Lehrer.

    • Sie hätten sich ja auf eine Beamtenstelle bewerben können.
      Hätten Sie als angestellter Lehrer jemals die „Freiheitlich Demokratische Grundordnung“ mit Zähnen und Klauen verteidigt, so wie man es von Beamten erwartet?

      Mein Neffe ist Beamter. Daher mein Wissen.

      Wenn ein Beamter, der noch im Dienst ist, eine Strafe von einem Jahr bekommt (auch auf Bewährung), fliegt er aus dem Dienst.
      Bei Strafen unter einem Jahr bekommt er neben der Strafe noch ein Disziplinarverfahren aufs Auge gedrückt, was in der Regel mit Degradierung oder Gehaltskürzung endet.

      Pensionäre, die eine Strafe von zwei Jahren aufgebrummt bekommen, fliegen ebenfalls aus dem Beamtenverhältnis und dürfen danach knapp über dem Niveau von Börgergeldempfängern weiterleben.

      Noch Fragen, Kienzle….?

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      • Wer schläft kann nichts anstellen 🤣

        • Genau, frag mal die Polizisten, die für kleine Dummschwätzer wie dich ihren Kopf hinhalten. Leg dich wieder hin.

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  • Mir fehlte bei den Debatten zu Rentenreform und „bösen Boomern“ die Betrachtung der Beamten. Nicht unbedingt, ob sie ebenfalls in die gesetzliche Rente einzahlen, sondern der Blick auf die Einzelheiten. Meines Wissens wird z. B. die Beamtenpension auf Basis des letzten – i. d. R. höchsten – Gehalts berechnet, während es bei der Rentenhöhe das Durchschnittseinkommen aller Arbeitsjahre – anfangs i. d. R. niedriger als am Ende – ist. Was rechtfertigt diese unterschiedliche Berechnungsweise?

    • „Was rechtfertigt diese unterschiedliche Berechnungsweise?“

      Nichts. Aber es ist die Berechnungsweise, die Beamte erfunden haben.

      • Es wird nichts ändern, wenn Sie eine andere Partei wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie neue Politiker wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie Briefe an Ihre Abgeordneten schreiben. Es wird nichts ändern, wenn Sie vor Regierungsgebäuden protestieren.
        Es werden keine sinnvollen Gesetze verabschiedet. Es wird keine Strafverfolgungen von nennenswerter Bedeutung geben. LEIDER!
        Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

    • Das Gesamtsystem. So stellt man z.B. sicher, dass nicht alle Beamten sich nicht wild hin und her bewerben, sondern wenn sie qualifiziert sind, auf die Beförderung auch mal 10 Jahre warten, weil das die Pension eben nicht schmälert.
      Ein Beamter kann nämlich nicht einfach aufgrund der gegeben Leistung und Qualifizierung befördert werden, sondern es muss auch die Planstelle frei sein.
      Jede wichtige Position hat einen Stellvertreter, der warten muss, während er eher mehr zu tun hat, als sein Chef. Wenn er für das Abwarten auch noch betraft würde, würden sich alle in der Lage ständig wegbewerben. Das würde bei mancher speziellen Stelle Chaos auslösen und generell die Kosten in die Höhe treiben.

      • Da gehe ich nicht mit…warum für das Warten auf eine freie Planstelle belohnen? Wenn in der freien Wirtschaft der Angestellte auf den Chefposten wartet, wird er auch nicht belohnt, oder doch? Wild hin- und her bewerben? Warum sollte er das oder warum sollte er nicht? Ob Beamter oder nicht, kann sich doch jeder bewerben so viel und so oft er will, oder?

    • Nichts. Isso. Weiß man. Jeder (Deutsche) kann Beamter werden – wenn nach Eignung, Befähigung und Leistung kein anderer noch besser ist. Hinterher Rummeckern ist bääh.

      • um er klar zu sagen – jeder der nicht arbeiten und auf Kosten
        anderer leben will, kann Beamter werden und es werden
        immer mehr

        • Die allermeisten Beamten arbeiten durchaus (Polizei, Soldaten, Richter usw., sogar Lehrer). Ein paar Abhänger in der Verwaltung gibt es freilich auch – gerade diese Jobs stehen/standen aber JEDEM offen – Bewerben muß/te man sich dann aber schon. Auf Kosten anderen leben zur Zeit v.a. die Migranten.

