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Löschpflicht extra eingeführt: Wie Niedersachsens Innenministerin ihren Wahlausschluss-Plan vertuschen will

Rot-Grün wollte in Niedersachsen AfD-Kandidaten von Kommunalwahlen ausschließen. In vier Fällen ist es ihnen gelungen. Nun sollen die Spuren verwischt werden. Eine eigens geschaffene gesetzliche Regelung verhindert Transparenz und erschwert die Aufklärung dieses Skandals.

Vollstreckerin des rot-grünen Anti-AfD-Plans: Daniela Behrens, sozialdemokratische Innenministerin von Niedersachsen. (IMAGO/Bernhard Herrmann)

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Die niedersächsischen Kommunalwahlen sollten wie jede andere Wahl in einem demokratischen Land ablaufen. Doch rund einen Monat vor dem Urnengang am 13. September ist davon wenig übrig: Mehrere Bürgermeister- und Landratskandidaten wurden nicht zur Wahl zugelassen – weil sie der falschen Partei angehören: der AfD. Die Betroffenen wollen dagegen klagen, doch das kann dauern. Und die Kritik an dem gesamten Verfahren wächst. Denn was zunächst wie eine Reihe zusammenhangsloser Einzelfälle wirkte, folgt einem Drehbuch der rot-grünen Landesregierung, das bereits Monate zuvor geschrieben wurde.

Die Verantwortung dafür trägt das SPD-geführte Innenministerium unter Daniela Behrens. Die demokratische Direktwahl von AfD-Politikern wollte sie von Beginn an erschweren. Vier Kandidaten der AfD wurden nicht zur Wahl zugelassen, bei weiteren hat es das Innenministerium zumindest versucht. Wie viele und welche Kandidaten von der Landesregierung erfolglos verhindert werden sollten, ist bisher noch nicht aufgeklärt. Denn Behrens’ Ministerium verweigert dazu jede Transparenz. Angeblich seien alle Daten sofort gelöscht worden – nach gesetzlichen Vorschriften, die sich Rot-Grün selbst ausgedacht hat.

Wenige Monate vor den Kommunalwahlen hat die Regierungsmehrheit im Landtag eine Änderung des Kommunalwahlgesetzes beschlossen, die darauf abzielt, die AfD von Wahlbeamtenposten in Landkreisen und Gemeinden fernzuhalten. Mittels eines Prüfverfahrens formte man die vor Ort zuständigen Wahlausschüsse, die bis zu diesem Zeitpunkt lediglich als notwendiges Organ fungierten und Kandidaten formell bestätigten, zu einem verlängerten Arm der rot-grünen Landesregierung. Wie ein Gericht entschieden sie nun bei zahlreichen AfD-Bewerbern über die Zukunft der Kandidaten. Bei Martin Sichert, Thorsten Moriße, Stephan Bothe und Justin Vogel urteilten die jeweils siebenköpfigen Gremien gegen eine Zulassung.

Durch das implementierte Prüfverfahren bekamen die zuständigen Wahlausschüsse deutlich mehr Macht und Findungsraum zugespielt. Bis dahin hatten sie vor allem die Aufgabe, Kandidaten formell zu bestätigen. Nun entschieden sie in mehreren Fällen auch über deren politische Zukunft. Bei Sichert, Moriße, Bothe und Vogel stimmten die jeweils siebenköpfigen Gremien gegen eine Zulassung. Angeblich wegen Zweifeln an deren Verfassungstreue.

Diese Anpassung im niedersächsischen Kommunalwahlgesetz – die nicht nur von betroffenen AfD-Politikern als „Parteiverbot durch die Hintertür“ bezeichnet wird – macht aus einer Regelung zur Prüfung der Verfassungstreue ein Instrument, mit dem die Zulassung einzelner Kandidaten verhindert werden kann.

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Als diese neuen Verfahrensregeln im April 2026 vom Landtag beschlossen wurden und wenige Wochen später in Kraft traten, blieb ein öffentlicher Aufschrei aus, obwohl der Rechtsrahmen für die zukünftigen Wahlausschlüsse genau dort geformt wurde. Man ergänzte den bestehenden Paragrafen um einen weiteren Absatz, der es dem zuständigen Wahlausschuss ermöglicht, jeden Kandidaten, der AfD-Mitglied ist, von der übergeordneten Kommunalaufsicht prüfen zu lassen. Das ist bei Landrats- und Oberbürgermeisterwahlen das Innenministerium und bei Bürgermeisterwahlen das Landratsamt.

