Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Judenhass seit der SED: Das historische Echo des Antisemitismus – und die „Taten“ der Linkspartei

Linken-Chefin Ines Schwerdtner fordert, ihre Partei an ihren Taten statt an Erklärungen zu messen. Die SED, mit der die Linke nach eigener Aussage rechtsidentisch ist, ließ jüdische Bürger verfolgen und unterstützte die PLO mit Waffen.

Linken-Chefin Ines Schwerdtner fordert, ihre Partei an ihren Taten statt an Erklärungen zu messen.

Werbung

„Messen Sie uns doch bitte an den Taten und nicht an diesen Papieren“, forderte Linken-Chefin Ines Schwerdtner am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin. Sie verteidigte damit die Berliner Linksfraktion, die zentrale Bestimmungen einer zuvor mit SPD und Grünen getroffenen Antisemitismus-Vereinbarung nicht in ihre eigene Erklärung übernommen hatte. Die beiden Texte seien „praktisch deckungsgleich“, behauptete Schwerdtner.

Die Aussage ist bemerkenswert. Denn: Wer die Linke an ihren Taten misst, darf jene Taten der SED nicht ausblenden. Die DDR-Staatspartei, aus der die heutige Linke hervorging – mit der sie rechtsidentisch sein will – ließ jüdische Bürger und Funktionäre verfolgen.

Anfang 1953 flohen mehr als 500 Juden aus der DDR. Vorausgegangen war eine antisemitische Verfolgungskampagne der SED. Die Parteiführung ließ die Akten jüdischer Mitglieder überprüfen und zahlreiche jüdische Angestellte aus öffentlichen Verwaltungen entlassen. Veranstaltungen jüdischer Gemeinden wurden verboten, Gemeindebüros durchsucht und Vorsitzende verhört. Fünf der acht Gemeindevorsitzenden flohen nach West-Berlin.

Im Mittelpunkt der Kampagne stand Paul Merker, ein früheres Mitglied des SED-Politbüros. Merker, selbst kein Jude, hatte sich für die Rückgabe des von den Nationalsozialisten geraubten jüdischen Eigentums und Entschädigungszahlungen an jüdische Opfer eingesetzt. So wurde er zum Ziel: Die SED warf ihm vor, als „zionistischer Agent“ die Ausplünderung Deutschlands zugunsten „jüdischer Monopolkapitalisten“ betrieben zu haben. Er wurde 1952 verhaftet und 1955 zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. Erst 1956 kam er frei.

Die antisemitische und israelfeindliche Politik der SED setzte sich auch nach dem Ende der antisemitischen Verfolgungskampagne von 1952/53 fort. Die DDR unterhielt keine diplomatischen Beziehungen zu Israel und unterstützte die Terroristen der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) politisch und militärisch. In ihrer Propaganda setzte die SED Israel wiederholt mit dem nationalsozialistischen Deutschland gleich und bediente sich dabei antisemitischer Stereotype.

Lesen Sie auch:

Protokolle besinnungsloser Radikalität

• 106

Die heutige Linkspartei ist nicht nur aus der SED hervorgegangen, sondern nach eigener Aussage mit der früheren DDR-Staatspartei rechtsidentisch. Das erklärte ihr damaliger Bundesschatzmeister Karl Holluba 2009 vor Gericht. Auch vom Vermögen ihrer Vorgängerpartei ist bis heute etwas geblieben: Die Linke besitzt weiterhin Immobilien aus dem früheren SED-Parteivermögen, darunter das Berliner Karl-Liebknecht-Haus, in dem sich ihre Bundesgeschäftsstelle befindet. 

Am 8. Oktober einigten sich Linke, SPD und Grüne in Berlin auf eine gemeinsame Antisemitismus-Vereinbarung. Darin erklärten sie das Existenzrecht Israels für unverhandelbar, lehnten die BDS-Kampagne ausdrücklich ab und vereinbarten ein unabhängiges Expertengremium zur Bewertung antisemitischer Vorfälle. Als mögliche Konsequenz wurde auch der Fraktionsausschluss festgehalten.

Fünf Tage später verabschiedete die neue Linksfraktion eine eigene Erklärung. Zwar bekennen sich die 44 von 45 Abgeordneten darin ebenfalls zum Existenzrecht Israels und verurteilen die Hamas, das Expertengremium und die ausdrückliche Ablehnung der BDS-Kampagne fehlen jedoch. Auch die vorgesehenen Konsequenzen bei antisemitischen Vorfällen werden nicht erwähnt.

