Strafgesetzbuch
Neuer Tatbestand: Hubig plant Erweiterung des Mordparagrafen um Femizide
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will den Mordparagrafen erweitern, damit Tötungen von Frauen aus geschlechtsspezifischen Motiven künftig häufiger als Mord gewertet werden.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant eine Verschärfung des Strafrechts im Umgang mit sogenannten Femiziden. Künftig soll geschlechtsspezifische Motivation bei der Bewertung von Tötungsdelikten ausdrücklich stärker berücksichtigt werden. Dafür will die SPD-Politikerin den Mordparagrafen § 211 des Strafgesetzbuches erweitern.
Der Bild am Sonntag sagte Hubig: „Wir haben einen guten Weg gefunden, deutlich zu machen: Wer aus der Motivation heraus tötet, nur weil sie eine Frau ist, der soll dann, wenn alle anderen Einzelheiten passen, auch als Mörder verurteilt werden.“
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Nach den Vorstellungen des Bundesjustizministeriums soll das Geschlecht des Opfers beziehungsweise eine frauenfeindliche Tatmotivation künftig ausdrücklich als mögliches Mordmerkmal berücksichtigt werden. Ziel ist es laut Hubig, bestehende Unsicherheiten in der Rechtsprechung zu beseitigen und die strafrechtliche Einordnung entsprechender Taten zu verschärfen.
Die Ministerin verweist darauf, dass bereits nach geltendem Recht bestimmte Tötungen von Frauen als Mord gewertet werden könnten – etwa dann, wenn Besitzdenken oder Kontrollansprüche eine Rolle spielten. Allerdings gebe es in der Praxis weiterhin Urteile, bei denen Gerichte milder entschieden. Hubig kritisierte dies ausdrücklich.
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Doch in der Rechtspraxis gebe es immer noch diese Entscheidungen: „Na ja, das war Eifersucht. Wenn der eifersüchtig war, war der in Rage. Dann ist er vermindert schuldfähig, und dann kann man es nur als Totschlag verurteilen“, sagte die SPD-Politikerin laut Vorabbericht der Bild.
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Bisher gelten Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, sonstige niedrige Beweggründe sowie die Absicht, eine Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, als täterbezogene Mordmerkmale und Grausamkeit, Heimtücke sowie die Begehung mit gemeingefährlichen Mitteln als tatbezogene Mordmerkmale.
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In der Debatte über einen besseren strafrechtlichen Schutz für Frauen hatte es zuletzt immer wieder Forderungen gegeben, diese enumerative Auflistung um das Merkmal Femizid zu ergänzen. Der Begriff „Femizid“ wird in politischen und juristischen Debatten verwendet, um Tötungen von Frauen zu beschreiben, die gerade wegen ihres Geschlechts begangen werden.
Insbesondere Frauenrechtsorganisationen und Teile der Politik fordern seit Jahren, diese Motive stärker im Strafrecht abzubilden. Hubig greift diese Forderungen nun auf und will die entsprechende Motivation ausdrücklich im Mordtatbestand verankern. Wann ein konkreter Gesetzentwurf vorgelegt wird, ist bislang offen.
Die geplante Änderung reiht sich in eine breitere Debatte über eine Reform des Mordparagrafen ein. Immer wieder wird kritisiert, dass einzelne traditionelle Mordmerkmale wie „Heimtücke“ oder „niedrige Beweggründe“ zu unklaren oder widersprüchlichen Entscheidungen führten.
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Mir fällt auch noch ein Tatbestand ein, und zwar die wirtschaftliche Erdrosselung des Mittelstandes!
Was sonst soll man von rohden Tzäggen erwarten?
