DIW-Präsident
„Ohne dieses Element ist die Rentenreform tot“: Marcel Fratzscher spricht sich für die Abschaffung der Rente mit 63 aus
Der DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat sich für ein Ende der „Rente mit 63“ ausgesprochen. Denn ohne diese Maßnahme sei die Rentenreform tot. In der Union ist es zur Uneinigkeit über die Frage der Abschaffung gekommen.
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Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), spricht sich nachdrücklich für ein Ende der „Rente mit 63“ aus. Umgangssprachlich meint der Begriff, nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen zu können. „Ohne dieses Element ist die Rentenreform tot“, so Fratzscher gegenüber der Rheinischen Post. „Die Bundesregierung müsste erneut von vorne beginnen und vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Rente komplett neu aufsetzen.“
Würde diese Rentenform nicht abgeschafft, drohe „die gesetzliche Rente in Zukunft zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen“. Denn von der „Rente mit 63“ würden vor allem Besserverdienende und Männer profitieren und nicht diejenigen, die von Altersarmut bedroht sind.
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Fratzscher betonte, dass es ein „zentrales und finanziell das wichtigste Element der geplanten Rentenreform“ sei, diese Rentenform abzuschaffen. Denn dann könnte es 125.000 zusätzliche Beschäftigte pro Rentenjahrgang geben, und es könnte langfristige Einsparungen von zehn Milliarden Euro geben. Damit steht er auf Seite derer in der Union, die an der Abschaffung festahlten wollen.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas hatten sich am 23. Juni dafür ausgesprochen, die Vorschläge der Rentenkommission vollständig umsetzen zu wollen. Bas hatte von einem „Gesamtkunstwerk“ gesprochen. Doch die drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (Sachsen), Mario Voigt (Thüringen) und Sven Schulze (Sachsen-Anhalt) haben in einem Brief an die Bundesregierung gefordert, die Rente nach 45 Beitragsjahren beizubehalten. „Wer 45 Jahre eingezahlt hat, hat genug eingezahlt. Diesen Grundsatz geben wir nicht auf.“
In der Union wird der Vorstoß aus dem Osten bisher abgelehnt. So betonten die CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann und der Unionsfraktionsvorsitzende Thorsten Frei, dass die Union an der Abschaffung festhalten wolle. Auch Markus Söder sprach sich im ARD-Sommerinterview dafür aus, die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen. Denn ansonsten würde Deutschland keine Antwort auf demografische Entwicklungen finden.
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Ich verstehe wirklich nicht warum ausgerechnet das von den eigenen Beitragszahlern und Nutznießern finanziertes Rentensystem als wichtigste Kosteneinsparung vor allem Reformiert werden muss !
Immerhin mussten die Leute dafür 40-45 Jahre Steuerpflichtig gearbeitet und auch noch Massenhaft andere Steuern und Abgaben bezahlt haben .
Nebenbei bezahlt dieser Personenkreis auch die ca 5 Millionen Staatsbediensteten und deren Renten und Pensionen .
Während Leistungs. und Beitragsunabhängige Sozialleistungen wie z.b Bürgergeld ständig für alle und jeden ausgebaut und erhöht werden !
Das ist der Plan, alle die noch produktiv sind, selbstständig, frei denken, müssen in die Abhängigkeit, die geistige und finanzielle Armut getrieben werden. Nur so bekommt der WEF seine total abhängige Menschenmasse, nur so kann das bisherige System gestürzt werden. Wo ist da eigentlich der Verfassungsschutz? Hahaha.
Angesichts der Wahlergebnisse der letzten 30 Jahre kann von freiem Denken keine Rede sein. Die Leute, die diese Knechtschaft entweder durch Wählen oder Nichtstun herbeigeführt haben müssen nun eben auch ein paar Jahre spüren, was sie folgenden Generationen auferlegt haben.
Bis heute ist es den meisten Leuten wichtiger, den nächsten Billig-Urlaub zu buchen, neue Gartenmöbel zum Schnäppchenpreis zu ergattern oder über Dschungelcamper zu lästern, anstatt sich der hochtoxischen politischen Lage zu widmen.