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      • „Nichts. Isso. Weiß man“
        Dann ergänze ich mal meine Frage: warum wurde 1992 die Berechnung für Renten geändert, für Pensionen aber beibehalten?
        Mein Schwager (seit 10 Jahren in Rente) glaubt heute noch, dass bei der Rente „die letzten Jahre zählen“…

  • Bei den Politikern anfangen.

  • Zusätzlich muss der Kreis derer, die überhaupt verbeamtet werden, drastisch eingeschränkt werden. Wozu müssen Angestellte im öffentlichen Dienst Beamte sein?
    Beim sog. Gender-Pay-Gap kriegt man sich wegen 4% nicht mehr ein vor Entrüstung aber beim Unterschied zwischen Rente und Pension sieht man keinen Handlungsbedarf. Im Gegenteil, man will die Rente noch drastisch kürzen.
    Dabei sind Rentner heute viel billiger als noch vor 25 Jahren.

    • „Wozu müssen Angestellte im öffentlichen Dienst Beamte sein?“
      Der Zustand ist entweder – oder!

      • Die Stadt Offenbach hat vor Jahren Angestellte zu Beamte gemacht. Um Geld zu sparen.

        • Um Geld zu sparen….etwa wie ein Sondervermögen? 🙂 🙂 🙂

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      • Na mal nachdenken?

    • Rentner kosten die Allgemeinheit heute 100 Milliarden Steuern im Jahr, weil sie sich um nichts gekümmert haben und zumindest mehrheitlich und bis heute „weiter so“ wählen.

      -38
      • Das ist leider Bullshit. Aus der Rentenkasse sind in den letzten sechs Jahrzehnten 1Billion Euro gestohlen worden. Stichwort Teufel-Tabelle. Abgesehen davon ist der prozentuale Anteil am BIP, der in die Rentenkasse fließt heute kleiner, als vor 25 Jahren. Ich habe hier vor ein paar Monaten schon mal eine Tabelle mit den Daten zur Rente eingestellt. Können Sie sich gerne suchen. Alternativ lassen Sie sich von eine KI-Bot Ihrer Wahl eine solche Tabelle erstellen.

        PS. Rentner gehören nicht zur Allgemeinheit?

        • @Der (angeblich) schlaue Det

          Machen Sie das mal, rechnen Sie mal nach.

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        • Das Rentensystem ist seit 1970 tot. Das weiß jeder, der denken kann. Sogar die Kinder auf dem Schulhof wußten das.

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        • Aus einer Rentenkasse kann nichts gestohlen werden, da es schlichtweg nie eine gab! Es ist ein reines Umlagesystem, in welches seit Jahren schon über 100Mrd. p.a. Steuern gepumpt werden. Es ist ein Pyramidenspiel. Und „K(eine)I(ntelligenz)“ gibts schon seit Jahrzehnten in BRfürD. Und „Teile und Herrsche“ funktioniert hier am Allerbesten! Sagt: Gelernter DDR-Bürger mit Sozialismuserfahrung. Wird Zeit, daß auch die „Wessis“ mal die Segnungen des linksextremen „Real existierenden Sozenismus“ kennenlernen! Mit linksextremenRotplusGrüngleichBraunplusSchwarzgleich… sind wir auf einem guten Weg! Um mit der Obersten Führerin des Internazionalsozenismus zu sprechen: „Wir faffen daff!“

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        • Sie schreiben bullshit.
          Lesen Sie mal unter Bundes- zuschüsse zur gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung nach.

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      • Achja, wieso haben sich Rentner um nichts gekümmert? Die haben jahrzehntelang eingezahlt. Ist das etwa nichts?
        Was Sie meinen sind Beamte. Die kümmern sich um nichts.

