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Instagram-Beitrag

SPD vergleicht AfD-Parteitag mit NSDAP und Hitler – und mobilisiert zu Protesten in Erfurt

Die SPD vergleicht den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit dem Reichsparteitag von Adolf Hitler und der NSDAP. Auf Instagram erklärt die Regierungspartei zudem auf Grundlage eines NGO-Gutachtens, die AfD sei „klar verfassungswidrig“.

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Die SPD vergleicht den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit dem Reichsparteitag der NSDAP. (Screenshot via Instagram/spdde)

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Die SPD vergleicht den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit dem Reichsparteitag von Adolf Hitler und der NSDAP. Auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal veröffentlichte die Regierungspartei Grafiken, in denen sie den Parteitag einer zugelassenen Oppositionspartei neben die NSDAP stellt.

„Am 4. Juli hält die AfD ihren Parteitag in Erfurt ab – exakt 100 Jahre nach dem Reichsparteitag von Hitler und seiner NSDAP im benachbarten Weimar“, schreibt die SPD. Weiter heißt es: „Doch die AfD setzt nicht nur auf rechtsextreme Symbolik, sondern auch auf rechtsextreme Politik.“ Einen Beleg dafür, dass die AfD den Termin bewusst gewählt hat, liefert die SPD in ihrem Beitrag nicht.

Auf einer weiteren Grafik stellt die SPD ein historisches Bild aus der NS-Zeit einem Foto von AfD-Politikern im Bundestag gegenüber. Darüber steht: „Geschichte wiederholt sich.“ Darunter heißt es: „Außer WIR tun etwas dagegen.“

In dem Beitrag ruft die SPD sodann zur Teilnahme an den Protesten gegen den AfD-Parteitag auf. „Zusammenstehen gegen die AfD“ lautet die Überschrift einer weiteren Grafik. Darunter schreibt die Partei: „Wir kennen die Geschichte. Und wir werden nicht zulassen, dass sie sich wiederholt.“ Weiter heißt es: „Unser Protest ist friedlich, aber er ist unmissverständlich.“

Als juristische Grundlage verweist die SPD auf ein neues Gutachten. Dieses belege „ausführlich“: „Die AfD ist klar verfassungswidrig.“ Gemeint ist das Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die Organisation stellte Ende Juni eine Tausende Seiten lange Untersuchung vor und kommt darin zu dem Ergebnis, die AfD sei nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes verfassungswidrig.

Lesen Sie auch:

Ein Parteiverbot kann in Deutschland nur das Bundesverfassungsgericht auf Antrag von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung aussprechen. Die Hürden dafür sind hoch. Nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes muss eine Partei darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden.

Die AfD hält ihren Bundesparteitag am 4. und 5. Juli in der Messe Erfurt ab. Die Stadt rechnet mit bis zu 1.200 Teilnehmern. Parallel sind zahlreiche Gegendemonstrationen angekündigt. Am 3. und 4. Juli 1926 hielt die NSDAP ihren Reichsparteitag in Weimar ab. Der Parteitag diente dazu, die damals zersplitterte Gruppierung nach einer Zeit des Parteiverbots infolge des Putschversuchs von 1923 auf Adolf Hitler auszurichten.

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253 Kommentare

  • Fällt der SPD sonst nichts mehr ein?
    Hitler war ein überzeugter Linker, ich empfehle das Buch “ Anmerkungen zu Hither “
    von Sebastian Hafner.
    Mir geht das ständige Gequatsche und Vergleichen mit der schlimmsten Zeit in Deutschland auf die Nerven.
    Wir dürfen nicht vergessen, ich bin die 2. Generation nach dem Krieg, meine Kinder die 3. Generation, wir sind an dem was passiert ist unschuldig. Unsere Verantwortung liegt darin zu verhindern das so etwas jemals wieder auf deutschem Boden passiert.

    227
    • Apropos „fällt“. Liest man die Kommentare auf Insta dazu, fällt die SPD jetzt wohl unter die 10 %.

      158
      • Das dumme ist nur, je geringer die Zustimmungswerte der SPD werden, desto mehr radikalisieren die sich. Es dürfte auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die SPD mit der Linken zusammengeht – auch dafür gibt es historische Vorbilder.

