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Aufschwung

Rüstung ist plötzlich im Trend – von Merkel hieß es noch: „wir brauchen die Branche nicht“

Lange wurde die Rüstungsindustrie und der Verteidigungssektor in Deutschland gemieden und kleingehalten. Heute stehen sie im Zentrum von Politik, Börse und Wirtschaft. Vor allem Rheinmetall ist zu einem echten Überflieger avanciert. CEO Armin Papperger rechnet nun mit der Merkel-Ära ab.

Ein IRIS-T-SLM-Flugabwehrsystem auf dem Fliegerhorst Kaufbeuren. Deutschland baut seine bodengebundene Luftverteidigung derzeit deutlich aus. (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

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Die Rüstungsindustrie ist in Deutschland angekommen – in der Wirtschaft, an den Aktienmärkten und auch auf politischer Ebene. Das war in den vergangenen Jahrzehnten nicht immer der Fall. Hintergrund für den Aufschwung, den die Wirtschaftsbranche aktuell erlebt, sind vor allem die zunehmenden geopolitischen Krisen und globalen Konflikte, insbesondere der Krieg in der Ukraine sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. 

Rheinmetall-CEO Armin Papperger blickte am Donnerstag auf dem Welt-Sicherheitsgipfel im Axel-Springer-Haus in Berlin auf die vergangenen Jahre zurück und schilderte die damalige Haltung der Politik: „Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte zu uns: Wir brauchen Euch eigentlich nicht – wenn es ein Problem gibt, rufen wir die Amerikaner an.“

Die Abhängigkeit von den USA sei damals bewusst in Kauf genommen worden – aus heutiger Sicht ein folgenschwerer Fehler für die sicherheitspolitische Souveränität Deutschlands. Rheinmetall und andere deutsche Rüstungsunternehmen seien zudem in die „Schmuddelecke gestellt“ worden, weil sie als Industrie Rüstungsgüter exportierten, führte Papperger weiter aus.

Hintergrund für das geringe Interesse der damaligen Bundesregierung: Vor der Eskalation des Ukraine-Krieges im Februar 2022 hat es in Deutschland selbst kaum Bedarf an neuen Waffensystemen gegeben. Die Bedrohungslage galt als gering, das Verhältnis innerhalb der NATO als stabil, und Deutschland war kaum in größere militärische Konflikte involviert. Mit Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine wurde dann jedoch deutlich, was frühere Bundesregierungen – insbesondere die Große Koalition unter Angela Merkel – versäumt hatten: den Aufbau einer eigenständigen deutschen Verteidigungs- und Militärfähigkeit, die im Ernstfall weniger auf die Unterstützung der USA angewiesen wäre.

Hinzu kommt, dass die Bundeswehr während der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel – die von 2005 bis 2021 regierte – personell deutlich verkleinert wurde. Wie aus einer Antwort des Bundesministeriums der Verteidigung auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst hervorgeht, lag die Truppenstärke der Bundeswehr zum Stichtag 31. Dezember 2021 bei 183.695 Soldaten. Im Jahr 2005 waren es noch rund 251.000.

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Papperger lobte zugleich jedoch die Entwicklung der vergangenen Jahre: Deutschland habe die USA bei der Produktion konventioneller Munition inzwischen überholt. Die Produktionskapazität sei von 70.000 auf mittlerweile eine Million Schuss Artilleriemunition pro Jahr gesteigert worden. „Wir sind besser, als die Pessimisten in Deutschland denken“, erklärte der Rheinmetall-Chef gegenüber der Welt. Gleichzeitig formulierte er jedoch klare Forderungen an die Politik: Die Branche brauche mehr Planungssicherheit. Viele Verträge der Rüstungsindustrie seien lediglich Rahmenverträge und keine verbindlichen Bestellungen. „Das muss sich ändern.“

Was Papperger auf dem Welt-Sicherheitsgipfel offenbarte, wirkt wie eine Abrechnung mit der Vergangenheit – ist zugleich aber vor allem ein Beleg dafür, wie schnell sich das politische Klima gegenüber einer Branche oder einem Unternehmen verändern kann, wenn Staat und Wirtschaft plötzlich auf dessen Leistungen angewiesen sind.

Der wirtschaftliche Aufstieg der deutschen Verteidigungsindustrie, während der letzten Jahre lässt sich an kaum einem Unternehmen so deutlich nachvollziehen wie an Rheinmetall. Der Düsseldorfer Konzern, der lange Zeit als solider, aber weitgehend unbeachteter Industriewert galt, überschritt Ende 2017 erstmals in seiner Unternehmensgeschichte die Marke von 100 Euro je Aktie. In den darauffolgenden Jahren setzte dann ein rasanter Aufwärtstrend ein.

Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine beschleunigte sich diese Entwicklung in einem Ausmaß, das nahezu alle Prognosen übertraf. Im März 2023 stieg Rheinmetall in den DAX auf. Im Februar 2025 überschritt die Aktie erstmals die Marke von 1.000 Euro, und am 3. Oktober 2025 erreichte sie mit knapp über 2.000 Euro ihr bisheriges Allzeithoch. Seitdem hat sich allerdings eine spürbare Korrektur abgezeichnet. Aktuell notiert die Aktie bei rund 1.090 Euro. Die Marktkapitalisierung ist seit 2017 von rund drei Milliarden Euro auf inzwischen mehr als 50 Milliarden Euro gestiegen. Zwischenzeitlich war das Unternehmen im Jahr 2025 sogar mit über 85 Milliarden Euro bewertet.

Auch die Geschäftszahlen erreichten zuletzt einen Rekord nach dem anderen. Der Umsatz stieg von 7,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 9,9 Milliarden Euro im Jahr 2025. Das operative Ergebnis legte um 33 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro zu, bei einer operativen Marge von 18,5 Prozent. Auch der Auftragsbestand wuchs kräftig: Er erhöhte sich von 56,9 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 63,8 Milliarden Euro zum Jahresende 2025 – mehr als eine Vervierfachung innerhalb von vier Jahren. Und das Wachstum soll keineswegs enden. Für 2026 peilt Rheinmetall einen Umsatz zwischen 14 und 14,5 Milliarden Euro an.

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149 Kommentare

  • Da werden Hunderte Milliarden verbrannt oder verschwinden in dunklen Kanälen.

    https://ostdeutscheallgemeine.com/article/bundesregierung-in-erklaerungsnot-wo-sind-all-die-milliarden-euro-fuer-aufruestung-geblieben-10033538

    Eine effektive Landesverteidigung kostet viel weniger und beginnt mit dem Grenzschutz.

    • Egal wo man bei der Politik von Friedrich Merz hinschaut, Blackrock profitiert. Merz ist nicht Kanzler von Deutschland, sondern weiterhin Mitarbeiter von Blackrock. Das sollten die Deutschen endlich mal zur Kenntnis nehmen.
      Es ist kein Zufall, dass bei allem was eingekauft wird Blackrock mit verdient.
      Hier nur ein Beispiel.
      https://www.kettner-edelmetalle.de/news/zufalle-gibts-blackrock-erhoht-rheinmetall-anteile-dann-kommt-grossauftrag-21-06-2024
      Wenn man sich das genauer anschaut, versteht man auch besser die deutsche Chaos Politik. Merz muss weg, weil genau diese Geschäftsbeziehungen die Gründe sind, warum die SPD ihre Spielchen spielen kann.

      • nun Pappberger hat bei 690er Kurs für 3 Mio eigene Aktien zugekauft ….

        Steht die Frage im Raum , will er publizitymäßig den Abwärtstrend ( Kursphantasie == 0 ) stoppen oder weis er schlicht mehr ….

        • Diese Jungs stehen ja im engen Kontakt mit Blackrock. Die wissen mehr. Ein klassisches Insider Geschäft, was meines Erachtens verboten ist.

          Wie man daran sieht, ist dieser Bereich so sehr geschützt, dass es auch keine Ermittlungen gibt. Würde mich nicht wundern, wenn sich Strack-Zimmermann auch eingedeckt hätte. Auch das Vermögensportfolio von Merz wäre mal interessant.

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      • Unsinn!
        Blackrock verdient immer mit, weil deren Anleger und Berater nun mal clever investieren und Redite sehen wollen.
        Jeder kann zu jeder Bank gehen und Rüstungsaktien kaufen.
        Wir rüsten nicht auf, wir rüsten nach, was Merkel und Konsorten eingestampft haben. Da ist die Hoch-Zeit für solche Anlagen normal.

        • @Garfield: Das hat nichts mit links zu tun. Steuergeld muss sinnvoll und zum Wohl der gesamten Bevölkerung ausgegeben werden. Schon gar nicht geht es wenn ein Kanzler die Unternehmungen eines Anlegers zu Lasten der Bevölkerung fördert. Es ist ja nicht nur unsere Rüstung, es ist auch das Geld für die Ukraine, es ist auch z.B. Geld aus der Entwicklungshilfe im Senegal, wo Blackrock den Bärenanteil abgreift. Selbst für Enpal macht Merz Werbung. Auch da steckt viel Blackrock drin. Das ist Begünstigung und Wettbewerbsverzerrung und dann doch mehr Sozialismus als freier Wettbewerb.

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        • Nachrüstung bedeutet dies sinnvoll zu tun. Das ist aber nicht so.
          Wenn man schaut, wie heute Kriege geführt werden, dann geschieht das vorwiegend mit billigen Drohnen. Drohnen werden aber so gut wie gar nicht eingekauft. Fragt man im Verteidigungsministerium nach, dann wissen die nicht einmal wie viel aus den Bestellungen geliefert wurde.
          Ja natürlich sind selbst die kleinen Anleger mit „Schuld“, zumindest dann wenn sie auf Rüstung setzen. Das sind aber peanuts gegen das was Blackrock für die ganz großen Vermögen investiert. Wir müssen uns deshalb schon die Frage stellen, ob wir das in dieser Form unterstützen wollen. Persönlich habe ich nichts gegen eine sinnvolle Nachrüstung. Ich sehe aber den Bedarf an ganz anderen Stellen und dazu gehört für mich auch die Cyperverteidigung.

