Trinkwasser
„Symbolpolitik auf Kosten der Bürger“: Münchner Unternehmer klagt gegen Wasserverbote
Ein Münchner Unternehmer und Gartenbesitzer klagt gegen die Wassernutzungsverbote der Landeshauptstadt. Sein Anwalt spricht von „Symbolpolitik auf Kosten der Bürger“. Nun muss sich das Verwaltungsgericht mit der umstrittenen Allgemeinverfügung befassen.
Von
Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause hat aufgrund der angeblich angespannten Trinkwasserlage per Allgemeinverfügung weitreichende Verbote im gesamten Stadtgebiet angeordnet. Verstöße sollen mit hohen Geldbußen geahndet werden. Ein Bürger wehrt sich nun juristisch gegen das Wassernutzungsverbot der Landeshauptstadt. Beim Verwaltungsgericht München reichte er Klage gegen die Allgemeinverfügung ein.
Der Münchner Cyberunternehmer und Gartenbesitzer Christoph von Gamm geht gegen Krauses Verordnung vor und reichte laut seiner auf X veröffentlichten Pressemitteilung am Donnerstag Klage gegen Krauses Verordnung ein. Diese richtet sich insbesondere gegen die Verbote der Bewässerung von Hausgärten und Rasenflächen während der Tagesstunden.
Werbung
Sein Rechtsanwalt Peter Weber erklärte in der Stellungnahme: „Die Stadt macht private Gartenbesitzer zum Sündenbock, statt die eigentlichen Probleme anzugehen.“
Weber argumentiert, dass die Landeshauptstadt selbst angebe, durch Leckagen „rund 10 Prozent – realistisch eher 15 Prozent“ des Wassers im Versorgungsnetz zu verlieren. „Das ist ein Vielfaches dessen, was private Gärten insgesamt verbrauchen“, erklärte Weber weiter. Kleine private Nutzer würden mit Bußgeldandrohungen belegt, „während große Verbraucher wie Gärtnereien und Sportanlagen ausdrücklich ausgenommen bleiben“, monierte er weiter.
Ein weiteres Argument, das Weber darlegt, ist die angeblich fehlende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage. Die Gewässeraufsicht sei nämlich nicht befugt, den Gebrauch von bereits aufbereitetem und geliefertem Trinkwasser gegenüber Endkunden hoheitlich zu beschränken und mit Bußgeldern zu bewehren, argumentiert Weber.
Lesen Sie auch:
Steglitz-Zehlendorf
Nach CSD-Anschlag: Grüne wollen neuen Queerbeauftragten mit Parkgebühren finanzieren
Obwohl Steglitz-Zehlendorf als Konsolidierungsbezirk unter Finanzaufsicht steht, will Grünen-Spitzenkandidat Urban Aykal nach der Wahl eine neue Stelle für einen Queerbeauftragten schaffen. Bezahlt werden soll sie zunächst vom Land Berlin, später aus Parkgebühren.Großbritannien
Journalist weist Grünen-Politikerin an Haustür ab – daraufhin zeigt sie ihn an
Bei einem Wahlkampfbesuch an seinem Haus geriet der jüdische Journalist Jonathan Sacerdoti mit einer Politikerin der britischen Grünen aneinander. Nachdem er sie wegen der antiisraelischen Haltung ihrer Partei fortgeschickt hatte, meldete sie ihn der Polizei.Aus Sicht Webers betreibe die Stadt „hier Symbolpolitik auf Kosten derjenigen Bürger, die sich aktiv für mehr Grün in der Stadt einsetzen“. Bürger mit privaten Gärten würden nämlich einen „wichtigen Beitrag zur Biodiversität und zum Stadtklima“ leisten. Dennoch würden sie nun als Erste sanktioniert, während das eigentliche Problem seit Jahren vernachlässigt werde, betonte Weber.