SPD und Grüne unterbrachen daraufhin die Sondierungen. Am Mittwochabend verständigten sich die drei Parteien auf deren Fortsetzung. Die ursprüngliche Vereinbarung soll weiterhin gelten und in einen möglichen Koalitionsvertrag aufgenommen werden.

Der Streit um Antisemitismus beschäftigt die Berliner Linkspartei seit Jahren. Im Oktober 2024 verließen mit Klaus Lederer, Elke Breitenbach und Carsten Schatz mehrere prominente Politiker die Partei. Sie kritisierten den Umgang mit Antisemitismus in den eigenen Reihen. Zuvor waren auf einem Landesparteitag unter anderem die ausdrückliche Benennung von linkem Antisemitismus und die Forderung nach konsequenter Strafverfolgung aus einer Resolution gestrichen worden.

Im August 2026 trat der Rapper Dahabflex auf einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken auf. Er sang unter anderem „Yalla Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ („Tod der israelischen Armee“). Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp verurteilte den Auftritt, die Neuköllner Bezirkssprecherin Jorinde Schulz verteidigte ihn dagegen. Personelle Konsequenzen gab es zunächst nicht. Der Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed bezeichnete den israelischen Bürgermeister der Neuköllner Partnerstadt Bat Jam im Oktober 2025 als „Völkermörder“.

Nun nahm die neue Linksfraktion die besonders radikale Abgeordnete Vanessa Emde auf. Sie hatte im Mai erklärt: „Es gibt kein Existenzrecht für Staaten – Menschen haben ein Recht zu existieren.“ Emde unterzeichnete nun die Erklärung der Linksfraktion, die sich ausdrücklich zum Existenzrecht Israels bekennt. Grünen-Chef Felix Banaszak erklärte, nach seiner Information sei Emdes Nichtaufnahme eine Grundlage der Sondierungen gewesen. Schwerdtner lehnte einen Ausschluss auf Wunsch anderer Parteien ab.

Rund 120 Parteimitglieder, darunter acht Mitglieder des Bundesvorstands der Linken, kritisierten die Einigung mit SPD und Grünen. Die stellvertretende Berliner Landesvorsitzende Martha Kleedörfer hatte bereits am 9. Oktober in einer internen Chatgruppe geschrieben: „Ich finde das Papier vollkommen unzureichend und bin erschüttert, dass wir uns so unterworfen haben.“ Über die Nachrichten hatte der Tagesspiegel berichtet.

Die Neuköllner Linke machte den Nahostkonflikt auch zum Wahlkampfthema. Ihr Kandidat Basem Said warb mit dem Slogan „Für Neukölln. Für Migration. Für Palästina“ und rief am Wahltag zur „Wahlintifada“ auf. Noch am 10. Oktober nahmen die Linken-Politikerinnen Vanessa Emde und Cansin Köktürk an einer Demonstration im Berliner Regierungsviertel teil, auf der unter anderem „Fuck you Israel“ skandiert wurde.

Israelische Geschäftsleute sehen sich in Berlin unterdessen massiven Anfeindungen ausgesetzt. Ein Beispiel von vielen: Das israelische Restaurant „Gila & Nancy“ musste seine Eröffnung 2025 wegen Protesten und Drohungen zweimal verschieben und konnte schließlich nur unter Polizeischutz öffnen. Im April 2026 schloss das Restaurant nach weiteren Attacken und Bedrohungen endgültig.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

36 Kommentare

  • Wer sich mit Linken gemein macht hat das Demokratische Fundament verlassen.

  • Dem Verfassungsschutz scheint der gesicherte Judenhass bei den SED- Linksparteien in Berlin nicht so wichtig zu sein. Der Verfassungsschutz muss sich gesichert immer nur an der stärksten Oppositionspartei AFD abarbeiten.

    • Wow Atlas.
      Hast du 1x am Tag vernünftige Gedanken?
      Vermutlich war gerade Pillenausgabe.
      Weitermachen.

