Hohe Strompreise
Kernkraft-Comeback? Auch ZF Friedrichshafen macht sich jetzt für modulare Reaktoren stark
Energie ist in Deutschland teuer. Für private Haushalte – vor allem jedoch für die Wirtschaft – stellt das eine erhebliche Belastung dar. Um die Strompreise zu senken, spricht sich ZF Friedrichshafen jetzt für eine Rückkehr zur Kernkraft aus.
Die Energiepreise steigen immer weiter – und bedrohen die deutsche Industrie in mittlerweile existenziellem Maße. Vor diesem Hintergrund spricht sich eine wachsende Zahl von Ökonomen, Politikern und auch Unternehmensvorständen für die Rückkehr zur Kernkraft aus, die als effiziente und grundlastfähige Energiequelle gilt und dazu beitragen könnte, die Stromkosten zu senken. Auch der von der Stadt Friedrichshafen kontrollierte Technologiekonzern ZF Friedrichshafen macht sich nun für eine Renaissance der Kernenergie in Deutschland stark.
Für Mathias Miedreich, den Chef des Autozulieferers, liegt darin ein klarer Ansatz, um die hohen Energiekosten zu adressieren und zugleich den Industriestandort Deutschland zu stabilisieren, wie er gegenüber Politico mitteilt. Gleichzeitig sieht Miedreich darin eine Möglichkeit, Strom CO2-frei zu erzeugen und somit die Klimaziele zu erreichen. Er verweist in diesem Zusammenhang auf Fortschritte bei modularen Kleinreaktoren, sogenannten SMRs, die in den USA bereits erfolgreich genutzt werden.
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Auch auf EU-Ebene zeichnen sich in diesem Bereich Fortschritte ab. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte zuletzt angekündigt, mithilfe dieser modularen Reaktoren eine Wiederbelebung der Kernenergie innerhalb der Staatengemeinschaft voranzutreiben. Viele EU-Staaten wollen diesem Kurswechsel folgen – Deutschland stellt sich jedoch weiterhin dagegen und hält am Atomausstieg fest. Der Rückbau der alten Reaktoren schreitet kontinuierlich voran (Mehr dazu hier).
Miedreich betont jedoch, dass die heutigen Kraftwerke kaum noch mit den großdimensionierten Reaktoren aus den 1960er- und 1970er-Jahren vergleichbar sind. Die modernen SMR-Konzepte gelten als deutlich sicherer und zugleich leistungsfähiger, weshalb eine neue Einordnung der Nukleartechnik sinnvoll erscheint. Er plädiert dafür, die Energiepolitik weniger ideologisch zu führen und stattdessen die Potenziale der Kernkraft auf Grundlage aktueller Erkenntnisse und Daten erneut zu prüfen.
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Tatsächlich zeichnen sich die modularen Reaktoren (SMR) durch ihr verbessertes Risikomanagement aus, was sie deutlich von regulären Reaktoren abhebt. SMRs verfügen über eine reduzierte Menge an radioaktivem Material. Das bedeutet: Im Falle einer Notlage wäre die freigesetzte Radioaktivität deutlich geringer, und die potenziellen Schäden wären entsprechend begrenzt.
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Im ersten Quartal wurden in Deutschland viele neue Batteriespeicher in Betrieb genommen. Bei Großspeichern haben sich die Kapazitäten sogar vervierfacht. Doch all das reicht nicht, um die Energiewende zu einem Erfolg zu machen.Außerdem verfügen viele SMRs über passive Sicherheitssysteme, die auch ohne komplexe Technik und menschliches Zutun im Notfall funktionieren. Sie nutzen natürliche Effekte wie Schwerkraft und Wärmebewegung, damit sich der Reaktor sicher abschaltet und weiter gekühlt wird – selbst dann, wenn die Stromversorgung ausfällt.
Ein weiterer Vorteil der modularen Reaktoren liegt in ihrer modularen Bauweise. Sie können in Fabriken vorgefertigt und anschließend an den Einsatzort transportiert werden, wo sie montiert werden. Dies ermöglicht erhebliche Zeitersparnisse und eine hohe Flexibilität.
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Hinzu kommt, dass moderne Reaktorsysteme potenziell sogar die Endlagerproblematik entschärfen könnten. Weltweit arbeiten Wissenschaftler derzeit an Lösungen, um radioaktive Abfälle zu verwerten und diese als Brennstoff nutzbar zu machen. Eines der in diesem Bereich tätigen Unternehmen ist der Rohstoffkonzern Advanced Metallurgical Group (AMG). Das Unternehmen plant, die Atomindustrie mit Mischoxid-Brennelementen (MOX) zu versorgen.
