Umverteilung
„Klaffende Gerechtigkeitslücken“: Grüne wollen neue Steuer für „Extremvermögen“
Die Grünen wollen „Extremvermögen“ ab 500 Millionen Euro mit zwei Prozent besteuern. Die neue Abgabe soll dem Staat jedes Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag einbringen und „klaffende Gerechtigkeitslücken“ schließen.
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Die Grünen wollen eine neue Steuer für „Extremvermögen“ ab 500 Millionen Euro einführen. Das geht aus einem Antrag hervor, der diese Woche in den Bundestag eingebracht werden soll und der der Zeit vorliegt. Demnach soll ab einem Vermögen von 500 Millionen Euro ein Steuersatz von zwei Prozent anfallen. Der Steuersatz soll linear-progressiv ansteigen. Ab einer Milliarde Euro soll ein Satz von drei Prozent gelten und ab einem Vermögen von zehn Milliarden Euro sogar vier Prozent.
Die Grünen-Fraktion begründet ihren Antrag mit „klaffenden Gerechtigkeitslücken“ im Steuersystem. Die Wohlhabenden müssten durch „ein sozial gerechtes Steuersystem“ mehr an den Staatsausgaben beteiligt werden. Auch Betriebe sollen hiervon betroffen sein. Die Finanzpolitikerin Karoline Otte, die den Antrag mitverfasst hat, sagte gegenüber der Zeit: „In Deutschland zahlt der Milliardär, dem die ganze Supermarktkette gehört, weniger Steuern und Abgaben als die Frau an der Kasse. Das ist nicht gerecht.“
Laut der Fraktion wären von der neuen Steuer nur wenige hundert Menschen betroffen. Doch genau diese Personen könnten Deutschland bei einer höheren Besteuerung den Rücken kehren. Während die Union die erneute Erhebung der Vermögensteuer mit dem Argument ablehnt, dass davon auch Unternehmen betroffen sein sollen und dies Arbeitsplätze gefährde, betonen die Grünen, dass von ihrem Konzept nur eine geringere Anzahl an Unternehmen betroffen sein werde.
Bei diesen Unternehmen seien die Renditen für gewöhnlich so hoch, dass die Besteuerung diese nur mindere und nicht komplett aufzehre. Sollte durch die Vermögensteuer die wirtschaftliche Substanz der Unternehmen angegriffen werden, könnte die Steuerschuld auch gestundet werden. Ebenso soll eine eventuell zu zahlende Einkommensteuer angerechnet werden können.
Durch die neue Steuer sollen für den Staat Einnahmen von 20 Milliarden Euro generiert werden. Man wolle „das Geld nutzen, um in den Zusammenhalt zu investieren, in ein funktionierendes Land, für eine gute Rente oder unsere Sicherheit“, so die Fraktionsvorsitzende Katherina Dröge. Neben den angeblich „klaffenden Gerechtigkeitslücken“ begründen die Grünen ihren Antrag auch damit, dass die Ausgaben für die Verteidigung durch Schulden finanziert werden und deshalb die Zinslast erhöhen.
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Zwei Gründungsmitglieder der Grünen waren ehemalige Mitglieder der NSDAP.
Warum wird das verschwiegen?
„um in den Zusammenhalt zu investieren“
Alles klar. Noch mehr NGOs, was sonst?
Klar, die meinen den Zusammenhalt der rot-grün-roten Blase.
Wir kommen da garantiert nicht drin vor.
Noch mehr Milliarden (angenommen es würde funktionieren, was ich bezweifle), die am Ende wieder verschwinden – und keiner weiß wohin.
Warum konzentriert sich die Politik nur noch darauf, den Menschen das, was sie haben, wegzunehmen anstatt endlich die Voraussetzungen für alle zu verbessern, ihren Wohlstand zu vermehren und Vermögen aufzubauen? Und mit welchem Recht?
Für wen soll das gerecht sein, etwa für die Fremden, die hier alles bekommen ohne einen Beitrag zu leisten?
Ja, ok.
.
Jedes Grünenmitglied sollte vorangehen und dann lebenslang 2 % aller Einnahmen besteuern. Mit besten Grüßen … dein Finanzamt.
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Das sollte helfen die „klaffende Gerechtigkeitslücken“ zu schließen.
Die Sozialisten verstehen nicht, dass der Verwaltungsapparat schon über 50% aller Vermögen eingepackt hat und er eigentlich derjenige wäre der etwas abgeben müsste, und nicht immer noch mehr einpacken 😕
„Klaffende Gerechtigkeitslücken“ erkenne ich darin, Menschen in dieses Land zu lassen, die keinerlei Anrecht auf Asyl haben und hier ohne jeden eigenen Beitrag ein Leben lang versorgt werden.