„Nebenbei bezahlt dieser Personenkreis auch die ca 5 Millionen Staatsbediensteten und deren Renten und Pensionen .“
Der Staat bezuschusst jährlich die Rentenkasse mit 130 Mrd. Euro. Daran beteiligt sich auch die Beamten-, Richter- und Soldatenschaft.
Selbst wenn dieser Kreis in die Rentenkasse einzahlen würde, würde der Steuerzahler die Sozialversicherungsabgaben auch aufbringen.
Leider entnimmt er aus der Rentenkasse Gelder. Seit 1957 summiert sich das Defizit auf über 1000 Milliarden Euro. Schon im Jahr 1957 wurden 1934 Millionen Euro versicherungsfremde Leistungen entnommen, die mit nur 1744 Millionen Euro Bundesmittel gedeckt waren. Aktuell liegt die jährliche Unterdeckung bei 40 Milliarden Euro.
Die Beamten , die ich kenne, leben wie die Maden im Speck. Ich gönne es ihnen. Sie sind allerdings auch an den Staat gebunden, eine freie Arbeisplatzwahl ist fehl am Platz. Umzüge in andere Regionen, wo Mangel an Beamten z.B. Lehrern herrscht, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Offiziere müssen das auch. Ich war immer froh, selbstständig zu sein.
>>Daran beteiligt sich auch die Beamten-, Richter- und Soldatenschaft.<<
Kompletter Blödsinn! Die genannten Personengruppen werden von unseren Steuern bezahlt, heißt, die zahlen ihre Steuern von unseren Steuern.
Ja ein Tolles System eben 🙂 Es geht aber auch nicht um die Pensionen als solche ! Es geht um die höhe im besonderen .
Warum sollte ein Beamter einen anderen Schlüssel haben als ein Arbeiter oder Angestellter . Zumal Beamte auch noch Statistisch länger leben als der restliche Pöbel !
Der Staat bezuschusst jährlich die Rentenkasse mit 130 Mrd. Euro. Deshalb ist die Rente das wichtigste Element im Haushalt, um langfristig solide Finanzen sicher zu stellen.
Dafür plündert der Staat die Rentenkasse für versicherungsfremde Leistungen in einer Höhe, die durch den Zuschuss regelmäßig nicht annähernd ausgeglichen werden. Das Defizit, das sich dadurch für die Rentenkasse in den Jahrzehnten, seit Begin dieser Praxis, angehäuft hat, beträgt gut 1 Billion Euro.
Das wird komischerweise fast nirgendwo erwähnt..
Nein ist sie nicht ! 130 Milliarden sind zum einen auch nur Steuergelder derer die irgendwann in Rente gegangen sind oder noch gehen werden . Also eh das Geld der Rentner .
Zum anderen gleicht der Staat nur Rentenversicherungsfremde Leistungen die er denen über Jahrzehnte gewährt hat die nicht ins System eingezahlt haben oder dorthin abgeschoben wurden damit aus . Geld was genau wie die Krankenversicherungsleistungen für Asyl und Bürgergeldempfänger aus dem Haushalt hätte kommen müsste !
Im Grunde gibt es am Eintrittsalter und der Rentenhöhe an sich nichts im Internationalen oder Europäischem vergleich zu Reformieren oder Sanieren .
Das problem liegt in der Politik und ihrem Größenwahnsinnigen Weltweiten Prioritäten die nichts mehr mit den Steuerzahlenden Bürgern in Deutschland zu tun hat !
simple Mathematik wenn 1% der Weltbevölkerung 99% finanzieren soll, geht das eben nicht auf…
D. ist mit fast 20B also 20.000 Mrd. explizite und implizite Schulden um etwa das 5fache verschuldet was es im Jahr (BIP) an Wirtschaftsleistung schafft.
Das Schneeballsystem Rente war schon Ende der 1970er aufgeflogen aber seither pumpt man mehr und mehr in dies schwarze Loch hinein.
Es bedarf KEINE Reformen für ein kriminelles System, das NUR auf Ausbeutung und Zwangsarbeit künftiger Generationen baut, würden manche hinweisen.
