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„Jedes Wort, jedes Komma“ wird geprüft, prahlt Dunja Hayali – dabei scheitert das ZDF an seinen plumpen Feindbildern

Dunja Hayali prahlte mit der journalistischen Sorgfalt des ZDF. Doch die jüngsten Skandale zeigen, wie weit dieser Anspruch von der Realität entfernt ist. Was dem Sender dabei im Weg steht, sind nicht fehlende Standards, sondern die eigenen Ressentiments.

Eigene Collage (IMAGO/Panama Pictures / ecomedia / robert fishman / ZUMA Press Wire / Jürgen Heinrich)

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Noch vor wenigen Wochen prahlte ZDF-Moderatorin Dunja Hayali auf der Digitalmesse re:publica in Berlin mit der angeblich akribischen journalistischen Sorgfalt ihres Senders. Für jede Moderation werde eigens ein „Researcher“ abgestellt, der die geplanten Passagen gründlich auf mögliche Fehler prüfe.

Dieser kontrolliere, so Hayali, „jedes Wort, jedes Komma“ auf Korrektheit und mögliche Überspitzungen, bevor ein Text freigegeben werde. Die Genauigkeit dieses Verfahrens übertreffe sogar die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz, die zu einer vergleichbaren Präzision noch nicht imstande sei.

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Es gibt wohl kaum ein Medium im deutschsprachigen Raum, das seine journalistischen Standards so ostentativ vor sich herträgt und sich dabei wie selbstverständlich als mediale Avantgarde versteht. Zugleich klaffen bei kaum einem anderen Medium Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander.

Die vergangenen Tage haben im stets auf Hochglanz polierten Selbstbild des Senders deutliche Macken hinterlassen – zum wiederholten Mal. Nachdem in einer ZDF-Sendung am 12. Juni im Zuge der Ausschreitungen in Großbritannien fälschlicherweise behauptet worden war, Tech-Unternehmer Elon Musk habe zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen, wuchs der öffentliche Druck auf den Sender erheblich.

Musk ließ das ZDF über Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel abmahnen und forderte eine strafbewehrte Unterlassungserklärung. Der Sender knickte schließlich am Dienstag ein und unterzeichnete die Erklärung. Die entsprechende Passage wurde inzwischen aus der Anmoderation in der Mediathek entfernt. Bereits zuvor räumte der öffentlich-rechtliche Sender halbherzig und zähneknirschend ein, dass die entsprechende Passage „unpräzise und missverständlich“ gewesen sei.

Lesen Sie auch:

Noch am selben Tag erlitt das ZDF eine weitere empfindliche Niederlage. Das Oberlandesgericht München bestätigte ein Urteil des Landgerichts München I, wonach vier von fünf strittigen Aussagen aus Jan Böhmermanns ZDF Magazin Royale über den früheren BSI-Präsidenten Arne Schönbohm unzulässig waren.

Die Sendung habe laut Gericht beim Publikum den falschen Eindruck erwecken können, dass Schönbohm bewusste Kontakte zu russischen Nachrichtendiensten unterhalte. Darin sah das Gericht eine unwahre Tatsachenbehauptung, die Schönbohm in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletze. Auch in diesem Fall musste der Sender die beanstandeten Passagen entfernen. Dem kam das ZDF bereits nach dem erstinstanzlichen Urteil nach.

Was sich darin offenbart, ist nicht bloß die Summe einzelner Fehler, die zufällig und unabhängig voneinander passieren. Erkennbar wird vielmehr ein systematisches Versagen, das dem immer wieder betonten Selbstverständnis des Senders auf frappierende Weise widerspricht.

Wer die Berichterstattung des ZDF über Elon Musk über längere Zeit verfolgt, erkennt die Ursache dieses Scheiterns recht deutlich: Es ist das Ressentiment gegen jene politischen Persönlichkeiten, die man, trotz aller gegenteiligen Bekundungen, als Feindbild markiert hat und deswegen um jeden Preis vernichten will.

