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Methode Wahlausschluss: Wie Niedersachsens SPD-Innenministerin die AfD von der Macht fernhält

Rot-Grün hat in Niedersachsen ein perfides Verfahren entwickelt, um AfD-Kandidaten von kommunalen Spitzenämtern fernzuhalten. Das SPD-geführte Innenministerium kann wegen angeblicher Zweifel an der Verfassungstreue darauf hinwirken, dass Kandidaten vor einer Wahl ausgeschlossen werden. Und genau das geschieht nun.

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SPD-Politikerin Daniela Behrens ist seit 2023 niedersächsische Innenministerin. (IMAGO/Bernhard Herrmann)

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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert wollte Landrat im niedersächsischen Landkreis Friesland werden, doch der zuständige Kreiswahlausschuss stimmte am Dienstagabend gegen die Zulassung seiner Kandidatur. Es gebe Zweifel an seiner Verfassungstreue, deshalb dürfe er bei der Direktwahl nicht antreten.

Der Wahlausschuss unter Vorsitz des Rechtsdezernenten des Landkreises, Bernd Niebuhr, traf diese Entscheidung zwar formal eigenständig. Doch er setzte damit lediglich eine Empfehlung des von der SPD geführten Landesinnenministeriums um. Das wurde im Verlauf der Sitzung deutlich. Statt sich mit angeblichen Zweifeln an der Verfassungstreue des AfD-Kandidaten inhaltlich auseinanderzusetzen, verwies Niebuhr mehrmals auf die Einschätzung des Ministeriums. An einer Stelle sagte er sogar: „Also das war die Entscheidung“ und korrigierte sich schnell: „der Vorschlag des Landes“.

Sichert, der bereits angekündigt hat, gegen seinen Wahlausschluss Rechtsmittel einzulegen, ist damit das erste Opfer eines ausgeklügelten Systems, das Rot-Grün in Niedersachsen geschaffen hat, um die AfD von kommunalen Spitzenämtern fernzuhalten, die von den Bürgern direkt gewählt werden. Weitere werden folgen. Denn mindestens sieben weitere AfD-Kandidaten für Landrats- und Bürgermeisterwahlen in Niedersachsen werden derzeit im Hinblick auf ihre Verfassungstreue überprüft.

In Nörten-Hardenberg hat der Wahlausschuss am Mittwochabend entschieden, dass die AfD-Kandidatin Reinhild Goes nicht zur Bürgermeisterwahl zugelassen wird. Der übergeordnete Landkreis Northeim soll die Entscheidung aber noch einmal prüfen, meldet der NDR. Womöglich war man dort etwas voreilig. Denn normalerweise läuft es nach neuen Regeln andersherum. Im Landkreis Lüneburg will Stephan Bothe für die AfD als Landrat kandidieren. Dort hat sich das Innenministerium bereits gegen ihn ausgesprochen, die Entscheidung des Wahlausschusses steht noch aus.

Das Spiel der beteiligten Behörden ist perfide. Es soll zumindest nach außen hin den Anschein eines rechtsstaatlich korrekten Verfahrens wahren. Doch die beteiligten Stellen spielen sich gegenseitig den Ball so zu, dass der unliebsame politische Gegner von allen Direktwahlen zu Landräten und hauptamtlichen Bürgermeistern ausgeschlossen werden kann, bei denen er eine realistische Chance hätte, sie zu gewinnen. In Niedersachsen stehen am 13. September in mehr als 300 Städten, Gemeinden und Landkreisen solche Wahlen an.

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Die Grundlage dafür hat die niedersächsische Landesregierung gelegt, als sie im April 2026 mit ihrer rot-grünen Mehrheit im Parlament eine Neuregelung zum Kommunalwahlrecht beschloss. Zentraler Teil dieser Gesetzesänderung war ein neues Verfahren zur Verfassungstreueprüfung von Bewerbern für das Amt eines Hauptverwaltungsbeamten. Es ist genau jenes Verfahren, das nun in einigen Kreisen und Gemeinden angewandt wird, um die AfD-Kandidaten bereits vor der Wahl auszusortieren. Denn es erlaubt den vor Ort zuständigen Wahlausschüssen, Bewerber bei Zweifeln an deren Verfassungstreue von der zuständigen Kommunalaufsichtsbehörde überprüfen zu lassen.