        • @Felix1 Ich staune…ein totes Pferd füttern? Als ob jeder,
          der in die gesetzliche RV einzahlt eine Wahl hätte…Was nehm ich denn bloß für eine Altersvorsorge? So viel zur Auswahl….
          Ist Dir noch nicht in den Sinn gekommen, das eine Pflicht ist dort einzuzahlen?
          Wenn man sich zusätzlich noch gekümmert hat, kam der Staat und mopst es dir wieder. Stichwort Riesterrente oder betriebliche Altersvorsorge 🙂 🙂 🙂

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        • @ U.L.K. das darf man gerne fragen mit den Selbstständigen und den Unternehmern….darf man dann auch gleich mit fragen, was mit Ärzten, Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern, Architekten usw. ist die auch nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, sondern in Kammern und Versorgungswerke? Oh und die Künstler Sozialkasse z.B. für Schauspieler usw. bitte nicht vergessen 🙂 🙂 🙂
          Meine Freunde interessiert das brennend, daher frage ich 🙂 🙂 🙂

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        • Das ist doch Quatsch, sorry. Angestellte kümmern sich genauso wenig wie Beamte um ihre Rente. Die Einzahlung wird in der Regel vom Gehalt abgezogen und gut ist. Da muss man sich nicht drum kümmern. Das geht automatisch. Genauso wie der Abzug von Steuern.

          Wer sich kümmern müsste sind Unternehmer, also Selbständige. Wieso sind die nicht RV-pflichtig? Könnte man genauso fragen. Wenn die sich nicht kümmern, fallen sie später mal der Allgemeinheit zur Last in Form von Bürgergeld. Dies betrifft gerade viele Kleinunternehmer die nur deswegen selbständig sind, weil sie keinen Job gefunden haben oder von schwarzen Schafen in die Scheinselbständigkeit getrieben werden.

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        • beamte haben eine Pensionszusage vom Staat. Die sollten sich auch privat kümmern, zur Sicherheit.
          Aber Rentenversicherte mußten wissen, das sie ein totes Pferd füttern und hätten dementsprechend Druck bei der Politik machen müssen und privat vorsorgen. Letzteres ist mit Zeit auch wirklich nicht das Problem.

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      • Um nix gekümmert? Soll ich bei der Rentenversicherung meinen Namen tanzen um was zu bekommen oder was? Ich habe 47 Jahre lang eingezahlt. Was koste ich denn der Allgemeinheit? Fragen Sie bei „Flüchtlingen“ auch, was die kosten? Oder Pensionäre? Im übrigen habe ich niemals CDU oder Grüne gewählt.

      • Diejenigen, welche sich nicht gekümmert haben, erhalten Bürgergeld, Wohngeld etc.. Die heute bereits mehr als 100 Milliarden sind für diejenigen welche eingezahlt haben. Allerdings muss man das auch etwas relativieren, denn der Betrag enthält auch versicherungsfremden Leistungen. Das ist auch hier so wie bei den Kranken- und Pflegekassen.
        Vielmehr muss man fragen, warum wurde das Beamtentum bis heute noch nicht abgeschafft oder verkleinert? Ein Blick hier in das Forum zeigt, dass die wenigsten wirklich alle Zahlen kennen und sich mit schöner Regelmäßigkeit in eine Neiddebatte ziehen lassen, anstatt es auf das zu begrenzen, was die Forderung sein müsste, nämlich eine starke Begrenzung des Beamtentums und eine massive Kürzung der Stellen im öffentlichen Dienst. Der Wegfall des Beamtenstatus würde auch für viele Betroffene eine Verbesserung bringen. Wer nämlich nicht sein Leben lang Beamter bleiben möchte, für den ist der Wechsel in die Wirtschaft in Bezug auf die Rente so dann lukrative

      • Mehr Verallgemeinerung geht bei Ihnen wohl nicht. Die heutigen Rentner haben über Jahrzehnte den Wohlstand aufgebaut, der gerade für Fremde und andere Ideologieprojekte verfrühstückt wird.
        Klagen sie bitte die Politik an, die hat seit Jahrzehnten nichts getan.
        Leute wie sie sind nie die Lösung, sondern genau das Problem der heutigen Zeit, in der sich die meisten gegen andere Gesellschaftsgruppen aufhetzen lassen.
        Ihr Menschenbild ist abscheulich.