Liest man sich die Artikel durch, die das ZDF über Musk in den vergangenen Jahren verfasst hat, stößt man schnell auf zahlreiche abenteuerliche Darstellungen, die einer Überprüfung kaum standhalten. So setze er sich angeblich für „ethnische Säuberungen“ ein und sei von einer „Überlegenheit weißhäutiger Menschen“ überzeugt (mehr dazu hier).

Was dem Sender im Zuge dieser Berichterstattung nun zum wiederholten Mal zum Verhängnis geworden sein dürfte, ist nicht das schlichte Fehlen formaler Standards. Vermutlich gehört das Verfahren, „jedes Wort, jedes Komma“ zu überprüfen, von dem Dunja Hayali spricht, tatsächlich zu den redaktionellen Vorgaben des Senders.

Das Problem dürften vielmehr die eigenen Ressentiments sein, die jeden Standard aushebeln, sobald er der eigenen Weltsicht hinderlich ist. Was im ZDF über Musk und jene Personen verbreitet wird, die Böhmermann regelmäßig zu zerstören versucht, entspricht keiner bloßen journalistischen Nachlässigkeit mehr, sondern einer gefühlten Wahrheit, von deren Richtigkeit man restlos überzeugt zu sein scheint.

Es ist genau jenes schematische Freund-Feind-Denken, das man beim ZDF so gerne der „populistischen“ Gegenseite unterstellt, das inzwischen längst zur eigenen DNA gehört. Nichts anderes als die stereotype Unterscheidung in Gut und Böse lassen die Worte vermuten, die Intendant Norbert Himmler erst im Frühjahr in einer Fernsehratssitzung sagte.

Obwohl es vor allem neue Medien waren, die den skandalösen Einsatz von KI-Bildern im Heute Journal-Beitrag über die US-Einwanderungsbehörde ICE journalistisch aufarbeiteten, entblödete sich Himmler wenige Wochen später nicht, derartige Formate, zu denen auch Apollo News zählt, als „sogenannte Medien“ zu denunzieren und sie allen Ernstes als „Feind“ zu bezeichnen (mehr dazu hier).

Da man sich auf dem Lerchenberg für nicht weniger als den Gralshüter der Demokratie und des seriösen Journalismus hält, muss jeder politisch Andersdenkende zwangsläufig zur Gefahr erklärt werden – und damit zum Feind.

Wer sich selbst in erster Linie durch eine pseudonormative Grundhaltung definiert, die durch eine maßlose Selbstüberschätzung ergänzt wird, landet am Ende ganz von allein im ressentimentgetriebenen Denken und muss folglich auch dann am eigenen journalistischen Anspruch scheitern, wenn er „jedes Wort, jedes Komma“ prüft.

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82 Kommentare

  • Böhmermanns Aussagen gegen Schöbohm waren geprüft?
    Dunja Hayalis und Theveßens Aussagen gegen Charlie Kirk waren geprüft?
    Die Aussagen gegen Musk waren geprüft?

    Umso schlimmer! Das zeigt die Unreformierbarkeit dieses Ladens!

    150
    • Haben Sie seit rund 12 Jahren auch nur ein einziges neutrales geschweige denn positives Wort über Donald Trump aus dem Lerchenberg gehört? Ich persönlich wüsste von keinem.

    • Natürlich wird jedes Wort geprüft.
      Nur nicht auf Wahrheit, sondern auf die gewünschte politische Linie.

      Also Hass und Hetze gegen alles was nicht ultralinks ist

      108
      • Und dunkelgrün.

    • Die Causa Dunja Hayali ist dabei ein gutes Beispiel der Unreformierbarkeit des ÖRR .
      Hayalis Qualifikation war mal ausschließlich Geschlecht und Herkunft ! Im laufe der zeit kam dann auch noch Haltung und Ideologische Formbarkeit dazu .
      Die hätte auch die Wochenschau oder Aktuellen Kamera moderieren können ohne „rot“(böses Wortspiel ) zu werden .

