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„Frieden, Solidarität“

Heimliches Essen in Schulen, Spielunterbrechung beim Fußball – Deutschland im Ramadan-Modus

Arabische Schriftzüge auf Werbetafeln und am Rathaus – Deutschland ist im Ramadan-Modus. Man will Muslimen „Wertschätzung“ entgegenbringen und nimmt dafür auch drastische Einschnitte in Kauf. Das trifft schon die Kleinsten: Schulkinder sollen gar heimlich essen.

Ramadan-Beleuchtung in Köln, 2024 (IMAGO/Panama Pictures)

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Ramadan-Beleuchtung in Köln, Frankfurt (Main) und Freiburg, riesige Werbetafeln, die mit arabischen Schriftzeichen Katjes-Gummitiere bewerben, Bezirksbürgermeisterinnen, die zum gemeinsamen Fastenbrechen aufrufen – der islamische Fastenmonat wird in Deutschland immer präsenter. Was die einen als Zeichen der Toleranz und als Signal für mehr „Sichtbarkeit muslimischen Lebens“ begrüßen, löst bei Kritikern kulturelles Befremden aus.

Zu denen, die diese gesellschaftliche Entwicklung begrüßen, gehört der Freiburger Bürgermeister Martin Horn. „Wir wollen muslimisches Leben sowie religiöse Bräuche und Feste sichtbarer machen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen“, schwärmte er anlässlich der erstmaligen Installation von Ramadan-Beleuchtung in seiner Stadt. Als erste deutsche Stadt hing Frankfurt (Main) 2024 Ramadan-Beleuchtung auf – ausgerechnet in der Fressgass, einer beliebten Fußgängerzone mit zahlreichen Restaurants, Cafés und Feinkostläden.

Stefanie Remlinger (Grüne), Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Mitte, wünschte „allen muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen schönen und besinnlichen Ramadan“. Ihr Bezirk unterstützt ein von mehreren Vereinen ausgerichtetes Fastenbrechen am 12. März. Dieses soll am Leopoldplatz stattfinden, der sonst eher für Drogen und Verwahrlosung bekannt ist. Anlässlich des Ramadans wolle ihr Bezirksamt „Farbe bekennen für ein friedliches und aufgeklärtes Miteinander der Religionen“. Wie „friedlich und aufgeklärt“ es in Ländern zugeht, die vom Islam dominiert werden, sagt sie nicht. Ebenso wenig erwähnt sie die christliche Fastenzeit. Stattdessen wird das Rathaus Tiergarten mit Beleuchtung geschmückt; man wünscht allen, die daran vorbeigehen, einen großzügigen Ramadan – auf Arabisch.

Ebenfalls in der Hauptstadt können Fahrgäste der S-Bahn derzeit riesige Plakate des Gummitierherstellers Katjes bewundern, auf denen mit Halbmond und arabischen Schriftzeichen geworben wird – also in einer Sprache, deren Schrift die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung gar nicht entziffern kann. Dass in vielen Geschäften mittlerweile Ramadan-Adventskalender erhältlich sind, versteht sich von selbst.

Die deutsche Fast-Food-Kette Nordsee möchte ebenfalls ein Stück vom Ramadan-Kuchen abhaben. Auf seiner Internetseite bewirbt das Unternehmen seine „Ramadan-Angebote“. Nordsee passe mit seinen Fischgerichten gut zu den Essgewohnheiten der Muslime, rühmt sich die Imbisskette. Im dazugehörigen Werbeclip besorgt ein junger, südländisch aussehender junger Mann ein Ramadan-Menü von Nordsee für seine türkische Familie. Die kopftuchtragende Mutter ist zufrieden mit ihrem Sohnemann, und auch das männliche Familienoberhaupt beißt mit den Worten „bismillah Cok Güzel“ genüsslich in eine panierte Garnele.

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Besonders ergriffen vom islamischen Fastenmonat scheinen die Kirchen zu sein. So schwärmt etwa evangelisch.de von den „besonderen Begegnungen“, die sich ergeben, wenn Ramadan und christliche Fastenzeit zusammenfallen. Auf Fehmarn etwa habe eine evangelische Gemeinde ihre Räume zur Verfügung gestellt, um gemeinsam mit den Muslimen das Fastenbrechen zu feiern. Über die Unterdrückung von Christen in islamistischen Diktaturen – etwa in Nigeria – verliert der Artikel derweil kein Wort.

