Schluss mit der Gastarbeiter-Lüge: Nein, die Türken haben Deutschland nicht aufgebaut
Schon wieder verbreitet mit Hendrik Wüst ein deutscher Politiker das Märchen, Türken hätten Deutschland wiederaufgebaut und das Wirtschaftswunder geschaffen. Diesem Unfug muss entschieden widersprochen werden: Wüst verhöhnt die historische Leistung der Aufbau-Generation.
Es ist eine spezielle Form der Selbstverleugnung, den eigenen Erfolg anderen um den Hals zu hängen. Deutsche Politiker tun das gerne, wenn es um Wirtschaftswunder und Wiederaufbau geht. Deutschland, die Bundesrepublik, entwickelte sich in nur 16 Jahren vom niedergeworfenen Kriegsverlierer zum wirtschaftlichen Zugpferd Westeuropas. Aber diese Leistung haben im Weltbild vieler Politiker nicht die Deutschen erbracht – sondern die Türken.
Dieses Märchen erzählen manche selbstbewusste Nachfahren türkischer Gastarbeiter in Deutschland gerne. Deutsche Politiker plappern es inzwischen gerne nach – ob aus Opportunismus oder aus Dummheit. So tut es auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst bei seinem Besuch in der Türkei.
Wüst trifft den türkischen Staatspräsidenten Erdogan und will dem türkischen Volk offenbar schmeicheln. In Wahrheit spuckt er dem deutschen Volk ins Gesicht, als er über die Gastarbeiter aus der Türkei referiert und dann Folgendes sagt: „Ohne diese Menschen wäre nicht möglich gewesen, wirtschaftlichen Aufschwung hinzukriegen nach dem Krieg.“
Dieser Satz und die Erzählung, die dahintersteht – die Türken hätten Deutschland aufgebaut –, sind geradezu eine Frechheit gegenüber all den Deutschen, die den Westen ihres Landes von einer Trümmerlandschaft zur Wohlstandsgesellschaft machten. Die auf den Trümmern des verbrannten Hamburgs oder des zerstörten Kölns wieder pulsierende Metropolen bauten. 1946 exportierte Deutschland seine Industrie in Form von Reparations-Demontage – 1961, als das Gastarbeiterabkommen mit der Türkei geschlossen wurde, war die Bundesrepublik mit weitem Abstand die Exportnation Europas und lag mit ihrem Außenhandelsvolumen weltweit nur noch hinter den USA.
Diese Leistung basierte auf amerikanischem Marshallplan-Geld, aber auch auf dem Arbeitsethos und der Tüchtigkeit der Deutschen. Diese historische Leistung sprechen deutsche Politiker ihrem Volk aber seit Jahren kontinuierlich ab – da ist Hendrik Wüst nicht der Erste.
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Natürlich sind die Türken nicht als ein Volk von guten Samaritern hier eingewandert, um Berlin und Essen zu enttrümmern. Das waren die Trümmer-Frauen – die „Trümmer-Türken“ sind ein Produkt linker Phantasie. Die Trümmerfrauen hießen eben nicht Aische und Fatima, sondern Waltraut und Hannelore. Nein, mit dem deutschen Wiederaufbau und dem Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs der Bundesrepublik haben die Gastarbeiter – ob Italiener, Griechen oder Türken – nichts zu tun.
Die Türken waren nicht unsere Wohltäter – umgekehrt war es Deutschland, das – auch auf ausländischen Druck hin – der Türkei mit dem Anwerbeabkommen einen Gefallen tat. Dort stand ein Heer von Arbeitslosen, die wirtschaftlich und gesellschaftlich Druck im Kessel erzeugten. Knapp eine Million von ihnen wurden Gastarbeiter in Deutschland.
Diese Gastarbeiter haben ihren verdienten Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands, am Wachstum der 60er-Jahre – aber mehr nicht. Sie haben all das nicht geschaffen, sondern sind als Fremde Profiteure dieses Aufschwungs gewesen. Gastarbeiter brauchte die Bundesrepublik schließlich nur, weil die Wirtschaft schon so stark war, dass es längst mehr Jobs als Arbeitskräfte gab. Eigentlich ganz logisch.
