Trauerwache Deutschland
Antifa-Fotografen stellen Teilnehmer ins Netz – wegen eigener Fotos folgen Abmahnungen
Christopher Albrecht veröffentlichte Fotos von Antifa-Fotografen, die die Trauerwache Deutschland in Frankfurt am Main fotografierten. Daraufhin mahnten sie Albrecht ab und forderten ihn auf, die Fotos zu löschen.
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Linke Antifafotografen fotografierten die Trauerwache Deutschland am 19. September in Frankfurt am Main. Nach der Trauerwache wurden die Bilder der Fotografen des „Dokunetzwerks Rhein-Main“ veröffentlicht, sodass einzelne Teilnehmer identifiziert werden können (Apollo News berichtete). Der Demonstrationsteilnehmer Christopher Albrecht wiederum fotografierte selbst die Antifafotografen auf der Demonstration und postete Bilder von beiden auf der Plattform X. Daraufhin wurde Albrecht von beiden Antifafotografen abgemahnt.
Die beiden Antifafotografen Johannes F. und Tim D. verlangen von Albrecht, dass dieser die Bilder der beiden Fotografen löscht. Dazu wurden Albrecht zwei anwaltliche Unterlassungsbegehren mit einer Frist bis zum 29. September 2026 um 18 Uhr geschickt. Außerdem soll Albrecht eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben. Sollte er den Aufforderungen der beiden Antifafotografen nicht Folge leisten, drohen diese mit rechtlichen Schritten.
Um sich gegen die Abmahnungen der Antifafotografen juristisch wehren zu können, hat Albrecht eine Spendenkampagne ins Leben gerufen. Mittlerweile kamen dabei über 13.000 Euro zusammen. In einer Pressemitteilung gibt sich Albrecht derweil kämpferisch. „Jetzt versuchen die beiden Antifaschisten, mich mit Unterlassungsforderungen zum Schweigen zu bringen. Das werde ich mir nicht bieten lassen.“
Für Unmut unter den Teilnehmern sorgte auch, wie sich das „Dokunetzwerk Rhein-Main“ im Nachgang über die Trauerwache äußerte. Die linken Aktivisten werfen der Trauerwache in dem Beitrag, in dem die Bilder der Demonstration veröffentlicht wurden, vor, „schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren, um rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen“. Es sei den Organisatoren gelungen, „unterschiedliche rechte Milieus anzusprechen und unter dem Deckmantel der sich harmlos gebenden Initiative einen Vernetzungsort zu schaffen, an dem die verschiedenen rechten Szenen zusammenfanden“.
Dabei wird auf die Anwesenheit aktiver und früherer AfD-Politiker sowie vermeintlicher rechter Internet-Streamer verwiesen. Auch die anwesende Journalistin Julia Ruhs, die für den BR und Bild tätig ist, wird kritisiert: „In ihrer Rede wetterte Ruhs gegen ,illegale‘ und ,falsche‘ Migration und rechnete Gewalt- und Sexualstraftaten einseitig Menschen mit Migrationsgeschichte zu“, heißt es in dem Beitrag weiter.
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Die Antifa als radikale Organisation ist für ein Verbot längst überfällig.
Da sie aber im Sinne der Regierung tätig ist, hält man die Hand über sie.
Ein weiterer Beweis, dass Trump gut ist und primär in der deutschen gleichgeschalteten Presse pausenlos schlechtgeredet wird:
Trump hat die Antifa als Terrororganisation eingestuft und verboten.
Über Trump wird in DE pausenlos gehetzt. Der kann machen was er will, es wird gehetzt. Und wenn er morgen das Gegenteil von heute sagt und tut, völlig egal, es wird gehetzt. Sogar der Elmar in NY wird schon wieder frecher. Vermutlich hat er den besonderen Segen von MamDani.
finde den Fehler:
über die ‚Trauerwache Deutschland‘ und die zahlreichen realen Opfer wird kaum berichtet – sie werden eher denunziert!
über Collien Erfandes, die virtuelle Videos hochlädt, wird seit Wochen bis heute in allen Gazetten rauf- und runterberichtet.
Ganz ehrlich?
