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US-Umfrage

44 Prozent der Muslime haben eine positive Einstellung zur Hamas

Eine Umfrage zeigt, dass die Unterstützung der israelischen Bevölkerung und der Regierung in den USA über alle Bevölkerungsgruppen hinweg abgenommen hat. 44 Prozent der befragten Muslime haben eine positive Einstellung zur Hamas.

Ein Hamas-Kämpfer im Gazastreifen: 44 Prozent der Muslime in den USA befürworten die Terrororganisation. (IMAGO/Middle East Images)

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44 Prozent der befragten Muslime in den USA haben eine positive Einstellung zur islamistischen Terrororganisation Hamas. Das ergab eine Umfrage, die in der ersten Maihälfte durchgeführt und nun vom Pew Research Center veröffentlicht wurde. Demnach stehen vor allem junge, den Demokraten nahestehende Menschen, Muslime und Konfessionslose den Palästinensern positiv gegenüber. Im Gegensatz dazu unterstützen Republikaner, Evangelikale und vor allem ältere Menschen eher die israelische Bevölkerung und Regierung.

Während die Unterstützung für die palästinensische Bevölkerung, die palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas im Vergleich von 2019 zu 2026 über alle Bevölkerungsgruppen hinweg weitestgehend gleich geblieben ist, hat die positive Meinung zur israelischen Bevölkerung und Regierung seit 2023 deutlich abgenommen.

Standen 2022 noch 67 Prozent der Amerikaner der israelischen Bevölkerung positiv gegenüber, waren es 2026 nur noch 52 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil derer, die Israelis ablehnen, von 25 auf 42 Prozent. Die Zustimmung zur israelischen Regierung sank von 47 auf 32 Prozent, während die Ablehnung von 43 auf 62 Prozent stieg. Die positive Haltung gegenüber den Palästinensern blieb bei rund 50 Prozent, die Zustimmung zur Hamas bei rund zehn Prozent.

Weiße Evangelikale sind die größten Unterstützer Israels. 74 Prozent der Befragten haben eine positive Einstellung zum israelischen Volk. 57 Prozent sehen dessen Regierung positiv. US-amerikanische Juden sehen Israels Regierung zu 47 Prozent positiv und stehen dessen Bevölkerung zu 83 Prozent wohlwollend gegenüber. Die geringste Zustimmung gibt es unter Konfessionslosen und Muslimen.

Diese beiden Gruppen stehen mehrheitlich der palästinensischen Bevölkerung und der palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland positiv gegenüber. Allein die befragten Muslime befürworten auch mehrheitlich die Hamas mit 44 Prozent. Die Konfessionslosen und schwarzen Protestanten befürworten die Hamas zu elf beziehungsweise 17 Prozent. In den anderen religiösen Gruppen liegt die Unterstützung im einstelligen Bereich.

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In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren haben Befragte, die den Demokraten nahestehen, zu 72 Prozent eine positive Haltung gegenüber der palästinensischen Bevölkerung. Nur 26 Prozent haben eine positive Haltung gegenüber der israelischen Bevölkerung. Bei den Republikanern in dieser Altersgruppe stehen 42 Prozent auf der Seite der Israelis und 40 Prozent auf der Seite der Palästinenser. Die Umfrage zeigt, dass der Rückhalt für Israel in der US-Bevölkerung schwindet.

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53 Kommentare

  • … wahrscheinlich haben die weiteren 56 Prozent auch eine positive Einstellung zur Hamas, sagen es nur nicht …

    • Nicht nur wahrscheinlich, sondern ziemlich sicher, denn das Handeln des Hamas ist nichts anderes, als ein konsequentes Befolgen der Lehren und des Vorbilds des Autoren vom Koran.

    • Sind die Antifa der Muslime – der Club.

    • Der Fachbegriff, nach dem Sie suchen, lautet „Taqqiyya“.

    • Ab nach Hause im nächsten Flieger ohne Rückflug !!!!!

      • Viel zu teuer und aufwendig. Grundlastfähig und exotherm recyclen.

  • Die 44 % sind alarmierend & dürfen nicht wegerklärt werden. Wer eine Terrororganisation positiv sieht, die Zivilisten massakriert & Geiseln verschleppt hat, steht außerhalb jedes zivilisatorischen Konsenses. Punkt.
    2 Dinge gehören trotzdem dazu. 1.: 56 % der befragten Muslime teilen diese Haltung nicht. Wer daraus einen Generalverdacht macht, treibt genau die Spaltung voran, von der Islamisten leben. Der Gegner heißt Islamismus, nicht Religionszugehörigkeit.
    2., und das ist die eigentlich beunruhigende Zahl: Bei jungen Demokraten sympathisieren nur noch 26 % mit der israelischen Bevölkerung. Der Rückhalt für die einzige Demokratie im Nahen Osten erodiert in einer ganzen Generation, quer durch Milieus. Das ist kein Minderheitenproblem, sondern ein Bildungs- und Haltungsproblem des Westens.
    Die Antwort darauf ist eine wehrhafte offene Gesellschaft: klare Kante gegen jede Hamas-Verherrlichung, konsequenter Rechtsstaat, keine falsche Toleranz. Aber eben Rechtsstaat, nicht Ressentiment.

    • Bist du es Atlas?
      Relativierungen bis zum Untergang!

      • Lesen hilft. Im ersten Absatz steht: alarmierend, außerhalb jedes zivilisatorischen Konsenses, Punkt. Das ist das Gegenteil von Relativierung.

