Allensbach-Erhebung
Grünen-Anhänger sind laut Umfrage am häufigsten intolerant gegenüber anderen Meinungen
Eine Allensbach-Umfrage zeigt Unterschiede hinsichtlich der Toleranz gegenüber abweichenden politischen Meinungen. Besonders Grünen-Anhänger reagieren überdurchschnittlich häufig ablehnend auf konträre Ansichten. Viele überschätzen ihre eigene Offenheit.
Anhänger der Partei Bündnis 90/Die Grünen zeigen laut einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach die geringste Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hervor.
Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage: „Wenn Sie mit jemandem zu tun haben, der ganz andere Meinungen vertritt als Sie selbst: Regt Sie das oft auf, oder haben Sie damit meist kein Problem?“
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Während im Bevölkerungsdurchschnitt 21 Prozent angaben, sich über abweichende Meinungen aufzuregen, liegt dieser Anteil bei Grünen-Anhängern deutlich höher: 28 Prozent bejahten die Frage. Damit führen sie die Statistik an. Es folgen Anhänger der AfD mit 24 Prozent, während die Werte bei Unionswählern mit 19 Prozent und SPD-Anhängern mit 18 Prozent unter dem Durchschnitt liegen.
Die Ergebnisse bestätigen damit einen Befund, der sich laut Allensbach bereits in früheren Studien angedeutet hatte: Die Toleranz gegenüber anderen Meinungen ist in der Bevölkerung insgesamt begrenzt. „Nicht wenige, die vehement Meinungsfreiheit einfordern, meinen damit letztlich nur die Freiheit für ihre eigene Meinung“, heißt es in der Auswertung.
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Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass eine Mehrheit der Befragten sich selbst als tolerant wahrnimmt. 61 Prozent gaben an, sie hätten „meist kein Problem“ mit abweichenden Ansichten. Allerdings deutet die Analyse darauf hin, dass diese Selbsteinschätzung nicht immer mit dem tatsächlichen Verhalten übereinstimmt.
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Bemerkenswert ist zudem, dass politische Homogenität im persönlichen Umfeld stärker ausgeprägt ist als in sozialen Netzwerken. Nur etwa jeder Zehnte gab an, in seinem Freundeskreis dominiere eine andere politische Präferenz als die eigene. Damit widerspricht die Studie der verbreiteten Annahme, dass vor allem Online-Plattformen zur Bildung abgeschotteter Meinungsblasen beitragen würden.
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Auch hinsichtlich der Kommunikationsfähigkeit zeigen sich Unterschiede. Personen mit höherem Bildungsabschluss erwiesen sich laut Umfrage tendenziell als weniger tolerant gegenüber abweichenden Meinungen als Befragte mit niedrigerem Bildungsniveau.
Die repräsentative Untersuchung basiert auf einer Befragung, die zwischen dem 23. März und dem 9. April 2026 im Auftrag der FAZ durchgeführt wurde.
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Wer einen Grünen kennt, weiß das schon lange, ohne Umfrage.
@A. B.
Tatsächlich ist schon lange nachgewiesen, das diejenigen die am lautesten schreien „ich bin tolerant“ genau das Gegenteil sind, genauso zu allen anderen Positonen.
Hier mal paar Beispiele:
– die BLM Bewegung in den USA ist eine der rassistischsten Massenbewegungen der Neuzeit
– die AntiFa ist nach Definition nicht klassisch faschistisch, aber die in Masse größte Sammelbewegung weltweit mit klar antidemokratischen, autoritären und teilfaschistischen Positionen und Werten
– die achso für die Rechte und Schutz von Frauen, sowie „Gleichberechtigung“, einstehende feministsche Bewegung ist nachweißlich die Bewegung die weltweit Frauen am meisten bevormundet und Frauenfeindlichkeit aus gewissen Kreisen verharmlost. Des Weiteren ist die Bewegung offen sexistisch. In DE sind wir ja inzwischen schon an einem Punkt wo Gewalt gegen Männer als legetim angesehen wird.
– die Grünen haben den Klimaschutzbestrebungen, zumindest auf nationaler Ebene, nachweislich einen Bärendienst erbracht.
Die AntiFa ist nur in sofern teilfaschistisch wie der Sozialismus teilfaschistisch ist. Da Antifa klar Sozialistisch ist.
Allerdings ist der Unterschied in der Tat klein bis sehr klein, da Sozialismus und Faschismus sich kaum unterscheiden.
Es ist im übrigen auch folgerichtig, dass „Grüne“ weniger tolerant gegenüber anderen Meinungen sind.
Wenn man sich selber als einzigen im Recht sieht haben alle anderen automatisch unrecht.
Das man sich gleichzeitig als tolerant begreift kommt aus der Zeit als die Grünen noch eine Mindeheit waren und nicht das Establishment gestellt haben. Damals waren sie tolerant gegenüber nicht Mainstream-Meinungen, weil sie selber in diese Kategorie gehört haben. Sie haben auch Toleranz für sich eingefordert. Diese „Opfersichtweise“, alle anderen sind gegen uns, die sind intolerant, haben die nie abgelegt bzw überwunden. Darum habe die ein Problem mit anderen Meinungen, da sie ja ach so unterdrückt sind und keiner auf die einzig wahre Wahrheit hören will.
