Spiegel-Leitartikel fordert Israel-Boykott – das ist der Gipfel einer zunehmend enthemmten Debatte
Ein Spiegel-Leitartikel fordert BDS-light, einen Importboykott gegen die israelischen Siedlungsgebiete. Nach dieser Logik müsste man viel eher ein Boykott gegen die Volksrepublik China und die menschenverachtenden Golfstaaten einführen – doch gegen Israel zu schießen ist offenbar einfacher.
„Ein Verbot von Importen aus Israel darf kein Tabu mehr sein“, hat der Spiegel als Überschrift über einen Leitartikel von Brüssel-Korrespondent Timo Lehmann gesetzt. Lehmann argumentiert darin so radikal gegen Israel, wie man es nur selten in der deutschen Presselandschaft gesehen hat. Wegen der „völkerrechtswidrigen“ Siedlungen im Westjordanland will er einen staatlichen, EU-weiten Boykott von Waren aus bestimmten Teilen Israels.
Immerhin: Lehmann möchte nicht ganz die Forderungen der sogenannten „BDS“-Bewegung übernehmen, die einen vollständigen Boykott Israels fordert und das Land durch Desinvestition und Sanktionen zerstören will. Stattdessen argumentiert er, wie auch viele andere, für „BDS“-light: Ein Boykott ganz Israels würde ja auch die linke Opposition in Israel und „Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft“ – offenbar wendet der Autor hier einen „ethnischen Volksbegriff“ an – bestrafen.
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Den Befürwortern eines Importboykotts gegen die israelischen Siedlungsgebiete geht es dabei angeblich um Völkerrecht und Menschenrechte – doch aus irgendeinem Grund pochen sie nur bei Israel auf einen solchen Boykott. Daraufhin kann man nur die Frage stellen: Wann boykottieren wir endlich die Volksrepublik China?
Im Falle Chinas, wo derzeit zehntausende Uiguren kastriert und in Lager interniert werden, kommt niemand auf die Idee eines Handelsboykotts. Auch bei den zahlreichen arabischen Staaten, in denen Menschenrechte mit Füßen getreten werden und von deren Öl und Gas Deutschland abhängig ist, hebt niemand den Finger und fordert einen Importboykott. Dabei müsste man nach den Standards eines Handelsboykotts gegen Israel Importverbote für die meisten Länder der Welt erlassen.
Einzig ausgewählte Länder des sogenannten „globalen Nordens“ wären in Ordnung – praktisch jeder afrikanische Staat müsste wohl dagegen von unseren Importen ausgeschlossen werden. Man stelle sich vor, was für Leitartikel im Spiegel erscheinen würden, wenn beispielsweise die AfD eine solche Forderung aufstellen würde.
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Seit Jahren versammelt sich auf den deutschen Straßen ein völlig enthemmter Mob und fordert genau das: einen Boykott Israels mit dem Ziel, das Land zu zerstören. Das ginge sicherlich mit der Vertreibung von Millionen Juden einher. Doch anstatt diesem Mob etwas entgegenzusetzen, ihn zu verurteilen oder ihm wenigstens keine Beachtung zu schenken, nähern viele in Politik und Medien sich zunehmend an ihn an.
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Im Spiegel setzt man sich also nun pseudointellektuell mit den Ideen einer Mob-Bewegung auseinander – womit diese in die Mitte der gesellschaftlichen Debatte gerückt werden. Es ist der bisherige Gipfel einer zunehmend enthemmten medialen Debatte über Israel – und Besserung ist nicht in Sicht.
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Also in Israel hätte die schwule Kreuzfahrt vermutlich anlegen dürfen…
Genau so ist es!
Ich bin schwul und seit meiner Teenager-Zeit ein Freund Israels. Ich kenne mich sehr gut aus mit Schwulen und Lesben in Israel. Da ich etwas Hebräisch spreche, konsumiere ich auch regelmäßig israelische Online-Medien zu vielerlei Themen.