MOX entsteht aus einer Kombination von schwach radioaktivem Material aus abgebrannten Brennstäben und Plutoniumoxid aus der Abrüstung von Atomwaffen. Diese Stoffe werden zunächst pulverisiert, vermischt und anschließend zu Pellets geformt. Das Endprodukt sind MOX-Brennstäbe, die in modularen Kernreaktoren als neuer Brennstoff eingesetzt werden könnten. Radioaktiver Abfall würde somit nicht nur reduziert, sondern aktiv als Ressource genutzt.
Ein immenser Fortschritt, der die europäische Energiebranche grundlegend verändern könnte. Erwähnenswert ist jedoch, dass der Weg zu einer flächendeckenden Integration noch lang und steinig ist. Auch wenn das Verfahren technisch anwendbar und ausgereift ist, bleiben Aufwand und Kosten hoch, und insbesondere auf EU-Ebene könnten regulatorische Hürden die Umsetzung erschweren.
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Der Dual-Fluid-Reaktor ist serienreif, erzeugt keinerlei Abfälle und kann konstruktionsbedingt keinerlei Schäden verursachen und Unfälle sind ebenfalls nicht möglich. Er muss sofort in riesigen Stückzahlen produziert werden, dann kann sich jeder so einen Reaktor in den Keller stellen und hat Energie im Überfluß. Der Dual-Fluid-Reaktor ist DIE Lösung aller Energieprobleme.
Lösungen, die Parteitagsbeschlüssen widersprechen, sind keine Lösungen.
Doch Agricola, es sind Lösungen, doch sie werden wegen der Ideologie nicht akzeptiert.
Nein, weil Wirtschaftsinteressen entgegenstehen !
Es gibt vermutlich noch mehrere Techniken, mit denen man problemlos und kostengünstig bis kostenlos Energie erzeugen könnte, die aber von den entgegenstehenden wirtschaftlichen Interessen unterdrückt werden. Das war ja schon immer so gewesen.
Anderswo liest man, dass er noch nicht serienreif sei und man erst in Polen einen Versuchsreaktor baue. Also alles noch im Nebel.
China läuft uns davon. Einfach mal gockeln.
Hab ich gemacht.
Nicht erfüllt haben sich übrigens die in kleine modulare Reaktoren (SMR) gesteckten Hoffnungen. In China und Russland sind Schneider zufolge jeweils einer in Betrieb, wobei sich diese durch hohe Kosten bei niedriger Performance auszeichneten. „Bisher ist die Bilanz nicht sehr glamourös“, sagte der Experte. „Beide sind sehr, sehr enttäuschend in der Performance.“
quelle nuclear indutrie Report und Der Standard
Entwicklungsstand (Nicht serienreif): Der DFR befindet sich in der Entwicklung und ist noch Theorie. Es handelt sich um ein Konzept, das in den 2000er-Jahren vom Institut für Festkörper-Kernphysik in Berlin entwickelt wurde. Die Fertigungstechniken für den Kern müssen erst noch entwickelt werden, und eine Testanlage ist noch nicht gebaut. Ein Prototyp ist für dieses Jahrzehnt (bis ca. 2030) geplant.
glaube eher Experten und FAKTE als Ihnen.
Quelle Edwin Lyman von der US-Organisation Union of Concerned Scientists
Haben sie eine Quelle als Besätigung ?
im stern 2025!
https://www.stern.de/digital/technik/thorium-statt-uran–chinas-neue-wege-in-der-kerntechnologie-35687780.html
Heute ist ein interessanter Beitrag beim Kontrafunk über Atomkraft und Tschernobyl.
„ Der österreichische Energieunternehmer Thomas Eisenhuth, der Kernkraftingenieur Dr. Johannis Nöggerath, ehemaliger Präsident der Schweizerischen Gesellschaft der Kernfachleute, sowie Prof. Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator von Hamburg und ehemaliger Vorstandsvorsitzender großer Energieunternehmen, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich am 40. Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl über die Medienmärchen, die zum Thema Nukleartechnik bis heute verbreitet werden, über die politischen Fehlentscheidungen, die vor allem in Deutschland getroffen wurden, und über den Stimmungsumschwung in der Bevölkerung angesichts der verheerenden Deindustrialisierung durch Energiemangel.“
Tschernobyl ist ein gutes Beispiel, wie die Gefahr die von radioaktiver Strahlung ausgeht deutlich, übertrieben wird (wie bei Corona).
