Talkshowexpertin
„Sie muss sich nur umstellen“: Claudia Kemfert phantasiert über Wasserstoff-Industrie
Die DIW-Ökonomin Claudia Kemfert hat sich bei Markus Lanz für eine Transformation der Energieversorgung ausgesprochen. Die deutsche Industrie habe nur dann eine Zukunft, wenn sie schnellstmöglich von Gas auf grünen Wasserstoff umstellt, behauptete Kemfert.
In der ZDF-Talkshow Markus Lanz ist es am Mittwochabend zu einer kontroversen Debatte über die Zukunft der deutschen Industrie und der Energieversorgung gekommen. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Journalist Michael Bröcker vertraten dabei grundlegend unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage und der Zukunftsperspektiven der deutschen Industrie.
Die Energiewende-Ökonomin Kemfert argumentierte dabei vor dem Hintergrund einer stillschweigend vorausgesetzten grünen Transformation mit dem Ziel der Klimaneutralität dafür, dass die deutsche Industrie langfristig nur dann eine Überlebenschance habe, wenn sie sich schnellstmöglich von fossilen Energieträgern löse und auf neue Technologien setze. Konkret verwies sie auf den Einsatz von grünem Wasserstoff als zentralen Baustein.
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Die Chemieindustrie könne zwar „auch in Deutschland eine Zukunft haben“, erklärte Kemfert, „sie muss sich nur umstellen“. Dabei führte sie aus, dass hierzulande künftig noch produziert werden könne, allerdings nur noch mit grünem Wasserstoff, den man angeblich längst „hätte ausrollen können“ und jetzt „ausrollen kann, wenn man es möchte“. Nur „insofern“ könne „auch eine Industrie in Deutschland und in Europa weiter existieren“, so Kemfert. Damit knüpfte sie die Fortexistenz des Industriestandorts Deutschlands und damit des deutschen Wohlstandsmodells explizit an eine Technologie, bei der nach wie vor völlig ungewiss ist, ob sie in absehbarer Zeit in ausreichender Menge und preiswert zur Verfügung stehen wird.
Gleichzeitig kritisierte sie die bisherige Energiepolitik und die Transformationsbemühungen der Industrie als zu zögerlich. Politik und Unternehmen hätten „sehr viel frühzeitiger auch auf grünen Wasserstoff“ setzen müssen, erklärte sie. Bröcker, der Kemfert in der Sendung Degrowth-Fantasien attestierte, stellte diese Perspektive deutlich infrage und verwies auf den aktuellen Entwicklungsstand der Technologie. Die Vorstellung, dass grüner Wasserstoff kurzfristig eine tragfähige Alternative darstelle, bezeichnete er als unrealistisch.
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„Ach, Frau Kemfert das ist wirklich Zukunftsmusik“, entgegnete er und fügte hinzu: „Ich würde mich ja freuen, dass Sie recht haben, aber das ist Zukunftsmusik. Wir verlieren jetzt zehntausende Industriejobs pro Monat.“
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EZB-Präsidentin Christine Lagarde fordert einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien. Dies sei zum einen aus klimapolitischer Perspektive angezeigt, würde sich aber auch wirtschaftlich massiv auszahlen.Kemfert reagierte darauf mit einer verständnislosen Replik und machte abermals klar, dass sie das Wohl und Wehe der deutschen Industrie dem Weltklima in einigen Jahrzehnten unterordnet: „Worüber reden wir denn jetzt? Also wir reden doch darum, ob eine solche Industrie in Deutschland noch eine Zukunft hat. Und ich sage, es kann durchaus möglich sein. Aber auch ein Konzern wie BASF weiß doch, wo es hingeht. Nur das billige Gas, auf dem man sich seit Jahrzehnten ausruht, ist eben nicht die Zukunft, sondern es muss eine Strategie geben, die auch entsprechend davon weggeht.“
Ein weiterer Streitpunkt war der Umgang mit steigenden Energie- und Spritpreisen. Bröcker plädierte für einen zurückhaltenden Staat und betonte dabei, dass viele Menschen durchaus eigenverantwortlich dazu in der Lage sind, auf Preisanstiege zu reagieren und ihr Verhalten entsprechend anzupassen. „Die Leute versuchen doch jetzt schon, das Auto stehen zu lassen, die sind doch nicht doof, die Menschen – aber manche können es nicht“, so Bröcker.