Israel hatte übrigens bereits in den 80er Jahren fortschrittliche Regelungen/Gesetze für homosexuelle Soldaten und Soldatinnen in der IDF, während man bei uns im Westen in der Regel um seine Karriere fürchten musste, wenn man sich als schwul oder lesbisch zu erkennen gegeben hat; das war in Deutschland zum Beispiel meines Wissens nach sogar damals ein Grund, aus der Bundeswehr entlassen zu werden…
💙🤍🇮🇱
🖤❤️💛🇩🇪
Ein Super-Beitrag, merzi. Sie wissen es wahrscheinlich, aber die Mehrheit der hiesigen Leser nicht: In Tel Aviv finden sich auf verschlungenen Wegen sogar häufig Araber (also keine israelischen Araber) ein, weil sie dort ihre Neigung frei ausleben können. Sollen sie es. Und wieder zu Hause berichten, was für ein liberaler Staat der „zionistische Teufel“ ist.
Dieser Konflikt wird nie in seiner ganzen Breite betrachtet. Würde man es tun, dann wüsste man, dass es nicht den einen Schuldigen gibt.
Es ist ein Ausdruck von Faulheit, wenn der Spiegel Report solche Forderungen stellt.
Das ist ein richtig guter Troll.
Falls Sie mich meinen: bestellen Sie sich einfach einen Info-Prospekt bei der Agudah zur Historie der Schwulen- und Lesbenbewegung in Israel, falls es diesen noch gibt. Da können Sie alles chronologisch aufgelistet nachlesen. Ich habe ihn mir damals direkt bei der Agudah in Israel bestellt. Die Agudah ist die größte Schwulen-, Lesben- und Transsexuellen-Organisation in Israel, jedenfalls war sie das damals.
Ein Troll bin ich doch für Sie nur, weil es nicht in Ihre komische Denke passt, dass ein Schwuler rechtskonservativ ist und zudem Israel liebt. Kindisch.
Eben!
🤮🤮🤮
Geldgeber des Spiegel…Gates und Soros.
Beides linke Kapitalisten.
Was sagen Schuster und Knobloch dazu?
Schuster und Knobloch stehen auf die alte Jiddische Regel:
Geld is Geld.
Das versteht jeder denke ich.
Habe lange genug in Israel und Deutschland gelebt.
Die denken, die AFD hat Schuld.
Bin noch absolut traumatisiert von dem Gespräch bei Ben mit Kai Dieckmann
Vermutlich gar nichts.
Paßt nicht in’s Weltbild.
Gates und Soros sind keine Kapitalisten, sie frönen dem Totalitarismus.
Echter Kapitalismus schafft Werte und Wohlstand und beruht auf Freiwilligkeit. Wird oft mit Monopolen verwechselt. Dort fehlt die Freiwilligkeit, denn du musst dein gewünschtes Produkt/Dienstleitung genau bei diesem Monopolisten kaufen. Leider hat der Kapitalismus bei uns durch Fehlinformationen der Sozialisten einen schlechten Ruf.
Der Spiegel ist ein linksradikales Hetzblatt
Und das wird mit jeder neuen Ausgabe schlimmer!
Keine Ahnung, weshalb dafür noch Geld zum Fenster herausgeworfen wird.
Boykott ist oft eine Flucht aus der eigenen Nicht-Argumentationsfähigkeit.
Man erkennt historisch, bzw. aus Erfahrung, die zwei Seiten des Boykotts.
1. Der moralischer Protest
2. Knallharte Geschäfts- oder Machtstrategie.
Nun ist der Spiegel längst moralisch abgedriftet.
Der Antisemitismus in Deutschland blüht. Mit ihm will man den Islamisten gefallen!
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2025/08/09/uneingeschrankte-solidaritat-mit-israel/
Auch die Christlichen Königreiche der Kreuzfahrer konnten sich nicht mehr halten als die Unterstützung aus Europa ausblieb.
14.07.26, WELT, Henryk Broder:
„Eine Gesellschaft, die es gelassen hinnimmt, dass ihr das „Kalifat“ als „Lösung“ aller Probleme angeboten wird, hat sich dermaßen im eigenen Gutsein eingemauert, dass ihr die Folgen des demografischen Wandels nicht die Laune verderben.“
https://www.welt.de/debatte/plus6a5388f98eaf4a27fe1e4107/antisemitismus-ebenso-gut-koennte-man-ein-gesetz-gegen-tsunamis-beschliessen.html?icid=product.animatedbanner.plus.5
Hat der Spiegel auch mal einen Türkeiboykott gefordert als man gegen Kurden vorging und sogar ihre Sprache verbot?