        127
        • Was für ein genialer Schachzug der fürstlichen Hofkanzlei! Wenn dem Feudalherrn die Argumente ausgehen und die Bauern im fernen Thüringen mit den Mistgabeln der Wahlzettel drohen, greift man ganz tief in die historische Mottenkiste.
          Jeder Furz auf einem Erfurter Parteitag wird per Dekret zum direkten Fackelzug von 1933 erklärt. Das ist feinste, hochherrschaftliche Ablenkungspolitik: Während das eigene Regierungsversagen das Land in den Ruin treibt, mobilisiert die SPD den fackeltragenden Pranger-Mob zur moralischen Hexenjagd. Wer nicht spurt, ist automatisch Adolf. So einfach regiert es sich, wenn man die Geschichte als billige Keule nutzt, um die eigene Pfründe zu sichern. Vorwärts, ihr Edelleute, rettet das Reich vor den Geistern, die ihr selbst herbeiredet!

          70
        • Dafür gibt es den Daumen hoch von mir, Sie werden recht behalten !

          19
      • Habe in einem anderen Artikel bei Apollo gerade gelesen, dass von einem SPD Mann in Stade eine Schweigeminute für die Opfer abgelehnt wurde. Ein AFD Mann hat diese Minute beantragt.
        Ich möchte die Begründung nicht wiederholen, ich bin nur noch fassungslos.

        141
        • Unter 5 % wäre auch möglich. Die schaffen das!

          66
        • Das zeigt uns auch was wir von dieser SPD zu erwarten haben und sie unwählbar für echte Demokraten geworden ist!

          26
        • Man hätte eine Schweigeminute für den Täter beantragen müssen, dann hätte es geklappt.

          4
        • nee, der Kreistagsabgeordnete ist noch nicht einmal von der Schwefelpartei, sondern CDUler, was das ganze noch würziger macht!

          5
      • Immer noch 10% zuviel!

      • unter 10% im Bund wäre schon wünschenswert, wobei eine Partei die sich so faschistisch verhält wie die SPD mit null % gerecht bedient wäre. Für Sachsen Anhalt reicht es zunächst wenn die SPSD an der 5% Hürde scheitert und auch BSW nicht in den Landtag gewählt wird. Dann würden vermutlich 42% AfD Stimmen zur Alleinregierung der AfD ausreichen. Das wäre ein kleiner Trost für die ganzen Terroraktionen die für Erfurt geplant sind.

    • Die NSDAP verstand sich immer als eine linke, revolutionäre Partei. Nicht umsonst lehnte die Reichswehr eine Zusammenarbeit mit der SA entschieden ab, weil sie in ihr nichts anderes sah als in der KPD.

      • Ich korrigiere mich: …als im Rotfrontkämpferbund der KPD. Der Rotfrontkämpferbund ist der direkte Vorgänger der Antifa.

      • Und niemals vergessen… ein gewisser Adolf H. arbeitete mit einem gewissen Walter Ulbricht (KPD) in den 1920er Jahren zusammen, um die konservativ-bürgerliche Reichsregierung zu stürzen. Nach dem Weltkrieg rekrutierte Ulbricht für seine neue KPD (später SED) intensiv unter den ex-NSDAP Mitgliedern. ☝️🧐

    • 3. und 4. Juli 1926 Frage an KI, war das ein Wochenende? Ja, der 3. und 4. Juli 1926 fiel auf ein Wochenende.

      Der 4. und 5. Juli 2026 fällt auf ein Wochenende, ich sehe hier nicht einen Hinweis zu 100 Jahre Weimar, sondern einfach nur die Nutzung eines Wochenende, aber Geschichte war noch nie die Stärke unserer Elite.

    • Das haben wir wohl nicht hinbeklommen, wir stecken schon wieder mitten drin.