Die zuständigen Kommunalaufsichtsbehörden können Erkenntnisse des Verfassungsschutzes abfragen und sich auf dessen Bewertung stützen. Der niedersächsische Verfassungsschutz ist eine Abteilung des von Daniela Behrens geführten Innenministeriums. Da dieser den niedersächsischen AfD-Landesverband als „gesichert rechtsextremistisch“ einstuft, reicht dann schon eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Ortsverband der Partei aus, um nicht mehr bei Bürgermeister- und Landratswahlen antreten zu dürfen. So gab es das Innenministerium in einem Leitfaden für die kommunalen Wahlausschüsse vor, der von Apollo News exklusiv veröffentlicht wurde.

Entsprechend auffällig ähnlich fielen die Voten bei den einzelnen Kandidaten aus. Beim AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert begründete man die Zweifel unter anderem damit, dass er AfD-Mitglied und Kreisvorsitzender sei. Hinzu kamen seine öffentlichen Aussagen und die Ausübung seines Bundestagsmandats, aus denen man ableitete, dass nicht gewährleistet sei, dass er künftig jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung eintreten würde. Ton und Begründung sind bei Moriße, Bothe und Vogel nahezu identisch. Bei allen werden Zweifel an der Verfassungstreue vor allem mit ihrer politischen Funktion und ihrer Zugehörigkeit zur AfD begründet.

Noch bemerkenswerter im Fall der Wahlausschlüsse in Niedersachsen ist jedoch, wie das zuständige Ministerium offenbar versucht, seine Spuren zu verwischen. Auch dies scheint bereits im Vorfeld bedacht worden zu sein. In die Gesetzesänderung wurde eine entsprechende Regelung aufgenommen: „Die Kommunalaufsichtsbehörde hat die Daten der Bewerberinnen und Bewerber unverzüglich zu löschen, sobald der Wahlausschuss den Beschluss über die Zulassung des Wahlvorschlags getroffen hat“, heißt es darin.

Apollo News stieß bei einer Anfrage an das Innenministerium von Daniela Behrens auf genau diesen Umstand. Zunächst ließ man uns wissen, dass man zu Verfahrensdetails „grundsätzlich keine Angaben“ machen könne. Auf Nachfrage erklärte man uns daraufhin, dass selbst die Auskunft darüber, wie viele Kandidaten genau von den Wahlen ausgeschlossen worden seien, nicht erteilt werden könne, da die entsprechenden Daten bereits gelöscht worden seien (mehr dazu hier).

Weiterhin ist unklar, gegen wie viele AfD-Politiker tatsächlich eine Prüfung auf Verfassungstreue bei der Kommunalaufsicht beantragt wurde. Während das Innenministerium gegenüber Apollo News von insgesamt 17 Fällen sprach, sind der Redaktion bislang lediglich 15 bekannt. Auch das erschwert die Aufarbeitung der Vorgänge und eine juristische Nachprüfung. Bei der Herausgabe entsprechender Unterlagen verweist das Innenministerium wiederum auf die jeweils zuständigen Wahlausschüsse. So bleibt unklar, was genau geprüft wurde, in wie vielen Fällen dies geschah und auf welcher Grundlage die jeweiligen Entscheidungen getroffen wurden.

In vielerlei Hinsicht dürfte man im Innenministerium von Daniela Behrens nicht mit einem solchen Gegenwind gerechnet haben. Zum einen erschweren die gesetzlich vorgesehene Löschung der Daten und die damit verbundene fehlende Dokumentation eine spätere Aufarbeitung erheblich. Hinzu kommt, dass die Entscheidungen jeweils von den einzelnen Wahlausschüssen getroffen wurden. Verantwortung und Entscheidungsfindung verteilen sich damit auf zahlreiche Gremien, während das Innenministerium selbst nicht unmittelbar als entscheidende Stelle in Erscheinung tritt. Was bleibt, ist ein bürokratisches Geflecht, in dem Verantwortlichkeiten schwer nachzuvollziehen sind und die Rolle des Innenministeriums gewollt im Hintergrund bleibt.

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253 Kommentare

  • Es wird immer offensichtlicher, dass „unsere Demokratie“ mit Demokratie nichts, aber mit Parteiinteressen sehr viel zu tun hat.

