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Kampf dem Eigentum: Was Klingbeil mit seiner Steuerstrategie tatsächlich bezweckt

Die angekündigte steuerliche Mini-Entlastung war politische Camouflage. Lars Klingbeil ließ die Katze aus dem Sack: Unter dem Vorwand, reiche Steuersünder zu jagen, ist eine steuerliche Beweislastumkehr geplant – der Steuerzahler muss sich ewig für seinen Vermögensaufbau rechtfertigen. Es handelt sich um einen Angriff auf das Privateigentum.

Seine neuen Steuerpläne sind kontrovers: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (IMAGO/Metodi Popow)

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In den USA nennt man es das Uniparty-Phänomen: Demokraten und Republikaner spielen der Öffentlichkeit einen erbitterten Wahlkampf vor und einigen sich in letzter Instanz stets auf einen Minimalkonsens. Diese Politik galt zumindest bis zur Präsidentschaft von Donald Trump und zum Aufstieg der sozialistischen Plattform der Demokraten. Und sie gilt vor allen Dingen für die Berliner Politik, in der sich Union und SPD ein regelrechtes Pingpong-Medienspiel leisten, um davon abzulenken, dass sie am Ende doch viele Berührungspunkte haben.

In der Steuerpolitik gibt zweifellos die SPD den Takt der Koalition vor. Friedrich Merz‘ Interventionen, die Mittelschicht entlasten zu wollen und Leistungsgerechtigkeit zur Leitlinie zu erheben, wirken angesichts der Dominanz sozialdemokratischer Politik deplatziert und altbacken. Dies erst recht, da sich seine eigene Partei inzwischen grün und sozialdemokratisch dem linken Kanon unterworfen hat. Es kann gar keine Frage sein: Lars Klingbeil gibt steuerpolitisch die Richtung vor, und die lautet nun einmal: Höhere Schulden erfordern höhere Abgaben.

Und ganz gleich, ob eine Ausweitung der Erbschaftsteuer auf Unternehmensvermögen, die Wiedereinführung einer Vermögensteuer oder höhere Sozialversicherungsbeiträge – Geld muss her, für die Migrationspolitik, den aufgeblähten Sozialstaat, die Energiewende. Nun steht zudem eine Beweislastumkehr auf dem Programm. Es geht darum, große Vermögen abzuschöpfen und Eigentümer und Vermögensbesitzer dazu zu verpflichten, auch nach Jahrzehnten ihres Vermögenserwerbs minutiös die Quellen der Mittel nachzuweisen, die sie zum Erwerb von Häusern, Autos oder teuren Kunstgegenständen einsetzten.

Damit vollzieht sich ein stiller Bruch mit einem der ältesten Prinzipien des Rechtsstaats: der Unschuldsvermutung. Wer Vermögen besitzt, könnte in Zukunft Probleme haben, dieses vor dem Fiskus zu schützen. Selbstverständlich dient dies alles nur dem guten Zweck: dem Kampf gegen Clan-Strukturen und mafiöse Umtriebe. Klingbeil schaltet dazu gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio direkt den höchsten Gang ein: Wenn Verdächtige nicht nachweisen könnten, dass sie ihre Vermögenswerte legal erworben hätten, dann seien der Porsche oder die Rolex erst mal weg (Apollo News berichtete).

Die Neuverschuldung beträgt im kommenden Jahr sechs Prozent. Im selben Tempo explodieren auch die Staatsausgaben. Und es ist klar, wohin die Reise geht: Reformen oder Steuererhöhungen – eine Wende in der Migrationspolitik, Sozialstaatsabbau oder das Ende der Klimafinanzierung und Schluss mit der Klimazerstörungspolitik oder eben höhere Abgaben.