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Kemfert widersprach dem und sieht grundsätzlich den Staat in der Verantwortung. Insbesondere die politische Krisenkommunikation mit den Bürgern sei „wirklich ein Problem“. Bröcker wies diese paternalistische Staatsauffassung zurück. „Aber die Politik muss mir doch nicht erklären, dass die Benzinpreise gerade hoch sind und ich möglichst Fahrrad fahren soll.“
Kemfert sprach sich demgegenüber gegen kurzfristige staatliche Entlastungsmaßnahmen wie Steuersenkungen auf Energie aus, da diese aus ihrer Sicht falsche Anreize setzten: „Wenn man einfach so tut, wir können dagegen ansubventionieren mit einer niedrigeren Energiesteuer, vermittelt man einen anderen Ansatz.“ Stattdessen plädierte sie für klarere politische Signale, die im Bereich der Mobilität nachhaltige Verhaltensänderungen fördern sollen.
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Diese Frau scheint nicht einmal zu wissen, daß wir in Deutschland Gas für Jahrzehnte haben!
Das vorhandene Erdgasnetz kann nicht für den Transport von H₂ verwendet werden.
Der Wasserstoff in den Leitungen führt zur sogenannten Wasserstoffversprödung des Stahls. Dabei entstehen Risse in den Leitungen.
Abhilfe könnte nur der vollständige Ersatz der jetzigen Leitungen durch eine andere, bessere Stahlsorte schaffen, nämlich durch legierten Stahl.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
Es sind aber viele Leitungen in den Netzen aus PE. Der Haupgrund gegen den Wasserstoff sind die 70 Prozent Verluste bei der Umwandlung. Das bedeutet, 7 von 10 Windrädern etc. laufen nur für die Verluste. Und dann fällt der überflüssige Strom noch in kurzer Zeit an zb. Solar am,Mittag, daher müssen die Elektroiseure auf maximale Mengen ausgelegt werden und können zudem nicht kontinuierlich laufen. Hinzu kommt der immense Bedarf an reinem Wasser.
Seit den 1980er/90er-Jahren wird fast nur noch PE (Polyethylen) für neue und sanierte Nieder- und Mitteldruckleitungen verwendet – es ist korrosionsfrei, flexibel und langlebig.
Das Gesamt-Verteilnetz (inkl. Hausanschlüsse) umfasst ca. 500.000–600.000 km. Der Kunststoffanteil liegt bundesweit im Verteilnetz bei rund 55–60 % und steigt weiter durch Sanierung.
Im Fernleitungs-/Transportnetz (Hochdruck >16 bar) dominiert dagegen Stahl (PE-Anteil sehr gering).
PE hat allerdings eine hohe Durchlässigkeit im Vergleich mit Stahl.
Alle Infos von grok.
Wiki:
Wasserstoffversprdung
Dieser Artikel existiert nicht.
Man muss nur ein ö einfügen…
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
Und er existiert doch!
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
Die KOmmentarfunktion kommt mit den Umlauten nicht zurecht. Deshlab nochmal hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprödung
Google hilft:
wasserstoffversproedung wikipedia
Wenn das codierte ö fehlt = Prozent C3, Prozent B6 liegt es an der Kommentarfunktion von AN:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
Ja, die Kommentarfunktion von AN schluckt das codierte Umlaut-o und verfaelscht somit den Link. Also selbst entsprechend googlen…
Einfach in google „Wasserstoffversprödung“ eingeben, dann funzt es.
Auch in der Wirtschaft bin ich für eine Frauenquote.
Maximal 10%.
Aber zum Kantine putzen
Als Sekretärinnen, aber auch nur wenn sie Kaffee kochen können.
Übertreiben Sie bitte nicht!
