Nach US-Vorbild
„Sicherer Hafen“: Wie Rot-Rot-Grün Berlin zum Migranten-Magneten machen will
Rot-Rot-Grün plant, Berlin zu einem „sicheren Hafen“ für Ausländer zu machen. Vorgesehen sind etwa neue Aufnahmeprogramme und die Nutzung gesetzlicher Spielräume zugunsten von Migranten. Das Konzept erinnert an die amerikanischen „Sanctuary Cities“, die zum Teil die Zusammenarbeit mit Abschiebebehörden verweigern.
Die sich in Berlin anbahnende Koalition aus Linken, SPD und Grünen will die Migrationspolitik der Hauptstadt neu ausrichten und Berlin zum Rückzugsort für Ausländer und Menschen mit prekärem Aufenthaltsstatus machen. Berlin soll künftig ausdrücklich als „sicherer Hafen“ für Migranten gelten. Das geht aus dem am Samstag vorgestellten gemeinsamen Sondierungspapier der drei Parteien hervor, das die Grundlage für die geplanten Koalitionsverhandlungen bilden soll. Vorgesehen sind unter anderem neue staatliche Aufnahmeprogramme, eine großzügige Ausschöpfung bestehender Aufenthaltsregelungen zugunsten von Migranten und die Einführung einer sogenannten City-ID.
Unter der Überschrift „Teilhabe und Antidiskriminierung“ erklären die Parteien: „Ebenso bekennen wir uns zu Berlin als sicherem Hafen.“ Weiter heißt es: „Wir werden Landesaufnahmeprogramme aufsetzen sowie ausgelaufene Aufnahmeprogramme wieder auflegen, die es Menschen in Not ermöglichen, sicher nach Berlin einzureisen, insbesondere für Kinder und ihre Familien und andere vulnerable Gruppen aus Kriegs- und Krisengebieten.“
Der Begriff „sicherer Hafen“ ist dabei wohl als Anspielung auf das Konzept der sogenannten „Sanctuary Cities“ in den USA zu verstehen, das sich am ehesten mit „Zufluchtsstädte“ oder „Schutzstädte“ übersetzen ließe. Städte wie New York, Chicago oder San Francisco verfolgen unter diesem Schlagwort seit Jahren eine Politik, die Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus einen möglichst weitreichenden Zugang zu kommunalen Leistungen ermöglichen und die Zusammenarbeit der Städte mit den Einwanderungsbehörden des Bundes begrenzen soll.
Typischerweise verzichten solche Städte darauf, den Aufenthaltsstatus bei gewöhnlichen Polizeikontrollen oder der Aufnahme von Strafanzeigen systematisch zu überprüfen. Teilweise lehnen sie es auch ab, Personen allein auf Ersuchen der Bundesbehörde ICE über den regulären Entlassungszeitpunkt hinaus festzuhalten. Zudem beteiligen sich die örtlichen Polizeibehörden in der Regel nicht an den Abschiebemaßnahmen des Bundes.
Eine einheitliche Definition von „Sanctuary City“ gibt es allerdings nicht. Die konkreten Regelungen unterscheiden sich erheblich zwischen den Städten. Auch können Kommunen das amerikanische Einwanderungsrecht nicht außer Kraft setzen oder Abschiebungen durch Bundesbehörden grundsätzlich verhindern.
Lesen Sie auch:
600.000 Menschen
Wahlrecht für Ausländer: Rot-Grün-Rot will Berlins Wählerschaft um ein Viertel vergrößern
Linke, SPD und Grüne wollen das Wahlrecht in Berlin auf Ausländer ausweiten, die seit fünf Jahren in Deutschland leben. Schon heute kämen dafür Hunderttausende Menschen infrage. Bis zur nächsten regulären Abgeordnetenhauswahl 2031 könnte die Zahl der Wahlberechtigten damit um ein Viertel steigen.Berlin
„Lassen uns Land nicht von Nazis nehmen“: Grüne wollen Rot-Grün-Rot, um die AfD verbieten zu können
Am Montagabend trafen sich die Berliner Grünen, um über die Koalitionsverhandlungen für Rot-Grün-Rot abzustimmen. Schnell wurde klar: Die Grünen wollen die Koalition mit der Linken unbedingt – um so ein AfD-Verbotsverfahren durchdrücken zu können.In New York gehört der sozialistische Bürgermeister Zohran Mamdani zu den prominenten Vertretern einer migrationsfreundlichen Kommunalpolitik. Ein ausdrücklicher Bezug auf Mamdani oder die amerikanischen Sanctuary-Regelungen findet sich im Berliner Sondierungspapier zwar ebenso wenig wie eine explizite Ankündigung, die Zusammenarbeit der Berliner Behörden mit den für Abschiebungen zuständigen Stellen einzuschränken. Die mit dem Begriff des „sicheren Hafens“ aufgerufenen Assoziationen und Bedeutungsgehalte zielen gleichwohl genau auf eine solche Praxis ab.