Mit seiner Klage beantragt von Gamm die Aufhebung der betreffenden Verbote der Allgemeinverfügung. Sollte diese wie vorgesehen am 1. August 2026 außer Kraft treten, soll das Verfahren als Fortsetzungsfeststellungsklage fortgeführt werden, um die Rechtmäßigkeit der Maßnahme gerichtlich überprüfen zu lassen.
Werbung
Krauses Allgemeinverfügung ist bis einschließlich 1. August befristet. Bei anhaltender Trockenheit kann sie jedoch verlängert, bei einer Entspannung der Lage aber auch vorzeitig aufgehoben werden. Vielen Bürgern stoßen insbesondere die angedrohten Bußgelder übel auf. Verstöße können in Einzelfällen mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Von den Einschränkungen betroffen sind neben privaten Hausgärten auch andere wasserintensive Anlagen und Nutzungen, darunter private Pools, Badebecken und Springbrunnen. Zudem ist die Bewässerung privater Rasenflächen unabhängig von der Tageszeit untersagt. Ebenfalls verboten ist jegliche Wasserentnahme aus Flüssen, Seen oder Bächen im Münchner Stadtgebiet.
Während das Wasser in München angeblich knapp zu werden droht, sehen die Umlandgemeinden die Lage deutlich entspannter. Die Wasserversorgung scheint dort ohne Einschränkungen und Verbote problemlos zu funktionieren (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Leckagen im Netz würden erklären, warum in München der Durchschnittsverbrauch weit mehr als doppelt so hoch ist wie im Bundesdurchnitt ist. Also nicht die Endverbraucher verursachen das Problem, sondern mangelnde Netzpflege. Das wiederum hat die Stadt zu verantworten. Auch hier zeigt sich mal wieder was die Sozis und grünen auf lange Sicht anrichten.
Viel Erfolg bei der Klage.
Aber das ließe sich doch wohl mit dem abgerechneten Verbrauch nahvollziehen .Denke ich . Die Wasserwerke sollte doch wissen wieviel Wasser sie ins Netzt Pumpen und am Jahresende Abrechnen ! Oder ?
Selbst Schwimmbäder haben so etwas wie eine Wasseruhr !
Wer solide arbeitet der macht das auch so. Offenbar aber nicht die Münchner Ampelregierung.
Die scheinen sich offenbar die Zahlen so hingebogen zu haben, dass der Endverbraucher Schuld ist oder sie sind einfach unfähig einfache Zahlenkolonnen zu verarbeiten. Da rot/grün den Ton angibt, halte ich Beides für möglich.
Ich nehme an sie brauchen mal wieder Geld und da haben sie eine Chance gesehen bei den „Reichen“ abzukassieren. Es würde zumindest zu allem passen, was wir von rot/grün kennen.
Nun, gerade in Bayern reden sie ja seit einiger Zeit über die Einführung des „Wassercents“, dessen Erträge (natürlich „ausschließlich“!) in die Sicherung der Trinkwassergewinnung „investiert werden sollen. – Als ob der Bürger nicht bereits für die Besorgung der staatlichen Hoheitsaufgaben Steuern zahlen würde …
Die ordnungsgemäße Instandhaltung der Trinkwassersysteme einer Stadt wie München dürften in die 100te Millionen im Jahr gehen .
Alles Geld was am Ende bei den Grünlingen und ihren Ideologischen Phantasien fehlt !
Selbstverständlich hilft da nur ein Weltuntergangsszenarien ! Da können sich die Münchener schon mal auf saftige Preiserhöhungen einstellen !
Nach der Energie und der Luft haben die Grünlinge jetzt das Wasser als neue Geldbeschaffungsquelle entdeckt !!
in einem grünen ANALphabetenwunderland geht das nicht
Das mit den Wasserverlusten ist nicht so einfach. Es gibt echte und unechte. Die echten entstehen durch Lecks. Zu den unechten gehören u. a. Messfehler (ein großer Zähler am Wasserwerk gegen zigtausende Hauswasserzähler), Leitungsspülungen, Löschwasserentnahme, Diebstahl, Hochbehälterreinigung usw. Große Rohrbrüche lassen sich leicht orten und reparieren. Kleine Lecks, die nur wenig oder sporadisch Wasser verlieren, sind nicht leicht zu finden und zu beseitigen. Der Grüne könnte ja auch das Löschen von Bränden verbieten. Das würde mehr Wasser sparen als die paar Planschbecken leer zu lassen.