  • So muss es sich in der DDR angefühlt haben!!!

    • Glaube mir, es ist schlimmer, viel viel schlimmer. Ich kenn beide Systeme gut.

      • @ÖRR-Vermeidung das glaube ich dir darum hat die AfD so einen grossen Zulauf im Osten.
        Haltet im Osten durch und ich drücke dem Osten jeden Tag die Daumen.

    • Ich habe den Eindruck, daß es durchaus Ähnlichkeiten gibt, allerdings war die Allgemeinbildung in der DDR besser.

    • Hayali lügt sich ihre Welt zurecht. Sie weiss es. Das ZDF weiss es. Genau deshalb steht sie dort vor der Kamera.

  • Wenn ich das richtig verstehe wird jedes Wort und jedes Komma geprüft, also vorgegeben. Die Moderatorin liest jedes Komma und jeden Punkt vom Promter, also ist alles vorgegeben. Wieso lässt man das alles nicht gleich Avatare machen. Da braucht es keine Dunja oder andere mehr. Das kann die AI doch gut und ein wesentlicher Kostenfaktor fãllt weg.

    • Auf dem Lerchenberg herrscht blanke Panik vor der AfD; sollte die in einem Bundesland den Ministerpräsidenten stellen und den Rundfunkstaatsvertrag aufkündigen können, dann wäre das schöne Leben am Trog des (Zwangs-)Gebührenzahlers vorbei. Die müssten dann ausnahmsweise mal echte Leistung erbringen oder sie könnten sich einen neuen Job suchen. Und was sollten die schon anderes machen, als Propaganda? Also schlagen die wie ein Ertrinkender in Panik um sich und deshalb haben sie auch keine Hemmungen mehr, wenn es gegen die AfD geht; jede Lüge, jedes Gerücht, jede Gemeinheit dient ja „der guten Sache“, also dem eigenen Joberhalt.

  • Der Artikel bringt es ganz gut auf den Punkt, der einzige Fehler der dem ZDF unterläuft ist, den eigen Hass auf ihre „Feinde“ nicht gut genug rechtssicher verpackt zu haben.

  • Die Selbstbeweihräucherung des ZDF entspricht exakt derjenigen, mit der UnsereDemokraten sich dem Wähler gegenüber präsentieren. Hier ist es die „sauber und intensiv durchgeführte Recherche“, die akribische Qualitätskontrolle, die Suche nach der reinen Wahrheit. Dort ist es das Streben nach dem Wohl des Landes, die Verteidigung „demokratischer Werte“, der selbstlose Einsatz für die Bürger („für das Volk“ darf man ja wohl nicht mehr schreiben). Beide Selbsteinschätzungen haben mit der Realität längst NICHTS mehr zu tun. In beiden Fällen geht es um Erhaltung von Macht und Privilegien. Mit ALLEN Mitteln. Und sei es mit Lügen oder Wegsehen bei Rechtsbruch (Antifa, Gießen, Erfurt, Aktionen gegen Alternativ-Medien). Leider glauben viele Mitglieder des politmedialen Komplexes die Narrative, die sie täglich verbreiten. Sie bestätigen sich gegenseitig darin.

  • Nein. Denn die eigenen Ressentiments werden nicht durch Benennen der Ressentiments bewusst, weil Verhalten überwiegend von Gefühlen gesteuert wird und nicht vom Verstand.

    Die Unterstellung, es sei ein Versagen, gehört selbst zur moralischen Entwicklung, weil der dahinterliegende Trugschluss noch nicht bewusst wird.

    Fachlich gehört es zur Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann, dem Versagen unterstellt wird, wenn er die Sehnsucht nicht erfüllt.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -27
    • Dummschwätzer.

      • Über Behinderte bitte keine bösen Worte!

    • Immer eine pseudo-philosophische Entschuldigung á la Meyer. Zum 123. Mal daneben.

    • Wann hört das ewig gleiche Geschwurbel auf?
      Es langweilt.

