Jetzt schnappt die Zinsfalle zu: Hunderttausende Unternehmen könnten ins Wanken geraten
Die Zinswende an den Anleihemärkten setzt nicht nur die öffentlichen Haushalte unter Druck. Eine Studie der Boston Consulting Group zeigt, wie sich finanzieller Druck in der Privatwirtschaft aufbaut. Jetzt kommen die Schäden der jahrelangen Niedrigzinspolitik zum Vorschein.
In der Politik gilt häufig das Motto: Es geht so lange gut, bis es nicht mehr gut geht. Aus Sicht der Geldpolitik scheint dies in diesen Wochen im Besonderen zuzutreffen, da die Stunde der Abrechnung für den jahrelangen Schuldenaufbau naht. Mit fortschreitender Zeit fressen sich steigende Zinsen entlang der gesamten Zinskurve und durch sämtliche Kreditbereiche in den Schuldendienst von Staaten, privaten Haushalten und Unternehmen hinein.
Eine Warnung der Boston Consulting Group offenbart den Ernst der Lage: Die steigenden Zinsen werden die Schuldner in allen Bereichen der Wirtschaft in den kommenden Jahren weiter belasten. Der Realwirtschaft drohen handfeste neue Probleme an der Finanzierungsfront, denn der Kreditmarkt ist vor allem ein Spiegel der Kapitalknappheit. Größter Konkurrent der Privatwirtschaft ist der Staat mit seinem unstillbaren Kredithunger.
Die steigenden Anleihezinsen, die den gesamten Kreditmarkt auf ein neues Kostenniveau heben, gehen auf das Konto einer unkontrollierten und ideologisch betriebenen Schuldenmacherei, deren vorläufiger Höhepunkt in der EU ganz sicherlich Deutschlands Sturz in den Schuldenclub ist. Mit seinem Bilanztrick des Sondervermögens saugt der deutsche Staat Hunderte zusätzlicher Milliarden vom Kreditmarkt ab. Das hat Folgen: Die Analyse der BCG ergab, dass inzwischen 16 Prozent der Unternehmen in der EU unter finanziellem Stress stehen, da die Zinsen im Sog des Anleihemarktes bis in den Bereich der Mittelstandsfinanzierung spürbar anziehen.
Um der Entwicklung auf den Grund zu gehen, untersuchte BCG rund 1.700 börsennotierte europäische Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen mit Transformationsdruck stieg von 14,3 Prozent im Vorjahr auf 16,2 Prozent. In Spanien und Portugal liegt er bei etwa 22 Prozent, in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei rund 10 Prozent.
Besonders deutlich zeigt sich der wachsende Verschuldungsdruck beim Verhältnis der Nettoschulden zum EBITDA (operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen): Diese Kennzahl stieg zwischen 2022 und 2025 um 22 Prozent. Fast ein Drittel der Unternehmen startete 2026 mit einem Verhältnis von mehr als dem Dreifachen des EBITDA – nach Einschätzung der BCG ein Schwellenwert für finanziellen Stress. Je höher die Kennzahl, desto weniger reicht das operative Ergebnis, um Zinsen und Tilgung zu bedienen – die Unternehmen gleiten in eine Schuldenspirale ab, wenn ihnen der Wachstumsdurchbruch nicht gelingt.
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Emmanuel Macron und Friedrich Merz setzen sich für einen sogenannten „Kill Switch“ ein. Das Ziel: die Euro-Wirtschaft gegen vermeintlich unfairen Wettbewerb abzuschirmen. Eine Anti-Therapie, da Europa eher ein Fitnessprogramm für den Binnenmarkt nötig hätte.Probleme bekommen vor allem Unternehmen, deren Schulden in den kommenden Jahren refinanziert werden müssen und deren operative Ergebnisse zugleich stagnieren oder sinken. Solange alte Kredite zu niedrigen Zinssätzen laufen, bleibt die Belastung in der Gewinn- und Verlustrechnung begrenzt.