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        • Diese Leute hier sind alle im Kern linke Klassenkämpfer, nur dass die sich halt jetzt blau anmalen und nicht mehr rot. Aber das ist ja auch nicht neu.

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        • Und wenn es nur 20% sind, dann schreckt das ab, ja?
          Sie vermissen zurecht Intelligenz.

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        • Logisch: Der Cyberkrieg tobt still, aber da wird auch investiert.
          „Fragt man im Verteidigungsministerium nach, dann wissen die nicht einmal wie viel aus den Bestellungen geliefert wurde.“
          Das sind ja auch sensible Informationen. Welche bekloppte Nation gibt über sowas schon wahrheitsgemäße Auskunft?
          Also so manchmal frage ich mich ….

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        • @ Hiltrud
          Wer irgendwelche % Werte herausgibt, der verrät nichts. Ganz im Gegenteil der schreckt eher ab.
          Ich vermisse hier die Intelligenz.
          Sie sind vermutlich in der SPD oder bei den Grünen organisiert. Zumindest lassen das ihre Texte vermuten.

          -2
        • @Hiltrud: Die Wichtigkeit „unserer“ Nachrüstung für die Verteidigung Unsererdemokratie reiht sich in ihrer Bedeutung in die „Feste der Demokratie“ wie vergangenes Wochenende in Erfurt ein. Dort konnte die Bunte Wehr auch gleich ihr motiviertes künftiges Personal bewundern.

          -3
    • Das BSW kann die Rüstungsausgaben senken. In SA muss eine Regierung aus AfD und BSW gebildet werden. Zudem ist eine Zusammenarbeit mit New Agern nötig.
      https://cna343.wordpress.com

  • Auf die Art von „Aufschwung“ sollten wir verzichten. Das hatten wir schon einmal.

    • Genau. Diese Art von „Aufschwung“ kommt immer dann, wenn sonst gar nichts mehr geht. Am Ende steht man vor riesigen Schuldenbergen und unzähligen Toten, die man zur Begleichung via Steuer nicht mehr plündern kann.

      • Vielleicht hofft man ja, sich am Ende am Besiegten (Rußland) schadlos zu halten. Hat ja schon zweimal ganz toll funktioniert.

    • Kriegsminister Pistorius protzt: „Deutschland
      leistet devinitiv den größten Beitrag der NATO
      zum neuen Hilfspaket für die Ukraine.“ und

      „Es ist wichtig, dass die Ukraine jetzt Gelder erhält –
      durch EU-Kredite, aber auch aus dem neuen
      Hilfsfonds. Hier sprechen wir von insgesamt
      70 Milliarden Euro“, erklärte er.

      • Ja das ist wichtig, damit der Krieg nicht zu uns kommt.

        • Sachse, es hält Sie keiner von Ihrer sozialistischen Völkerfreundschaft ab. Ihre russischen Helden marschieren, nicht wir. Aber was soll’s. Wer die marxistisch-leninistische Dialektik in der Schule gelernt hat, ob er wollte oder nicht, dem ist die Lüge zur zweiten Natur geworden und merkt’s noch nicht einmal.

          2
        • @Hiltrud: Wollen Sie ihm denn nicht ein bischen entgegengehen und versuchen, ihn in Polen aufhalten? Mit Garfield als den kleinen Trommler vornweg?

          0
  • „Die Branche brauche mehr Planungssicherheit.“
    Hat sie doch. Bis 2045 MUSS Deutschland „klimaneutral“ sein, steht schließlich im GG. Müßte ja dann auch für Panzer, Waffen, Munition und Co gelten. Oder etwa nicht?

  • Die Bundeswehr soll nicht kämpfen und dabei bleibt es auch.

    • Natürlich soll sie kämpfen wenn sie kämpfen muss, dafür ist sie doch da.
      Komische Debatten hier.

      • Das soll sie nicht. Die Ausgestaltung der Bundeswehr soll Konflikte mit den direkten Nachbarn regulieren. Deshalb hat man seine Kapazizäten klein gehalten und vereint. Jetzt soll die Bundeswehr zusätzlich noch als Rechtfertigung für neue Budgets dienen. Die Doktrin hat sich nicht geändert.

        • „soll Konflikte regulieren“ – euphemistischer Quatsch.

          -1
  • Einst: Schwerter zu Pflugscharen. Heute: Schwerter aus Pflugscharen.

    • Nein. Es gibt schon im Alten Testament beide Aussagen, in Micha „Schwerter zu Pflugscharen“ und in Joel „Pflugscharen zu Schwerter“.