Das ist bei Landkreisen und größeren Städten das Innenministerium und bei Gemeinden der jeweilige Landkreis. Die Kommunalaufsicht wiederum darf sich dann an das Landesamt für Verfassungsschutz wenden, das dem Innenministerium unterstellt ist, und erhält von dem Inlandsgeheimdienst Auskunft über den jeweiligen Bewerber. Im Gesetz heißt es: „Die Kommunalaufsichtsbehörde darf bei begründeten Zweifeln die Verfassungsschutzbehörde des Landes Niedersachsen um Auskunft ersuchen, ob und welche Erkenntnisse zu der betreffenden Person vorliegen.“

SPD-Innenministerin Daniela Behrens, die sowohl oberste Chefin der Kommunalaufsicht als auch des Verfassungsschutzes ist, erklärte zu der von ihr vorangetriebenen Gesetzesänderung: „Wer ein öffentliches Amt anstrebt, muss auf dem Boden unserer Verfassung stehen. Niemand soll für einen Staat handeln dürfen, dessen freiheitlich-demokratische Grundordnung er ablehnt oder bekämpft.“

Das Perfide daran ist die Rolle des niedersächsischen Verfassungsschutzes. Denn dieser vertritt die Auffassung, der AfD-Landesverband Niedersachsen sei eine „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“. Auf dieser Grundlage werden nun AfD-Kandidaten im Rahmen des neuen Prüfverfahrens auf ihre Verfassungstreue überprüft. Und das Innenministerium hat laut NDR in einem Leitfaden für die Kommunen klargestellt: Wenn jemand über die bloße Mitgliedschaft hinaus in der AfD aktiv ist, wäre das ein starkes Indiz für fehlende Verfassungstreue. „In der Folge bleibt dem Wahlausschuss mithin keine andere Wahl, als eine Prüfung zu beantragen“, schlussfolgert der NDR.

So lief es bei Martin Sichert. Die Entscheidungshoheit verbleibt zwar formal beim Wahlausschuss, da es sich bei der Bewertung der Kommunalaufsichtsbehörde nicht um einen Verwaltungsakt, sondern lediglich um eine Empfehlung zur Vorbereitung der Entscheidung handelt. Der Fall Sichert zeigt jedoch, dass diese Empfehlung in der Praxis erheblichen Einfluss auf die Entscheidung des Wahlausschusses hat. Dass der Ausschussvorsitzende Bernd Niebuhr die Empfehlung des Innenministeriums als „Entscheidung“ bezeichnete, war zwar ein Versehen, aber es war die Wahrheit.

Jedes einigermaßen prominente AfD-Mitglied, das in Niedersachsen für ein kommunales Spitzenamt antritt, muss also damit rechnen, dass der örtliche Wahlausschuss eine Prüfung durch Kommunalaufsicht und Verfassungsschutz anstrengt. Damit hat letztendlich das von der Sozialdemokratin Behrens geführte Innenministerium das Sagen, ob ein Kandidat antreten darf oder nicht. Außer, es gibt irgendwo in Niedersachsen einen mutigen Wahlausschuss, der sich über das Votum aus Hannover hinwegsetzt.

Der Fall von Martin Sichert zeigt auch, wie konstruiert und zirkelschlüssig die Verfassungstreueprüfung durch das Innenministerium ist. Denn dessen Kernvorwurf gegen ihn lautet, dass Sichert aktives Mitglied und Bundestagsabgeordneter der AfD Niedersachsen ist. Und die AfD Niedersachsen sei ja vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft. Die darüber hinaus ihm zur Last gelegten, wohl mit Hilfe des Verfassungsschutzes zusammengetragenen Social-Media-Beiträge dienen nur als Hilfsargument – und sind, was den Extremismusvorwurf angeht, wenig überzeugend.

Für zwei weitere AfD-Kandidaten werden bereits in den kommenden Tagen Entscheidungen der zuständigen Wahlausschüsse erwartet. Was Rot-Grün in Niedersachsen etabliert hat, ist ein Verfahren zur Ausgrenzung der Opposition, das mit Demokratie wenig zu tun hat.

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122 Kommentare

  • Opposition ist im Sozialismus nicht vorgesehen.

    142
    • Würde die AFD mitregieren, könnten die Alt-Parteien ihre NGO Kriminalität nicht mehr oben halten und die Gelder in ihrer Vetternwirtschaft geht verloren! Es ist wohl eher gewollt, das Land an die Wand zu fahren! Da labert einer in Welt-Kommentarfunktion über 3000 Startups, die wohl überwiegend mit KI arbeiten, aber Millionen Arbeitslose sind da nicht berücksichtigt worden! Kranke Hirne als Politiker!

    • Och. Schlag doch nochmal nach, was Sozialismus ist, und sag mir, wo du diesen hier erkennen kannst.

      Und die AfD würde ihre Gegner genauso mit allen (halb-)legalen Mitteln ausschalten.