Das Prozessgeld an die AfD zu spenden wäre wirksamer.
Mal `ne Frage an alle:
Ist dieser Sommer in München und im Voralpenland tatsächlich so extrem trocken, dass Wasser auch wirklich eingespart werden muss?
Dass der westliche, fränkische Raum in Nordbayern eher Dürreanfällig ist (Würzburg ist einer der niederschlagsärmsten Städte in Deutschland), ist mir bekannt.
Dort wird aber kein Wasser gespart? Oder?
Auch Sachsen-Anhalt, Teile Mecklenburg Vorpommerns und Berlin/Brandenburg sind Trockengebiete. Hier ist von Wassersparmaßnahmen noch nicht einmal annähernd die Rede und dieses Jahr würde ich, subjektiv betrachtet, eher sagen, es gibt ausreichend Regen.
Eine so niederschlagsreiche Stadt wie München mit dem gewaltigen Reservoir Alpen dürfte aber ganz andere Wasservorräte haben.
Was ist da los?
Das sollte mal unabhängig geprüft werden!!!
Sind es vielleicht die neuen KI-Rechenzentren, die unmengen an Kühlung benötigen? Oder ist es einfach nur zur Schikane am bürger?
Nein, denn Sie machen sich Illusionen, wenn Sie glauben, das sein andernorts besser!
Erst wählen, dann klagen – genau mein Humor! Grüße gehen auch raus nach Hamburg und BaWü 😀
Und woher wollen Sie jetzt wissen was dieser Herr gewählt hat?
Es war generell gemeint. Sowohl in BaWü, als auch in HH oder München sind viele Menschen, die linksgrün gewählt haben, dann erschrocken über die Auswirkungen auf das wirkliche Leben. Das trifft auch auf Berlin oder Frankfurt zu. Da sollen Flüchtlingsunterkünfte nun auch in den wohlhabenderen Stadteilen gebaut werden. Upps, da gehen die Anwohner plötzlich steil, obwohl sie zuvor noch zur Fraktion „wir haben Platz“ gehörten. Oder die Industrie: brav schon zu Ampelzeiten die Klappe gehalten, aber jetzt sich über die Deindustrialisierung empören. Ach das läßt sich sooo weit fortsetzen…
Bär L. I. Leagel schrieb: „Erst wählen, dann klagen – genau mein Humor!“
Sehen wir uns einfach die Zahlen an.
München hatte am 31. Dezember 2025 offiziell 1.505.036 Einwohner. Davon waren bei der Stichwahl 1.092.561 Wähler wahlberechtigt. Gewählt haben gemäß offizieller Zählung 486.367 Wähler. Das waren 44,5 % aller Wahlberechtigten und damit nicht einmal ein Drittel aller Münchner. Ein Drittel aller Münchner wären nämlich nach Adam Riese genau 501.678,666666667 Personen. Die anderen mehr als zwei Drittel aller Münchner haben sich vornehm zurückgehalten.
Jeder Erwachsene ist selbst verantwortlich für alles, was er tut und was er läßt. Und wenn sich zu einer Wahl nur Individuen zur Verfügung stellen, die zu wählen ein verantwortlicher Erwachsener für unverantwortlich hält wie im Falle dieser Stichwahl, dann kann er logischerweise nicht wählen gehen. Mehr als zwei Drittel aller Münchner hatten das kapiert.