      Es ist übrigens bemerkenswert, dass anscheinend niemand von Ihnen Couchpazifisten weiß, dass diese Art der Propaganda in den 80ern von der DDR aus forciert wurde.

      Ich sage es doch: Lauter Altlinke hier.

      • Es geht darum, daß wir keine Kriegsindustrie
        und nicht schon wieder, im Auftrag der USA,
        Russen totschießen wollen. Wenn Rußland
        demnächst Raketen auf Berlin, Wiesbaden
        Düsseldorf schießt, werden sich USA, F, GB, NL
        usw. die Hände reiben und – genau nichts tun.
        Ich bin ein Wessi und die DDR war eine Diktatur,
        was mich derzeit gar nicht interessiert, was
        dort gelabert wurde.

        • @ Hiltrud & Garfield

          Sie haben überhaupt keine Ahnung,
          wie die USA erst die Faschisten Italiens
          und Deutschland förderten. Nach dem
          2. WK kungelten, Adenauer und die
          Westpresse mit Nazigrößen einsetzten.
          Adenauers zweite Frau hatte eine Cousine,
          diese hatte John Jay McCloy geheiratet:
          https://de.wikipedia.org/wiki/John_Jay_McCloy

          Gerade wird die AfD auf Transatlantik
          umgepolt. Weidel soll beim nächsten
          Parteitag 2028 die AfD-Spitze alleine
          übenehmen. Chrupalla wird abgedrängt.
          Seit 10 Jahren arbeitet dafür Tom Rohrböck,
          der kein AfD-Mitglied sei. AfD-Mitbegründer
          Pazderski war auch eine CIA-Agent.
          Allerdings zu auffällig und daher kaltgestellt
          worden.

          4
        • Sachse, Sie wissen’S doch: Zu viel Rotlicht macht braun. Oder: Steaks — außen braun, innen rot. Sie brauchen sich um Ihre Ehre keine Sorgen zu machen. Ob braun oder rot oder blau oder „Freie Sachsen“, alle vom selben Schrot und Korn.

          2
        • @Garfield: Welche Farbe hat die Welt? In diesem Fall die (Halb)Welt Garfield?

          -2
        • @Onkel Hans, Sie sind vollkommen verstrahlt.

          2
        • @Onkel Hans: Hiltrud, zäh wie Leder, und Garfield, hart wie Rheinmetallstahl, haben sich vor der Kaserne, vor dem großen Tor das Ja-Wort gegeben und sich die ewige Kriegstreue geschworen. Heute sind ihre Live-Berichte aus den Schützengräben an der Ostfront ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Moral an der Heimatfront.

          0
        • Warum fragen Sie, Sachserich? Für Sie ist jeder, der Ihren Lügen widerspricht, ein Grüner. Daher wäre eine Antwort sinnlos.

          0
        • Weidel wird nicht umgepolt, sie wird zurückgepolt und das ist gut so, falls es überhaupt so ist, sind das sehr erfreuliche Neuigkeiten.

          0
        • @Garfield: Ich bitte Sie um Ihre Erlaubnis, das mir von Ihnen ausgestellte Führungszeugnis dem VS zur Kenntnis zu geben. Die Deppen führen mich nämlich offiziell als „Rechtsradikalen“. Oder ist es gar nicht nötig, weil er es schon hat?

          -3
        • Der alte Sachse spielt seine alte Schallplatte ab, glaubt, er sei ein Widerständler, ist aber doch auch nur der alte, altlinke DDRler, der er schon immer war und bis zum letzten Atemzug sein wird.

          -2
        • Ja, der Sachse fällt wieder mit viel banalem, langweiligen Geschwurbel auf.
          Zeitverschwendung es zu lesen.

          -2
        • Selten so einen widersprüchlichen Schwachsinn gelesen.

          -2
        • Sie sollten sich mal etwas genauer darüber informieren, welche Gebiete und welche Völker der Sowjetunion im zweiten Weltkrieg ganz besonders gelitten haben. Kleiner Tipp: die Ukraine beispielsweise. Ob Sie Wessi sind oder nicht, ist vollkommen irrelevant, denn auch Sie gehören zu den verlogenen Pharisäern, die zu feige sind, den eigentlichen Kriegstreiber zu benennen und sich in die Hose machen, wenn die Kettenhunde von Herrn Putin mit Raketen auf Berlin und Düsseldorf drohen.
          Und selbst wenn die friedensbewegten Propaganda nicht aus der DDR gekommen wäre: das „Schwerter zu Pflugscharen“ ist biblisch nun mal einseitig. Sie können die DDR ablehnen, was Sie wollen, Sie sind trotzdem deren Geistes Kind, wie so viele im Westen.

          -4
    • Und jetzt?

      -14
      • Na jetzt bringe ich Dir gleich Dein Frühstück und die Tagesmedikation, so wie jeden Tag.