Bei der Refinanzierung werden die alten Konditionen jedoch durch das deutlich höhere Marktniveau ersetzt. Besonders gefährdet sind kapitalintensive Unternehmen mit hohen Fixkosten, geringen Margen und schwacher Preissetzungsmacht. Dazu gehören Immobiliengesellschaften, Automobilzulieferer, Chemieunternehmen, Händler und Logistiker. Sinkt bei ihnen das EBITDA, steigt die Verschuldungsquote zusätzlich, selbst wenn die nominale Schuldenhöhe unverändert bleibt. Steigen gleichzeitig Zinsen, Energiepreise und Lohnkosten, reicht der operative Cashflow immer weniger aus, um den Schuldendienst zu leisten. Aus einem vorübergehenden Ertragsproblem wird so ein strukturelles Refinanzierungsproblem mit wachsender Insolvenzgefahr.
Die Warnung der Unternehmensberater vor steigenden Refinanzierungskosten ist ernst zu nehmen, denn die deutsche Wirtschaft befindet sich bereits seit Jahren in einer Kontraktion des privaten Sektors mit Jahr für Jahr weiter steigenden Insolvenzzahlen.
Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres meldeten 12.812 Unternehmen Insolvenz an, 6,7 Prozent mehr als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres. Das ist der höchste Halbjahreswert seit 2013.
Nach Jahren künstlich niedriger Leitzinsen, die über die Zinskurve am Anleihemarkt die Kreditaufnahme in der Wirtschaft erleichterten, endete vor vier Jahren ein säkularer Bullenmarkt bei den Anleihen. Seitdem steigen die Zinsen, verteuern Unternehmenskredite, Konsumkredite und Hypotheken und belasten eine Wirtschaft, die sich über allzu lange Zeit an Niedrig- und Nullzinsen sowie niedrige Kreditkosten gewöhnt hatte.
Die steigenden Zinsen wirken wie ein bereinigendes Gewitter in einer Wirtschaft, die sich über allzu lange Zeit an Niedrig- und Nullzinsen sowie niedrige Kreditkosten gewöhnt hatte.
Nicht profitable Geschäftsmodelle scheiden aus dem Markt aus. Es werden wichtige Ressourcen freigesetzt, um in produktive Bereiche der Ökonomie zu strömen. Zumindest gilt dies für Gesellschaften, die der Marktwirtschaft als Steuerungsinstrument vertrauen, wovon bei uns weder in der EU noch in Deutschland die Rede sein kann.
Es ist klar, dass unter den gegebenen Bedingungen des Interventionismus und der Staatswirtschaft die Zombifizierung der Ökonomie auf gefährliche Weise fortgeschritten ist.
Politisch wurde alles der Finanzierung der steigenden Staatsschulden, den Bankenrettungsprogrammen und der grünen Fördermittelmaschine untergeordnet. Laut Schätzungen der Analysten der Bank of America können etwa zehn Prozent der börsennotierten Unternehmen im europäischen Leitindex STOXX Europe 600 ihren Schuldendienst aus dem operativen Ergebnis nicht mehr bedienen. Das sind Zombies, die im Falle weiter steigender oder dauerhaft hoher Refinanzierungskosten über die Klinge springen werden.
Für die Lieferketten bedeutet diese Entwicklung eine immense, unsichtbare Gefahr: Rutschen große, börsennotierte Konzerne in die Zahlungsunfähigkeit, kann das einen Dominoeffekt auslösen. Kollabieren große Konglomerate wie beispielsweise Volkswagen, verliert die gesamte Ökonomie nicht nur Kapital, Arbeitsplätze und Cashflow. Vor allen Dingen geht enormes Ingenieurswissen verloren, das so einfach nicht zu ersetzen sein wird.
