Schweden
„Komplett mit Extremisten verseucht“: Linkspartei stellte Kandidaten auf, die den Holocaust leugnen und das Hamas-Massaker feiern
Die schwedische Linkspartei stellte für die kommenden Kommunalwahlen Dutzende Kandidaten auf, die den Holocaust leugneten und das Massaker am 7. Oktober feierten. Warnungen bezüglich eines wachsenden Antisemitismus und Islamismus wurden von der Partei jahrelang konsequent ignoriert und Islamisten geduldet.
Nicht nur in der deutschen Linkspartei kommt es immer wieder zu antisemitischen und Hamas-verherrlichenden Vorfällen. Auch im Ausland zieht sich ein roter Faden des Antisemitismus durch linke Parteien – wie zurzeit etwa in Schweden, wo in den vergangenen Tagen der inhärente und offene Antisemitismus der Linkspartei (Vänsterpartiet) ans Tageslicht gekommen ist.
Zahlreiche Kandidaten für die kommenden Kommunalwahlen feierten das Massaker der Hamas am 7. Oktober offen und üppig auf den Straßen schwedischer Städte. Andere leugneten sogar den Holocaust. Trotzdem wurden sie von der Partei auf die Liste gesetzt – obwohl viele von ihnen nicht einmal Schwedisch können. Die Partei rudert nun zurück und spielt den Fall herunter.
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Obwohl die Parteichefin Nooshi Dadgostar behauptet, ihre Partei habe kein Problem mit Hamas-Verherrlichung und Antisemitismus, enthüllte eine Recherche von Expressen das Gegenteil. 25 Politiker der Linkspartei, die bei den diesjährigen Kommunalwahlen antreten und von ihrer Partei auf die Liste gesetzt wurden, offenbaren den erschreckenden antisemitischen Charakter der Linken, der sich nicht nur hinter verschlossenen Türen zeigt, sondern am helllichten Tag auf den Straßen Schwedens.
So haben die Kandidatinnen Tamam Hashan und Nidal Hejo, die beide von der Linkspartei ins Rennen geschickt wurden, noch am selben Tag das Massaker auf dem Supernova-Festival gefeiert. Sie versammelten sich mit 50 anderen Personen in der Innenstadt von Helsingborg, verteilten Süßigkeiten, schwenkten Palästinaflaggen und skandierten unter anderem: „Morgen kommt die Hamas mit einer Selbstmordoperation zu uns. Allah ist groß und der Sieg liegt in unseren Händen.“
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Darauf angesprochen, relativierten beide Kandidatinnen ihre Aussagen auf Arabisch, denn Schwedisch können beide nicht.
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Israel ist erneut ein bedeutender Schlag gegen die Hamas gelungen: Das Militär tötete am Dienstagabend den neu ernannten Chef der Terrorgruppe – nur elf Tage, nachdem bereits sein Vorgänger eliminiert worden war.Das Ausmaß erstreckt sich auf das ganze Land. In nahezu allen Regionen gibt es Kandidaten der Linkspartei, die stark mit der Hamas sympathisieren und sich israelfeindlich oder antisemitisch äußern – wie etwa Ruqayyah Alkhatlib, die im Gespräch mit Expressen den Holocaust infrage stellte. Oder Yazan Abushammal, Linksparteikandidat in Halmstad, der zudem ehrenamtlich für Amnesty International arbeitet, leugnete die Zahl der während des Holocaust getöteten Juden. Gegenüber Expressen erklärte er: „Das ist etwas schwierig, aber ich denke, es ist deutlich weniger als sechs Millionen“. Zudem teilte er Videos, in denen behauptet wird, im Holocaust seien nur 271.000 Juden getötet worden.