      • Doppel-Bullshit: Die Rentner „kosten“ das nicht, sie haben das erarbeitet und schon lange eingezahlt.

      • Felix: Und bis heute „weiter so“ wählen, das stimmt. Das ist leider die Mentalität des „Deutschen Untertan“.
        Die Rentenversicherungsbeiträge werden den Rentnern allerdings von den Machthabern abgepresst, um damit in der Hauptsache Sozialschmarotzer von der ganzen Welt hier herzuholen und fürstlich zu bedienen.
        Ihre Aussage: Rentner kosten die Allgemeinheit heute 100 Milliarden Steuern im Jahr ist dreist und unverschämt. Ich vermute, Sie sind einer von den schmarotzenden Beamten.

  • # Die Pension für Beamte im mittleren Dienst, Dienstgrad A8 (z. B. Polizeihauptmeister, Hauptschulamtsmann) berechnet sich aus dem
    Ruhegehaltssatz (max. 71,75% nach 40 Dienstjahren) multipliziert mit den ruhegehaltsfähigen Bezügen. Bei 30 Dienstjahren beträgt der Satz ca. 53,8 %. Die Brutto-Pension liegt bei A8 meist im Bereich von ca. 1.700 € bis über 2.500 € monatlich.
    # Abschläge: Wer vorzeitig (vor 67) in den Ruhestand geht, erhält
    Abschläge (0,3 % pro Monat)
    # Abzüge: Von der Brutto-Pension müssen noch Beiträge zur Krankenversicherung (private Vorsorge) und Einkommensteuer abgezogen werden.

  • Wird sowieso nicht kommen … da gibt es die stärkste deutsche Lobby: den Deutschen Beamtenbund

    • Sehr starke Lobby, ja, die ist sooo stark, die hat nicht mal verhindern könnten, dass die Arbeitszeit von ursprünglich mal 38,5 Stunden pro Woche auf 40 und dann auf 41 erhöht wurde. Haben sie was davon mitbekommen?
      Vielleicht, wenn Sie Beamte in der Familie oder im Freundeskreis haben, sonst wohl eher nicht. Oder war Ihnen das bekannt?

      Weihnachtsgeld gibt es auch nicht mehr, was für eine Ungerechtigkeit! Oder? Urlaubsgeld? Auch nicht. Gibt es in der freien Wirtschaft noch Unternehmen die ein 13. oder vielleicht sogar 14. Monatsgehalt und vielleicht sogar noch Urlaubsgeld zahlen? Sofort abschaffen, Beamte kriegen sowas auch nicht.
      Und natürlich muss dann zwecks Gleichbehandlung auch in der freien Wirtschaft die 41-Stundenwoche eingeführt werden, rückwirkend ab 2006, so wie bei den Beamten.

      Sehen Sie jetzt, wie der Vergleich hinkt?

      • Ui Ui Ui … wie ist es denn mit der Corona Prämie? Hat die in der freien Wirtschaft auch Jeder bekommen? Wie ist es mit den Zuschlägen für Heirat, Kindern oder den Ortszuschlägen? Oder wenn man als Beamter eine Finanzierung für ein Haus aufnimmt, das der Staat u.U. einspringt, wenn man die Raten nicht mehr begleichen kann? Man soll doch bitte den Kindern noch etwas vererben können, als Beamter….Oder die rückwirkende Erhöhung der Bezüge für die letzten 5 Jahre…inklusive der Pensionäre? Da hat sich der Beamtenbund vielleicht doch etwas stark gemacht? 🙂 🙂 🙂

  • Das unterschiedliche Renten-/Pensionsniveau ist nur ein Teil des Problems: Beamte haben wegen ihrer Unkündbarkeit andere Kreditmöglichkeiten als normale Arbeiter und Angestellte. Und das schlägt sich auch darin nieder, dass Beamte signifikant mehr Immobilieneigentümer sind, was dann auch dazu führt, dass Beamte öfter Vermieter sind und sich auf diese Weise zusätzlich zu ihren Pension noch „absichern“. Das Wort „Unbehagen“ ist eine sehr freundliche Umschreibung. Ganz zu schweigen davon, dass die Länderhaushalte immer mehr von den Pensionslasten stranguliert werden. Dieser Schritt ist überfällig!