Von mir aus 100%,Hauptsache die können anständig Bier zapfen.
Das sind noch ca. 11% zuviel.
Na ja, fairerweise ist die größte ökonomische Null bereits an einen Mann vergeben. Grüße an Marcel Fratzscher.
@Ihr Frauenbild ist ja noch Mittelalterlicher als bei den Islamisten. Gratulation.
Meine Frau ist stärker als Ihre Frau.
Links-Rechts ist gleichbedeutend mit Frau-Mann.
Davon hängt ihr Gehalt ab, dass sie nicht weiß, wie man es richtig macht.
Kempfert ist Aktivistin, keine Sachverständige.
Und nur darum sitzt sie auf ihrem Posten.
Richtig: m/w/dämlich!
ich dachte immer m/w/d bedeutet männlich, weiß, deutsch. Ist wohl nicht so?
Vielleicht kann man das auch in Rheinwasser absaufen lassen.
… und darüber hinaus nicht zu wissen (oder zu leugnen?), dass mit jeder Umwandlung in einen anderen Energieträger, hier: in überhaupt erst teuer zu erzeugenden Wasserstoff, hohe Prozentanteile an eingesetzter Energie verloren gehen, mithin kostbare Energie verschwendet wird! Als „Energieökonomin“ von der Verwendung von Primärenergie abzuraten ist energieökonomisch der blanke Hohn – oder eben absolute Verblendung!
Wo soll denn der grüne Wasserstoff herkommen? Aus der Wasserleitung?
Haben die eigendlich noch nie davon gehört, daß due Wasserstoffgewinnung sehr energieayfwändig ist?
Expertentum in D.
Genau! Man muß bloß Stoff hinzufügen 😉
Klar, stellen wir alles um auf grünen Wasserstoff, den es erstens noch lange nicht in ausreichender Menge gibt und zweitens dann erstmal so teuer ist, dass alles zu spät ist. Und das während der Rest der Welt weiterhin günstige fossile Energieträger verfeuert.
Klappt ganz bestimmt.
Was die Kartellanhänger mit „klappen“ meinen ist, das die Wirtschaft absolut geschädigt ist und letztendlich abwandert.
Man kann es nicht mehr anderes deuten, die Zerstörung der dt. Wirtschaft, der Landschaften, der Kultur, der Meinungsfreiheit, der Demokratie, das sind die Ziele der Kartellparteien.
Frau Kempfert ist Wirtschaftswissenschaftlerin, hat also keinerlei technischen Background. Sie nennt nicht einmal Menschen mit Expertise, welche das für möglich halten, was sie verbreitet. Somit fehlt ihre auch jegliches Argument, um ihre wirren Ideen zu begründen. Es ist nicht Aufgabe des DIW technische Beurteilungen durchzuführen, was Frau Kempfert nicht davon abhält, ihren Unsinn zu verbreiten.
Besonders ärgerlich ist für mich bei so etwas, dass auch Steuermittel an das DIW fließen.
Wie unlängst die Frau Buyxyz wird sie sich demnächst damit herausreden wollen, das sei ja nur ihre Meinung gewesen. Soviel zur ‚Wissenschaftlerin‘.
…..und die Presse ja auch selber mitgemacht habe und somit sich sehr gut überlegen sollte, ob man daran im Nachhinein noch Kritik üben wollte…
(verbunden mit dieser Aussage nicht vergessen, à la Buyx mit dem Zeigefinger auf die Pressevertreter zu zeigen…)
Das muß wohl heißen: Wirtschafts“wissenschaftlerIn“.
Für Gastwirtschaft?
Diesen sog. „grünen Wasserstoff“ wird es niemals in relevanter Größenordnung geben können, was einem jeder, der sich damit auch nur ansatzweise mal beschäftigt hat, vorrechnen kann. Das ist ein Luftschloss.
Genauso gut könnte diese angebliche Expertin behaupten, man könne mit 10% des bislang zum Atmen benötigten Sauerstoffs auskommen, wenn man nur wolle und sich hinreichend bemühe.
