Die Abschaffung des Ehegattensplittings ist eine brutale Mehrbelastung für Familien
Die SPD spricht sich für die Abschaffung des Ehegattensplittings aus. Während dem Staat dadurch Mehreinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe in Aussicht stehen, drohen den Bürgern zusätzliche Belastungen.
Im Bundeshaushalt klaffen erhebliche Finanzierungslücken – das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen wurde zu großen Teilen zweckentfremdet (Apollo News berichtete), Zinslasten fallen zunehmend ins Gewicht, und auch die ausufernden Sozialausgaben für Bürgergeld und Rente machen sich bemerkbar.
Kurz gesagt: Deutschland steht unter erheblichem finanziellem Druck. Entsprechend ist die Bundesregierung auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Vor diesem Hintergrund ist die Abschaffung des Ehegattensplittings nun Teil der politischen Debatte geworden. Beim Ehegattensplitting handelt es sich um ein Verfahren im deutschen Steuerrecht, bei dem verheiratete Paare ihre Einkommensteuer gemeinsam berechnen lassen können.
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Während die CDU Zweifel äußert, spricht sich die SPD klar für eine Abschaffung – für neu geschlossene Ehen – aus und erhofft sich dadurch Mehreinnahmen in Milliardenhöhe. Gleichzeitig wären damit jedoch auch eine Reihe negativer Folgen für Familien verbunden. Wie hoch die zusätzlichen staatlichen Einnahmen bei einer Abschaffung tatsächlich ausfallen könnten, zeigt nun erstmals eine Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach hätten private Haushalte in Deutschland im vergangenen Jahr ohne das Ehegattensplitting rund 25 Milliarden Euro mehr an Einkommensteuer zahlen müssen.
Zusätzliche Steuerbelastung
Kritische Beobachter sprechen sich dennoch klar gegen die Abschaffung des Ehegattensplittings aus, denn Ziel dieses Modells war es bislang ja eigentlich, Paare steuerlich gleichzustellen – unabhängig davon, wie die Einkommen innerhalb der Partnerschaft verteilt sind. Insbesondere bei unterschiedlich hohen Einkommen führte dies bislang zu einer spürbaren Entlastung. Ohne das Ehegattensplitting würde dieser entlastende Effekt entfallen, sodass Ehepaare künftig ähnlich besteuert würden wie unverheiratete oder getrennt lebende Paare.
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Das Deutsche Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler (DSi) hat anhand einer Beispielrechnung aufgezeigt, welche finanziellen Belastungen entstehen könnten, sollten die Sozialdemokraten ihre Pläne tatsächlich in die Tat umsetzen: Vor allem Alleinverdiener-Ehen würden stark benachteiligt werden.
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Philipp Türmer
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Der Bund der Steuerzahler bewertet die SPD-Pläne vor diesem Hintergrund stark kritisch. Es ist von einer „Steuererhöhung durch die Hintertür“ die Rede. Eine Abschaffung würde „vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen belasten“.
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Pläne von SPD-Klingbeil
Mit der Abschaffung des Ehegattensplittings will Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil Medienberichten zufolge zudem Anreize schaffen, damit beide Ehepartner eine Erwerbstätigkeit aufnehmen beziehungsweise ihre Arbeitszeit ausweiten. Nach Ansicht des Sozialdemokraten mindert das Ehegattensplitting nämlich aktuell die Erwerbsbereitschaft des geringer verdienenden Partners – häufig der Frau.
Offizielles Ziel der Abschaffung ist es demnach nicht nur, Ehepartner künftig getrennt zu besteuern, sondern auch das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und damit konjunkturelle Impulse zu setzen. Ein ähnliches Ziel verfolgt auch die CDU unter Bundeskanzler Friedrich Merz an anderer Front – etwa durch die geplante Ausweitung der Arbeitszeit sowie die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung (mehr dazu erfahren Sie hier).
Die Argumentation der SPD, die darauf verweist, dass das Ehegattensplitting die Erwerbsbereitschaft des geringer verdienenden Partners mindert, greift jedoch zu kurz und berücksichtigt die Lebensrealität vieler Familien nur unzureichend. In zahlreichen Haushalten ist die Entscheidung, dass ein Elternteil weniger arbeitet, nämlich eine bewusste Priorität zugunsten der Kindererziehung. Gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes übernimmt häufig ein Elternteil – in vielen Fällen die Mutter – den Großteil der Betreuung.