    • @Hera
      „Hitler war ein überzeugter Linker, ich empfehle das Buch “ Anmerkungen zu Hither“von Sebastian Hafner.“

      Hätten Sie Haffners Buch wirklich gelesen, dann würden Sie so einen Unsinn nicht schreiben.
      Bitte zitieren Sie mal einige Passagen! Das Werk liegt mir vor. Ich kann mir den Kontext der Passage also anschauen. Wenn Sie mir das Kapitel und die Seitenzahl bei Ihnen nennen, finde ich das schon, trotz verschiedener Editionen.
      Ich fange mal an:
      „Das wirkliche Hitlersche Urgestein […], ist jedenfalls nicht eine Fusion von Nationalismus und Sozialismus, sondern eine Fusion von Nationalismus und Antisemitismus.
      Und zwar scheint dabei der Antisemitismus das Allererste gewesen zu sein. […]. Aber auch der Nationalismus, ein ganz bestimmter, völkisch-großdeutsch geprägter Nationalismus, stammt ohne Zweifel schon aus seiner Wiener Zeit.
      Der Sozialismus dagegen ist höchstwahrscheinlich spätere Zutat.“
      Seiten 5/6
      Haffner beschreibt Hitler nicht nur als „überzeugten Linken“.
      Jetzt Sie!

      • @Hinweis – Ich habe das Buch von Hafner nicht gelesen. Das Hitler durch und durch Nationalist war der von einem Großdeutschland träumte das sich seine Nachbarländer einverleiben würde, ist keine Frage.
        Auch Hitlers Antisemitismus stellt wohl niemand in Frage.
        Das der Sozialismus dazu kam stellt aber , wie es scheint, auch Hafner nicht in Frage, nur das
        er “ höchstwahrscheinlich später“ dazu kam.
        Ausgeprägter Antisemitismus ist bis zum heutigen Tag ein Merkmal linker Parteien, was Hitlers Sympathie für den Sozialismus mit erklären könnte.
        Ob diese Sympathie schon früh oder erst später vorhanden war ist aber auch bei Hafner nur eine Vermutung.
        Sein Antisemitismus lies Hitler mit allen symphatisieren welche diesen teilten.
        Mit den Sozialisten und auch mit dem Islam.

      • Immer wieder irritierend wie sie krampfhaft versuchen die Nazis als rechts darzustellen.
        Verleugnung von links.
        Wie immer.

    • Gerade die SPD benimmt sich doch wieder so, wie die NSDAP es damals tat.

    • Wo ist die Empörung von anderen Parteien oder Medien, wenn sich die SPD
      anmaßt, Ankläger und Richter in einer Person zu sein?
      Wo mit der Unterschied zu Faschisten?

    • Mit Geschichte und Wahrheit haben es die nicht so.

    • Möchte noch anmerken, dass selbst die kommunistische Partei in Deutschland damals Hitler nicht radikal genug war. Also noch linker geht bald nicht mehr. Darum auch der Satz; wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er sagen, ich bin der antifaschismus

    • Vor einem linken Gesindel muß man sich nicht rechtfertigen. Wer war 1933 am Drücker und hat die SA und die NSDAP bzw. die sogenannten Saalordner stark, bzw. gegründet, unterstützt? Doch nicht etwa die SPD, die es damals schon gab. Meine Oma hat mir realistische Dinge erzählt, auch wenn AN das vielleicht nicht passt.

    • Der hieß: Haffner. Und er hat gesagt: Hitler hat den Deutschen am meisten geschadet.

    • National Sozialistische Deutsche Arbeiterpartei.
      Das können aber die komplett Intelligenzbefreiten nicht begreifen, denn dann wäre ihr abstruses Weltbild völlig zerstört.

    • Und deshalb weil wir das verhinder’n werden, werde ich das persönliche schreiben vom Verteidigung’s Minister mit der Aufforderung zum totalen Krieg, wenn es hier ankommt ungeöffnet zurück schicken werde, am besten zu seinem Postfach im Bundestag. Er kann es sich in die Haare schmieren, ich werde keinen Angriff’s Krieg gegen Russland und Präsident Putin starten. Der einfache Grund ist das er und das russische Volk mir nicht’s getan haben. Im Gegenteil…. Wir könnten sofort wieder russische Energie geliefert bekommen. Und deshalb müssen SPD und CDU verschwinden damit wir wieder vernünftig mit Russland verhandeln können. Das nennt sich Völker Freundschaft, Diplomatie und nicht irgendwelche Fremden Interessen mit Krieg durchsetzen. ( Die fremden sind für uns die Ukrainer, was habe ich persönlich mit denen abzumachen?, richtig gar nicht’s). Die haben unsere Leitung gesprengt, hoffentlich Pack der Angeklagte aus der die Nordstream’s gesprengt hat und nennt endlich seine Auftraggeber.