Der Spiegel ist ein DhimmiMagazin. Die würden nie etwas gegen die Moslembüder Schreiben.
Israel muss permanent um seine Existenz kämpfen. Das es dabei zu Fehlern, Überreaktionen und auch zur Entwicklung von wirklichen bösen Zügen bei einigen Akteuren kommt, ist normal. Wer das kritisiert, ist einfach ahnungslos. Hört Euch einfach die Geschichten von alten Soldaten im kleinen Kreis an – gleich welche Seite.
Zu kritisieren ist vorläufig nur eins: dass es islamische Gruppierungen und ganze Staaten gibt, die Israel zerstören und alle Juden töten wollen.
Der, der angefangen hat, muss zuerst aufhören. Alles andere wäre Selbstmord.
@Felix 3
Und Sie meinen, die „Fehler“, „Überreaktionen“ und auch „Entwicklung von wirklichen bösen Zügen bei einigen Akteuren“ sollte man darum nicht angehen und verbessern müssen?
Eigenwillige Interpretation.
Volle Solidarität mit Israel, was das Existenzrecht angeht!
Israel muss existieren dürfen!
Das beinhaltet meiner Meinung nach aber auch, dass man nicht einfach blind immer zustimmt, sondern die Probleme klar benennt – zumal auch in Israel selbst große Teile der Bevölkerung über die politischen Vorgänge sehr gespalten sind. 52% sehen im Jahr 2025 zum Beispiel die Siedlungspolitik im Westjordanland als ein wesentliches Hindernis auf dem Weg zu einem Frieden mit den Palästinensern.
https://www.pewresearch.org/global/2025/06/03/views-of-obstacles-to-peace
Man könnte die Politik ändern.
Die Politik gegenüber der Hamas , PFLP oder Fatah wird nicht geändert.
Das ist spätestens seit dem 7/10 klar. Vielen war es schon immer klar.
Der eine Rassismus ist anti, der andere Rassismus ist pro.
Was sagt eigentlich der verfassungsschutz dazu?
Nein. Im Gegenteil. Hoffentlich nimmt die Eskalation noch massiv zu. Bis sie für alle Beteiligten unvorstellbar wird. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.
Wie bei einer Sucht reicht es nicht, die Folgen zu beklagen und etwas wäre der Gipfel davon, denn zum Beenden wird Übung benötigt, um implizites Wissen zu entwickeln. Eine Eskalation hilft dabei.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Eskalationen nicht ersetzen, um Dystopien zu verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Das Westjordanland hat den Palästinensern nie gehört. Nach dem Krieg 1948 hat Jordanien das Westjordanland besetzt, ohne das es zu einer internationalen Anerkennung eben dieser Besetzung gekommen wäre.Als 1967 alle Nachbarländer (mal wieder)erfolglos versuchten, Israel zu vernichten, besetzte Israel das Westjordanland, welches nach dem Ende der osmanischen Herrschaft nie zu einem Staat gehört hatte.So what?
Diese Siedlungen sind völkerrechtwidrig, und zwar ganz ohne Anführungszeichen.
Dieses Land wird ganz regulär erworben, nämlich gekauft. Den bis dahin dort lebenden geht es in aller Regel hinterher besser, weil die Israelis Arbeit, damit Geld usw. mitbringen.
@KarstenUwe
Selbst wenn einzelne Grundstücke rechtmäßig „gekauft“ wurden, beantwortet das nach der überwiegenden völkerrechtlichen Auffassung nicht die Frage, ob der Siedlungsbau auf der staatlichen Ebene als solcher rechtmäßig ist.
Ist er nicht.
Oder meinen Sie, wenn nur genügend Land von Deutschen auf Mallorca gekauft wird, wird das irgendwann „deutsch“?
Das ist totaler Schwachsinn.
Hier erwerben doch Privatpersonen Land. Wie kann das völkerrechtswiedrig sein? Bitte erklären.