      Aber das soll gar nicht das „Argument“ sein.

      Viel wichtiger ist die komplett andere Realitätsebene:

      Es spielt doch überhaupt gar keine Rolle, welche Marionette letztlich installiert wird.

      Diese Erzählung von „Demokratie durch Wahlen“ und davon, dass es unterschiedliche Politiker und Parteien gibt, dient doch nur dazu, Menschen kleinzuhalten und sie davon abzulenken, worin ihre tatsächliche Macht liegt, oder bei manchen, noch viel trauriger, davon abzulenken, dass sie im Endeffekt gar keine wirkliche Macht haben.

      Sie soll ihnen dann die Hoffnung geben, etwas zu ihren Gunsten verändern zu können, damit sie weiter im Hamsterrad strampeln und das System am Laufen halten, von dem letztlich andere profitieren.

      Ich habe fertig.

      -88
      • Red dir das nur schön weiter ein.

        • Sollte ich falsch liegen, habe ich deutlich weniger zu verlieren als ihr.

          -40
      • Beschreiben Sie damit nicht eine letztlich demokratiefeindliche, also gegen Wahlen und damit das Grundgesetz gerichtete Haltung? Wenn Sie das so sehen, ist das selbstverständlich Ihr Recht, solange diese Meinung nicht in Aktivitäten zur Abschaffung von Wahlen resultiert. Und genau das geschieht mit dem Ausschluss von Kandidaten faktisch. Auch in Russland gibt es Gegenkandidaten gegen die Regierung, aber es wird dafür gesorgt, dass sie entweder direkt oder vom Zugang zu meinungsbildenden Medien ausgeschlossen werden.
        AfD-Politiker sind zu zwielichtigen Treffen in Russland gefahren, aber unsere „demokratischen Parteien“ haben sich russische „Demokratie“-Regeln abgeschaut.

      • Stimmt: du hast FERTIG…

      • Der Kleine ist wieder versuchsverbal unterwegs 😉

      • Nee! Du BIST fertig!

      • Sozialismus ist, wenn Politiker dein Geld nehmen und es woanders hinpacken. Jede Partei ist sozialistisch. Somit ist Politik im ganzen sozialistisch. Zum ersten Mal muss ich in diesem einzigen Fall dem Atlas recht geben. Das Machtvehikel ist hierbei der Euro, mit dem sie uns unterdrücken. Mit Bitcoin wird sich das ändern und es wird kommen, denn das Fiatsystem ist im freien Fall. Wer im Euro bleibt, der verliert.

      • „Ich habe fertig.“
        Dann kannst Du jetztz ja verschwinden!

  • Ich glaube, mit dem Foto wäre dann alles zu diesem Thema gesagt.

    107
    • Das Bild spricht Bände, ja ganze Bibliotheken voll.
      Zerfressen, verbiestert, zerknirscht, entstellt, voller Hass (SPD)

      • Die panische Angst. Und das ist sehr gut so.

        • spd 25% afd 20% in niedersachsen umfrage von dawum. und das war im april ! in der zwischenzeit ist schon wieder soviel passiert in D, dass die afd zahl sicher jetzt viel hoeher ist. – es geht die blanke angst um bei diesen spd-kadern.

          0
    • Exakt mein Gedanke. Man muss sich nur das Gesicht dieser Frau anschauen.

    • Nein – offen ist noch die Frage ob die Paragraphen 107 und 108 des StGB in deren aktueller Fassung ausreichen, um freie demokratische Wahlen in Deutschland zu gewährleisten – oder ob hier nicht noch Ergänzungen nötig sind.

    • Als ich das Bild gesehen habe, dachte ich, dass die Frau längst im Ruhestand sein müsste. Sie ist aber gerade mal 58.
      Sehr verbissene und boshafte Menschen altern schnell.

    • Deine Aussage und diese Frau sind genau dein Niveau.

      • Na, gab’s schon Frühstück in der Klapse?

        • Wobei. Nicht mal für so eine reicht’s bei dir. Und deswegen bist du auch so grantig. Mir bleibt das Lachen gerade im Halse stecken. Es ist so traurig.

          -3
  • Und ich Dummerchen hatte gedacht, dass gem. dem Grundgesetz das passive Wahlrecht nur durch einen Beschluss der BVerfG entzogen werden kann. Da stellt sich dann schon die Frage, wer nicht auf dem Boden der Verfassung steht.

    • Für mich ist das Machtmissbrauch erster Güte und der Verfassungsschutz sollte sich in Niedersachsen vor allen Dingen mit der SPD und den Grünen beschäftigen. Eine Durchsuchung des Ministeriums von Frau Behrens würde das Unfassbare in aller Deutlichkeit an den Tag bringen.

