Ex-EU-Kommissar
Nach Ceuta-Invasion: DSA-Architekt Breton fordert EU-Untersuchung gegen Social-Media-Plattformen
Mehr als 70.000 Migranten überwanden Ende Juli die Grenze nach Ceuta – zuvor hatten sich irreführende Videos und Aufrufe in sozialen Netzwerken verbreitet. Nun fordert der frühere EU-Kommissar Thierry Breton eine Untersuchung nach dem von ihm mitentwickelten Digital Services Act.
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Thierry Breton fordert wegen der Migrationskrise in Ceuta eine Untersuchung nach dem EU-Gesetz über digitale Dienste. Der ehemalige EU-Kommissar für Digitales will klären lassen, welche Rolle soziale Netzwerke und deren Algorithmen bei der massenhaften Mobilisierung von Migranten gespielt haben. Inzwischen reagiert auch die EU-Kommission und hat mit Meta und TikTok einen speziellen Krisenmechanismus vereinbart.
„Ohne Verständnis für die algorithmischen Mechanismen wird jedes zukünftige Ceuta zu einer weiteren Pattsituation führen“, sagte Breton der italienischen Zeitung La Stampa. Der Franzose war als EU-Kommissar maßgeblich an der Ausarbeitung des umstrittenen Digital Services Act (DSA) beteiligt.
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Am 30. Juli hatten nach Angaben spanischer Behörden mehr als 70.000 Migranten die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta gestürmt. Zahlreiche Migranten waren zuvor durch Videos und Nachrichten in sozialen Netzwerken zu dem Versuch bewegt worden. Dort wurde unter anderem behauptet, die Grenze sei faktisch offen und Spanien könne Migranten nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs nicht mehr zurückweisen. Der Ansturm soll dabei teilweise sogar über mehrere Facebook-Gruppen koordiniert worden sein (Apollo News berichtete).
Breton verlangt nun, dass die EU die Entstehung und Verbreitung der Meldungen in den sozialen Medien untersucht. Geprüfte Forscher sollen dafür Zugriff auf Plattformdaten erhalten. Es müsse nachvollzogen werden, „wer – auch innerhalb der Empfehlungssysteme auf Social-Media-Plattformen – für die Verbreitung, Verstärkung und Ausweitung des Gerüchts verantwortlich ist“, schrieb Breton bereits Anfang August im französischen Magazin Le Grand Continent.
Breton will untersuchen lassen, ob die Algorithmen von TikTok, Facebook, Instagram und anderen Plattformen die entsprechenden Inhalte besonders stark verbreitet haben. Er spricht von einer „algorithmischen hybriden Attacke“ auf eine EU-Außengrenze.
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Der Digital Services Act (DSA) sieht vor, dass große Internetplattformen und Suchmaschinen gegen angebliche Desinformation vorgehen müssen. Die Anbieter müssen überprüfen, welche „systemischen Risiken“ ihre Plattformen für die Verbreitung von vermeintlicher Desinformation bieten und wie diese Risiken minimiert werden können. In dem Zusammenhang soll auch untersucht werden, ob „rechtswidrige Hassrede“ verbreitet wird oder demokratische Prozesse vermeintlich untergraben werden.
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Ob der Ansturm auf Ceuta lediglich durch ein Internetphänomen ausgelöst wurde, ist fraglich: Die Beteiligung marokkanischer Behörden an der Aktion ist nämlich noch ungeklärt. Zahlreiche Hinweise zeigen, dass marokkanische Behörden den Ansturm mindestens billigend in Kauf genommen haben – etwa durch fehlende Grenzkontrollen auf ihrer Seite der Grenze. Es wird deshalb vermutet, dass dahinter geopolitisches Kalkül steckt – das ist jedoch bislang nicht erwiesen.
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Jaja, alle anderen sind immer schuld. Warum hat man nicht die Grenzen bewacht, so wie es eigentlich vertraglich mit allen Mitgliedern der EU geregelt ist und verpflichtend umzusetzen ist?
…Thierry Breton!! Jener, der sich schon in die Präsidentschaftswahl von DJT einmischte und Elon Musk mit dem DSA drohte! Außerdem hat er auch im vergangenen Jahr Januar vor unserer Bundestagswahl daran erinnert, dass auch in Rumänien die Wahl annulliert wurde, wegen Einflussnahme von TikTok!!