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Zudem ist das Angebot an Kinderbetreuung in der Bundesrepublik derzeit unzureichend. Aktuelle Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen, dass bundesweit rund 300.000 bis 306.000 Betreuungsplätze fehlen – das entspricht etwa 14 Prozent der Kinder mit entsprechendem Bedarf. Vor diesem Hintergrund wären viele Familien faktisch ohnehin nicht in der Lage, ihre Erwerbstätigkeit auszuweiten.
Doch die Abschaffung des Ehegattensplittings ist nicht das einzige Vorhaben, das derzeit in den Reihen der Sozialdemokraten verfolgt wird. Auch die Einführung neuer Steuern sowie die Anhebung bestehender Abgaben stehen auf der politischen Agenda der SPD. Auf die Bevölkerung kommt ein echter Steuerhammer zu (mehr dazu erfahren Sie hier).
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Hm leisten Migranten oder Bürgergeldempfänger irgend einen Beitrag dazu ? Oder betrifft es auch Privat Versicherte wie Beamte oder Politiker in irgendeiner Form auch ?
Oder sind es wieder nur die Menschen die Eigentlich die Steuern und das gesamte Geld in Deutschland erwirtschaften ?
Es ist egal wer seinen Beitrag leistet. Hier geht es um die bewusste Mehrbelastung für Arbeitnehmer und deren Familie.
Macron schreibt an die junge Generation, weil die Franzosen aussterben und zahlt pro Neugeborenen 1000,- €, in Deutschland folgt das Gegenteil und wie bisher die Prämierung des Nichtstuns.
Letzteres. In der gesamten Diskussion der letzten Wochen in Bezug auf die Steuern fehlen mir sowieso der gewisse rosa Elfant, den jeder kennt und die Kosten der Beamten in Deutschland. Einfach mal Grok oder ChatGtp anwerfen und die Kosten des Beamtenapparates erfragen, da ist ein Einsparpotential. 😉
Wenn Sie die abgehobenen
Spitzenbeamten bis hin zu Staatssekretären in den Ministerien meinen, dann könnte das stimmen. Im Übrigen arbeiten in den Behörden jede Menge Tarifangestellte.
Aber das größte „Einsparpotential“ liegt bei den illegalen und ausreisepflichtigen Asyl-Migranten, Bürgergeldnern und LinksGrünen Steuerabkassierer- NGO’s.
Ich denke, dass es arbeitende Migranten besonders hart trifft, weil da die Ehefrau eher selten arbeitet.
Diese Alleinverdiener – Gruppe hat Steuerklasse drei, dass heisst ein Verdienst, doppelter steuerfreier Grundfreibetrag (z Zt 2 x rd. 12.000 = 24.000 €). Der Grundfreibetrag der Ehefrau ohne Einkünfte wird dem Ehemann zugerechnet. Also ist bei dem erst das 24.000 € übersteigende Einkommen steuerpflichtig. Die Steuersatzprogresion beginnt dann bei dem ersten € über 24.000 € mit 14% Steuersatz, der dann stufenweise ansteigt bis 42% Spitzensteuersatz und dann nochmal auf 45% Reichensteuersatz. Das Ehegattensplitting bewirkt nun die Senkung es progressiven Steuersatzes durch Halbierung (Splitting) des steuerpflichtigen (stpfl) Einkommens. Denn je niedrigerer das stpfl Einkommen, umso niedriger der Steuersatz und damit die Einkommesteuer (ESt). Diese nach dem Splitting anfallende ESt wird dann verdoppelt und festgesetzt
In Summe aus doppeltem Grundfreibetrag und Splitting bei Festsetzung der ESt haben Familien mit Alleinverdiener den größeren Steuervorteil gegenüber Doppelverdiener-Ehen.
ja, das sollte wohl stimmen!