Expressen enthüllte zudem zahlreiche andere Kandidaten, die sich abfällig über Juden geäußert hatten, Hamas-freundliche Inhalte in den sozialen Medien selbst verbreiteten oder diese teilten. Das volle Ausmaß ist bisher nicht bekannt, denn täglich werden weitere Politiker und Kandidaten der Linkspartei aufgedeckt, die sich in der Vergangenheit so verhalten haben oder weiterhin so verhalten.
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Die Partei verfällt unterdessen in Panik, denn die Parlaments- und Kommunalwahlen stehen in Schweden kurz vor der Tür. Die Partei liegt in den Umfragen bei acht Prozent. Laut der Partei wurden mindestens 22 Kandidaten mittlerweile von der Liste gestrichen – eine laut den Konservativen obligatorische Maßnahme, denn die Partei wurde aufgrund des öffentlichen Aufsehens regelrecht dazu gezwungen.
Ob die Sozialdemokraten, Schwedens stärkste Kraft, mit der Linkspartei in Zukunft koalieren wollen, sollte sich die Möglichkeit ergeben, ist unklar. Historisch lehnten sie dies zwar ab, doch als Minderheitsregierung kam es in der Vergangenheit zu einer Zusammenarbeit mit ihr.
Parteichefin Dadgostar ging in einer ersten Stellungnahme zur ursprünglichen Recherche von Expressen zwar auf Distanz zu den Antisemiten in ihrer Partei, dennoch spielte sie den Fall konsequent herunter. Die betroffenen Parteikollegen nannte sie „zutiefst ungeeignet“. Es handle sich jedoch um „eine Handvoll Personen“, solche Fälle würde es „in vielen Parteien“ geben. Daraufhin veröffentlichte das Blatt eine Liste mit 25 Betroffenen.
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Dass die Parteispitze von einer Unterwanderung durch radikale Islamisten nichts gewusst habe, kann ebenfalls nicht sein. So warnte die prominente Journalistin Sofie Löwenmark die Partei bereits im vergangenen Sommer vor mindestens einem Mitglied, das sich in den sozialen Medien mehrmals antisemitisch geäußert hatte. Die Partei ignorierte die Warnungen und behielt die Person in der Partei. Erst jetzt wurde sie ausgeschlossen.
Auch Warnungen ehemaliger Politiker wurden mehrmals abgewiesen. So warnte Amineh Kakabaveh, die selbst in der Partei war, jahrelang vor einer Radikalisierung innerhalb der Linken. Als sie vor Jahren einen Antrag für ein Grundsatzpapier einreichte, das sich vom Islamismus distanziert, wurde sie von Dadgostar, der heutigen Parteichefin, als islamophob beschimpft. Die Partei wollte sie nach wiederholter Kritik an islamistischen Studentenvereinigungen ausschließen.
Scharfe Kritik kommt von der Regierungspartei Moderaterna. Carl-Oskar Bohlin, Minister für zivilen Schutz, schrieb auf X: „Die Linkspartei in Skåne ist komplett mit Extremisten verseucht.“
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Ich fände es gut, wenn Schweden von ethnischen Schweden (oder eingebürgerten Dänen, Norwegern, Finnen) regiert würde. Aber diese Meinung gilt ja heute schon als rechtsextrem.
Ja und? Rechtsextrem ist längst ein Prädikat aufrechten Charakters und klaren Verstandes für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im extremen Gegensatz zu links.
Gelöscht
Linksparteien komplett mit Extremisten besetzt? Das ist ja nun gar keine Überraschung. Bei so vielen Extremisten bei den Linken bemüht sich der Verfassungsschutz nicht einmal mehr zu beobachten, sonst müsste er Gutachten schreiben, die über eine Million Seiten hätten.
Nooshi Dadgostar hätte im Iran wohl keine Karriere gemacht
Linke Praxis überall; koordiniert.