Stimmt alles, aber wieso aus dem Haushalt…? Wer nix arbeitet, der kann nix essen. Ausgenommen , Lte, Kinder, Kranke.
Das ganze arbeitsscheue Gesindel …unabhängig des Herkunftslandes…hat keinen Anspruch auf Leistungen der arbeitenden Solidargemeinschaft.
Schau mal auf die Versicherungsfremden Leistungen der Rentenkasse.
@Stefan Keller
https://www.adg-ev.de/publikationen/publikationen-altersvorsorge/1387-jaehrliche-versicherungsfremde-leistungen-2026?start=1
Schauen Sie auf Frankreich und was die machen, wenn es jemand wagt, die Rente anzufassen. Die Deutschen lassen sich um ihre Ansprüche nur zu gerne betrügen. Heute laß ich, das jemand diesen Kubiki als BP vorschlägt. Da ist doch wirklich jede Hilfe zu spät. Lässt sie in den Mülltonnen herumstehen.
Wenn man sich Fratzscher bisherige „Trefferquote“ ansieht, sollte man genau das Gegenteil von dem tun, was er rät.
Es ist auch dieses Mal wieder vollkommener Unfug den er erzählt. Die Rente mit 63 gibt es schon heute nicht mehr. Ab Jahrgang 1964 kann man z.B frühestens mit 65 abschlagsfrei gehen. Diejenigen, welche noch mit 63 gehen konnten, sind seit Jahren bereits in Rente und viele davon längst tot. Das sind und waren auch nicht die teuren Rentner, denn die 45 Jahre schaffen nicht die Akademiker, sondern die einfachen Arbeiter mit geringen Renten.
Die bisherigen Äußerungen von Fratzscher zu jedem Thema zeugten durchweg von absolut fehlendem Sachverstand. Wie er DIW-Präsident werden konnte, ist mir ein absolutes Rätsel. Er muss wirklich namhafte Förderer gehabt haben.
so ist es … Siehe auch andere Experten wie der Fliesenleger Riester schon vor 15 Jahren wurden 85% der je abgeschlossenen Verträge nicht mehr bedient
Krass gesagt — sie müssen so „arbeiten“ , dass sie unter der Steuerbemessungsgrenze liegen etc
Bei dem „Professor“ interessieren mich mal die Details seiner Pensionsansprüche. Die reichen wahrscheinlich für 20 Rentner.
Rentenverschlechterung ist keine Reform.
Ich spreche mich für die Abschaffung von Fratzscher und die Subventionen an NGOs (Near-Governmental Organisations) aus.
In Wirklichkeit wollen sie die Rente ganz abschaffen, aber das dürfen sie nicht offen aussprechen. Also „reformieren“ sie die Rente so lange, bis sie für fast alle auf Höhe der Grundsicherung ist. Dann haben sie auch eine Handhabe, die Vermögenswerte der Rentner zu entgeignen. Im Moment kommen sie nur an das Vermögen der Pflegebedürftigen ran. Es fehlt noch der Zugriff auf das Vermögen der noch halbwegs gesunden Rentner. Für das sozialverträgliche Frühableben der Rentner sorgt man, indem man die ärztliche Versorgung verschlechtert und verteuert. Begleitet wird das durch Propaganda gegen die sog. Boomer.
In meiner Stadt u. Kreis zusammen
400.000 Einwohner. Aber natürl. stehen
in der einen lokalen Zeitung nicht alle
Todesanzeigen. Vorgestern waren es
(von diesen grß. mit schw. Rand), neben
paar Greisen/innen, die zw. 1935 u. 1940
geb. waren, fünf oder sechs Einwohner,
die zw. 1950 u. 1958 geb. waren. Letzte
Woche gab es noch mehrere, die
erst zw. 1960 u. 1966 geb. waren.
Rechtzeitiges Ableben, bevor sie Renten-
u. Pflegekassen belasten. Man kann
online die Todesanzeigen kostenlos lesen.
Wo bitte sind Sie, die Flüchtlinge, die unsere Renten bezahlen?