  • Gerade die google KI gefragt:
    „Wie verhielt sich die nsdap vor 1933, wenn andere parteien parteitag abhielten?“
    Antwort:
    „Die NSDAP verhielt sich bei Parteitagen anderer Parteien vor 1933 aggressiv, störend und gewalttätig. Sie versuchte, politische Versammlungen des demokratischen Spektrums gezielt zu sprengen, zu verhindern oder als Bühne für eigene, provokante Machtdemonstrationen zu nutzen, um die Schwäche der demokratischen Institutionen zu untergraben.
    Die SA (Sturmabteilung) und die SS wurden systematisch eingesetzt, um Versammlungen und Parteitage politischer Gegner – insbesondere von SPD, KPD und Zentrum – zu stören und gewaltsam aufzulösen. Dies führte oft zu blutigen Straßenschlachten und Zusammenstößen. …..“
    https://www.google.com/search?q=wie+verhielt+sich+die+nsdap+vor+1933+wenn+andere+parteien+parteitag+abhielten&sca_esv=ed2d32a2118d9898&hl=de&source=hp&ei=kVpGaq_UH8yI7NYP0ZCrmQ0&iflsig=ABILxe8AAAAAakZoofoRlNWHyXSCZr2Il_vbDmyyuZol&ved=0ahUKEwjv4NubgLSVAxVMBNsEHVHIKt

    176
    • Passt. Trifft genau zu. Der Faschismus ist wieder auferstanden. Der Kommunismus hisst schon die Fahnen. Aber er ist diesmal listig und behauptet der Antifaschismus zu sein.

      • Faschismus, Sozialismus, Kommunismus. Vollkommen egal, welcher Ismus, es läuft immer auf Gleichschaltung und Verfolgung anders Denkender hinaus. Natürlich immer angeblich zum Wohle des Volkes. Es ist wirklich vollkommen egal. Der selbstbestimmte, freie, denkende Mensch ist denen immer ein Graus.

        • Stimmt. Alle Ismen sind gefährlich. Es sind immer Massenbewegungen, die den rationalen Einzelnen in Freiheit und Denken blockieren.

          4
      • Wenn der Faschismus wiederkehrt…

    • Was für ein guter Vergleich. Bravo

    • Bei der Argumation/Rhetorik der etablierten Parteien finde ich diese Aussage der KI zum Thema „satanische Umkehr“ interessant (gekürzt): Die satanische Umkehr ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine rhetorische Technik wie diese:
      Jemand stellt eine kritische Aussage oder einen Vorwurf über eine Person/Gruppe auf. Danach wird das Thema gedreht: Statt den Vorwurf zu beantworten, wird behauptet, der Kritiker verübe genau das, was ihm vorgeworfen wird („du bist eigentlich der/die, der/die…“).
      Dadurch wirkt es so, als wären die ursprünglichen Argumente widerlegt, obwohl sie nicht inhaltlich geprüft wurden. Ein Gegner wird als „böse“ markiert, statt die Argumente zu diskutieren.
      Klingelt da was bei den etablierten Parteien?

    • Parallele zu heute!

    • Und Joseph Goebbels störte mit überlauten Lautsprecheranlagen. Also hat auch der Adenauer-Bus eine NS Geschichte.

    • Die Linke hat es damals genau so gemacht.

    • Aber waren NSDAP und KPD nicht Kumpels?

      • Zum Ende der WR stimmten beide Parteien mehrmals gemeinsam gegen die Regierung Papen ab. Das heißt aber nicht, dass sie „Kumpels“ waren. Jede Partei für sich besaß einen Alleinherrschaftsanspruch im Fall eines Wahlsieges und nutzte die andere nur aus, wenn es nützlich war.

        • @Ich sage nur!
          „Im Herbst 1932 rufen Walter Ulbricht und Josef Goebbels gemeinsam zu einem wilden Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) auf.“

          Das stimmt!
          https://www.spd.de/160-jahre/1932-bvg-streik

          Dennoch hat Effi recht: Die NSDAP und die KPD waren keine Kumpels, sondern Feinde.
          Die NSDAP-Ideologie sah den Kampf gegen alles Marxistische vor; konkret waren damit SPD und KPD gemeint.
          Die KPD war – ganz im Sinne Marx und Lenins und des Klassenkampfes – gegen ein bürgerllich-parlamentarisches System.
          Dass die KPD in der Endphase der Weimarer Republik dann – im Zuge von Weisungen aus Moskau – ausgerechnet nicht in erster Linie die NSDAP, sondern die „sozialfaschistische“ SPD als Hauptgegner aufs Korn nahm, ist fast schon ironisch-tragisch.
          So konnte z.B. kein Arbeiter-Generalstreik nach dem Preußenschlag koordiniert werden.

