NRW-Landeschef
Höne zieht Kandidatur zurück – Kubicki geht ohne Gegenkandidaten in FDP-Parteitag
Henning Höne zieht seine Kandidatur für den FDP-Bundesvorsitz zurück. Damit geht Wolfgang Kubicki ohne seinen wichtigsten Gegenkandidaten in den Bundesparteitag Ende Mai.
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Henning Höne zieht seine Kandidatur für den FDP-Bundesvorsitz zurück. Das erfuhr die Welt zunächst aus Parteikreisen. Der Vorsitzende der FDP Nordrhein-Westfalen stellt sich damit nicht länger gegen Wolfgang Kubicki. Höne schlägt Kubicki nun selbst als neuen Parteivorsitzenden vor. Bereits Christian Dürr hatte seine erneute Bewerbung für den Parteivorsitz zurückgezogen und sich hinter Kubicki gestellt.
Es sei notwendig, „unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz“, schrieb Höne auf X. Die FDP müsse ein Angebot an alle Wähler machen, „die unsere Liebe zur Freiheit teilen“. Deshalb unterstütze er die Kandidatur Kubickis und kandidiere selbst als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. „Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team“, erklärte Höne.
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Aus dem angekündigten Zweikampf zwischen zwei stellvertretenden Bundesvorsitzenden wird voraussichtlich eine weitgehend offene Bahn für Kubicki. Formal entscheiden die Delegierten auf dem Parteitag Ende Mai. Höne und Kubicki sind beide stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP.
Höne führt die FDP in Nordrhein-Westfalen und wurde erst im April mit 84,46 Prozent als Landesvorsitzender bestätigt. Der 39-Jährige hatte seine Bewerbung mit der Vertrauenskrise der FDP begründet. Im ntv-Interview sagte er, die Partei brauche neue Gesichter, um neues Vertrauen aufzubauen. Anfang April sagte er dem Stern, sein Angebot stehe unabhängig davon, wer sonst kandidiere. Die FDP habe nach der Bundestagswahl 2025 keinen glaubwürdigen Neustart geschafft.
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Der 39-Jährige wollte im Fall seiner Wahl die frühere baden-württembergische Landtagsabgeordnete Alena Trauschel als Generalsekretärin vorschlagen. In Kubickis Umfeld wird der frühere bayerische FDP-Landeschef Martin Hagen für dieses Amt genannt.
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Prima, dann reicht ja für Kubicki bestimmt die einfache Mehrheit. Mangels Mitgliedermasse müsste er sich wahrscheinlich einfach nur selbst wählen, um zu gewinnen.
Angeblich, so hört man, findet die Wahl des neuen FDP-Obmannes auf Sylt statt, dort ist der gesamte FDP-Parteitag in jener Telefonzelle untergebracht, welche im gesamten Bundesgebiet als einzige noch existiert. Zum Sieg reicht Kubicki eine einzige Stimme, nämlich seine eigene. Alles Gute Wolfgang! Glück auf!
Das wird schwierig. Denn sein Wahlverhalten ist allermeisten das Gegenteil dessen was er vorher sagte.
Also müßte er in seinen Sonntagsreden immer behaupten, daß er sich nicht wählt.
Ein Schock! Nur noch Kubicki! Marie-Agnes, jetzt mußt du ran!
Kubicki hat die FDP schon beerdigt.
Läuft wie bei der Werteunion.
Wen interessiert das noch?
Die Partei ist mausetot….
Da wird vielleicht noch ein Gegenkandidat auftauchen, Kubicki hat sich auch FDP-intern zu viele Feinde gemacht. Nur bitte nicht Strack-Zimmermann, dann kann die FDP sich gleich auflösen oder mit den Grünen vereinen.
Strack-Zimmermann ist im europäischen Parlament und steht zum Glück nicht zur Verfügung. Abgesehen davon, dass es suizidal wäre eine dermaßen unbeliebte Politikerin als Parteispitze zu haben
Kubicki war immer ein exzellenter Verfechter der Freiheit des Einzelnen, der Wirtschaft und der Gesellschaft – ORAL.
Hätte er seinen coolen Sprüchen hin und wieder eine konkludente Handlung folgen lassen, würde es die FDP vllt. noch geben.
Schätze, Strack-Rheinmetall wird sich jetzt in den Ring werfen …(Symbolbild!1!)
FDP.
Politik von Booooooooooooomern für Booooooooooooomer.
Kann weg.
Rentnerschupser …….
Genau, Du Raupe….
Da wird die Straxx Zimmerflak dem Kubicki aber kräftig in die Suppe spucken.
Kubicki repräsentiert die FDP wie kaum ein anderer. Was ihm an Rückgrat fehlt, kompensiert er mit entschlossenem Opportunismus. Kaum jemand kann so elegant rechts blinken und dann links abbiegen.
Warum will die FDP eigentlich noch was machen? Sie haben kein Rückgrat und stimmen sich immer auf die Mehrheit ein, die dann Diktiert. Sie reden viel und handeln Null! In Bremen wollten sie einen Ausschuss gegen Politischen Einfluss eines Wohnungsunternehmens einsetzen, aber bis heute nur heiße Luft! Das Unternehmen hat inzwischen bereits Neue Schäden im 6stelligen Bereich verursacht!
Höne wer? Da wird die Kriegs-Oma aber traurig sein.
Wie kommt es?
Der Favorit von Adolfine, der Kriegstreiberin, gibt auf???
Da wird Strack Ballermann aber traurig sein.
Es gibt gar kein Personal in der FDP.
max. 3 Personen
Ich finde Kubicki gut, und er hat definitiv bundesweites Profil.
Nicht, dass es nun für die AFD Stimmenmehrheit reicht..
Nun stelle man sich vor der ELITE KOMMUNIST Kubickie würde in der SED so gewählt werden in den 70’er Jahren! EIN AUFSCHREI in der Presse!
Wo ist die Wahl wenn es keine WAHL gibt?