Wo die sind, na auf dem Weg hierher😎
Ja zur Zeit sind die in Ceuta und warten auf ihr Flugzeug gen D.
Rente, Gesundheit, Grundsicherung. Die Kosten werden explodieren. Entweder es kommt zu massiven Leistungskürzungen oder Deutschland geht pleite.
Ich könnte mit 63 mit 14,4% Abschlag in Rente gehen. So wie Millionen sog. Babyboomer in den nächsten paar Jahren auch! Und das würden die meisten auch machen. Damit diese wertvolle – weil einzig wirklich noch gut arbeitende – Bevölkerung, nicht abhaut, wird es schnell noch abgeschafft. (so wie die 5% Hürde im Kampf gegen die AfD)
Korrekt. Und es wäre gut, wenn auch Politiker das einmal so klar aussprechen würden.
btw wovon dank der NEOCON Einstellmethoden kaum einer redet 40% der Boomer liegen unter der Rentenarmutsgrenze — speziell auch und gerade die BWLMINTAkademiker –von wegen „Vollbeschäftigt“ … da gibts viele die haben nur 4-10 Jahre „das Privileg“ gehabt einen Job eben gehabt zu haben.
sowas wird halt verschwiegen . Und das Märchen einer Arbeitsleistungsgesellschaft wie eine Monstranz getragen wo man seine eben Gesellschaftsposition über den Job definiert
Genau das habe ich vor 3 Jahren gemacht. Ohne Reue. Lieber verzichte ich auf einen Teil als mich weiterhin kaputt zu malochen in einem Betrieb, der sich einen Dreck um seine älteren Mitarbeiter kümmert, während sich unsere „Gäste“ einen schönen Tag machen.
Man beachte bitte, dass heute niemand mehr nach 45 Beitragsjahren, abschlagsfrei mit 63 in Rente kann. Der letzte Jahrgang für den das galt, war das Geburtsjahr 1952. Menschen, die heute nach 45 Arbeitsjahren abschlagsfrei in Rente dürfen sind. Das heißt für die Babyboomer, dass die Geburtsjahrgänge 1961/ 1962 und später, erst mit fast 65 Jahren abschlagsfrei in Rente können. Dadurch sind die Arbeitsjahre oft deutlich höher. Man könnte es auch anders auf den Punkt bringen:“Die Babyboomer wurden nicht nur in der Rentenhöhe, sondern auch beim Rentenalter betrogen.“
Als erstes die Altersvorsorge für Politiker abschaffen. Wer 12.000€ und mehr im Monat hat, sollte wohl in der Lage sein eine eigene Altersvorsorge zu finanzieren. Oder, alternativ, Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung, wie bei Zeitsoldaten.
Und auch die Pensionen müssen nach oben gedeckelt werden und sofort um 10% gekürzt werden……
Nein auf mindestens 80 % gekürzt werden, und die Sozialversicherungsbeiträge müssen, auch mit zwang, nachgezahlt werden. Scheiß Beamtenuntum, Schmarotzer!!!
Er hat doch mal gesagt das die neu zugezogenen für unsere Rente sorgen. Hat er nicht die Wahrheit gesagt? Ja, was denn nun…..
Ich, Jahrgang 1969, arbeite seit meinem 16. Lebensjahr, und ja ich will nach 49 Beitragsjahren mit 65 in Rente gehen. Nach den neuen Plänen reicht das aber nicht, jetzt soll ich 51,2 Jahre arbeiten und das ist einfach nur ungerecht. Es kann und darf nicht sein, dass die Arbeitsleistung des einzelnen keine Rolle mehr spielen soll. Der eine arbeitet sein Leben lang, der andere muss sich erst selber finden oder braucht x Anläufe bis er es mit 30 oder 35 mal zu einer Erwerbstätigkeit findet, aber beide werden gleich behandelt.
Wer hat denn hier die Null gewählt, dass Fratzscher sich meldet? Sollten die Flüchtlinge nicht unsere Rente zahlen? Wenn jedes Jahr aus der Rentenkasse 40 Milliarden versicherungsfremde Leistungen bezahlt werden, sollen nun die 6,5 Milliarden für die besonders langjährig Versicherten das Problem sein?