  • „Es ist keine einfache Aufgabe, im Wort Nationalsozialismus das Wort Sozialismus unsichtbar zu machen, um es als Begriff zu retten. Dass dies den Linken gelungen ist, ist einer ihrer größten Erfolge.“ (Jan Fleischhauer, 2022) Aber an diesem Widerspruch wird die Links untergehen. Man kann nicht antisemitisch agieren und gleichzeitig (vorgeben) den Antisemitismus zu bekämpfen.

  • So schön bunt das alles hier. Das hätte sich Paolo Pinkel niemals träumen lassen…

  • Dem Verfassungsschutz scheint der gesicherte Judenhass bei den SED- Linksparteien in Berlin nicht so wichtig zu sein. Der Verfassungsschutz muss sich gesichert immer nur an der stärksten Oppositionspartei AFD abarbeiten.

    • Wie kann man so dumm sein solche Behauptungen aufzustellen, nur um sich selbst zum Opfer zu machen, während man offensichtlich nie einen VS Jahresbericht zur linken Szene gelesen hat. Es ist immer wieder die Forderung der Linkspartei den VS abzuschaffen, eben weil er die Partei beobachtet und gegen sie ermittelt.

      • Dummer Linksdschihadist

  • Ganz ehrlich: Was in den 1950er-Jahren war, interessiert mich nicht. In 70 Jahren können sich Parteien ändern. Und die PDS/Linke hat das ja auch mehrfach getan – Rechtsidentität mit der SED hin oder her.

    Mit Leuten wie Harald Wolf oder Klaus Lederer war der Berliner Landesverband meiner Ansicht nach eine durchaus respektable linke Partei – die man nicht mögen, aber auch nicht wirklich fürchten musste.

    Die jetzige Entwicklung hat vor allem nach dem 7. Oktober 2023 Fahrt aufgenommen. Und genau daran muss man die Partei eben messen. Klaus Lederer und andere haben das getan und die einzig richtige Konsequenz gezogen.

  • Die Taten der Rechtsvorläuferpartei hat das Volk 1989 bei der ersten sich bietenden Gelegenheit aus der Welt geschafft. Was hat die Rechtsnachfolgerpartei 36 Jahre später Neues zu bieten? Antisemitismus, Islamismus, grenzenlose Einwanderung und Enteignung. Ja das, wenn sie damals schon gehabt hätte…

    • Doch, noch etwas hat sie heute im Gegensatz zu damals: Reihenweise junge Krawallschachteln. Da vermisst man fast die soignierten, graumelierten Herren im schlichten Zweireiher mit Vigu-Hut, die einem vom Balkon wenigstens ab und zu freundlich zuwinkten.

  • Es gibt kein Existenzrecht für Staaten wie Gaza oder Jenin.
    Deshalb wird es auch nie ein P. geben.
    Kolumbien hat seine Bitschaft nach Jerusalem verlegt. Wann geht die Deutsche Botschaft nach Jerusalem ?

  • geboren aus Krieg, expandiert durch Krieg, verschwunden durch Krieg.

  • „Die Neuköllner Linke machte den Nahostkonflikt auch zum Wahlkampfthema. Ihr Kandidat Basem Said warb mit dem Slogan „Für Neukölln. Für Migration. Für Palästina“ und rief am Wahltag zur „Wahlintifada“ auf. Noch am 10. Oktober nahmen die Linken-Politikerinnen Vanessa Emde und Cansin Köktürk an einer Demonstration im Berliner Regierungsviertel teil, auf der unter anderem „Fuck you Israel“ skandiert wurde.“

    SIE wieder da, Ulbrichts und Mielkes Stasi-SED von 1952/53 mit dem umfassendsten DDR-Pogrom, der antisemitischen Säuberungswelle der SED 1952/53 („Antizionismus“)

    Unter dem Einfluss von Josef Stalin in der Sowjetunion schwappte Ende 1952 eine massive antisemitische Verfolgungswelle auf die DDR über. Es begann auch die SED eine Jagd auf jüdische Mitbürger und Funktionäre.

    Jüdische Gemeindevorsitzende und Funktionäre wurden pauschal als „zionistische Agenten“, Spione oder Saboteure diffamiert. Die SED verhaftete führende Politiker (wie Paul Merker).

  • Sollen wir uns mal ansehen wer die intellektuellen Vordenker der bolschewistischen Bewegung waren?