Selbst bei 99% Steuern für Reiche würden es Linke und Grüne noch fertigbringen, Gerechtigkeitslücken zu benennen.
Mich ekelt dieser Grüne Clan nur noch an.
Mich ekeln deren Wähler an…
Mich ekeln beide an!
Vor allem muss die Sonne endlich mal besteuert werden für ihren hohen Energieverbrauch. Da kämen sie auch leichter an ihr Geld.
Diese Unternehmer haben gezeigt, dass sie erfolgreich investieren können und selbst wenn sie nicht investierten, sondern sich eine neue Yacht bauen ließen, wäre das ganz sicher eine volkswirtschaftlich sinnvollere Verwendung für ihr (!) Geld, als wenn irgendwelche ahnungslosen Politiker es in die Finger bekämen um es sinnlos, wahrscheinlich sogar schädlich zu verwirtschaften.
Ich denke auch, daß der Bau einer Yacht oder einer Villa volkswirtschaftlich besser ist als die Finanzierung von NGOs, die sich ihre Kindereien, die mehr schaden als nutzen, gut bezahlen lassen.
Daß derart hohe Vermögen – man muß natürlich genauer hinschauen, worin das Vermögen besteht etc. – belastet werden, darüber kann man sicherlich diskutieren, das will ich gar nicht pauschal in Abrede stellen. Allerdings unter keinen Umständen unter den derzeit herrschenden Bedingungen.
Ich würde es allerdings pauschal in Abrede stellen, die Dame sagt doch offen, wofür sie es zu verwenden gedenkt: Für Krieg. Ist ja auch naheliegend bei dieser gewesenen Friedenspartei
Ich stelle mir den Arbeitsalltag in der Grünen-Fraktion vor: Die stehen mit Ferngläsern am Fenster und suchen nach Gerechtigkeitslücken. „Juhu, ich hab eine. Katrin, schreib eine Pressemitteilung“
„Sollte durch die Vermögensteuer die wirtschaftliche Substanz der Unternehmen angegriffen werden, könnte die Steuerschuld auch gestundet werden.“
Und das macht es dann besser? Gestundet ist nicht Erlassen.
In welcher Welt leben diese Leute?
Die Milliardäre sind schnell weg und die Milliarden auch. Früher hat man solche Pläne „stehlen“ genannt.
Und schon sind wir wieder bei der Worthülse „soziale Gerechtigkeit“.
Das klassische Klischee des Millionärs, der ausschließlich auf der Jacht liegt, trifft statistisch nur auf eine Minderheit zu. Über 90 Prozent der Vermögensmillionäre in Deutschland gehen einer regelmäßigen Beschäftigung nach. Viele von ihnen sind als Unternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler (wie Ärzte oder Anwälte) tätig und arbeiten mit durchschnittlich über 45 Wochenstunden deutlich mehr als der Bevölkerungsdurchschnitt. Lediglich rund 5 Prozent der Millionäre sind tatsächlich komplett inaktiv auf dem Arbeitsmarkt und lassen ausschließlich ihr Kapital für sich arbeiten … und die gehören mehrheitlich der Renterschicht an.
Einst hatten Firmen und ihre Eigner Interessen am Land, Kultur, das Dasein. Wird schon in zweiter politischer Generation aberzogen. Der Pisa-Absturz betraf schon damals die Schüler, die heute Erwachsene sind und sogar Politik machen… Vielleicht eine Ursache.
mehr als nur Dröge
Was die Grünen so alles entdecken, immer schön verbrämt mit dem Begriff „Gerechtigkeit“.
Ja klar, diese Grünen haben uns alles so lieb. Neuerdings sogar die linken Enteigner und Antisemiten.
Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, München grüner OB,…und nochmal, mich ekeln deren Wähler an…
Unglaublich was die gutmenschen Gesellschaft für ein sozialistisches Drecksloch aus unserem schönen Land gemacht hat! Und Amthor klatscht mit Strandkorb!
Das Wort Gerechtigkeit oder gar soziale Gerechtigkeit aus den Mündern solcher Nichtsleister widert mich nur noch an.
Einfach mal die Fresse halten.
Grüne = Linke = SPD = CDU = CSU
oder 5 Gehirnzellen mit dem einzigen Schaltbild „Steuererhöhungen“!
Danke an alle Wähler dieser Feinde der Deutschen!
Die Grünen wollen Kohle, ohne etwas dafür je etwas getan, geschweige denn, dafür gearbeitet zu haben.
Typisch. der Begriff der Leistung ist ihnen unbekannt.
Arbeiten? Wozu, ist ja ein Grüner, der kann vom Geld der Anderen leben.. Steuerzahler sind Wirtstiere, die von diesen grünen Parasiten ausgesaugt werden müssen.
Nur noch zum Kotzen!