Ich feiere ihn dafür. Er ist ein richtiger Leader und alleine für das was er alles tut wird er in die US-Geschichte eingehen.
Ein Präsident, über den noch in 100 Jahren gesprochen wird, während die ganzen „vernünftigen“ in Vergessenheit geraten sind.
Und ich würde mir auch in Deutschland einen Trump wünschen, der ganz klar in eine Richtung geht und seine Leute mitnimmt, statt dieser „Mitte“-Müll in Deutschland, der rückwärtsgewandter Stillstand und Niedergang bedeutet.
Trump ist offensichtlich krank – Narzissmus, Demenz, Größenwahn … nennen Sie es, wie immer Sie wollen.
– Lake of America
– Ausschluss von Pressevertretern aus dem White House: „I don’t have to let them into my — into the people’s house.“ Er hat zunächst tatsächlich „my“ gesagt.
Ganz aktuell: Trump Strait.
Durchgeknallt. Da gibt es nicht mehr viel zu hetzen.
Tribunal stellen und Holz einkaufen. Dann ist wieder alles gut
Sie haben das ganz sicher falsch interpretiert…
Laternen funktionieren auch.
Wenn es Ihre Kinder gewesen waren hätten Sie (Antifa) den Tätern natürlich einen Stuhlkreis angeboten um im friedlichen Gespräch heraus zu finden wie es denn war in die Tochter einzudringen und sie danach zu ermorden. Fakt bleibt – Mord und Vergewaltigung ist in dieser Gruppe überrepräsentiert. Und 1,2 Millionen halten sich gerade ohne Aufenthaltsgenehmigung in diesem Land auf und der ein oder andere sieht es auch nicht so eng da es ja ungläubige sind. Wären die Menschen nicht Verfassungswidrig in dieses Land gelassen worden hätten die jetzt trauernden Menschen noch Ihre Kinder das ist auch Fakt. Damals waren Nazis Täter heute sind es Glozis (Global Sozialisten) die den Nationalstaat und die Bürger verabscheuen es sind also Faschisten warum sie sich Antifaschisten nennen wissen wohl nur sie selbst.
Bei der Antifa sieht man hier die DOPPELMORAL in aller Deutlichkeit.
Diese Leute muss man mit gleichen Mitteln bekämpfen.
Und die Öffentlichkeit muss über deren hinterfotzigen Scheinheiligkeiten informiert werden. Ich frage mich eh warum diese Leute nur vermummt oder in größeren Gruppen auftreten, meist dunkel gekleidet. Man kann sich seinen Teil denken. Steht auf.
Weil sie es dürfen, vermutlich sogar verordnet.
Und auf die „gleichen Mittel“ wird in politischen Kreisen nur gewartet.
Wir werden nicht ohne Hintergedanken derart provoziert.
Ich bin mir sicher:
Ihre Fratzen, hinter den Masken, sind extrem häßlich
Die Antifa ist eine gewaltbereite linksextremistische Organisation, die jenseits unseres GG zu verorten ist. Das sind in ihrem Handeln oder zumindest in ihrer Geisteshaltung (potentielle) Terroristen. Die Erben der RAF. Die intellektuell limitierten und charakterlich auf unterster Stufe stehenden Exemplare in diesem Fall verhöhnen und bekämpfen im Zersetzungstil der Stasi Angehörige von Mordopfern in Folge der unbegrenzten, ungeregelten und unkontrollierten Zuwanderung. Im Umkehrschluss billigen und unterstützen sie die schrecklichen Gewalttaten und nehmen die Opfer billigend in Kauf. Ich würde mich bzgl. der Fotos dieser Subjekte auf Kunstfreiheit berufen. Für den Kunstband: „Gewissenlose Ideologen: Gesichter der Dummheit – Gesichter des Bösen!“
Nein, die sind nicht gewaltbereit, die sind schon lange übermäßig gewalttätig.
Die Antifa ist der militante verlängerte Arm (von Teilen) der Regierung. Die haben höchste Rückendeckung!
Bravo! Gut erkannt!
Da klingt sogar das Beil…. wenn Sie wissen was ich meine…
Klingels Beil. Schönen Abend.
..scharf muss es sein und gerade Schnitt an passender Stelle – den rest fängt die Schaale auf….