  • Der Wermutstropfen, besser Wermutsfaß:
    Schönbohm muß seine Kosten selbst tragen.
    Ein zweiter Tritt, diesmal von der Systemjustiz.

    Bestrafe einen erziehe Hundert.
    Herr Schönbohm, sie bekommen nach langem ringen (gut 4 Jahre, Zermürbungstaktik) in 4 von 5 Fällen recht, aber sie zahlen alles selbst! Von Kopierkosten
    bis zum Rechtsanwalt. Es dürfte weit in den 5 Stelligen Bereich hineingehen.
    Signal: Sie / Du / Ihr könnt so viel recht haben wie ihr wollt
    (allein der Streß ist für viele zu viel), aber die Kosten tragt
    ihr.
    Nicht nur ich würde mir überlegen zu klagen.
    Beispiel: Beim letzten Krankenhausaufenthalt kam meine
    el. Zahnbüste weg. So: Wurde operiert, dann 1 Tag Intensiv Station wg. Überwachung. Wurde zurück gebracht.
    Aber auf ein anderes Zimmer. 🙁
    El. Zahnbürste weg.

    • Gestern bei Nius hat er gemeint es waren 60.000,-€ gewesen.

      Das muss man sich mal vorstellen!

  • Der Schaden, die der ÖRR mit seiner „Berichterstattung“ in diesem Land anrichtet, ist unbeschreiblich.

  • Idealismus verblendet und lässt wie man immer wieder erkennen kann, keine anderen Meinungen oder Sichtweisen zu.

  • Das mag ja sein, Hayali, dsss jedes Wort und Komma geprüft wird. Die entscheidende Frage ist doch aber: zu welchem Zweck und mit welchem Ziel?
    Doch nicht etwa, um die Wahrheit zu verdrehen und Lügen zu verbreiten?

  • In der Tat, es geht nicht um die Form, nicht um Kommata, Orthographie und derlei, sondern um Inhalte und ihre Darstellung und Einbettung. Auch das ist insgesamt ein großes Problem heutzutage. Man möchte alles in Zahlen fassen und nach Zahlen beurteilen, auch die Qualität von Inhalten. Das ist aber leider so etwas wie ein Kategorienfehler. „Maß, Zahl und Gewicht“ sind das Medium der Naturwissenschaften, um die Welt zu erfassen. Die Qualität eines Textes oder eines Hochschuldozenten läßt sich aber leider (?) nicht anhand von Klicks, Zitierhäufigkeiten etc. beurteilen.

    In der Schule möchte man Noten abschaffen. Da aber bewertet ein Mensch mit seiner Vernunft und seinem Verstand Inhalte, dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, so fehler- und vorurteilsanfällig das auch sein mag. An anderen Stellen meint man, „weiter“ zu sein, indem man nach rein äußerlichen Formalien beurteilt, was vermeintlich „objektiver“ sei. Man wettert gegen „Algorithmen“, hat sie am Ende aber schon verinnerlicht und akzeptiert. Das ist nicht nur ein Rückschritt, das ist letztlich dumm.

  • Selbstverständlich war es eine vorsätzliche Lüge des Staatsfunks. Und Millionen haben sie gehört und Millionen glauben sie. Die Propaganda funktioniert wie geschmiert.

  • Jetzt muss man nicht befürchten, dass Elon Musk seinen Ausweis weg wirft und in Germoney Bürgergeld fordert. Aber die verlogene Propaganda des ZDF war sehr wahrscheinlich schon vorher Geschäfts schädigend. Immer wieder habe ich Tesla Fahrzeuge mit Aufklebern gesehen, die eine Entschuldigung des Halters beinhaltete. Dieser verwies darauf, er habe dieses Auto zu einem früheren Zeitpunkt gekauft.

  • Wenn trotz so sorgfältiger Prüfung so regelmäßig Falschinformationen gesendet werden, ist es also Absicht?

    • Ja. Es scheint volle Absicht zu sein.