@Crossroads
Zwei Ebenen: staatlich vs. privat.
Die „Privatpersonen“ haben da gar nichts zu suchen. Das Land ist nicht Israel.
Keine palästinensische Stelle hat sich mit dem Zustrom von immer mehr jüdischen Siedlern einverstanden erklärt. Israel „erlaubt“ es denen aber einfach. Dass es dann zu „Verkäufen“ kommt, ist vielfach dem Umstand geschuldet, dass die Betroffenen schlicht dem Druck nachgeben und zumindest etwas Geld erhalten.
Individuell nachvollziehbar (private Ebene), aber völkerrechtswidrig (staatliche Ebene).
Sonst könnten ja Grenzen durch Kaufen verändert werden. Ich sehe schon die vielen US-Amerikaner, die plötzlich einen Zweitwohnsitz in Grönland haben wollen. Bloß … wohin mit den Grönländern?
Nun, ich kann Grund in Italien erwerben ohne die Grenzen zu verändern. Ihr Argument ist konstruiert. Zumal die Handlungen der Privatpersonen nicht vom Völkerstrafrecht verfolgt würden. Insofern ist das Völkerrechtsnarrativ ziemlich durchschaubar und dient nur zur Dämonisierung der Juden. Ist ja ein gern genommenes Mittel der UN und wenn der normale Deutsche Völkerrecht hört, steht er innerlich stramm.
@Crossraods
Klar können Sie in Italien Land erwerben.
Nun befinden wir uns aber mit Italien nicht in einem Waffenstillstand, ja nicht einmal in einer feindseligen Situation.
Was wäre aber, wenn das ganz viele machten und sich die italienische Regierung daraufhin nicht mehr bereit erklärt, dass weitere Verkäufe stattfinden?
Und dann sagt Deutschland: Interessiert uns nicht. Geht, ihr Deutschen?
Noch einmal:
Das Westjordanland ist nicht Israel.
Keine palästinensische oder jordanische Stelle hat dem Zustrom jüdischer Siedler jemals zugestimmt.
Nur Israel erlaubt es den Siedlern, auf Gebiet, das nicht Israel ist (!), zu siedeln und Tatsachen zu schaffen.
Geht einfach nicht – und wird international auch recht einstimmig so gesehen:
IGH, Sicherheitsrat (z. B. Resolution 2334), Generalversammlung der UN,
sowie praktisch alle anderen internationalen Gerichte und Organisationen.
Oder kennen Sie internationale Gegenbeispiele?
@Crossroads – Ergänzung
… und wenn der normale Deutsche Völkerrecht hört, steht er innerlich stramm.
Das ist polemisch, unzulässig verallgemeinernd … und eigentlich unter Ihrem Niveau.
Frau Kawuppke (setze ich jetzt einfach mal) und auch ich stehen mit Sicherheit nicht „stramm“. Dass die UN – was Israel angeht – hochproblematisch ist, dürfte bekannt sein.
Das bedeutet aber doch nicht, dass alles, was von der UN kommt, Unsinn sein muss.
Es gilt zu differenzieren! Ich habe das so versucht:
Angriff durch die Hamas: Volle Solidarität mit Israel!
Gaza-Krieg: Volle Solidarität mit Israel!
Siedlingsbau im Westjordanland: Sorry, nein!
Den sehe ich als einen der Gründe, warum die ganze Gegend nicht zur Ruhe kommt.
Nach dem Hamas-Angriff hatte Israel die Sympathien der Welt. Dass es diese inzwischen fast vollständig verloren hat, liegt an dem Gaza-Krieg, aber mehr noch an dem Vorgehen im Westjordanland.
@Harmlose Frage: Meine Einschätzung zu Resolutionen der UN bzgl. Israel habe ich bereits gegeben. Bzgl. IGH spare ich mir jeden Kommentar. Ihr Herumreiten auf internationalen Organisationen, die mehrheitlich von israelfeindlichen, bzw. autokratischen Ländern dominiert werden, beeindruckt wenig.