Betroffen wären zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, die als Zulieferer, Dienstleister oder Partner fest in das ökonomische Ökosystem dieser Konzerne eingebunden sind. Bricht ein Hauptabnehmer weg oder verzögert er aufgrund eigener Liquiditätsengpässe seine Zahlungen, fehlen den kleineren Betrieben in der Kette wichtige Einnahmen.
Welche enormen Ausmaße die Probleme abseits des Scheinwerferlichts der Börsen annehmen, wenn das Zinsniveau weiter ansteigt, lässt sich angesichts der Masse an nicht börsennotierten Firmen nur schätzen. In jedem Fall dürften europaweit Hunderttausende Unternehmen auf der Kippe stehen.
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Albert Einstein wurde einmal gefragt, welche die größte Kraft im Universum sei. Er überlegte einen Moment und antwortete: „Der Zinseszins.“
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=wer+erfand+den+Zinseszins
Hat niemand erfunden, ist der Sache intrinsich.
Bzw. der Urheber der Mathematik halt, Gott.
Eines der vielen unausrottbaren fake-zitate
Und was ist unendlich? Einsteins Antwort, die Dummheit der Menschen, nicht unbedingt das Universum.
Einstein sagte auch, man sollte nicht alles glauben, was im Internet steht.
Irgendwann kommt die Rechnung. Nach Corona etwa sehe deutlich. Gelernt hat man nicht draus. In der größten Not, wo es galt die Steuern zu senken, wählten die Bürger Habeck, Baerbock und Scholz. Was lernen wir da raus? Deutschland hat den Untergang noch nicht hart genug erlebt.
Naja, den Untergang 3x in weniger als 100 Jahren herbeizuführen (und das noch mit Ignoranz und Stolz) schafft auch kein anderes Volk auf diesen Planeten.
Nur:
Jetzt nach dem 3. Mal wird es kein Wirtschaftswunder und keinen Wohlstand mehr geben, weil es keinen Fleiß, keine Leistungsbereitschaft und keine Trümmerfrauen mehr gibt. Achmett und Co. werden alle wieder abhauen, wenn es hier nichts mehr ohne Gegenleistung aufs Bankkonto gibt und die heutigen jüngeren Deutschen sind nicht einmal in der Lage, sich eine 5-Minuten-Terrine warm zu machen.
@Gyros23
Wie fleißig und leistungsbereit muss man denn sein, um gegen omnipotente KI-Systeme und 24/7 arbeitende Roboter für schätzungsweise 12.000€/Stück anzuarbeiten?
Das das in 3-5 Jahren zu all den anderen ungelösten wirtschaftlichen Problemen on top dazu kommt, wird irgendwie vollständig ignoriert. Die dann unschöne Arbeitslosigkeit im vermtl. mittleren, zweistelligen Prozentbereich und die dagegen stehenden Sozialsysteme sind das Eine.
Das andere ist m.M. nach ein Schock anderer Natur. Nach meinem, zugegeben ungenügendem, Verständnis von Okonomie richtet sich der Wert aller Dinge ja nach dem Aufwand der menschlichen Arbeit, die hineingeflossen ist.
Über was definiert der Mensch sich und den Wert der Dinge, wenn seine Arbeit rasant zunehmend obsolet sein wird?
Das sind für mich keine Zukunftsfragen, das sind Fragen der Gegenwart. Sie werden nur an relevanter Stelle weder gestellt noch beantwortet.
Familie und Kinder. Wir sind Jäger und Sammler.
Wir haben Millionen importiert, welche wir nicht brauchen ,die uns aber Milliarden kosten.
Eisen wird im Feuer geschmiedet.
Die Kinder können sich noch entwickeln,
Es ging ihnen bis jetzt nur zu gut.
In der Not erkennt man die fähigen und die fleißigen.
Da werden wohl sehr, sehr viele durchs Raster fallen.
Gut gebrüllt, Löwe. Prima.
