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Mauerflüchtlinge misshandeln und „vernichten“: DDR-Zeitzeuge belastet Sven Hüber schwer

Exklusive Recherchen von Apollo News zeigen, wie der politisch einflussreiche Polizeigewerkschafter Sven Hüber als DDR-Grenzoffizier dazu beitrug, den Schießbefehl durchzusetzen. Ein Zeitzeuge belastet ihn namentlich und eidesstattlich schwer. Es geht um einen Vorfall, in dem Hüber einen Mauerflüchtling misshandelt haben soll.

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Kurz vor seiner Pensionierung hat sich der Erste Polizeihauptkommissar Sven Hüber noch einmal in die Schlagzeilen gebracht. Der langjährige Personalratsvorsitzende der Bundespolizei, Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Vertraute von Ex-Innenministerin Nancy Faeser warnte in einem kämpferischen Artikel vor einer „AfD-Machtergreifung“ und rief Polizisten dazu auf, im Ernstfall Widerstand gegen den Dienstherrn zu leisten. Das stieß selbst in den eigenen Reihen auf Befremden und lenkte den Blick auf Hübers Biografie.

Denn die Karriere des politisch engagierten Beamten begann in der DDR – als SED-Politoffizier der Grenztruppen in Ostberlin. Mit etlichen Gerichtsprozessen hat Hüber immer wieder versucht, Journalisten und Historiker zum Schweigen zu bringen, die sich mit seinem „ersten Leben“ kritisch beschäftigten. Eine exklusive Recherche von Apollo News zeigt nun, was Sven Hüber möglicherweise über Jahrzehnte zu verbergen versucht hat.

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Akten des Ministeriums für Staatssicherheit und der schonungslose, umfassende Bericht eines Zeitzeugen offenbaren: Sven Hüber war daran beteiligt, den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze durchzusetzen. Er sollte als Politoffizier dafür sorgen, dass die Grenzsoldaten ohne Zögern auf eigene Landsleute schossen, die aus der sozialistischen Diktatur in den Westen fliehen wollten. 

Hüber selbst bestreitet dies. Auf eine Anfrage von Apollo News ließ er seinen Anwalt mit einem sechsseitigen Schreiben antworten, in dem dieser alle Vorwürfe zurückweist. Doch merkwürdigerweise untersagt der Anwalt, aus diesem Schreiben zu zitieren oder „es in anderer Weise publizistisch zu nutzen“.

Sven Hüber in DDR-Uniform (Screenshot RBB „Kontraste“)

Axel Krause war einer der Grenzsoldaten, die von Hüber als Politoffizier indoktriniert werden sollten. Krause stammt aus Rostock, hat sich nach der Wiedervereinigung als Steuerberater in Westberlin selbstständig gemacht und bricht gegenüber Apollo News sein jahrzehntelanges Schweigen. „Denn ich möchte solche Zustände nie wieder haben“, sagt er. Als Wehrdienstleistender kam Krause im Sommer 1987 in die dritte Grenzkompanie des Grenzregiments 33 in Berlin-Treptow. Kurz darauf wurde Sven Hüber, der frisch von der Offiziershochschule „Rosa Luxemburg“ kam, dort als stellvertretender Kompaniechef und Politoffizier eingesetzt.

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Grenzverletzer sind „zu vernichten“

Politoffiziere waren im DDR-Militär nach sowjetischem Vorbild für die ideologische Linientreue der Soldaten zuständig. Sie waren SED-Funktionäre in Uniform und hatten die Kontrolle der Partei über ihre Streitkräfte zu sichern. Bei den Grenztruppen, die auf „Republikflüchtlinge“ schießen sollten, war diese Aufgabe besonders wichtig. Denn die Bereitschaft, sogenannte Grenzverletzer – meist junge Männer im selben Alter – zu töten, musste den Wehrpflichtigen erst anerzogen werden. Genau das war die Aufgabe von Politoffizieren wie Sven Hüber.

Im Rahmen seiner „erzieherischen Arbeit“ habe Hüber mit den Soldaten seiner Kompanie über den Schießbefehl gesprochen, wie er ihnen bei der sogenannten Vergatterung täglich zum Dienstantritt vorgetragen wurde, sagt Zeitzeuge Krause. Sie enthielt lange die Formulierung: „Grenzverletzer sind aufzuspüren, festzunehmen oder zu vernichten.“ Im Jahr 1988 sollte die Vergatterungsformel geändert werden: Statt „zu vernichten“ hieß es nun, ein Grenzdurchbruch sei „durch Anwendung der Schusswaffe zu verhindern“. Hüber habe diese Änderung ausführlich mit den Soldaten diskutiert, erinnert sich Krause. Der Politoffizier habe ihnen erklärt, dass das Wort „vernichten“ seine Berechtigung habe. Deshalb werde er weiterhin den alten Wortlaut verwenden, gibt Krause die damalige Aussage Hübers nach seiner Erinnerung wieder. „Und das hat er dann auch durchgezogen.“

Auszug aus einer Stasi-Analyse zur Grenzsicherheit von 1988

Eine Analyse des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) zu Fluchtversuchen im Jahr 1988 stellt fest, dass in den Ostberliner Grenzregimentern 33 und 36 „insgesamt 61,5 Prozent der versuchten und 65,2 Prozent der vollendeten ungesetzlichen Grenzübertritte“ der gesamten DDR erfolgten. „Aus diesen Gründen werden die beiden Grenzregimenter durch die Führung des Grenzkommandos Mitte als Raum der Hauptanstrengungen des Verbandes beurteilt.“ Es war also kein beliebiger Grenzabschnitt, in dem der später in der Bundesrepublik Karriere machende Hüber die Soldaten für ihre tödliche Aufgabe indoktrinierte. Es war einer der beiden wichtigsten Bereiche der deutsch-deutschen Grenze.

In demselben Stasi-Dokument, das Apollo News vorliegt, kommt die Sorge zum Ausdruck, dass Grenzsoldaten unter einer „gewissen Verunsicherung und teilweise Angst“ leiden und bei „der Anwendung der Schußwaffe“ zögern könnten. Als wichtigstes Gegenmittel wird „die erzieherische Arbeit“ in den Truppen angepriesen. Dabei ging es um „die Vermittlung eines aktuellen, konkreten und aufgabenbezogenen Feindbildes mit dem Ziel der Erhöhung der politischen Wachsamkeit und Standhaftigkeit der Angehörigen der Grenztruppen der DDR.“ Sven Hüber, so lässt sich diese Stasi-Analyse von 1988 deuten, sollte seine Soldaten dazu bringen, eigene Bürger als Feinde zu betrachten – um sie im Ernstfall ohne Zögern zu erschießen.

Postenführer schoss zweimal daneben

Nicht nur in Gesprächsrunden fand diese Erziehungsarbeit statt, sondern sie war auch Teil des Alltags. Dabei ging es weniger um Überzeugung als um Drohung. Zeitzeuge Axel Krause berichtet vom Schicksal eines Kameraden, „der das Pech hatte, zweimal nicht zu treffen.“ Mithilfe von Stasi-Akten und Presseberichten aus der damaligen Zeit konnte Apollo News die beiden Vorfälle rekonstruieren. Krauses Angaben decken sich dabei mit dem, was in den Dokumenten zu lesen ist. Der Historiker und renommierte DDR-Forscher Hubertus Knabe hat uns bei der Archivrecherche unterstützt. „Die Schilderungen des Zeitzeugen Axel Krause kommen mir sehr glaubwürdig vor“, sagt Knabe. „Einige konnte ich bereits anhand von Stasi-Unterlagen überprüfen. Sie bestätigen im Wesentlichen seine Darstellung. Bei anderen warte ich noch auf Rückläufe aus den Archiven. Insgesamt wirken seine Schilderungen auf mich ehrlich und nachvollziehbar.“