    • Die Kreditmöglichkeiten hängen an der Sicherheit des Arbeitsplatzes. Angestellte bei großen Konzernen oder erfolgreichen Unternehmen wurden da nicht schlechter behandelt., weil auch dort nach einer gewissen Anzahl von Jahren der Betriebszugehörigkeit, die Kündigung eher unwahrscheinlich war.
      Auch sind dort die Alterseinkünfte durch die betriebliche Altersvorsorge netto häufig noch höher als bei den Beamten. Den Abfall bei den Renten gibt es, wenn die Anzahl der gearbeiteten Jahre zu kurz war oder wenn dauerhaft wenig verdient wurde. Dazu gehören auch die Teilzeitbeschäftigungen.
      Erschwerend kommt dann noch hinzu, wenn so jemand im Ballungszentrum zur Miete wohnt. Dann ist das bei einem allein lebenden Rentner der Schritt in die Altersarmut. Daran wird sich aber auch nichts ändern, wenn keine Verbeamtungen mehr durchgeführt werden.

      • Finden Sie es eigentlich gerecht, dass Angestellte sowohl in die Rentenversicherung einzahlen, als auch zusätzlich mit ihren Steuern Pensionen finanzieren, die deutlich über dem liegen, was ein Angestellter erwarten kann? Zum Vergleich: Die Medianrente liegt bei ca. 1450 € mtl., die Medianpension bei 3400 €. Beamte müssen keine Sozialversicherungsbeiträge abführen. Wie soll denn das funktionieren, wenn immer mehr Rentner/Pensionäre von immer weniger sozialversicherungspflichtig Beschäftigten finanziert werden sollen???

    • Warum sind Sie eigentlich nicht Beamter geworden, wenn das Beamtentum doch soooo toll ist? Das mit der Unkündbarkeit und der Pensionsberechtigung wusste man doch schon vor 50 Jahren. Es stand doch JEDEM frei, bei entsprechender Eignung, sich auf einen Beamtenposten zu bewerben oder eine entsprechende Ausbildung zu machen.

      Irgendeinen Grund wird es doch geben, dass auch gerade jetzt solche Jobs bei jungen Leuten sehr unbeliebt sind.

      Liegt es an den Einstellungsvoraussetzungen? Man kann natürlich einen Beamten im gehobenen Dienst, der Abitur hat oder im höheren Dienst, der i.d.R ein abgeschlossenes Studium hat nicht vergleichen mit einer ungelernten Arbeitskraft im Minijob. Man muss dann schon entsprechende Posten in der freien Wirtschaft zum Vergleich heranziehen. So bekommt ein studierter ITler auch mehr als die Kassiererin im Supermarkt. Entsprechend hoch ist dann auch dessen Rente.

      Vergleichen wir hier Äpfel mit Birnen?

  • Von Beamten erwartet man zu Recht, dass sie jederzeit für unsere Demokratie und unseren Staat eintreten.

    Außerdem gilt das Mäßigungsgebot. Das soll heißen, dass man sich zu allen möglichen Themen stets gemäßigt äußern muss.

    Die Mitgliedschaft in Organisationen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen oder gar zerstören wollen (siehe: Die Linke, NPD, MLPD …), ist ausdrücklich nicht erlaubt.

    Bei der Einstellung wird von den Beamtenanwärtern ein vollständiges polizeiliches Führungszeugnis verlangt.

    Eine Anfrage beim Verfassungsschutz ist die Regel (wegen: antisemitischer Äußerungen, offenem Rassismus, Leugnung des Holocaust, Mitgliedschaft in den oben genannten Parteien …).

    Außerdem werden die Beamtenanwärter von Amtsärzten eingehend untersucht.

    Die obigen Überprüfungen entscheiden darüber, ob jemand in das Beamtenverhältnis übernommen wird oder draußen vor bleibt.
    Und das ist auch gut so!

    • So ein verlogener Blödsinn.

