Clankriminalität
„Hetz- und Schmierenkampagne“: Reichinnek und Dobrindt geraten nach Koçak-Eklat heftig aneinander
Linken-Chefin Reichinnek und Innenminister Dobrindt haben sich bei Maybrit Illner am Donnerstag einen intensiven Schlagabtausch geliefert. Reichinnek wollte weder Ferat Koçaks Verbindungen ins Clanmilieu noch den Antisemitismus in ihrer Partei anerkennen.
Bei Maybrit Illner wurde am Donnerstagabend in der ARD intensiv über das Thema Clankriminalität und mögliche Verbindungen der Linkspartei zur organisierten Kriminalität diskutiert. Dabei gerieten Linken-Chefin Heidi Reichinnek und Innenminister Alexander Dobrindt auch zum Thema Antisemitismus aneinander. Hintergrund war, dass die Linkspartei in die Kritik geraten war, weil auf Berliner Wahlpartys der Partei am Sonntag der Berliner Clan-Chef Issa Remmo sowie der Hamas-nahe Aktivist Ibrahim Ibrahim zugegen waren.
Als Reichinnek auf mutmaßliche Verbindungen ihrer Partei zu kriminellen Clans angesprochen wurde, stritt sie diese vehement ab: „Das ist eine Lüge. Es gibt keine Nähe zur organisierten Kriminalität“, sagte sie. Vielmehr würden derartige Personen von sich aus die Nähe zu den Parteien suchen. „Die wollen nicht nur mit der Linken feiern. Die wollen Nähe zu Macht und Politik.“ Dabei verwies sie darauf, dass es auch Fotos von CDU- und SPD-Politikern mit Clan-Mitgliedern gebe.
Dobrindt entgegnete, dass der Clanchef sich nach eigenen Angaben von der Linkspartei verstanden fühle. Reichinnek reagierte darauf verärgert, da sie offenbar damit gerechnet hatte, dass Dobrindt bestätigen würde, dass Clan-Mitglieder gezielt die Nähe zur Politik suchen. „Ich habe gesagt, dass Sie als Innenminister vielleicht auch Ahnung von Ihrem Thema haben. Aber da war ich vielleicht auf dem falschen Trichter“, schlug sie Dobrindt entgegen.
Dann sagte Reichinnek: „Ich möchte nochmal ganz klar sagen: Wir als Linke distanzieren uns sowohl von Antisemitismus als auch von organisierter Kriminalität.“ Sie werde nicht zulassen, dass ihrer Partei pauschal Antisemitismus unterstellt werde, „nur weil wir ganz klar sagen, dass wir den Völkermord in Palästina kritisieren.“ Man stehe an der Seite der Menschen in „Israel und Palästina“, die „Freiheit für alle“ wollten. Man solle aufhören, die Linkspartei bei dem Thema Antisemitismus „immer nach vorne zu stellen“.
Dobrindt erwiderte, dass auf einer Wahlkampfveranstaltung der Linken die Tötung von israelischen Soldaten gefordert worden sei. Der Rapper Dahabflex hatte „Death to the IDF“ (Tod der israelischen Armee) gesungen (Apollo News berichtete). Auch wurde „Yalla Yalla Intifada – Westbank, Palästina, Gaza“ gesungen. Bei der zweiten Intifada Anfang der 2000er wurden etwa 1.000 Israelis getötet.
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Moderatorin Maybrit Illner gelang es nur schwer, sich wieder Gehör zu verschaffen und beide zu beruhigen. Mehrere Male versuchte sie, einen Einspieler über die drei „Silberlocken“ der Linkspartei anzukündigen – offenbar, um das Thema zu wechseln und Dobrindt und Reichinnek wieder auseinanderzutreiben. Doch weder der Innenminister noch die Linken-Politikerin beachteten sie und diskutierten hitzig weiter.
Der ebenfalls in der Sendung anwesende SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sagte, dass seine Partei und die Grünen vor Gesprächen mit den Linken rote Linien bei Themen wie Antisemitismus definieren müssten. „Ich würde da auch keinen Zentimeter weichen wollen. Wenn das nicht klar ist, dass die zukünftige Regierung in Berlin da unmissverständlich eine Haltung zu hat“, dann werde es „schwierig mit einer Regierungsbildung“. Doch er sei zuversichtlich, dass die Berliner Linke in dem Punkt ihre Hausaufgaben mache.
Als das Gespräch auf die Chatnachrichten des Linken-Politikers Ferat Koçak mit Firas Remmo, dem Sohn des Clanchefs, kam, wiederholte Heidi Reichinnek die Behauptung, dass Koçak nicht gewusst habe, um wen es sich handele. Allerdings hatte er in den Chatnachrichten „Grüße mit Respekt an deinen Vater“ geschrieben. Als Alexander Dobrindt dies erwähnte, brach Reichinnek ihre Antwort mit den Worten „Ach, das bringt doch nichts bei Ihnen“ ab.