Die erste erfolgreiche Flucht aus Ostberlin, von der Krause aus seiner Erinnerung berichtet, geschah den Unterlagen zufolge am 27. Januar 1988. Zwei junge Männer, 20 und 23 Jahre alt, stiegen mithilfe einer Leiter gegen 0.45 Uhr an der Heidelberger Straße nach Westberlin. Die DDR-Grenzsoldaten eröffneten zwar das Feuer, trafen sie jedoch nicht tödlich. Axel Krause war in dieser Nacht laut eigenen Angaben in der Nähe im Einsatz. „Plötzlich gingen die Sirenen los. Ich lief runter, ich musste dort den Kolonnenweg sichern, und hörte schon die Schüsse“, schildert er das einprägsame Erlebnis. „Wenn so eine Munition der Kalaschnikow auf Dauerfeuer, 20 oder 30 mal abgeschossen, in so einem Rahmen auf sieben Meter geschossen wird, dann prallen diese Kugeln ab. Das erzeugt ein unglaubliches Pfeifen und ein ganz merkwürdiges Geräusch. Dieses höre ich auch heute noch manchmal nachts.“

Der verantwortliche Postenführer, der die „Grenzverletzer“ verfehlt hatte, sei ein Gefreiter aus seinem Nachbarzimmer gewesen, so Krause. Er sei noch in derselben Nacht von einem grauen Barkas zum Verhör durch die Stasi abtransportiert worden und erst vier oder fünf Tage später wieder zur Kompanie zurückgekommen.

„Hüber riss ihm die Schulterstücke herunter“

Knapp zwölf Wochen später, am 19. April 1988, habe derselbe Gefreite wieder einen Mauerflüchtling verfehlt, berichtet Krause. Zu diesem Vorfall konnte Apollo News umfangreiche Stasi-Unterlagen einsehen und den Gefreiten namentlich identifizieren. Mithilfe einer Fensterputzleiter gelang es einem 31 Jahre alten Gebäudereiniger in der Nähe der Treptower Kleingartenkolonie „Sorgenfrei“ gegen 4.43 Uhr, erst die Hinterlandmauer und dann die deutlich höhere Grenzmauer zu überwinden und nach Westberlin zu entkommen.

Die beiden in dieser Nacht dort eingesetzten Grenzsoldaten, der Posten und sein Postenführer, gaben insgesamt 18 Schüsse ab, ohne den Flüchtling zu treffen. „Der Postenführer, welcher den Grenzverletzer in Höhe des Kolonnenweges feststellte, zögerte mit der Schußwaffenanwendung“, schrieb der Leiter der für Volksarmee und Grenztruppen zuständigen Hauptabteilung I der Stasi noch am selben Tag in einem detaillierten Bericht. „Zum Zeitpunkt der Feuereröffnung durch den Postenführer befand sich der Grenzverletzer bereits bei der Überwindung des vorderen Sperrelementes mittels der mitgeführten Leiter.“ Das vordere Sperrelement war die 3,60 Meter hohe Betonmauer, auf deren anderer Seite West-Berlin begann, das Tor zur Bundesrepublik. Postenführer war der Gefreite, der laut dem Zeitzeugen Krause schon bei dem ersten Grenzdurchbruch danebengeschossen hatte.

Stasi-Bericht zur geglückten Flucht eines 31 Jahre alten Gebäudereinigers

„Insgesamt kann eingeschätzt werden, daß bei zügiger und exakter Anwendung der Schußwaffe der Grenzdurchbruch hätte verhindert werden können“, schreibt der Stasi-Abteilungsleiter und kündigt „Maßnahmen“ an, um den Vorfall weiter aufzuklären und Konsequenzen daraus zu ziehen. Eine dieser Maßnahmen: „Durch den Einsatz von IM/GMS erfolgt die Reaktionskontrolle zu den am Vorkommnis beteiligten Grenzposten und in den Grenzkompanien.“ IM steht für Inoffizielle Mitarbeiter, das waren bezahlte Spitzel der Stasi. GMS heißt „Gesellschaftlicher Mitarbeiter für Sicherheit“, so nannte die Stasi systemtreue Bürger, die ihr Informationen lieferten.

Ex-Grenzsoldat Axel Krause berichtet davon, welche Konsequenzen dieser zweite nicht verhinderte Grenzdurchbruch für den Gefreiten aus seinem Nachbarzimmer hatte. „Diesmal war er nicht nur vier oder fünf Tage weg. Meines Erachtens waren es zwei Wochen, die er nicht mehr in die Kompanie gesehen wurde“, erinnert sich Krause. Als der Gefreite wiederkam, habe es einen großen Appell auf dem Appellplatz der Kaserne gegeben. „Dort gab es einen Auftritt des Hüber, der dem Gefreiten die Schulterstücke runterriss und wieder Soldatenschulterstücke übergab.“ Sven Hüber habe ihn damit symbolisch vom Gefreiten und Postenführer auf den normalen Status eines Soldaten degradiert. Dann habe Hüber in Richtung der anwesenden 200 bis 300 Kompanieangehörigen gesagt, dass es sich um einen Verräter handele, der mit bis zu fünf Jahren Militärgefängnis zu rechnen habe.

„Pistole in den Mund gesteckt“

An einen weiteren Vorfall erinnert sich Krause besonders eindrücklich. An der Ecke Teltowkanal/Britzer Zweigkanal im Ostberliner Stadtteil Treptow sei ein DDR-Flüchtling nachts mit einer Leiter über die erste Absperrung, die Hinterlandsicherungsmauer, gestiegen, berichtet Krause. Offenbar wusste der „Grenzverletzer“ nicht, dass danach noch ein zweites Hindernis kam. In diesem Bereich war das ein aus Metallgittern bestehender Grenzzaun. Denn er habe seine Leiter an der ersten Mauer stehen lassen. 

„Er lief meinen Nachbarposten quasi direkt in die Arme“, erinnert sich Krause, der in dieser Nacht in der Nähe im Einsatz war und die Ereignisse beobachten konnte. Der Mann sei festgenommen und am Boden fixiert worden, ohne dass ein Schuss gefallen sei. Sven Hüber sei als Vorgesetzter hinzugerufen worden. „Dann kam wie ein Wahnsinniger dieser Trabant um die Ecke gerast“, berichtet der Augenzeuge. „Noch im Bremsen sprang Hüber raus und rannte dann zu dem Mann, der dort wehrlos und fixiert auf der Erde lag.“ 

Der Offizier habe seine Pistole gezogen und sich zu dem Festgenommenen hinuntergekniet. Was danach geschah, konnte Krause nur teilweise sehen, weil andere Soldaten ihm das Sichtfeld verdeckten. Auf dem Rückweg im Lastwagen habe er von einem Kameraden gehört, „der völlig fassungslos war und den Kopf schüttelte: ‚Der hat dem die Pistole in den Mund gesteckt, und der hat sich dabei eingenässt, der Gefangene.‘“ Als der Transporter der Stasi kam, um den Gefangenen zum Verhör mitzunehmen, habe Hüber diesem dreimal ins Gesicht getreten. Das, so erklärt es Axel Krause in einer strafbewehrten eidesstattlichen Versicherung, habe er mit eigenen Augen gesehen.

Sie sind Zeitzeuge? Melden Sie sich bei uns: kontakt@apollo-news.net 

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445 Kommentare

  • Super-Recherche, liebes Apollo-Team! So geht guter Journalismus! Ich hoffe sehr, dass andere Medien eure Befunde aufgreifen und der Druck wächst. Es ist erschreckend, dass so jemand – trotz der bisherigen Veröffentlichungen – weiterhin in Amt und Würden ist. Ein klares Zeichen dafür, wie wenig man bereit ist, sich wirklich mit der Diktatur der SED auseinanderzusetzen bzw. wie sehr diese mittlerweile verharmlost wird.