Wir reden hier aktuell von den Jahrgängen 1961 und ab Oktober von 1962, die nun kurz vor ihrem 65. Geburtstag oft mit 47 und 48 Beitragsjahren jetzt in die Rente für besonders langjährig Versicherte gehen.
Die Zeit, in der man ohne Abschläge mit 63 in die Rente ging, ist lange vorbei. Schämen Sie sich, Herr Fratzscher!
Und selber geht er dann mit 58, oder macht er etwa weiter bis er 85 ist?
In die Rente muss viel mehr Flexibilität. Diese politischen Spielchen bringen nichts. Wenn jemand bis 70 arbeiten will, dann soll er das tun. Mit 63 in Rente und dann 20 Jahre beziehen wird im aktuellen set-up einfach schwer! Das ein Straßenbauer mit 60 vielleicht schon in Rente muss, weil er kaputt ist muss abgefangen werden. Das meinte ich mit flexibel.
Sehr richtig! Dieser wichtige Aspekt findet bisher viel zu wenig Beachtung.
Warum an den selbstverursachten Symptomen rumdoktorn? Wir vergleichen uns doch sonst auch so gern mit den anderen EU Ländern! Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland, Italien, Niederlande usw. haben teils 70% Renten Höhe für alle und gehen teilweise mit 62 schon in die reguläre Rente! Wir könnten unseren Rentnern den Ar…. vergolden, wenn wir die hunderten Milliarden Euro nicht Elendskjy und den Migranten in den Rachen stopfen würden!
@Leserin57> Sie haben vollkommen Recht, warum werden unsere Steuergelder zu aber Milliarden in dieses korrubte Land gepumpt, wo es seit 2024 die meisten neuen Millionäre gibt, wo Waffen spurlos verschwinden und in Drittländern wieder auftauchen, wo hin sie verkauft wurden? Wann wachen diese blöden Schlafschafe und Longtagesschau-Kranken auf? Auf die Straßen, verjagen wir dieses Parteien-Kartel. Sie wollen uns die Renten kürzen, wir sollen länger arbeiten und sie selbst erhöhen sich schamlos ständig ihre Diäten, Abschaum.
Das eine hat mit dem anderen nix zu tun! Das wir in D Geld rauswerfen und das uns diese Art der Migration Milliarden kostet steht auf einem anderen Deckel!
Volle Zustimmung. Zumal es verdammt gute egoistische Gründe zum Arbeiten gibt: längere Lebenserwartung, weniger Depression, weniger Einsamkeit. Komisch, dass Arbeit immer nur als Belastung dargestellt wird.
Die Frage ist hier, für WEN die von Ihnen angeführten Gründe zutreffen.
Wenn was Sie benennen ausschlaggebend wäre, gäbe es viel mehr in ihren Berufen arbeitende Senioren.
Weshalb wird bezüglich der Finanzierung der Rentenversicherung wie selbstverständlich auf die erworbenen Ansprüche der zugewanderten Bundesbürger verzichtet, die diese in ihren Herkunftsländern bereits erworben haben? So ein syrischer Arzt oder afghanischer Raketenforscher im besten Alter dürfte doch über eine Altersvorsorge verfügen; oder sogar über eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die beim Jobcenter in Anrechnung gestellt werden könnte.
Ich spreche mich für die Abschaffung von Fratzschers Stelle aus! Und wenn wir schon dabei sind auch für die Abschaffung des DIW. Die Abschaffung der Hälfte aller Bundestagsmandate, sofern sie nicht über Direktwahl eingezogen sind, ist ebenfalls empfehlenswert.
Auch das Entwicklungshilfeministerium. das Familienministerium, der Verfassungsschutz können weg! Nur mal so im Vorbeigehen gedacht. Es dürfen auch noch mehr Stellen gestrichen werden.
Also,wenn Fratzscher das sagt,sollte man die Rente mit 55 ins Auge fassen! Dann ist man auf der sicheren Seite!;-)
Jaja .. Element .. Elemente .. Magie
Ich spreche mich dafür aus, dass man Dummschwätzern kein Forum mehr bietet.