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    • „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“
      – Walter Ulbricht

      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
      – Jean-Claude Junker

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      • Es sieht ja schon nicht mehr demokratisch aus!
        Und obendrein: Wenn es denn ein Gesetz ist, mußte dieses doch durch den niedersächsischen Landtag beschlossen werden. Und da ist angeblich niemandem ein Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit (Bund wie Land) des Gesetzes gekommen? Wo sind die vielen Juristen die wir in den Parlamenten sitzen haben da gewesen?

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        • Demokratie als „Herrschaft des Volkes“ ist doch vor allem eine schöne Illusion, die gab es in dieser Reinform noch nie. Schon deshalb ist es wenig sinnvoll, Demokratie an einem Ideal zu messen, das noch nirgendwo existierte oder existiert. Entscheidend ist vielmehr, was Menschen konkret davon haben: Grund- und Freiheitsrechte, Rechtsstaatlichkeit und eine Gesellschaft, in der die Mehrheit einigermaßen zufrieden und frei leben kann.

          Und waren die Menschen in der DDR zufrieden? Offenbar nicht, sonst wären sie nicht auf die Straße gegangen. Sind die Menschen heute mehrheitlich zufrieden? Offenbar schon. Deshalb bleibt der große Aufstand bislang aus. Demokratie zeigt sich eben nicht nur auf dem Papier, sondern auch daran, wie eine Gesellschaft tatsächlich lebt.

          PS: Ein unabhängiger Rechtsstaat mit einer von der politischen Führung unabhängigen Justiz existierte in der DDR gerade nicht.

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        • Alles was sie auflisten hat NICHTS mit der Definition von Demokratie zu tun.

          Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn sich eine politische Elite vom Willen des Volkes völlig abkoppelt und einfach macht was Ihr in den Kram paßt ist das keine Demokratie mehr.
          Ob dabei rechtsstaatliche Standarts eingehalten werden, es ein Sozialsystem gibt usw. ist dafür komplett irrelevant.

          In der DDR traf das was Sie beschreiben auch zu. Man besaß Grund- und Freiheitsrechte, niemand mußte Hungern, es gab soziale Auffangnetze, Arbeit für alle, ein bisschen Luxus gab es auch. Alles lief schön nach dem geltenden Recht ab (Rechtsstaat im engeren Sinne).
          Die DDR hatte aber mit Demokratie nichts zu tun.

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        • Demokratie hin-oder her, ich will einfach mein Land so wiederhaben, wie ich es von früher kenne. Nicht mehr und nicht weniger: Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit, die DM zürück, die EWG, wie sie damals war. Ist denn sowas zuviel verlangt?

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        • @Schwester
          Damit Sie „ihr“ oder wir „unser“ Land wiederbekommen wäre Demokratie sehr hilfreich. Denn dann könnten wir diesen Wunsch nicht nur artikulieren sondern ihn zur Umsetzung bringen.
          Ohne Demokratie haben wir diese Möglichkeit gar nicht und wir bekommen nie was „wir“ wollen sondern was jemand uns zuteilt. Ohne Möglichkeit der Mitsprache oder Änderung.
          Die Tatsache, dass aktiv daran gearbeitet wird das was wir an Demokratie noch haben zu unterminieren und zuneutralisieren deutet meiner Meinung nach stark darauf hin, das es inzwischen so viele gibt, die „ihr“ Land wiederhaben wollen, das man eben auf solche Maßnahmen zurückgreifen muss.

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        • Gekaufte Juristen?

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        • Die heulen mit den Wölfen.

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        • Wie man hört gehört der Verfassungsschutz doch zu ihren Ressort.

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        • Doch, auch wenn wir tatsächlich noch sehr weit von einer echten Demokratie entfernt sind, sieht es doch verdammt demokratisch aus. Denn die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung besitzt Grund- und Freiheitsrechte, die sie notfalls auch gerichtlich einfordern kann. Während Corona beispielsweise hat es nur sehr wenige Instanzen gebraucht, um sich von der Maskenpflicht befreien zu lassen. Hier muss niemand hungern oder auf der Straße leben, denn es gibt genügend Auffangnetze, die man allerdings auch wahrnehmen muss. Und die meisten gehen einem Job nach, der ihnen so viel Geld einbringt, dass sie sich das Nötigste und sogar ein wenig Luxus leisten können. Das sieht verdammt demokratisch aus. Daran ändern auch Menschen, die sich im Internet darüber beschweren, dass Politik nicht so läuft, wie sie es gerne hätten, nun wirklich nicht viel.