„Hunderttausende Unternehmen auf der Kippe“ – das ist der Plan von UvD Leyen, Merz & Co.
Und die Kleinen werden von den Großen gefressen, das scheint der Plan zu sein.
Ja ganz genau nach WEF-Plan, nur noch Großkonzerne, Großbauern, Enteignungen und Vergemeinschaftungen. Die Globalisten sind am Zug und die Deutschen haben letztes Jahr die letzte Chance gehabt, daß Ruder durch ihre richtige Wahl noch herumzureißen, aber….. Pustekuchen. Schön weiter in den Abgrund und dann redet man nicht mehr drüber – ist halt so passiert. Ich lach mich tot. Na ja, ich bin Mitte 70 und muß mir das wohl nimmer allzu lange anschaun. Für die Vernünftigen tuts mir unendlich leid.
Absolut richtig . . . ! Sturmreif schießen und dann alles billig übernehmen lassen.
Gibt sicher eine riesige „Provision“.
Immobilien zu Schleuderpreisen; das Linke Walhalla.
In meiner Ausbilgung hörte ich mal den Spruch: „Der richtige Zeitpunkt um Immobilien zu kaufen ist, wenn Blut durch die Straßen fließt.“ Klingt übel, stimmt aber sicher.
der die zahlt, kann die von der Steuer absetzen.
Und Dummmichel will man einreden, daß Putin unsere größte Gefahr wäre. Selbst wenn er das wirklich wollte, wofür es ebensowenig Beweise gibt wie für die angebliche „Verfassungsfeindlichkeit“ der AfD, wären Uschi, Pleitelars, Windbeutelrobert, Blackrockfritz & Co seine besten und billigsten Helfer.
Antisemitismus gemeldet. Halt dein dummes Maul.
Und wieviel Häuslebauer?
Diejenigen die ihren Kredit noch bedienen müssen werden bluten. Schön wird das nicht, wenn die Zinsen sich verdoppeln oder mehr.
Damit musste man aber rechnen, deswegen haben wir eine kurze Laufzeit beim Hauskredit gewählt und eine hohe Sondertilgung, so dass, wenn nicht gerade Auto, Kühlschrank und Waschmaschine gleichzeitig kaputt gehen, jedes Jahr die Möglichkeit bestand, einen hohen Extrabetrag zu zahlen. Wir haben damit über 10.000 EUR an Zinsen gespart, weil wir das durchgehalten haben. Diese 30 Jahre Laufzeiten sind ja in der Regel mit Anschlussfinanzierung, also mit höheren Zinsen, wenn im Laufe der Zeit diese steigen. Wir hatten die gesamte Laufzeit feste Zinsen. Ok, war bei uns eher ein Nachteil, wenige Jahre später sank der Zins nämlich. Die Banken hätten uns übrigens gerne einen viel höheren Kredit angedreht, wir wollten das aber nicht. Auch da: selber denken!
Wenn man natürlich weiterhin teuren Urlaub machen möchte neben der Tilgung, dann muss man eben auf 30 Jahre gehen. Ich gehe lieber auf Nummer sicher. Hat sich rentiert bisher. Wessen Konto schwarze Zahlen hat, freut sich über hohen Zins. 😉
Ganz genau so haben wir das auch gemacht beim Hauskauf 91. Ok, die Zinsen sind drastisch hoch gewesen und das mußte derpackt werden. Aber wir haben eben auch selber gedacht und das geschafft. Konzerne können heut nur noch mit Schulden leben, der Staat ebenso. Wie ging das eigentlich früher? Da hat ein Kaufmann sich das nicht leisten können. Auch für ein neues Auto wurde gespart, bevor man es bestellt hat. Dafür wird man heut ausgelacht. Ja, wie blöd muß man denn sein? Das schwache Bildungssystem macht sich überall breit.