Nach dem Unfall wurden die Menschen dort Hals über Kopf evakuiert. Nicht evakuieren konnte man die Flora und Fauna. Die erfreut sich immer noch in bester Gesundheit. Bei Kleintieren in der x-ten Generation. Wie kann das sein, wo radioaktive Strahlung doch so gefährlich ist??
Zwei weitere Beispiele sind Hiroschima und Nagasaki. Dort leben nach wie vor hunderttausende Menschen.
Vor allem die umgekommen sind erfreuen sich bester Gesundheit. Über die genetischen Monstrositäten, die von den amerikanischen Atomwaffenversuch im Pazifik erzeugt wurden, kann man sich informieren.
Ach was!?! Mein Mitleid hält sich in Grenzen. „Man reiche mir die Tränenschale“ sagte einst Peter Ustinov als Kaiser Nero in einem alten Hollywoodschinken. Auch ihr habt nicht auf den Tisch gehauen und den „unsereDemokrarie“Parteien mal odentlich den Marsch geblasen. Nein, im Gegenteil: bis zur Taille seid ihr den Parteien, den Guten natürlich, in den Allerwertesten gekrochen. Viel Spaß mit dem neuen politischen Stern am grünen Politikhimmel: Çem Özdemir, der zukünftige Landesvater zu Baden-Württemberg.
Damit ist das Gejamner dieser Frau Müller geneimt. Ich weiß nicht, warum, aber manchmal wird ein Post an ein ganz andere Stelle plaziert. So wie dieser, wo ich die „Warnung von Frau Müller“ mit der Szene aus dem einem Hollywood-Sandalenfilm vergleiche..
Sehr spannend sind auch schnelle Reaktoren, die endlagerpflichtigen Atommüll (zehntausende Jahre radioaktiv) in schnell zerfallenden Atomüll umwandeln (nach 500 Jahren quasi als Hausmüll entsorgbar). Das geht zB mit bleigekühlten Reaktoren oder dem Dual-Fluid-Reaktor. Dass solche Reaktoren in Deutschland gebaut werden, kann man aber wohl ausschließen. Schon eher im benachbarten Ausland, von wo Deutschland dann den Strom kauft…
Die Grünen in Deutschland waren sehr gründlich.
Man hat nicht nur die Kraftwerke gesprengt, man hat auch die Physikprofessoren, die daran forschen, ins Ausland verjagt (u.a. Kanada, GB, USA). Zu guter Letzt hat man auch die Studiengänge angeschafft, weil man braucht die ja nicht mehr.
Wer soll die denn in Deutschland bauen und betreiben?
Studenten, die nicht mehr in der Lage sind, ein ganzes Buch zu lesen und zu verstehen?
Ich habe mal von einem Thorium-Reaktor gelesen. Soll völlig unbedenklich ein und auch in jeden Haushalt möglich sein. Das wäre auch was für den fahrbaren Untersatz. Fährt man den Thorium-Reaktor runter, verfestigt sich die Masse wieder und nichts kann passieren.
Am besten ist aber der Taschenreaktor im Smartphone-Format. Kann man auch als E-Zigarette benutzen und er verwendet Gehirnfürze als Brennmaterial. Mit dem könnten sich sogar grüne CO2-Freaks anfreunden.
🥱🥱
Es wird am Ende gar nicht ohne Kernkraft gehen. Woher soll der Strom kommen, mit dem aller Kleinkram betrieben wird – bis hin zur elektrischen Zahnbürste und den vielen aufgespritzten Lippen und aufgeklebten Fingernägeln… :). Dafür braucht man zumindest gutes Licht, wenn es einigermaßen gelingen soll. Auch Fahrräder fahren nicht mehr durch Menschenkraft… Ganz zu schweigen von der KI…
Man muss die Energiepolitik von Anfang bis Ende denken und nicht das berühmte Pferd von hinten aufzäumen. Alles braucht seine Zeit…
Von Herrn Gräber gibt es das Buch „Akte Atomausstieg“ das Ende der Kernkraft und das Scheitern der Energiewende.
Dann könnte man besser an einer weltweit drahtlosen Übertragung der Solarenergie arbeiten, denn irgendwo auf dem Globus scheint immer die Sonne, selbst wenn es bei und dunkel ist. Vielleicht gibt es das schon, wird uns aber vorenthalten.
Sollte die Verwertung von bereits vorhandenem, radioaktivem Abfall tatsächlich gelingen, wäre dies ein echter Durchbruch.