          @Effi
          Der Einsatz der Google-KI beim derzeit oberen Post war eine gute Idee und die Frage, die Sie gestellt haben, trifft das Kernproblem recht gut.

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        • Für alles erfinden Rechte und Linke eine Ausrede.

          In der Lausitzer Stadt Forst stimmten die Stadtfraktionen der Linken und der AfD im Mai 2020 einem Antrag der Fraktion Gemeinsam für Forst zu, der einen Neubau für einen Jugendclub vorsah. Der damalige Fraktionschef der Linken in Forst, Ingo Paeschke, hatte in diesem Zusammenhang einen gemeinsamen Auftritt mit der AfD auf einer Pressekonferenz, der für viel Aufsehen sorgte.

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        • Für alles erfinden Linke eine Ausrede.

          Im Herbst 1932 rufen Walter Ulbricht und Josef Goebbels gemeinsam zu einem wilden Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) auf.

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      • Die KPD lehnte wie die NSDAP die Demokratie der Weimarer Republik ab und versuchte deren politisches System, kämpferisch zu überwinden.
        Hätte die KPD die Macht erlangt, hätte den Deutschen das gleiche Schicksal geblüht wie den Menschen in der Sowjetunion (GULag, Massenmorde, Terror, Zwangskollektivierungen, Hungersnot usw.).

        Die KPD war Fleisch vom Fleische der SPD. 1916 spaltete sich die USPD von der SPD ab, von der USPD wiederum der Spartakusbund, der dann 1919 die KPD gründete.

        Somit hatte die SPD während der Weimarer Republik kaum Extremisten in ihren Reihen.

        Das änderte sich erst wieder mit dem Doppelbeschluss der NATO, als die Linken innerhalb der SPD sukzessive die Oberhand erlangten (wohl mit tatkräftiger Unterstützung der SED). Ihren Bundeskanzler Helmut Schmidt verweigerten sie die Gefolgschaft, wodurch 1982 seine Kanzlerschaft durch ein konstruktives Misstrauensvotum endete.

      • Als Vertreter kollektivistischer Ideologien standen sich NSDAP und KPD dem Wesen nach nahe, aber als Konkurrenten hassten sie einander.
        Ähnlich war es früher bei der katholischen und der evangelischen Kirche. Obwohl beide den christlichen Glauben vertreten, hassten die Mitglieder einander so sehr, dass sie sich in vielen, blutigen Religionskriegen gegenseitig abschlachteten. Sie waren zwar Christen, sie waren vor allem aber auch Konkurrenten.
        Nicht umsonst wurde von linken Politologen die Hufeisentheorie erfunden. Sie soll die Ähnlichkeit zwischen nationalsozialistischer und kommunistischer Ideologie erklären und eine Gegensätzlichkeit darstellen, die in Wirklichkeit nicht existiert.

        • Beide: Kollektivistisch
          Beide: Totalitär

          Aber:
          NSDAP = nationalistisch – Propagierung des Rassenkampfes gegen andere „Rassen“
          KPD = internationalistisch – Propagierung des Klassenkampfes

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      • Ja, die waren Buddies.

      • Sie sind Zwillinge. Sie sind Wesensverwandte. Es gibt nur einen Unterschied. Die einen waren National und die anderen sind Internationale (es Lebe hoch die internationale… Solidarität) und die Nazi- Sozialisten wollten das nur die deutschen die Ober Sozialisten sind als weltweite Herrscherrasse. Was nicht funktioniert hat und sie mächtig den Arsxx voll bekommen haben. Deshalb ist Sozialismus und Kommunismus totaler Müll und kein normal Denkender Mensch versteht warum man heutzutage im 21. Jahrhundert noch den Sozialismus wählen kann mit den ganzen hunderten Millionen Opfer’n die haben soviel Leid über die Menschheit gebracht (Kz’s und Stasi Gefängnise) und deshalb wie kann man nur auf diesen Stuss herein Fallen. Die ganzen Antisemiten Aussagen gehen doch schon wieder los bei die Linke. Es hört erst damit auf wenn die endlich verboten werden. Bei dieser KPD hat es doch auch hingehauen mit dem Verbot!