        • Danke Kollege Klapsenpfleger für ihren Dienst.
          Grüße und eine gute ruhige Schicht.

          -3
      • Jetzt kann sich Jeder mal diese Diskussion u.a. mit Max Mannhart anschauen!

        Gut, dass er sich mal in solch einem Format zeigt! Davon bräuchten wir definitiv mehr.

        https://www.youtube.com/watch?v=fnJKu-0c12A

        P.S.: Wer hier mitliest, bekommt eine Ahnung von der Zukunft Deutschlands, die der Vergangenheit immer ähnlicher werden könnte!

  • Todsicher, der Trend !

  • Erinnerungen an die Zukunft?
    Als Zentrum der Deutschland AG wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die großen deutschen Finanzinstitute, insbesondere die Dt. Bank und die Allianz, mit ihren großen Industriebeteiligungen angesehen.
    GHH, MAN, VEBA, VIAG, Thyssen AG, Krupp AG, Klöckner-Werke, Ruhrkohle, Daimler-Benz, Volkswagen, Preussag, BASF, Hoesch, Ruhrgas AG oder Mannesmann verkörperten zusammen mit vielen wichtigen Aktiengesellschaften den industriellen Kern der Deutschland AG.
    aus https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland_AG
    BlackRock und die neue Rente: Zufall oder System?
    https://www.youtube.com/watch?v=BxD1AzV2zvQ&t=309s 8 Min.
    https://ansage.org/steuergeld-fuer-konzerngewinne-luegen-lobbyismus-gefaelligkeiten-merz-macht-politik-im-interesse-von-blackrock/

  • Sobald Regierungen sich selbst davon überzeugt haben, dass ein Krieg unvermeidlich ist, beginnen sie Entscheidungen zu treffen, die genau diesen Krieg unvermeidlich machen. Jede Mobilisierung der einen Seite wird von der anderen als Aggression interpretiert. Jedes neue Sanktionspaket provoziert Vergeltungsmaßnahmen. Die Geschichte zeigt, dass Kriege oft lange vor dem ersten Schuss unvermeidlich werden, weil politische Führungen jeden möglichen Weg zurück zur Diplomatie beseitigen.

    Europa kann seinen Sozialstaat, seine grüne Agenda und eine endlose militärische Aufrüstung nicht gleichzeitig finanzieren. Irgendetwas muss nachgeben. Im Laufe der Geschichte haben sich hoch verschuldete Regierungen immer wieder äußeren Konflikten zugewandt, weil Kriege die innenpolitische Abrechnung hinauszögern.
    Sie liefern eine Rechtfertigung für Defizite, Notstandsbefugnisse, Zensur und Kapitalverkehrskontrollen und lenken gleichzeitig den öffentlichen Zorn auf einen äußeren Gegner.

    • Wo hasten das kopiert?

  • Geheimbericht: Ukraine wirft Rheinmetall Versagen des Luftabwehrsystems vor😬

    Laut einem internen Bericht des ukrainischen Militärs soll ein Flugabwehrsystem Skynex von Rheinmetall bei einem russischen Drohnenangriff am 1. April 2026 auf ein Industriegelände in der Ukraine versagt haben.

    Eine russische Shahed-Drohne habe trotz mehrfacher Erfassungsmöglichkeiten nicht abgeschossen werden können. Als Ursache nennt das Dokument eine Kombination aus technischen Defekten und Problemen bei der Zielverfolgung. 

    Das System habe eine „geringe technische Einsatzbereitschaft“ gezeigt, „äußerst unzuverlässig“ gearbeitet und nicht den vom Hersteller angegebenen technischen Spezifikationen entsprochen. 

    Ein Unternehmenssprecher erklärte jedoch, Skynex habe sich in der Ukraine „als außerordentlich effektiv und zuverlässig erwiesen“.

  • Unter Merkel wurde 2017 still und heimlich der Straftatsbestand StGB § 80 „Vorbereiten eines Angriffkrieges“ gestrichen… Das waren die Vorbereitungen der Bundesregierung um Waffen zu Produzieren und um in Kriegsgebiete zu liefern.

  • Geschichte wiederholt sich.

    • Kriegstauglich? Arztpraxen werden auf
      Kriegstauglichkeit untersucht!
      Will Vance*, 05.07.2026 | 21 Min.
      In wie weit sind Arztpraxen auf einen Kriegsfall an der Nato-Ostflanke vorbereitet? Welche Aufgaben können sie übernehmen und wieviele Verletzte können versorgt werden? Diese Fragen stellt derzeit das Zentralinstitut der kassenärztlichen Versorgung den niedergelassenen Ärzten.
      https://www.youtube.com/watch?v=4f6CL160bl4

      *Jan-Hendrik Haneke
      Facharzt für Allgemeinmedizin
      +https://www.praxis-frankfurt.com/das-team/

      • Ja und?
        Das gehört dazu. Solche Notfallpläne haben fast alle Staaten (außer uns).
        Ein panisches Geblubber hier, man fasst es nicht.
        Andere kriegen Panik wenn sie das nicht haben.