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Politik wählt stets den Weg des geringsten Widerstands – und der führt nun einmal durch die Kassen der steuerzahlenden Mittelschicht. Mit aggressiver Klassenkampfrhetorik setzt Klingbeil den Ton: Der Staat gegen die Bürgerschaft. Weltfremd ist es, nach Jahrzehnten – möglicherweise nach dem Verkauf eines Unternehmens oder nach langem Vermögensaufbau im Familienkreis – die Herkunft von Vermögen nachzuweisen. Stets hätte der Bürger den Fiskus im Nacken, immer in der Pflicht, sich für seinen Sparfleiß zu rechtfertigen.

Lars Klingbeil schwingt sich gewissermaßen zum Sprecher einer neuen politischen Tendenz auf, wenn er populistisch zum Halali auf die Vermögenden im Land bläst. Der unverhohlen vorgetragene Slogan lautet: Kampf dem Privateigentum, Kampf allen Rückzugswinkeln individueller Souveränität. Irgendjemand muss ja schließlich für den Schuldensalat aufkommen, den die politischen Hasardeure und Etatisten in Berlin dem Steuerzahler aufgetischt haben.

Es hat sich eine unheilige Allianz linker Parteien herauskristallisiert, die im Grundsatz in ihrem Wagnis einig ist: eine Staatsökonomie an die Stelle großer Teile der sichtbar zerbröselnden Privatwirtschaft zu setzen – ein Versuch, der historisch stets gescheitert ist. Schuld am Debakel: Unternehmer und Vermögende. Sie sind auf das Radar der Klassenkämpfer um Lars Klingbeil geraten und haben nun ein Problem. Her mit der Rolex, so krakeelen sie nun. Wir kassieren euren Porsche, wenn ihr nicht spurt und nicht den Ursprung jedes einzelnen Euros nachweisen könnt, selbst wenn dessen Erwerb Jahrzehnte zurückliegt. Ressentiment verfängt immer. Das wissen Lars Klingbeil, Bärbel Bas und Co. nur zu gut.

In Berlin betreibt die Linkspartei ihren Wahlkampf im Wesentlichen mit der megafonlauten Verheißung von Zwangsenteignungen großer Immobilienkonzerne. Die Botschaft verfängt. Schon 2021, beim Volksentscheid, votierten 57,6 Prozent der Teilnehmer für die Enteignung von Deutsche Wohnen und Co. Was sie offenbar nicht wissen: Es ist ein Spiel mit dem Feuer, die tragenden Säulen der Zivilisation – das unbedingte Recht auf Privateigentum und Privatheit – mit dem politischen Vorschlaghammer zu bearbeiten.

Der Verfall der Sozialdemokratie wiegt dabei umso schwerer, bedenkt man die Geschichte dieser politischen Bewegung, die einst die Arbeiter, die Leistungsträger der unteren und der Mittelschicht, mit dem oberen Bürgertum versöhnte und damit einen fundamentalen Beitrag zur Errichtung einer modernen demokratischen Grundordnung leistete.

Die Erben dieser großen Zeit sind in vulgäre sozialistische Rhetorik abgedriftet. Politisch bewirtschaften sie heute vor allem ein bürgerfeindliches Milieu, das größtenteils von Subventionen und Sozialleistungen lebt. Man würde sich wünschen, die Führungsschicht der SPD rekrutierte sich wieder aus ihrem ursprünglich vertretenen Milieu: aus der Arbeiterschaft und den Leistungsträgern unserer Gesellschaft.

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55 Kommentare

  • Hier muss nur eines enteignet werden.
    Die SPD von früheren Wählerstimmen!

    • Danke Klingbeil!
      bald haben wir AFD-Osten: 50%, AFD-Bund: 35%

    • Ganz genau so ist es.

    • Genau dieses Proletariat wandert von der SPD zur AfD und bringt ihr Gier und ihren Futterneid mit und verspricht sich dann von der AfD was „für die kleinen Leute“. Kalle und Kevin wollen Urlaub in Thailand, kein starkes Deutschland. Die Wählerstimmen sind das Problem.

      • Neee, Boooomer-Ruthe die vermeintlichen Proletarier, mit denen Du Dich ja so vortrefflich auskennst, die wählen auch weiterhin Deine LinksGrünen Genossen.