    918
    • Ja, die Fehler die nach der Wiedervereinigung gemacht wurden, wirken bis heute nach. Man hätte mehr auf die Opfer des sozialistischen Terrorstaates DDR hören müssen. Mich wundert es nicht, dass sich jetzt einer zu Wort meldet. Für die Leidtragenden muss es unerträglich sein, wie dieser S.H., aber auch andere, zum Beispiel in der SED/Linken, sich als Retter der Demokratie aufspielen. Aber der Schuss scheint gottlob nach hinten losgegangen zu sein.

      223
      • Erzähle mir doch niemand, dass die, die Hübner seinerzeit problemlos einstellten, nicht wussten, um was für einen Typ es sich handelte. Vermutlich nicht in allen Einzelheiten. Aber es haben sich damals schon genug Personen gemeldet; es gab Zeitungsartikel, es gab mindestens ein Buch. Ralf Giordano war einer von denen, die lautstark kritisieren, dass einflussreiche DDR-Kader nicht nur davon kamen, sondern wieder in Amt und Würden gesetzt wurden. Hüber war nur einer von denen. Und alles wurde ignoriert. Er beschrieb auch aus eigener Erfahrung, die viele Ex-DDR Bürger voller Wut deshalb waren. . Die mussten oft mit den Folgen der Wiedervereinigung kämpfen, während die Bonzen von einem warmen Nest in das andere fielen.

        136
        • Natürlich nicht, wir gehen noch weiter und sagen, die wurden mit Kusshand genommen. Die ganzen MfS’ler, Politoffiziere…. Die wissen wie es geht. Wo sind denn die Führungskräfte nach 44 großteils verschwunden, ohne großes Aufsehen? Willkommen in der Demokratie.

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      • @Alluskewitz: Diese „Fehler“ (auch mein naiver Glaube über viele Jahre nach 90) haben sich längst als raffiniert durchdachter und erfolgreich durchgezogener Plan erwiesen.

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        • Ich wiederhole mich sehr gerne und weise immer wieder auf das Zitat von der unvergessenen Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley hin. Es ist für Jeden bei Google nachzulesen.

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      • Ich denke das waren keine Fehler sondern Absicht. Lesen Sie mal was Bärbel Bohley dazu gesagt hat. Genau so ist es eingetroffen.
        Der Westen hat zwar die DDR Wirtschaft übernommen, aber die DDR hat den Westen politisch übernommen.

        100
        • Entschuldigen Sie bitte, daß ich gerade das selbe geschrieben habe, aber man kann es nicht oft genug wiederholen.

          20
        • Ja, ich stimme Ihnen zu. „Fehler“ meinte ich auch nicht im Sinne von „Versehen“ oder „Unvermögen“.

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        • Wenn man sich allein die Mühe macht nach zu lesen, wer alles damals schon von dem Mann gewarnt hat, muss man wohl unweigerlich zu dem Schluss kommen. Soweit ich weiß, mussten ganz normale NVA-Soldaten, wenn sie von der Bundeswehr übernommen, Zeit- und Berufssoldaten werden wollten, sich einer zweijährigen sog. Überprüfung unterziehen. Besonders perfide, das solche Typen – allein aufgrund ihrer Ausbildung – gewieft und abgebrüht genug waren, jegliche evtl. Überprüfung zu unterlaufen.

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        • Wir nach 60 in der DDR geboren wissen das alle, die aus dem Westen nicht. Ab 2000 geboren weiss nichts. Wir möchten gar nicht wissen welche Lügen in 20 Jahren in Geschichtsbüchern stehen.

          8
      • Und die West Verwirrten haben noch die SED Merkel gewählt, welche eigentlich vor ein Gericht gehörte! So blöd ist nicht einmal ein Affe.

        35
        • Immer wieder und immer noch: Kaum jemand befasst sich vor den Wahlen wirklich mit den zu Wählenden – oder der Partei/dem Programm. Es wird entweder aus Gewohnheit gewählt oder einfach nach diffuser Symphatie. Nie werde ich den Spruch einer mittelalten Dame aus Schwaben vergessen, die auf die Frage, weshalb sie Merkel gewählt hat, antwortete (ich kann das nicht genau im Dialekt wieder geben): “ Ha noi, die es ebben nich so uffgebrezelt…..“

          19
      • Die Aufarbeitung haben die westdetschen Politiker nicht gewollt! Denn es sollten die schmierigen und kriminellen Geschäfte mit der DDR Fürhrung nicht ans Licht!
        Und hier schliesst sich der Kreis, warum sie nicht wollen, das die AfD mal die ganzen Schweinereien ans Licht bringt! Es kostete uns Milliarden über Milliarden und die Mauer wäre schon 10 Jahre früher gefallen!

        34
        • Das ist der Casus Knacksus.
          Die Käseglocke soll nicht angehoben werden.
          Alles soll so bleiben, wie es ist.

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    • Man darf gespannt sein, ob jemand bei der GdP so viel Rückgrat besitzt und zugibt, dass damals ein schwerer Fehler gemacht wurde. Die Zuständigen bei dem damaligen Bundesgrenzschutz wird man ohnehin nicht mehr ausmachen können/wollen ….Ober ob wie üblich gilt: „Die Reihen geschlossen halten – keine Nestbeschmutzung.“ Nach aller Erfahrung das Letztere….

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      • Man hört nichts von dem Dobrindt (CSU) zu dem Skandal Hüber – Ich glaube, alle die mit dem Fall Hüber zu tun haben, wollen das Problem aussitzen.

        2
    • Und ein guter Mann, dieser Zeitzeuge Alex Krause, und dass er sogar eine strafbewehrte eidesstattlichen Versicherung abgibt; Respekt! Der Mann hat es mit Sicherheit nicht einfach jetzt, es dürfte immer noch einige geben, die über ihn herfallen. Ganz abgesehen von Hübner, der mit ziemlicher Sicherheit auch gegen Krause gerichtlich vorgehen wird. Der Mann benötigt unser aller Unterstützung, und so nötig, unbedingt auch finanziell.

      11
      • Ich wünsche Herrn Krause als Steuerberater ab jetzt einen enormen Mandantenzugewinn.

        2
    • Ist doch völlig klar, wir sind auf dem Weg dahin.

      3
    • So etwas muss publik werden. Der angebliche Verteidiger der Demokratie hat beim „imperialistischen Klassenfeind“, wie früher die BRD hieß, Karriere gemacht – mit zwielichtiger SED-Vergangenheit. Ein Duz-Freund von Faeser! Der alle bedroht, so sie es wagen, von dieser Vergangenheit zu berichten.

      21
      • Das hieße vermutlich, die Büchse der Pandora öffnen, denn Hübner ist mit Sicherheit nicht der Einzige mit Dreck am Stecken. Und mit dieser Regierung können Sie alle Hoffnung fahren lassen, was eine Aufarbeitung angeht.

        7
    • @Lea B.: Sehe ich auch so. Um so erstaunter bin ich, dass man diese Person hier nicht als das bezeichnen darf, was sie ist.

      18
    • Nur die AFD kann solche widerlichen Zustände für immer beenden.

      0
    • Warum sollte die SED-Diktatur sich mit sich selbst auseinandersetzen? Mittels welchen Bewußtseins und welcher Ethik sollte sie das tun?

      Aus letztklassigen Komplettverkommenen werden keine zivilisationstauglichen Normalkompetenten, nur weil man sie in Maßanzüge steckt und in Limousinen von einem Mikrofon zum nächsten karrt.

      124
      • Unglaublich, dass man solche Schwerverbrecher ungeprüft in den Staatsdienst übernommen hat. Meine Anerkennung für ihre Recherche!

        80
        • Falsch, es war absicht den sie brauchen solche idiologischen und minderbemitelten Lumpen, um das Regime am laufen zu halten! Die Gesinnung solcher Menschen haben auch damals Adolf geholfen! Von der Politik über die Wirtschaft und die Justiz!