Lesen Sie in der FAZ nach: „„Gesamtwirtschaftlich wären die Folgen nicht dramatisch“. Dort heisst es u.a.:
„Im Juni 2025 waren rund 320.000 syrische Staatsangehörige beschäftigt, davon etwa 88 Prozent sozialversicherungspflichtig. Die Beschäftigungsquote liegt bei 48 Prozent. 56 Prozent von ihnen arbeiten als Fachkräfte, Spezialisten oder Experten. Diese Zahl dürfte die tatsächliche Arbeitsmarktintegration der syrischen Geflüchteten unterschätzen: Eingebürgerte werden zum Beispiel nicht mitgezählt, für diese ist die Sicherung des eigenen Lebensunterhalts aber Voraussetzung bei der Einbürgerung, und deshalb dürfte hier die Beschäftigungsquote vergleichsweise hoch sein. .“
Weiter:
„Im November waren rund 450.000 Personen Regelleistungsberechtigte,
darunter etwa 307.000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Die Differenz erklärt sich fast vollständig durch Kinder. Betrachtet man nur die Erwerbsfähigen, zeigt sich: Rund 132.000 sind unter 30 Jahre alt….“
Das Steuerrecht unterscheidet bei der Steuerberechnung nicht zwischen Beamten, Tarifangestellten und Arbeitern. Und Beamte, die sich privat versichern, zahlen Beitrâge für
jedes Mitglied und ohne Arbeitgeranteil.
… jedes Familienmitglied …
ICH antworte mir gerne – ich bin eben der Experte
Dir Antwort ist klar, oder?
Erst wenn die Einheimischen und arbeitende Bevölkerung auf dem Zahnfleisch daherkommt, sich nur noch von trockenem Brot und Wasser aus der Leitung ernährt, merken sie was los ist. Ob sie dann das Wahlverhalten ändern ist aber fraglich.
In der privaten Krankenversicherung müssen Sie aber Köpfe versichern, d.h. auch Ehefrauen und Kinder – jeden einzeln.
Sie fallen genau, wieso viele, auf die bewusste Spaltung rein. Was bitte kann ein Beamter dafür dass dieses Land mit sogenannten „Flüchtlingen“ geflutet wird ?
Stellen Sie sich vor, auch Beamte zahlen Lohnsteuer! Immer diese Neidhammel!
Letzteres.
Es sind immer dieselben, die den Laden am Laufen halten und denen das faule Schmarotzer-Gesindel immer mehr überhilft.
Lars Klingbeil hat mich befreit! Erst neulich habe ich ihm beim Bier im Paulaner Garten erklärt: solange es das Ehegattensplitting gibt, bin ich patriarchal unterdrückt.
Endlich kann ich mehr Steuern zahlen – das war der Anreiz, der mir als Frau gefehlt hat mich wirklich wertgeschätzt zu fühlen.
Köstlich 👍🤣
Treffer! Klingbeil versenkt.
Wieso ist Klingbeil versenkt?
Er diktiert dem Kanzler weiter
was zu tun ist
Er IST der Kanzler (unter der Staatsratsvorsitzenden Bas
„Anreiz“ ist viel zu harmlos, die sollen zum Arbeiten gezwungen werden. Damit sie ihre Kinder in Krippe und Ganztagsbetreuung geben müssen, wo sie dann sozialistisch indoktriniert werden.
Eine Pistole an der Schläfe ist auch irgendwo ein „Anreiz“.
Ob die Mütter unter dem schwarzen Müllsack und den 10 Kindern auch „animiert“ werden, endlich arbeiten zu gehen?
Die Familie war den Sozialisten schon immer ein Dorn im Auge. Jetzt sollen sie auch noch bestraft werden, damit Flüchtlinge weiter alles umsonst bekommen von Zahnbehandlungen über neue Hüften bis zu vollmöblierten Neubauwohnungen. Genau mein Humor.
Kinder großziehen kosten die Familien sehr viel Geld.
Verantwortungsvolle Eltern versorgen, behüten und erziehen die zukünftigen Arbeitskräfte und Sozialbeitragszahler für die Gesellschaft. Diese Leistung wird vom Staat völlig unzureichend gewürdigt. Kindergeld und Steuerfreibeträge für arbeitende Familien sind lächerlich niedrig und gleichen die Kosten in keinster Weise aus..
Und jetzt sollen die Familien schon wieder benachteiligt bzw. ausgeplündert werden.