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Sie meinen doch nicht etwa angesichts der vielen Toten, die die SED zu verantworten hat: „Nie wieder Sozialismus“?
„Es gibt keinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus, außer in den Mitteln, mit denen dasselbe Endziel erreicht wird: Der Kommunismus will die Menschen mit Gewalt versklaven, der Sozialismus durch Wahlen. Es ist lediglich der Unterschied zwischen Mord und Selbstmord.“
– Friedrich August von Hayek
Oh, hatte sie wieder Migräne?
Man sollte einmal klarstellen, dass es keinen Völkermord in Gaza gibt. Israel hatte sich komplett aus Gaza zurückgezogen. Das war der heute vielfach geforderte Palästinenserstaat. Und was haben die daraus gemacht? Mit dem internationalen Geld (auch leider dem deutschen Geld) ein Tunnelsystem gebaut, Waffen beschafft und letztendlich israelische Zivilisten terrorisiert und auf unmenschlichste Art ermordet. Dass Israel darauf in Notwehr reagieren musste, ist selbstverständlich. Dass die folgenden Attacken auf Gaza eine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen haben, die in der Historie ohne Beispiel ist, kann man wohl kaum leugnen. Und das, obwohl die Zivilbevölkerung nach glaubhaften Umfragen die Hamas – Greuel gefeiert und befürwortet hat.
Ich find’s nur bedauerlich, dass Israel es nicht zu Ende gebracht hat.
Ja, ich weiß, das darf man nicht schreiben, das ist böse…
Die Notwehr besteht jetzt schon seit der Gründung von Israel…
Ich habe tatsächlich Mitleid mit jedem, der den Sprachgulasch von Frau Reichinek abbekommt. Wie kann es eigentlich sein, das eine Person ohne Expertise gewählt wird um legitime Bürgerinteressen zu vertreten.
Ich denke, das Zitat ist eine Erinnerung wert:
„Eine Arbeitspflicht für Geflüchtete einzuführen, bedeutet nichts anderes als Ausgrenzung und Entrechtung.“
– Heidi Reichinnek
@Genossen wollen an dein Geld
„Wer den Sozialismus verwirklichen will, sollte zuerst erklären, wer am Ende die Rechnung bezahlt.“ F J Strauß
@Realist: Da sind Sie nicht allein.
Mir möchte gerade ganz viel mit Sarkasmus dazu einfallen, insbesondere zu Umgangsformen im Allgemeinen und in Bezug auf Grüne und Linke im Besonderen…
Man kann es eigentlich nur mit dem grundsätzlich sinkenden Niveau der Wählerschaft in Einklang bringen…
.“ Man stehe an der Seite der Menschen in „Israel und Palästina“, die „Freiheit für alle“ wollten. Man solle aufhören, die Linkspartei bei dem Thema Antisemitismus „immer nach vorne zu stellen“.
Aha, da keifen sie wenn man ihnen was unterstellt wofür es Beweise gibt.
Aber der AFD jahrelang das 3. Reich und Nazi unterstellen (im übrigen ohne Beweise), das ist für die Linken dann in Ordnung.
Die Linken sind eine Terrorgruppe und Staatszersetzer im Schafsgewand die keine anderen Meinungen akzeptieren. Wenn die an der Macht sind werden sie den Mantel ablegen. Dann gute Nacht, dann ist es zu spät.
Ich fände wichtig, daß der Innenminister veranlaßt, daß in Berlin Volkes Wille umgesetzt wird. Besonders aber, daß die übrigen Länder von den Folgen dieses Willens isoliert werden.
Dann kann sich der Rest der Republik ansehen, was im Laboratorium entsteht und daraus lernen.
Die Idee, daß SPD und Grüne den Verlockungen auf Macht und Geld widerstehen, ist geradezu absurd.
Die rote Linie zur SED kann doch nur außerhalb der Partei sein.
Wie will man denn Reichinnek von Kocak „trennen“?
Die SED sollte angesichts ihrer Geschichte ehrlicherweise sagen:
„Wir haben den PFLP- und PLO-Terroristen in der DDR Rückzugsräume gewährt.
Und der RAF. Wir haben an der Mauer erschossen, wo es nur ging.
Wir stehen dazu: SO sind wir. Auch und gerade 2026!“
Keiner hetzt mehr und niedrigschwelliger als die Linken. Eine andere Meinung reicht. Selbst Trauernde werden nicht verschont. Und, liebe Heidi, schon mal was von Entebbe, Landshut-Entführung etc. gehört? Man darf sich Sorgen machen, dass mit Eurem Laden was nicht stimmt.
Gähn, der Kanzler veranlasste Abwurf von Hilfsgüter (in)direkt an die Hamas durch die Bundeswehr und untersagte Lieferung von waffentauglichen Materialien an Israel und die anderen sympathisieren in Teilen offen, würden manche hinweisen.
