Fußball-WM
„Die Falklandinseln sind argentinisch“: England reagiert auf Provokation nach WM-Spiel
Der Streit um die Falklandinseln sorgt erneut für diplomatische Spannungen zwischen Argentinien und Großbritannien. Provokante Aussagen des argentinischen Außenministers und ein politisches Banner bei der Fußball-WM lösten scharfe Reaktionen aus London aus.
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Zwischen Argentinien und England ist in den vergangenen Tagen erneut eine Debatte um die Falklandinseln entbrannt. Zunächst sorgte der argentinische Außenminister mit einer provokanten Aussage für Aufsehen. Anschließend legte die argentinische Fußballnationalmannschaft nach ihrem Sieg gegen England im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft nach. Nun hat sich auch der scheidende britische Premierminister Keir Starmer mit einer deutlichen Botschaft eingeschaltet: „Ich möchte nur sagen, dass die Weltmeisterschaft vielleicht nicht uns gehört – die Falklandinseln aber ganz bestimmt.“
Bereits am Wochenende stichelte der argentinische Außenminister Pablo Quirno gegen Großbritannien, indem er die Bewohner der Inseln als „künstlich eingepflanzte“ Bevölkerung bezeichnete. Zudem forderte er, die Gespräche über eine Übergabe des Territoriums an Argentinien wieder aufzunehmen. Das Referendum von 2013, bei dem sich die Inselbewohner für den Verbleib bei Großbritannien entschieden hatten, bezeichnete er als illegitim.
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„Die Zeit verwandelt eine illegitime Besetzung nicht in Souveränität. Auch wird sie die territoriale Einheit der Argentinischen Republik nicht spalten“, argumentierte Quirno in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift La Nación. Bereits diese Äußerungen wurden von Politikern in Großbritannien als Affront aufgefasst. Premierminister Starmer wies Quirnos Behauptungen zurück und betonte, dass die Souveränität über die Inseln unumstößlich beim Vereinigten Königreich liege.
Ein Eklat beim Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft am Mittwochabend verschärfte die Situation weiter. Nach ihrem 2:1-Sieg gegen England feierten die argentinischen Fußballspieler im Stadion mit einem Banner, auf dem die Aufschrift „Die Falklandinseln sind argentinisch“ zu lesen war.
Zusätzlich goss Argentiniens Außenminister erneut Öl ins Feuer, indem er wenige Stunden nach dem Sieg seiner Mannschaft ein britisches Kriegsschiff beschuldigte, „illegal“ in argentinische Gewässer eingedrungen zu sein. Darüber hinaus reichte Quirno bei der britischen Botschaft eine formelle Protestnote gegen das Manöver des Schiffes ein.
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Keir Starmer reagierte am Donnerstag auf die Vorwürfe aus Argentinien mit Spott. Ein stellvertretender Sprecher des Premierministers erklärte: „Ich möchte nur sagen, dass die Weltmeisterschaft vielleicht nicht uns gehört – die Falklandinseln aber ganz bestimmt.“ Auch andere Politiker übten scharfe Kritik am Verhalten der argentinischen Nationalspieler. Reform-UK-Chef Nigel Farage schrieb auf der Plattform X: „Obwohl ich das Verhalten einiger argentinischer Spieler gestern Abend verabscheue, ist es am wichtigsten, die Royal Navy schnellstmöglich auszubauen.“
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Die Beziehungen zwischen Argentinien und Großbritannien sind wegen der Falklandinseln seit Jahrzehnten angespannt. 1982 besetzte Argentinien die Inselgruppe, woraufhin die britische Premierministerin Margaret Thatcher militärisch reagierte. Nach rund zehn Wochen endete der Falklandkrieg mit einem Sieg Großbritanniens. Bis heute erhebt Argentinien Anspruch auf die Inseln.
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Man könnte ja zur Abwechslung bei einer Fußball WM auch einfach mal nur Fußball spielen.
Mittlerweile wären die Falklandinseln wirtschaftlich in Argentinien wohl besser aufgehoben als bei den Ingsoc.
auf dauer bestimmt. england steigt ab, argentinien steigt auf.
British Steel wurde gerade verstaatlicht, vorher schon die Eisenbahnen und der NHS war schon immer Sozialismus.
Es scheint, als machten die Engländer Ernst mit einem erneuten Versuch in Sachen Sozialismus mit George Orwells „1984“ als eine Art Mao Bibel.
Forza Milei!
Nun, diese Behauptung wurde vor einiger Zeit schon einmal schlagkräftig widerlegt.
und, macht es das korrekt? recht des stärkeren?
Ohne die Stärke Recht durchzusetzen, gibt es kein Recht, höchstens fromme Wünsche.
Barbaren zeichnen sich durch mangelndes historisches Bewusstsein aus.
Für sie zählen nur die unmittelbaren Effekte, die sie in ihrer kurzsichtigen Verblendung meinen, mit Gewalt am besten erzielen zu können.