Gleiches droht bei privaten Immobilien Besitzern. Wer vor knapp 10 Jahren im Zinstief gekauft hat. Muss demnächst zu deutlich höheren Zinsen finanzieren. Wer dann jetzt deutlich mehr für Zins und Tilgung zahlen muss wird es schwer haben. Dazu kommen deutlich teurere Preise für Energie und Lebensmittel.
Nicht, wenn er die Niedrigzinsphase zu erheblichem Abzahlen oder (falls er nicht außerordentlich tilgen durfte) zu erheblichem Ansparen genutzt hat und somit gar nicht oder wenigstens kaum weiter finanzieren muss.
Genau so haben wir das gemacht: Kurze Laufzeit, hohe Sondertilgungsmöglichkeit. Die Meisten sehen aber nur die Einschränkungen die dann die nächsten 10 Jahre auf sie zukommen und wählen lieber eine lange Laufzeit. Nach dem Motto: Wird schon gut gehen und keine Zinserhöhung kommen.
Wir haben auch dran gedacht: was ist, wenn einer von uns z.B. gesundheitsbedingt als Verdiener ausfällt? Also Tilgungsrate so gewählt, dass es dennoch bezahlbar bleibt, auch wenn das Einschränkung bedeutet hätte. Aber besser als wenn einer wirklich ausfällt und man den Kredit nicht mehr bedienen kann. Dann trotz etwas höherer Zinsen die Bank gewählt, die uns die hohe Sondertilgung ermöglichte. Das hat uns sogar über EUR 10.000 an Zinsen gespart.
Gut wir waren auch schon etwas älter und hatten Eigenkapital angespart. Auch das machen viele heute nicht mehr. Wo Geld fehlt wird ein Kredit aufgenommen, teilweise ohne Sinn und Verstand, ohne zu Überlegen…
Leider werden auch vernünftige Bürger durch eine unvernünftige Regierung in Bedrängnis gebracht, die offensichtlich nicht in ihrem Interesse handelt. Mir ist nicht klar, von wem sie den Enteignungsauftrag erhalten hat.
Ja, ganz meine Meinung. Wir haben für denHauskredit eine Versicherung ab geschlossen, die einsteigt, wenn einer verstirbt. Wenn dann alles bezahlt ist, hat man eine schöne Versicherungssumme ausgezahlt bekommen. So, dann reichts wieder für Urlaub und ein neues Auto usw. Aber soweit wird ja nimmer gedacht, wozu gibts Kredite und Banken und Haus in ganz jungen Jahren und teurer Urlaub und Autos muß sein – bis der Crash kommt, dann das große jammern. Bildungssystem!!!
Ich wurde immer als dumm hingestellt, denn Geld koste ja nichts! Ich war anderer Meinung! Jetzt ist eben Zahltag! 😝
„Wenn das Drucken von Geld die Armut beenden würde, würde das Drucken von Diplomen die Dummheit beenden.“ 💡
Guter Spruch, aber wenn man selbst eine Gelddruckmaschine hätte, wäre man zwar kriminell aber nicht mehr arm, man dürfte sich also nur nicht erwischen lassen. 😉
Obwohl Merz stur das Gegenteil behauptet: Es geht mit Deutschland bergab, überall sieht oder zumindest spürt man es.
Schuld ist eine idiotische Politik, wo Geldverschwendung das wichtigste ist.
Mit dieser Regierung wird es so weitergehen, leider.
Aber Hauptsache Brandmauer, eine Brandmauer gegen die Vernunft.💙
Solange die Bürger weiterhin der heilen Welt in ARD und ZDF vertrauen und die Kartellparteien wählen, bleibt nur good night Germany 💀💀💀
Deutschland ist auf dem mittlerweile unumkehrbaren Weg in die Katastrophe (siehe nicht nur Berlin). Aber das ist die Schuld der überwältigenden Mehrheit der Souveräne dieser Republik, die die Politik des Untergangs (auch den ihrer Nachkommen) immer und immer wieder, frei und geheim, GEWÄHLT haben.