      • @BRDDR

        Widerlegen Sie bitte jeden einzelnen Punkt.
        Sie werden aber sehen, dass er recht hat.

  • Zu kurz gesprungen. Der Lösungsraum ist zu eng.
    Die Rentenversicherung ist ein Schneeballsystem, muss als Ganzes weg. Die Staatsquote muss dramatisch nach unten und die Beamtenpositionen auch, dann erledigt sich das Thema Pension von selbst. Beispiel: warum muss ein Sachbearbeiter im Finanzamt verbeamtet sein, ein Sachbearbeiter beim Steuerberater nicht?

  • Das kann man ja machen. Dabei gleich die erzwungene private Kranken- und Pflegeversicherung mit abschaffen. Das könnte man sogar gleich für alle machen.

    Da ohnehin alle erst einmal Angestellte sind, kann man ab einem Stichtag keine Verbeamtungen mehr durchführen. Das hat man bei der Privatisierung von Post- und Bahn auch so gemacht. So wird dann die Zahl der Beamten immer kleiner und das Gejaule in der Bevölkerung auch.

    • Viele Ältere würden sich freuen, wenn die private KV abgeschafft würde und alle in die gesetzliche KV kämen. Die Krankenkassen aber würde das gar nicht freuen. Im Gegenteil, das würde nämlich gerade jetzt bedeuten, dass die Privatversicherten jahrelang gespart haben, weil sie jung und gesund und niedrigere Beiträge hatten. Jetzt aber wird die PKV schon seit 2 Jahren recht teuer (vermutlich spielen Nebenwirkungen der Cimpfung hier auch mit rein) und egal wieviel man mtl. verdient: der Beitrag wird nicht niedriger, während in der GKV dieser sich am Einkommen ausrichtet. Also hätten die gesetzl. KK dann plötzlich ganz viele alte Versicherte, die logischerweise kränker sind als junge und noch dazu als Rentner oder Pensionär weniger verdienen, also weniger Beiträge zahlen. Normalerweise kommt man als PKVler in die GKV irgendwann gar nicht mehr rein. Die GKV kann froh sein über jeden Pensionär der privat versichert ist.

      • Da gebe ich Ihnen recht, allerdings ist es auch so, das privat Versicherte bereits von den niedrigeren Beiträgen gegenüber der gesetzlichen KV profitiert haben…als sie eben noch jung waren. Dazu kommt ggf. eine gewisse Überversorgung von privat Versicherten, weil halt alles erstattet wird…quasi ohne Limit….lieber noch ne Untersuchung mehr…am besten gleich morgen. Während man als gesetzlich Versicherter u.U. Monate auch Termine beim Facharzt wartet, ist für privat Versicherte ziemlich schnell noch Kapazität vorhanden. Das man erstmal alles selbst bezahlt um es dann von der PKV erstattet zu bekommen…ist dabei natürlich etwas hinderlich. Meines Wissen nach, kann man bis zum 55.ten Geburtstag von der privaten in die gesetzliche wechseln und dann wieder von den niedrigeren Beiträgen profitieren. Das System an sich ist krank und muss reformiert werden.

  • Obwohl Ungleichbehandlung grundgesetzlich untersagt ist, wird schon ewig drüber diskutiert, hinsichtlich der Rente alle gleich zu behandeln. Naja, beim deutschen Rentensystem stimmt sowieso hinten und vorn nix.

  • Wird so oder so eine Einheitsrente geben, denn das Geld ist nicht da. Wer soll das denn verdienen, wo ist Deutschland denn noch wettbewerbsfähig? Wo ist denn die Generation die das verdienen soll und mit was?

  • Kann man gerne machen aber a) wer in die Rentenkasse einzahlt, MUSS auch Leistungen aus der Rentenkasse erhalten. Also Milchmädchenrechnung.
    b) schön wäre, wenn Beamte nicht zwangsweise privatversichert wären. Die Privatversicherung kennt keinen Familienbeitrag, so dass Ehefrau und jedes einzelne Kind separat bezahlt werden müssen! Dieser Nachteil wird bei der Debatte gerne vergessen, weil der angeblich finanzielle Vorteil der Beamten dadurch massiv zusammenschmilzt.