Aber was will man von jemand erwarten, der unablässig das Rockerfeller’sche Klimamärchen vom bösen CO2 erzählt? Die wird dafür bezahlt, diesen Schwachsinn am Leben zu halten.
Grünen Wasserstoff wird es für den gewünschten Verbrauch nie geben. In der Herstellung viel zu teuer, gefährlich ohne Ende, er durchdringt jeden Stoff. Jeder Tank, jede Leitung muss äußerst präzise mehrlagig ausgeführt werden und trotzdem ist er flüchtig.
Allein die Leitungen kosten mindestens das dutzendfache einer normalen Gasleitung.
Es gibt heute schon Wasserstoffzüge. Leider mussten diese schon häufiger ihren Betrieb einstellen, weil nicht genügend Wasserstoff da war. Wenn so etwas passiert, dann verbietet es der gesunde Menschenverstand wie Frau Kempfert zu phantasieren.
Sie argumentieren hier mit Fakten. Das interessiert die grün-links-kartell-Faschisten aber nicht, diese haben Fantasien, Visionen und Wahnvorstellungen. Alle, die nicht die gleiche Wahnvorstellung haben müssen „beseitigt“ werden, frei nach Brosius-Faschodorf.
Und was meint die Claudia: Kommt der grüne Wasserstoff aus der Steckdose oder dem Wasserhahn?
Das ist genau die richtige Frage.
Es ist ja so, dass der Wasserstoff nicht in der Menge, wie wir ihn bräuchten, im Inland oder zumindest Europa produziert werden könnte.
Nein, es kommt noch viel besser: Man will ihn importieren. Und woher? Aus fragilen Ländern (sonnenreich, windreich, kaum besiedelt) rund um die Welt. Diese zukünftigen Lieferländer werden aber komischerweise ziemlich deckungsgleich mit den heutigen Petrostaaten sein.
Man hat also nichts bei der Diversifizierung/Resilienz seiner Lieferanten gewonnen und ist immer noch abhängig von ausländischen Exporteuren fragwürdiger Coleur. Dafür bezahlt man dann auch noch für Wasserstoff einen viel höheren (aktuell ca. 4- bis 10-fach) Preis, aber immerhin hat man CO2 gespart (zumindest in gewissem Umfang). Mehr aber auch nicht. Mit etwas Glück exportieren die Franzosen nicht nur Atomstrom, sondern auch per Atomstrom generierten Wasserstoff, damit wir einen „heimischen“ Lieferanten haben.
Könnte spannend werden…
Man merkt sofort, dass Claudia Kemfert von Steuerzahlern ausgehalten wird, da kann sie daherplappern was sie will, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
„Wir haben Batteriespeicher noch und nöcher, die jetzt an das System kommen, es gibt noch und nöcher Speicher, es ist ein Mythos anzunehmen, dass es die nicht gibt.“ – Claudia Kemfert (DIW) im ZDF am 01.08.2022
Wie ihr Kollege Marcel Fratzscher, nach dem Millionen Flüchtlinge noch und nöcher Einkommen schaffen, Unternehmenserträge steigern und die Produktivität der Firmen steigern.
„Nach unseren Berechnungen erwirtschaftet ein Flüchtling nach fünf bis sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet… Flüchtlinge schaffen Einkommen, steigern die Unternehmenserträge und erhöhen die Produktivität der Firmen. “ – Marcel Fratzscher (DIW) am 03.11.2015
Irgendetwas müssen die beim DIW ins Leitungswasser tun.
Das DIW ist eine steuergeldalimentierte SPD-Vorfeldorganisation. Das genügt, ob deren Aussagen einzuordnen.
Doofheit tun die da rein 🤭
Wir können bei der Zunahme der Insolvenzen noch zulegen.
Wasserstoff ist farblos und nicht grün.
Grüne Erzeugung gibt es nicht, denn bei Herstellung von Produkten und bei Herstellung von jenen Maschinen die zur Herstellung gebraucht werden, entsteht eben keine Nullemission. Auch beim Transport gleiches Thema.
Strom kommt auch nicht aus der Steckdose sondern endet dort, der woanders produziert wurde.