Und wäre Sonntag Wahl, würden sie diesen Untergang über die erneute Wahl „UnsererDemokratie“ erneut bestellen. Einstein definierte Wahnsinn so: „Immer wieder das Gleiche zu tun, aber jedes Mal ein anderes Ergebnis zu erwarten.“ Da machste nix mehr…
Nicht nur Deutschland wird Opfer sein. Die gesamte EU. Der Welthandel wird bedroht. Survival of the fittest.
Die Folgen von Long Tagesschau. 🙁
So ist es und wie hat Herr Trittin (Grüne) schon vor vielen Jahren gesagt? Egal, wo das Geld ist, Hauptsache die Deutschen haben es nicht und es ist doch mehr als sichtbar. Wenn man sich ansieht, wohin unsere Steuergelder verschenkt werden. Das größte Loch ist wohl die Ukraine, wo es völlig sinnlos verballert wird, weil keiner imstande ist, diplomatisch zu verhandeln. Annalena Wadepuhl wird das nicht schaffen und die Regierungen sowie die EU in Brüssel haben sich alle auf eine totale Russophobie hochgeschaukelt und vergessen, wohin dieser Haß führt. Na ja, Merz und Co gehen ja nicht an die Front, soweit es so was dann noch gibt. Also wurscht und weiter so – was interessiert mich das doofe deutsche Volk…
An Deutschland wird der Morgenthau-Plan verwirklicht und diese Politiker wollen Krieg. Es wird einem nur noch schlecht. Und so wurde es beim 1. und 2. Weltkrieg auch gemacht. Die ältere Generation sagte immer: Der Sieger schreibt die Geschichte,
Die Schweiz hat außerdem für jeden Bürger einen Platz im Bunker – komisch nicht ?
https://anti-spiegel.ru/2026/wie-versucht-wird-in-nordeuropa-einen-krieg-gegen-russland-zu-provozieren/
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/bremen-bremerhaven-militaer-bundeswehr-marine-100.html
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/militaerhafen-bremerhaven-bundeswehr-bremen-investitionen-nato-100.html
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/luerssen-fregatten-marine-schiffe-verzoegerungen-100.html
Den Remmoclan juckts nicht, wetten? Der hat bereits vorrausschauend Kontakte in andere Geschäftsfelder geknüpft…
Bestimmt hat er nur deswegen enge Kontakte zur Linkspartei geknüpft, weil er die Linken und ihren Sozialismus so cool findet und nicht, damit die Ausnahmen bei den Enteignungsgesetzen für sein Immobilienimperium machen.
Warum so negativ? Daran kann man doch sehr gut verdienen. Die aktuelle Zinspolitik ist ein Nachbrenner für das Depot.