Das passiert gerade in ganz Europa, weil sie glauben sie könnten die Bestie zähmen oder gar steuern…
Bald wird der Muezzinn im Deutschen Bundestag übersetzt für die Minderheit der NICHT -MIGRANTEN 🙂
„Obwohl die Parteichefin Nooshi Dadgostar behauptet, ihre Partei habe kein Problem mit Hamas-Verherrlichung und Antisemitismus…“
Das kann man so und so lesen.
Korrekt!
Das ist das eigentliche „Problem“ mit den Sozialisten – Sie sagen eigentlich immer die Wahrheit und legen es sogar offen hin; nur interpretieren sie es dann im Anschluß jeweils um.
So war das ja auch mit dem „Antifaschistischen Schutzwall“…
wie viele Länder auf der Welt gibt es wo die Rothschilds keine Bank haben?
Genau.
Wo gibts denn „Rothschild-Banken“?
verstehe ich nicht? Um Banken gehts doch da gar nicht
„Follow the money“; Ihnen nicht bekannt?
@under,ground
Das Thema dürfte etwas komplexer sein. Indirekt (vom Bankengeschäft) sind das die Auswüchse davon. Vielleicht mal etwas recherchieren.
Youtube ?
Wessen Money soll ich denn wohin followen?
Hat die Linkspartei ein Konto bei der Rothschild-bank?
Sorry-ich steh da aufm Schlauch. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen
In dieser Partei kommen ja gar keine Schweden mehr vor, wenn man die Namen liest. Deutschland pass gut auf.
In der deutschen Linkspartei haben wir Namen wie Ferat Kocak und Cansin Köktürk. Klingt auch nicht gerade germanisch.
„Morgen kommt die Hamas mit einer Selbstmordoperation zu uns. Allah ist groß und der Sieg liegt in unseren Händen.“
Man mag zum Nahostkonflikt sicherlich unterschiedlichster Meinung sein, auch die Hamas kann man vielleicht „differenziert“ bewerten. Ein solches bestialisches Massaker aber derart zu feiern, das ist widerlich, das ist völlig unzivilisiert, das sollte Grund genug für eine Abschiebung sein, jedenfalls wenn die betreffenden noch nicht die schwedische Staatsbürgerschaft haben/hätten.
Man denkt immer, hierzulande wäre es schlimm. Aber es geht noch schlimmer offensichtlich. Umso wichtiger, JETZT hier die Notbremse zu ziehen. Immerhin gibt es bei den hiesigen Linken noch eingeborene Menschen in der Partei, das scheint in Schweden nicht mehr der Fall zu sein.
Das ist doch hoffentlich für niemanden eine Überraschung…, überall in Europa so. Deshalb schreitet ja auch die Islamisierung in einem erschreckenden Tempo voran. Und die EU fördert so wie BERlin das ganze linke NGO Vorfeld, inklusive gewaltbereiter Antifa Gruppierungen.
Die NSDAP war eine linke nationale Arbeiterpartei, die die Banken und Konzerne hasste, den Urlaub und die Mutterrente einführt. Man merkt halt, wieso selbst Heidi die DDR als rechtsradikal bezeichnet. Desinformation
Jaja, mal wieder die „rechtsextremen“ Linken !
Ist wie mit der links-grünen, rassistischen, demokratie- und verfassungsfeindlichen Antifa,die von der Regierung finanziert wird.
Schweden ist doch das Land wo die Einheimischen sagen, wenn man nicht mit Afrikanern schläft, man rassistisch sei.
Das ist doch die ehemalige Heimat vom Michel.
Linke waren schon immer Antisemiten, egal wo auf der Welt. Jetzt biedern sie sich den Islamisten an im glauben mit ihnen zusammen den ,,Westen“ zu zerstören und ein Arbeiter und Bauern Paradies zu errichten. Am Ende werden sie aber genauso wie alle anderen von den Muslimen unterdrückt und verfolgt werden.
Dieser Absch. wird auch hier sich weiter ausbreiten. Seien wir stark und setzen dem ein deutliches Ende. Raus und ab nach Palästina, zero tolerance.