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BR-Rundfunkrat

Hamado Dipama schlägt um sich: Wie sich die Strafjustiz von einem Aktivisten missbrauchen lässt

Der linksaktivistische Rundfunkrat Hamado Dipama teilt gerne aus und kann nicht einstecken. Seine Anzeigewut traf nicht nur Apollo News. Der Skandal ist, dass sich Staatsanwälte und Polizisten von ihm missbrauchen lassen.

Hamado Dipama geht öffentlich auf Journalisten los und bringt mit Strafanzeigen Kritiker ins Visier. (imago/ZUMA Press)

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Wer auch immer auf die Idee kam, Hamado Dipama 2017 in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR) zu entsenden: Er tat damit dem öffentlich-rechtlichen System keinen Gefallen. Denn der aus Burkina Faso stammende Mann, der 2002 über Frankreich nach Deutschland kam, hier trotz abgelehnten Asylantrags bleiben durfte und sich eine Existenz als Anti-Rassismus-Aktivist aufbauen konnte, hat nicht verstanden, was Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit bedeuten.

Das zeigte sich bereits im September 2025, als er den Rauswurf der BR-Journalistin Julia Ruhs als Moderatorin der NDR-Sendung Klar feierte. Ruhs sollte als junge, konservative Stimme zur politischen Ausgewogenheit des Programms beitragen. Doch Dipama sah dies offenbar als Gefahr. „Bravo an den NDR für diese weitsichtige Entscheidung“, schrieb er auf Instagram, als Ruhs Absetzung bekannt wurde. „Die Unterwanderung durch Rechte und Neofaschisten in öffentlich-rechtlichen Medien muss gestoppt werden.“

Und weiter: „Julia Ruhs vertritt keinerlei journalistische Ethik – Ihre Auftritte lassen eine politische Agenda erkennen: rassistisch, rechts und spaltend. Anstatt journalistisch zu arbeiten, betreibt sie Hetze gegen Geflüchtete, Migrant*innen, die Grünen und die Linke.“ Unionspolitiker, die die Entscheidung des NDR kritisieren, zeigten nur eines: „Teile der politischen Elite in Deutschland sind unfähig, rechte und faschistische Manöver zu erkennen, die letztlich ihrem eigenen Untergang dienen.“

Diese vollkommen überdrehten Vorwürfe gegen eine junge Fernsehjournalistin, die nicht im linken Medienmainstream mitschwimmen will – was beim Bayerischen Rundfunk in früheren Jahrzehnten übrigens Einstellungsvoraussetzung war –, zeigen, wie demokratiefeindlich Hamado Dipama denkt. Er hält es nicht aus, anderen Meinungen und anderen journalistischen Fragestellungen auch nur ein paar Minuten Sendezeit zu überlassen. Schon mit diesem Statement machte Dipama deutlich, dass er für das Ehrenamt, das er ausfüllen soll, nicht geeignet ist.

Rundfunkratsmitglieder sollen darüber wachen, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ihren Auftrag erfüllen. Und der besteht im genauen Gegenteil dessen, was Dipama vorschwebt. Sie sollen die demokratische Debatte und die freie Meinungsbildung ermöglichen. Deshalb sind sie Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit verpflichtet, zumindest auf dem Papier.

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Selbstverständlich müssten dazu eigentlich auch rechte Positionen Platz im Programm finden. In der Realität findet der Zuschauer sie nur im Rahmen von verhörartigen Interviews, bei denen der krampfhaft angespannte öffentlich-rechtliche Fragensteller nur auf die nächste Gelegenheit wartet, seinem Interviewgast ins Wort zu fallen, um ihn als Neofaschisten zu entlarven.

Wer angesichts des real existierenden öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland vor dessen „Unterwanderung durch Rechte und Neofaschisten“ warnt, weil eine gemäßigt konservative Nachwuchsjournalistin vor der Kamera Dinge ausspricht, die eine Mehrheit der Beitragszahler denkt, hat nicht nur ein vollkommen verrutschtes politisches Koordinatensystem, sondern betreibt selbst genau das, was er dem gegnerischen Lager vorwirft: Er will, dass der mit jährlich über zehn Milliarden Euro Zwangsbeiträgen gemästete öffentlich-rechtliche Rundfunkapparat ein Propagandainstrument der Linken bleibt.

Doch nicht nur das: Hamado Dipama missbraucht nicht nur sein Ehrenamt als Rundfunkrat, um die öffentlich-rechtlichen Medien auf Linie zu halten. Er geht auch noch gegen freie, private Medien wie Apollo News vor, die über sein demokratiefeindliches Wirken berichten. Und dazu missbraucht er andere Institutionen dieses Staates, die sich dies allerdings – warum auch immer – ausdrücklich gefallen lassen. Dipama hetzt Staatsanwälte und Polizisten auf Journalisten und ganz normale Bürger, die ihn angeblich beleidigt oder verleumdet haben sollen.