Daneben hat der Ausdruck „sicherer Hafen“ in Deutschland eine eigene politische Tradition. Er wird insbesondere von Kommunen verwendet, die sich im Rahmen der Initiative „Seebrücke“ für die zusätzliche Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen.
Über die Aufnahme neuer Flüchtlinge hinaus wollen Linke, SPD und Grüne auch den Umgang mit bereits in Berlin lebenden Ausländern verändern. Im Sondierungspapier heißt es dazu: „Die Koalition wird aufenthaltsrechtliche Möglichkeiten für Legalisierung, Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltsrechten nach humanitären Gesichtspunkten voll ausschöpfen und sich in diesem Sinne auf Bundesebene einsetzen.“
Praktisch könnte dies bedeuten, dass die zuständigen Berliner Behörden bestehende gesetzliche Spielräume bei humanitären Aufenthaltstiteln, Bleiberechtsregelungen und Ermessensentscheidungen möglichst zugunsten der betroffenen Migranten nutzen sollen. Insbesondere für geduldete Ausländer könnte eine solche Verwaltungspraxis relevant werden.
Ein eigenständiges Aufenthaltsrecht für alle Menschen ohne gültige Papiere wäre damit allerdings nicht verbunden. Das Aufenthaltsrecht ist weitgehend bundesgesetzlich geregelt. Auch Landesaufnahmeprogramme unterliegen rechtlichen Voraussetzungen und benötigen grundsätzlich das Einvernehmen des Bundesinnenministeriums.
Ein weiterer Bestandteil der rot-rot-grünen Pläne ist die Einführung einer sogenannten „City-ID“. Solche kommunalen Identitätskarten existieren unter anderem im bereits sozialistisch regierten New York, wo die Stadt mit „IDNYC“ einen Ausweis anbietet, der unabhängig vom Einwanderungsstatus beantragt werden kann.
Eine Berliner City-ID könnte dazu dienen, Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit oder ohne regulären Aufenthaltsstatus die Identifizierung gegenüber bestimmten kommunalen Einrichtungen zu erleichtern. Denkbar wären beispielsweise Erleichterungen beim Zugang zu Bibliotheken, Beratungsangeboten oder anderen städtischen Dienstleistungen.
Welche Funktionen der Ausweis tatsächlich erhalten soll, geht aus dem Sondierungspapier nicht hervor. Eine City-ID könnte insbesondere keinen Reisepass oder einen bundesrechtlich vorgeschriebenen Identitätsnachweis ersetzen. Ebenso wenig würde sie einen legalen Aufenthaltsstatus begründen oder vor Abschiebung schützen.
Zusätzlich wollen die Parteien die Bezahlkarte für Asylbewerber in ihrer bisherigen Form abschaffen und zu einem Basiskonto weiterentwickeln. Damit könnten bisherige Beschränkungen beim Zugriff auf Geld und bei der Nutzung von Zahlungsmöglichkeiten entfallen oder gelockert werden. Außerdem sollen die im Berliner Partizipationsgesetz vorgesehenen Beiräte gestärkt werden, um Menschen mit Migrationsgeschichte stärker an politischen und administrativen Entscheidungen zu beteiligen.
Die Pläne sind Teil einer umfassenderen migrationspolitischen Vereinbarung. So wollen Linke, SPD und Grüne auch das aktive und passive Wahlrecht auf Landes- und Bezirksebene für Menschen öffnen, die seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben. Bei Umsetzung der wohl verfassungswidrigen Pläne würde die Zahl der Wahlberechtigten in Berlin sprunghaft um mehrere Hunderttausend von aktuell etwa 2,6 auf rund 3,1 Millionen Menschen ansteigen (Apollo News berichtete).
Bislang handelt es sich zudem lediglich um Vereinbarungen aus den Sondierungsgesprächen. Ob und in welcher Form sie umgesetzt werden, hängt von den anstehenden Koalitionsverhandlungen und einer anschließenden Regierungsbildung ab. Die Grünen und die SPD haben der Aufnahme solcher Gespräche bereits zugestimmt (mehr dazu hier und hier). Die Linke will darüber am 31. Oktober entscheiden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Und Dobrindt, Merz und der VS schweigen weiter.
