WM
Disziplinarkommission
FIFA entlastet WM-Schiedsrichter nach Vorwurf wegen angeblicher White-Power-Geste
Wegen einer angeblichen „White Power“-Geste geriet der australische Schiedsrichter Shaun Evans bei der Weltmeisterschaft in die Kritik. Nun hat die FIFA den Fall geprüft und keinen Verstoß gegen den Disziplinarkodex festgestellt.Shaun Evans
Nach „Ok“-Geste: Schiedsrichter droht WM-Rauswurf wegen vermeintlichen Rassismus
Der FIFA-Schiedsrichter Shaun Evans hat vor dem Deutschland-Spiel mit der Hand die „OK“-Geste geformt. Das Antidiskriminierungsmonitoring der FIFA fordert nun seinen Rausschmiss, weil die Geste angeblich ein rassistisches „White-Power“-Symbol sei.Spiel gegen Curaçao
Nationalmannschafts-Kapitän Kimmich wünscht sich zum WM-Auftakt einen „positiven Patriotismus“
Der Kapitän der Nationalmannschaft, Joshua Kimmich, wünscht sich zum WM-Start von Deutschland einen „positiven Patriotismus“. Auch er merke die Unzufriedenheit in Deutschland – mit dem Turnier soll der schlechten Stimmung entgegengewirkt werden.Ex-Außenministerin
Wegen Einreiseverweigerung für somalischen Schiedsrichter: Baerbock kritisiert Fußball-WM in den USA
Ex-Außenministerin und Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, hat die USA für ihre strengen Einreisebestimmungen bei der WM kritisiert. „Und das ist eben der Moment, wo es da nicht mehr heißen kann, man ist neutral, man kann sich nicht äußern“, meinte sie zu den dortigen Vorgängen.Mexiko-Stadt
76 Millionen Euro für WM-Rechte: ZDF verschläft Übertragung der Eröffnungsfeier
76 Millionen Euro hat das ZDF für die Fernsehrechte an der Fußball-WM in Kanada, den USA und Mexiko bezahlt. Doch statt den Beginn der Eröffnungsfeier zu zeigen, mussten die Fans Werbung schauen. Das ZDF schaltete erst mit sieben Minuten Verspätung zu.Fußball-WM
Grünen-Abgeordneter Mijatovic wünscht Bosnien-Herzegowina im Bundestag „nicht weniger als den Weltmeistertitel“
Der Grüne Boris Mijatovic hat Bosnien-Herzegowina im Bundestag „nicht weniger als den Weltmeistertitel“ gewünscht. Der bosnischstämmige Abgeordnete nutzte dafür eine Rede zur Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Heimatland seines Vaters.
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