Infolge seines Instagram-Posts über Julia Ruhs, den auf X der ÖRR-Blog und dann auch Medien wie Apollo News und Tichys Einblick aufgriffen, stellte Dipama offenbar wie wild Strafanzeigen. Die Staatsanwaltschaft München I hat uns nach mühsamem Nachhaken einige Informationen zum Ablauf dieser merkwürdigen Strafverfahren mitgeteilt.

Demnach wandte sich Dipama Ende September 2025 an die Polizei. Er wies laut Staatsanwaltschaft darauf hin, dass es zu „zahlreichen Reaktionen im Netz“ auf seinen Instagram-Beitrag gekommen sei, „denen strafrechtliche Relevanz zukommen könne“. Dabei benannte er einzelne „Foren/Kommunikationsplattformen bzw. Fundstellen“, darunter Apollo News, Tichys Einblick und X. Die Polizei hat daraufhin etwa 30 Äußerungen/Kommentare zur Prüfung einer strafrechtlichen Relevanz festgestellt. Viele der daraufhin eingeleiteten Ermittlungsverfahren sind bereits an die jeweils örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben worden, teilte die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München I mit. Deshalb könne man nicht sagen, ob es in einzelnen Verfahren auch um mehrere Äußerungen gehe.

Die strafrechtlichen Ermittlungen laufen zum einen gegen Journalisten, die über Dipama kritisch berichtet haben. Auch wegen des Apollo News-Artikels hat die Staatsanwaltschaft München I ein Strafverfahren eingeleitet. Noch läuft es gegen Unbekannt, denn die Personalien unseres Autors, der unter Pseudonym schreibt, gibt Chefredakteur Max Mannhart nicht heraus. Der Autor eines ähnlichen Artikels auf Tichys Einblick erhielt bereits Hausbesuch von der Polizei. Und gegen den Betreiber des ÖRR-Blog wird laut dessen Angaben ebenfalls in Sachen Dipama ermittelt.

Von Apollo News wollte die Staatsanwaltschaft zudem noch die Daten von Lesern, die den Artikel kommentiert hatten. Wir haben die Leserkommentare geprüft, konnten keinerlei strafrechtliche Relevanz erkennen und weigern uns daher, die Daten herauszugeben. Ein Berliner Rentner, der Dipamas Anti-Ruhs-Statement direkt auf Instagram kommentiert hatte, bekam hingegen schon Post von der Polizei. Darin wurde ihm erklärt, dass sein Kommentar („Armselig, arrogant und einseitig. Das sind Sie, Herr Dipama“) eine strafbare Beleidigung sei und er sich dazu nun als Beschuldigter in einem Strafverfahren äußern könne. Das lehnte der Mann ab und wandte sich stattdessen lieber an seinen Anwalt und an Apollo News. Wir haben den Fall öffentlich gemacht, um zu zeigen, wohin die Anzeigewut des aktivistischen Rundfunkrats aus Bayern führt.

Dipamas Ziel ist es, Kritiker einzuschüchtern. Das kann er versuchen. Doch der Skandal ist, dass sich Staatsanwälte und Polizisten dazu missbrauchen lassen.

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170 Kommentare

  • Der Skandal ist, dass ein abgelehnter Asylbewerber, nachher trotzdem eingebürgert wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Einbürgerung rechtens war, da hat doch jemand getrickst.

    270
    • Hier in Deutschland hält sich doch kein Gericht und kein etablierter Politiker mehr an das GG! Sie treten es täglich mit Füssen!
      Oder wie kann man verstehen, das dort steht „Schaden vom Volk“ abzuwenden und nicht immer wieder zu erhöhen!

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    • Ja, seltsam. Ein Mann aus Burkina Faso! Warum ist er hier? Warum nicht in einem anderen afrikan. Land, wenn er sich in seinem Herkunftsland bedroht fühlt? Warum Europa? Warum Deutschland?? Um sich dann über „Rassismus“ hier zu beklagen!
      Er soll außerdem ein Bewunderer des jetzigen Herrschers in Burkina F. sein! Dann kann er doch zurückgehen. Dort gibt es keinen „Rassismus“ für ihn!!

    • Ist kein Skandal. Ist nur ein Punkt auf der Liste der „demokratischen Dinge, die ich für Deutschland noch tun muss“, die einst auch ganz hinten in Merkels Poesiealbum vorhanden war.