Die SPD ist und war schon immer der Feind der arbeitenden Familien und der arbeitenden Mittelschicht.
Wenn diese Bundesregierung noch länger am Ruder ist, können wir „das Ende der Welt“ an einer Hand abzählen.
Man sieht es an den letzten Kommunalwahlen. Aus Protest wird dann die grüne Schmarotzerpartei und anschließend die SPD und schließlich wieder die CDU gewählt. Das sind die Folgen des Verhältniswahlrechtes und der gelenkten, korrigiere, repräsentativen Demokratie. Die erwähnten Parteien haben ein Kartell zum Ausplündern der Bevölkerung gebildet.
Nö. Die völlig bescheuerte Bevölkerung bettelt weiterhin auf Knien darum ausgeplündert zu werden. Zumindest mal so rund 80%. Und ich erwarte nicht das sich daran irgendwas ändert.
CDU-Wähler finden das richtig und gut.
klar, die CDU möchte nur noch Kinder von Sozialschmarotzern
alle anderen sind lästiges Volk
Die sind ja auch allesamt Christen. Amen!
Laut BVerfG wurde das Splittingverfahren auch wegen der gegenseitigen Unterhaltsverpflichtung eines Ehepaares eingeführt. Sollte das Verfahren abgeschafft werden, fällt dann auch die Unterhaltsverpflichtung weg und der nicht über eigenes Einkommen verfügende Ehepartner kann dann Bürgergeld beantragen?
Der Unterhalt für Kinder fällt nicht weg. Eine Ehefrau oder auch ein gleichgeschlechtlicher Ehepartner ohne Kinder, können ja durchaus selbst arbeiten und es gibt keinen Grund ihnen Unterhalt zu zahlen.
Anders sieht es aus, wenn die Frau wegen der Kindererziehung eingeschränkt berufstätig sein kann. Das wäre dann ein gemeinsames Problem. Würde man aber die Steuerbegünstigung für Kinder verbessern, wäre das auch besser leistbar.
Wichtig ist, dass der Staat das Geld nicht in die Tasche steckt. Ich fürchte nur, genau das haben sie wieder vor.
@Lotti
Von Kindern war überhaupt nicht die Rede.
Was ist an: „gegenseitige Unterhaltsverpflichtung eines Ehepaares“ falsch zu verstehen?
Wann tritt der Klingbeil endlich zurück?
🤣🤣
Genau mein Humor!
Am 01. April!
Man kann das Thema angehen, aber es sollte am Ende nicht mehr in der Staatskasse landen. Kostenmäßig am stärksten belastet sind Menschen, welche Kinder erziehen. Bei diesen Menschen muss das Geld zu einem hohen Anteil landen. Es würde auch helfen, wenn die Steuerpflicht bei einem höheren Betrag beginnen würde. Das hilft besonders den Rentnern und den kleinen Einkommen.
Und wo ist der Wille zum Sparen? Warum müssen immer noch rotgrüne Luxusprojekte im Ausland mit Steuergelder gezahlt werden ? Wann wird endlich ein Schnitt bei den 551 staatlich finanzierten Regierungs-Orgas gemacht?
In meinem Vorschlag geht es ja nicht um ein mehr an Steuereinnahmen. Ich bin auch bei Ihnen, die NGO Finanzierung muss weg. Das eingesparte Geld kann man dann zur Abmilderung der kalten Progression einsetzen. Da bliebe dann bei vielen auch mehr in der Tasche.
Es gibt keinerlei logisch haltbare Begründung für Steuern. Tatsächlich wurden „Steuern“ von Räubern erfunden die festgestellt haben das Raub viel risikofreier ist wenn man den Minderbemittelten (vulgo „Bürgern“) einredet das der Raub irgendwie „gerecht“ sei. Dann liefern die ihr Hab und Gut sogar freiwillig ab. Allein die Existenz von Steuern zeigt daher das der Intelligenzwettbewerb ziwschen einer Blaualge und einem Durchschnittsmenschen haushoch zu Gunsten der Blaualge ausgeht.
Kommunisten mögen Familien nicht.
Zum einen, weil Care-Arbeit innerhalb der Familien ausserhalb des Geldsystems nicht besteuert werden kann.