Trotzdem erzählen gerade deutsche Politiker immer und immer wieder das Märchen der Trümmer-Türken, die Deutschland in Wahrheit aufgebaut hätten, während die Deutschen offenbar faul in der Sonne lagen. Schon 2004 behauptete das die Grünen-Politikerin Claudia Roth: Im Bayerischen Rundfunk sprach sie von Türken, „die dieses Land mit aufgebaut haben nach dem Zweiten Weltkrieg.“ Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte 20 Jahre später, „Viele sogenannte Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter“ hätten „unser Land mit aufgebaut.“
Clan-Kuschler Ferat Koçak von den Linken behauptete noch vor wenigen Monaten im Bundestag: „Wer hat die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Straßen wieder aufgebaut? Es waren Gastarbeiter wie mein Opa, die unter schwersten Bedingungen die Straßen asphaltiert haben.“ Und Deutschlands Außenminister Johann Wadephul verbreitete diesen Mythos sogar amtlich in der türkischen Zeitung Hürriyet: „Es waren ganz entscheidend auch Frauen und Männer aus der Türkei, die mit harter Arbeit unter teils sehr schwierigen Umständen das sogenannte Wirtschaftswunder möglich gemacht haben – sie haben das moderne Industrieland Deutschland mit aufgebaut“, wurde er dort 2025 zitiert.
Dem muss entschieden widersprochen werden: schon im Dienste des Respekts vor den Deutschen, die Deutschland tatsächlich wieder aufgebaut haben. Das war eben nicht Koçak Senior aus dem kurdischen Dorf, sondern es waren die Deutschen selbst. Sie waren diejenigen, die „unter sehr schwierigen Umständen“, Herr Wadephul, ihr Land wieder aufrichteten. Wer sonst hätte es tun sollen?
Die Türken haben auch das Wirtschaftswunder nicht geschaffen – sondern sind als dessen Profiteure hierhergekommen. So langsam sollten wir es leid sein, dass deutsche Politiker deutsche Leistungen mit so viel Wollust anderen zuschreiben.
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Er will ihre Stimmen, mehr nicht.
Der linke Wüst will nur die Stimmen der Türken.
Schlichtweg falsch. Und solche Politiker sind fehl am Platz.
Das wird nichts helfen, sie lügen und lügen und lügen…
„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ – Claudia Roth (GRÜNE) am 05.10.2004
„Die türkischen Gastarbeiter kamen unmittelbar nach dem Krieg, als Deutschland buchstäblich am Boden zerstört war.“ – Bilkay Öney (SPD) am 05.11.2011
„Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut.“ – Sigmar Gabriel (SPD) am 20.07.2017
„Deutschland hat viel davon profitiert, dass Menschen aus anderen Teilen der Welt, insbesondere aus der Türkei, nach dem zweiten Weltkrieg zu uns gekommen sind und das Land aufgebaut haben.“ – Sigmar Gabriel (SPD) am 06.01.2018
„Sie haben unser Land mit aufgebaut, sie haben es stark gemacht und sie gehören ins Herz unserer Gesellschaft.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) beim Türkei-Besuch am 22.04.2024
Lügen, vor allem derart offensichtliche, muss man nicht abkaufen. Aber Sie haben schon recht, nicht wenige tun das, und das noch äußerst bereitwillig.
Und lügen und lügen…
„Gast- und Vertragsarbeiter*innen kamen in den 50er bis 70er Jahren nach Deutschland. Sie haben unser Land mit aufgebaut.“ – Reem Alabali Radovan (SPD) am 23.07.2024
„Viele sogenannte Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter … haben unser Land mit aufgebaut.“ – Olaf Scholz (SPD) am 19.08.2024
„Migrantinnen und Migranten haben das Land aufgebaut.“ – Kassem Taher Saleh (GRÜNE) im Bundestag am 25.06.2026
Und lügen und lügen…
„Wer hat die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Straßen wieder aufgebaut?
Es waren Gastarbeiter wie mein Opa, die unter schwersten Bedingungen die
Straßen asphaltiert haben.“ – Ferat Koçak (LINKE) im Bundestag am 25.06.2026
„Ohne diese Menschen [türkische Migranten] wäre nicht möglich gewesen, wirtschaftlichen Aufschwung hinzukriegen nach dem Krieg.“ – Hendrik Wüst (CDU) am 28.09.2026
Etc., etc., …
Ich kann diesen Selbsthass in Deutschland nicht mehr ertragen.
Meine migrantischen Freunde und Familienangehörige übrigens auch nicht.
Was ist aus uns geworden????
80% aller Türken die ich kenne wählen heute AFD.
Die werden dieses Märchen so lange erzählen, bis es auch die letzte übrig gebliebene Kartoffel glaubt. So lässt sich auch das letzte bisschen Stolz auf die eigene Herkunft und Kultur ersticken.
Genau: Warum von Dummheit ausgehen, wenn es auch Niedertracht sein kann.
Das fängt schon früher mit den Ammenmärchen Kreuzzüge oder Kolonisation an. Gottlose, geschichtslose dumme Dumpfbacken.
Worauf bist du „stolz“ – auf 1933-45 ?
Deutschland ist viel mehr als 33-44.Wann kapiert ihr das endlich!
@vahle-
Meines Erachtens kann man „Stolz“ recht gut mit „Identität“ vergleichen.