    • Sie sind ganz offensichtlich NICHT verbeamtet! Die PKV+Beihilfe ist um Klassen besser als der AOK-Schrott – und kostet auch nicht mehr. Die Kinder sind irgendwann aus dem Haus (und der versicherung), und selbst der Gesamtbeitrag erreicht nicht die üblichen 7,3% der AOK.

  • Wie wäre es, das Unbehagen mit dem Abschaffen des Beamtentums zu begegnen.

  • Och, Tränendrüse? Kann mich gut daran erinnern, wie bis vor kurzem jeder meinte: „Waaaas, für das Geld würde ich morgens nicht aufstehen!“. Dann gleicht die Beamtengehälter des mittleren und gehobenen Dienstes auch an die freie Wirtschaft an! Deren Gehälter sind auch besser zum Vergleich geeignet. Nicht immer die Extrembeispiele rauspicken…

  • Endlich wird dieser lang erwartete und einzig vernünftige Vorschlag offen ausgesprochen ! Danach fehlt nur noch, die Beamten auch nur noch nach Leistung zu bezahlen und zwar auch nicht besser als vergleichbare Tätigkeiten in der freien Wirtschaft bezahlt werden. Die Bevorzugung der Beamten ist ohnehin nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes vereinbar.,

    • Das Berufsbeamtentum steht auch im GG. Sie ja ein echter Kenner Materie.

      -10
      • Das ist richtig! Da steht aber nichts von ungerechtfertigter Bevorzugung, von doppeltem Kindergeld oder von deutlich höheren Altersbezügen oder haben Sie als „Kenner“ da bessere Kenntnisse?

      • Minuspunkte sind in DIESEM Thread eine Auszeichnung 😉

        „Trotzdem“ +1.

      • Beamtenschmarotzertum ist richtig.

  • Nicht die Pensionen sind zu hoch, sondern die Renten zu niedrig – mit dieser Diskussion soll die Gesellschaft gespalten werden, und das obwohl eigentlich genug Geld für menschenwürdige Renten in Deutschand da wäre. Aber das wird ins Ausland verschenkt. Finde den Fehler.

  • Die Pensionsansprüche äußern sich auch in immer höheren Ausgaben für die Pensionen. Die Zahl der bestversorgten steigt kontinuierlich. Das dass nicht mehr lange gut geht ist absehbar.

    • Beamte zahlen nichts für ihre fürstliche Heilversorgung und ihre Altersbezüge.
      Getroffene Hunde bellen.

      • Beamte versichern sich privat (50%).
        Der Staat behält einen erheblichen Teil des AG-Bruttos ein – legt es aber nicht an, um später die Pensionen zahlen zu können, sondern verpulvert es wie alle anderen Einnahmen.

        Bsp. E13 NRW, Endgrundgehalt 6580, +12% AG-Anteile = 7370€
        A13 NRW: EGG 6174, also fehlen 19% zu 7370 … die erspart, aber nicht angespart, sondern ausgegeben werden.

  • Rentenökonom – Reform – Alterssicherungssystems – Berufsbeamtentum -Rentenversicherung – Wissenschaftler – Rentenkasse finanziell Ökonomisch Verlustgeschäft – Beamten – Rentenversicherung – Beamten – Versorgungssystem – Beamte – basiert – staatlicher – Finanzierung -Pension –Ruhegehalt – Dienstjahren- Ruhestand – Beamtenversorgungsgesetz – Grundgehalts – Versorgungshöhe – Pensionsanspruch – Dienstzeit – Beamte – Pension – statistischem Bundesamt – Kosten – Staat – einschließlich Hinterbliebenenversorgung – Bruttoinlandsprodukts.

    Dies sei aus seiner Sicht > wichtig! auch wenn es Geld kostet!

    Irrelevante Frage. Wirklich?

