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HR-Reportage

Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer

Der HR berichtet über einen Sachbearbeiter in einer Darmstädter Ausländerbehörde, der weder die deutsche Staatsbürgerschaft hat noch über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis verfügt. Trotzdem entscheidet er dort eigenständig über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer.

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Der in der Reportage lediglich als „Herr Abduljabbar“ bezeichnete Sachbearbeiter in der Darmstädter Ausländerbehörde (Quelle: Screenshot via youtube.com/@hessischerRundfunkARD)

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Weil die Darmstädter Ausländerbehörde laut Google-Bewertungen als eine der schlimmsten Behörden des Landes gilt, beleuchtete eine Reportage des Hessischen Rundfunks (HR) den dortigen Arbeitsalltag. In „Ausländerbehörde: Entscheidungen, die Leben verändern“ kommt auch ein Sachbearbeiter zu Wort, der selbst nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis besitzt, zugleich aber über den Aufenthaltsstatus anderer Ausländer entscheidet.

Bei dem Sachbearbeiter handelt es sich um Herrn Abduljabbar, dessen Vorname – wie auch die Vornamen anderer Mitarbeiter – in dem Beitrag nicht genannt wird. Abduljabbar stammt aus dem Irak und kam Ende 2015 nach Deutschland. Auf die Entscheidung über seinen Asylantrag wartete er nach eigenen Angaben mehr als sechs Jahre. Obwohl er weder die deutsche Staatsbürgerschaft noch einen unbefristeten Aufenthaltstitel besitzt, arbeitet er seit fünf Jahren in der Behörde.

„Herr Abduljabbar hat keinen deutschen Pass. Er muss als Antragsteller selbst zu einem anderen Ausländeramt in Hessen“, kommentiert der Sprecher des Beitrags die Aufenthaltssituation des Sachbearbeiters. Trotzdem gehört es zu Abduljabbars Aufgaben, über den Aufenthalt anderer Ausländer zu entscheiden. „Eine seiner Aufgaben: zu entscheiden, ob und wenn ja, wie lange Ausländer in Deutschland bleiben dürfen“, heißt es hierzu.

Die Reportage zeigt zu Beginn, wie Abduljabbar den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers bearbeitet, der seit April 2025 ausreisepflichtig ist. Trotz dieser Ausreisepflicht soll der Mann eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Hintergrund ist demnach, dass er inzwischen einen Ausbildungsvertrag vorweisen kann und die entsprechende Ausbildung bereits begonnen hat.

Da Abduljabbar die Situation als Antragsteller bei einer Ausländerbehörde aus eigener Erfahrung kennt, versucht er nach eigener Aussage, die Menschen zunächst zu beruhigen. Sein Wunsch zu helfen, stoße jedoch an rechtliche Grenzen. „Ich möchte gerne helfen, aber ich arbeite im Rahmen des Gesetzes. Und was das Gesetz sagt, muss ich dann umsetzen auf der Arbeit“, erklärt er.

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Abduljabbar studierte im Irak vor seiner Ausreise englische Literatur und absolvierte anschließend in Deutschland eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Laut der Reportage will er deutscher Staatsbürger werden. Die Voraussetzungen für einen entsprechenden Antrag seien demnach bald erfüllt.

ahz

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234 Kommentare

  • Den Typen würde ich gerne mal nach dem Passierschein A38 fragen!

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    • Interessant sind auch die Passierscheine G3, MG42 und RH202.

    • Nach dem Ausbildungsbetrieb zu fragen wäre sinnvoller. Firmen mit muslimischen Inhabern fungieren hier gerne als vermeintliche Arbeitgeber und Ausbilder. Ist der Aufenthaltsstatus erstmal zugesprochen, wurde die Ausbildung eben abgebrochen oder es gibt andere Ausreden. Die Befristung wird – ersteinmal erteilt – dann trotzdem immer wieder verlängert. Besonders wenn solches Personal über die Verlängerung entscheidet. Ein professionelles System mit Leuten an den richtigen Schaltstellen.

      Aber den Deutschen ist es wichtiger, ob zwei Schwule ein Baby haben, während sie so eine systematische Erhöhung der Besatzungstruppen gramgebeugt hinnehmen.