      • Genossen

    • Erst gestern sprach ich mit meinem 90jährigen Vater. Geistig hellwach.

      Zu Beginn bedeutete SA Saalaufsicht und SS Saalschutz. Das war wohl die Zeit, als sich die KPD mit der SA überall prügelte und ein gewisser Mielke einen Polizisten tötete.

      Auch von einem Motto der SA, mein Vater hatte auf der Humboldt Uni nach dem Krieg Geschichte studiert, wusste er nichts. Aber ja. Die Dolche …

    • Exakt nach diesem Drehbuch geht die Stasi-SED vor, mit ihren Terror-Brigaden Antifa und Stasi (die sich ja den halbherzigen Auflösungsversuchen erfolgreich widersetzte).

      Die Stasi-SED schwört seit ihrem Verlust der absoluten Macht 1989 blutige Rache und hat seitdem alle demokratischen Institutionen unterwandert. Die SPD hat die Stasi-SED dabei immer unterstützt und die Verbrecher salonfähig gemacht, indem sie mit ihnen KOALIERTE.

    • Für die SPD gilt wohl: Von den Nazis lernen heisst siegen lernen. Dreimal pfui, pfui, pfui.

  • Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.

    – Stanislaw Jerzy Lec

    • (auch vom Jerzy:)
      1 – Viele feiern ihre Niederlage – als Gäste der Sieger.
      2 – Es gibt Stücke, die so schwach sind, dass sie aus eigener Kraft nicht vom Spielplan herunterkommen.
      3 – Es gibt große Worte, die so leer sind, dass man ganze Völker darin gefangen halten kann.

    • kommt drauf an, die Nullen exponieren, graduell signieren, und die Wurzel ziehen, fertig

  • Das ist vorsätzliche Eskalation, welche Verletzte und mehr, zur eigenen Machterhaltung in Kauf nimmt!

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    • Die SPD ist es doch, die verfassungswidrig agiert. Aber auch der Rest der Altparteien gehört dazu. Die werfen gemeinsam der AfD das vor, was sie selbst sind es geht um alles oder nichts.

      • Da der links grün versiffte faschistische Terrorclan der Linken nichts mehr auf die Reihe bekommt, möchten sie halt eine medial aufgebauschte NGO geführte Veranstaltung machen. Sie sind am Ende ihrer Intelligenz. Daher wird ihnen ein großes mit ÖRR Und unseren Steuergeldern finanziertes Großspektakel gelingen. Leider müssen wir wie die Zwangsgebühren diesen Dreck bezahlen.🤢

    • sehe ich genau so. Ich bin sicherlich kein Verschwörungstheoretiker, aber das ist ein Plan. Alles, was nicht links ist, wird zunehmend kriminalisiert. Punkt.

    • Gleichstellungen mit Nazis sind nichts anderes als implizite Mordaufrufe – hätte man doch Holocaust und Weltkrieg leicht verhindern können, wären Nazis schon bei ihrem ersten Erscheinen auf der Stelle erschlagen worden.

  • Die politischen Entwicklungen sind heute in jedem westlichen Land Europas ähnlich, auch wenn das Land damals gegen die Nazis gekämpft hat.

  • Auf den Tag 250 Jahre Unabhängigkeit der USA… Die werden dort bestimmt auch alle in Demut versinken…

    • Bei mir knallen an dem Tag die Sektkorken! Ein Freudentag den ich mit 330 Millionen Menschen teile.

      • Wir machen ein privates Sommerfest.

      • Ich würde mir wünschen, und über die Maßen freuen, wenn an diesem Tag ein Gruß von der Parteispitze über den großen Teich nach Washington geht.

  • Ist Verharmlosung der Nazidiktatur nicht strafbar?

    • Nein, nur „Alles für … „.

      • Das ist aber ein Spruch von 1848 und auch der SPD in den 1920er Jahren!

    • Kommt drauf an, wer verharmlost.

    • Niemand verharmlost hier etwas

  • Die SPD nutzt die Tatsache aus, dass solche Vergleiche verboten sind, außer wenn die SPD Sie selbst macht. Zu dem Thema hatte George Orwell schon mal was verfasst.

