R21-Konferenz
Kahane wagt vorsichtige Kritik an eigener Meldestelle – Kubicki teilt aus
In Berlin diskutieren mehrere Prominente bei einer Konferenz der Denkfabrik R21 über Meinungsfreiheit: Amadeu-Antonio-Stiftungsgründerin Kahane fällt dort mit ungewöhnlicher Kritik an ihrer eigenen NGO auf – während FDP-Politiker Wolfgang Kubicki gegen Meldestellen austeilt.
Bei der Konferenz „Zum Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland“ hatte die Denkfabrik Republik21 nicht nur Liberale und Konservative eingeladen, sondern auch einige Vertreter eben jenes Systems von Meldestellen und „Trusted Flaggern“, das aktuell so in der Kritik steht. Prominent mit dabei: Anetta Kahane, langjährige Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, die als staatlich geförderte Organisation immer wieder mit Projekten „gegen rechts“ und eben Meldestelle.
In der Vergangenheit wurde so bereits die CDU in die „Neue Rechte“ einsortiert, und auch Apollo News selbst war schon Ziel einer Kampagne der Stiftung (mehr dazu hier). In der Gesprächsrunde bei R21 war Kahane nun sichtlich in der Defensive – und ließ die eine oder andere bemerkenswerte Aussage fallen: So stellte sie sich nämlich gegen die „Meldestelle Antifeminismus“ ihrer eigenen Stiftung.
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Sie sei persönlich „kein großer Fan“ dieser Einrichtung, meinte die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung, die sie bis 2022 leitete. Laut eigenen Angaben fand Kahane das 2023 gestartete Projekt „immer schon etwas schwierig“ – die „Zielsetzung“ habe sich verändert. Auch der Name als „Meldestelle“ sei „ungünstig“; sie hätte es eher „Erhebungs-“ oder „Forschungsstelle“ genannt. Es gehe ja schließlich nicht darum, Menschen anzuzeigen, sondern darum, „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ zu „erheben“.
Kahane sah dennoch Vorwürfe, ihre Stiftung würde sich gegen die Meinungsfreiheit stellen, als absurd an und erklärte, man komme gar nicht mehr hinterher zu zählen, wie oft man den „Cancel-Culture“-Vorwurf höre. Die allermeisten Gäste der Konferenz sahen das anders – und die Meinungsfreiheit in Deutschland zunehmend bedroht. Ähnlich unproblematisch wie Kahane sah es wohl nur Henrike Weiden, Vorsitzende des Beirats des Digital Services Coordinators.
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Der Digital Services Coordinator, das ist in Deutschland die von Klaus Müller geführte Bundesnetzagentur und hierzulande zuständig für die Umsetzung des Digital Service Acts (DSA). Weiden – hier ebenso in der Defensive wie Kahane – meinte, man könne manche Aspekte des DSA wegen seiner schwammigen Formulierungen kritisch sehen. Was sie aber ausdrücklich als positiven Aspekt hervorhob, waren die „Trusted Flagger“, in denen sie eine ganz wichtige Rolle sah. Kritik daran konnte sie nicht nachvollziehen.
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Ganz andere Töne kamen dabei von vielen der anderen Gäste: Allen voran Wolfgang Kubicki, der bereits vor seiner Kandidatur zum FDP-Vorsitz eingeladen wurde. Er teilte aus gegen das System der „Meldestellen, wo Leute finanziert werden, die sonst im normalen Leben keine andere Beschäftigung finden“: Ihre staatliche Förderung müsse man einstellen, Politikerbeleidigung und einfache Beleidigung ganz aus dem Strafgesetzbuch streichen.
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Manch einer – wie Deniz Yücel, der auch zu Gast war – zweifelte, wie ernst es Konservativen mit ihrer Sorge um die Meinungsfreiheit für alle gehe, oder ob es primär die eigene, nicht aber die der Linken wäre, um die man sich sorge. Aber auch er sah ganz klar eine Verschlechterung der Redefreiheit im Land. Und lieferte einen „Kompass“ dazu, was man erlauben solle – nämlich das Gegenteil von dem, was zum Beispiel der türkische Präsident Erdogan gerne verbiete: Twitter beziehungsweise X war dem Machthaber schon vor Jahren ein Dorn im Auge; das zeige einmal mehr, wie wichtig es für demokratische Meinungsbildung sei – egal, was jetzt manche Kritiker der Plattform Musk vorwerfen würden.
