Schweden
Trotz Ermittlungen wegen Wahlbetrugs: Somalischer Linken-Politiker will Mandat nicht abgeben
Gegen den somalischstämmigen Linken-Politiker Mohamed Abdukadir Ali wird wegen möglichen Wahlbetrugs ermittelt. Obwohl er bei den schwedischen Parlamentswahlen vorangekreuzte Stimmzettel verteilt haben soll, weigert er sich, sein Mandat abzulegen.
Wenige Tage nach der Parlamentswahl haben mutmaßliche Wahlmanipulationen zugunsten eines somalischstämmigen Politikers der Linkspartei Schweden erschüttert. Die Antikorruptionsbehörde prüft, ob Wähler aus der somalischen Gemeinschaft in Borlänge Geld und bereits für Mohamed Abdukardir Ali markierte Stimmzettel erhielten, um dem bis dahin weitgehend unbekannten Kandidaten den Einzug in das Parlament zu ermöglichen (Apollo News berichtete).
Obwohl die Linkspartei inzwischen eine „Auszeit“ für ihren neu gewählten Abgeordneten angekündigt hat, will Ali sein Mandat nicht aufgeben. Parteisekretärin Maria Forsberg hat bestätigt, dass er seinen Sitz im Reichstag behalten werde. Parteichefin Nooshi Dadgostar schweigt unterdessen weiter zu dem Skandal.
Brisant ist, dass eine solche „Auszeit“ im schwedischen Parlamentsrecht nicht vorgesehen ist. Sollte Ali den Sitzungen lediglich fernbleiben, behält er sowohl sein Mandat als auch seine Bezüge, während die Linkspartei keinen Nachrücker entsenden kann. Das könnte angesichts der knappen Mehrheit des linken Blocks von 176 zu 173 Mandaten bei Abstimmungen im Reichstag zum Problem werden.
Nach Informationen von SVT hatte die Parteiführung zuvor vergeblich versucht, Ali zur Aufgabe seines Sitzes zu bewegen. In den Medien kursierten bereits Namen von Personen, die sein Mandat übernehmen würden.
Gleichzeitig berichtete die Borlänge Tidning, Ali sei für den Verzicht auf sein Mandat eine Stelle in der Stockholmer Parteizentrale angeboten worden. Das monatliche Gehalt sollte demnach 81.400 Kronen betragen und damit genau der Entschädigung eines Reichstagsabgeordneten entsprechen. Dies wurde zum jetzigen Zeitpunkt von der Partei weder bestätigt noch dementiert. Forsberg sprach lediglich von „Gerüchten“, die kursieren würden.
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Dass Ali und Omar in den Ermittlungen auftauchen, will zuvor nicht einmal die örtliche Parteiführung in Borlänge gewusst haben. Forsberg erklärte, sowohl die Parteizentrale als auch die lokalen Vertreter hätten erst durch die Medienberichte von den Vorwürfen erfahren. Auf die Frage, ob die Linkspartei von Personen mit einer eigenen Agenda unterwandert worden sein könnte, verwies sie auf die laufenden Ermittlungen. Auch Omar habe seine politische Arbeit vorerst ruhen lassen. Die Partei nehme die Vorwürfe „sehr ernst“, wolle jedoch zunächst das Ergebnis der Untersuchung abwarten.
Es ist einer von unzähligen Skandalen, die sich die Linkspartei in den vergangenen Monaten geleistet hat. Im Frühjahr deckte Expressen auf, dass mindestens 25 Kandidaten der Partei mit antisemitischen oder Hamas-freundlichen Äußerungen aufgefallen waren. Einige hatten das Massaker vom 7. Oktober gefeiert, andere die Zahl der im Holocaust ermordeten Juden geleugnet oder entsprechende Inhalte verbreitet.
Mindestens 22 Kandidaten wurden daraufhin von den Wahllisten gestrichen. Dadgostar sprach zunächst lediglich von einer „Handvoll Personen“ und erklärte, vergleichbare Fälle gebe es auch in anderen Parteien (Apollo News berichtete).
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Offenbar ist die westliche Welt nicht in der Lage sich zu verteidigen.
Wie lange in der Woche müsste ein Sommelier arbeiten, um auf das Gehalt eines schwedischen Abgeordneten zu kommen?
Quote de luxe.
Mohamed hat geklaut, aber er wird erwischt. Er will die Sachen aber nicht zurück geben.
Logisch, denn Ungläubige müssen Tribut zahlen, dazu sind sie nach Koran und Scharia verpflichtet. Und Allah wird sie dafür strafen.
Ist das nicht irre, dass wir uns selber in unseren christlichen Abendland als Ungläubige bezeichnen, aber aus unsere Perspektive sind die, die freiwiliig zu uns gekommen sind, die Ungläubigen, so weit ist es schon.
Handschellen.
Pass entziehen.
Flugzeug.
Ab ins Flugzeug, vorher Pass weg!
Na klar! Er kam mit Hilfe der Gutmenschen über die Rassismus-Keule an einen gut dotierten Job – deren Bezahlung er sonst NIE erreicht hätte. Den Herren werden wir noch länger begleiten dürfen
Der soll als Warnung im Parlament sitzen!
In Somalia wird immer so „Wahlkampf“ gemacht. Läuft dann unter „kultureller Bereicherung“ in Schweden.
Inwiefern spielt es eine Rolle, was der will?
Kann ich verstehen. Der Mann hat vermutlich noch nie in seinem Leben so viel Geld verdient wie jetzt als Politiker. Und will sich das natürlich so lange als möglich erhalten. Vielleicht schickt er ja schon alles via Western Union nach Afrika damit er nichts mehr hat, wenn er dann später alle Prozese verliert und dann, abrakadabra, auf einmal verschwunden ist.
Remigration. Jetzt.
Der Mann kommt halt aus einer Gegend,wo das so üblich ist!
🤷🤬
Vielleicht hat er einfach seine Wahlkultur aus Afrika mitgebracht und seinen Mitmenschen das Wählen erleichtern wollen und das Kreuz bereits ab der richtigen Stelle gesetzt.
Schnappen, ins Flugzeug nach Mogadischu setzen und ab dafür. Wie kann man sich von so einem Kerl auf der Nase rumtanzen lassen. Feminine Verblödung bricht Europa das Genick.
Den würde ich an seinen Segelohren ziehen und aus dem Land schmeissen!!!