Für die notwendigen Folgen, die der reagierenden substanziellen Realität entspringen und mit dem Mythos Karma konzeptualisiert werden, sind sie blind und erleiden die Strafe als vermeintlich unerklärliche und ungerechte Tragödie.
Schwurbler.
England ist nicht mehr auf der gleichen militärischen Höhe wie in den 80ern. Ob sie es diesmal rückerobern könnten ist zu bezweifeln.
Völliger Unfug.
Sie können ja auf Trump machen
und mit der A Bombe drohen.
Wie dümmlich.
Na, da bin ich aber gespannt, ob Gianni Infantino jetzt Argentinien denr Sieg aberkennt und England dafür ins Finale kommt…
Der Mainstream reagiert sofort und wie erwartet: Politische Statements haben in Fußballstadien nichts zu suchen. Natürlich auch hier wieder Doppelmoral und Heuchelei. Als die Profis sich vor Anpfiff in Gedenken an einen durch die Polizei zu Tode gekommenen, schwarzen Gewaltverbrecher hinknieten, war das bejubelte „Haltung zeigen“.
Ein sehr guter und richtiger Kommentar.
Grüße von der Saar.
Ja may; sollte die Fans doch machen.
Komisch, ein Referendum auf den Falklandinseln wird als politischer Fakt akzeptiert, dasselbe wird ethnischen Russen in der Grenzregion Donezk Luhansk und auf der Krim nicht zugestanden.
Statt dessen wird ein Krieg in Europa aufgestachelt dessen Gewinner die USA und China sind, weil der Konflikt in Europa allen beteiligten Ländern schadet.
Dass die Malvinas ur-argentinisches Gebiet sind, das die imperialistischen Engländer wie so Vieles in ihrer blutigen Geschichte geraubt und widerrechtlich besetzt haben ist keine Provokation, sondern völkerrechtliche Realität!
Ich möchte nur sagen, dass die Weltmeisterschaft vielleicht nicht uns gehört.
nein, ganz bestimmt nicht, england hat jämmerlich gegen eine argentinische mannschaft mit herz und eiern gewonnen, die klar zu ihrem land und ihren menschen steht, angefeuert von den leidenschaftlichsten fans der welt. man kann direkt neidisch werden. bravo argentina!
p.s.: die politik sollte man raushalten, zu dem konflikt kann ich nix sagen, aber wenn ich mir den globus anschaue ist die sache eigentlich ganz einfach, das wäre so, als wenn fehmarn zu argentinien gehören würde….
Es reicht eben nicht einfach den Globus anzuschauen.
—Die Bevölkerung stammt überwiegend von Einwanderern von den Britischen Inseln ab, die in den 1830er Jahren auf die Inseln kamen. Sie waren durchweg nordenglischen und schottischen Ursprungs. In den 1840er Jahren wanderten auch einige Menschen aus St. Helena und Chile ein. Nach dem Falklandkrieg kam es zu einer erneuten, teilweise aus Neuseeland herrührenden Einwanderung, die die Einwohnerzahl vergleichsweise stark erhöhte.—
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Falklandinseln
Bis auf wenige, einzelne argentinische Staatsangehörige gibt es nichts weitergehenderes was auf einen echten Bezug zu Argentinien hinweist.
Im Jahr 2013 fand auf den Falklandinseln ein Referendum über den politischen Status der Inseln statt.
Die Frage lautete sinngemäß:
Sollten die Falklandinseln ihren derzeitigen Status als britisches Überseegebiet beibehalten?
Das Ergebnis:
Ja: 99,8 % (1.513 Stimmen)
Nein: 3 Stimmen
Wahlbeteiligung etwa 92 %
Das Referendum wurde von der Regierung der Falklandinseln organisiert und von internationalen Wahlbeobachtern begleitet, die den Ablauf als frei und fair bewerteten.
Wenn Großbritannien
den Größe hätte
würden sie endlich die Falkland Insel
an Argentinien zurück geben
und Frieden im den Herzen schließen.
So ist es nicht nur im Geiste Kleinbritanien.
Argentinien macht den Fusball zu dem , was die Palestinser und Co auch so machen.
Jede Veranstaltung wird übelst Politisiert.
Ne ordentliche Marine kann man sich nur mit einer gut funktionierenden Wirtschaft leisten. Im Vereinigten Königreich ist das schon seit 1918 nicht mehr der Fall.
Weil die Engländer und Briten einfach nicht in Jahrhunderten denken können!
Aus diesem Grund wurde in Deutschland im Jahr 1903 die Schaumweinsteuer für die deutsche Kriegsmarine eingeführt. Und wenn da erst einmal genug zusammen ist, dann können sich die anderen Länder warm anziehen. Dann müssen die Fische zu Fuß gehen, weil die Weltmeer von der deutschen Flotte befahren werden….
England ist ein Arschlochland geführt von Arschlöchern,