  • „Ökonomisch ist es allerdings ein Verlustgeschäft: Die Beamten leben länger…“. Was sich ändern würde, wenn sie gesetzlich versichert wären, denn da sterben die Menschen bevor sie einen Facharzttermin bekommen und man bekommt nicht was man braucht, sondern was die Budgetierung hergibt. Ein wichtiger Grund weshalb Nicht-Beamte nicht so alt werden, dazu entfällt die Beihilfe, welche nochmals die Ungerechtigkeit erweitert. Weiterhin haben Rentner nicht so viel Einkommen, kein 13. Gehalt, was bei der Wahl der Nahrung und Gesundheitsmitteln eine wichtige Rolle spielt….

  • Die reinste Legendenbildung. Beamte habe schon immer Rücklagen für ihr zukünftigen Personen gebildet.
    Die Beamtenversorgung baut auf einbehaltene, nicht förmlich ausgewiesenen Gehaltsbestandteilen auf. Kurz, bei Tarifabschlüssen im Öffentlichen Dienst bekommen Beamte immer prozentual eine geringere Besoldungserhöhung. Mit den einbehaltenen Differenzen bei Lohnerhöhungen, im Vergleich zu den Angestellten, sollten und sollen Rücklagen für die späteren Pensionen gebildet werden.
    Die Regierungen der Länder und die des Bundes hätten bei derzeit ca. 1,7 Millionen Beamten keinerlei Finanzierungsprobleme, wenn sie auch nur Teile dessen was sie den Beamten weniger auszahlen bzw. mehr an Steuern einbehalten, für die spätere Pensionen angelegt hätten. Wofür aber haben die Verantwortliche in der Politik diese einbehaltene Lohnanteile der Beamten genommen? Wie bei den Rücklagen bei den Angestellten die Sozialversicherung, für teure Wahlgeschenke um wieder gewählt zu werden.

  • Ich hätte eine besseren Vorschlag: Jeder Deutsche bekommt seine Rente bis Ende des Jahres ausgezahlt, er kann es dann anlegen wie er will. Ende der Geschichte.
    Hat der Staat das Geld nicht, wird alles was der Staat besitzt verkauft. Ist dann immer noch kein Geld da, müssen Beamte einfach länger und effizienter Arbeiten. Beamte bekommen keine Rente ausbezahlt, weil sie nichts einbezahlt haben. Wir schaffen dann auch gleich das Beamtentum ab.

    • Robert

      Da kann ich Ihnen gleich sagen, sie kriegen NIX. Sie haben in ein Schneeballsystem eingezahlt. Es wurde kein Kapital gebildet.
      Lassen Sie die Selbständigen, die Vermögen gebildet haben und die Beamten, die treu gedient haben, bitte in Ruhe.
      Beide Gruppen haben mit dem Elend der Rentenversicherung nichts zu tun.

      • Korrekt.
        Jeder kann sich selbständig machen – wenn er das Zeug dafür hat.
        Jeder kann Beamter werden …
        Jeder kann/konnte rechtzeitig vorsorgen:
        Wer heute 65 ist, war zur Zeit der Blümschen Lüge 1982 mal gerade 21.
        Da WAR Zeit, um vorzusorgen.
        Es WAR auch bekannt, daß das Schneeballsystem implodieren wird.

  • Da gibt es noch viel mehr Dinge, die als ungerecht empfunden werden und die man daher dann auch dringend abschaffen sollte. Z.B.: finde ich es sehr ungerecht, dass

    – ein BT-Abgeordneter nicht mindestens 41 Stunden/Woche im BT anwesend sein muss und ein viel zu hohes Entgelt erhält und nach wenigen Jahren Pension bekommt.

    -Menschen ins Land gelassen werden, die nie in die Sozialsysteme eingezahlt haben, aber dennoch Leistungen hieraus beziehen.

    Ja, nee, ist klar, Beamte sind so doof, dass sie nicht wissen, wie die RV funktioniert. Besonders vermutlich die, die bei der Deutschen Rentenversicherung arbeiten, die wissen am wenigsten drüber. /Ironie Ende

    Übrigens: wenn Ihr alle Vorteile für Beamte abschafft, werdet Ihr wohl kaum noch Beschäftigte für den ÖD finden. Es gibt nämlich auch Nachteile im ÖD, sonst würden sich die Leute um die Beamtenstellen doch reißen, oder?

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