R21-Leiter Andreas Rödder sah zum Abschluss eine einfache Erklärung dafür, warum Einschränkungen der Meinungsfreiheit aktuell vor allem rechts der Mitte kritisiert werden: „Die Meinungsfreiheit ist als Thema nach rechts gewandert, weil die Macht nach links gewandert ist.“
Bis auf Kahane und Weiden sah jedenfalls so ziemlich jeder hier einen immer enger werdenden Meinungskorridor – einen Trend, den man umkehren müsse. Ebenfalls eingeladen hatte die liberal-konservative Denkfabrik R21 dabei übrigens auch einige weitere Vertreter der „Gegenseite“ jener Debatte, Daniel Günther und Ruprecht Polenz, die aber absagten – aus Termingründen, wie es hieß.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Zitat: „Es gehe ja schließlich nicht darum, Menschen anzuzeigen, sondern darum, „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ zu „erheben“.
Und auf welcher rechtlichen Grundlage sollten solche „Erhebungen,“ über LEGALES Handeln des Souveräns dann überhaupt „erhoben“ werden? Solche Erhebungen benötigen lediglich Diktaturen um die Bevölkerung einzuschüchtern und zu erziehen.
Ein Demokratischer Rechtsstaat benötigt eben solche Erhebungen genau nicht!
Schlechte Menschen unterstützen schlechte Menschen.
So interpretier ist diese Linken auf dem Bild.
Wird zensiert
„Es gehe ja schließlich nicht darum, Menschen anzuzeigen, sondern darum, „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ zu „erheben“.“ …sagt die Stasi-IM, die Hunderte Menschen denunzierte. Auch ihr Konstrukt „Amadeu“, bei der schon die Gründungslegende nicht wahr war, ist ein Stasi-Märchen. Der einzige, dem ich das Eintreten für die Meinungsfreiheit abnehme, ist Wolfgang Kubicki.“
Nach meiner Mutters Weisheit: „Gleich und Gleich gesinnt sich gern“ oder „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“!
schaut mal, was oesterreich schoenes bekommt:
EU-verunglimpfung kann knastrelevant werden.
meinungsfreiheit? ade !
https://report24.news/zensur-hammer-in-oesterreich-wer-den-ruf-der-eu-schaedigt-soll-bald-hinter-gitter/
**Wer etwa künftig über einen möglichen Korruptionsfall in einem österreichischen Ministerium berichtet oder EU-Politikbereiche wie die Agrarsubventionen oder Migrationsregelungen kritisiert, könnte argumentativ als jemand dargestellt werden, der „das Ansehen“ der Republik Österreich oder der EU gefährdet – vor allem, wenn ausländische Medien oder Organisationen die Berichte aufgreifen.**
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/oesterreich-justizministerium-spionage-strafe/#google_vignette
und wo bleibt der artikel ueber ursels neue altersidentifikations-app , die bald aufgegleist wird und fuer die ganze EU gilt ?
volle meinungsfreiheit im inet?
bei totaler identifizierbarkeit?
corona war der erste versuchslauf, die ergebnisse daraus wurden in der neuen app genutzt.
„Chilling Effect“: Kritische Bürger könnten aus Angst vor Ermittlungen schweigen.
Exakt, so ist das. Es ist aber die Angst vor den Kosten, den wirtschaftlichen Folgen! Stellen Sie sich vor, jemand wird daraufhin fristlos gekündigt – Verdachtskündigung. Die Denunzianten und Antifanten reiben sich die Hände!
Es geht nur darum die Menschen klein zu halten!
Und was genau möchte uns der linke NGO Troll mitteilen?
Hat er doch selbst geschrieben: Er möchte seinen Müll aus dem Fenster „schmeißen“.