          -47
        • Oder „furchtbare Juristen“?

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        • Natürlich hat es und gibt es Demokratie als Herrschaft des Volkes.
          Von eine wie auch immer gearteten Reinform war nicht die Rede.

          Es ist auch schlicht falsch das Menschen in eine Demokratie automatisch Grund- und Freiheitsrechte und Wohlstand haben. Auch Rechtsstaatlichkeit muß es in einer Demokratie nicht geben. Das kann korrelieren ist aber nicht zwingend.
          Es gibt sogar reichlich Beispiele wo die Einführung von Demokratie genau diese Wirkungen nicht gehabt hat und teilweise diese Dinge wieder weggenommen hat.
          Es ist gar nicht unüblich, das Menschen in einer Demokratie sich fröhlich die Freiheits- und Grundrechte weg wählen.

          Ein unabhäniger Rechtsstaat ist ein Rechtsstaat im weiteren Sinne. Im engeren Sinne heißt es nur, das es Gesetze gibt, die umgesetzt und eingehalten werden. Er steht im Gegensatz zur Willkühr bei der spontan von einer Authorität nach gutdünken entschieden wird. Man hat sich in der DDR sehr wohl die Mühe gemacht erst alles in Gesetze und Prozeduren zu packen.

          -12
      • Bei diesen Auswüchsen im besten – D – aller Zeiten wird mir fast sogar der Ulbricht sympathisch… Die westlichen Scheinheiligen sind noch übler…
        OK, wir hatten keinen böswilligen Schiessbefehl und durften raus, aber die aktuelle „Demokratie“ ist in einer Phase, die langsam aber sicher den Weg zu einem Gebahren gegen immer mehr Bürger nimmt welches ich nicht benennen möchte.
        Was bilden sich diese Leute ein, was sie mit uns alles machen können ?
        Es langt und verlangt nach Anklage von einigen „Volksvertetern“, die diese Bezeichnung m. Mng. nach nicht verdient haben.

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    • Die einzige unmittelbare Macht, die dem Volk bleibt, liegt auf der Straße: dort, wo es für seine grundlegendsten Rechte, insbesondere Grund- und Freiheitsrechte, einstehen und sie einfordern kann.

      Eine zweite Möglichkeit der Machtausübung bietet das Konsumverhalten. Theoretisch könnte die breite Masse durch ihre Kaufentscheidungen erhebliche wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen. In der Realität scheint sie dafür jedoch zunehmend zu schwach zu sein und wird eher von der Wirtschaft beeinflusst, als diese selbst maßgeblich zu beeinflussen.

      Und selbst bei der ersten Form politischer Einflussnahme, dem öffentlichen Protest, zeigen sich zunehmend Defizite in der kollektiven Handlungsfähigkeit.

      Deshalb erscheint mir der Gedanke, dass die Bevölkerung durch die Wahl einzelner Politiker oder Parteien grundlegende Veränderungen bewirken könne, geradezu absurd. Es ist schlicht und ergreifend völlig egal, wer oder was gewählt wird.

      46
      • Demokratie herrscht erst dann, wenn das Volk eine Regierung auch wieder absetzen kann, ohne das die amtierende Regierung Gesetze nach Gutsherrenart erlässt, die diesen Wechsel erschweren oder verunmöglichen.

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        • UnsereDemokraten scheinen sich nicht darüber im Klaren zu sein, daß alle Gesetze, die sie jetzt zur Verhinderung einer einzigen Opposition erlassen, bei einer absoluten Mehrheit der Opposition zum Boomerang werden können. Deshalb eine Empfehlung an sie. Kurz vor der drohenden Abwahl schnell noch ein Gesetz erlassen, das es ihnen nach der Abwahl mit 1/3-„Mehrheit“ erlaubt, diese Gesetze wieder rückgängig zu machen.

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        • Exakt so ist es!

          Der zyklische politische Wechsel isr das Lebenselexier jeder funktionierenden Demokratie.
          Wie ein frei schwingenden Pendel, das von rechts nach links und umgekehrt schwingt. Nur so bleibt die Demokratie in der Balance

          Gefährlich, wenn Halbdemokraten am Ruder sind…Die verhindern auch mit politisch krimineller Energie den politischen Wechsel, indem sie die unliebsame Konkurrenz kriminalisieren und ächten.