Allerhöchste sogar.
Früher nannte diese Gruppe SA……
Ist Tim Dreyer nicht Linkenpolitiker in Darmstadt?
Die Linke sofort verbieten ! Die sind gefährlicher als alle anderen!
Am gefährlichsten sind CDU, CSU und Freie Wähler, weil die diese linksgrüne Politik durch Feigheit und Opportunismus erst möglich gemacht haben und immer noch viele konservative Wähler auf diese Scheinkonservativen hereinfallen.
https://linke-darmstadt.de/aktuelles/archiv/kommunalwahl-2021/alle-kandidatinnen/
https://www.facebook.com/100090170688597/posts/das-ist-tim-er-ist-2018-in-darmstadt-fr-die-linke-zur-landtagswahl-angetretenhe/1041118115570535/
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus». Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“
Ignazio Silone (1900 – 1978)
Das Zitat stammt nachweislich nicht direkt von Ignazio Silone selbst, sondern wurde von seinem Bekannten, dem Publizisten François Bondy, Jahre später aus der Erinnerung überliefert.Herkunft des ZitatsÜberlieferung: Der Schweizer Essayist François Bondy schilderte 1988 (nach Silones Tod), er habe die Aussage bei einer Begegnung mit Silone gehört.Kein Schriftnachweis: In den gedruckten Werken oder Schriften von Ignazio Silone lässt sich der Satz nicht finden. (Google)
Ist der langer her der Opa – heute muss sofort so ein Programm im Keim erstickt werden.
und immer wieder taucht ea auf das falsche zitat.
Wer ist eigentlich für das Recht und dessen Umsetzung im Land zuständig?
Sind das nicht nur unverbindliche Vorschläge?
Boris Rhein.
Keine Ahnung,und wenn mal jemand, den die Antifas lieben, von „Geflüchteten“ ermordet wird, werden sie auch niemanden finden, den es interessiert.
Das wird aber sicher nicht passieren. Diese Messerstecher arbeiten ziemlich sicher nur mit Auftrag und die wissen genau, wo und wann sie zustechen dürfen.
Nun, das ist offenbar ein Anwendungsfall der Goldenen Regel („Was du nicht willst, dass man dir tu …“ bzw. „Wenn du es mit mir machst, musst du auch akzeptieren, dass ich es mit dir mache“)) und wirft die Frage auf, ob und wie weit sich die Justiz über die Goldene Regel hinwegsetzen will.
@Rainer Moeller
„Wenn du es mit mir machst, musst du auch akzeptieren, dass ich es mit dir mache“
Aha … wenn ich Ihnen das Fenster einschmeiße, dürfen Sie mein Fenster einschmeißen, und ich muss das akzeptieren?
Wohl kaum.
Die Justiz hat Einzelfälle zu betrachten, nicht aber, ob jemand „angefangen“ hat oder „nur“ zurückschlägt.
Justizia prüft, ob Rechtswidrigkeit oder Rechtmäßigkeit vorliegt, und zwar im Einzelfall anhand der Gesetze.
Lernen durch Schmerzen:
@Widerspruch
Ich wünsche Dir „Persönliche Erkenntnis“
Die Stasi hat ja auch Demonstranten fotografiert, das ist im Sozialismus völlig normal. https://www.stasi-mediathek.de/medien/demonstration-der-aktion-weisser-kreis-in-jena-und-aufloesung-durch-volkspolizei-im-juni-1983/blatt/1/
„LINKSFASCHISTEN“. Es hilft nur das Wording umzudrehen. Stimmt übrigens. Linke sind für einen autoritären, also im Wortsinne faschistischen Staat.
Komisch, ich lese immer „Antifaschisten“…
Umgekehrt dürfte auch die Veröffentlichung der Fotos der Antifa-Fotografen rechtlich gut vertretbar sein. Das Fotografieren selbst ist grundsätzlich nicht nach § 22 KUG verboten. Für die Veröffentlichung kommt insbesondere § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG in Betracht: Wer bei einer öffentlichen Versammlung selbst öffentlich als Fotograf auftritt, Teilnehmer fotografiert und diese Aufnahmen anschließend veröffentlicht, kann in diesem konkreten Zusammenhang Gegenstand eines berechtigten öffentlichen Informationsinteresses sein. Entscheidend bleibt die Abwägung nach § 23 Abs. 2 KUG. Fehlen Prangerwirkung, diffamierende Begleittexte oder sonstige besondere Beeinträchtigungen, spricht einiges für die Zulässigkeit der Veröffentlichung.