Selbstredend ließen es sich auch die evangelische sowie die katholische Kirche in Berlin-Brandenburg nicht nehmen, den muslimischen Gemeinden und Einrichtungen in ihrer Region anlässlich des Beginns des Fastenmonats ihre Segenswünsche zu übermitteln. Nun gelte es, sich auf das zu besinnen, was Christen und Muslime miteinander verbinde: „Friedfertigkeit, Gerechtigkeit, Solidarität, Verantwortung füreinander“. Was die Kirchenleute damit genau meinen, bleibt unklar. In dem Segenswunsch ist zudem davon die Rede, dass man in Gedanken bei den Menschen im Nahen Osten und insbesondere im Iran sei, die unter dem derzeitigen Krieg leiden. Gott stehe an der Seite aller Opfer, heißt es. Dass die Menschen in Persien gegen die Unterdrückung im Namen des Islam auf die Straße gehen, bleibt unerwähnt.

Bereits 2025 formulierte Bischöfin Kirsten Fehrs, Vorsitzende des Rates der EKD, in ihrem Grußwort zum Ramadan ihre Sorge um den „Frieden in der Welt“. „Zu diesem Bemühen um Frieden vermag in besonderer auch der Fastenmonat Ramadan beitragen“, behauptet sie in dem Schreiben, „der Ramadan ist traditionell ein Monat, der auch der Verständigung und Versöhnung gewidmet ist“. Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen seien ein Beitrag zur gesellschaftlichen Entspannung. Inwiefern es zur Entspannung beiträgt, wenn Menschen den ganzen Tag über nichts essen und trinken, bleibt unklar.

Mittlerweile scheint in einigen deutschen Schulen das Wohlergehen fastender Schüler an erster Stelle zu stehen. So etwa an der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve. Die Mutter einer Fünftklässlerin schilderte gegenüber Bild, islamische Mitschüler hätten ihre Tochter und weitere Kinder aufgefordert, während des Ramadans ebenfalls zu fasten. Als sich die Schülerinnen ratsuchend an ihre Lehrerin wandten, habe diese empfohlen, sich beim Essen „wegzudrehen“. Kinder, die nicht fasten, sollen ihre muslimischen Mitschüler nicht mit ihrem Essen „provozieren“. Eine gemeinsame Schulweihnachtsfeier soll nach Angaben von Eltern an der Klever Gesamtschule nicht stattgefunden haben; stattdessen habe sie Ende Februar zum gemeinsamen Fastenbrechen geladen. Das nordrhein-westfälische Schulministerium prüft nach Angaben der Jungen Freiheit derzeit den Sachverhalt.

Selbst in der 2. Bundesliga hat der Ramadan inzwischen Einzug gehalten. Am Freitagabend unterbrach der Unparteiische nach 22 gespielten Minuten die Partie zwischen Schalke 04 und Bielefeld – jedoch nicht aus sportlichen Gründen. Stattdessen hatten sich das Schiedsrichterteam und die beiden Vereine im Vorfeld verständigt, dass Spieler, die den Ramadan praktizieren, sich nach Sonnenuntergang während einer Spielunterbrechung kurz stärken dürfen. „Was hier passiert ist Unterwerfung“ schrieb der Kölner Ex-Moslem und Aktivist Ali Utlu dazu auf X. Er kenne kein islamisches Land, in dem derartige Spielunterbrechungen üblich seien, abgesehen von Scharia-Staaten.

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160 Kommentare

  • Unterwerfung ist KEINE Toleranz!!! (und umgekehrt)

    Wertschätzung hat der eingeladene Gast zu erbringen und nicht der Gastgeber.

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    • Also ich weiss jetzt, wo ich garantiert nie wieder essen werde: https://www.nordsee.com/de/specials/zusammen_essen__genieen_zum_ramadan

      • Genau zum einem propagieren sie „KEINE kulturelle Aneignung“ wenn das Kind zum Fasching im Indianerkostüm kommt, ABER wenn dt. Unternehmen, dt. Vereine etc. fremde kulturelle Eigenheiten übernehmen, dann ist das plötzlich „Toleranz“.