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      • So ist. Der Parteienfilz ist nur noch durch eine Revolution zu beenden um dann eine direkte Demokratie einzuführen……

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    • https://dejure.org/gesetze/GG/21.html
      (1) 1Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. 2Ihre Gründung ist frei. 3Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. 4Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
      (2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.

      2
      • Art. 21 Grundgesetz
        (3) 1Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. 2Wird der Ausschluss festgestellt, so entfällt auch eine steuerliche Begünstigung dieser Parteien und von Zuwendungen an diese Parteien.

        (4) Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

        (5) Das Nähere regeln Bundesgesetze.

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    • Wie sagte R. v. Weizsäcker schon in den 80ern: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht“.

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      • … und wurde Bundespräsident durch Parteien (-gekunkel) gewählt.

        2
    • Parteiinteressen? Eher Totalitarismus!

      2
    • Parteiinteressen gepaart mit totalitärer Gesinnung und elitärem Selbstverständnis, moderner Feudalismus.

      5
    • Insbesondere diese Behrens hat es nicht so mit dieser ominösen „Repräsentativen Demokratie“. Der Sechsfach-Mord von Stade, den hat sie auch ganz schnell unter den Teppich gekehrt. Bitte keine Hinweise zur Asylindustrie.

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    • Richtig, denn es geht diesen Leuten nicht darum den Staat vor den angeblichen „Nazis“ zu schützen oder gar die Migranten vor der AfD.
      Denn eigentlich sind die größten Migrantenfeinde unter den Bunten zu finden.

      Wer schickt denn seine Kinder bevorzugt auf Privatschulen oder zumindestens Schulen mit möglichst geringem Ausländeranteil, oder wo findet man denn die Asylheime? Sicher nicht in den typischen gutbürgerlichen WOhngebieten.

      Nein, es gebt um Selbstschutz.
      Um Machterhalt trotz einer Regierung die seit Jahren in absoluter Unfähigkeit und Deutschenhass dieses Land zugrunde gerichtet hat.

      20
      • Ja, in Stuttgart West leben auch viele Grünen Wähler, dort gibt es die niedrigste Anzahl von untergebrachten Asylbewerbern. Und die Grünen-Wähler schicken ihre Kinder vorwiegend in Privatschulen und Privatkindergärten

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  • Danke für die Recherche.
    Früher hätte der Spiegel einen solch demekratieverachtenden Vorgang veröffentlicht und ein Rücktritt wäre erfolgt.

    Heutzutage möchten jedoch Medienanstalten neue Medien kontrollieren damit es solche Recherchen garnicht mehr gibt.

    278
    • Ich möchte ergänzen, dass es hier mit einem Rücktritt allein nicht getan sein wird. Das ist der Sache nach ein Fall von Amtsdelikt nach §331 StGB (nämlich hier zur Abwehr der politischen Konkurrenz) und sollte geahndet werden. Bis zu drei Jahren Gefängnis sind möglich.

      122
      • Wenn man einen Moment nachdenkt über Ihren Kommentar… Und die letzten Jahre so Revue passieren lässt… Schätze das könnte ganz schnell mächtig voll sein da im Knast.:-)

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        • Na und? Noch ein Stockbett rein, ist ja kein Sanatoriumsaufenthalt und vor allem das Strafmaß voll ausschöpfen.

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    • Früher war der „Spiegel“ noch Teil der 4. Gewalt.
      .
      Heute ist er nur noch ein von der Regierung finanzierter Schatten seiner selbst

      30
      • Nicht nur der Spiegel. Die sog. 4. Gewalt versagt seit Jahren auf der ganzen Linie.
        Es wäre sehr viel einfacher – und billiger – sie würden sich zu staatlichen Einheitsmedien zusammen schließen: Statt „Neues Deutschland“ jetzt „Unsere Demokratie“

        12
    • Bei Demonstrationen genießen Journalisten besonderen Schutz.
      Das nutzen verschiedene Medienaktivisten aus, zeigen BR-Recherchen.
      Als vermeintliche Pressevertreter provozieren manche die Gegenseite und streamen live.
      Wie die Polizei darauf reagiert.
      mehr ÖR https://www.br.de/nachrichten/bayern/bei-demos-medienaktivisten-nutzen-pressefreiheit-aus,VS164XC

      -17
      • Alle Medienvertreter nutzen die sogenannte Pressefreiheit für „Ihre“ Zwecke aus.

