FDP-Parteitag
Neuer FDP-Vize Henning Höne warnt vor „Feinden der Freiheit“ in der „bequemen Mitte“
Henning Höne ist auf Vorschlag von Wolfgang Kubicki zum stellvertretenden FDP-Vorsitzenden gewählt worden. In seiner Rede gab Höne sich kämpferisch und betonte den Wert von Eigenverantwortung. Von Strack-Zimmermann grenzte er sich ab.
Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Henning Höne ist auf Vorschlag von Wolfgang Kubicki zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt worden. 426 Delegierte stimmten für den Mann, der sich im Frühjahr ebenfalls als möglicher Bundesvorsitzender in Stellung gebracht, seine Kandidatur aber noch vor dem Parteitag zurückgezogen hatte (Apollo News berichtete). Damit erzielte er 36 Stimmen mehr, als Wolfgang Kubicki bei der Wahl zum Vorsitzenden erhalten hatte. Höne war allerdings nicht mit einem Gegenkandidaten konfrontiert.
In seiner Rede beklagte Höne „den ein oder anderen Versuch, vereinnahmt zu werden“ – eine Spitze gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die am Samstag spontan gegen Kubicki angetreten war und Hönes Rückzug von der Kandidatur in ihrer Rede kritisiert hatte. Er wisse zwar, dass er mit dem Rückzug seiner Kandidatur Menschen in der Partei enttäuscht habe; das sei ihm schwergefallen. Es gehe aber nicht um ihn als Einzelnen, sondern „um die politische Heimat des Liberalismus in Deutschland.“
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Höne kritisierte, dass um die Frage des Vorsitzes „Gräben“ entstanden seien und dass es mehr darum gegangen sei, welche Seite recht habe. Auf dem Parteitag habe es auch „Häme und Buhrufe“ gegeben. Doch weil es darum gehe, die Partei zusammenzuführen, und nicht darum, Gräben zu vertiefen, habe er auf die Kandidatur zum Vorsitz verzichtet. „Weil wir auf solchen Gräben kein Fundament für ein Comeback aufbauen können.“
Es gebe viele „Feinde der Freiheit“, sowohl links als auch rechts, aber auch in der „bequemen Mitte“ der Gesellschaft. Letztere seien diejenigen, „die Angst vor Veränderungen haben und die verliebt sind in den Status quo“. Der Liberalismus sei eine großartige politische Idee, und die FDP müsse zu ihren Überzeugungen stehen und dürfe sich nicht davon abhängig machen, was andere tun.
In seiner Rede betonte Henning Höne weiter, dass es Steuersenkungen geben müsse. Der Staat habe „Geld wie heu“ und müsse den Menschen etwas zurückgeben. Er kritisierte, dass die zeitlich begrenzte Absenkung der Mineralölsteuer durch eine dauerhafte Anhebung der Tabaksteuer finanziert werde. Er forderte, dass es mehr Eigenheime geben solle, jedoch nicht durch Förderprogramme, sondern durch eine Halbierung der Bauvorschriften. Höne zeigte sich kämpferisch und entschlossen, die FDP mit einem Fokus auf individuelle Verantwortung statt staatlicher Bevormundung wieder groß machen zu können.
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Die Feinde der Freiheit sitzen in Brüssel. In der FDP vernimmt man, zumindest nicht hörbar, gar nix zum Verhalten der EU und das sagt auch alles. Die Freiheit des europäischen Bürgers endet aktuell in der EU, weit mehr als in seinem eigenen Land
Genau so ist es .
Absolute Zustimmung!!!
Fast
Drei
Prozent
Die Worte höre ich wohl, nur mit wem möchte die FDP dies umsetzen?
Mit den grünen Genossen der Union? Steuern runter und Vorschriften weg? NIEMALS
Mit den Sozialisten und dieser SPD? Nie und Nimmer
Und mit den anderen, welch wohl mitmachen würden, wollen sie ja nicht!
Deshalb auch die schönen Worte, da sie wissen, dass sie die nie umsetzen müssen.
Nun, die Renaissence und die FDP …
Obwohl nie ganz verloren, begann man sich dank der allgemeinen Prosperität Anfang des 15. Jahrhunderts wieder für die Schriften und Erkenntnisse der Antike zu interessieren. So begann Marsilio Ficino in Florenz mit der Übersetzung der überlieferten Werke Platons und in Paris verlegte Henricus Stephanus Aristoteles. Und das ganze Zeitalter war sich einig, daß es Fortschritt nur geben würde, wenn man sich wieder auf die Quellen rückbesinnt. Deshalb ist aus Nachdenken die einzige rückwärtsgewandte Bewegung, mit der man vorwärts kommt. Und aus dem Humanismus der Quellen, wurde die Renaissence der gesamten Kultur in der Rückbesinnung auf die Ursprünge.
Auch die FDP bedürfte einer Rückbesinnung auf die Quellen und die Ursprünge. Aber dieses scheint derzeit nicht erkennbar zu sein – aber ohne Rückbesinnung kein Vorwärtskommen oder, mit Heidegger, ohne Herkunft keine Zukunft.
man sollte hier mit Kommentaren vorsichtig sein. Die alte Bonner Republik ist tot. Andere Werte gelten. Auf Nachdenkseiten.de wurde das recht eindrücklich formuliert: „Entkernen, Umfunktionieren und (feindlich) Übernehmen – Warum die heutige Bundesrepublik Deutschland (so gut wie) nichts mehr mit der ‚Bonner Republik‘ zu tun hat.
Der Bundespräsident aber warnt auf dem Gedenktag des Hambacher Festes in Neustadt vor den Faschisten.