  • Zusammen gefasst:
    Morgenthau, Hooton und Kalergi Plan werden zeitgleich umgesetzt.

    • Die Zusammenfassung dieser Pläne heißt WEF Agenda 2030.

      • Und Soros übernimmt mit seiner OSF die Abschaffung der rettenden AfD.

    • Ich denke, dass diese Krise hausgemacht ist. So viel ich weiß, wurde der Morgenthau-Plan eine zeitlang diskutiert, aber wieder fallengelassen. Und für den Hooton-Plan gibt es meines Wissen keine wirklichen Belege. Aber sei’s wie’s ist, was da momentan läuft, steht dem in nichts nach.

      • ich setze eher auf den Jecken-Pollunder-Plan

  • Nationale Sozialisten, überall nur noch Nationale Sozialisten, sagen die Internationalen Sozialisten, wollen den angeblich neu aufkeimenden Faschismus mit faschistischen Methoden bekämpfen, um „UnsereDemokratie“ zu retten, zunehmend auch mit undemokratischen Mitteln. Der Zweck heiligt eben sämtliche Mittel.

    Finde den Fehler …

  • Achje.

    Zu „Schandmal-„, „Fliegenschiß-“ und „Entsorgungszeiten“ habe ich ja vielleicht auch noch gefragt, ob das sein müsse, da müsse man die Augen offenhalten, wiewohl ich auch damals schon die Reaktionen (Theo Sommer: eindeutig ein „Mordaufruf“) für etwas über- und an den Haaren herbeigezogen hielt.

    Inzwischen denke ich schlimmstenfalls „Augen zu und durch“.

    • Ich habe bis heute nicht verstanden, was am „Denkmal der Schande“ falsch sein soll. Wie konnte die Journaille diese Aussage so drehen, dass fast ganz Deutschland geglaubt hat, Björn Höcke hätte geäußert, es sei eine Schande, dass es dieses Denkmal gibt? Die Aussage lautete: „Das Denkmal der Schande“ und es war ein Denkmal der Schande, die passiert ist. Wie kann ein Großteil der Deutschen so blöd sein, das nicht zu verstehen? Oder nicht verstehen zu wollen!? Das macht mich wütend.

    • Es hieß nicht Fliegenschiss, sondern Vogelschiss. Und damit war keine Relativierung des Holocausts gemeint, auch das haben Journalisten verdreht. Der Vogelschiss der Geschichte ist nichts anderes als eine zeitliche Dimension, ein winziger Zeitraum vor dem Hintergrund der langen deutschen Geschichte. So wie:

      … Wo sich berühren Raum und Zeit,
      Am Kreuzpunkt der Unendlichkeit,
      Ein Pünktchen im Vorüberschweben –
      Das ist der Stern, auf dem wir leben….
      Mascha Kaleko

  • Wir brauchen ein neues Sozialistengesetz. Definitiv. So kann es nicht weitergehen.

  • Geschichte wiederholt sich, ja: Die der SPD/SED sprich DDR.

  • Ich befürchte auch, Geschichte wiederholt sich. Wie war das eigentlich damals mit der SA ? Wurde die gebildet, um Linke zu verprügeln ? Oder um sich gegen linke Prügelkommandos zu wehren ?

  • Auf Instagram Hakenkreuze und Hitlergrüße zeigen, das darf der feine SPD-Mann Klüssendorf?

    Kann da mal ein Anwalt draufschauen?

  • Das mit NAZI ist doch nur ein TRICK um die Opposition gegen die Migrationsagenda mit allen auch unerlaubten Mitteln platt zu machen. Das weist nur auf die Richtigkeit und Wichtigkeit dieser Opposition hin. Die AFD wird so zur Befreiungsbewegung von der Gelenkten Demokratie, dem Migrationsregime.

  • „Ein Parteitag der SPD fand am 11. Januar 2025 statt – ein geschichtsträchtiger Tag, ein Datum, das augenscheinlich kein Zufall war und eine deutliche Parallele zum Nationalsozialismus aufzeigt.

    11. Januar 1934: Das als unabhängiges privatwirtschaftliches Unternehmen getarnte Deutsche Nachrichtenbüro (DNB) wird in Berlin gegründet. Die offizielle zentrale Nachrichten- und Presseagentur in Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus ist faktisch Reichsbesitz und vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda beeinflusst. Im DNB gehen die beiden Vorgänger Wolffs Telegraphisches Bureau und Telegraphen-Union auf.