Mit fällt auf, daß besonders die Frauen mit ihrer „Kompetenz“ herausstechen
Extremst fallen sie negativ, weiß nicht was mit denen falsch gelaufen ist , und so viele
Wieso nicht gleich als Mordmerkmal festlegen? Tote Frau = Mord. Das würde die Staatsanwaltschaften sehr entlasten. Dann noch passendes Framing: Personen mit Kolonialgeschichte können keine Femizide verüben. Ja, so passt’s jetzt.
https://nius.de/analyse/wenn-aus-ehrenmord-femizid-wird-wie-ein-linker-kampfbegriff-importierte-gewalt-verschleiert
§§ 212, 211 StGB
Es gibt z.B. niedere Beweggründe (Täterbezogen) und bei Messereinsatz u.a. „Gegenständen“ auch mittels gemeingefährlichen Gegenständen (Tatbezogen)
„Der Grund für die inzwischen inflationäre Verwendung von „Femizid“ liegt darin, dass der Begriff nichts aussagt und nichts erklärt, sich aber genau deshalb bequem über alles darüberstülpen lässt, was Feministinnen, Linke, Grüne und Frauenbewegte Männern so gerne unterschiedslos vorwerfen: nämlich Mord, Totschlag und Gewalt. “
P.S. „Dann noch passendes Framing: Personen mit Kolonialgeschichte können keine Femizide verüben. Ja, so passt’s jetzt“ – der ist gut!
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2026/02/22/rache-als-modell-2/
Wen man sowas machen will, muss das ja wohl auch für die Tötung von Männern gelten. Es ist ja auch immer noch beim Exibitionismus so, dass nur Männer bestraft werden können dafür. Ich frage mich, was das soll. Ich bin übrigens weiblich, immer gewesen.
Weil das Genital des Mannes schöner anzuschauen ist.
Achtung Satire.
‚Sie ärmste‘, für den modernen Feminismus muss das weibliche Wesen ein Penis haben.
Naja, sowas kommt eben dabei heraus, wenn Idiotologie juristisches Denken und Systematik ersetzt. Eine derartige Strafrechtsnorm-Formulierung wäre sicher nicht GG-konform; was die Herr- Dämlichschaften aber eh nicht schert.
Weitere Fragen: können auch Angehörige anderer der 734 weitereren Geschlechter außer Männern, z.B. Lesben, eine solche Tat begehen? Das Deutsche Volk hat sich nun so oft immer wieder Weltretter gewählt, daß es nun eben aus dem Trog der eigenen Dummheit fressen muß. Guten Appetit!
Frauenmord aus unterschiedlichen Motiven muss unterscheidbar bleiben, schon aus Gründen der Polizeiarbeit und Prävention:
– Mord als Beziehungstat
– Femizid aus Frauenhass
– Ehrenmord aus kulturellen Gründen
– Frauenmord aus sexistischen Motiven.
Eine Justizministerin sollte sich um Klarheit kümmern, damit Recht Recht bleibt und verstehbar ist!
Was diese Leute tun ist schlicht Spaltung:
* Mann gegen Frau
* Alt gegen Jung
* Arm gegen Reich (nicht Pervers-Reich)
* Weiss gegen Bunt
* Singles gegen Paare
* Kranke gegen Gesunde
* Geimpfte gegen Nichtgeimpfte
* Leistungsbezieher gegen Steuerzahler
* Vegetarier gegen Fleischesser
* Raucher gegen Nichtraucher
Wenn sich alle uneinig und mit sich selbst beschaeftigt sind, laesst sich schliesslich und trefflich an ihnen vorbei regieren…
sorry, das sind alles Morde. Punkt. In aller Realität erreichen Sie durch Ausnahmen und noch mehr Ausnahmen nur, dass Ermessensspielräume für Richter noch breiter werden und die erwartete Klarheit erst recht völlig verwässert wird. Es zählt die Tat und nicht die Motivation.
Also Männer ermorden ist per se weniger schlimm?
Was für ein menschenverachtendes Weltbild. Den Wert eines Menschenlebens am Geschlecht bemessen ist schon unter jeder Würde.
Ich hoffe die SPD verschwindet unter der 5 Prozent Hürde.
Nicht nur am Geschlecht, wie wir wissen sind weiße Opfer, vor allem echte Deutsche, viel weniger wert als die, die diese umbringen.