Die Technik dazu ist serienreif!!!! Siehe Dual-Fluid-Reaktor !!!! Informieren Sie sich, z.B. bei AUF1, PI oder Kontrafunk. Da kam das neulich ziemlich groß und sehr gut wissenschaftlich erklärt. Aber das REGIME VERHINDERT DEN BAU !!!!! Denn dann kann man keine Mineralölsteuer mehr kassieren, weil jedermann so einen Reaktor daheim stehen haben wird !!!!¡
Ein Durchbruch wäre auch, zu erkennen, dass die Gefahr, die von radioaktivem Abfall ausgeht, wesentlich geringer ist, als propagiert.
Alles, was das zu einer billigen und funktionierenden Energieversorgung führt, gefährdet das Geschäftsmodell „Energiewende“.
Jeder, der auf den Gehaltszetteln der Graichen-Industrie steht, wird nun dagegen in Marsch gesetzt.
Der Dual Fluid Reaktor hat ein Kühlsystem das aus flüssigem Metall besteht und somit im Brennraum bis zu 1000 Grad heiße Temperaturen fahren kann.
Das ermöglicht das sogar verbrauchte Brennstäbe in Energie umgewandelt werden können und anderer hoch radioaktiver Atommüll der sonst endgelagert werden müsste.
Der Rest hat eine Halbwertzeit von lediglich 300 Jahren.
Eine solche Anlage ist in keinem Falle zu vergleichen mit einer gegenwärtigen Siedewasser Kernkraft Anlage.
Der Kern kann nicht durchbrennen. Die Anlage schaltet sich lediglich im Störfalle ab.
Es gibt keine Wasserkühlung und keine Kühltürme.
Die Flüsse werden nicht mehr aufgeheizt und eine Brennstäbe Lagerung ist nicht mehr nötig.
Der Dual Fluid Reaktor ist ein neuartiges Konzept, das von der deutsch-kanadischen Firma Dual Fluid in Zusammenarbeit mit der ruandischen Atomenergiebehörde entwickelt wird. Der erste Demonstrationsreaktor soll in Ruanda gebaut werden, nachdem eine entsprechende Vereinbarung im September 2023
Übrigens eine der wenigen linken vernünftigen Stimme
Anna Vero Wendland auf x
https://x.com/VeroWendland/status/2048339283031777777?s=20
Zusammen mit Kollegen am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat Wimmers errechnet: Eine Kilowattstunde Strom aus den technisch einfacheren Mini-AKWs würde je nach Konzept 18 bis 50 Cent kosten. Zum Vergleich: Eine Kilowattstunde Windstrom kostete zuletzt fünf bis zehn Cent.
Als ersatz für Gaskraftwerke. Wären sie ok. Da hier der preis bei ca.38cent liegt.
Allerdings als Redispatch ungeeignet.
Dann müsste man in der Zeit wo es unabschaltbar ist, Wasserstoff herstellen. Für die Industrie als Gasersatz.
Und was kosten eine KWh „unsubventioniert“?
Gem. 30. Subventionsbericht der Bundesregierung werden die erneuerbaren Energien für das Jahr 2026 mit 78 Milliarden € (2023 waren es „schlappe“ € 45,- Mrd.!) subventioniert! Dazu kommen noch 29,5 Mrd.€ für die „Dämpfung des Strompreisniveau“! Macht für 2026 mehr als 100 Mrd.€ = 100.000.000.000,-. Damit Sie mal eine Vorstellung von den Dimensionen haben!
Eigentlich dann genau soviel wie die Kernkraft.
Wissen Sie das der Strom in Frankreich normalerweise 59 cent kosten würde .Erst dann könnte Staat. Kostendeckend arbeiten .
188 Mrd hatte die Übernahme gekostet,
Endlager und Renovierung stehen noch aus.
Nehmen Sie Ihren Taschenrencher.
450 Terrawatt ( stromverbrauch Frankreich mal ca.20 cent jedes Jahr.
Macht 90 Mrd. Euro.
Wie hoch wird der Flatterstrom subventioniert?
Lt. „30. Subventionsbericht der Bundesregierung 2026″ werden erneuerbare Energien mit 78 Mrd.€ + 29,5 Mrd.€ “ zur Dämpfung des Strompreisniveau“ subventioniert! Macht über 100 Mrd. €. Das ist eine 1 mit 11 Nullen (100.000.000.000,-).
Zu wenig zu spät und mit zu wenig Nachdruck.