    • Was ist Echt schwarzer Humor?
      Hamado Dipama, der Großmeister der moralischen Schnappatmung, hat das deutsche Rechtssystem endlich als sein persönliches Callcenter für Empörung entdeckt. Während die Justiz noch rätselt, ob „Guten Tag“ schon eine neofaschistische Beleidigung ist, flutet der Rundfunkrat die Staatsanwaltschaften mit Anzeigen gegen jeden, der nicht bei Drei die Regenbogenfahne hisst. Dass sich Staatsdiener als private Bodyguards für verletzte Egos missbrauchen lassen, ist die Krönung dieser Realsatire. Wer Kritik übt, wird kurzerhand zum Staatsfeind erklärt. Willkommen in der Ära, in der Meinung ein Fall für den Staatsanwalt ist.

    • Epstei, Epstei, wer soll noch versteckt sein?

      • Du!! Und der Verstand.

  • Dieser Mann lebt in unserem Land, trotz eines abgelehnten Asylverfahrens? Gut, da fängt der eigentliche Missbrauch an. Abgelehnte Asylbewerber gehören, bis zur Rückführung in ihr Land, in geschlossene Ausreisezentren, nicht in den Rundfunkrat . Und wenn das konsequent durchgezogen worden wäre und wird, erledigt sich so manches “ Nachfolge Problem“ mit diesen Leuten.

    314
    • Er ist sogar deutscher Staatsbürger geworden als abgelehnter Asylbewerber.

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      • Ausbringen, sofort!

      • Was in einem Rechtsstaat ein Skandal wäre, aber wir leben ja in Buntland….

      • Ja, unglaublich!! Da sieht man die „Intelligenz“ der deutschen Bürokratie! Abgelehnt, dann geduldet, dann deutscher Pass!! So läuft es wahrscheinlich in zehntausenden Fällen!
        Und anstatt dankbar zu sein, greift er hier alles und alle an, die nicht nach seiner Vorstellung tanzen. Frech und FORDERND!! Und er findet noch Unterstützung bei nicht wenigen Deutschen!!

      • Die gehört im sofort aberkannt als Abgelehnter!

    • Bravo. Bademantel liegt bereit

    • … da fängt nicht der Missbrauch sondern die Rechtsbeugung an. Frankreich ist ein sicherer Staat. Er hätte dort den Asylantrag stellen müssen

    • Hier ist nicht der Asylant der Schuldige, sondern die etablierten Politiker samt der deutschen Justiz. Und wenn wir es nicht schaffen, diese Volksbetrüger allesamt vor Gericht zu bringen, gibt es nur einen Weg, ab in die DDR 2.0!

  • „Wer in Deutschland alle Rechte und Freiheiten genießt, gleichzeitig aber systematisch gegen dieses Land agiert und seine Institutionen missbraucht, zeigt nicht nur Undank, sondern offenen Verrat am Gemeinwesen. Solche Personen haben jedes moralische Anrecht auf ihre deutsche Staatsangehörigkeit verwirkt. Ich bin der Ansicht, dass der Staat bei derartigem Verhalten konsequent handeln und den Entzug der Staatsangehörigkeit prüfen sollte – selbstverständlich nur, wenn dadurch keine Staatenlosigkeit entsteht. Wer nur profitiert, um das Land zu schwächen, sollte die Konsequenz tragen und dorthin zurückkehren, wo er seine Loyalität offensichtlich verortet.“

  • Die Judikative ist absolut frei von politischen Aktivitäten und die Erde ist eine Scheibe.

    • Amen !

  • Es hätte schon längst eine Strafanzeige geben müssen wegen falscher Verdächtigung (164 StGB) geben müssen.

    Aber scheinbar sind er und die Staatsanwaltschaft per du. Die muss man wahrscheinlich gleich mit anzeigen wegen Verfolgung Unschuldiger.

    140
    • ….und wg Beleidigung und Verleumdung von Fr Ruhs.

      Evtl noch Verharmlosung 1933-1945.

    • Sie schreiben doch nur so viel Mist, um Mist zu schreiben. Von wem werden Sie denn so gemein unterdrückt? Ha, ha, ha!

      -42
      • Runxendorf: Hilf deinem schwarzen Kumpel.

  • Jeder Missbrauch sollte sanktioniert werden – auch der Asylmissbrauch.
    Wir kämen vorzüglich auch ohne ihn zurecht.

  • Tja, für die Gerechtigkeit sehe ich da schwarz. (An die Mitlesenden: Das ist ein Scherz.)

    • Es gab mal einen Werbespot des ÖRR „Schwarz hören und sehen kommt teuer zu stehen“
      Lang lang ist’s her und bezog sich auf die GEZ-Verweigerer.

  • Ganz klar das immer mehr Leistungsträger und Firmen Deutschland verlassen.