    Dies erinnert sehr stark an die Bestrebungen der Verlagspartei SPD, unzählige „N“GOs mit Steuergeldern zu versorgen, die Aufgaben übernehmen, die der Staat lt der Verfassung nicht ausüben darf – wie z.B. Zensur der Presse (sogenannte Faktenchecker). Zudem befürwortet und praktiziert die SPD bekanntlich gern politische und ideologische Propaganda.“

    VG 😉

  • Die SPD bringt sich mit dieser Begründung endgültig um ihren Verstand.

    Dieser Vergleich ist nur noch aberwitzig!

    Ich wette, dass die SPD demnächst die Fünf-Prozenthürde reißt!

    • Ich wette dagegen. Auf Bundesebene wird die SPD nicht unter 5% rutschen. Dafür sorgt der ÖRR. Allein die Tagesschau hat täglich 7,6 Mio Zuschauer. In jeder Talkshow des ÖRR sitzen SPD – Vertreter. Auf Landesebene, in Ostdeutschland, ist es allerdings vorstellbar, das die SPD rausfliegt. Vielleicht schon in Sachsen-Anhalt !?

    • Um welchen Verstand soll sich die SPD bitte bringen?

    • Ich hoffe, dass die SPD demnächst aus Landtagen gefeuert wird – und ihr Beiboot „Grüninnen“ gleich mit.

      Wir brauchen VOLKSVERTRETER, keine VOLKSVERRÄTER!

      • na da ist D-EU aber schlecht aufgestellt, mit den aus Übersee bezahlten Politsöldnern . .

  • Sie halten die Demokratie einfach nicht aus!

  • Nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes muss eine Partei darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden.

    Das genau machen SPD Linke Grüne und in Teilen auch CDU und CSU.

    Sie behindern den Parteitag der inzwischen bundesweit stärksten Partei.

    Sie verweigern dieser Partei durch kollektive Zusammenrottung viele der Rechte, die der inzwischen größten Oppositionspartei seit 1949 durchgehend zugestanden worden sind.

    Kein Vizepräsident. Keine Ausschussvorsitze. Zu kleiner Fraktionssaal.

    Es ist an der Zeit für ein Gutachten über die Verfassungsfeindlichkeit der Kartellparteien.

    • Das kommt, leider noch abwarten bis die AFD endlich eine kompetente Regierung führt.

  • Unverschämte Verharmlosung der NSDAP durch die SPD aus rein egoistischen Gründen: Der Strohhalm, der vor dem Absaufen retten soll. Nur das BVerfG hat die Macht, eine Partei zu verbieten.

  • Diese Verleumdungen sind so unfassbar. Man kann das mit Worten gar nicht mehr beschreiben. Hoffentlich zahlen die Wähler es den Kartellparteien an der Urne heim!

  • Und Mario Vogt beschimpft Höcke jetzt als nationalen Sozialist. Ich dachte immer, er hält Höcke für Rechts, jetzt ist er auf einmal ein Sozialist. Alles wird sich passend gemacht. Wer soll solche Leute noch ernst nehmen? Ich kann das nicht.

  • Das GG garantiert den Parteien freies Arbeiten und Mitwirken in der Politik und die Versammlungsfreiheit (§§ 8 + 21 GG). Der Staat hat diese Rechte zu schützen. Wenn andere Parteien / Regierungsparteien diesen Schutz aushebeln, machen sie sich schwerster Verbrechen an den Staat und der Demokratie schuldig. Und wenn dann noch Gutachten der Verfassungsschutzorgane, der ja im Bund oder in den Ländern jeweils dem Innenministerium unterstellt sind, als Begründung herhalten müssen, dann ist das nichts anderes, als die politische Konkurrenz auszuschalten. Hier mit faulen Machenschaften, in Erfurt mit Gewalt.
    Die Antifa ist die neue SA, liebe SPD, und deshalb ist Euer Vergleich falsch. Wie war nochmals das berühmte Zitat „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“
    Ob dieses Zitat vom italienischen Schriftsteller Ignazio Silone (1900–1978) kommt, ist nicht ganz sicher. Sicher ist die Gewalt der Antifa.

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