Das ist auch ein Problem, dass die Menschen sich auf Kredite verlassen. Bei einem Hauskauf muss das leider sein, kaum jemand hat so viel Eigenkapital, dass er sich eine einigermaßen ordentliche Immobilie cash kaufen kann. Aber dann muss man mal überlegen, wie man das finanzieren will. Im Gegensatz zu einer Kollegin, die ihren Hauskredit mit einer niedrigen Tilgungsrate auf 30 Jahre Laufzeit abgeschlossen hat (Begründung: wir wollen ja leben) und jetzt noch 10 oder 11 Jahre zahlen muss, haben wir unseren auf 10 Jahre ausgelegt (mit einer Tilgung, die wir notfalls auch hätten zahlen können wenn einer von 2 Verdienern ausgefallen wäre) aber mit hoher Sondertilgungsmöglichkeit für den Fall, dass noch Geld übrig ist. Wir hatten diesen nach weniger als 10 Jahren mit der letzten Sondertilgung in Höhe der Restschuld abgezahlt, können seit 11 Jahren unser Leben genießen und müssen bzgl. Zinserhöhung jetzt keine Angst haben. Die meisten kalkulieren aber wie die Kollegin, auch Unternehmer. Tja…
Nicht mal diese kleine und einfache Überlegung bringen die Leute heute noch zustande. Ich habe das mal ähnlich wie Sie dargestellt und zur Antwort erhalten: „Sie können doch so komplexe Sachverhalte nicht so einfach lösen können wollen?“. Meine Antwort darauf: „Doch, kann ich.“
Wir haben vor zehn Jahren eine Eigentumswohung gekauft und -wie in Deutschland üblich- eine Zinsfestschreibung von zehn Jahren. Wir hätten gegen einen kleinen Aufschlag auch 15 Jahre fest bekommen können. Damals also eins Komma… Prozent, heute wäre der Zins etwa drei bis vier Komma… Unsere monatliche Rate hätte sich also verdei-, bis vervierfachen können. Wir haben aber zehn Jahre lang die maximale Sondertilgungshöhe ausgenutzt und können Ende des Monats die Schlußrate in immerhin noch fünstelliger Höhe bezahlen weil wir auch gespart haben. Viele können das nicht. Ich glaube es war die Linke unter Carter, die damals die Subprime-Krise auslöste, weil sie aus „Gerechtigkeitsgründen“ wollten, daß sich jeder ein Haus leisten können sollte. Die Banken haben das auch umgesetzt und jedem, der wollte, auch Kredit gegeben. Mit katastrophalem Ergebnis.
Ein steigender Zinssatz verlangt vor allem danach, Gelder, die bislang noch an etwas gebunden sind, was schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Kritik politischer Ökonomie in der damaligen Schreibweise „todte“ Arbeit nennt, notwendig frei werden zu lassen, um damit endlich „lebendige“ Arbeit zu finanzieren. Alles entscheidend bleibt insofern auch künftig, beides auseinanderhalten zu können. Zwar sind dazu besonders von der Industriesoziologie in der Vergangenheit etliche Versuche unternommen worden, den Unterschied zwischen toter und lebendiger Arbeit auf den Begriff zu bringen. Aber so mancher Wissenschaftler musste bereits vor einiger Zeit die Erkenntnisgewinnung beenden angesichts dessen, dass vor allem die Integrität seiner Person fortwährend von Dritten sich in Abrede gestellt sieht. Es nimmt dann nicht wunder, wenn inzwischen das Orientierungswissen fehlt und die dadurch schwerste industrielle Krise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland gegenwärtig immer mehr Unternehmen existenziell bedroht.
Nur zur Erinnerung: Am 16. Juli 2026 berichtete Marco Rubio als Außenminister der Vereingten Staaten von Amerika von einer zutiefst falschen Praxis, die zuvörderst die Person der ohnehin nur sehr wenigen Könner unter der jeweiligen Bevölkerung zerstört. Auch der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt sprach zuvor noch am 9. Juni 2025 von einem „Störmechanismus“ in einer hochentwickelten Industriegesellschaft. Es sollte deshalb aufhorchen lassen, wenn Benjamin Netanjahu als Ministerpräsident Israels anlässlich der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 24. September 2026 erst vor wenigen Tagen in seiner Rede dennoch ausruft: „Sie können die Wahrheit nicht zum Schweigen bringen!“.
Deutschland hat schon einmal Europa in den Untergang geführt. Heute ist es von der Leyen mit ihrer Verschuldungspolitik, die die europäischen Staaten zerstört.
Es fehlen hundertausende Häuslebauer
mit wenig Eigenkapital .
Recht so,Ihr wolltet diese Regierung,jetzt habt ihr sie.
Davon versteht der Michel nix. Gebt Ihm weiter Brot und Spiele.
Stimmt! Nations league und Kloppo.