Leider können wir nicht bestimmen wo Fratzscher oder Lügenmäuler wie Merz auftreten dürfen. Man würde sich nur wünschen die Zuhörer würden mal öfter auf Dummheiten und Lügen entsprechend reagieren, Applaus ist da nicht angebracht.
Ja er hat sein Schäfchen im Trockenem.
Man darf nicht vergessen, dass in der betrieblichen Realität es ein Ausdruck von schierer Rücksichtslosigkeit ist, 45 Beitragsjahre zu erreichen. Ohne dass andere Mitarbeiter zuvor buchstäblich über die Klinge springen müssen, ist es kaum denkbar, sich so lange in einem Unternehmen zu halten. Besonders während Insolvenzen zeigen sich denn auch vermehrt Praktiken, die keinerlei Scheu kennen, die ehrliche Konkurrenz unter der Belegschaft auszuschalten. Mithin begünstigt die sogenannte Rente mit 63 damit einen äußerst destruktiven Charakter.
Wer ist schon sein ganzes Berufsleben in einer Firma ? Leute wie sie ?
Und wenn Rente mit 63 einen “ äußerst destruktiven Charakter.“ in sich bergen sollte !? Was für ein Charakter steckt dann wohl in Zeitlich unbegrenzten und Gegenleistungsfreien Transfährzahlungen des Staates (Auf alleinige kosten der zukünftigen Rentner ) für Jedermann und aus aller Herren Länder ?
Nur zur Erinnerung: Allein das Austragen von „edlem Wettbewerb“ (Planck) macht eine Zusammenarbeit fruchtbar. Praktiken, die nichts unversucht lassen, unter den Belegschaftsangehörigen die ehrliche Konkurrenz auszuschalten, mindern deshalb bloß den Ertrag eines Unternehmens. Vollends absurd wird es dann, wenn erst vor kurzem am Freitag, den 31. Juli 2026 die IG Metall darin vermeintlich eine „Lebensleistung“ sieht. Angesichts dessen sollte die Kritik gestattet sein, dass auf diese Weise einfach die Wirklichkeit umgefälscht wird.
Übrigens: Als „Lebensleistung“ (Fegert, in: Stimmen der Zeit 1/2022: 38) kann nur gelten, was die Forderung der Stunde jeweils richtig erfüllt. Es könnte daher keine ungeheuerlichere Anmaßung sein, wenn insbesondere die IG Metall darüber befinden will, wodurch sich das Richtige und vom Falschen unterscheidet. Noch katastrophaler ist es, darüber hinaus flugs den Bedeutungshof auszutauschen. Die Gewerkschaft würde dann für die Anerkennung von Praktiken im Alltag einer Firma kämpfen, die bereits zivilrechtlich als verbotene Eigenmacht längst inkriminiert sind. Über eine dadurch ernstliche Störung des Betriebsfriedens außerdem die schützende Hand zu halten, anstatt eine umgehende Entfernung vom Arbeitsplatz beim Arbeitgeber zu beantragen, würde am Ende vollends ad absurdum führen, was vom hiesigen Gesetzgeber als „vertrauensvoll(e)“ (§ 2 Abs. 1 BetrVG) Zusammenarbeit zum Wohl des Unternehmens und der dortigen Belegschaft stets abverlangt ist.
Wenn wir weniger nutzlose Behörden, Institute und NGOs durchfüttern müssten, könnte man problemlos alle mit 63 in Rente schicken ☝️
Wer braucht Fratzscher und sein Institut? Den Laden kann man doch sofort aus Kostengründen schließen.
exakt das ist so ein perfekter Laden im NGO Netz, steuerfinanziert zudem , Diese Leute kriegen mal PENSION und keine Rente — wann redet der mal über den wahren Elefant im Raum die mit geometrischer Geschwindigkeit escaliernden zudem illegal ausgezahlten Pensionen ?