        • Ab mit Ihnen an die Ostfront! Dort
          können Sie der Nazi-Ukraine dienen.
          Jüngst brannte das Kiewer Höhlenkloster,
          nachdem Atheist Selenski schon die
          Mönche beraubt, vertrieben, eingesperrt
          und/oder an die Front gezwungen hatte.
          Jetzt errichtet er dort ein National-Pantheon
          für Altnazis wie Bandera. Dann wird München
          bzw. Deutschland endlich diese unseligen
          Knochen los.

          3
        • „Ab man Ihnen an die Ostfront“ – immer derselbe Schrott.
          Gehen Sie doch selbst! Sie verlieren doch kein Wort über Putins Angriffskrieg, also scheinen Sie ihn zu befürworten.

          -2
  • Es gibt NUR einen Trend aka Agenda genannt, die Plünderung ganzer Bevölkerungen mit Themen die KEINEN Nutzen für sie haben.

    Ob nun Klima, DEI, Pharma, Rüstung, die vermeintlichen Gutmenschen u.a. von Davos mit tausenden Stiftungen, ngos etc. manipulieren ReGIERungen, die dann per DIKTATE ihre Völker plündern.

    Aktuell mit Rüstung, Bw etc., auch unter Merkel haben diese Ausgaben der Bw nicht wirklich abgenommen und auch die Rüstungsexporte waren nicht negativ.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183064/umfrage/militaerausgaben-von-deutschland/

    2010: 31,11 Milliarden Euro
    2015: 33,14 Milliarden Euro
    2020: 43,12 Milliarden Euro2022: 50,4 Milliarden Euro (plus 100-Milliarden-Sondervermögen beschlossen)
    2024: 51,9 Milliarden Euro (zzgl. 19,2 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen)
    2025: 62,43 Milliarden Euro
    2026: 82,69 Milliarden Euro (zuzüglich 25,51 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen, gesamt 108,2 Milliarden Euro)
    https://www.bmvg.de/de/themen/verteidigungshaushalt/

  • Vernunft entwickelt sich erst, wenn eigenständig (ohne Aufforderung Dritter) die eigenen Überzeugungen überprüft werden, ob es Illusionen sind.

    Illusionen können nicht durch Benennen abgebaut werden, weil Verhalten überwiegend von Gefühlen gesteuert wird und nicht vom Verstand.
    Wie bei jeder Sucht reicht es nicht, der Sucht einen Namen zu geben, um sie zu beenden. Dazu ist Übung notwendig, um implizites Wissen zu entwickeln.

    Rüstung und die Begründung der Notwendigkeit unterscheiden sich davon nicht.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Illusionen (z.B. diese) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Nebenbei
    Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hat beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz de facto abzuschaffen.
    Für uns, das Recherche-Team von abgeordnetenwatch, hat dieser Beschluss schwerwiegende Auswirkungen.
    Für fast jeden unserer Berichte beantragen wir Dokumente von Ministerien.
    Es ist die Aufgabe von Journalismus, Verborgenes ans Tageslicht zu bringen.
    Sie üben eine Kontrollfunktion aus, indem sie über die Verschwendung von Steuergeldern berichten, über Interessenkonflikte oder unlautere Machtkonzentrationen.
    Bei all dem hilft das Informationsfreiheitsgesetz.
    Wird dieses Gesetz abgeschafft, können wir unsere Aufgabe in dieser Form nicht mehr erfüllen.
    So konnten wir belegen:
    https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/lobbyismus/impfpatente-wie-die-pharmalobby-die-bundesregierung-auf-linie-brachte?pk_campaign=snl_aw_050726
    – Wie sieht das Apollo?

  • Man will uns in einen Krieg mit Russland hineintreiben. Das Ganze hat Methode.

    • Das ist richtig und das, was Sie „Man“ nennen, sind die WEF-Globalisten.

    • Man hat uns doch schon längst in einen Krieg mit Russland getrieben!

    • Es ist das Ablenken von den eigenen vorsätzlichen Schäden am Volk!

  • Dazu kommen die deutschen Generäle, die und nahezu jeden zweiten Tag in den Medien erklären, „der Russe rüstet auf“, „wir könnten heute Nacht zuschlagen“, „der Russe greift uns spätestens 2029“ an … dazu werden dann „Quellen der Geheimdienste“ genannt, die es ja ganz, ganz genau wissen. Na klar.

    Ich kann dieses Kriegsgetrommel nicht mehr hören. Militärs und Rüstungsindustrie. Hand in Hand. Man hat das Gefühl, die Propaganda-Kompanien der Wehrmachtsberichterstattung sind wieder am Werk. „Der Russe“.