Sie machen Fehler, gestehen diese sogar ein und machen dann genau so weiter, wie an eine imaginären Gummiband…
Nun … diese „Kartellpolitiker“ wollen das nicht. Nicht weil sie dumm sind, bei einer Partei mit einer Farbe könnte man dies zwar noch sagen, aber nicht bei den anderen. Sondern weil die sich im grossen Stil in die „Alternativsystem“-Anbieter eingekauft haben und somit ihre „Felle davon schwimmen“ sehen.
Der Zug ist abgefahren Leute.
Im hirnverbranntesten Deutschland aller Zeiten werden wir keine Lösungen mehr kriegen.
Der Zug ist nicht abgefahren. Voraussetzung für Lösungen ist allerdings: Man muss es wollen! Wirklich wollen!
Ja, ja, ich weiss, wieder mal die dummen Wähler. Aber gegen eine hochverräterische Politikerclique ist auch der schlaueste Wähler machtlos. Eine absolute Mehrheit, die man von der AfD erwartet, hat es im Bundestag nur höchst selten gegeben, und das ist lange her. Deutschland zu vernichten hat zweimal nicht geklappt, aber jetzt will man es unbedingt wissen. Es gibt mehr Handlanger und Volksverräter denn je.
Wo siehst du schlaue Wähler? 74% Linkswähler!
Nach den neuesten Umfragen ist die AfD auf 28%. Das ist ein stolzer Wert. Gegen die Brandmauer-Blockade, die es in D noch nie gegeben hat, wäre kaum jemals eine Partei allein ankommen.
Aktuell nur noch 72%.
Ich glaub immer noch, daß sie einfach zu blöd, zu eigennützig, verantwortungslos und zu beeinflussbar sind. Böswilligen Vernichtungswillen unterstelle ich denen nicht.
Außerdem hege ich nach wie vor die Hoffnung, daß jedes weitere Erstarken der AfD einen positiven Effekt haben wird. Auch unterhalb der absoluten Mehrheit.
Sonst würde ja nur noch Resignation übrig bleiben und die bringt in keiner Lebenslage irgend einen Vorteil.
@Stern
Lern erst mal lesen-dann klappt evtl auch das verstehen.
Dein Name gefällt mir aber. In Thailand heißen auch viele Mädchen „Dao“
Hast du gut erkannt, die AFD bringt in keiner Lebenslage irgend einen Vorteil!
Verbranntes Hirn reicht nicht lange… 🙂
Nicht Deutschland stellt sich gegen diese Technologie, sondern ein bis ins Mark verkommenes, unmenschliches Kartell-Parteiensystem!
Die CDU immer noch grösstenteils unter Linkem Merkelismus, mit einem Auslandskanzler an deren Spitze,
wehrt sich aus Leibeskräften gegen neue Atomkraftwerke !!
Der neueste AFD Antrag für neue Atomkraftwerke, wurde gerade Ende April 2026 wieder abgelehnt …
Kernkraft Deutschland 2026 AFD fordert Wende CDU blockiert
https://www.youtube.com/watch?v=vlQpCZkKHaU
Zitat “Erwähnenswert ist jedoch, dass der Weg zu einer flächendeckenden Integration noch lang und steinig ist. Auch wenn das Verfahren technisch anwendbar und ausgereift ist, bleiben Aufwand und Kosten hoch, und insbesondere auf EU-Ebene könnten regulatorische Hürden die Umsetzung erschweren.“
Das war’s dann wohl. Sie stehn sich mal wieder selbst im Weg. 🙁
Zu: „… SMRs, die in den USA bereits erfolgreich genutzt werden …“
Das trifft nicht zu. In den USA ist kein Small Modular Reactor kommerziell in Betrieb. Es gibt viele Projekte, X-energy, TerraPower, Oklo verbrauchen viel Geld. NuScal hat sein Projekt aus Kostengründen gestoppt.
Angewendet werden meines Wissens SMR nur in Russland und China.
Alles schön, alles gut, alles richtig. Wird aber hierzulande trotzdem nicht passieren. Die Lösung von Problemen wird in Deutschalnd verhindert durch die Lust an der andauernden Debatte.
Diese ständigen Stuhlkreise sind nur dafür da von der Unfähigkeit der Politiker abzulenken und Lösungen in die Zukunft zu verschieben nach dem Motto sollen sich andere dann rumplagen.
Ich hatte mal auf einer Seite des MIT gelesen, dass eine Frau am Recycling von Atommüll arbeitet. Hat da jemand vielleicht Infos dazu. Ich habe sie mir leider nicht ausgedruckt bzw. notiert.