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      • Danke für die Info, nie wieder Nordsee…

        • Fremd im eigenen Land. Jeden Tag ein Stück mehr….

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      • Nicht nur Imbisse, Nordsee-Produkte gibt es auch im Supermarkt.

        • Kaufe ich nie, die schmecken gar nicht.

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      • Muss leider die Katjes Lakritz Salzheringe nun auch auf die immer länger werdende no-Go-Liste setzen..….nun gut, hilft den Zuckerkonsum einzudämmen…ist auch gesünder….
        Zur Dummheit dieser ganzen Gutmenschen, will ich mich nicht weiter äußern….

        • Statt dich zu äußern solltest du auch lieber endlich handeln!

          Vom Zusehen ist noch nie was geändert worden!

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        • Glaubst du doch selber nicht dass die mitm Arsch hoch kommen

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      • Das schöne am Münchner Viktualienmarkt: der legendäre Fisch-Witte ist direkt neben diesem moslemhörigen „Nordsee“.

      • Die Erkenntnis kommt aber spät. Qualitativ schlechter als d billigste Fischbude an der Ostsee.

    • Auf Wertschätzung dieser Leute solltest du verzichten wollen!

    • Ganz genau!!!!

    • Nicht die Stärke des Islams ist das Problem, sondern unsere eigene Schwäche und die linksgrüne Verachtung für alles was deutsch ist.

      • Genauso isses….

    • „Wertschätzung hat der eingeladene Gast zu erbringen und nicht der Gastgeber.“

      Das sind keine Gäste. Gäste sind nur zu Besuch und gehen dann wieder.
      Eher sind es Pioniere, die die Landnahme vorbereiten.

      • keiner braucht unser Land, nur unser Geld !!!

        • Die nehmen das Land auch. Gibt schon etliche von denen, die umschreiben, D gehört uns.

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    • Wer lädt eigentlich -Gäste- ein wenn er sie gar nicht kennt. Nichtmal das Alter oder Namen … und wirft ihm gleich unterwürfig Geld vor die Füsse ?

  • „Deutschland ist im Ramadan-Modus. Man will Muslimen „Wertschätzung“ entgegenbringen …“

    Ich bin nicht im Ramadan-Modus. Wertschätzung erhalten nur Muslime, die sich angepasst haben und sich vor allem vom Islamismus getrennt haben – sind leider nicht viele.

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    • Also ich weiss jetzt, wo ich garantiert nicht mehr einkaufen werde: https://reitschuster.de/post/edeka-wuenscht-frohes-fasten-aber-nur-fuer-muslime/

      • Yes, ich auch und ich denke wir sind nicht allein. Rossmann u. a. nicht vergessen. Bei DM und HÖFFNER gehe ich gerne einkaufen.

      • Wird die nicht kümmern

        • Edeka hat es beim letzten Fehlgriff schon gekümmert als die AfD Wähler bockig waren. Aber wenn sie jetzt hauptsächlich Muslime als Kundschaft wünschen, dann bitte schön, ich wünsche dann frohes Regale aufräumen und überall Diebstahlsicherungen anbringen nicht vergessen.

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      • Jetzt erst? Seit die „woke“ geworden sind, sind die für mich bereits tabu.

    • Ich auch nicht! Ich werde jetzt in meinen benachbarten Biergarten gehen, in der Sonne ein Bier trinken und einen Schweinsbraten essen.

      Das solltet ihr Moslems unbedingt mal machen, das macht gute Laune und schmeckt.

    • Der Fund der abgetrennten Frauenhände auf der A45 bei Olpe hatte im vergangenen November deutschlandweit für Entsetzen gesorgt.
      Nun gibt es Neuigkeiten in dem mysteriösen Kriminalfall, der sich über drei Bundesländer erstreckt.
      Asmerom G., einst als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert, sitzt in Untersuchungshaft:
      Er wird verdächtigt, seine Ehefrau getötet und anschließend zerstückelt zu haben – ihr Kopf fehlt bis heute.
      https://report24.news/vorzeigefluechtling-und-integrationsvorbild-eritreer-soll-ehefrau-getoetet-und-zerstueckelt-haben/?feed_id=56617
      – Und jetzt?