Man sollte erwägen, die Antifa-Fotografen ihrerseits abzumahnen. Denn § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG erlaubt zwar grundsätzlich die Veröffentlichung von Bildern öffentlicher Versammlungen ohne Einwilligung der Teilnehmer. Das gilt aber nicht grenzenlos: Werden einzelne Teilnehmer gezielt herausgestellt und identifizierbar gemacht, kann bereits fraglich sein, ob noch das Versammlungsgeschehen im Vordergrund steht. Jedenfalls bleibt nach § 23 Abs. 2 KUG eine Veröffentlichung unzulässig, wenn berechtigte Interessen der Abgebildeten verletzt werden. Gerade eine gezielte Veröffentlichung zur Identifizierung einzelner Teilnehmer wäre daher rechtlich näher zu prüfen.
Nur ein Foto, keine Gefahr für körperliche Unversehrtheit.
Man darf Sie also beleidigen oder diffamieren?
https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild
Habe meiner KI die Seite mit den von den „Antifa“-Leuten veröffentlichten Fotos ausführlich beschrieben.
Ich: Das sind sehr viele Fotos – alle schwarz-weiß in der Vorschau, aber in guter Auflösung ausdrücklich als herunterladbar angeboten. Die Namen stehen direkt nicht dabei. Mir scheint das über öffentliches Interesse an einer Demo weit hinauszugehen.
KI (Auszug): „Bei den Fotos der Demonstranten sollte man nicht vorschnell von der Zulässigkeit nach § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG ausgehen, nur weil es eine Demonstration war. Bei einer so umfangreichen Sammlung von erkennbaren Einzelpersonen kann die Abgrenzung zwischen „Dokumentation der Versammlung“ und „Herausstellung einzelner Personen“ durchaus zum zentralen Rechtsproblem werden.
Und genau dieselbe Prüfung müsste dann symmetrisch bei den beiden Fotografen erfolgen, die ihrerseits fotografiert wurden.“
—–
Fazit:
1)) Ein rechtliches Vorgehen gegen die von den „Antifa“- Fotografen veröffentlichten Fotos könnte individuell durchaus möglich sein.
Und:
2) Die „Antifa-Fotografen können auch klagen.
gofund.me/1a0ef4d83 ist der Link für Spenden.
1)Unzulässige Detailaufnahmen (Pranger-Wirkung): Die Rechtsprechung besagt, dass die Panoramafreiheit auf Demos gilt – also Aufnahmen der Gesamtsituation. Das gezielte Herausfiltern, Vergrößern und Veröffentlichen von einzelnen, identifizierbaren Personen zum Zweck des „Outings“ oder Bloßstellens im Internet verletzt deren berechtigte Interessen gemäß § 23 Abs. 2 KUG.
2)Keine journalistische Abwägung: Wenn Bilder nicht zur neutralen Berichterstattung, sondern primär zur politischen Stigmatisierung („Pranger-Effekt“) genutzt werden, überwiegt das Persönlichkeitsrecht der Demoteilnehmer. Die Betroffenen hätten hier gute Chancen, erfolgreich auf Unterlassung und Löschung zu klagen.
Eine interessante Frage, wenn jemand Demonstrationsteilnehmer fotografiert sit er dann nicht selbst Teil des öffentlichen Interesses? Zumal er diese Bilder ja nur macht um diese seinerseits öffentlich zu machen.
Diesen Antifa-Leuten ist nichts heilig….
nein, die sind einfach nur eklig
Erstaunlich, erstaunlich. Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht das gleiche, oder was? Er möchte also, daß anderen etwas verboten wird, was er selber auch tut? Sorry, mein Freund. Das ist geradezu ein Paradebeispiel dafür wie man beispielsweise Schülern „Doppelstandards“ demonstriert.