@Crossroads 17:18 Uhr
Sie sind nicht auf den Kernpunkt meiner Argumentation – ganz jenseits von IGH oder UN – eingegangen:
Es sei hier wiederholt:
Das Westjordanland ist nicht Israel.
Keine palästinensische oder jordanische Stelle hat dem Zustrom jüdischer Siedler jemals zugestimmt.
Nur Israel erlaubt es den Siedlern, auf Gebiet, das nicht Israel ist (!), zu siedeln und Tatsachen zu schaffen.
Eine (harmlose) Frage noch:
Wie stellen Sie sich eigentlich einen – zugegebenerweise im Moment schwer vorstellbaren – Friedensschluss zwischen den beiden Seiten vor?
Das Westjordanland, das ja nicht Israel ist, geht an eine wie auch immer geartete palästinensische Stelle.
Und dann?
Was soll dann Ihrer Ansicht nach mit den israelischen Siedern passieren?
Atlas, Ihr Kompass ist immer noch total defekt.
@Elisabeth-Charlotte Kawuppke
Sie werden für diesen Kommentar downvotes bekommen, aber nach meiner Einschätzung keine ernstzunehmende inhaltliche Gegenargumentation.
Denn Sie haben recht – leider.
Gibt es nichts zu beschönigen.
Das Westjordanland ist nicht Israel. Dort haben immer mehr jüdische Siedler nichts verloren.
Die Siedlungspolitik wird innerhalb des israelischen Wahlkampfs eine große Rolle spielen. Hoffen wir mal, dass Leute wie Ben-Gvir demnächst weniger zu sagen haben.
@Apollo:
Wann schafft Ihr es eigentlich endlich mal, Eure Titel so zu formulieren, dass die sachlich korrekt sind?
„Spiegel-Leitartikel fordert Israel-Boykott“
Keineswegs – wie Ihr ja unmittelbar darunter selber feststellt.
Denn dort heißt es plötzlich:
Ein Spiegel-Leitartikel fordert […] einen Importboykott gegen die israelischen Siedlungsgebiete.
Was soll das?
Hier tummeln sich etliche Leute, die glauben, sich die Bestätigung für ihre selbst ausgedachte moralische Überlegenheit dadurch ergattern zu können, in dem sie bei der leisesten Kritik an Israel als erste und am lautesten „Antisemitismus“ schreien. Dabei merken diese Leute gar nicht, dass sie ideologisch genauso verblödet sind, wie die Typen, die am letzten Wochenende in und nach Erfurt groteske Pressekonferenzen gegeben haben.
Die Siedlungen werden direkt vom Israelischen Staat subventioniert genauso wie die Gewalt der Hilltop Jugend .
Gleiches gilt übrigens für die Ultraorthodoxen Extremisten
Es gibt A,B und C Gebiete,kennen sie den Unterschied?Und Israel reißt regelmäßig illegale Siedlungen von Juden ab.Illegal ist laut Völkerrecht nur die Zwangsweise Ansiedlung(wie in Polen/Ukraine geschehen-das hat aber nie jemanden gestört)und das gilt für Staaten.Für Staatenlose Gebiete gilt das sowieso nicht.
Früher hab ich den Spiegel gern gelesen. Heute ist er nur noch ein linkes Käseblatt. Lohnt nicht, drüber nachzudenken.
„Der Spiegel“, von „wir decken den Dreck auf“ zu, „wir decken den Dreck zu“!
Nicht ganz linker Dreck von Staats wegen wird zugeschüttet der von Rechts wegen wird dreimal verstärkt übertrieben aufgewertet!
Boykotte und Sanktionen sind eindeutig linkssozialistische Elemente um Unruhe zu schaffen. Unruhe ist das einzige was die Linken hervorgebracht haben in ihrer Historie.
Deswegen terrorisieren die linkssozialistisch USA auch den halben Planeten mit Sanktionen..
Israel interessiert mich nur dann, wenn es unsere Interessen tangiert. Die Israelis sind schon groß, die brauchen ganz bestimmt nicht den Rat von Fritzi und Konsorten.