Nun, als sich abzeichnete, daß Admiral Dönitz und seine U-Boote dabei waren, die Atlantikschlacht zu verlieren, träumte(n) der/die Führer von der kriegsentscheidenden Wendung durch neue „Wunderwaffen“ & „-techniken“:
# Schnorchel für U-Boote, zum getauchten Batterieladen.
# Neue Batterien mit sagenhafter Ladekapazität und neue U-Boot-Typen.
# Elektrotorpedos mit Magnetzündern und akustischer Eigensteuerung.
# Raketenwaffen.
# Strahlflugzeuge.
# Viermotorige Bomber.
# Flugzeugträger.
# Unbesiegbare Kampfpanzer.
# Atombomben.
# Kraftstoffgewinnung aus Luft, Erdgas oder Braunkohle.
# Reichskrafttürme (aka. Windräder).
Ähnlich phantastisch klingt die Liste der Dinge, von denen sich die Transformierer die „klimaneutrale“ Ökonomiewende versprechen.
Schlechtes Beispiel. Keiner Ihrer genannten Punkte ist heute nicht verwirklicht. Beim grünen Wasserstoff wird das nicht zutreffen.
Nun, ich sprach ja auch „von der kriegsentscheidenden Wendung“, was sich wohl unstreitig kaum auf die Gegenwart bezog.
Na ja, Kraftstoffgewinnung aus Braunkohle gab es aber, wurde bis zu letzt auch in der DDR angewendet, war äußerst dreckig und Umweltschädlich. Einige ältere Bewohner von Böhlen werden sich noch daran erinnern. In dieser Gegend schwimmen heute noch Kohlenwasserstoffe auf dem Grundwasser.
Claudia Kemfert und Marcel Fratzscher…das Dream-Team vom DIW 🙂 🙂 🙂
Das vorhandene Erdgasnetz kann nicht für den Transport von H₂ verwendet werden.
Der Wasserstoff in den Leitungen führt zur sogenannten Wasserstoffversprödung des Stahls. Dabei entstehen Risse in den Leitungen.
Abhilfe könnte nur der vollständige Austausch der jetzigen Leitungen durch eine andere, bessere Stahlsorte schaffen, nämlich durch legierten Stahl.
Nachtrag:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffversprdung
Frau Kemfert hat recht! WENN(!) man in Zukunft (verfügbar voraussichtlich in den 2030er Jahren) die 1500 MW (elektrisch) und 3000 MW (thermisch) – Variante des in der Entwicklung befindlichen Dual Fluid – Reaktors (oder eine ähnliche Technologie) installiert, dann kann man auch „grünen Wasserstoff“ in ausreichender Menge und zu Kosten produzieren, die prinzipiell konkurrenzfähig sind. Allerdings: Die Industrie brauchte in 2025 noch ca. 250 TWh Gas NUR für die Produktion (und das war schon sehr wenig im Vergleich zu früher). Wenn man wenigstens das halten will, braucht man also diese Energiemenge an Wasserstoff. Zur Produktion braucht man ca. 18% mehr Energie, macht 295 TWh. D.h.: ca. 23 große KKW – nur für die Umstellung der Industrie auf grünen Wasserstoff. Weiß Frau Kemfert das?
Bravo! Guter Beitrag. Ich finde das Dual Fluid Konzept klasse. Abgesehen davon ist mir jeder konzentrierte Landschaftsverbrauch lieber, als die Grünen Hakenkreuze mit denen unsere Landschaft nutzlos verspargelt wird.
Zwei plus Zwei macht Fünfe.
„Sie muss sich nur umstellen“ ist wie zu sagen „Wir müssen einfach einen Kernfusionsreaktor bauen“.
Oh man
Schmerz lass nach.
Ich erhöhe um verpflichtende Teilnahme an Physik und Mathematik Grundstufe
Das kommt eben davon, wenn irgendwelche, mit Geld zugepamperten NGOs, den Unterrichtsstoff bestimmen….