Gegenfrage also: Worauf sind Sie denn „stolz“?
Wir sind stolz auf die AfD!
@Susan-1
Sie sind aber glaube ich nicht vahle-?
ALLES seit 800, außer diesen 12 von 1200 Jahren.
Stimmt doch: Araber sind stolz, warum sollten Nazis nicht auch stolz sein?
Lass dich doch ausbürgern, wenn „Deutsch“ so schlimm ist. Man kann auf vieles stolz sein, das nicht mit einer Zeitspanne zu tun hat. Aber ist zu hoch für dich.
Was anderes wie 33-45 fällt euch Idioten nicht ein? Gemessen an der deitschrn Geschichte ist das ein Fliegenschiss
Ach so – na denn sei mal weiter stolz
Die Türkei hatte vor dem Abkommen ihre Zustimmung zur Stationierung von US-Atomraketen nahe der Millionenstadt Izmir bereits erteilt, knüpfte diese jedoch an Bedingungen oder zumindest Erwartungen – und dies war ihr Druckmittel für das Abkommen. Das Öffnen des Links dauert ein bißchen, da der Artikel nur noch über eine Wayback-Maschine möglich ist: https://web.archive.org/web/20111111043304/https://www.derwesten.de/politik/als-die-gastarbeiter-aus-der-tuerkei-kamen-id5140180.html
Dann darf auch mal erwähnt werden, warum es das Gastarbeiterabkommen gab: die USA wollten die Türkei in der NATO haben, das Gastarbeiterabkommen stärkte die Westbindung der Türkei und durch die Geldsendungen der Gastarbeiter in Deutschland die türkische Wirtschaft.
Außerdem wirkte es politisch stabilisierend weil die Türkei ihre Arbeitslosen und damit Unzufriedenen exportieren konnte.
Das Gastarbeiterabkommen half der Türkei und den geopolitischen Ambitionen der USA.
In Deutschland waren die arbeitsintensiven Kohle- und Stahlindustrien bereits im Niedergang, von einem zusätzlichen Bedarf konnte keine Rede sein.
Selbstverständlich hat so mancher deutsche Arbeitgeber gerne zugegriffen um mit geringeren Gehaltszahlungen an Türken seine eigene Gewinnmarge zu steigern.
Jede Lüge wird zur Wahrheit wenn man sie gebetsmühlenartig wiederholt.
Alle Religionen basieren darauf, warum sollte das bei Parteien vor allem mit einem C da anders sein?
Türkische Stimmen.
Deutsche sollten die CDU aus demselben Grund MEIDEN!
Die Grünen, Roten und Linken sind bereits Islamparteien.
Der Hauptgrund für den Besuch von Wüst beim Islam-Erdogan war, das dieser alle Türken Deutschlands zu Stimmen für die CDU bewegt und hundert Tausende hier im Land mobilisiert.
Erdogan weiß, wenn die AFD regiert, verliert er hier Einfluss….
Die türkischen Gastarbeiter, die in den 1960er Jahren hier im Westen der damaligen Republik ankamen, fingen fast ausnahmslos als Bergleute beim EBV an. Das war zu einer Zeit, als das Zechensterben (1958) schon begonnen hatte.
Zwischen 1958 und 1967 flossen laut WDR rund 16,7 Milliarden DM staatliche Hilfen in den Steinkohlebergbau. Überspitzt kann man also sagen, die türkischen Gastarbeiter wurden damals schon subventioniert. Das ist die Wahrheit!
Sozialismus = Lug und Trug
Was so einige „Politiker“ von sich geben, ist ungeheuerlich: Die ersten sogenannten Gastarbeiter kamen Mitte der 1950er Jahre aus Italien in ein wieder aufgebautes und wirtschaftlich blühendes Land. Die Türken folgten 1961 (Anwerbeabkommen mit der Türkei). Bei durchweg allen angeworbenen Ausländern handelte es sich um Personen, die einfachste Hilfstätigkeiten ausführten, für die weder Berufserfahrung noch Deutschkenntnisse erforderlich waren, aber im Vergleich mit ihren Heimatländern sehr gut bezahlt waren und hinzu kam noch der hohe Wechselkursgewinn von DM zu z.B. türkischer Lira. Dadurch konnten die Gastarbeiter viel Geld in ihren Heimatländern investieren, die davon in hohem Maße profitierten.