  • Der Hass auf die Deutschen, die Freiheit, und die Demokratie wird hier überdeutlich. Warum haben die Deutschen so wenig Widerstandsgeist und Mut?

    • Weil es uns immer noch viel zu gut geht – Bequemlichkeit (und Faulheit) siegt…

  • Wozu braucht man überhaupt einen Rundfunkrat? Wozu braucht man überhaupt einen ÖRR heutiger Prägung? Wozu braucht man überhaupt eine ÖRR-Gebühr? Leseempfehlung: Hans Magnus Enzensberger „Einzelheiten I, Bewußtseinsindustrie“ von 1964.

    • Zur Meinungskontrolle, Zensur und Einschüchterung der Bevölkerung! Er Ist und bleibt ein Instrument der Regierung zum Zwecke von Agitation und Propaganda! Und die Verantwortlichen im ÖRR machen daraus auch keine. Hehl. Umeo schlimmer, dass man gezwungen wird, dafür zu bezahlen!

  • Welche Qualifikationen genau bringt Herr Dipama denn genau mit, die ihn für die Arbeit im Rundfunkrat des BR qualifizieren?

    • Die Buschtrommel

  • Ich habe kein Problem mit Afrikanern!
    ….Aber Dieser hier ist mir zu unangenehm!

    • Ich war viele Jahre zur Jagd und zu Besuch in Africa. Dort habe ich mich immer zivilisiert benommen.

      • Zur Jagd nach Afrika hält nicht jeder für zivilisiertes Tun.

    • Ich habe ein Problem mit Arschlöchern. Unabhängig davon wo die herkommen. Wie ich diesen Menschen einordne…. Kann man sich denken

  • Am besten wäre es, wenn ihr „Apollo News“, „Tychys Einblick“ und „Achgut“ als Alternative Medien fusioniert, um gegen solche Sachen besser gewappnet zu sein.

    • Bitte vergessen Sie in diesem Zusammenhang nicht NIUS

      • PI News muss ebenfalls unbedingt mit einbezogen werden. Dieses Medium bringt immer wieder besten Journalismus hervor.

  • Was ich zu dem denke, behalte ich für mich.

  • Man stelle sich mal vor jeder Ex-Freund/Ex-Ehemann würde seine Verflossene anzeigen weil sie ihn ‚“armselig arrogant und einseitig“ genannt hat.
    Die Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizei könnten sich um nichts anderes mehr kümmern.

  • Bitte um klar Namen und Parteizugehörigkeit der Verantwortlichen Juristen.

  • Ich finde, dass jeder diesen Artikel lesen muss!

  • Missbrauch steht unter Strafe und muß verfolgt werden, mit allen Konsequenzen

  • Schlimm genug, dass solche Personen hier bleiben dürfen ohne Genehmigung und dann Ärger machen. Wir sehen, schon vor 2015 hatten wir in Deutschland Probleme. Und das sage ich nicht erst jetzt.

  • Tja, sowas passiert nur wenn man es zulässt 🤷🏻‍♂️

  • Natürlich darf Herr Dipama in verschiedensten Positionen und Funktionen eine zugespitzte, ja sogar offensiv und aggressiv einseitige Einstellung vertreten. Aber ich dachte immer, eine Kernaufgabe des Rundfunkrats sei es, die Ausgewogenheit des Programms zu gewährleisten. Ist es da eine gute Idee, dies mit jemand umzusetzen, der so dezidiert aktivistisch unterwegs ist und dabei, so scheint es mir, nur einen einzigen Topf kennt, in den er unterschiedslos seine Gegner schmeißt – „Rechte und Neofaschisten“ ?  Nun, man könnte sich tatsächlich mehr Differenzierung wünschen. Aber da Herr Dipama  m.W. ein unbescholtener Teil der Gesellschaft ist, kann auch er einen Platz für seine Positionen im Rundfunkrat beanspruchen. Das wirkliche Problem ist das mangelnde Gegengewicht und somit die Zusammensetzung und Funktionalität des Rundfunkrates an sich.

    • Da sitzen noch mehr Aktivisten drin, die sich mit seiner Gegenwart wohl fühlen.

  • Kann man seine Äußerungen nicht auf Demokratie-Konformität überprüfen? Vielleicht wollen Menschen, die am meisten andere beschuldigen, die Demokratische Grundordnung des GG abschaffen zu wollen, ja selbst die wehrhafte Demokratie abschaffen und durch Diktatur ersetzen? Sollte mich nicht wundern. Geht schon damit los, den GG Art. 5 auszuhebeln, indem man nur ein Meinungsspektrum zulässt.

  • Wir wissen es Alle, dürfen es aber nur noch eingeschränkt öffentlich äußern.

  • Scheinbar verwechselt er den sogenannten „Rundfunkrat“ mit einer echten Junta.

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