      163
      • So siehts aus.

      • Mir wird’s übel, armes Deutschland, die Blütezeit ist endgültig vorbei, diejenigen, welche die Früchte ernten sind Fremde, diejenigen die gesät und gepflanzt haben gehen durch die Reihen der Gräber derer denen sie bald folgen.

        102
        • Wunderbarer Kommentar.

          24
      • Man sollte nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen…

        -81
        • Man sollte die Realität mit dem realen Leben vergleichen

          48
        • Kein Kommentar. . . da ist alles verloren !!!

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        • Bla…bla…

          1
        • Lol,,auch nicht Kirschen

          -5
    • Die kann er jetzt selber drucken.

    • Darmstadt ist eine Studentenstadt.
      Ich habe selbst dort studiert.
      Wenn eine Stadt rot-grün versifft ist, dann Darmstadt.
      Mich wundert von daher auch nicht Abduljabbars Beschäftigung.

    • #TruthHurz _ immer wieder schade wenn die Brisanz der Meldung mit solch dümmlich wirkenden Hinweisen beantwortet werden…

  • Hessen, noch Fragen???

    138
    • Hat weniger mit den Hessen zutun aber damit, dass wir hier wieder über eine Großstadt reden! Es beginnt immer dort….Berlin, Hamburg, Essen, Dortmund, Frankfurt, Nürnberg, München, usw. Dort leben immer die Dümmsten und Dank der Zuwanderung von noch Dümmeren…ja was soll da auch herauskommen? Soory, aber auch die Geschichte belegt es🤷🏼‍♀️

      Das Problem nennt sich Mitläufereffekt oder auch Schweigespirale. Corona war das beste Beispiel dafür wie schnell der gesunde Menschenverstand in Kombination mit dem Bauchgefühl gewichen ist! Die Politik und nahezu alle Medien haben einfach die Ungeimpften als „Blinddarm“ und Schlimmeres bezeichnet. Und wo kamen die Oompa Loompas mit ihren selbstbemalten Schuhkartons sofort auf die Straße – genau, in den Städten.
      Lernt wieder euren gottgegeben Verstand mit dem Bauchgefühl einzusetzen und glaubt nicht den Dreck aus den Medien und Politik.

    • Darmstadt. Enddarm-Stadt…

      • Links grün hässliches Endlein – voll mit woken erstsemeslern Spezies.

    • Darmstadt eine der Grünsten Städte in DE, noch Fragen?

  • und man fragte den wolf ob er die schaf hüten möcht.

    197
    • Ein Wolf wird in einen Hühnerstall gesetzt, damit die Hühner ihn integrieren.
      Wenn das erste Huhn gefressen wird, dann sind die Hühner selbst Schuld, weil sie den Wolf nicht richtig integriert haben.

    • Genau, Rotkäppchen fragt den Wolf, ob er auf die Großmutter aufpassen möchte. 😉

      • so wie der Fuchs die Sicherheit der Hühnerställe prüft

  • Warum sendet der HR so eine Reportage ist jetzt die Frage.
    Will er damit auf diesen skandalösen Missstand aufmerksam machen ODER das als „gelungene Integration“ verkaufen?

    151
    • Wohl eher das Letztere.

    • Fachkraft mit gelungener Integration. HR ist der Migrantensender.

    • Na, auf die gelungene Integration und natürlich auf diese Unerträglichkeit, dass Herr A. gar selbst zu einem anderen Ausländeramt tigern muss. Und vermutllich auch darauf, dass er IMMER noch KEINEN deutschen Pass hat, und überhaupt und sowieso, dass wir „Arbeits-Sklaven-Zustände“ pflegen.
      Nicht unerwähnt darf bleiben, dass Herr A. ganz wunderbar ordentlich auf Recht und Gesetz achtet. Sowas müssen die Bürger natürlich wissen, bevor sie in ihren unverdienten Schlaf fallen, diese „Nazis“, gell.