    • Man stelle sich vor 44% der Schweizer wären früher für die RAF gewesen, oder für die ETA, oder IRA. Nein, das kann man nicht wegdiskutieren. Das ist schlicht krank. Knapp die Hälfte denkt terroristisch, aber hey, die andere Hälfte ist aber ganz friedlich. Blödsinn. Aber Sie haben Recht, der Rückhalt für eine Demokratie, sprich Israel, ist skandalös tief.

  • Die übrigen 56 % werden einfach nicht ehrlich geantwortet haben…

  • Seit wann nennt man Moslems eigentlich Muslime?

    • Die Bezeichnung „Muslim“ (und der Plural „Muslime“) ist die arabische Originalform, die korrekterweise „Gottergebene(r)“ bedeutet. Der Begriff „Moslem“ ist historisch lediglich eine andere Schreibweise, da im Arabischen Vokale nicht immer exakt notiert werden. Beide Wörter bezeichnen ein und dieselbe Sache.Seit den späten 1990er und besonders in den 2000er Jahren hat sich im deutschen Sprachgebrauch ein bewusster Wandel vollzogen. Islamische Organisationen, Medien und Bildungseinrichtungen sind dazu übergegangen, fast ausschließlich den Begriff „Muslime“ zu verwenden. Dies geschieht aus Respekt vor der arabischen Originalschreibweise. Gleichzeitig wurde die bis ins 20. Jahrhundert hinein oft abwertend verwendete Form „Moslem“ sowie das veraltete „Mohammedaner“ zunehmend aus dem Sprachgebrauch gestrichen

  • Schaut nach NY.
    Dort wurde ein IsIalamist installiert.

  • New York hat einen Moslem zum Bürgermeister. London auch. Und wir Deutschen dürfen nicht spotten, weil es bei uns bald auch so ist.

    • Haben wir doch schon, z.B. Belit Onay in Hannover. Und nicht vergessen: Einen Ministerpräsidenten mit türkischen Wurzeln, mit Sicherheit islamisch erzogen, auch wenn er sich häufig gemäßigt bzw. säkular gibt.

    • Ein Linker aus der umbenannten SED; Wahnsinn.

    • Genau! Diese statistische Masse ergibt sich eben genau aufgrund der Massenzuwanderung+Vermehrung der Moslems. In 20 Jahren werden es noch mehr sein. In 50 Jahren ……Desaster.

  • Das sind Staatsfeinde der USA; ganz einfach.

  • Endlich eine gute Nachricht im Grünen Abendland

    -15
  • „Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg geben.“ — Houari Boumedienne

    Und noch immer öffnen wir dem Islam die Tür.

    • Die „ungestillte Sehnsucht nach dem Gestern“, bzw. einer gewaltbestimmten herrischen, „klare Kante aufzeigenden islamistischen Zukunft“ bestimmen offenbar den Diskurs der „neueren Generationen“ im Westen.
      Schockierende Realitätsverweigerung, traurig und absolut schockierend – das Ganze !

  • Die Hamas hat viele Fans. Zum Beispiel diese beiden nicht ganz unbekannten Juden. „Wer einen palästinensischen Staat verhindern will, muss die Hamas unterstützen und Geld an sie überweisen. Das ist unsere Strategie.“ Netanyahu; „Hamas und Hisbollah sind Teil der weltweiten Linken. Das ist wichtig, das zu verstehen.“ Gendererfinderin Judith Butler.

  • Was soll das denn jetzt? Eine Erhebung mit 22 Prozentangaben! Und was soll uns das jetzt sagen? Was fangen wir damit an? Soll uns das Zahlen Sammelsurium dabei helfen, den Palästinakonflikt in Gut und Böse einzuteilen? Das geht in Deutschland schon mit zwei Prozentwerten.

  • So jetzt Hamas, schwarz auf weiß.

  • Der Islam kommt weltweit nicht in Frieden.

  • ob das etwa an Israels Genozid an den Palästinenzern liegt?(offiziell festgestellt von der UN)

  • Remigration.

  • Als Menschenfreund sage ich, dann sollten wir sie zur Hamas bringen.

  • Die restlichen 56% verüben Taqqiyya. Aber solange der Deutsche (w/d) an sich zu schön, zu klug und zu wichtig ist, um Sachverhalte und Zusammenhänge zur Kenntnis zu nehmen, verhält sich die Steigung der Lernkurve eben reziprok zu derjenigen der Opferzahlen.

    Ersatzweise wird das Altglas gespült und kontrolliert, ob der Nachbar korrekt parkt und seinen Müll vorschriftsmäßig trennt.

    Wie gehen eigentlich diejenigen Völker mit dem Problemkulturkreis um, die jahrhundertelang in seiner Nachbarschaft leben mußten und ungezählte Millionen der Ihren in die Sklaverei verloren haben?

  • 44 Prozent der Muslime haben eine positive Einstellung zur Hamas
    Wundert auch das es sind doch ihre Glaubensbrüder lest mal den Koran was er dazu sagt.und die 44% sind noch untertrieben,ihr glaubt doch nicht das sie euch alles sagen wie sie wirklich denken.

  • Wenn das so ist,sollten die uebrigen 56% schnellstens verschwinden.

  • Daher haben die bei uns nichts verloren und sollen dahin zurück, wo sie hergekommen sind. Nennt man Remigration – wähle daher AfD

  • Betrachtet man den muslimischen Bevölkerungsanteil in den USA, ist dieser im Vergleich zu Europa, verschwindend gering. Dass Muslime der Hamas, Hisbollah, IS usw. nicht abgeneigt sind, dürfte in ganz Europa bekannt sein. Dennoch lässt die Politik die massenhafte Asylantenflut aus diesen Kulturkreisen zu. Willkommen im schönen anarchischen Europa.

  • Und sie leben gut und gerne in—- deutschland🤮

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