Was die Türken hier am besten machen: Sie vermieten viele Wohnungen an sozial schwache Personen. Liegt zwar gerne auch am Zustand, aber wenigstens gibt es diese Buden zu vermieten – und zwar auch an Deutsche 👍🏼
Nun, die Urkundenfälscher am Werke …
Im sog. Mittelalter war es weitverbreitete Überzeugung, daß der Inhalt kaiserlicher oder päpstlicher Urkunden unbedingt wahr sei. Als 1453 jedoch Konstantinopel an die Muselmanen gefallen war, gelangten mit den Geflüchteten auch unzählige byzantinische Kaiserurkunden in den Westen, was die sog. Urkundenwissenschaft (Diplomatik) entstehen ließ. Und zunehmend wurden viele angeblich päpstliche oder kaiserliche Urkunden aus der Zeit zwischen 800 und 1400 als Fälschungen entlarvt. – Nun stellte sich indes das Problem, daß man diese „gefälschten Rechtsgeschäfte“ nicht einfach mehr „rückabwickeln“ konnte. So kam man auf die Rechtstheorie, daß das Wort des Kaisers oder Papstes „schöpfungsmächtig“ sei – dh. hätten diese urkundlich behauptet, daß Wasser bergauf fließt, müßte man das als Tatsache akzeptieren.
Ähnlich „schöpfungsmächtig“ erweist sich nun die Behauptung von Politikern vom Wiederaufbau Deutschlands durch türkische Gastarbeiter.
Schön zu sehen, wie die CDU (sie kann die CSU gleich mitnehmen) aus den Vertretungskörpern geworfen wird, den Ostdeutschen sei Dank! Und das ist ja erst der Anfang….
Auch die Trümmerfrauen sind ein Mythos, mal schön die Kirche im Dorf lassen!
Ansonsten mal auf X rumschauen! Laut den Moslems dort stammen alle großen Erfindungen von Moslems.
Ja, lügen und Eigentum- auch geistiges- für sich beanspruchen haben sie mit den Linken gemeinsam.
Solche Lügenmärchen werden unter der AfD ordentlich bestraft werden.
Stimmt, es waren auch Italiener, Griechen und ex Jugoslawen die unser Land aufgebaut haben. Das würdigt auch die AfD – immer hin wählen alle gut integrierten Migranten nur die AfD.
Was ein Bullshit!😂
Das hat doch der Siegmund gesagt. Dann muss er ein Lügner sein?
Linker Spinner!
Das Wirtschaftswunder setzte bereits ab 1948 mit der Währungsreform und dem Marshall-Plan ein. Im April 1956 trafen erste italienische Saisonarbeitskräfte für die Landwirtschaft ein, die ersten Gastarbeiter aus der Türkei kamen erst Anfang der 60er. Das Abkommen mit der Türkei wurde 1961 geschlossen. Das weiß Herr Wüst bestimmt auch. Dem geht’s um Wählerstimmen. Dafür klittert man dann auch gerne mal Geschichte! Widerlich.
Tatsächliche Wahrheiten und Fakten lassen sich halt nicht verbiegen. Versuche von Minderperformern ändern daran halt Nichts. Und wahr werden sie dadurch auch nicht.
Wir haben den Türken die teilweise noch in Lehmhütten lebten Bildung und Arbeit angeboten – wenn man den Zusammenhang verstehen will, muss man genau dort anfangen.
Die etwas Älteren erzählen noch gerne wie die Gastarbeiter noch auf die Toilettenschüsseln gestiegen sind um in der Hocke ihr Geschäft zu verrichten 👻
Aus dem Text: „Schon wieder verbreitet mit Hendrik Wüst ein deutscher Politiker das Märchen, Türken hätten Deutschland wiederaufgebaut.“
—
Ich glaube Merz hat diesen Müll auch schon verbreitet.
Das ist wieder eine Verhöhnung der deutschen Bürger!
Aber das ist wohl noch das Einzigste was die CDU fertig bringt. Die Beleidigung und Verhöhnung der eigenen Bevölkerung und aus diesem Grund darf man seine Wählerstimme nicht mehr an diesen Parteien wie CDU, SPD, Grüne und Linken vergeuden.
*** Dann wählt lieber die AFD und wenn nicht, dann FDP! ***
man fragt sich woher der Typ das wissen will, der war ja noch nicht einmal geboren
Die Deutschen lassen sich doch alles bieten und gefallen, weil sie durch ZDF und ARD einer links-grünen Gehirnwäsche unterzogen werden!
Deutschland schafft sich ab. Mehr man zu dieser Lügengeschichte nicht sagen.
Sehr guter Kommentar! Mal abgesehen davon, dass ich diese Geschichtsverfälschung nicht mehr hören kann, ist es schon sehr auffällig, dass ständig nur türkische Gastarbeiter betont werden. Italiener waren zuerst da, dann Spanier und Griechen. Die müssten dann doch theoretisch viel eher erwähnt werden. Offenbar sind in den Politiker-Hirnen aber nur die Türken wichtig. Ziemliche A….kriecherei.