    • Er tut so, als wolle er eie gelungene Integration verkaufen, macht aber in Wirklichkeit auf den Missstand aufmerksam. Leute mit Hirn begreifen das, andere … sind Grüne! Eigentlich ein genialer TRick, muss man auch erstmal drauf kommen.

  • Ministerium: Mitteilung zu AfD von 2022 war rechtswidrig

    Die Entscheidung des Gerichts ist schon ein paar Wochen alt: Nun informiert das Innenministerium nochmal offiziell darüber, dass eine öffentliche Bekanntgabe zur AfD Hessen von 2022 rechtswidrig war.

    Wiesbaden – Vor wenigen Wochen hatte das Verwaltungsgericht Wiesbaden entschieden, dass das hessische Innenministerium 2022 zu Unrecht über eine Beobachtung der hessischen AfD durch den Verfassungsschutz informiert hatte. Nun kommt das Ministerium einer Auflage des Gerichts nach und hat ebendiese Entscheidung ebenfalls in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

    „Die öffentliche Bekanntgabe der Einordnung, Beobachtung, Behandlung, Prüfung und/oder Führung des hessischen Landesverbands der AfD als Beobachtungsobjekt, insbesondere als sog. „Verdachtsfall“, war rechtswidrig“, heißt es in der Mitteilung unter anderem.

    Ganzer Artikel: https://web.de/magazine/regio/hessen/ministerium-mitteilung-afd-2022-rechtswidrig-42525886

    • Die öffentliche Bekanntgabe war rechtswidrig… was ist mit der Beobachtung an sich? Ist die heimlich dann okay?

    • Kommt das auch in der Hessenschau?

      • Natürlich nicht!

  • Eigentlich illegal. Bei der Vergabe der Aufenthaltserlaubnis handelt es sich um eine hoheitliche Aufgabe. Hoheitliche Aufgaben dürfen ausschließlich von Beamten verrichtet werden. Da aber unser Staat, sogar mit wohlwollen der Bevölkerung, die teuren und für den Staat nervigen Beamten immer mehr durch viel günstigere und leichter zu händelnde Angestellte ersetzt passiert exakt sowas. Ich sags mal so, selbst gewähltes Elend.

    123
    • Leider hat unser Staat den Boden der Legalität längst verlassen. Gesetze werden nach Lust und Laune gebrochen.

      • Die Gesetze gelten ohnehin nur noch für die Kartoffeln.

    • @Doppelstandard
      „Eigentlich illegal. Bei der Vergabe der Aufenthaltserlaubnis handelt es sich um eine hoheitliche Aufgabe.“

      Die KI sagt zur Frage: „[Artikel] Wie ist das rechtlich möglich?“
      dieses:
      „Ja, das kann rechtlich möglich sein. Weder das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht noch das Aufenthaltsrecht verlangen grundsätzlich, dass ein Sachbearbeiter in einer Ausländerbehörde deutscher Staatsbürger sein oder selbst eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis besitzen muss. […]
      Viele Sachbearbeiter in Ausländerbehörden sind jedoch keine Beamten, sondern tariflich Beschäftigte. […]
      Welche Aufgaben ein Mitarbeiter selbstständig wahrnehmen darf, richtet sich nach den einschlägigen Gesetzen und der internen Aufgabenverteilung.“

    • Theoretisch ja. Meine Bekannte war städtische Angestellte und Standesbeamtin. Das ist einfach eine Fortbildung. Man muss dazu aber kein Beamter sein. Heißt nur so. Beamter im mittleren Dienst oder Verwaltungsfachangestellte reichen dafür vollkommen aus. Mehr Geld (A8 oder E8) gibt es trotzdem nicht.

    • Darf der eigentlich mit einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung arbeiten? Früher haben sich die Flüchtlinge beschwert, dass sie als Flüchtling nicht arbeiten durften.

  • den Bock zum Gärtner machen.

    • Bananenrepublik ist noch geschmeichelt…

      • In einer Bananenrepublik geht’s geordneter zu….