        Das sind schließlich die einzigen die abseits der SPD dann noch für Dein Bürgergeld einstehen😉

        • Schau mal wie human die Bundesrepublik der Linksgrünen ist, dass ein dummer Hanswurst wie du fließend Wasser haben kann.

          0
  • Der MYTHOS Eigentum in diesem Lande sollten die naiven Untertanen mal überdenken, würden manche empfehlen.

    Man hat KEINE Macht über seine eigenen Daten (Medizin, Vermögen etc), da diese u.a. durch staatliche Behörden, Einrichtungen etc. wie z.B. Finanzämter Zugriffsmöglichkeiten haben (erst informativ, bei Bedarf physisch)
    Man hat KEIN Eigentum, z.B. Immobilien da diese einer Besteuerung unterliegen und quasi eine Pacht beim Staat sind.

    Schon die Möglichkeit das Parteien Zugriff auf Lebenszeit von Menschen haben, denen sogar diktieren wie sie diese einsetzen zu haben (Stichwort Renteneintritt und wie viele Jahre Frondienst abzuleisten ist), dann auch noch die in Vermögen umgewandelte Lebenszeit/Lebensleistung des Menschen MEHRFACH zugreifen, ist Nachweis das KEIN Eigentum sondern eine „Verfügungsmasse“ für Mächtige es darstellt.

    Solange Parteien Zugriff auf Menschen und deren Daten und Vermögen haben, braucht niemand von Demokratie und Eigentum phantasieren, würden manche hinweisen.

  • Was taugt ein Kanzler der so einen Finanzminister, Klingbeil, neben sich duldet? Rhetorische Frage. Was taugt ein Kanzler der eine Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, nach so vielen Verfehlungen nicht austauscht? Rhetorische Frage.

    • Gar nix.

  • Er treibt mich irgendwann in den Suizid. Ich habe nicht 1 € Schwarzgeld gemacht, 60 Stunden/Woche 25 Jahre gearbeitet und 15 Jahre 40 Stunden. Es ist genug 🙄 Das bereits versteuerte und um Sozialversicherungsbeiträge reduzierte Geld möchte ich bitte behalten.

  • Sozialisten hinterlassen grundsätzlich verbrannte Erde.

    • So ist es.

  • Selbstbereicherung?

    • Lars ist schon stinkreich. Zumindest hat er 2-stellige Millionensummen auf dem Bankkonto.

      • Das reicht noch nicht. Er ist noch nicht beim Billionen-Konzern BlackRock angestellt.

        • Du weißt doch nicht mal, dass BlackRock nur existiert, damit private Angestelltenpensionen finanziert werden können. Das sind die „Billionen“. Renten, Pensionen, leistungslose Einkommen für Alte.

          -5
      • @SchMerzfrei
        Und woher hast du diese Fantasie?
        Klingbeils geschätztes Vermögen sind nicht mal 2 Millionen.

        • Du bist so dumm dass du nicht mal die Worte verstehst die du verwendest. Du verstehst von Geld erst recht nichts. Du wärst nicht hier, wenn du irgendwas könntest, dass sich in der Realität zu Geld und Erfolg machen lassen würde.

          1
        • Komm Booomer-Ruthe, überlass das große Geld den Erwachsenen und spiel weiter Monopoly.

          Und wenn Du dann in später Pension gehst überweist BlackRock Dir auch jeden Monat weiter das Bürgergeld😉

          -1
  • Ach nee, jetzt gehts plötzlich. Weil das Geld wegen Verschwendungssucht nicht reicht. Früher war es dem Finanzamt nicht erlaubt, nach der Herkunft von Geld (zB beim Hauskauf) und Vermögen zu fragen.

    • Unschuldsvermutung? Oder finden Sie das gut, wenn jeder per se sich dafür rechtfertigen muss, nicht eingesperrt zu werden? Ich nicht..

  • Das geht doch seit Jahren so. Nur der Politadel soll reich und reicher werden.