Der Grüne schickt seine Kinder auch gerne in die Privatschule bzw. zumindest in eine Schule mit geringem Ausländeranteil.
Und sollte eine Asylunterkunft in seiner Wohngegend geplant werden, dann findet sich immer ein Grund warum das genau hier keinen Sinn macht
Der Verzicht gilt bei den Grünen immer nur für die anderen! 😉
Mit einem Praxistest gelangt man zum selben Ergebnis.
Die Jugendherberge „moun10“ in Garmisch-Partenkirchen setzt ab sofort auf rein vegetarische Produkte. Das hat das Deutsche Jugendherbergswerk dem BR bestätigt. In dem Hostel in der Nähe des Bahnhofs wird außer Übernachtungen auch ein Frühstücksbuffet für die Gäste angeboten.
Das gibt es ab sofort ohne Fleisch und Wurst. Damit sieht sich das das „moun10“ als bundesweiter Vorreiter.
In Garmisch-Partenkirchen bezeichnet Jugendherbergsleiter Kirschke das Verpflegungskonzept als „Next Generation Green Cuisine“
und als „kostenloses upgrade für alle Gäste“, das genau in das nachhaltige Unternehmenskonzept des Landesverbands passe.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/fruehstueck-fleischlos-bayerns-erste-vegetarische-jugendherberge,VGy1mhJ
Krank.
Die Grünen sollen sich mal ein Beispiel an uns AfD-Unterstützern nehmen. Wir hören zu und tolerieren jede Meinung, sind freundlich und gestehen immer ein, falls wir mal falsch liegen
Ja, die Erfahrung hab ich auch schon gemacht 😉.
Es gibt keine Partei, Gruppen oder Menschen auf der Welt die alles richtig machen.
Deswegen sollte gut begründete Kritik auch angenommen werden. Denn nur so können Fehler auch korrigiert werden.
Wenn allerdings, wie bei den Grünen, das Parteiprogramm unter dem Motto steht“ Welchen Fehler habe ich noch nicht gemacht und was kann ich dagegen tun?“
zieht man natürlich besonders viel Kritik auf sich.
Und Kritik passt nun mal nicht zu diesem Programm.
Das merkt man hier in den Kommentaren auch gaaanz deutlich jedes Mal, wenn Apollo News mal die AfD kritisiert… 😉
Apollo News ist auch nur eine Meinung und Nicht Gottes Wahrheit
Der Glaube ist stärker als das Wissen.
Dafür hätte es m. M. n. keiner Umfrage benötigt, das ist gemeinhin ausreichend durch Reaktionen von den Grün.,!?@:-#/;+%.innenden auf Aktionen anderer belegt.
Merkt man u.a. im Bundestag am ständigen Dazwischengekrähe bei AfD-Rednern. Damit offenbaren sie auch noch eindrucksvoll ihr charakterliches und intellektuelles Niveau.
So überraschend wie dass es heute morgen wieder hell wurde
„intolerant“ trifft doch gar nicht den Kern der Sache. Fantisch, besserwisserisch, missionarisch, sendungsbewußt etc. sind Begriffe, die dieser Partei und ihrem religiösen Kern deutlich näher kommen.
Ja Genauso wie der Islam…
Überwiegend ja — beim Themenblock „Trans“ allerdings knirscht es noch bei der Kompatibilität.
… Und die größte Doppelmoral
Is jetzt aber ein großer Schock… nicht.
Wer hätte das gedacht. 😉
Überraschung?
Hat sich atlas noch nicht gegenteilig gemeldet?🥱
Booooooooooomer
Ooooch…….man dachte es schon länger……
Der normale Bürger bildet sich aufgrund vieler Informationen einen Meinung, weiß aber das man bestimmte Sachverhalte anders sehen und bewerten kann. Der Grüne hat sich eine Meinung gebildet und ist damit im Zustand der absoluten Wahrheit und des Wissens. Jede Abweichung davon kann, seiner Meinung nach, folgerichtig nur falsch sein.
Viel schlimmer als das sich grüne politisch für den Nabel der Welt halten, ist die Tatsache, dass wir durchgehend grüne Politik bekommen.
Egal ob die grünen regieren, oder nicht.
Die Migrationspolitik ist mittel und langfristig ein Problem.
Die Klimapolitik hat aber schon jetzt immer stärkere Auswirkungen.
Vor dem Irankrieg lag der Spritpreis bei 1,80€-1,90€.
Und prozentual machen die Klimasteuern (in der Energiesteuer ist auch wieder eine Umweltsteuer eingeflossen) 50%-60% aus.
Sobald Logistik, Lagerung & sonstige Energie teuer werden, wird auch alles andere teurer.
Das Verbrenner Verbot ist nicht vom Tisch?
Die Vorgaben des CO2 Ausstoßes beim heizen und bauen, also Wärmepumpe & dämmen auch nicht.
All diese politischen Ziele der grünen, werden wie selbstverständlich weiter geführt.