Gegen diese Missachtung historischer Ereignisse und die Verleugnung der heutigen politisch-juristischen Realität protestiert niemand.
Jeder sollte mal (wenigstens in wikipedia, oder z.B. hambacherfest1832.blog/) nachlesen, warum die Menschen damals protestierten: Gegen die Repressionen der bayr. Verwaltung……Parallelen zu heute wären rein zufällig.
Und der Bundespräsident übersieht das geflissentlich. Unsere Demokratie….Unsere Geschichte: Freiheit, die wir meinen – unsere Freiheit….
Es gibt keine bequeme Mitte.
Es gibt die Altparteien=links bis linksextrem.
Und es gibt die AfD=rechts.
Omas und Opas gegen rechts haben wir schon in den Altparteien.
Also warum die FDP wählen??
Was die vertreten, vertreten schon die Anderen.
„Der Staat habe „Geld wie heu“. Sind die ca. 8 Billionen (8.000 Milliarden!!) neudeutsch „Sondervermögen“ oder wie man früher richtig sagte Schulden? Was nutzt es dem Staat, wenn 10% im Lande mehr Geld besitzen als die anderen 90%, denen hilft man auch noch am Finanzamt vorbei zu schippern. Alleine die Zinsen bringen den Staat schon an den Rand des Ruins, im Prinzip sind wir pleite, dank dieser Regierung(en).
Man sollte nicht jeder 2% Splitterpartei soviel Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Wenn der von der Nordrhein-Westfalen-FDP ist, dann ist der….Ein Linker.
Wen interessiert diese 3% Partei?
Wie Sie unschwer erkennen können, Mich nicht. Mein Interesse dieses Jahr gilt Sachsen-Anhalt und Uli Siegmund.
Schublade auf. Rein.Fertig.
Kein Bock gehabt, sich mit den Aussagen Hönes zu beschäftigen?
Die größten Feinde der Mitte sind CDU/CSU, Linke und Grüne!
SPD und FDP!
FDP war und ist die Umfall-Partei.!
Heute ist genug mit der nicht mehr relevanten FDP Partei. Ich drücke die Daumen für Siegmund.
„Feinden der Freiheit“ in der „bequemen Mitte“
„Feinde der Freiheit“ sind auch bei dem diejenigen, die den Begriff Freiheit leben wollen und nicht für Ideologien missbrauchen. FDP kann also nach wie vor, weg!
Eine Politik der leeren Versprechen.
FDP steht bestimmt nicht für Freiheit, auch wenn sie es im Namen tragen. Die CDU ist auch islamisch und nicht Christlich.
Wer am lautesten schreit, hat meist nicht recht. Inkompetenz wird gerne mit Lautstärke übertüncht.
Also FDP ist so überflüssig wie ein Kropf.
Klagelaute einer sterbenden Partei. Dieser Parteitag noch, dann geht es bergauf. Aber Schnappatmung ist etwas anderes als Luft holen.
Der Herr Höne hat wohl schon bei der Frau Bas antichambriert 😂😂🥺
Was ist den Mitte? Die leute die morgens aufstehen und zur arbeit gehen? Genau die werden doch alle verarscht, CO2 Steuer, Migration, Ukrainekrieg, das sollen alles die bezahlen?
„Der Liberalismus sei eine großartige politische Idee, und die FDP müsse zu ihren Überzeugungen stehen und dürfe sich nicht davon abhängig machen, was andere tun.“ Hat die FDP noch nie, noch gar nie, getan. Maulhelden!
Die FDP war mal eine National-Liberale Partei und eine des Mittelstandes in der neuen BRD von 1949 bis sie von denn Sozialisten der SPD und der damaligen konservativen CDU/CSU vereinnahmt wurde und von der roten Volksfront der SPD GRÜNEN und nach 1990 der SED im wahrsten Wortes vernichtet wurde.Mann sollte sie wirklich auflösen.
Bei Ihrer Wiedergeburt gleich wieder alles versemmelt , mit der AfD auf keinen Fall sagen Sie nun !! Das nenne ich Satire nach FDP Art !!
man kann diese abgedroschenen Phrasen einfach nicht mehr hören. Vielleicht legt man einfach einmal eine andere Platte auf.
Sie belügen uns, wir wissen, dass sie lügen, sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen, aber trotzdem lügen sie weiter, und der „Deutsche Untertan“ tut weiter so, als würde er ihnen glauben.
Also warnt er vor der Strafanzeigen-Agnes aus der eigenen Partei ☝️👍
Die übliche Leier. Feinde der Freiheit usw. Tendenziell würde ich sagen, da wird nichts draus.
Genau, die FDP dürfe sich nicht davon abhängig machen, was andere täten, deshalb ist Höne gleich von der Wahl zurückgetreten, als die andern Buh riefen und Häme über ihm ausschütteten. Weil er sich davon einfach nicht abhängig machen wollte, es gehe schliesslich um den Liberalismus.
Eine ‚Kampfkandidatur‘ ist für die Freiheitlichen, die die Eigenverantwortung färdern wollen, wohl schon zuviel individuelle Freiheit oder Wettbewerb.
Er ist halt sehr pragmatisch. Das erkennt man auch an seinen eingängigen Vorschlägen: Vorschriften halbieren. Was für ein brilliantes Konzept. Da man die Vorschriften eh nicht verstehen kann, kürzt man immer genau 50% der jeweiligen Vorschrift weg, damit braucht man nur noch halb so lange, alles zu befolgen und schwupps, ist das Wirtschaftswunder schon halb da.
Halbierung der Bauvorschriften bewirkt Verdopplung der Eigenheime. Genial. Ein würdiger Kubicki-Untertan.