          36
    • 144 mauertote gegen 100.000 -150.000 windkraft tote in 20 jahren.
      jeden tag zwei bis drei artikel gegen nichts.
      apollo versteht es prioritäten zu setzen.
      bravo, super recherche.

      -12
      • Die Folgen der Windkraft sieht noch keiner. Warten Sie Mal 20 Jahre, dann Abriss, wer zahlt? Boden kontaminiert, dann steigen auch d Krebszahlen, aber richtig. Geduld.

        4
      • Wieso übernehmen Sie die gefälschten Zahlen der Mauertoten?

        Und woher kommt Ihre absurde Zahl der Winkraft-Toten? Haben Sie geshredderte Vögel mitgezählt?

        2
  • Dieser Mann hätte niemals in eine solche Stellung kommen dürfen!
    Wer hat ihm dabei geholfen?

    811
    • Seine Vertraute Faeser?

      549
      • Damals war Schäuble Innenminister. Aber zuständig war das Verteidigungsministerium unter Stoltenberg. Für die Eingliederung und Abwicklung vor Ort war Jörg Schönbohm (Generalleutnant) zuständig.

        28
      • Was ist eigentlich mit F. Merkel???
        Sie weigert sich die Akten offen zu legen…

        504
        • Merkel war Sekretärin des Stasi-Spion Wolfgang Schnur beim Demokratischen Aufbruch (DA). Merkels Vater war der Rote Kasner, der beste Beziehungen zum MFS hatte. Und dieser rote „Kuckuck“ wurde bei Helmut Kohl ins Regierungsnest gelegt.

          510
        • Uns würden die Haare zu Berge stehen wenn wir diese Akten sehen würden, wenn sie geöffnet würden

          153
        • Aus gutem Grund… Gut für sie.

          38
        • @Eleonore Duese
          Genau deswegen werden die Akten ja unter Verschluss gehalten. Weil sie sich um unseren Haarschnitt sorgen.

          17
        • Sie hat D schwer geschadet.
          Rache der DDR?

          69
        • Merkel IM Erika?

          21
        • Mit was konnte Kohl erpresst werden? Er wusste bestimmt, was für eine Linksextremistin er da untergeschoben bekommt.

          43
        • Und die weiß auch sehr genau weshalb. Und nicht nur sie. Sondern auch die, die sie in ihr Amt gehievt haben und sie immer noch beweihräuchern und mit Blech behängen.

          9
        • IM Erika.

          37
        • Oder der Pfaffe Gauck, der uns so gerne Moralpredigten hält.

          76
        • jurge.pr ist gudder Junge.

          -15
        • Die Alte hat anscheinend sehr viel zu verbergen

          31
        • Jürgen, das, was du hier machst, ist einfach nur niederträchtig.

          -194
      • „Unseredemokratie“

        123
        • „Atlas

          Jürgen, das, was du hier machst, ist einfach nur niederträchtig.“

          Das, was Jürgen schreibt, ist nicht niederträchtig, sondern die Wahrheit.

          Die anonyme Warnung vor den Stasi-Verstrickungen des DA-Vorsitzenden Wolfgang Schnur erreichte auch mich im Februar 1990. Mit ausdrücklichem Hinweis auf seine Pressesprecherin Angela Merkel.

          Im März 1990 wurde bekannt, dass Schnur seit 1965 (!!!) IM der Stasi war.

          95
        • @Yossarian
          Ich glaube @Atlas bezog sich auf @Juergens Faeser-Kommentar.

          Aber Hüber würde Faeser nicht „dein Sven“ auf Notizen schreiben, wenn es anders wäre. Wenn es anders wäre, hätte ein Hüber als gelernter Parteisoldat die Form einer höflichen Grußformel gewählt.

          Faeser musste als SPD-Justizministerin die Akte des Genossen Hüber kennen. Sie weiß ganz genau wer „dein Sven“ war und ist.

          Und dass das so ist, weiß auch ein @Atlas. Dass er @Juergens Faeser-Kommentar lapidar als „einfach nur niederträchtig“ markiert, verdeutlicht mir seine politische Heimat.

          59
        • @Yossarian: Wer Hüber, diesen Faschisten auch nur mit einer einzigen Silbe verteidigt, beweist seine Wesensverwandtschaft mit ihm und lässt erahnen, welche Rolle er selbst spielt und im Fall der Fälle spielen würde. Was die Pressesprecherin des langjährigen Stasi-Spitzels Schnur angeht, ist es völlig abwegig, davon auszugehen, dass in diese wichtige Funktion an der Seite Schnurs eine Person von außerhalb des Stasi-Imperiums gelangt wäre.

          28
      • Es waren Figuren aus der Zeit ab ca.1990, die seine Karriere beförderten.

        8
    • Faeser

      98
    • @Bubu

      Bei der Polizeigewerkschaft anrufen und vom Chef Aufklärung fordern
      0049 30 399 210.
      Das gezahlte Geld sofort zurückverlangen.
      Ungeheuerliche Zustände in Deutschland.

      29
      • Als würde man damit etwas erreichen, der Laden ist seit Jahrzehnten unterwandert und gleichgeschaltet worden. Deutschland ist vobei, die Fahne in die Ecke geworfen von Genossin Kasner, die DDR hat politisch gesiegt. BRDDR.

        22
    • Wir wurden alle belogen!
      Eine politische Wende in 1989/90 hat niemals stattgefunden. Ganz im Gegenteil, SPD und CDU im Westen haben sich mit dem SED/MfS-System der DDR arrangiert. Während noch heute Tausende ehemalige DDR-Bürger auf Einsicht in ihre Stasi-Akten warten, viele Tausende endlich die Klarnamen von IM´s der Stasi erhalten möchten, machen SPD und CDU Geschäfte und Kungeleien mit den Stasi-Leuten. Für SED-Politoffizier u. Stasi-Mitarbeiter Hüber trägt die SPD die Verantwortung. Unter Innenministerin Faeser erlangte Hüber Dienstgrade, höchste Besoldungen und Auszeichnungen bundesdeutscher Polizeistellen. Insgesamt tragen SPD und CDU eine schwere Bürde. Merkel deckelte alle Stasi-Akten. Was am 6. November 1989 nicht durch Stasi-Reißwölfe ging, verschwand auf wunderliche Weise ab 2005. Merkel entschädigte Stasi-Mitarbeiter mit Millionen-Abfindungen. Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiter beziehen heute die höchsten Rentenzahlungen aus der Deutschen Rentenversicherung.

      47
      • Ich hoffe die USA helfen uns massiv beim Ausmisten!
        Ohne Hilfe ist das fast nicht zu schaffen.

        36
        • In den USA und auch in Russland sind alle Personaldaten des MfS sorgsam hinterlegt. Das ist bekannt seit den ersten Daten zu Stasi-Offizieren in den Netzwerken. Kommunistin Merkel untersagte unmittelbar nach ihrer Machtergreifung in 2005 jeglichen Datenverkehr aus den USA. Obama entsprach dem Ansinnen aus Berlin und stoppte die „Listas“-Veröffentlichungen. Wir bitten Donald Trump, den Zugang an Daten wieder zu öffnen.
          In der Lubjanka beim KGB in Moskau hält man bis heute brisantes Material zur Person Merkel u. auch CDU/SPD/CSU-Westpolitikern zurück. Niemand anderes als der KGB hat so präzise alle Informationen über die DDR und die BRD gesammelt. Moskau hält da sicherlich einige Überraschungen zu einem bestimmten Zeitpunkt bereit.