  • Zitat:
    „Ich kann nicht feststellen, dass in Deutschland eine Islamisierung stattfindet“ (Merkels Bundesinnenminister u. CDU-Politiker Thomas de Maizière in 2015)

  • „Die Reportage zeigt zu Beginn, wie Abduljabbar den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers bearbeitet, der seit April 2025 ausreisepflichtig ist. Trotz dieser Ausreisepflicht soll der Mann eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Hintergrund ist demnach, dass er inzwischen einen Ausbildungsvertrag vorweisen kann und die entsprechende Ausbildung bereits begonnen hat.“

    Wie kann das sein!
    Abgelehnt ist abgelehnt und gehört umgehend ausgewiesen!
    Wie kann so jemand weiterhin im
    Land bleiben und sogar noch eine Ausbildung beginnen?
    Das kann schlichtweg nicht legal sein, dass ein Ausbildungsbetrieb da augenscheinlich Gesetze umgeht!
    Als abgelehnter Asylbewerber muss er zuerst ausreisen und wenn er dann später eine Zusage als Auszubildender hat, kann er legal immigrieren, unter Nachweis, dass er sich selber versorgen kann.

    • „In Deutschland leben nach aktuellen Auswertungen des Ausländerzentralregisters rund 934.500 Menschen mit einem abgelehnten Asylantrag.
      ABER:
      Von diesen Personen ist jedoch nur eine Minderheit tatsächlich vollziehbar ausreisepflichtig (rund 140.000 bis 150.000 Menschen). Die große Mehrheit hat einen „rechtmäßigen“ Aufenthaltstitel oder eine Duldung, beispielsweise wegen familiärer Bindungen, fortgeschrittener Integration oder humanitärer Abschiebehindernisse.“

      Unser aller Dank geht an die Ampel!
      Die hat ja nun wirklich in Rekordzeit so ziemlich alles auf den Kopf gestellt was überhaupt möglich war.

      • Die Ampel? Was hat sich bitte genau seit Ende der Ampel geändert. Ja, unter Merz wird weniger abgeschoben!

    • @Blan
      „Wie kann das sein!“

      Das wird damit zu tun haben, dass der abgelehnte Asylbewerber nicht in sein Heimatland abgeschoben werden kann, da dem etwas im Wege steht, z.b. ein Hinderungsgrund gemäß der Genfer Konvention.
      Ein abgelhnter Asylbewerber, der nicht abgeschoben werden kann, bekommt dann einen befristeten Duldungsstatus. Er bleibt damit aber prinzipiell ausreisepflichtig.

      Wenn man etwas ändern wollte, müsste man aus der Genfer Konvention austreten – oder von vornherein dafür sorgen, dass ein solcher Mensch nicht deutschen Boden betreten kann – oder eine klare Abschiebealternative schaffen in Form einer Abschiebung in ein anderes gesichertes Land.
      GB hatte das Ruanda-Modell angedacht.

    • Die Frage ist, welch ein „Ausbildungsvertrag“ zur Diskussion steht. Weil z.Zt alles möglich ist, kann man die Möglichkeit eines gefälschten solchen Vertrages, zwecks definitivem Einlass nach D (einem verdeckten „Hauptmotiv“) doch nicht einfach vom Tisch fegen. Die Aufnahme, bzw. „Dokumente“ eines „Ausbildungverhältnis‘ kann vermutlich ebenfalls „künstlich“ erzeugt werden. Nochmals: „Allahs“ – sorry “ – „Alles ist möglich“ – im besten Deutschland aller Zeiten !

    • So weit die Theorie… dass abfelehnte Asylbewerber standardmäßig nicht ausreisen ist dagegen die Praxis. Und wir lassen das einfach so durchgehen

  • Wegen Verzögerung der Freigabe zurückgezogen

  • Ich möchte diesem Sachbearbeiter nicht zu nahe treten und unabhängig von dieser Meldung: Aus Deutschland muss man weg. Deutschland muss man verlassen. Jeder, der Kinder will. Jeder, der Kindern eine gute Schulbildung ermöglichen will. Jeder, der Sicherheit will. Aus Deutschland muss man weg.

    • Wohin?

      • Nach Tschechien.

    • Aber nur wenn man Bio ist, alle aus Arabien und Afrika müssen nach D rein, dass Land in dem Milch und Honig für die ganze Grossfamilie fliesst

  • Ist das nicht Malcolm Ohanwe?