Ich wäre mehr für goldenen Sauerstoff…
Wenn dieser grüne Wasserstoff wirklich eine lukrative zukunftsweisende Technologie wäre, hätten sich Energieversorger schon längst darauf gestürzt.
In einer Marktwirtschaft sollte man das erwarten.
Aber in der Natur läufts ja anders, wie wir alle wissen: Die Erfindung der Dampfmaschine und des elektischen Stromes wurde schließlich von der Regierung angeordnet. Sonst gäbe es das bis heute nicht.
Es nennt sich „Künstliche Verknappung“,
Wenn man etwas als die einzige Alternative darstellt.
Es kann nur einen geben.
Alternativlos.
Ein billiger Trick der Politik.
Die Verluste bei der Umwandlung von Wasserstoff sind riesig.
Es nur eine Energieform, also wenn sie von Grünem Wasserstoff reden, dann reden sie über Windkraft und Solar.
Aber Wasserstoff braucht auch einen Wasserstoffverbraucher.
Die Verbraucher verbraucht jetzt immer Wasserstoff, es muss also immer in ausreichenden Mengen vorhanden sein, auch bei längerer Dunkelflaute.
Transformieren, irgendwie geht es in Deutschland nur noch um Trans-Themen…
Wenn ich den Politikbetrieb so sehe muss ich ständig an Transsylvanien denken.
Wasserstoff ist nicht grün er ist farblos, muß ja mal gesagt werden
In einer Welt, in der Kobolde Strom in Netzen speichern und Atomstrom diese Netze verstopfen kann, da ist Wasserstoff auch grün. Wahlweise regenbogenfarben.
Der Schwachsinn mit der Netztverstopfung geht übrigens auch auf Claudia Kemfert zurück:
„Anders als beim Wasserschlauch, durch den man mit mehr Druck auch entsprechend mehr Wasser zwingen kann, gelangen Stromleitungen schnell an ihre Grenze. irgendwann wird es deshalb wie im beengten Verkehr eine Art Molekülstau im Netz geben.“ – Claudia Kemfert (DIW) am 16.08.2019
Molekülstau im Netz … mal was Neues, den kannte ich noch nicht. Möglicherweise löst sich dieser Stau auf, wenn man die Kobolde aus der Leitung schmeißt?
Vielleicht sollte der Frau Prof. Dr. Dr. Dr. Kempfert mal jemand gelegentlich erklären, was elektrischer Strom ist.
Luftblase , auch in 20 Jahren sind wir noch nicht beim Wasserstoff
Ist das derselbe ’grüne Wasserstoff‘ der „viel zu teuer sein wird, um damit Autos zu betreiben“?
Das waren die Kontra-Experten Kemfert und Co., die das sagten, um Elektroautos als alternativlos zu behaupten.
…und jetzt aber soll die Industrie damit laufen (und konkurrenzfähig!) sein?
Spannend, diese grüne Ambiguität…
Hab mir gerade auf Kleinanzeigen aus einem YPS-Heft vom 1.April einen Professorentitel und ein Bundesverdienstkreuz bestellt – Leider hat man den Eindruck dass solch einstmals erstrebenswerte Auszeichnungen mittlerweile verramscht werden
Ist Fratzscher nicht auch beim DIW?
Es geht hier nicht um eine „paternalistische Staatsauffassung“.
Es geht schlicht darum, dass die Energiepreise so extrem hoch sind, weil der Staat seit Jahrzenten in massivst in das Marktgeschehen eingreift.
Konkret ist es nicht so, dass der Benzinpreis so hoch ist weil der Ölpreis sonderlich hoch ist. Der war schon mal deutlich höher. Der Benzinpreis ist so hoch, weil die Steuern und Abgaben so hoch sind.
Jedes mal, wenn der Ölpreis niedrig ist, erhöht unsere Regierung die Steuern.
Und jedesmal wenn der Ölpreis dann steigt, läd unsere Regierung die Schuld bei den bösen Ölkonzernen ab (und erhöht deshalb die Steuern).
Tja, und der öffentliche Nahverkehr hat nur eine Chance, wenn flächendeckend das Beamen eingeführt wird.