          41
        • @fritzensOtze
          Glauben Sie dass dieser Zeitpunkt nochmal kommt?
          Nach dem natürlichen Ableben der Genannten nutzt es uns auch nichts mehr. Vermutlich exisitiert sowas wie ein Gegenerpressungsmaterial – vergleichbar mit den Atomwaffenarsenalen: wenn du das machst, dann mach ich das Gleiche.
          Der Kreml hätte sich mit der Offenlegung von Geheimakten schon schwere Vorteile erarbeiten können – hat er aber nicht, und dafür muss es einen guten Grund geben.

          15
        • Hätten die längst machen können, wollen sie nicht, das Land soll nie wieder eine Weltmacht werden, mit der Zersetzung der BRD ist das sicher.

          9
      • Die Stasis beziehen seit sehr langer Zeit nur Grundrente. Nachweislich.

        -2
        • Quatsch!

          Die „Sonderversorgungssysteme“ (Sonderrenten) wurden alle übernommen.

          2
    • Die demokratischen Parteien der damaligen BRD ganz besonders CDU und SPD Genossen.

      10
    • @Bubu
      „Wer hat ihm dabei geholfen?“
      vielleicht Erika?

      6
    • CDU und SPD und Grüne und SED! Und warum haben sie mitgholfen? Weil sie ein Teil des SED Vermögens dafür bekommen haben!

      9
    • Wer geholfen hat Opportunist Kohl, der eine Wahl gewinnen wollte (Stichwort Einigungsvertrag).

      Ebenfalls Karlsruhe mit Urteilen, die vereinfacht formuliert bedeuten was „Recht/Gesetz“ in der DDR war, kann die BRD nicht rückwirkend als Unrecht darstellen (Ausnahme z.B. (tödlicher) Schuss auf ein sich ergebender Flüchtling)

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/1996/bvg96-069.html

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/1998/bvg98-041.html

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1998/05/rk19980512_2bvr006196.html

      37
      • Ach? Nach dem NS-Terror ging das doch (zum Teil) auch – und das zu recht! Es gab wohl genügend Genossen, die eine Aufarbeitung der DDR, SED und Stasi Schweinereien um jeden Preis verhindern mussten! Dazu zähle ich Merkel, Hüber und auch Gysi, den „unsereDemokratie“ auch noch zum Alterspräsidenten des Bundestags gemacht haben. Was für eine Entehrung des hohen Hauses. Da wird mir übel 🤢🤮

        54
        • Nach dem NS-Terror waren die Alliierten bei der juritischen Aufarbeitung mit im Boot, nach dem Ende der DDR nicht mehr.

          18
        • @Hinz und Kunz
          Das ist das Problem. Und diesem Problem ist es auch geschuldet, dass heute die Linke im Bundestag sitzt und sich die komplette Parteienlandschaft linksträchtig verschoben hat.
          Die Linke muss dafür nicht mal mitregieren, sie muss nur Plätze einnehmen und anwesend sein.

          18
    • Antwort auf Bubu: Nichts Neues, so etwas gab es vor 80 Jahren zu Hauf. – NIE WIEDER klappt nicht .Diese Unverbesserlichen tauchen aus ihren Löchern immer wieder auf.

      31
    • Unser Verfassungsschutz war und ist offensichtlich mit gleichgesinnten Genossen durchsetzt, sonst hätten solche Verhältnisse, insbesondere bei dieser Karriere, aufgeklärt und geahndet werden müssen.
      Dieser Fall zeigt deutlich wie erodiert der einstige Rechtsstaat ist und wie sehr Unterwanderung und Korruption den Staatsapparat, entgegen der Verfassung, Umbauten.
      Die bedingungslose Freundschaft zu Faeser, erklärt nun auch deren Gesinnung.

      27
      • Der Verfassunngsschutz und die anderen „Dienste“ haben 1990 massenhaft Stasioffiziere, OibE und IM als „Quellen und Erfahrungsträger“ kritik- und skrupellos übernommen und EINGEGLIEDERT.

        Die Folge:

        Der „Verfassungsschutz“ trägt seinen Namen längst zu Unrecht. Es ist ein Geheimdienst nach innen – zur Repression und Überwachung der Bürger. Also Stasi 2.0.

        Bei den anderen „Diensten“ ist es nicht viel anders.

        18
        • Macht der Gewohnheit……… Auch der BND rekrutierte nach dem 2. WK in großem Stil ehemalige Angehörige von SS, SD und Gestapo. Man benötigte „Experten“ (auch die ehemaligen westlichen Alliierten), als ab 1946 der neue gemeinsame Gegner, die Sowjetunion, ausgemacht wurde. „Historischen Untersuchungen zufolge waren in den 1950er Jahren ca. 10 bis 20 % der Mitarbeiter des BND (damals noch der Vorgänger, die Organisation Gehlen) schwer NS-belastet und aktiv an Verbrechen oder Mordaktionen beteiligt.“

          2
    • Aber nicht nur er, hätte nie etwas werden dürfen! Da gibt es noch ganz andere hochrangige Kommunisten, die niemals ins Amt hätten kommen dürfen. Diese genießen heute noch Staatsschutz hier in der BRD, das Schlimmste aber ist, dass sie noch immer WORT führen und; dass es Leute gibt die diesen Menschen zuhören.

      14
      • Siehe Gysi!

        Und die Hyänen, die heute die Stasi-SED führen.

        19
    • Die Helfer sind ebenso kriminell

      13
    • Das ist genau die Richtige Frage !

      Aber auch wichtig ist die Frage warum er gerade jetzt meint seine Maske fallenlassen zu können oder müssen . Was passiert da im Dunstkreis der neuen Kartell SED 2..0 in Unserem Land .

      War es ein Test um zu sehen wie und wer Loyal oder zu Mindest gefügig als Mitläufer den Linksextremen Umsturz und Machtergreifungsparolen folge Leistet ?
      Ist diese Gewerkschaft am Ende eine Art von Kaderschmiede für Fasers Linksextremistische Machtergreifungsphantasien ?
      Immerhin steht der Vorsitzende der Gewerkschaft hinter den Aussagen seines Stellvertreters !
      Man wird sehen ob und wie Hüber aber auch sein Vorsitzender Dienstrechtlich belangt werden !
      Hüber ist mit Sicherheit kein Einzeltäter !

      157
      • Die GdP ist ein zahnloser Tiger, absoluter Regierungsgesangsverein

        54
        • Zahnlos gewiss nicht. Offensichtlich mit solchem „Führungspersonal“ nicht gerade demokratiekonform…
          Und schlimmer: sie haben fast 40 Jahre weiter indoktriniert und unterwandert!

          37
        • @Olaf.Kloeckner um 11:07
          Dieser Gedanke hat mich auch schon umgetrieben. Wie kann man nur!?
          Es ist nur mit Absicht zu erklären.
          Getreu dem Motto: Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!

          12
        • Ein Zahnloser Tiger oder am Ende doch ein schwer bewaffneter und willfähriger Wolf im Schaftspelz der Regierung ?

          44
        • @ HGruessing
          Wir haben in 36 Jahren es nicht geschafft alle ostdeutschen zu integrieren . Wie kann man nur darauf kommen das wir Syrer Afghanen oder sonstige fremde Kulturen aus auch noch archaischen Ländern hier integriert bekommen .
          Wir werden seid Jahrzehnten nur noch von „Idioten“regiert

          16
      • Olav…Dienstrechtlich belangen?
        Strafanzeige beim GenBuAnWalt.
        M.W. ist Mord und aktive Beihilfe zum Mord nicht verjährbar.
        Es fehlt der politische includierte Verfolgungs-Willen.
        Wenn ein quasi Mörder-Gehilfe sich so wie in diesem Fall hämisch exponiert, dann ist zu vermuten, dass er höchste Sicherheits Garantien aus der politischen Führung und deren Erfüllungs Gehilfen hat.

        19
    • Garantiert die CDU mit Kohl.
      Er hat ja auch die Grenzen sperangelweit für die Diebe aus Polen geöffnet! Wo dann die KFZ Versicherungen in die Höhe geschossen sind!