Sie sind unverschämt und wahrscheinlich bildungsfern.
Denunzianten-Stellen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze sind einer Demokratie unwürdig.
Genau, ist zwar nicht strafbar, was Du gesagt hast, aber es hat uns nicht gefallen und wir haben es aufgeschrieben. Wer weiß, wann man das nochmal gebrauchen kann:)
Alles richtig! Aber die FDP hat durch ihre Gleichgültigkeit in der Ampel alles mit aufgebaut!
Einfach die Finanzierung mit Steuergeldern einstellen. Diese NGOs sind nicht gemeinnützig, nutzen definitiv nicht allen. Wenn sich genug finden die sie nützlich finden, dürfen die sie gerne unterstützen.
Denkfabrik…der war gut.
„wo Leute finanziert werden, die sonst im normalen Leben keine andere Beschäftigung finden“
Das gilt für alle NGO. Dabei werden Menschen gesucht in der Altenpflege, im Gesundheitswesen und teilweise sogar noch in erzieherischen Berufen.
Auch auf dem Bau, im Landschaftsbau….gibt es auch jobs für gering Verdienende.
Wer das nicht will, kann auch in der Landwirtschaft arbeiten…Alles besser als andere Menschen zu denunzieren.
Wer sonst im normalen Leben keine andere Beschäftigung findet, den kann man auch nicht auf die Alten und Kranken loslassen oder gar in der Erziehung einsetzen. Auch wer mir die Hecke krumm schneidet, hat bei mir nichts verloren und auf dem Bau würde man sich für ungelernte Volltrottel ebenfalls bedanken.
Weiß Herr Kubicki eigentlich das
https://www.ruhrbarone.de/die-meldestellen-in-nrw-waren-eine-idee-der-fdp/240501/
Kubicki ist leider der Merz der FDP.
Die „FDP“ ist glücklicherweise nicht mehr relevant. Sie wird sich innerhalb der nächsten max. 36 Monate auflösen.
Gut so!
Leider taucht immer wieder Frau Strack-Zimmermann auf!
Von Kubicki würde ich sicher keinen Gebrauchtwagen kaufen.
Schon der Begriff Meinungskorridor stellt sich gegen die Grundsätze der Demokratie. Meinung ist 360°, und nicht durch einen Korridor begrenzt, der zudem auch noch stets seine Richtung vorgibt.
Wenn man sich die Runde so ansieht, drängt sich der Eindruck auf:
Aus Deutschland kann noch etwas werden!
Das ist ein kleiner Hoffnungsschimmer, ich bin gespannt, wie es in der Sache weitergeht. Mein ganzer Dank geht aber an Republik21, Wolfgang Kubicki, Apollo News und die anderen Streiter für die Meinungsfreiheit!
Dass ich heute lese, Fr. Kahahne sieht ihre eigene Meldestelle „Antifeminismus“ kritisch, bringt mich nur noch zum Kopf schütteln. Das hätte ich ihr schon vor Jahren sagen können. Feminismus ist eine bestimmte Interpretation und Gesellschaftstheorie. Man darf ihr entgegentreten wie jeder anderen Gesellschaftssichtweise.
Trotzdem, die sture Unbelehrbarkeit der linken Protagonisten ist noch ein ganz dickes Brett.
Kahane kritisiert sich quasi selber??
Selbsterkenntnis oder Absetzbewegung?
Ex-Stasi IM Kahane hat doch die AAS, die bis heute noch jeden Oppositionellen drangsaliert, erst erschaffen. Mit viel Steuergeld und dem Wohlwollen ihrer Busenfreundin Merkel. Selbsterkenntnis sucht man bei der vergeblich.
Ob wohl jemandem der oben genannten Verfechter der Meinungsfreiheit aufgefallen ist, dass niemand von der AfD geladen war?
Aktuell hat das Landgericht Berlin Correctiv dazu verurteilt, dass sie weite Teile der Behauptungen ihrer Potsdamer Geheimkonferenz nicht mehr veröffentlichen dürfen. Das hat zwei Jahre gedauert! Mit den Meldestellen werden wir einen ähnlichen Prozess erleben. In zwei Jahren werden Gerichte dieses umtriebige Meldestellen-Verhalten untersagen.