Die EU werkelt im Hintergrund vergleichbar mit einem Kind, wo man dringend nach schauen müsste was es macht. (Noch nie was Gutes)
Wir brauchen dringend Anti-grüne Politik.
GUT,dass das, was schon fast jeder so empfindet,endlich mal gesagt wird.
Das wüste hysterische Geschrei und Gequieke im Bundestag und auch woanders bezeugt das ja anschaulich.
Partei der Iluminaten. Zeiten sind das.
Dadurch dass Grüne als „rechte Narrative“ verunglimpfte Meinungen tolerieren würden, gäben sie indirekt zu, dass die grüne Ideologie ein linksgrünes Narrativ ist, welches sie aber versuchen, uns als „Realität“ oder „Wahrheit“ zu präsentieren.
Im Grunde verkörpern die Grünen alles, was sie den Blauen vorwerfen:
„Bezichtige den politischen Gegner das zu tun, was du tust, während du es tust um größtmögliche Verwirrung zu stiften“ ist der essenzielle Grundsatz grüner Politik.
@Waldfee69
Die Grünen waren, wenn man die Messlatte Rechts-Links-Spektrum hernimmt, schon immer links. Je nachdem wie die Machtverhältnisse der sogenannten „Realos“ bei den Grünen waren, hatten sie mehr bürgerliche Positionen.
Für mich persönlich ist dieses Links-Rechts Ding sowieso egal, ich fokussiere mich auf Inhalte. Dort mangelt es den Grünen erheblich und das was an „Inhalten“ verbreitet hat oft Dimensionen die in einem funktionieren Rechtsstaat die Behörden auf den Plan rufen würden. Alleine die Äußerungen die von der „Grünen Jugend“ kommen, reicht um ein Ähnliches Dokument zu erstellen, was für die Verbotsphantasien des Verfassungsschutzes als Grundlange gegen die AfD erstellt wurde. Was dann noch abseits der offiziellen Parteistellung verbreitet oder mit wem sich zusammengetan wird, stellt alles was man gegen die AfD aufbringen kann in den Schatten.
Tja, aber für das vermeintlich moralische Höherstehende, Ökologische und Progressive ist halt auch das Böse gut. Man stelle sich vor, es gebe „rechts“ Antifa-artige Ausschreitungen. Endlose Brennpunkte wären uns gewiss.
@Waldfee69
Ich bin inzwischen an einem Punkt angekommen an dem ich nichtmal mehr ausschließen würde, das in dem von Ihnen genannten Szenario, man das Grundgesetz so ändern würde, bzw. sich irgendwas herbeikonstruieren, dass das Militär wieder im Inland eingesetzt werden dürfte.
Was mich ja immer verwundert ist, die AntiFa bestreitet ja nichtmal (mehr) das man autokratisch denkt oder handelt, man sei halt einfach nur nicht klassisch faschistsich, das ist die einzige Message. Alles andere Übel streitet man garnicht mehr ab. Dennoch sieht man von SPD – Links Partei, von Omas gegen Rächts bis fast alle Gewerkschaften schön Hand in Hand mit dem schwarzen AntiFa-Block Liedchen trällern wie man den Staat hasst, abschaffen will, und sogar die Tötung von Menschen fordert.
Konsequenz? Null. Aber wenn irgendwo ein vollkommen unbekannter AfD Lokalpolitker zum Bürgerdialog läd, dann ist 5 vor 12 und Dauerschalte in den Blockmedien.
„Intolerant“, das klingt so negativ! Aber nein, die Grünen und ihre Anhänger sind doch die einzig Wahren, Berufenen, Retter und Guten… So wie die Faschisten aller Couleur vor ihnen auch schon.
Wundert das irgend jemand?
Dieser Personenkreis ist radikal ideologisch unterwegs und muss ja auch so sein, denn wer fortwährend den Klimawandel und die ach so gute Migration gebetsmühlenhaft immer propagiert, kann doch gar nicht anders:
Hauptsache die Realität ausblenden, immer die selben Phrasen dreschen, alle anderen sind dumm und böse oder gar rechts (uuhhhh, geht gar nicht, mit denen ja nicht sprechen).
Ganz einfach:
Was ein, und vor allem eine, Grüne*r denkt, ist bereits Naturgesetz.
Davon Abweichendes kann nicht etwa so etwas wie eine irgendwie halt andere Meinung sein, sondern ist, schlicht und ergreifend, nichts als falsch,
oder zumindest unsäglich.
Alles hat seine Grenzen. Ich bin nur bedingt tolerant und ich stehe auch dazu.
Ich weiß gar nicht, wer diese oft Bekloppten-Toleranz erfunden hat.
Seit wann gehört die eigentlich zu einem angeblich guten Menschen?
Wenn jeder für alles Toleranz aufbringt, wo bleibt denn dann die Leitlinie?
Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen.
Gerhart Polt über Toleranz:
https://www.youtube.com/watch?v=-pJA5mbtkUo
Laut dieser Studie sind nun Anhänger der Grünen zu Recht als gesichert Demokratiefeindlich eingestuft.
Alles typische Zeichen einer
Sekte!
Die akzeptieren nur ihresgleichen! Wie das in Sekten so ist!