    Ich würde die Herrn Generäle eins gern fragen, wenn ich mal einen treffe: „Wenn die Russen ja so schlagkräftig sind und so aufrüsten … warum sind sie dann mit der Ukraine immer noch nicht „fertig“ und stehen nicht bereits seit Jahren an der Grenze zu Polen????“

    • Meine Anfrage an das BMVG ergab, dass meine Frage nach dem Motiv für eine Angriff Russlands unbeantwortet blieb.
      Ansonsten gab es nur allgemeines Blabla, was eh schon alles veröffentlicht war.

      • Russland bedroht die baltischen Staaten als NATO-Mitglieder. Es deutete an, dass der Suwalki‑Korridor ein mögliches Ziel russischer Operationen sein könnte, da seine Kontrolle die Balten von der NATO abschneiden würde. Russland führt seit Jahren eine breit angelegte gegen das Baltikum.

        Deutschland steht über Beistandsverpflichtung der NATO ggü. anderen Mitgliedern, auch den Polen und den baltischen Staaten, in der Gefahr, in einem Krieg reagieren zu müssen.

        Sie sollten zudem einmal nach Russland hineinhören.
        Dmitri Medwedew, Ex‑Präsident und Vizechef des Sicherheitsrats, droht regelmäßig mit Atomschlägen gegen europäische Hauptstädte.

        Putin wiederum nutzt gezielte nukleare Drohgebärden, die Europa einschüchtern sollen. So führte Russland im Mai 2026 strategische Nuklearübungen durch, die den Einsatz von Atomwaffen gegen einen äußeren Gegner simulierten.
        Russland verlegte zudem nukleare Gefechtsköpfe nach Belarus und übte gemeinsam den Einsatz gegen „Aggression aus dem Westen“.

    • @Erich Zann, Musiker: Sie müssen dialektisch denken: Russland steht kurz vor der Niederlage im Ukrainekrieg und Selenskyjs Truppen üben bereits für die Siegesparade in Moskau. Und ganau dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Russland sich stark genug fühlt, Unseredemokratien anzugreifen und zu vernichten.

  • Die Rüstungsprofiteure scheinen (mal wieder) bewusst zu vergessen, was bereits von deutschem Boden aus in Form von Zigmillionen Toten angerichtet wurde. Aber Hauptsache der Profit stimmt, egal auf wie vielen Leichen dieser schlussendlich fußt.

  • Merkel war und ist ein U-Boot!

  • Rüstung als Export Schlager?
    Oder doch eher das schwarze Loch für Steuergeld
    100 Trillionen wurden dieser Industrie nicht reichen, sie will mehr und mehr .
    Ich bin nicht im Krieg mit Russland oder sonst jemand.
    Rheinmetall bekommt eine Bestellung für 12 Jahre.
    Warum bestellt man nicht ur das was Rheinmetall in 4 Jahren liefern kann?
    Lobbyismus.

    • Es kommt doch nicht darauf an, mit wem Sie im Krieg sind oder nicht.
      Es kommt darauf an, ob jemand mit Ihnen im Krieg ist.
      Wollen Sie sich dann nicht verteidigen können?
      Sie können dann ja Ihrem persönlichen Wunsch gerecht werden, aber erwarten Sie das nicht stellvertrend für sich von einem ganzen Volk. Das wäre ein bisschen arg vermessen, meinen Sie nicht auch?

      • @Hiltrud: Wenn man Sie hier wüten und kreischen „liest“ (gut, dass es keinen Ton dazu gibt!), stellt sich unweigerlich die Frage: War es die Hebamme?

        • @Hiltrud: Siehe 14:17 Uhr. ich kann bald nicht mehr vor Lachen. So, jetzt noch einen bitte.

          2
        • Der der hier kreischt, zetert u. wie ein altes Weib am Maschendrahtzaun dummes Zeug schwätzt, sind Sie.

          -2
  • Interessant, wir betreiben Aufrüstung, um uns vor Russland zu verteidigen. Was genau verteidigen wir eigentlich? Im Jahr 2025 gab es einen Wanderungsverlust von 96000 Deutschen und über 50000 EU-Bürgern.

    Rede von JD Vance auf der Sicherheitskonferenz in München:
    „Doch lassen Sie mich Sie auch fragen: Wie wollen Sie überhaupt über solche Budgetfragen nachdenken, wenn wir gar nicht wissen, was wir eigentlich verteidigen? Ich habe bereits viele Gespräche geführt und viele großartige Diskussionen mit Anwesenden im Raum gehabt. Dabei habe ich viel darüber gehört, wogegen Sie sich verteidigen müssen – und das ist natürlich wichtig. Doch was mir weniger klar erscheint, und was sicher auch vielen Bürgern in Europa nicht wirklich klar ist: Wofür verteidigen Sie sich eigentlich?“

    https://nius.de/politik/us-vizepraesident-jd-vance-bei-der-muenchner-sicherheitskonferenz-komplette-rede

    • Dieselbe Frage könnten Die Russland stellen. Dessen Wanderungsverluste der letzten Jahre sind noch weit höher plus die 1 Million toten Soldaten. Und trotzdem „verteidigt“ Russland sich (nach Putins Auffassung).