Der Goldpreis hat es eigentlich vorab angekündigt , dass die Zinsen steigen werden … ja sogar müssen ; denn es ist ein Regulativ für ver—rückt gewordene Geldverschwendung ! Ja … es besteht sogar wieder eine Crash – Möglichkeit für Banken !! Das Zinsniveau wird erheblich steigen und man muss gar mit 7-9 % rechnen müssen !! Die Häuslebauer werdenden Pleite gehen, so dass die Immobilienblase platzen könnte !! Was das bedeutet konnte jeder in den USA sehen !!
Wer Sondervermögen schafft, hat nunmehr ein wirkliches Problem , wobei die BRD das tripple A verlieren wird und dadurch die Zinsen sich zusätzlich erhöhen !!
Niemand wollte es wissen und hören und alle wählten die angeblichen Wohlfühlparteien der CDUCSU, Grünen , SPD ,FDP und werden nun lernen , dass die Spirale in allen Feldern nach unten zeigt !! Diese Einheitsparteien haben unser Vermögen des Staates verscherbelt ! Wie sagte Joschka doch … verschenkt das Geld , verbrennt es , Hauptsache die Deutschen haben es nicht !!
So wahr!
Klar und deutlich beschrieben.
Ich erinnere mich noch an die Zeit, als man bei Festgeldanlage von DM 10.000 auf ein Jahr, Zinsen von 7,5% bekam. Ich fand’s gut.
Das Problem dürfte sein, dass wegen der niedrigen Zinsen sich etliche Häuslebauer oder -Käufer finanziell übernommen haben, weil sie nur die niedrigen Zinsen gesehen haben. Aber, das darf man nicht vergessen: was man an Kredit aufnimmt, dafür zahlt man nicht nur Zinsen, man muss auch tilgen.
„Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.“
(Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. – 43 v.Chr.)
..
„… und durch die Privatisierung des Finanz,-u. Staatswesens wurde genau diese Kommerz-Bankrott-System der Herrschenden den Menschen aufgezwungen und somit ihrer Souveränität, ihre Nationalität, Individualität und Freiheit und Leben sowie das geistig gesittet Menschen sein beraubt. Qui bono? Wer profitiert daraus und macht KASSE dann per „CAPITAL-loss-at-sea-declartation“? ( unbekannt 1989)
Alles wissentlich und mutwillig von der EU und einem Herrn Merz so herbeigeführt. Wie auch das Geschwätz von Merz mit, wir müssen mehr für den Klimawandel tun. Alles, alles, was hier passiert dient ausschließlich dazu, Kapital von unten nach oben zu verschieben und uns in Armut zu stürzen. Und munter wählt das Volk jedesmal wieder seine Henker!
„Ich glaube, dass die Banken gefährlicher sind für unsere Freiheit als ganze Armeen von Kriegsvolk. Wenn die Amerikaner es diesen privaten Banken jemals erlauben Geld zu produzieren, dann werden diese Banken, die sich über die ganze Erde ausbreiten und alle Bereiche des Lebens in ihre Macht bringen und die Menschen ihres Eigentums enteignen -bis eines Tages ihre Kinder obdachlos aufwachen werden -und das in jenem Land, das unsere Väter aufgebaut haben.“ B.Thomas Jefferson, US-Präsident, 1802
{„U. WER steckt hinter all dem GEPLANTEN ZUSAMMENBRUCH?Die chassisdisch-satanische ZIONistische Großfamilie deROTHSCHILDS, die ROCKEFELLERS u. die eingschworene FREIMAUREREI u. was sonst noch am „ROUNDTABLE“hockt für den „NWO“-„GreatReset“ um die 100TRILLION DOLLAR SCHULDEN an u n s auszulöschen per instruierten 3.GESCH.Partner als INITIATOR-WELTKRIEG 1.3, verkauft als „HANDELSKRIEG“ soon on their OldBrouwnStage again!! u.WER dient u. finanziert das alles? WIR SCHAFE auf deren GESCH.WEIDE Nr.23″]