  • Auch Frau Slomka brüstete sich mit den hohen Standarts ihrer Redaktion. Idelogiegetriebene Standarts sind niemals hoch.

  • Gilt die „Prüfung“ auch für Behauptungdn im wissenschaftlichen Bereich, wo die unwahrscheinlichsten Böcke geschossen wurden?

  • Jedes Wort beim ZDF und Hayali wird vorher geprüft, ob es zum Woken Links-Ideologischen Haltungsjournalismus passt. Der Sender steht nur noch für Fake-News und Desinformation. Vor diesem Sender sollte sogar immer vorher ein Warnhinweis vor Falschmeldungen rausgehen.

    • Der reichste Mensch der Welt gießt mit einem peinlich-kämpferischen Tweet in einer angespannten Lage zusätzlich Öl ins Feuer. Das ZDF überspitzt die Bedeutung des Tweets mit einer unseriösen Deutung, korrigiert den Fehler anschließend und entschuldigt sich. Skandalös.

      Viele, die solche Artikel teilen, schauen das ZDF längst nicht mehr selbst, sondern erfahren von Fehlern nur noch über Medien, die gezielt nach solchen Beispielen suchen. Dort wird dann jeder Fehler oder jede fragwürdige Formulierung als Beweis für ein grundsätzlich verlogenes System präsentiert.

      Wer die Originalsendungen nicht mehr verfolgt, kann aber kaum beurteilen, ob es sich um einen Einzelfall oder tatsächlich um den Regelfall handelt. So entsteht ein verzerrtes Bild, in dem einzelne Patzer zu einem angeblichen Dauerzustand aufgeblasen werden. Am Ende vertraut man einer Quelle, die selbst eine klare Perspektive hat, hält sich aber für besser informiert als diejenigen, die unterschiedliche Medien konsumieren.

      -53
      • Das sie das ZDF noch schauen, sagt alles über sie. Apollo News und die vielen anderen, die über die Linken Regierungs-Propaganda Fake-News des ZDF berichten, ist zu danken. Die Zwangsbeiträge gehören sofort abgeschafft.

        • Für etwas was ich mir nicht anschaue, will ich auch keine Zwangsbeiträge zahlen. Vor allem wenn das ZDF nur Falschmeldungen, Linksideologie und Regierungspropaganda sendet. Und ihr „Lebenskonzept“ besteht doch nur darin, hier jegliche Kritik an der Regierung oder dem ÖRR zu relativieren. Sie haben hier schon oft ihren Abschied verkündet, um dann nach einer kurzen Sperre hier dann mit @pandu oder @himmelsschulter weiter zu schreiben. Das ist ihr Lebenskonzept.

          15
        • Lieber Jürgen, als Steuerzahler finanzierst du auch Straßen, die du selbst nie befährst. Der ÖRR besteht zudem nicht nur aus Journalismus, sondern nur zu etwa 40 %. Zwei Fünftel von 18,86 € sind 7,54 €. Sich wegen dieser 7,54 € über politisch gefärbte Medien so aufzuregen und daraus im Internet einen persönlichen Kampf zu machen, halte ich für maßlos überzogen. Regst du dich auch über schlechtgebaute Straßen auf, die du nie befährst? Schließlich hast du sie ja mitfinanziert.

          -19
        • Ich informiere mich nicht über das ZDF. Und genau deshalb rege ich mich auch nicht über dessen Qualität auf, weil es mich schlicht nicht betrifft. Ein Lebenskonzept, das für manche offenbar unbegreiflich bleibt.

          Mit dem Argument „Ich zahle dafür, also betrifft es mich, oder es muss so laufen, wie ich es will“ könnte man nahezu alles auf der Welt zu seinem Problem machen. Dann wäre man praktisch auch für die Arbeitsbedingungen des chinesischen Kleinkinds verantwortlich, das das billige Plastikteil für einen hergestellt hat. Oder man hätte ein Mitspracherecht bei der Urlaubsplanung des Kellners, den man durch regelmäßige Restaurantbesuche schließlich mitfinanziert. Und so weiter.