Das nennt man Feminismus. Menschenverachtender geht nicht.
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2024/08/28/damit-wir-wissen-was-dahinter-steckt-rechtsgutachtren-eines-islamischen-gelehrten/
Wichtig wäre zu ermitteln, bzw. zu veröffentlichen, wer diese Femizide begeht.
Häufig gegen sie mit einem strukturell abwertenden Frauenbild einher, welches in der Zuwanderungsgesellschaft folkloristisch verankert ist.
Demnach ist Femizid eigentlich kein deutsches Problem.
Das ist ja deren Ziel , jeder deutsche , der seine Frau schlägt , wird dadurch mit Islam-Mittelalter-Paaren & den entsprechenden Taten & der allgemeinen Lebensweise Gleichgesetzt.
Femizid bedeutet einen Scheiß , Es ist einfach nur eine weitere Aushöhlung des Grundsatzes „Vor dem Recht sind alle Gleich“ wenn bei der Tötung einer Frau plötzlich grundsätzlich Mord gilt…
Aber wenn du Allah Akbar schreist , Leute umbringst etc. wirst du auch in Zukunft 5 Jahre Urlaub in der Forensik machen…&als armer kranker deklariert.
Femizide?
Ach so, die meint doch Ehrenmorde – meint mein Nachbar.
Mord ist Mord.
Die meisten Morde an Frauen werden von Freunden der Religion des „Friedens“ verübt.
Leider verschweigt diese Politikerin das.
https://nius.de/analyse/wenn-aus-ehrenmord-femizid-wird-wie-ein-linker-kampfbegriff-importierte-gewalt-verschleiert
„Aber genau diese intendierte Verdunkelung ist die wahre Absicht hinter der Verwendung des Begriffs „Femizid“. Rotgrüne Politiker, Journalisten und Vertreter von NGOs reden inzwischen permanent vom „Femizid“, um die k u l t u r e l l-r e li g i ö sen Ursachen für all die häusliche Gewalt und all die Morde an Frauen unter Türken, Arabern, Afghanen, Kosovaren und Pakistanern auszublenden. Die Absicht hinter dem Begriff ist nicht Erkenntnis, sondern ihr Gegenteil: Verschleierung, Verdunkelung und Lüge.“
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, oder? („Leider verschweigt diese Politikerin das.“)
Könnten sie das Framing AFD – Israel unterlassen bitte!
Was möchten Sie mitteilen?
Politiker-in?
Ich denke, dass man die Rechtsprechung doppelt so stark für Ausländer auslegen sollte, da sie Gäste sind. Wenn sie das Gesetz brechen, treten sie der gesamten toleranten Gesellschaft ins Gesicht, da sie ja durch sie aufgenommen worden sind.
Was ist mit Ehrenmorden, die heute von links, grün, bunt gerne als Femizid getarnt werden?
Bevor man ein Problem angehen will und lösen möchte, muss es erstmal richtig benannt werden. Korrekt?
Allerdings nur für Biodeutsche Männer. Für alle anderen gilt die psychische Ausnahmesituation oder Schizophrenie.
Ganz genau! Die kommen immer als arme Traumatisierte davon und gehen zum Bauchpinseln ins Sanatorium. Sehr bald sind die frei und können so weitermachen…
„Wer aus der Motivation heraus tötet, nur weil sie eine Frau ist, der soll dann, wenn alle anderen Einzelheiten passen, auch als Mörder verurteilt werden.“ – Ein verkorkster Satz der Frau Hubig. Er legt nahe, daß es bisher nicht so sei, maW, wer jetzt eine Frau tötet, nur weil sie eine Frau ist, kommt frei bzw. wird zumindest nicht des Mordes beschuldigt – was natürlich Quatsch ist. Was Hubig meint: Femizid wird zusätzlicher niederer Beweggrund.
Ist dann Pech für die zum Mann umdefinierten…läuft dann vielleicht als Reibereien unter Männergruppen.