  • Ja gut, ein schwaches Europa, welches von Innen (Ideologie, z.B. auch Abrüstung) und Außen (Massenmigration, Krieg) zersetzt wird, bietet sich an von USA dominiert und von den Russen bedrängt zu werden. Beide arbeiten hier seit vor dem ersten Weltkrieg nach dem gleichen Muster.

    Hier hat eben das eine oder andere Ferkel (eher Hintermänner) auch ganze Arbeit geleistet. Gerade die Union von einer Mitte-Links Partei in einen kommunistischen Kampfbund zu verwandeln, während man noch „mittig“ und „konservativ“ heuchelte, das war schon große Klasse. 😀

    Die Völker Europas werden hier zerrieben unter einem amerikanistisch-kommunistischen „Takedown“. Es geht um einen Transformationsprozeß und die USA wie auch Rußland seit den Bolschewiken, sind revolutionäre Werkzeuge. Da machen die auch keinen Hehl draus (amerikanische Revolution und Sendungsbewußtsein) und die anderen feiern jedes Jahr die rote Rotze ab und schmücken sogar aktuell ihre Armee so.

    Das hab ich so gehört, distanziere mich!

  • Dieser Faktencheck ist im Rahmen des ARD Faktencheck-Netzwerks entstanden. Mitarbeit: Carla Reveland (ARD-faktenfinder), Christian Saathoff (ARD-faktenfinder), Natalia Frumkina (ARD-faktenfinder), Ulf Rohwedder (ARD-faktenfinder), Frank Dürr (WDR), Martin Preusche (WDR), Anny Norma Schmidt (WDR), Eva Matzel (SWR), Paula Nießing (SWR).
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/klingbeils-aussagen-beim-ard-sommerinterview-im-faktencheck,VOJy1g9#comments
    – auf Regierungsstühlen in den Elfenbeintürmen

    • „Faktencheck“ ist ein Euphemismus und bedeutet Propagandalüge.

    • https://dawum.de/
      Kurios: FDP und SPD, beide jetzt mehr Parteivorsitzende als Prozente!
      Parteivorsitzende seit 1950:
      https://www.taschenhirn.de/politik-und-religion/liste-alle-parteivorsitzende/

      • AfD-Verbot anders betrachtet –
        Ökosozialistische Mehrheiten führen zum Ende der Demokratie
        Horst Lüning (UnterBlog)
        Rund die Hälfte der Bürger glaubt, mit dem #Verbot der #AfD die #Demokratie zu retten. Doch es käme genau anders herum.
        Ein AfD-Verbot würde die CDU/CSU zur einzigen, kleinen Oppositionspartei ohne Chance gegen Sozialisten, Kommunisten, Marxisten, Leninisten und Stalinisten machen.
        Dass die AfD-Wähler nach einem Verbot nicht zur Union zurück kämen, konnte man an der Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen sehen.
        Mehrheiten von Rot-rot-rot-grün bis hin zu verfassungsändernde Mehrheiten werden das Resultat eines AfD-Verbots sein.
        https://www.youtube.com/watch?v=6AJ2NJfq1LY 32 Min.

  • Wer glaubt Putin würde uns angreifen, der sollte schnellstens in die Gummizelle!
    Was hätte Putin da für ein Gewinn? Ein Land, was durch eigene Politiker abgewrackt wurde und durch zugereiste Kriminelle nicht einmal mehr die inner Sicherheit gewähr leistet, kann auch Putin nicht auf Kurs bringen!

    • Dem Angstbeißer ist alles zuzutrauen.

  • mehr Waffen, mehr Sicherheit?
    Ihr habt sie doch nicht alle!

    • *absolut unterstreich*
      Jahrhundert der Bekloppten sag ich immer…
      Irgend was muss im Wasser oder in der Luft sein…

      • … und gleich mal einige Kommentare geloescht…
        Die Wahrheit will man nicht wissen, klar…
        Aber wie wird es so oft gesagt: Wenn der Schuss nach hinten los geht und alles in Schutt und Asche liegt, DANN will es keiner gewesen sein!
        Nun, hier ist bei einigen klar, wer es gewesen ist…

  • „Der wirtschaftliche Aufstieg der deutschen Verteidigungsindustrie, während der letzten Jahre lässt sich an kaum einem Unternehmen so deutlich nachvollziehen wie an Rheinmetall.“ Noch was Lustiges in Sachen wirtschaftlicher Aufstieg: Unternehmen Deutsche Bahn: 67 Jahre Verspätung in einem Jahr (2025). Das sind fast soviele Jahre Verspätung, wie alle Züge in der Schweiz, der Niederlande, Belgiens, Österreichs, Frankreichs und Italiens zusammen (NIUS). Ob da die Güterzüge für den Panzertansport in die Ukraine mitgerechnet sind, steht nicht dabei.

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