          PS: Informationen zur Bewertung des ÖRR hole ich mir aus seriösen Quellen und Analysen, sicherlich nicht aus Social Media oder stark gefärbten Medien wie Apollo.

          -23
      • @Atlas
        18.06.2026 um 07:14 Uhr
        Ich informiere mich nicht über das ZDF. Und genau deshalb rege ich mich auch nicht über dessen Qualität auf,
        PS: Informationen zur Bewertung des ÖRR hole ich mir aus seriösen Quellen und Analysen,

        Hmmmm ?
        Na was denn nun ?

        Ein Lebenskonzept, das für manche offenbar unbegreiflich bleibt.!!

        Für wahr unbegreiflich ! 🙂

      • Hey Atlas, machst jetzt schon zwei Schichten??🤣🤣🤣🤣🤣

        • Kollege hat Urlaub 🙂

          4
      • Muss man wirklich ZDF schauen um zu erfahren, dass wiederkehrende *Entschuldigen* Berichtigungen Realität sind? Hayali mit ihrer Sendung über Fake News eine Farce und der nachfolgende Rückwärtssaldo vom Sender einfach nur eine Farce. Erst mal was raushauen und dann entschuldigen? Ist von einem angeblichen ÖRR der einen Staatsauftrag nicht erfüllt ist etwas anderes zu erwarten?

      • @Atlas auch schon wach um in die Tasten zu hauen um deine Daumen runter einzukassieren?

        Du musst au der Gehaltsliste von Weimer stehen.

      • Einfach nur pathologisch.

      • Wieder Ihr linksreligiöses langatmiges, aber substanzloses Oberlehrer-Geschwafel. Merken Sie nicht, dass das niemand mehr ernstnimmt?

  • Die sind so verblendet, dass sie ihre Fehler gar nicht mehr erkennen können.
    Die innere Haltung, slso Überzeugung und Ideologie und nicht die Fakten bestimmen den Inhalt.

  • Dunja Hayali prahlte mit der journalistischen Sorgfalt des ZDF.

    Dass sie das jetzt gerade noch erzählt sagt eigentlich alles über die Frau ihren Intellekt ihre Ideologische Verblendung . Und sie gilt noch als eine „Vorzeige Kraft „in dem Konstrukt !

    Bei solchen Mitarbeiter im ÖRR braucht man gar nicht weiter groß nach den Fehlern im System zu suchen .

    Das System ist der Fehler !!

  • Ich möchte diese Gestalten nicht mehr bezahlen 😔

  • „Was dem Sender dabei im Weg steht, sind nicht fehlende Standards, sondern die eigenen Ressentiments.“

    Der Hass (!) auf Andersdenkende, sprechen wir es doch ehrlich aus.

  • Ideologische Journalisten gefährden den Journalismus!

    „Wenn man sich einmal positioniert hat, kommt man nur sehr schwer aus dieser Ecke heraus.“ – Frederik Pleitgen, Senior International Correspondent bei CNN

  • Jedes Wort, jedes Komma wird geprüft um den Feind möglichst schlecht erscheinen zu lassen. Jetzt mach ich mal ZDF: Gerüchten zu folge ist Frau Hayali die uneheliche Tochter der hochdekorierte und bekannteste Nachrichtensprecherin Nordkoreas Ri Chun-hee 😉

  • Nun, mit Verlaub, die „Genauigkeit“ der Zeichensetzung, von der Frau Hayali sprach, bezog sich vielleicht auf die aramäische Liturgiesprache ihrer Jugend.

    Bezüglich deutscher Orthographie und Interpunktion ist auf dem mainzer „Märchenberg“ sehr viel „Luft nach oben“ – von der Richtigkeit konkreter Aussagen gar nicht erst zu sprechen …

  • Wenn „Jedes Wort, jedes Komma“ geprüft wird, was ich sogar glaube, dann ist das der Beweis dafür, dass die Verleumdung von Musk keine missverständliche Moderation war.

    • Exakt. 👍

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