Zum anderen, weil Erziehung innerhalb von Familien den staatlichen Narrativen nicht folgen muss.
Die Agenda und auch das Führungspersonal der SPD ( sterbende Partei Deutschland) sind nur noch schwer ertragen.
1 short dazu
Klingbeils Kampf gegen die Familie
https://www.youtube.com/watch?v=2sZLThmMm5M
Da zeigt sich doch erneut die ideologischen Werte dieser 5% Partei..
Das traditionelle Familienleben soll abgeschafft werden, was soll dann das neue Bild sein? Bunt? Und wieder Minderheiten die nach oben….
Nicht Bunt, sondern voll verschleiert.
Die SPD ist eine linksextreme und verfassungsfeindliche Partei, die überall unter 5 % gehört.
Meinungsfreiheit bedeutet auch andere Meinungen
zu respektieren – das kommt bei AFD Wählern
nicht vor
ich respektiere andere Meinungen –
wenn sie exakt meiner Meinung entsprechen
Mal ehrlich . Ohne 10 e Abschreibung und Ehegattensplittings wäre meine Tochter heute kein Ingenieur und ich hätte kein Eigentum als Altersvorsorge !
Die SPD ist mitnichten eine Partei der Arbeiter und Angestellten seid langem mehr .
Sie ist eine Partei des linken Populismus und der Linksextremistischen anti demokratischen wokeness Ideologie gegen die Arbeitende Bevölkerung !
Die Linken hassen die Familie. Die wollen am liebsten, dass nur noch einzelne schwache Transmenschen durch die Gegend laufen, die sich dann Babys aus der Ukraine oder woanders her kaufen. Es ist halt eine Ideologie.
Jou, so kann man das sagen.
Die SPD will keine unfertigen Arbeiter, die ihre Mutter vom Malochen abhalten. Sie will fertiggewachsene aus dem Ausland.
Jedenfalls keine Rentner wie uns
Der Bürger, der auf alles mittlerweile Steuern zahlen muß , der wird ausgepresst wie eine Zitrone. Auch Arbeit lohnt sich nicht mehr. Wie bitter.
Die Scheere zwischen Leistungsgedanken und Schmarotzertum wird immer kleiner.
Arbeit lohnt nicht mehr. Aber das war ja klar: sie holen das verprasste Geld dort zurück, wo es was zum holen gibt. Die Reichen werden von der CDU beschützt, und die Armen von der SPD. Bleibt nur der große Mittelstand zum auspressen.
Volksparteien sind beide nicht.
Ich bin arm an guten Kommentaren
aber reich, weil ich hier immer
kommentieren und disliken darf
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Die wahren Verfassungsfeinde zeigen mal wieder ihr hässliches Gesicht. Wenn man das Ehegattensplitting abschafft, sollte man auch die gegenseitige Unterhaltsverpflichtung streichen bzw. die Ehe als Versorgungsgemeinschaft. Dann muss der Staat mit Sozialhilfe für den Ehepartner aufkommen, wenn er ins Pflegeheim muss bzw. kein eigenes Einkommen. Bei nicht verheirateten Paaren, die nicht vom Ehegattenplittung oder der Familienversicherung profitieren, ist es schließlich auch so. Mal sehen, wer dann überhaupt noch heiratet und eine Familie gründet.
Haben Sie es nicht kapiert? Der Staat hat kein eigenes Geld! Es ist alles unser Geld! Der Staat treibt es nur ein und verteilt es nach Gusto!
Dann wären wir kein Sozialstaat, sondern ein Asozialstaat.
Stellt euch sowas mal in F vor🤔
Politiker müssen für den Schaden den sie anrichten endlich zur Rechenschaft gezogen werde … als nicht Schadensersatz aus der Steuerkasse, sondern persönliche Konsequenzen
Das BVerfG zum Splitting (2013 in Erweiterung eines Urteils aus 1957): Das BVerfG hat betont, dass der Gesetzgeber zwar die Ehe fördern muss, aber nicht zwangsläufig durch das Splittingverfahren. Auch andere Modelle (wie das Familiensplitting) sind theoretisch möglich, solange die eheliche Lebensgemeinschaft steuerlich berücksichtigt wird. Eine ersatzlose Streichung imwäre also verfassungswidrig! Bevor hier ein Fass aufgemacht wird, sollte man sich die Urteilsbegründungen mal vollständig zu Gemüte führen!