        7
    • Deswegen will der Ministerpräsident im Norden mit dem „engen Augenstand“ diese Medien verbieten. Als Ministerpräsident und als Privatmann selbstverständlich

      8
    • Kontrolle ? Das sind Verbrecher Methoden

      4
  • Der Links-Staat wehrt sich mit Händen und Füßen gegen seine demokratische Ablösung durch den politischen Willen der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.

    Weil dem Links-Staat dies bewusst ist, ist er bei der Wahl seiner Mittel inzwischen nicht mehr zimperlich.

    193
    • Sagt Jemand, Der selbst Gendert….

      -66
  • „Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.“
    – Lord Acton

    89
    • Sie erfreulicherweise nicht!

      67
    • @Lord Acton
      den kenne ich etwas erweitert :
      „Von Lord Acton stammt der bekannte Ausspruch ‚Macht korrumpiert‘. Weniger bewusst ist uns, dass die Macht häufig auch dumm macht und Torheit erzeugt; dass die Macht, Befehle zu erteilen, häufig dazu führt, das Denken einzustellen; dass die Verantwortlichkeit der Macht in dem Maße schwindet, wie ihr Handlungsspielraum wächst.“

      Und diese Dummheit durch fehlende Kontrolle kann man durchaus beobachten – sie ist mit Merkel zu einem Hauptkennzeichen der „Politik“ geworden!

      15
    • passt an dieser stelle genauso schlecht wie an jeder anderen..

      ich erinnere mich zum corona start sinngemäss folgende aussage von lothar wieler vom rki gelesen zu haben: man wisse nicht was da los ist ( in china)und habe erstmal den bnd in bewegung gesetzt, die lage zu erhellen.

      ich dachte damals nur, huch? seit wann hat das rki befugnis über aufgaben und arbeit des bnd zu sprechen..

      die macht liegt zwischen den zeilen , nicht da wo man sie vermutet. da laufen dann auch richter noch frei rum, die offensichtlich umschlagplatz für kipo waren/sind…das ist schon ziemlich..absolut

      4
    • Du hast anscheinen immer noch nicht kapiert, was hier los ist. Schlaf weiter, aber reiß die Klappe nicht so auf!

      7
      • Das ist unfreundlich und inhaltlich ziemlich dünn. Das kannst du besser.

        6
  • Dickes Lob an AN, dass sie eine Schneise in dieses Dickicht geschlagen haben.

    71
  • Sozialismus funktioniert nur mit Bedrohung und Unterdrückung,
    denn die eigentliche Natur des Menschen ist freiheitlich selbständig orientiert 🏞️

    45
  • „Alles, was mit dem Leben und den Interessen von Menschen zu tun hat, muss im Licht der Öffentlichkeit geschehen.“
    – Woodrow Wilson

    31
  • Ich bin verwirrt.
    Wer ist jetzt verantwortlich?
    Daniela Honecker oder Margot Behrens?

    24
  • Wieso ist die AfD die falsche Partei? Die ist nicht verboten und bietet auch keine Positionen, um sie zu verbieten. Der Wähler hat zu entscheiden, wen er wählt, nicht eine eingesetzte Kommission.

    14
  • Das Gesetz, das die sofortige Löschung der Vorgänge samt den Entscheidungsgründen verlangt, ist verfassungswidrig: Verstoß gegen die Rechtsschutzgarantie, Artikel 19 Abs. 4 GG und gegen das Rechtsstaatsprinzip, Artikel 20
    Abs. 3 GG.

    2
  • Löschpflicht gab es auch bei von der Leyens SMS-Deals.

    0
  • Ich bin zwar kein Jurist, würde es aber als eindeutige Rechtsbeugung bezeichnen!

    74
  • Sie treten die Demokratie immer frecher und offener mit Füßen. Es scheint keinerlei Hemmungen mehr zu geben.

    63
  • Ich frage mich, über was die Gerichte entscheiden wollen, wenn die der Klage zugrundeliegende Unterlagen gar nicht mehr vorliegen, weil gelöscht.
    Ich hatte bereits öfter geschrieben, hier hat die Exekutive gleichzeitig Richter und Henker gemacht. So in einer Demokratie eigentlich ausgeschlossen.