Der Typ ist eine Gefahr für die Demokratie! Nicht Social Media wählt sondern die Menschen. Nicht Social Media stürmt ILLEGAL die Grenzen eines anderen Landes sondern Verbrecher.
weil eben EU-intern nicht das fuer die dummbuerger vordergruendig geschmiedete gesetz gilt, sondern die abmachungen des migrationspaktes von marrakesch, den sie alle unterschrieben haben.
ganz einfach.
massenmigration ist gewollt , weil sie einem bestimmten zweck der EU gilt.
auch dummbuerger koennten das wissen, wenn sie wollten. der pakt findet sich mit allen zeilen im internet.
wurde hier auch schon haeufiger verlinkt.
und auch ein kleines land am mittelmeer freut sich ueber diese invasion.
denn der messias kommt erst, wenn europa und das christentum zerstoert sind.
** der islam ist der eiserne besen iaraels** rabbi toutou
breton word aeuglein machen, sollte sich die beteiligung dieses kleinen landes am mittelmeer an den socialmedia -aufrufen feststellen lassen.
Wie willst Du eine Exklave von 80.000 Menschen gegen einen Ansturm von 100.000 Menschen verteidigen? Die Grenze zu sichern ginge nur mit massiver Waffengewalt und anschließend mit massenhaften Toten die unbewaffnet waren. Die Konsequenz davon wäre wahrscheinlich dann ein islamischer Aufstand gegen die EU und vor allem gegen Spanien, von vielen Flüchtlingen, Geduldeten und eingebürgerten Muslimen die schon da sind… Bürgerkrieg
Jetzt haben wir es.
Die Sozialen Medien sind an der Grenze vorbeigeschwommen.
Nein. Im Ernst. Die Spanier hätten einfach ihre auf Google Maps zu sehende Grenzbefestigung 50-80 Meter in das Meer einbauen sollen.
Außerdem haben wir es hier mit einem Schleusernetzwerk von Dschihadisten in Afrika zu tun.
Jetzt brauchen wir Algorithmen um unseren Staat zu schützen?
Wie wäre es mit besserer Ausrüstung (schlagkräftiger) für die Polizei?
Im dritten Anlauf ohne Zensorik 🙂
70.000 Menschen stürmen eine EU-Außengrenze – und Breton nimmt den Algorithmus fest. Genial.
Grenzschutz?
Behördenversagen?
Marokkos mögliche Rolle?
Alles Nebensache.
Der DSA-Architekt findet natürlich genau jene Bedrohung, gegen die sein eigenes Machtinstrument gebraucht wird: „Desinformation“.
Bretons Brüssel in einem Bild:
Die Grenze steht offen, aber Hauptsache, Facebook wird überwacht.
Früher sollten Politiker Grenzen kontrollieren. Heute kontrollieren sie lieber, was Bürger auf dem Bildschirm sehen. Denn gegen Algorithmen vorzugehen ist offenbar leichter, als politisches Versagen einzugestehen.
Ich sehe hier nur Tatsachen und keine Gerüchte.
Tjo, wer seine Grenzen nicht schützen kann oder will, sind eben social-Media-Plattformen schuld. Warum waren sie damals (2015) nicht schuld?
Die „sozialen“ Medien haben nur auf den fehlenden Grenzschutz reagiert. Hier sollte reagiert werden und nicht den Überbringer der Nachricht an die Gurgel gehen.
Schuld sind nur Spanien und die EU selbst.
Jetzt möchte man auf Andere ablenken….typisch EU Komödienstadl.
Von Ceuta ins Landesinnere Spaniens wurde ein Schmuggelrouten-System eingerichtet, bei dem pro Migrant 7.000 € verlangt werden, berichtet die Zeitung „Il Messaggero“.
Für den Transport auf das spanische Festland werden Motorboote und Schnellboote sowie Jetskis eingesetzt. Bei Gefahr einer Festnahme auf See oder bei einer Kontrolle durch die Küstenwache werden die Migranten ins Wasser geworfen.
https://t.me/tass_world/62695
Da weht der Wind her, der DSA muss umgesetzt werden! Können die in der EU Verantwortlichen mal ganz einfach die Frage beantworten, warum es seit 2015 immer noch nicht gelungen ist die EU Aussengrenzen zu schützen? Da ist doch das Problem und nicht, wer was wie und wo auf Social Media verbreitet. Die machen ihre Hausaufgaben in Brüssel nicht und andere sind dran Schuld!