  • Unrecht macht hässlich!

    • Johannes Kahrs, SPD: „Hass macht hässlich“. Und alt anscheinend auch. 58 ist die erst laut Google.

      • … sieht aber aus wie 85 🤣🤣🤣

  • „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
    Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher der Berliner Grünen

    …..noch Fragen ?

  • Ich dachte immer, dass passive Wahlrecht kann nur durch Gerichtsurteil entzogen werden? Jetzt scheint es zu reichen, dass sich die politische Konkurrenz einen Zweifel ausdenkt.

    • Politische Willkür! Da ist jetzt keiner mehr sicher. Jeder kann wegen konstruierter ”Beweise” kalt gestellt werden.

  • Wegen Zweifel an irgendwas wird also schon gehandelt…warum sehen die Wähler dieser Parteien nicht, was hier abgeht?

  • Ich sehe hier Delegitimation des Staates und seiner Organe, wer noch?

  • „Manchmal muss man die Demokratie retten, indem man sie als Demokrat abschafft, bevor die Falschen es tun!“ (Bernd Zeller)

    • Hornloses Nashorn ist lebendes Nashorn, aber nicht ganz Nashorn.

  • Wahlausschluss statt Parteiverbot – die systematische Ausschaltung der Opposition

  • Die Brandstifter sabotieren die Feuerwehr.
    Wahnsinn. Es wäre ja zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre.

  • Ein Omelette kann man immer weiter aufheizen, aber irgendwann fliegt der Deckel 🍳

  • Wer sitzt in dem Wahlausschuß und welche Parteizugehörigkeit haben die? Das wäre meine Frage. Denn wenn jemand einer Partei angehört, die ebenfalls einen Kandidaten ins Rennen schickt kann man schwerlich erwarten dass er neutral entscheidet.

  • In Rheinland-Pfalz war es auch der damalige SPD-Innenminister, der gegen den AfD Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen eine negative Empfehlung ausgesprochen hatte.

    Wenn die Parteien der demokratischen Mitte nicht mehr gewählt werden–muss man den Rechten Rand wohl von Wahlen ausschließen.

  • Das Deutschland von heute ist keine echte Demokratie mehr. Es wird immer mehr zu einer Diktatur.

  • Karl Eduard wäre jetzt in einem Gewissenskonflikt…

  • Dieses Foto, mir läuft ein Schauer über den Rücken und ich muß mich übergeben.

  • Unseredemokratie™️ ist Demokratie

    WAR IS PEACE
    FREEDOM IS SLAVERY
    IGNORANCE IS STRENGTH
    – 1984

    Und ein ärmelloses Hemd
    ist ein Norwegerpullover
    Und George Orwell
    ist Walt Disney
    – HRKunze

  • Es wird immer klarer was diese Leute unter ‚unsere Demokratie‘ verstehen. Ja, outet euch. Ich denke dieser Schuss geht nach hinten los wie so manch anderer auch schaut man auf die Umfrageergebnisse für die AFD. Diese ganzen Neuregelungen zur Kommunalwahl, für die rot-grün gestimmt und somit durchgesetzt hat, werden euch irgendwann auf die Füße fallen. Ja, wie heißt es doch so schön : wer anderen eine Grube gräbt fällt am Ende selbst hinein.—- Dass sich ein Verfassungsschutz dermaßen instrumentalisieren lässt, finde ich persönlich höchst bedenklich, wenn ich das noch so sagen darf :-/

    • Haben das RKI und PEI auch getan!

  • Wer wählt solche Leute? Und wer bezahlt die? 🤔

  • Sie werden auch CDU-Kandidaten ausschließen, wenn diese an Macht und
    Wählerstimmen verliert.
    Wenn die Opposition, der politische Gegner, nicht passt > Wahlausschluss.
    Hier wird die klassische Fassadendemokratie installiert.
    Verfassungswidrig und nicht im Sinne der Gründerväter – aber wen stört es….

  • Das Zusammenspiel von Wahlaussch(l)uss, Innenministerium und Verfassungsschutz in NDS erinnert doch sehr an die DDR. Methoden quasi adaptiert….

  • Und wie sie lebt „unsere Demokratie“. Grossartig und vorbildlich. Zu unserem Wohle des Volkes. Stimmt ein in mein Loblied auf die hehre Demokratia in ihrer reinsten Form.

  • In den USA wird man diese DDR-Methoden genau beobachten.

    Wie J D Vance schon letztes Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte, ist es für den amerikanischen Steuerzahler schwer verständlich, mit GIs Länder zu schützen, die keine demokratischen Werte teilen.

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