    48
    • Der Kniff liegt in dem Wörtchen „eigentlich“.

      11
    • Zimbo…ganz so einfach wird es nicht sein. Man kann zu Beweis Zwecken auch eidesstattliche Versicherungen nehmen. Es sind sicher mehrere Zeugen der Texte in den Verwaltungen. Dass die alle Meineide schwören glaube ich nicht. Dreht sich der Wind, reden sie wie Wasserfälle. Das Gericht kann Schweigepflicht aussetzen.

      7
    • Ein Gesetz, das ein so schnelles Löschen relevanter Daten vorsieht, kann nicht rechtens sein. Denn der Rechtsweg steht ja offen, da gilt dann Dokumentationspflicht für eben diesen Fall. Die AfD sollte sich überlegen, ob sie auch gegen das Gesetz rechtlich vorgeht

      5
    • Mit etwas Glück und nachgucken wurde der Löschbefehl in Teilen sicher nicht korrekt ausgeführt bzw. mit etwas IT Wissen lassen sich die gelöschten Dateien wieder herstellen oder es existieren irgendwelche Kopien.

      Ferner könnte man diejenigen, die die Dateien GELESEN haben(Wahlausschuss) unter Eid vorladen.

      und GELÖSCHT wurden die Daten ja nur beim Wahlausschuss….

      Das originale nennen wir es mal „befangenes Gutachten“ seitens des von der SPD geführten Verfassungsschutzes in Niedersachsen dürfte ja in DEREN Dateien nach wie vor vorhanden sein.

      Aber vermutlich hat es AUSGERECHNET DA zuuuuufällig einen Wasserschaden im Server gegeben…..

      Das ganze ist eine absolute Korruption und normalerweise der Skandal des Jahres und müsste zur SOFORTIGEN ENTLASSUNG der Verantwortlichen Personen führen/ die Landeskoalition platzen lassen.

      es sind schon viele Politiker geschmissen worden wegen VIEL geringeren Vergehen.

      9
      • löschen löscht erstmal nur zuordnungstabellen, wo die daten lagen. solange hier nichts exxessiv überschrieben wurde (genau das tun shredder programme, sie überschreiben die daten bereiche immer und immer wieder mit zufälligen 1en und 0en) sollten fachleute inhalte oder teile davon rekonstruieren können.

        natürlich hätte man dazu die hardware so zeitnah wie möglich beschlagnahmen müssen. ich pers. halte es allerdings für überflüssig und unsinnig raus geschmissenes geld, da allein schon die vorgehensweise von frau behrens hinreichend dokumentiert ist und gesetzlichen handelsbedarf beim bundesverfassungsgericht auslösen sollte.

        8
        • wohl wahr….aber mit dem Bundesverfassungsgericht, das mit Personen besetzt ist, die von „unsere Demokratie“ dorthin gesetzt wurden, wird das Ergebnis klar sein….

          „wir sind nicht zuständig“
          oder
          “ das war alles ok so“

          nicht vergessen: um ein Haar würde dort aktuell auch Frau Brosius Gersdorf sitzen.

          und man braucht keine Zauberkugel aus Glas, um DEREN Urteil dazu vorherzusagen.

          5
  • Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sehr die „Briefwahl“ bei den kommenden Wahlen die Endergebnisse beeinflusst !! Da wird auch wieder, wie so oft in letzter Zeit, einiges zu Gunsten des „Altparteienkartells“ verschoben werden.

    47
    • Ich sag mal so, mein Vater im Pflegeheim wusste nicht, wen er gewählt hat.

      10
    • Da hülfe: persönlich den Stimmzettel in der Wahlkabine ausfüllen und abgeben.
      Dafür muss man sich halt bewegen…..

      Es liegt auch an “ uns “ ……

      22
      • Richtig! Briefwahl öffnet die Tür für „Beschiss“!