    • Da bin ich ganz auf Ihrer Linie!
      Ramadan interessiert mich genau null…..das Mettbroetchen schmeckt zu jeder Zeit und überall!

    • Und wieder einer dieser lauwarmem Gesellen, der nicht von der Taqiya weiß und glaubt Coexistenz mit den Invasoren wäre möglich. Erbärmlich, du verdienst es bald versklavt zu sein. Feigling.

  • 2/3 der Wähler findet das gut. Auch heute wieder in Baden-Württemberg.

    • 2/3 der Wähler brauchen das.
      Als Fern-Zychologe sage ich: Schwerste frühkindliche Kränkungen, die in der Folge mit immer mehr – bis hin zum Tod – kompensiert werden sollen.

    • Kein Wunder, die Bürger werden systematisch hinter die Fichte geführt:

      „Muslime, Juden und Christen teilen nicht nur die Freude an der Gemeinschaft, sie teilen auch den Glauben an einen barmherzigen Gott… Denn auch das Gebot der Nächstenliebe teilen wir, wie Mohammed lehrt.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 26.06.2017

      Diese Lüge wird hier noch vielen Menschen das Leben kosten.

      „Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.“ – Sure 49:29

    • Was ist bloß los bei uns Deutschen???
      Sind denn alle bekloppt geworden?????

      • Nicht alle, aber zuviele.

    • Glauben Sie allen Ernstes, dass Wahlergebnisse korrekt sind? In Rostock amtiert eine SED Bürgermeisterin. Wenn ich mit den Leuten dort rede, komisch, alle verachten diese Partei und sind AFD und russischem zugewandt.

  • Wie hoch ist eigentlich die Wertschätzung der Muslime gegenüber den Christen und anderen Religionen?

    • Sehr gute Frage!

  • wir tragen historische Schuld, sind alleine dafür verantwortlich das Klima zu retten,
    die ganze Welt zu finanzieren, bei Bedarf Jeden bei uns aufzunehmen
    und CDU zu wählen

    • Ich bin über 15 Jahre nach Ende des nationalen Sozialismus geboren. Ich habe gar keine Schuld!

    • Anmerkung, keine Kritik…

      „wir“ tragen gar nichts, denn „wir“ haben NICHTS verbrochen.

      Wer Erbschuld haben und tragen möchte, bitte kein Problem jedem selbst überlassen.

      Wer sich diesen Schwachsinn einreden lässt, auch hier bitte jedem selbst überlassen, der Rest lässt sich eben nicht brandmarken.

    • Was regt Ihr euch auf, Ihr wollt es doch so!
      https://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

      • Wahlen sind Unterwerfung eines vorgesetzten Herrschaftssystems von Parteien für Parteien.

        Jedem steht es frei da mitzumachen und Jahre zuzuschauen.

        Im Mai 1989 hatte man es nicht nur durchschaut sondern dann über Monate gehandelt.

        Kommunalwahl 89 der Beginn des Falls des Regimes
        https://www.youtube.com/watch?v=Lc1bpYTj6r4

        Auch wenn man heute so nicht betrügt, Ergebnis aber Nichtwähler seit 1949 bewusst falsch (be)wertet.
        Auch muss diese Momentaufnahme. Momentstimmung KEINE Bestandswahrung auf Jahre haben.

    • Was regt ihr euch auf? Ihr lassts eich doch gefallen.💁

    • Ich trage dies mit Sicherheit nicht, wenn das Land die Psychose hat bitte.. Zahl gerne weiter. Ich trage keine Schuld und bin nicht verpflichtet oder gar verantwortlich die Welt zu bezahlen.
      Es reicht!
      Der Gast hat sich den Gastgeber anzupassen, sonst verpi*s dich einfach..

      So nun mal runter kommen und den puls beruhigen..

      • Das war ironisch gemeint man!