    • Dummes Zeug eines kleinen Neiders der nichts in der Tasche hat. „Politadel“ kann im Vermögen nicht ansatzweise mit der deutschen Privatwirtschaft mithalten. Der Vorstand der Telekom macht jährlich fast 12 Millionen Euro. Über den Lidl Gründer wird gesagt, dass er das deutsche Durchschnittsgehalt in nur einer Minute bekommt. Politiker sind kleine Fische dagegen. Aber was weißt du verarmter Motzer schon darüber.

      • „…Politadel“ kann im Vermögen nicht ansatzweise mit der deutschen Privatwirtschaft mithalten.“

        Ja siehst Du Boooomer-Ruthe, das ist eben genau der Punkt der an Deinem geistigen Panorama vorbeifliegt.

        Eben das will Dein Onkel Lars ja ändern.nennt man Umverteilung!

        Lies den Beitrag von Yossarian einfach nochmal. Aber schön langsam und wenn es dann doch noch „klick“ macht bist Du wieder einen großen Schritt weiter auf deinem langen, steinigen Weg zum Hauptschulabschluss

      • Der Typ behauptet, in der Steinzeit MdB gewesen zu sein und ärgert sich grün und blau, dass er sich hat abwählen lassen müssen. Neidisch, weil a) verhinderter Politadel und weil b) ihn links-grüne 30jährige nicht lassen, obwohl er Stein und Bein schwört, gar nicht zu wollen.

  • Die Geschichte wiederholt sich auf unvorstellbar brutale Weise. Zu Beginn der DDR durfte man, wie mit erzählt wurde, bei Strafe kein großes Vermögen besitzen. Die Schwester meiner Oma hat deshalb große Mengen von Bargeld im Ofen verbrannt, welches sie von ihrem kleinen Geschäft gespart hatte. Die SPD sollte sich in SED umbenennen oder aam Besten mit der SED Nachfolgepartei fusionieren.

    • Ein VW Golf 1 kostete dort damals je nach Ausstattung 30.000 bis 35.000 Ost-Mark. Ein Trabant immerhin 10.000 Ost-Mark. Also; ein klein wenig Geld, sprich „Vermögen“, brauchte man wohl auch im Arbeiter- und Bauernstaat.

    • HAHAHA was für eine dumme Geschichte. Was für ein endstblödes Klische vom dummen Ossi. „Ich verbrenn mein Geld im Ofen“ was für ein völliger Schwachsinn.

      • „ Was für ein endstblödes Klische vom dummen Oss.“

        Kannst Du uns das auch nochmal auf Deutsch übersetzen Booomer-Ruthe oder sind die Batterien von Deinem Übersetzer gerade wieder leer?

      • Ja natürlich verbrannten sie die Reichsmarkscheine im Ofen. Wer zuviel davon hatte, machte sich als brauner Kapitalist verdächtig. Und umgetauscht wurde eh nur ein Bruchteil, der große Rest musste weg.

        • So ein Blödsinn.
          „ich war ja gar kein armer kleiner Zonen-Proll, ich war ganz geheim ein Untergrund-Millionär der sein Geld zerstört hat um sich vor den fiesen Sozialisten zu tarnen“.

          0
      • Aber echt. Wer’s glaubt wird selig, wer nicht, auch.

  • Diese Milliarden gehen zu einem großen Teil an die Ukraine,wetten….

    • Das ist zwar dummes Zeug und nachgeplapperte Neidpropaganda der Russen, aber es wäre schon gut, wenn es so wäre.

      • Ach von den sogenannten Milliardenhilfen aus der Deutschen Staatskasse hast Du auch wieder nichts mitbekommen Boooomer-Ruthe?
        Hauptsache Deine Stütze kommt noch jeden Monat pünktlich gelle….😉

  • Es wird soviel diskutiert über Steuererhöhungen—-,-, dabei wird ganz vergessen, dass es, soweit ich mich erinnern kann, von der Union ein Versprechen gab, dass es keine Steuererhöhungen geben soll.
    Und genau wegen ihre Glaubwürdigkeit gehört die Union abgewählt—- insbesonders Merz.