Veralbern können die sich selbst mit der gespielten Empörungswelle.
Jetzt habe ich mich aber empört.
@Atlas
⛑️Sie sind nicht allein – Unterstützung in schwierigen Lebenslagen 🚑
📞0800 1110111 👨⚕️👩⚕️
Hein Blöd und Atlas würden sehr gut zusammenpassen.
Ich glaube, nicht nur wegen ihrer deutschlandweit bekannten Migräne, sondern auch wegen der gesundheitlich gefährlichen Tatoofarben ist die Linke teilweise entschuldigt. Die Auswirkungen scheinen bestimmt zerstörerisch zu sein.
Nun, ich schrieb´s zwar schon einmal, aber das „Migräneproblem“ läßt mich nicht los:
In der Logik gilt ja der Grundsatz: „De nihilo nihil“ – auf Neidi Reichenschreck angewandt müßte es wohl heißen: „Nihil dolorem non efficit“ – Das Nichts kann keinen Schmerz erzeugen.
Wirklich fein beobachtet! Man sollte aber eine Algolagnie nicht ganz aus dem Auge verlieren.
Man muss nicht jeden Blödsinn nachplappern. Gab unlängst eine gar nicht passende Untersuchung zum Tattoofarben Märchen. Tätowierte haben seltener Hautkrebs als Untätowierte. Warum ist noch unklar. https://doc-tattooentfernung.com/tattoo-und-krebs-was-die-tattoo-forschung-bis-heute-tatsaechlich-belegt/ PS.: Bin 70, seit mehr als 40 Jahren ziemlich tätowiert. Hatte nie Beschwerden. Mein Schwager 5 Jahre älter, keine Tattoos, hatte Hautkrebs. Muss immer noch beobachtet werden.
@ Sehr komisch
Das ist wirklich sehr komisch ! Ich kenne diverse Menschen mit und ohne Tattoo, die entweder schon tot sind oder noch tot werden – und jetzt ? „An und mit“ hatten wir ja bereits von 2020-2024. Tipp: Follow the Money !
Nun, zu Neidi Reichenschreck fallen mir nur höchstwahrscheinlich justitiable Tiervergleiche ein.
@ Calpurnius Piso
Elefantöse …? . 🤣
„Doch er sei zuversichtlich, dass die Berliner Linke in dem Punkt ihre Hausaufgaben mache.“
Ganz sicher Herr Klüssendorf, ganz sicher.
Schön immer die Augen gaaaanz feste zudrücken!
Das, was sich die Linken bisher schon geleistet haben, müsste reichen, um keine Nähe zu diese Leuten zu suchen.
Aber da ist die Machtgier natürlich größer!
Kommen Sie dann aber bitte nicht mehr mit der Brandmauer gegen „rechts“ oder „Verbotsantrag AFD“.
Sie machen sich damit nur noch lächerlicher!
Da reißt Dobi nun ganz schön das Maul auf . . . nachdem man sich der Linken in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm, Brandenburg und auf Bundesebene schon ganz arg angenähert hat, um „rechts irgendwie zu verhindern.“
„Auf dem falschen Trichter…“
Diese Leute sind nicht einmal in der Lage, Wahlsieger zu konfrontieren, echte wissenschaftliche Abschlüsse zu erzielen oder auch nur eine einzige Redewendung fehlerfrei zu verwenden, wollen aber Länder führen. Das Endstadium der Kakistokratie.
Diesmal haben wir euch! Das Personal in Berlin wurde schon vor Jahren durch ziemlich gute Leute ausgetauscht und die Tschekisten stehen auch schon bereit. Wenn ihr so dumm seid, uns zu wählen, dann müßt ihr mit den Konsequenzen leben.
@ Kommunarde Kreischinek
Da fällt mir wieder ein bekannter Politiker ein : „Wer alles bestreitet, sollte wenigstens seinen eigenen Unterhalt bestreiten können.“ F.J.Strauß‘
Das ist Kakistokratie im Endstadium! Da krakeelt unsere Zwinker-Reichinnek bei Maybrit Illner herum wie eine defekte Sprechpuppe auf Speed. Kaum konfrontiert man die Linke mit ihren echten Clan-Freunden und dem grassierenden Antisemitismus in den eigenen Reihen, setzt bei Heidi der totale Systemabsturz ein. Statt Argumenten kommen nur schrille Zuckungen, Schnappatmung und das Geheule von einer Hetzkampagne. Wer solche Totalausfälle wählt, muss mit den Konsequenzen leben.
Fräulein Kreischinnek ist psychisch krank. Ich bin kein Fachmann und weiß nicht, wie die Krankheit heißt, aber sie sollte sich dringend in Behandlung begeben. Gerne im Ausland. Im weit entfernten Ausland. Und die Therapie sollte sehr lange dauern. Sehr, sehr lange.