  • Man glaubt, es kann nicht grotesker und absurder werden, man schlägt am nächsten Morgen die Zeitung auf und siehe da…

  • Sämtliche seiner Entscheidungen müssen überprüft und rückgängig gemacht werden. Er muss entlassen werden. Diejenigen, die ihn eingestellt haben, müssen mit ihm entlassen werden. Ihre Pensionsansprüche müssen überprüft werden.

  • Rechts erhält – Links zerstört

  • Ich frage mich, warum ausrechnet der Hessischen Rundfunks so einen Beitrag bringt. Da ich nicht glaube, dass es beim HR einen Rechtsruck gegeben hat, muss das andere Gründe haben. Aber welche?

    • Na die liegen doch auf der Hand.
      Das war übrigens keine Eintagsfliege.
      Hessen wissen das.
      Im HR gibt es ausschließlich bestens integrierte Gäste und natürlich viele System-Opfer.

  • Ich dachte bislang das gibt es nur in Berlin …

  • Unglaublich.

  • Er besitzt eine begrenzte Aufenthaltsgenehmigung, arbeitet damit in der Ausländerbehörde und kann demnächst wahrscheinlich die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten? Das ist ein Scherz, oder?!

  • „Ich möchte gerne helfen, aber ich arbeite im Rahmen des Gesetzes. Und was das Gesetz sagt, muss ich dann umsetzen auf der Arbeit“, erklärt er. Und kennt er die Gesetze ?

    • „…mit der Zeit werden es sowieso meine Scharia-Gesetze sein…“ denkt er sich wie vllt. zahlreiche andere Seinesgleichen – vielleicht hinter seinem PC ? Wer weiss das schon.

  • Seltsame Idee ausgerechnet so jemanden auf diesen Posten zu setzen. Aber sonst würde ich sagen, das ist genau die Sorte Ausländer, die wir uns hier wünschen. Er hat eine Ausbildung abgeschlossen, arbeitet und hält sich an die Gesetze.

    • Hmmm, also ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen.
      Man hat schon Pferde kotzen sehen. Und wer weiß wie solche Reportagen mit solchen Journos entstehen, der streicht sowieso schon mal die Hälfte aller Aussagen raus und ersetzt sie durch das wahrscheinlichste.
      Ich habe einmal in meinem damals noch jungen Leben, einem Lokalreporter ein Interview gegeben. Sowas verrücktes macht man nur einmal.

      • Das ist pure Propaganda …schaut mal welch tolle Araber wir ins Land geholt haben…

    • Genau die Soprte Ausländer die wir uns hier wünschen? Wie bitte? Diese ganzen „Sachbearbeiter“, die da auf unsere Kosten in Büros rumsitzten gehören mal durchleuchtet. was treiben die den ganzen Tag? wieviele waren das Mitte der 80er ohne Computer und wieviele sinds heute? Wer soll das alles bezahlen?

      • Er hat geschreiben, dass der dort nicht hingehört, aber mit Ausbildung und festem Arbeitsplatz im Prinzp bleiben sollen darf. Und jetzt bitte den Schaum vorm Mund abwischen!

        • Ausbildung zum Bürokaufmann und davon brauchen wir mehr, habe ich das richtig verstanden? Haben Sie schon einmal was von Lohndrückerei gehört? Haben Sie mal in einer größeren Firma in verantwortlicher Position mit etwas Einblick in die Auftragsvergabe gearbeitet? Haben Sie mal was von Netzwerken gehört, die bestimmte Landsmannschaften zu Lasten der Firma bilden? Alles neu für Sie? Gelegentlich komme ich an einem Asylheim vorbei. Diejenigen die hier nichts zu suchen haben werden von anderen bewacht, die hier auch nichts zu suchen haben….und von werden Leuten betreut die mal erst arbeiten sollten bevor sie sich als Betreuer aufspielen.

          6
  • Morgentaus späte Genugtuung

    • Den Satz muss ich mir merken!

  • Ja, is denn heut scho Weihnachten 🙂

  • Grüne und Linke aus Politik und Medien reiben sich die Hände vor Freude.

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