        3
  • Es wäre doch so einfach:
    Der Wahlausschuss legt die prozentuale Aufteilung der Stimmenanteile aller Parteien bereits vor der Wahl fest.
    Das hätte zwei Vorteile – die AfD kann nicht gewinnen und die SPD rutscht nicht unter die 5%-Hürde.
    Um die Demokratie zu retten, muss man auch mal kreativ sein…

    39
    • Wer dem Wahlvorschlag der Liste „Unseredemokratie“ zustimmt, bekundet dies durch einfaches Falten des Wahlzettels, gerne auch außerhalb der Wahlkabine, sowie Einwerfen desselben in Urne.
      Wer die Wahlkabine aufsucht, ist ein notorischer Querulant und wird zeitnah zur Klärung eines Sachverhalts in die zuständige Dienststelle der Sicherheitsorgane oder einer der angeschlossenen NGOs („trusted flagger“) gebeten.

      Heute noch utopisch, morgen vielleicht schon Alltag. 😀

      23
      • Warten wir es ab. So utopisch ist das Szenario nicht.

        4
      • Und natürlich auf dem Wahlzettel selbst seine vollständigen Daten angeben, natürlich nur wegen dem Kinderschutz.

        5
      • In der Zukunft wird gar nicht mehr gewählt, Politiker haben ja seit ein paar Jahren betreutes Denken und Glauben und Bestimmen eingeführt (alle Ungeimpfte werden sterben, Waldsterben (=im Jahr 2000 gibt es keinen einzigen Baum mehr (sehe wahrscheinlich immer viele Fata Morganas oder leide ich unter Einbildungen ?)), Wasserknappheit,….

        1
  • Das Team von AN sollte das Innenministerium weiter unter Druck setzen. Liest man die Kommentare hier, dann erkennt man, dass das subjektive Gerechtigkeitsgefühl Alarm schlägt. Das Grundgesetz, bevor es von den Parteien „Unsere Demokratie“ ad absurdum geführt wurde, funktioniert eigentlich sehr gut. Die meisten Kommentatoren hier bekommen Bauchweh, wenn sie lesen, dass die SPD, und um die geht es, die Opposition verbietet und dabei auf fragwürdige Mittel zurückgreift. Und wo Rauch ist, ist auch Feuer. AN, ihr seid die vierte Gewalt, findet den, der das zu verantworten hat, isoliert ihn und zieht ihn in’s mediale Rampenlicht. Das Problem ist nämlich, wenn Niedersachsen damit durchkommt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich andere Bundesländer anschließen. Und Behrens hat schon eine Geschichte, die sitzt nicht so sicher im Sattel, wie sie glaubt.

    31
  • Gestern war zu lesen: Putin lässt Oppositionspartei Jabloko zu den im September stattfindenen Parlamentswahlen nicht zu. Merken Sie was?

    31
  • Sagen wir’s doch kurz und knapp
    Mit Rot-Grün geht’s mit der Demokratie steil bergab

    26
  • Wie außen so innen…

    26
  • Das liest sich wie irgendetwas zwischen Geheimjustiz und Kafka, definitiv aber nicht wie ein rechtsstaatliches Verfahren.
    Wer zieht die Verantwortliche(n) zur Rechenschaft?

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  • Dies Bildnis ist bezaubernd schön,
    Wie noch kein Auge je geseh’n!
    Ich fühl‘ es, wie dies Götterbild
    Mein Herz mit neuer Regung füllt.
    Diess Etwas kann ich zwar nicht nennen!
    Doch fühl‘ ichs hier wie Feuer brennen.
    Soll die Empfindung Liebe seyn?
    Ja, ja! die Liebe ist’s allein. –
    O wenn ich sie nur finden könnte!
    O wenn sie doch schon vor mir stände!
    Ich würde – würde – warm und rein –
    Was würde ich! – Sie voll Entzücken
    An diesen heissen Busen drücken,
    Und ewig wäre sie dann mein.

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    • Danke, dass sie diesem ernsten Thema auch eine heitere Seite abgewinnen 😀

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    • Ergänzung: Sie ist wie eine Rose — so hold, so schön, so rein
      ich seh` sie an und Wehmut schleicht mir ins Herz hinein
      es ist als ob ich die Hände auf`s Haupt ihr legen sollt
      und beten, dass Gott sie erhalte — so rein, so schön, so hold

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      • 😅👍

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  • Der Wahlausschuss mutiert somit zum Prüfungsausschuss für Verfassungstreue – reicht ein Blick auf den Namen und/oder die Partei da aus? Unfaßbar, was unsere „Demokraten“ sich da ausgedacht haben!

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  • Jeder Täter weiß, dass das Verwischen der Spuren elementar wichtig ist.

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