  • „Wer Vermögen besitzt, könnte in Zukunft Probleme haben, dieses vor dem Fiskus zu schützen.“

    Fakt ist nun: Wer Vermögen besitzt und es auch in Jahren noch besitzen möchte, der sieht zu, das hier, im besten Deutschland was wir jemals hatten, schleunigst die Tür hinter sich zu- und das Licht ausmacht. Wem das alles kein finales Warnzeichen ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

  • Die alte SPD ist tot, genau wie die alte Union. Die neue SPD wird wenn nur noch weiter nach links abdriften

  • Dann geht dem Lars und seiner Frau mal an Ihr ergaunertes Vermögen! Wer andere enteignen möchte sollte mit gutem Beispiel voran gehen.

    • Was bildet ihr kleinen Proles euch eigentlich ein, wie viel Klingbein eigentlich besitzt?

      • Wir bilden uns alles ein was immer wir wollen kleiner Booooomer-Ruthe. Und dagegen machst Du überhaupt nichts. So einfach ist das 😉

  • Der Angriff auf das Privateigentum ist eine der wichtigsten Grundlagen sozialistischer Ideologie. Das ist nichts Neues.
    Allerdings gilt das n i c h t für das Privateigentum der sozialistischen Funktionäre und Politbonzen. Schon gar nicht für die Sozen-Konzerne (die SPD ist ein Konzern!) und Unternehmen.
    Natürlich begreifen das die Bückbürger nicht.
    Daher auch die regelmäßig kruden Wahlergebnisse.

  • Irgendwoher muss das Geld für die mordlustige Terrororganisation Antifa ja kommen.

  • 😆😆😆😆😆 Mein Freund Lars

  • Die SPD, die Bundesregierung, der Klingbein, der Osterhase können alle entscheiden was sie wollen; ich bezahle keinen Cent mehr, weil ich wirklich jeden Cent direkt an meine Kunden weiterreiche.

    Produktive Leute können sich eben etwas leisten.

    • Wo Du gerade davon sprichst Booomer-Ruthe, solltest Du nicht schon längst wieder mit Deinem Wohnmobil im Industriepark stehen? Lass Deine „ Kunden“ doch nicht warten

  • Unsere real existierenden nationalen Sozialisten werden solang das Geld anderer Leute ausgeben bis wir sie zum Teufel jagen oder das Geld alle ist.

  • — Angriff auf das Privateigentum! —
    Hauptsache diese verkommene Brut wird weiter gewählt!
    Schande, die regen mich nur noch auf!
    Weg mit diesen Politikern und hinweg mit ihren Anhängseln der NGO-Dreck!

  • Schwachkopf Klingbeil.
    Jetzt beenden.

  • Klingbeil dieser Kasper muss weg.

  • Der Autor braucht sich doch keine Sorgen zu machen. Denn mit Publizistik bei AN und Konsorten wird er sich Porsche und Rolex sowieso nicht leisten können, und hätte er schon Porsche und Rolex, müsste er bei AN und Konsorten nicht publizieren.

    -13
    • Dein Matchbox-Porsche ist da natürlich ein ganz anderes Kaliber. Mir ist nur nicht klar, wie ein solcher Erfolgsmagnet wie Du dann noch immer hier lesen und kommentieren muss. Sollte man da nicht längst abseits des Pöbel den Playboy lesen?

      • Habe ich je behauptet, ich sei ein Erfolgsmagnet? Mir ist halt langweilig heute Abend, so wie einem Leistungsträger wie Dir anscheinend halt auch.

        • Na dann ist ja alles tacko…

          1
    • Ich kann mich erinnern, dass hier eine Mehrbelastung von 500 Euro als der große Katzenjammer präsentiert wurde, bei einer Gehaltshöhe, in der man genau so vom Portfolio leben kann. Von finanzieller Realität hat man hier keine Ahnung. Als subventionierter Propagandaschreiber lernt man auch nichts über Angebot und Nachfrage.

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