Komisch, Knobloch, Schuster und Friedman schweigen auch!
Alle schweigen, schon deshalb, weil in der künftigen Berliner Regierung die Sozialdemokraten und Grünen engagiert mitmachen. Wer will schon oft gepriesene Vorzeige-Demokraten angreifen.
Artikel 91 [Innerer Notstand]
(1) Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann ein Land Polizeikräfte anderer Länder sowie Kräfte und Einrichtungen anderer Verwaltungen und des Bundesgrenzschutzes anfordern.
(2) 1 Ist das Land, in dem die Gefahr droht, nicht selbst zur Bekämpfung der Gefahr bereit oder in der Lage, so kann die Bundesregierung die Polizei in diesem Lande und die Polizeikräfte anderer Länder ihren Weisungen unterstellen sowie Einheiten des Bundesgrenzschutzes einsetzen. 2 Die Anordnung ist nach Beseitigung der Gefahr, im übrigen jederzeit auf Verlangen des Bundesrates aufzuheben. 3
Jetzt mal um ein paar Ecken gedacht: Steckt da ein Plan dahinter, wollen die einen Notstand provozieren, damit Unseredemokratie die Vollmachten erhält, mal so richtig aufzuräumen, was dann natürlich heißen würde, vor allem gegen „rechts“ vorzugehen? Ist das der Plan, um die AfD zu stoppen?
Wenn wir in Deutschland den Länderfinanzausgleich nicht abschaffen, wird das ein Fass ohne Boden!
Und das finanzielle Problem, ist wohl noch das am wenigsten gefährliche…
Das geht in Berlin nicht. In Sachsen-Anhalt allerdings schon, wenn dort die Falschen am Ruder sind.
Ob das stimmt?
Zahlen für die Großzügigkeit die Berliner selber oder kommt das Geld für solche Einladungen von anderen?
Das dauert noch ein bisschen. Aber in ein paar Jahrzehnten werden die Erbschaftssteuern vermutlich auf astronomische Höhen angehoben.
Sozialisten finanzieren ihren Wahnsinn immer mit fremden Geld. Das wird auch dieses Mal so sein.
Bald wird die Scharia regieren und die Kräne werden aufgefahren.
Nachdem die Polizei deutlich ausgedünnt sein wird, kommt als nächstes die Justiz dran. Das wird dann von Remmo und Co KG sowie einigen Friedensrichtern übernommen …
Man will unbedingt französische Verhältnisse auch in Berlin, deshalb der anvisierte Personalabbau der Polizei.
Am besten Berlin sich selbst überlassen, die Flanken zumachen, den Kessel langsam zuziehen. Über einen Fluchtkorridor für die, die raus wollen, kann man sich noch Unterhalten.
Raus dürfen nur die, die eine Steuererklärung vorweisen können.
„Raus dürfen nur die, die eine Steuererklärung vorweisen können.“ Es muss Steuerbescheid heissen….
Erstaunlich, mit welchem Furor diese Parteien den Untergang Berlins betreiben. Für das übrige Deutschland stellt sich die Frage, wie man sich vor den damit verbundenen Folgen schützen kann.
Was soll’s, Linke sind offensichtlich in Deutschland sakrosankt und bezahlen tut’s sowieso Bayern, natürlich mit – gähn – geballter Faust in der Tasche. Diese können sich die Bayern bald als Ländersymbol anerkennen lassen.
Ich wünsche den Berlinern alles Gute für die Zukunft. Bin gespannt, wer mehr Investoren anzieht, Berlin oder Sachsen Anhalt.
„wer mehr Inv ( est) as oren anzieht“, natürlich Berlin
„Daneben hat der Ausdruck „sicherer Hafen“ in Deutschland eine eigene politische Tradition. Er wird insbesondere von Kommunen verwendet, die sich im Rahmen der Initiative ‚Seebrücke‘ für die zusätzliche Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen.“ Genau das – die Seebrücke brüstet sich mit 323 ! „aufnahmebereiten Städten“, also fast ganz Deutschland. „Sie fordern im Namen ihrer Bürger*innen die Entkriminalisierung der Seenotrettung und neue staatliche Rettungsmissionen. Sie heißen Geflüchtete in ihrer Mitte willkommen – und sind bereit, mehr Menschen aufzunehmen, als sie müssten.“ Motto: „Um Europa keine Mauer! Bleiberecht für alle!“ Und wer zahlt’s und trägt überhaupt die Kosten? Na, alle Bürger zwangsweise und jetzt bevorzugt die Berliner.
Alles rein, was nicht arbeiten will, wir sorgen für euch.