      20
      • Alles für die EU.

        9
    • Moin, Bubu da fragen Sie mal bei den Bundesbehörden nach.
      Wer nach der Wende Bus oder Taxi fahren wollte oder beim öffentlichen Dienst sich beworben hat brauchte ein polizeiliches Führungszeugnis. Wenn da nur eine Verbindung zur Stasi oder andere Organisationen drinstand war Ende .Und hier hat man wohl bewusst versagt ODER

      30
    • Wenn wir das alles aufarbeiten wollen, brauchen wir Trump, Rubio und J.D.Vance!
      Bitte helft uns.

      18
      • Gjjtcjkh

        -13
    • Ich würde gerne wissen wie viele „Hüber’s“ es noch gibt. Auf jeden Fall war Merkel schon mal der perfekte Anfang vom Ende, Sie war im Osten auch kein unbeschriebenes Blatt.

      10
    • Die Mittäter des BRD-Regimes

      10
    • Näääääncy Ich Hasse Meinungsfreiheit

      9
    • CDU! Die Mauermörder befürworter!

      2
    • Der Rollstuhlfahrer Schäuble vielleicht, der hatte damals auch andere, z.b. Kryptiker eingesammelt, Geheimdienst-Leute u.s.w.

      0
  • Wo sind die „Qualitätsmedien“ ÖR, Stern, Spiegel, Frankfurter Allgemeine etc. ? Danke Apollo für Eure wichtige Arbeit.

    600
    • Richtig. Auf so etwas wären die vor 40 Jahren angesprungen und hätten nicht mehr locker gelassen, bis es auch der Letzte in der hinterletzten Ecke der Republik mitbekommen hätte. Heute? Schweigen.

      121
      • Hinz…folge den Spuren des Geldes. 199o sind aus Umtauschgeschäften der DM Ost Mio. spurlos verschwunden. Wer hat im Anschluss daran ein politisches Presse Imperium geschaffen? Fragen über Fragen. Könnte Gysi aufklären?

        47
        • Anfang 1999 gab es eine Initiative ostdeutscher Bundestagsabgeordneter zum Verbot, der Enteignung und Auflösung der Stasi-SED.

          Dann gab es „Gespräche“ der SPD-Granden mit Gysi.

          Die Initiative in Sachen SED-Verbot wurde durch die SPD sabotiert. Außerdem war die SPD-Spitze plötzlich seltsam desinteressiert an der Aufklärung zum Verbleib des „SED-Vermögens“.

          Seitdem klagt Gysi auch Fragesteller und Kritiker und Zeitzeugen in Grund und Boden.

          56
      • Das Land ist eben ein anderes, und vor 36 Jahren wollte ich sowas nicht. Deswegen hoffe ich auf den 6 September

        21
    • Danke an Apollo News und die mutigen Menschen aus dem Osten der Republik!

      Wenn dieses Land überhaupt gerettet werden kann, dann durch diese mutigen Zeitzeugen, die auf eine ordentliche Aufarbeitung dieser Unrechtszeit und auf eine entsprechende „Berücksichtigung“ der Täter ein Recht haben! Ihr seid wirklich etwas ganz Besonderes!!! Und Ihr könnt wahrlich stolz auf Euch sein!!!

      10
    • Die nennt man Regierungssprecher, die haben vergessen Journalist zu sein.
      Ich nenne diese Medien Jubelperser des Niederganges, Kommunistisch-Stalinistische Kampfpresse.

      153
      • Die Sprecher der Bundesregierung dürfen auf einen ÖRR-Posten als Intendant mit € 250 000+ per anno hoffen.

        31
      • Das sind keine Regierungssprecher, sondern duckmäuserische Lakaien!
        jede zweite Frage endet in der Antwort: Davon haben wir noch nie gehört!

        19
        • Der letzte Regierungssprecher, der diesem Amt gewachsen war und es adäquat ausfüllte , war Klaus Bölling.

          9
    • Versucht einmal Fakten gestütze Wahrheiten per E-mail an die dpa zu senden, Blocken alles ab. Wie die anderen staatl. Regiebetriebe auch.

      2
    • Der Spiegel hat doch den gefährlichsten Mann deutschlands schon längst ausfindig gemacht. So einer wie der Hüber gehört doch heute zu den Guten. Einfach nur ekelhaft.

      77
    • Die Süddeutsche Zeitung hat sich 2010 in einem überaus kritischen und gut recherchierten Artikel mit Hüber auseinandergesetzt.
      Lesen lohnt.

      22
      • ……leider ganz offensichtlich ohne Konsequenzen.
        So wie dieses Mal auch….

        26
    • Absolut, da weiß man wieder, warum man gerne die Arbeit von Apollo unterstützt. Danke

      17
    • Leute kauft diese Medien nicht mehr und auch nicht online. Boykottieren, das haben die sich verdient, die leben ja sowieso nur noch von Spenden Ihrer „Gönner“. Ich habe schon mindestens seit 20 Jahren diese deutschlandfeindliche Schmutz-Lektüre nicht mehr im Haus.

      3
  • Schlimm genug, dass dieser Mann Jahrzehnte lang unbehelligt Karriere machen konnte. Aber wenn nach diesen Recherchen Hüber weiterhin in der Polizeigewerkschaft bleiben darf, wenn dieser Mann weiterhin auch nur einen einzigen Cent von diesem Staat ausgezahlt bekommt, dann ist das Urteil über die Polizeigewerkschaft und über diesen Staat gesprochen.

    585
    • Volle Zustimmung.

      220
      • Jürgen, lassen Sie die beleidigenden Vorwürfe des Atlas abtropfen.

        29
    • Ich würd mir nicht zu viel versprechen. Er passt 100 %ig in „Unseredemokratie“. Oder sogar 150 %ig.

      Und wenn alle Stricke reißen, geht er halt zur Geheimpolizei in Niedersachsen…

      154
    • Sehr gut!

      2
    • Er wird nicht nur Mitglied bleiben, sondern sich auch weiterhin alle Prozesse von der GdP finanzieren lassen, die er privat führt, um jede Kritik an seiner Person zu unterdrücken.

      GdP-Mitglieder bezahlen Hübers Feldzug mit ihrem Mitgliedsbeitrag.

      34
    • Als wäre es das nicht längst. Besatzungsrechtliche Unterdrückungskonstrukte ohne Souveränität sind übrigens keine Staaten. Im Grundsatz volle Zustimmung.

      25
    • Die GdP betrieb schon immer nur Standespolitik: mehr Kohle, mehr Freizeit. Kein Wort gegen die verbrecherische Asylpolitik Merkels. Anders die Deutsche Polizeigewerkschaft. Ihr Vorsitzender Wenck hielt mit Kritik am Regierungsversagen nicht zurück.

      20
    • Da arbeiten eierlose Lumpen, welche sich bis zum Arsch krumm machen würden!
      Kann nur ihre Ehefrauen warnen, miut solchen Typen haben sie keine Zukunft!

      8
  • Vielen Dank auch an Herrn Krause, dass er damit an die Öffentlichkeit geht und die Geschehnisse eidesstattlich bezeugt.

    296
    • Krasse hat den Bundesverdienstorden verdient…

      64
      • Stimmt. Aber Steinmeier behängt mit dem Blech nur LINKE Gangster.

        63
        • Das Bundesverdienstkreuz
          ist längst beschmutzt – durch
          die Verteilung von und an gewisse
          Personen, u. a. Corona-Impfgiftbrüh-
          Befürworter und AfD-Hasser sowie
          gewisse Leute der Einwanderungs-
          u. Integrationsindustrie. Und nein, ich
          bin nicht der größte AfD-Fan. Werde sie
          als „kleineres Übel“ wählen.

          49
        • Der Spalter war bekanntlich auch ein Fan der DDR!

          31
        • Den Ausdruck „Gangster“ finde ich viel zu harmlos!