⬇️⬇️⬇️
Bitte nicht vergessen:
Femizid
hat
„Ehrenmord“
(„die Ehre der Familie wiederherstellen“)
ABGELÖST.
Man wollte den Begriff auslöschen.
-siehe letzter Absatz-
Der Begriff wird in den MS Medien
schon lange nicht mehr benutzt.
Ob es wohl daran liegen könnte,
vielleicht, evtl.,
dass nur „gewisse Personenkreise“
so gen. Ehrenmorde (nur weibliche Personen sind Opfer) begehen ??
(Rhet. Frage)
😉
Ich habe damit kein Problem, wenn die Verschärfung geschlechtsneutral formuliert wird, also eine Frau, die aus Männerhass einen Mann umbringt, dann ebenfalls wegen Mordes bestraft wird.
Ein Problem sehe ich an anderer Stelle: das „heimtückische Töten“ – hierzu zählt u.a. das heimliche Vergiften oder das Töten eines Schlafenden – ist das einzige Delikt, wegen dem mehr Frauen als Männer als Frauen in Haft sind. Feministinnen plärren deswegen schon seit Jahrzehnten um die Streichung des Mordmerkmals „Heimtücke“. Ich fürchte, dass Frau Hubig die Gesetzesänderung – heimtückisch – ausnutzen wird, in einem Aufwasch den Feministinnen auch hier zu Willen zu sein.
Hubig braucht sich vor Femizidierenden nicht zu fürchten.
Wichtigster Absatz: EGAL VON WEM UND WELCHER HERKUNFT! Ansonsten in die Tonne.
Meint sie damit die Ehrenmorde in der Parallelgesellschaft?
totschlag und fahrlässige tötung ist was für männer unter sich, schließlich sind alle vor dem gesetzt gleich, und manche sind gleicher…
Das Gesetz kann sie sich sparen – der Tatbestand, der hier angesprochen wird betrifft sowieso kaum indigene Männer. Die die es betrifft, kommen eh entweder wieder auf freien Fuß oder in die Klapse.
Die ganzen Minister in der Regierung sind einfach unfähig!!
Sie haben nichts anderes bzw. besseres zu tun als irgendwelche Gesetzte zu ändern oder neue,schwachsinnige Gesetze ins Leben zu rufen.Dieser Minister sind einfach nur noch peinlich für unser Land!
Das gilt aber nur für Weiße, nicht etwa für den Importpöbel. Der ist weiter psychisch krank.
Gilt das auch für Tötungen von Kartoffeln? Oder sind nur Goldstück:innen gemeint?
Bei der Tötung von Kartoffeln ist die Wahrscheinlichkeit der psychischen Ausnahmesituation extrem hoch…
Meint sie Ehrenmorde?
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2026/02/22/rache-als-modell-2/
Wer meldet Frau Hubig als anti-islamische Volksverhetzerin? – Jedenfalls würde das einem rechten Politiker passieren, wenn er auf die Frauenfeindlichkeit dieser Pseudo-Religion verwiese und eine entsprechende Verschärfung forderte. Doppelmoral ist doch sowas schönes.
Das gilt doch mal wieder eh nur für Deutsche. Bei Zugereisten ist das anders, die wandern weder in die Sozialkassen ein, noch morden sie. Die sind Opfer, immer!
… aber dann auch differenziert nach allen anderen 793 Geschlechtern, damit man die auch entsprechend erfassen kann…. Weiter so – der Wahnsinn scheint auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein!!!
Ist die Tötung einer Frau durch eine Frau oder einer diversen Person auch ein „Femizid“ ?
Wenn nein, dann ist die Erweiterung des Tatbestandes nur auf „Femizid durch Mânner“ (weißer Schimmel) klar verfassungswidrig, weil Benachteiligung (Männer) bzw. Bevorzugung (Frau, Divers) wegen Geschlecht. Man bekommt den Eindruck, dass die Gleichberechtigung von uns Mânnern immer mehr abgeschafft werden soll.