Einfach die Biografie lesen. https://ogy.de/xn74
Trotz jüdischer Familie und deren Widerstand/Resistance im 3. Reich ist ein roter Faden zu erkennen.
Wechselwilligkeit scheint Programm bei dieser Person zu sein.
Zum Verständnis.
Die Erhebung von Vorfällen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze durch zivilgesellschaftliche Organisationen zielt darauf ab, Diskriminierung (z.B. antimuslimischen Rassismus, Antisemitismus) sichtbar zu machen, Dunkelziffern zu reduzieren und komplementär zu offiziellen Polizeistatistiken zu wirken. Diese Dokumentation umfasst verbale Angriffe, verletzendes Verhalten und Diskriminierung, die oft nicht angezeigt werden.
Deutscher Bundestag Drucksache 21/3281
Wenn es unterhalb der Strafbarkeitsgrenze ist, ist es nicht strafbar! Damit unwichtig!
Doch . Erhebungen führen dazu um nach zu bessern oder es sein zu lassen
Bei Migranten hat man auch gern Erhebungen. Stimmts.
Der Landadel war halt die letzten Jahrhunderte inzestuoes..
Du kennst dich damit besten aus, Wittelsbacher…
Bei Migranten werden Taten oft totgeschwiegen!!! Im Gegensatz zum Anscheiß-Meldestellen gegen den obersten Souverän, in Deutschland!
Sie verstehen es nicht, weil in ihnen auch ein Diktator wohnt,.
Weder Regierungen noch deren staatlich geförderte Vorfeldorganisationen haben einen Auftrag, Bürger zu erziehen. Sie missbrauchen hier ihre Macht und es steht ihnen nicht zu, sich in das Leben der Bürger einzumischen, wenn diese sich so verhalten, dass sie das Straf- und Zivilrecht nicht berühren.
Straffrei heißt straffrei, Meinungsfreiheit ist Meinungsfreiheit, die nicht weiter reguliert werden muss von Leuten, die von Recht noch nicht mal ansatzweise eine Ahnung haben.
Dasselbe gilt für die staatlich alimentierten Faktenchecker.
Leute wie sie wollen entweder unfrei sei oder wollen sich zum Richter über andere Menschen aufspielen, was dann wieder eine Sache des Charakters ist.
Kubicki hat alles mitgemacht. Und würde auch wieder alles mitmachen wenn es der Karriere nützt. Also auf keinen Fall FDP.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch angehende Ketzer (E5). Quelle: Ich-Entwicklung
Dem Ketzer (E5) wird das Gruppendenken seiner Bezugsgruppe bewusst und versucht die Zwickmühle (Dilemma) zu bewältigen, wenn er sich mit seiner Bezugsgruppe anlegt, seine Zugehörigkeit zur Bezugsgruppe nicht zu verlieren.
Zitat: „E5 … Obwohl er im Grunde immer noch ein Konformist ist, ist sich die Person auf dieser Ebene bewusst, dass er oder sie nicht immer den erklärten Standards der Gruppe entspricht“ Quelle: Ich-Entwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Zwickmühlen (Dilemma) nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Warum lädt man die ein? Was erhofft man sich von dieser ehemaligen Zuträgerin?
Ich weiß, dass es in der heutigen Zeit schick ist auszugrenzen. Da bin ich eher altmodisch und der Meinung, dass man zu einer ausgewogenen Diskussion alle einladen sollte, auch dann wenn die Meinung nicht passt.
Die besseren Argumente werden immer gewinnen.
Die meisten Menschen dürften Frau Kahane nicht kennen. Wer sie aber dort erlebt hat, der ist schnell von ihr kuriert.
Was heißt alle einladen? Haben sie sich schon mal überlegt wie sich ein Stasi Opfer fühlt, wenn er diese Person rumhüpfen sieht.