          9
      • Beim Verleiher namens Frank-Spalter sind die Chancen bei 0.

        40
  • Gute Recherche und Dank an Axel Krause.

    283
  • Liebes Apollo Team, lieber Herr Krause, das ist die bewegendste, mutigste Recherche, die ich je gesehen habe! Die Ausschnitte von dem Interview, die bereits auf X zu sehen sind, machen einfach sprachlos. Hoffentlich melden sich weitere Zeitzeugen. Es muss endlich ein Ende haben mit der Verharmlosung der sozialistischen Diktatur! Es reicht! Aus tiefstem Herzen danke!

    195
    • War ja meine Rede: Zeitzeugen unter Hüber suchen.
      AN hat welche gefunden!
      Das ist großartig!
      Ich hoffe, es werden noch mehr gefunden oder melden sich.
      Das ist genau das, vor dem Hüber Angst hatte.
      Alle AfD-Wähler in Deutschland, die damals in der DDR unter Hübers Fuchtel standen, müssen sich melden und eine Aussage zu seiner Person machen.
      Und die Gerichte müssen die Causa Hüber neu aufnehmen und bewerten.
      Es kann einfach nicht angehen, dass so Jemand Einfluss auf bewaffnete Einheiten der Bundesrepublik hat.

      54
    • Ihr Beitrag ist ebenso ehrlich wie richtig

      12
    • Offizielle Dokumente darüber wird es wohl leider nicht geben.
      Das haben Stasi-Faeser und Stasi-Behrens von Hübner gelernt.

      10
    • Scheiss auf sozialistische Diktur oder Nazi-Diktatur oder das was wir hier haben. Es reicht jetzt. Diese Zustände, das man die Verbrecher bei uns mit Kusshand genommen und benutzt hat um hier ähnliche Dinge einzuführen, müssen jetzt weg. Und zuerst einmal die Altparteien, die das gedeckt und gutgeheißen haben.

      2
  • Starke investigative Arbeit. Ich bin auf die Videoreportage gespannt.

    194
  • Top Recherche. Wenn das morgen noch von anderen Medien vervielfältigt wird, ist Hüber erledigt.

    162
    • Die Staatsmedien ducken sich doch feige weg, wie immer.

      142
      • Wenn’s das nur wäre… es sind überzeugte Komplizen und Gesinnungstäter, die sich nicht „feige wegducken“ sondern (wie der gesamte Rest der „Zivilgesellschaft“) die Fortsetzung/Wiederherstellung des sozialistischen Verbrecherregimes mit allen Mitteln unterstützen, weil sie damit vollständig übereinstimmen und natürlich vollständig davon abhängig sind.

        Wer das immer noch nicht begriffen hat…

        79
        • Bärbel Bohley hat davor gewarnt, sie wusste es, schade das sie nicht mehr unter uns weilt.

          48
    • Er muss auf jeden Fall seine Stellung verlieren

      14
    • Der steht kurz vor seiner fetten Pensionierung.
      Wo soll der erledigt sein?

      33
      • Er bleibt über die Pensionierung hinaus Bundesbeamter. Dieser Status kann auch als „a.D.“ noch fallen. Dann wäre Schluss mit der staatlichen Alimentation und es folgt die Nachversicherung in die Rentenkasse. Da nur die Arbeitgeberanteile nachversichert werden, würde die Rente sehr schmal ausfallen.

        30
        • Öffentlicher…wo sind die Nachkommen der Ermordeten Grenztoten? Wo die der Inhaftierten Geschädigten?
          Interessen Gemeinschaft bilden. Steinhöfel beauftragen. GenBuAnw.
          Der Wirbel wird jede Menge Schmutz zeigen..
          Und mit Sicherheit Namen erkennen.

          17
    • Schön wär*s.
      Aber in solchen Fällen gilt natürlich dann auf einmal die Unschuldsvermutung und es steht Wort gegen Wort.

      8
      • Erk…mit Sicherheit stehen 1000de Geschädigte gegen einem Dutzend solcher Hübner. Müsste reichen.

        2
  • Die alten DDR Seilschaften sind teilweise immer noch existent! Das wurde von Insidern bereits mehrfach berichtet und bestätigt.

    299
    • Moin, #Tom 777 wenn ich immer lese wie überrascht viele sind über die DDR Machenschaften. Das beweist das die große Mehrheit der Westdeutschen keine Ahnung von der DDR hatten.
      Aber jetzt kommentieren.
      Ihr müsst doch gar nicht wissen was die Stasi für ein Apparat war. Dort waren hochintelligente Leute beschäftigt.
      Vor allem Ihre Tätigkeiten im Westen.Und
      Soviel ich weiss wollte der Historiker Hubertus Knabe eine Aufarbeitung. Fragen Sie mal wer das verhindert hat.
      Über all dem liegt der Mantel des Schweigens. Warum wohl.

      133
      • Genau aus diesem Grund wird die AfD mit ALLEN Mitteln verhindert werden! Weil die Verbrecher (sei es corona, Ukraine oder linksextreme DDR) fürchten, dass ihre Verbrechen aufgedeckt werden.
        Um nichts anderes geht es hier. Und der deutsche Michel ist wieder genauso indoktriniert wie vor 90 Jahren…..

        101
      • „Das beweist das die große Mehrheit der Westdeutschen keine Ahnung von der DDR hatten.“
        Wie denn auch? Es ist ja nichts nach außen gedrungen!!!

        „Aber jetzt kommentieren.“
        Eine Meinung darf man aber noch haben, so als blöder Wessi oder West-Berliner???

        19
        • Moin, @Ungllaublich fatal ist, das es sich bis heute nicht geändert hat.
          Man kann natürlich eine andere Meinung haben aber man sollte sich an Fakten halten .

          4
        • Es ist ja nichts nach außen gedrungen???
          Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?

          Und kommt mir sehr bekannt vor.
          Auch die TOLLEN Belehrungen von oben herab.

          „Mit uns hätten sie das nicht machen können“
          „Wir hätten uns sowas nicht gefallen lassen“

          Und hinterher, wie immer:
          „Wir haben das alles ja gar nicht gewußt“.

          13
      • Durch die irre Wahl von Merkel, hat sich der blöde Wessi die STASI nach Westdeutschland geholt! Mir ist heute noch nicht klar, warum er Merkel gewählt hat?

        6
        • Und nicht vergessen, sie wurde ja immer wieder gewählt und das ganze 16 Jahre. Ein Albtraum! Und auf dem Parteitag wurde 10 Minuten länger geklatscht als seiner Zeit bei Josef Stalin. Und dort konnte einer, wenn er eher aufgehört hatte als der Rest, den nächsten Tag abgeholt werden

          6
    • Sind allesamt hier eingesickert, nachdem sie den nicht produktiven Teil der westdeutschen Gesellschaft schon jahrzehntelang infiltriert und indoktriniert hatten. Ich erinnere an das bekannte Zitat von Bärbel Bohley.

      110
      • Eine Prophetin, wie im alten Testament

        11
    • Es ist bereits zu spät, denn die neue STASI hat wesentlich größere Möglichkeiten uns zu überwachen. Früher ging alles schriftlich und per Hand über die Bühne. Heute reicht ein Knapfdruck und der nackte Mensch erscheint auf dem Schirm. Ein weiterer Knopfdruck und dein Leben ist hin!

      13
    • Und ihre Königin heißt Merkel.

      12
  • Eine hervorragende journalistische Arbeit nach der „Maxime Stefan Aust“ wie damals zum Baader-Meinhof-Komplex. Hingehen, Akten wälzen, berichten was tatsächlich war/ist. Großartig! Auch deshalb aus gerne ein Freund von Apollo-News😃 bitte weiter so!