„… um rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen“ Hätten diese beiden Fotografen einfach mal zugehört, was bei der Veranstaltung gesprochen wurde anstatt nur zu fotografieren, oder hätten sie sich die gezeigten Opfer und deren Namen angeschaut, hätten sie feststellen können, dass viele migrantische Opfer beklagt wurden. Ihr Vorwurf der Hetze gegen Migranten ist also nicht haltbar.
Ich weiß es, ich war dabei. Es war eine friedliche Stimmung.
Tja nu, so ist das eben in einer sozialistischen Diktatur.
https://www.youtube.com/watch?v=Jptzi2HA0wI
Ja, antifa missbraucht das Rechtssystem – ist doch nichts neues 😉
Danke, hab die Bilder vorsichtshalber mal gespeichert
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Und diesen Kopf hat das deutsche Volk selbst, aus freiem Willen, gewählt.
Sie benennen nur die Realität, die Realität ist nicht rassistisch…
Das ganze Rassismuszeug ist völliger Unsinn. Was soll denn „Rasse“ sein? kaukasisch, negroid und asiatisch? Oder nach dem Rassenwahn des 3.Reich „arisch“? Das Wort ist aus dem Sanskrit und bedeutet „iranisch“. Und Moslem ist sowieso keine „Rasse“.
Die Kritik bezieht sich auf die unkontrollierte Massenmigration ins Sozialsystem und die völlig fehlende Abschiebepraxis sowie die dadurch steigende Kriminalität, die Kosten und die kulturelle Unverträglichkeit. Das ist politisch völlig legitim und hat mit „Rassismus“ rein gar nix zu tun. Die sehen teilweise genauso aus wie wir und sind keine andere „Rasse“ und oft auch keine Moslems was man ihnen ebenfalls nicht ansieht.
Die Rassismusvorwürfe sind ein billiger Versuch diese Kritik in unserem „Schuldkult“ wegen unserer „Nazivergangenheit“ einzuordnen und damit zu verteufeln anstatt der Thematik argumentativ und sachlich entgegen treten zu müssen.
Da fehlen denen die Argumente.
Wer von den heute lebenden Menschen hat denn noch eine Nazivergangenheit? Außer vielleicht dieser 105-Jährige Mann, gegen den jetzt ermittelt wird.
Dieser Schuldkult ist einfach nur noch lächerlich, ohne damit die Nazizeit schönreden zu wollen.
Erinnerung an diese schlimme Zeit Ja. Wenn bestimmte Leute diese Zeit und die daraus folgenden Schlagwörter nicht hätten, würden sie ziemlich alt aussehen.
Argumenten haben die ja nicht.
Den Teilnehmern dieser „Demo“, die um ihre Angehörigen trauern, eine Instrumentalisierung vorzuwerfen, ist erbärmlich und höchst empathielos.
Schämt Euch ihr Hetzer. Ihr könnt nicht mal die Wahrheit vertragen.
Wie schaut es eigentlich mit der Legalität der Aufnahmen aus ? Wieso sollten die Herren, wenn sie im öffentlichen Raum bei einer öffentlichen Veranstaltung fotodokumentieren, nicht auch selbst abgelichtet werden dürfen ? Das ist doch ebenso im öffentlichen Interesse. Oder irr ich ?
bingo bongo…klar erkennbar. Ihre Visagen sollen nicht erkannt werden. Vllt. sind sie an anderer Stelle führend gut bezahlt politisch tätig? Die agieren aus dem dunklen verschleierten Untergrund.
Sie erkennbar ans Licht zu bringen: Notwendig.
Obwohl ich hätte können, bin ich gerade wegen des Abfotographierens dort nicht hingegangen. Tut mir leid, aber derzeit ist dies zu riskant und gefährlich, so bleibe ich ein Tastenheld. Schäme mich, aber bin so schwach. Glaube aber auch, dass die gesamte anwesende Menge sozusagen abgescannt wurde. Die kommen alle auf deren Liste und werden abgeholt um fünf Uhr morgens…
Die Linken verdrehen mal wieder die Tatsachen. Die Opfer werden nicht instrumentalisiert, aber die Täter werden geschützt (auch von den Linken) und wir sollen alle Rassisten sein.
Einfach beide Antifafotografen Johannes F. und Tim D. ebenfalls auf Unterlassung verklagen!