Das ist das Problem heutzutage, ein Problem, welches v. a. die „Sozialen Medien“ und ein allgegenwärtiger „Aktivismus“ schaffen: Man muß sich mit Scheiße auseinandersetzen und dazu Stellung beziehen, und nicht selten versucht man, darin etwas Richtiges zu sehen und zu finden. Man kann es sich offenbar nicht mehr leisten, nicht Stellung zu beziehen und etwas einfach zu ignorieren.
Ich weiß gar nicht, was die Leute haben. Also ich nutze die BDS-Liste gelegentlich – umgekehrt.
Die linken Antisemiten
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/humboldt-studenten-wollen-juden-ausschliessen
Noch mehr Antisemiten
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a548aa6fa6efd2265aa6421/tuerkischer-rechtsextremismus-zahl-der-grauen-woelfe-erreicht-hoechststand-islamische-stroemungen-gewinnen-an-bedeutung.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.5.B_schlagzeilen
Grüße an Franz Josef Strauß Unterstützer der Grauen Wölfe
Nach politischen Kriterien einkaufen oder nach Regionalität oder Pestizidbelastung, sollte doch das allernormalste sein. Hier die Kampfsprache ‚Antisemitismus‘ aufzufahren ist abscheulich
Jeder der für einen Boykott Israels steht – steht für ein Ende der Zusammenarbeit mit Mossad was unweigerlich zu unerkannten Terroranschlägen führen wird.
Also BDSler schaffen die Grundlage für erfolgreiche Terroristische Anschläge
Wer in irgendeiner Weise gegen (oder auch nur: nicht für) Israel agiert, betreibt Täter-Opfer-Umkehr der übelsten Sorte. Ob aus Dummheit, Bosheit, Gestörtheit oder alles zusammen, ist unerheblich.
,,Nach dieser Logik müsste man viel eher ein Boykott gegen … einführen.“
E i n e n Boykott, werte Redaktion. Es nimmt überhand, überall.
Ich halte von dieser ganzen Boykott und Sanktionsspinnerei überhaupt nichts. Wir sind bei so vielem auf Export und Import angewiesen, daß wir uns das nicht leisten können. Und auch wenn ich das Vorgehen der Siedler im Westjordanland als eine Sauerei und das Verhalten der israelischen Regierung in diesem Fall als skandalös betrachte, steht es uns nicht zu uns in deren innenpolitischen Angelegenheiten einzumischen und den Moralapostel zu spielen. Das müssen die Israelis bei der nächsten Wahl schon selber regeln. Dauert ja nicht mehr so lang.
Den Einfluss der pro-Palästinas hier bei uns finde ich da schon bedenklicher. Denn das hat ebenfalls eine lange Geschichte um Linksextremismus und Terror. Davon will nur keiner mehr was wissen. Wenn ich dann die taz und den Ruf nach mehr „Militanz der Antifa“ dazu nehme und die Entwicklung dieser Szene, wird mir hier gruselig und nicht auf der anderen Seite des Mittelmeer.
Wenn ich sehe wie unsere Wirtschaft abschmiert, frage ich mich, ob es Länder gibt die deutsche Waren in den Regalen lassen, weil unser Volk von seiner Regierung verachtet wird.
Übrigens: wer liest denn noch den Spiegel?
Der schreibt für sich selbst und seine Sponsoren
Diese Fischblätter werden über Lesezirkel und Co. in Arztpraxen, Flughäfen usw. entsorgt. Darüber hinaus hat noch der eine oder andere verkalkte Geboosterte sein Abo vergessen. Die Klientel, die auch den lustigen Onkels und Tanten im Fernseher alles glaubt. Schließlich dürften die ja nicht im Fernseher wohnen, wenn sie irgend etwas sagen würden, was nicht stimmt.
Kenne noch zwei Leute.
Die eine lebt seit achtundzwanzig Jahren nicht mehr in Deutschland und „Der Spiegel“ ist die „Bibel“.
Bei dem anderen liegt das wöchentliche Exemplar gut sichtbar als augenscheinliche Deko auf dem Wohnzimmertisch.
Sieht immer sehr glatt und ungelesen aus.
(habe den Eindruck die Ausgaben werden immer dünner)
(habe den Eindruck die Ausgaben werden immer dünner) Gut beobachtet!
Der Preis steigt dagegen unaufhörlich.