        • Digger, es war kein Angriff und ich habe es schon als Ironie verstanden.
          Es fuckt mich einfach ab, das die historische Schuld mittels Psychose getragen wird.
          Ich bin schulfrei

          6
    • Tja, so ergeht es schwachen, feigen, rückgratlosen Versagern die nicht den Mumm haben sich endlich zu wehren. Eine Herde Schlachtvieh, dass jetzt allmählich zur Schlachtbank geführt wird. Verdientermaßen.

  • Das ist erst der Anfang! In einigen Jahren wird es getrennte Schulklassen geben, nach Jungen und Mädchen. Mehr als zwei Geschlechter gibt es dann auch nicht mehr. Wer sich irgendwie einem anderen Geschlecht hingezogen fühlt, wird das dann merken.

    • Und ALLE Frauen und Mädchen tragen in der Öffentlichkeit ausnahmslos mindestens Kopftuch! Das Noch-System im Iran läßt grüßen!

  • Vielleicht sollten die C. mal die Bibel lesen. „Neue Genfer Übersetzung:Macht nicht gemeinsame Sache mit Menschen, die nicht an Christus glauben und daher andere Ziele verfolgen als ihr. Oder haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit irgendetwas miteinander zu schaffen? Gibt es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Licht und Finsternis.“

    • Guter Vorschlag.

    • @lauwarme christen „Gibt es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Licht und Finsternis“ – JA, gibt es – ohne das eine gibt es das andere nicht. Das möchte ich aber nicht auf den Islam bzw. Glauben beziehen …

  • CDU Wähler wollen es halt so. Kann man nix machen,

    • Wofuer steht das „C“ nochmal in CDU?
      War es vielleicht „charakterlos“? ich weiß es nicht mehr! Könnt ihr mir bitte helfen?

      • Vllt für Coecum? Bis dahin wird gekrochen. Und weiter gehts auch noch.

    • Es gibt eben immer weniger Leute, die es verdienen Deutsche zu sein.

  • Dieser Bericht löst bei mir Endzeitstimmung aus.

  • „Wir lassen uns unsere Art, wie wir leben, nicht kaputt machen“
    Das waren Aussagen mehrerer deutscher Politiker. Diese Personen möchten wiedergewählt werden. Werden sie auch, z.B. heute in Baden-Württemberg.

    Viele Wähler in Deutschland haben noch nicht begriffen, wie ernst die Lage ist.

  • Wenn ich eine Religion wertschätzen würde, würde ich ihr beitreten. Ansonsten soll man mich mit ihr in Ruhe lassen (das gilt für ALLE Religionen).

  • Ich bin für ein Verkaufsverbot von Döner in der Fastenzeit.

  • TRUMP nimmt keine Rücksicht!

    Angriff trotz Ramadan!

  • Läuft!

  • Ich muß beim Fasten auch immer brechen, ich glaube deshalb heißt es auch Fastenbrechen.

  • „drastische Einschnitte“

  • Was ist das Christentum überhaupt noch wert. Die Priester knien vor dem Ramadan.
    Heilewitzka, ist das ein fantastisches Deutschland.

  • In meiner Jugend haben wir auf der Schultoilette heimlich geraucht, heute gehen die Schüller auf die Toilette um heimlich essen zu dürfen. Was kommt als nächstes.

  • Am Kahlenberg wurde mit allem Einsatz für die Freiheit gekämpft,… und heute… gibt man sie ganz freiwillig dar 🤢🤢🤢.

  • Wie wäre es, wenn Deutschland mal in den Modus der österlichen Bußzeit käme??! Wir wäre es mit etwas Christentum??!

    • Was genau ist das Christentum?

      Wieviele Menschen glauben tatsächlich an Jesus Christus – den Sohn Gottes – als ihren Herrn und Erlöser?
      Aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all ihrer Kraft?

      Ich behaupte, das sind relativ wenige…
      Alles andere wäre nur Religion, zu nichts Nütze.

      • “ Alles andere wäre nur Religion, zu nichts Nütze.“

        Meinen Sie Tradition?
        Doch, ich bin Atheist und liebe Weihnachten. Und nun?