Endlich kommt Breton bei seinem Lieblingsthema wieder zum Zug.
Er hat in seiner Begeisterung allerdings Sanchez vergessen, der höchst persönlich gesagt hat, daß schwimmende Grenzüberwinder nicht zurück geschickt werden dürfen. Natürlich hat sich das so in den sozialen Medien verbreitet. Das war auch so von Sanchez gewollt.
Seit 2015 liegt kein Versagen vor. Europäische Regierungen führen Krieg gegen die Völker Europas! Dabei ist es zunächst unerheblich, ob externe Aggressoren ebenfalls Schuld tragen. Wenn Regierungen als Erfüllungsgehilfen agieren, sind sie die Hauptschuldigen!
Die werden diesen Anlass nutzen um Kontrolle über soziale Medien zu bekommen und sie zu manipulieren. Um die Invasion und den Hintergrund geht es denen gar nicht sondern darum die Meinungsfreiheit nach und nach einzuschränken
https://apollo-news.net/auf-dem-weg-zur-betreuten-demokratie-volker-boehme-nessler-im-interview/
Wie Herr Boehme-Nessler treffend fragt:
Wie kocht man einen Frosch? Zudem ist die „Furcht“ der Bevölkerung vor noch mehr Invasion der perfekte Vorwand gegen die „Desinformation“ und „hybride Attacken“ vorzugehen und nebenbei die Freiheit der eigenen Bevölkerung einzuschränken die dazu dann auch noch Beifall klatscht.
Dabei müsste man einfach nur selbst „lautstark“ und klar kommunizieren
IHR KOMMT AUF DIESEM WEG NICHT MEHR REIN
Ja ja, geprüfte Forscher. Wir wissen seit Fauci dass die für Geld jedes gewünschte Ergebnis liefern.
2011 warnte Gaddafi vor einer Migrationswelle Richtung Europa. Im Interview mit Paris Match sagte er OT: ,, Es gibt Zeichen, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa gewähren wird-ohne Schwerter und ohne Gewehre. Wir brauchen keine Terroristen, wir brauchen keine Selbstmordattentäter. Die über 50 Millionen Muslime in Europa werden es in wenigen Jahrzehnten zu einem islamischen Kontinent machen“. Hätte man damals diese Warnung nur ernst genommen.
Hier, das Schleusernetzwerk von Ceuta:
Videoaufnahme, die am Körper eines getöteten Kämpfers in der Nähe von Maradi, Mali, gefunden wurde.
Im Video diskutieren Terroristen einen Plan für einen Angriff auf einen Militärposten der FAMa.
Das Interessanteste an diesem Video ist, dass alle im Bild gezeigten Kämpfer *neutralisiert* wurden.
https://t.me/departamente/7974
Man fragt sich unwillkürlich, ob bei diesem Herrn noch alles richtig tickt. Wenn Spanien eine supermigrationsfreundliche Politik und Rechtsprechung hat, können die Anbieter der sozialen Medien ja wohl nichts dafür. Die Marokkaner haben weniger „Gerüchte“ verbreitet als vielmehr die Konsequenzen aus den offensichtlichen spanischen Angeboten an alle Afrikaner, die kommen wollen, gezogen.
Ach der schon wieder, dem passt ja nur nicht das die Bürger über eben diese Medien die Wahrheit erfahren -und vor allem- in Videos sehen können!
Am Ende instrumentalisieren sie eben alles für ihre Zensur Unterdrückungspolitik und verbots Agenda gegen die politischen Mehrheitsverhältnisse in den Bevölkerungen !
„gegen die politischen Mehrheitsverhältnisse in den Bevölkerungen“ Ja, das sowieso.
Aber hier flechtet der (eitle und zu kurz gekommene) Thierry Breton beliebige gehäufte Vorkommnisse in sein Zensurprojekt ein. Wenn man ihm nicht glaubt, ist man auf der sicheren Seite.
Feindstaaten benutzen Social Media gegen die nützlichen Idioten im Westen. Solche wie dich. Ihr seid nicht die Mehrheitsverhältnisse. Ihr werdet vor den Mehrheitsverhältnissen geschützt, von der Regierung.
Heute schon gekokst????
Nüchtern kann man doch so einen Schwachsinn nicht schreiben.
Niedlich 😊 wiessen dein Therapeut und Vormund eigentlich dass du schon wieder die internetsperre geknackt hast und gegen deine Bewährungsstrafen verstößt und wieder Leute belästigst ?