    • Marx, Bronstein (Trotzki) , Lenin hatte nen jüdischen Vater… bis zu Soros… Lange Liste. Auch ein Friedmann wird sich nicht Rechts einordnen, kann aber gut mit Kocak. Und das jüdische Wunderkind Morris Katz hat Mamdani und Erlap im Wahlkampf beraten. Inflationäres Daumen runter: „Wenn es trifft, triffts“. (Karl Kraus)

      • George Soros ein „intellektueller Vordenker der bolschewistischen Bewegung“. Auch Backe ey.

  • Diese SED-Nachfolge-Mauermörderpartei empfinde ich als hochgradig unseriös. Diese Partei gehört verboten.

    • Keine Nachfolgepartei nur umbenannt. Raider heißt jetzt Twix aber sonst ändert sich nix.

  • Macht diese Fakten entlich mal dem ZDJ und seinen Führungspersönlichkeiten klar.

  • Die hat sicher viele SED Abzeichen gehortet.

  • „An den Taten messen“…Juden einschüchtern bis angreifen…Terroranschläge auf Infrastruktur…mindestens Clannähe, wenn nicht sogar Kumpelei und mehr…ja,ich mess‘ euch an euren Taten…

  • Denke das Thema basiert weniger auf historischen Wurzeln. Dazu sind zuviele junge Akteure dabei, die davon gar keine Ahnung haben. Es ist ganz einfacher Pragmatismus. Eingebürgerte Muslime sind wachsendes Wählerpotential, ebenso (oftmals akademische) Transferempfänger mit Träumen vom Kommunismus, den sie selbst nie erlebt haben. Die Einen bedient man mit dem Thema „Palästina“ & die Anderen sind zufrieden mit antifaschistischem Gehabe, radikalem Auftreten & dem Versprechen von noch mehr Umverteilung. Die unterschiedlichen Figuren bespielen jeweilige Zielgruppen. Kleedörfer die Antis, Köktürk die Judenhasser usw. So funktioniert heute erfolgreiches, politisches Marketing

  • Aber auch DDR-geprägte AfDler aus der Ostblockfraktion vertreten einen Hass auf Israel, die USA und den Westen. Tino Chrupalla und andere haben direkt nach dem 7. Oktober 2023 einen Waffenstillstand für den Gaza-Streifen gefordert, danit die islamischen Terroristen mit ihren bestialischen Morden davonkommen können. Später haben sie dann auch die Hamas- und Hisbollah-Forderung nach einem Verbot deutscher Waffenverkäufe an Israel übernommen, damit sich der angegriffene Staat nicht mehr angemessen gegen die islamischen Terroristen wehren kann. Auch das islamisch-iranische Atomwaffenprogramm wird von Chrupalla und seinen (fast immer antikapitalistischen) Genossen hartnäckig unterstützt.

  • Antizionismus oder Israels Verbrechen zu benennen als Judenhass zu framen ist schäbig und niederträchtig.

    • Machen wir ein Experiment:

      Die israel-solidarische Kneipe Bajszel in Neukölln wurde bereits etliche Male angegriffen und mit Hamas-Symbolen und israel-feindlichen Parolen besprüht. Anfeindungen gehörten inzwischen zum Alltag der Kneipe, sagte Betreiber Alexander Carstiuc.
      Seit 2021 bis Oktober 2025 habe er bereits 48 Strafanzeigen erstattet.

      Im vergangenen Jahr habe die Bedrohung eine neue Stufe erreicht. Im Umfeld der Bar wurden Flugblätter mit den Fotos der Betreiber entdeckt, über die rote Dreiecke gedruckt waren – dem Symbol, mit dem die Hamas auch im Nahen Osten seine Anschlagsziele markiert. Darunter war zu lesen: „Wer sich während eines Völkermordes auf die Seite der Täter stellt, sollte sich nirgendwo sicher fühlen.
      Wir wollen, dass diese drei für immer schweigen und als Warnung für alle Zionisten in Berlin und Neukölln gelten können.“

      https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/07/berlin-hellersdorf-eskalation-linke-szene-nahost-konflikt-israel-palaestina.html
      Für sie „antisemitisch“?

  • „Das israelische Restaurant „Gila & Nancy“ musste seine Eröffnung 2025 wegen Protesten und Drohungen zweimal verschieben“

    Das Restaurant hat umdeklarierte arabische Küche als israelische Küche ausgegeben. Diese Angriffe kommen also nicht einfach so aus heiterem Himmel.