        • @Waldschrat, „Evangelikale/Freikirchler sind oft so traditionsfeindlich wie die Salafisten…“

          Das ist eine steile These 🙂 … Vielleicht stimmt sie ja zur Hälfte….
          aber Traditionen machen nun mal nicht lebendig… und Jesus möchte uns lebendig haben und machen…

          0
        • Sehr viele Menschen lieben Weihnachten.
          Ohne Jesus aber – ist Weihnachten doch nur ein Fest ohne Grund.

          Man hat sicherlich eine schöne und angenehme Zeit, man macht es sich behaglich und bleibt innnerhalb der Familie. Im Prinzip ja nichts Schlechtes.

          Darüber hinaus aber ist es zu nichts Nütze, trotz Tradition, trotz Religion…

          -2
        • Evangelikale/Freikirchler sind oft so traditionsfeindlich wie die Salafisten…

          -3
      • Ja, das sind vermutlich herzlich wenige, und genau das ist das Problem. Würden die Leute glauben, dann hätten sie auch keine Angst vorm Islam.

        Mit Ihrer Differenzierung von Religion und Glaube gehe ich nicht mit, aber das wird Sie vermutlich nicht überraschen. Sie vergessen anscheinend, dass Christus auch vierzig Tage in die Wüste gegangen ist.

        • @Waldschrat, ja, Sie vermuten schon richtig, unter Religion verstehe ich etwas Menschengemachtes bzw. etwas von Menschen Aufgepfropftes, z. B. aus Jesu Wüstenzeit eine verbindliche Regel abzuleiten…

          Das wäre aber gar nicht der Punkt, sondern:
          Warum glauben die Menschen nicht an Jesus,… das ist doch die wirkliche und entscheidende Frage, oder nicht?

          Gott macht ein absolut ungeheuerliches Angebot,… und der Mensch sagt: ‚Danke Nein, das interessiert mich nicht…‘.

          Obwohl es gravierendste Auswirkungen haben wird, für jeden Einzelnen.

          -2
  • Wenn jemand Fastet, auch aus religiösen gründen,d ann kann er, sie, es das tun und wird respektiert. Aber bitte ohne das andere mitfasten oder eingeschränkt werden. Fertig.

  • Die Linken haben die Deutschen erfolgreich zu einem werte- und religionslosen Volk gemacht. Der Islam füllt diese Lücke jetzt langsam aber stetig aus.

    • Das war schon immer das Ziel von Grünen & Co.!

  • Unfassbare Unterwerfung und das angesichts archaischer Gebräuche einer Minderheit, die zu großen Teilen illegal in unserem Land weilt.
    Nein, die AfD darf das Konzept der Remigration nicht aufgeben. Damit dieses für alle Ausreisepflichtigen und lediglich subsidär Geschützten zur tatsächlichen Anwendung kommt, dafür wähle ich die AfD. Und das ist vollkommen im Einklang mit dem Grundgesetz.

  • Was gehen uns die Geflogenheiten der Muslime an, Religion ist Privatsache , wobwi der Islam eher politisch zu sehen ist und Unterwerfung fordert. Ich schätze das nicht wert und will damit auch nicht konfrontiert werden Punkt!

    • Es wird in den genannten Beispielen erwartet oder gefordert, dass es uns etwas angeht. Mir selbst ist der Ramadan sowas von egal, das christliche Fasten übrigens auch. Jeder soll diesbezüglich privat tun und lassen was er will.
      Wenn aber Schüler drangsaliert werden, weil sie nicht fasten, wenn die die nicht fasten ihr Verhalten ändern und einseitig „Rücksicht“ nehmen sollten, dann geht das eindeutig zu weit. Rücksicht und Toleranz ist keine Einbahnstraße.

    • Dann leiste aktiv widerstand – oder verneige dich in Verzweiflung!

      • Lauter Widerstand ist angesagt!

        • Laut zu sein wird nichts bringen. Man muss schon zupacken. (Detaillierter darf ich das nicht beschreiben, weil der Ko sonst wegzensiert wird)

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  • Ich habe den Eindruck, viele deutsche Politiker sind schon heimlich konvertiert.
    Anders kann man es nicht mehr erklären…

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