    Beamtenrechtlich liegt der entscheidende Punkt weniger in den behaupteten Vorgängen von 1988 selbst als in der Frage, unter welchen Voraussetzungen später die Übernahme in den Bundesdienst erfolgte. Vor Begründung des Beamtenverhältnisses begangenes Verhalten lässt sich nicht kurzerhand nach § 77 BBG zum Dienstvergehen erklären.

    Sollten die Vorwürfe zutreffen, wäre deshalb zunächst die Ernennungsakte auf den Tisch zu legen: Was wurde seinerzeit offengelegt, wonach wurde gefragt und was wusste der Dienstherr? Wurde eine Ernennung durch arglistige Täuschung herbeigeführt, steht nicht irgendeine Disziplinarmaßnahme, sondern § 14 Abs. 1 Nr. 1 BBG – Rücknahme der Ernennung – im Raum.

    141
    • Da wird es in diesem System niemanden geben, der dieses heiße Eisen anfassen wird.

      42
    • Danke für die fachliche Aufklärung!

      46
  • Danke Apollo News, dass ihr dieses heiße Eisen angefasst habt!

    Hübers Vergangenheit wurde nach dieser langen Zeit nicht durch Zufall aufgedeckt.

    Nein, der Auslöser war Hüber selbst, der sich in seiner Hybris so sicher fühlte, dass er meinte, sich mit seinem Aufruf an die Polizei so weit aus dem Fenster lehnen zu können.
    Ich glaube nicht, dass er mit diesen Recherchen und Enthüllungen seiner Vergangenheit rechnete.

    Er muss sich sehr sicher gefühlt haben, sich dies ohne Konsequenzen erlauben zu dürfen.

    Nun muss der viel zitierte Rechtsstaat tätig werden.
    Inwieweit seine Taten in der DDR heute noch strafverfolgbar sind, kann ich nicht beurteilen.
    Nach meinem Dafürhalten muss hier mindestens ein Verfahren folgen, das auf den Verlust des Beamtenstatus mit allen Konsequenzen, auch der Pensionsrechte, hinaus läuft.

    Das ist der Staat der Gerechtigkeit und den Opfern schuldig.

    106
    • Was sagt denn Manuel Ostermann dazu?

      45
      • Tja, der hält sich auffallend diskret zurück.

        15
        • Er tut so als wenn er nichts weiß und das eine Ausnahme ist.

          4
      • Der ist in der anderen Polizeigewerkschaft. Es gibt 2 – die eher linke GdP (wo Hüber Vize ist) und die eher bürgerlich-konservative DPolG, in der Ostermann wirkt.

        10
  • Vielen, vielen Dank an das Apollo-Team und alle weiteren Beteiligten. Das ist eine öffentliche Aufarbeitung, die schon vor vielen Jahren hätte gemacht werden müssen. Es ist unsäglich, daß dieser Mann nach der Wende in den Staatsdienst übernommen wurde. Ich hoffe, das hat noch Konsequenzen, sowohl für Hüber als auch andere Beteiligten, die ihm wissentlich nach der Wende zu dieser Karriere geholfen haben. Möge noch ein bißchen Gerechtigkeit kommen, wenn auch spät.

    96
  • Danke an das Team von Apollo News! Gute Arbeit!

    Man kann nur hoffen, es melden sich weitere Personen die zu dieser Zeit in der Kompanie gedient haben und vielleicht lebt das Opfer noch? Dann würde es eng werden für den Genossen Politoffizier.

    Die wenigen Zeilen haben genügt, um einige Flashbacks bei mir auszulösen. Ich kann den Tonfall wieder schmecken. Und dann lese ich, die SED liegt bei den Umfragen in Berlin klar in Führung. Was stimmt mit den Menschen nicht? Was?

    75
    • Horst…relativ einfach zu beantworten. Auch während der DDR gab es ca.10-15 % sog. Linientreue, die von der Substanz der restlichen Bevölkerung schmarotzten.
      Die sind heute -wie ersichtlich- unter der Neu SED wieder vereinigt.

      25
      • Ja bei uns schmarotzen ja auch viele von der linksrotgrünen Politik.

        3
  • Danke an Apollo News.

    72
  • Phantastische journalistische Arbeit, vielen Dank dafür! Nur Rauschen im ÖRR Wald…

    60
    • Der Witz ist gut…. Die ÖR erzählen dass es mit der deutschen Wirtschaft bergauf geht…..

      5
      • Egal ob es der Wirtschaft gut geht oder nicht, dass ist ein anderes Thema, an dem die Altparteien zugrunde gehen werden. Solche Zustände wollen wir steuerzahlenden Deutschen nicht haben. Und deshalb, ihr geht unter, das bringt noch einmal mehr Stimmen für die AFD, die dann – wenn sie dran sind – unsere Grenzen und unsere deutschen Bürger notfalls mit der Waffe schützen werden.

        2
  • Unglaublich, dass so jemand als ranghoher Beamter in der BRD einfach so weiter machen konnte. Ist wahrscheinlich kein Einzelfall und hat sicher wieder keine Konsequenzen.

    201
    • Erschreckend, aber nicht überraschend.

      49
    • Welche Parteien den DDR Gangster wohl schützen ?

      23
  • Immer wieder faszinierend, mit welchem wirklich journalistischem Einsatz Ihr Euch einsetzt. Ganz großes Kompliment und noch größeren Dank! Wahnsinn, wie so junge Leute anderen zeigen müssen, was ‚Vierte Gewalt‘ bedeutet. Ihr seid Vorbilder!

    38
  • Meinen höchsten Respekt für Axel Krause, der den Mut hat nicht zu schweigen!
    Vielen Dank für diese Recherche.

    36
  • Warum gab es nicht sowas wie die Nürnberger Prozesse auch nach dem Mauerfall um alles aufzuklären?

    35
    • Ich würde Seile spenden.

      12
      • Auge und Auge, Zahn um Zahn …

        3
    • Weil Gysi, die Granden der SPD und der „Chefunterhändler“ Schäuble das verhindert, vulgo: sabotiert, haben.

      3
  • Danke, Apollo News. Ich hoffe es melden sich noch viele Zeitzeugen.

    26
  • Gute Recherche! Es dürfte viele GdP Mitglieder (oder wie mich als Ehemaliges) interessieren, wer die bisherigen und aktuellen Anwalts- und Gerichtskosten gezahlt hat… aus Mitgliedsbeiträgen???

    25
  • Sehr gute Arbeit, es ist wichtig hier alles um diese Person aufzudecken.
    Danke dafür!

    23
  • Chapeau!
    Wenn sich das erhärten sollte, müssten ihm sämtliche Bezüge, auch Ruhestandsbezüge gestrichen werden.
    Man wird sehen, wie sich der Dienstherr hier verhält.

    19
    • Feige natürlich und den eigenen Vorteil auf Kosten des deutschen Volkes sichern. Die ganze Gewerkschaft müsste weg.

      4
  • Vielen Dank für Eure Recherche. Als ehemaliger NVA Soldat erinnere ich mich genau an die
    “ Rotlichtbestrahlung “ und abends gab es dann den Schwarzen Kanal mit Karl Eduard von Schnitzler, was den roten Montag komplett abrundete.
    Auch in Schwerin, Sternbuchholz gab es Offiziere, die ihre Pflichten allzu genau nahmen. Mit ausser planmäßigen Alarmen etc. Auch die Bemerkung von den bei den bewaffneten Organen beheimateten Sadisten würde ich unterschreiben.
    Der Name Joachim Gauck fiel, ich würde den Namen Marianne Birthler hinzufügen: warum gelang es Hüber so lange, Karriere zu machen.
    Gauck verhinderte, das ein Koch, als 18jähriger IM oder Stasi im Adlon Chefkoch (!!) werden konnte, derweil Hüber durch das Kontrollsystem rutschte.Die Frage geht natürlich auch an Birthler.
    Danke für Eure Arbeit, Dank an Herrn Krause und an Dr.Knabe.

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