    -10
    • Du liebe Güte!
      Wenn Ihr Italiener nun Döner anbieten möchte, dürfen sie ihn bedrohen?

      Es geht dort doch nicht um die „falsche Speisekarte“!
      „Am 18. Juni wollte das neue Restaurant in Mitte erstmal eröffnen, doch die Betreiber sagten kurzfristig ab. „Ein Restaurant zu eröffnen, sollte eine fröhliche Feier sein, voller Spannung, Kreativität und Spaß. Doch unter diesen Umständen ist es kaum möglich, diese Freude zu empfinden.“
      Statt Drag-Auftritten und Dinner demonstrierten 200 Menschen unter dem Motto „Wir sind eine Gruppe antizionistischer, jüdischer, israelischer und queerer Menschen. Wir protestieren gegen die Eröffnung des Restaurants ‚Gila and Nancy‘ in Berlin“. Sie riefen: „Free, free Palestine!“ […]
      Der Protest wendet sich hauptsächlich gegen Miteigentümer Shahar Segal, einst Sprecher der privaten Stiftung „Gaza Humaniterian Foundation“ (GHF), die für die Lebensmittelverteilung in Gaza verantwortlich ist.“

      Darum geht es.
      https://www.bz-berlin.de/berlin/gila-nancy-bz-berlin

      • Bei der israelischen Küche handelt es sich um die systematische Kolonisierung der Eingeborenen was sogar in einem Buch „How to cook in palestine“ so systematisch organisiert wurde.
        Du bist einfach brunzdumm und stehst dann halt blöde vor einer Situation die du nicht verstehen kannst.

        • Ach, man darf aus fremden Küchen nicht „klauen“? Und schon gar nicht die Zutaten verwenden, die womöglich in beiden Traditionsküchenlinien verwendet werden?
          Ich staune.

          Sie scheinen ein Anhänger des Konzepts der „illegitimen kulturellen Aneignung“ zu sein. Identitötspolitik.

          Nun denn, bitte verwenden Sie nie mehr eine Jeans! Kulturelle Aneignung aus den USA.
          Falls Sie so etwas haben: Dreadlocks abschneiden! Kulturelle Aneignung aus afrikanischen Kulturen.
          Man muss ja heutzutage so vorsichtig und kultursensibel sein:
          https://www.berliner-zeitung.de/article/rassismus-kulturelle-aneignung-lauwarm-konzert-abgebrochen-weil-weisse-musiker-dreadlocks-trugen-250683
          Etc. etc.

          Vermutlich müssen Sie Ihren halben Hausstand rauswerfen.
          Und Sie sollten das Wort „Eingeborene“ nicht verwenden! Das hat so etwas … Kolonialistisches. Das heißt doch „Indigene“!
          Schämen Sie sich … und lernen Sie!
          😂 🤓 😂

          1
  • „Israelische Geschäftsleute sehen sich in Berlin unterdessen massiven Anfeindungen ausgesetzt.“

    Israelische Geschäftsleute die dort die Immobilien aufkaufen und noch weiter verslummen.

    -12
    • Und?
      Passiert das nur den von Ihnen – ohne Belege – inkriminierten israelischen Geschäftsleuten, oder auch Geschäftsleuten anderer Nationalitäten?

      Und das Verslummen-Lassen machen auch nur die Israelis, oder auch andere?
      Und andere Geschäftsleute als diejenigen, die „Immobilien aufkaufen“ gibt es auch nicht?

      So viele Fragen.

      • Erstens passiert das in Berlin jeder Anlegergruppe. Die werben alle damit dass in Berlin die Mieten um 27% erhöht werden können in nur drei Monaten. Ein Beispiel für diese israelischen Investoren ist „Berlin Aspire“.

        Zweitens ist es mal wieder bezeichnend, dass du Dummkopf „so viele Fragen“ hast, heißt von dem Thema NICHTS weißt, aber zu faul bist zu googeln.

        • Nun ja, ich bin … zuweilen etwas bequem.

          Aber da ich immer recht viele Links mitliefere, finde ich, dass andere das auch mal machen könnten – anstatt einfach nur eine blumige Behauptung in den Raum zu schmeißen.

          Also: Ich weiß nichts.
          Helfen Sie dabei, meinen Horizont zu erweitern!

          1
    • Hamse mal noch eine große Kelle kommunistischen Judenhass?

Werbung