Bas, Klingbeil, Klüssendorf und Türmer … kannst du dir nicht ausdenken!
Er zerstört mit seiner Forderung den Markenkern der CDU.
Welchen Markenkern hat denn die CDU?
Und wieder will man scheinbar dafür sorgen, dass Frauen keine Kinder mehr bekommen wollen.
Wie wäre es mit der Streichung des Mietzuschuß für Bürgergeldempfänger, Streichung der NGO Gelder und der Entwicklungshilfe um 90 Prozent? Oder ist das schon rechtsradikal? Mich hat auch keiner gefragt als mein Arbeitsplatz gestrichen wurde.
Die Verteilungskämpfe angesichts zusammenbrechender Sozialsysteme haben begonnen.
Es ist keine Überraschung, dass sich die Politiker, die uns den Schaden eingebrockt haben, auf die Seite der Immigranten und nicht auf die Seite der deutschen Staatsbürger stellen.
Der Eheleute dürfen dann demnächst dafür sorgen, dass jeder Islamist in Deutschland gute Krankenversorgung erhält, aber der eigene Ehepartner dafür extra zahlen muss.
Ehegattensplitting u. kostenlose Mitversicherung des Ehegatten in der Krankenversicherung sollen gestrichen werden,mit der abstrusen Begründung von Klingbeil,daß das steuerliche Splitting Frauen daran hindern würde ,einer Erwerbsarbeit nachzugehen.( Er sollte sich mal von den zahlreichen Steuerbeamten im von ihm geleiteten Finanzministerium aufklären lassen,warum das Splitting kein Steuerprivileg ist,sondern aus Gründen der steuerlichen Gleichbehandlung verfassungsrechtlich geboten ist).Nun geht es endgültig den traditionellen Familien an den Kragen,bei denen sich vornehmlich ein Ehegatte um die Pflege u.Erziehung der Kinder sowie den Haushalt gekümmert hat u. der andere Ehegatte einer Erwerbstätigkeit nachgegangen ist,um die Familie finanziell zu versorgen.
Sie sollen jetzt die Kosten tragen u.a.für eine völlig aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik,bei der inzwischen Millionen von Migranten kostenlos eine Vollversorgung (einschl. Krankenversicherung) genießen.Zeit sich zu wehren.
Endlich wird es gerechter. Arbeit muss sich wieder lohnen!
Merz schafft hunderttausende neue Jobs für Frauen,
bitte nicht immer nur meckern.
Wie bitte? Wo werden die Jobs denn geschaffen? Und von dem „Cancler“ Merz schon mal überhaupt nicht!
Bullshit! Auch wenn beide Ehepartner arbeiten, findet das Splitting Anwendung. Das hat gar nichts damit zu tun, dass das Splitting Frauen am Arbeiten hindern würde. Sozialistischer Propagandaquark.
Die spd macht sich wieder für die Leute stark die nicht arbeiten. Entgegen Ihren Behauptungen. Mein Nachbar sagt: am besten ist nicht zu arbeiten die Arbeit hinzuschmeißen nichts auf dem
Konto und alle Leistungen die es gibt zu beantragen. Mein Argument, wer soll das denn dann noch bezahlen, wenn das alle tun, darauf hat er keine Antwort. Ich auch nicht.
Wie perfide das ist, realisiert man erst, wenn man sich den Zeitpunkt anschaut, zu dem das wirksam würde. Nämlich nicht heute oder morgen, sondern erst nächstes Jahr mit dem Steuerbescheid. DANN werden sich viele die Augen reiben, weil sie keine Rückerstattung sondern eine Nachzahlungsaufforderung erhalten werden. Bis dahin sind die wichtigen Landtagswahlen im Osten gelaufen und die Wähler haben sich gesagt: war ja gar nicht so schlimm, ist ja nichts passiert.
Die Ü 70-SPD-Wähler betrifft das ja nicht….;-)
Die wählen sie trotzdem. Einmal SPD, immer SPD, ganz gleich, was die machen !