Das ist richtig, das müsste man aber auch mal dem ÖRR übermitteln. Da sitzen in den politischen Talkshows 5 oder 6 Diskutanten, die die selbe linke Meinung vertreten. Mit geringfügigen Abweichungen. Ab und zu wird mal Chrupalla oder v.Storch eingeladen um Meinungsvielfalt vorzutäuschen. Im Grunde geht es dann nur darum, die AfD Vertreter vorzuführen und sie mit absurden Vorwürfen zu konfrontieren.
Es geht nicht um eine einfache Meinungsverschiedenheit.
Kahane ist eine Täterin des Mauermörderregimes.
„Auch der Name als „Meldestelle“ sei „ungünstig“; sie hätte es eher „Erhebungs-“ oder „Forschungsstelle“ genannt. Es gehe ja schließlich nicht darum, Menschen anzuzeigen, sondern darum, „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ zu „erheben“.
Nix da „Erhebungs- oder Forschungsstelle“. Nix da „Vorfälle unter der Strafbarkeitsgrenze erheben.“ Das ist Stasi, Bespitzelung, „Ausforschung“, Überwachungsstaat. Das alles brauchen wir nicht. Sofortiger Finanzierungsstopp aller dieser Einrichtungen! Geld an Steuerzahler zurückzahlen.
AN Richtlinien
Nur zu Erinnerung.
Haltet man diese ein ,dann hat man kein Problem.
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Was soll dieser Text? Ein Tipp, erst überlegen, dann für alle verständlich schreiben.
Dann lesen Sie die Richtlinien von AN.
Eigentlich sind diese sind. herauskopiert.
Was soll da nicht verständlich sein ?
Steht in den Richtlinien von AN echt “ Haltet man diese ein“?
Toll, sie beherrschen copy and paste. Danke für die Info….
Warum lassen Sie die angeblichen Verstöße nicht löschen von AN?
Hat Kubicki die Meldestellen welche von FDP-Politikern betrieben werden, ins Leben gerufen wurden, schon abgeschaltet?
Kahane, in der DDR aufgewachsen und geschult… Muss man noch mehr zu dieser Person sagen? Bärbel Bohley hatte mit allem Recht: Man wird Einrichtungen schaffen,
die viel effektiver arbeiten,
viel feiner als die Stasi.
Auch das ständige Lügen wird wiederkommen,
die Desinformation,
der Nebel,
in dem alles seine Kontur verliert.“
Bärbel Bohley ist auch im Osten aufgewachsen und wurde dort geschult, hat aber das Richtige daraus gelernt. Den eigenen Kopf zu benutzen stand auch in der DDR jedem offen. Bei einem Stasi-Spitzel kann man dagegen davon ausgehen, das nichts gelernt wurde und auch kein Anstand vorhanden war.
„Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ zu „erheben“
Es ist eine unverschämte Anmaßung!
Mit welcher Selbstverständlichkeit und Dreistigkeit dieser
Anspruch erhoben wird, ist höchst alarmierend.
Diese Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze geht
niemand etwas an! Das ist Meinungsfreiheit.
Diejenigen, die vorgeben die Demokratie schützen zu
wollen, sind die größte Gefahr für sie.
Ein Staat, der solche Meldestellen und Denunzierungen fördert, sollte sich nicht mehr demokratisch nennen. Der §188 gehört sofort abgeschafft, den Beleidigungen, Bedrohungen und Verleumdungen sind auch ohne diesen Paragrafen strafbar. Warum sollten Politiker anders behandelt werden als derjenige, der sie mit seinen Steuern finanziert? Genießen sie doch schon ausreichend Annehmlichkeiten wie
1. Klasse Ticket und Personenschutz. Mit ihrem aristokratischem Verhalten, wie Pasteten vom Fahrer holen lassen, Unsummen um sich den Pony zu frisieren und sich schminken zu lassen und edle Häppchen vom Steuergeld, bringen sie doch den Bürger, der den Gürtel immer enger schallen und noch mehr arbeiten soll, immer mehr auf die Palme.
Wenn ich schon diese ganzen wichtigtuerischen Körperhaltungen sehe…