Nun, die Fratze …
„Denn dann könnte es 125.000 zusätzliche Beschäftigte pro Rentenjahrgang geben, …“
Nur hat die schöne heile Welt des Herr Fratzscher leider zwei erhebliche Schönheitsfehler:
#1: „Es könnte“ damit zwar 125.000 Beschäftigungsfähige jährlich (!) mehr geben – nur verrät der Herr Professor leider nicht, wo die bei aktueller Entwicklung konkret beschäftigt werden sollen/können.
#2: Rente ist kein Almosen oder Privileg, sondern durch eigene Leistung erworbener Versicherungsanspruch.
zu #2: Das kennt der doch gar nicht. Millionen kennen nur abgepresstes Steuergeld und/oder abgepresste Zwangsgelder, für solche Menschen ist das reine Fiktion, dass man mit eigener Leistung etwas erreichen kann. Nur die Leistung im korrupten System bring denen Geld, und dafür muss man politisch auf Kurs, dumm und asozial sein.
Bei diesem „Versicherungsanspruch“ erhält man nach etwa 9 bis 10 Jahren oft bereits mehr zurück, als man eingezahlt hat.
Die Menschen werden zwar immer älter, aber leider nicht zwangsläufig gesünder. Eher das Gegenteil ist der Fall. Mit 70 sind die meisten dann körperlich oder geistig gar nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Alles andere zu erwarten, wäre unrealistisch.
Die eigentliche Zumutung ist jedoch die Vorstellung, Menschen könnten bis Anfang oder Mitte 60 arbeiten und anschließend noch 20 bis 30 Jahre Rente beziehen, ohne dass das System kollabiert.
Werter Römer, rechnen Sie doch mal bitte vor, wie das dauerhaft funktionieren soll.
Korrekt. Es ist eben kein „Versicherungsanspruch“, sondern ein „Sozialversicherungsanspruch“. Bei einer echten Versicherung wird ein Risiko versichert, bei der Sozial“versicherung“ verteilen Politiker Geld um, um sich bei möglichst vielen einzuschleimen. Daher kann eine Sozial“versicherung“ auch nur bei wachsender Bevölkerung halbwegs funktionieren.
Atlas
Ich zahle seit 43 Jahren ca 300€ Rentenbeiträge! Hätte der Staat dieses Geld in Aktien angelegt wären es heute mindestens 550000€ geteilt durch 20 Jahre und dann durch 12 Monate müsste ich monatlich 2250€ bekommen! Ich bekomme aber nur 1400€ ! Also wer hat hier einen Fehler gemacht ich oder der Staat?
Bei diesem „Versicherungsanspruch“ erhält man nach etwa 9 bis 10 Jahren oft bereits mehr zurück, als man eingezahlt hat.
Sie haben es nicht verstanden !
Nun hat aber ein Rentner eben mehr an Steuern und Abgaben in seinen 40-45 Jahren erwirtschaftet als das was sich mal irgendwelche Leute als Rentenversicherungsbeitrag ausgedacht haben .
jeder EUR im Staatshaushalt stammt gerade aus diesem Personenkreis in Deutschland ! Einschließlich sogar der weit höheren Beamten Pensionen usw !!
Erstaunlich ist, dass ausgerechnet die Finanzierung der gesetzlichen Rente ein Problem sein soll; tatsächlich finanzierte sich die Rente aus den Beiträgen der „Versicherten“. Notwendig wäre dazu, mit diesem Geld so zu wirtschaften, dass sich diese Anlage gewinnbringend entwickeln.
Tatsächlich wird es durch Einwirken der Parteien aber für Wohltaten veruntreut, die absolut nichts mit der Versicherung zu tun haben, sondern aus der Bundeskasse oder besser – aus den Wahlkampfkassen der verursachenden Parteien zu finanzieren wären.
Noch mehr erstaunt, wie selbstverständlich das Problem der „Renten“ der Migranten und den Beschäftigten der NGO-Industrie aus jeder Diskussion herausgehalten wird.
Letztendlich sieht es so aus, dass den braven Beitragszahlern ihre Rente als großzügiges Almosen der Regierung verkauft wird neben dem Teil der Bevölkerung, dem die ihre aus ihrer „Lebensleistung“, wie gegen Rechts zu demonstrieren, selbstverständlich zusteht.