Müsst uns nur wählen.
Stellt sofort den Länderfinanzausgleich ein! Berlin soll seine riesige Party selbst finanzieren. Wir wollen das nicht!
dann fällt die Party in Sachsen-Anhalt auch aus
Deine Party wird eher enden.
Wenn die Länder dann in naher Zukunft blau regiert werden, den Länderfinanzausgleich an die Abschiebungen koppeln.
Oder gleich ganz streichen und sehen, wie Berlin implodiert.
Wobei ich nicht weiß, was ich besser finden würde.
Das ist eine eindeutig gegen Deutsche gerichtete Politik. Ich sehe das als angekündigten Bruch ihres Amtseides. Dort geht es um das Wohl des Volkes und nicht um das Wohl von Menschen in fernen Ländern.
Wen schert der Amtseid? Es gibt rechtlich keine Grundlage, jemanden juristisch zu belangen, der ihn bricht.
Alle schauen zu, wie die Berliner Linke, SPD und Grüne Deutschland demontieren. Im zu ändernden Bundesfinanzausgleichsgesetz müssen freiwillige Leistungen herausgerechnet werden um zu verhindern, dass die anderen Bundesländer mit niedrigeren Standards mithaften. Alternativ könnte Bayern Bavaria One-Aktien an jeden Urbayer ausgeben, um sich arm zu rechnen!
Die Bayern-Mafia ist doch selbst auf dem Weg in die Pleite.
Mauer rum und Erdogan schenken.
Vermutlich sieht der das eh schon als sein Eigentum, seit der damals bei einem Fussballspiel von den Massen umjubelt wurde.
Es hieß und heißt doch „der Russe steht vor der Tür“. Der Russe ist doch nur ein Abziehbild gegen die.
Ja, die hier sind schon da und es kommen noch mehr. Frage: Angenommen, dass jede Kartoffel für 10 von denen zu sorgen hat, wie wird das funktionieren?
„Angenommen, dass jede Kartoffel für 10 von denen zu sorgen hat, “ Kartoffeln wird es bald dort nicht mehr geben ausser ein paar Grüne, und die sind wohl giftig…
Das ist Rechtsbeugung!
Die haben in Berlin überall schon vor Jahren gute Leute in Spitzenpositionen untegebracht, die dafür sorgen werden, dass es vielleicht nicht unbedingt legitim erscheinen wird, aber sicher so einigermaßen legal. Ob sie sich noch die Mühe machen werden, es demokratisch aussehen zu lassen, wird sich zeigen, muss vielleicht nicht mehr sein.
… notwendige Schritte zur dauerhaften Machtsicherung.
Man lockt potentielle Wähler und Unterstützer, verdrängt Wähler der Opposition, eben das Linke Verständnis von „unsere Demokratie“.
Ein „sicherer Hafen“ für Asylanten, aber keiner für Deutsche. Die dürfen nur bezahlen, die verarmten Alten sitzen im Winter im Kalten und müssen Flaschen sammeln. Ich habe früher Grün oder SPD gewählt. Wenn ich geahnt hätte, was aus diesen Parteien einmal wird, keiner hätte je meine Stimme bekommen.
Hoffentlich haben die genug Kopftücher.
Es wird Burkas und Scharia geben.
War zwar klar,
aber
baaaah…..
ganz übel.
🤨☹️
Die Berliner haben den Roten Bock zum Gârtner gemacht. Wohl bekomm’s.
Die armen Bioberliner die nicht links gewählt haben…die anderen Bioberliner werden diese Typen noch kennenlernen. Symptomatisch für mich ist das Bild der jungen Frau in Frankreicch, glaube eine Proasyl, die völlig entsetzt über die Plünderungen dreinschaut.
Durchwinken, immer nur durchwinken und folgende Adresse mitteilen, wo es ein Einfamilienhaus, einen Mercedes und viele Mädchen zum Heiraten gibt:
.
Die Linke (früher SED)
Kleine Alexanderstraße 28,
10178 Berlin
Telefon: (030) 24 009 397
Telefax: (030) 24 009 310
Wenn die alles offen wollen in Berlin, dann sollten wir diezuwanderung erlauben, die Zäune hochziehen und die Grenzen nur in eine Richtung öffnen. Wer raus will kann dies nur über den Flughafen in eine Nicht-Europäische Region!
„Die Linke“ wird die erste muslimische Partei Deutschlands! Nach und nach werden die „Deutschen“ aus dieser Partei vertrieben und durch „echte Muslime“ ersetzt.
Ibrahim wird Parteichef.