Hey Ruthe, alias Booomer, alias usw. Du bist schon wieder im falschen Forum gelandet. Hier geht’s doch zur Taz: Taz.de
Da wird dir geholfen 😉
Der Dieb ruft „haltet den Dieb!“ und fordert, dass Diebe das aufklären sollen. Mehr Zynismus hatte ich heute noch nicht.
Thierry Zensur hat da nichts zu suchen. Das Problem sind nicht soziale Medien, sondern unzureichende Grenzsicherung, inkonsequente Behandlung von Menschen, die sich illegal in der EU aufhalten und mangelnder politischer Will, daran etwas zu ändern. Erst wenn klar ist, dass ich sofort wieder dahin zurück verbracht werde, wo ich hergekommen bin, wenn ich mich ohne Dokumente, Einreisepapiere und gültigen Aufenthaltsstatus in der EU aufhalte, wird sich an den Anstürmen auf die Grenzen der EU etwas ändern. Und jetzt kommt Breton wieder ins Spiel: Das spricht sich über die sozialen Medien herum, es sei denn, man zensiert wieder.
Das EU-Norm-Narrativ der Kommissare verrät, dass es ihnen um Herrschaft über die Sprachregelungen und ihrer selbstgeschaffenen Kontrollmechnismen geht:
„ohne Verständnis für die algorithmischen Mechanismen…“
„geprüfte Forscher sollen dafür Zugriff auf Plattformdaten erhalten“
„innerhalb der Empfehlungssysteme auf Social-Media-Plattformen“
„speziellen Mechanismus zur Zusammenarbeit mit… Faktenprüfern“
„systemischen Risiken“
„rechtswidrige Hassrede“
„demokratische Prozesse… untergraben“
Ein Passus des von Thierry Breton maßgeblich ins Leben gerufenen DSA verkündet, die Bürger von „Falschinformationen“ – „mit Täuschungsabsicht“ und „Desinformationen“ – „ohne Täuschungsabsicht“ schützen zu wollen. Man tritt also nicht als Zensor oder Inquistor, sondern als „Beschützer“ auf. Als Exorzismus gegen das Böse, in dem ex cathedra und exklusiv bestimmt ist, was als was zu gelten hat.
Mit solchen selbstreferentiellen „Mechanismen“ könnt ihr mich über eure realen Motive nicht täuschen!
Der lebt noch?
Was für Gerüchte? Spanien selber hat seine Tore für Schwimmer gerichtlich geöffnet. Das sich das herumspricht hätte klar sein müssen.
Was sich vernünftig anhört, die sozialen Medien in die Verantwortung zu nehmen und Gerüchte über offene Grenzen zu verhindern, ist gleichzeitig die Erlaubnis die „Rechten“ zu kontrollieren. Dann hätte Uschi was sie will. Durch die Hintertür . Kann weg.
Bei Mössjöh Breton scheint es irgendwie eine Art Pawlowscher Reflex zu sein, Social Media die Schuld zu geben.
Er vergisst anscheinend nur zu gerne, dass auch Social Media nicht von selbst funktionieren. Aber wenn man nur einen Hammer hat, sieht wahrscheinlich alles aus, als wäre es ein Nagel.
Topp-Tipp: vielleicht mal überlegen, was man selbst dazu beitragen könnte, dass sich sowas nicht wiederholt.
Dankeschön, das ist das Nützlichste, was er in seiner Position tun kann. Auf die Dummheit der Linken ist eben Verlass.
Überhaupt ist die Ceuta-Sache ziemlich geil hinsichtlich Timing und Dosis (vielleicht ist also was dran… zwinker, zwinker). Zwar hat auch AN sichtlich Freude an der Dramatisierung, aber ehrlicherweise muss man sagen: So viel Rechtsruck für so wenige Migranten haben wir die letzten zehn Jahre nicht bekommen.
Wer bis drei zählen kann, würde sich jetzt vielleicht auf den Grenzschutz an den überschaubaren Achillesversen der EU konzentrieren. Noch eine Kriegstüchtigkeitsübung vor Marokko, und ein Siegmund würde ziemlich langweilig wirken. Aber wir haben Glück: Unsere Spezialisten mit spezieller Begabung haben stattdessen einen Weg gefunden, daraus eine Konfrontation mit der Trump-Regierung zu machen. Dann mal: Toi, toi, toi, Thierry!