Man darf eines nicht vergessen: Jeder einzelne Wähler hatte in der ersten Runde die freie Chance, den Kurs der Stadt zu ändern und der CSU oder anderen Alternativen die Stimme zu geben. Warum das nicht passiert ist, liegt schlicht an den Wählern selbst – und daran, daß ein riesiger Teil der Münchner diese Wahl komplett verschlafen hat!
Bei der Stichwahl lag die Wahlbeteiligung bei mageren 44,5 %. Daß man am Ende nur noch die Auswahl zwischen Pest und Cholera hatte, ist die direkte Quittung für diese Trägheit. Besonders bitter und schlimm ist das für all diejenigen, die von Anfang an genau wussten, was sie wollen und ihre Stimme vernünftig abgegeben haben. Sie baden jetzt aus, daß über die Hälfte der Wahlberechtigten lieber auf dem Sofa geblieben ist, anstatt mitzubestimmen. Wer nicht wählt oder in der ersten Runde seine Stimme verschenkt, überlässt die Entscheidung den anderen. Sich hinterher zu beschweren, ist zu billig!
Wenn es bei dieser „Stichwahl“ tatsächlich Alternativen gegeben hätte, könnte man das den Münchnern vorhalten. Es gab die aber nicht, wenn man keine linksgrüne Politik wollte. Man hatte die „Wahl“ zwischen dem vollkommen abgehalfterten Extrem-Sozi Reiter, der die Antifa ins Rathaus holte (Kampf gegen Rechts) und dem woken und sehr linken Grünen Krause und hätte allenfalls eine ungültige Stimme abgeben können.
Original SMG, Text und Gesang von mir | Prof. Homburg
https://www.youtube.com/watch?v=x7c17Reo4cA 2 Min.
Gestern gerade gesehen und auch sofort im Sinn gehabt, dies zu posten!
Super gemacht von Homburg und auch die entsprechende Graphik dazu ist sehr aufschlussreich….
Absolut klasse – anschauen. Sollte jetzt in der Hitparade rauf und runter gespielt werden
… dort wohnen die “ Schilder “ .
Das selbst gelegte „grüne Ei“… Jetzt schlägt es zu. Autofahrverbot wird folgen und anderes mehr.
Es gibt keine Leckagen, das sind Bemühungen zur nachhaltigen Regenenierung des Grundwasserspiegels!
Rofl…
You made my day…
Don Alphonso sehr passend
https://archive.fo/ylCWr
Danke für den Hinweis auf Don Alphonso. Ich habe ja ein gewisses Verständnis für Wasser-Sparmaßnahmen der Städte, wenn sie sinnvoll sind und die Richtigen treffen. Aber hier deutet doch einiges darauf hin, dass es sich weniger um einen „Wasser-Notstand“, sondern eher um eine ideologisch motivierte Propaganda-Aktion des frisch gewählten linksgrünen OB handeln könnte. Aber ich weiß es nicht….
Wer den Platz hat, einen IBC-Container aufstellen, Regenwasser sammeln und gut ist. Spart doppelt (Wasser-/Abwassergebühr)
Klar das ihr Kommentar nur negativ bewertet wird. Apollo Leser können nur von 12.00 bis Mittag denken. Aus
Danke sehr. Kann ich allerdings mit leben. Scheinbar haben viele noch ausreichend Kohle oder zu geringe Kommunalgebühren.
ich denke, die denken eher rückwörts
Was für eine geniale und wichtige Aktion! Ein großes Lob an diesen genialen Münchner Unternehmer! Er zeigt echten Mut und klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen die grüne Wassernutzungsverbote der Stadt. Während sein Anwalt zu Recht von einer Symbolpolitik spricht, setzt dieser Mann ein Zeichen für uns alle. Die meisten Bürger können sich so einen teuren Rechtsstreit gar nicht leisten – umso schöner ist es, daß er seine Möglichkeiten nutzt, um sich zu wehren..
Hier zeigt sich das wahre, bodenständige München, das diese Verbotspartei nie wählen würde und deren Macht in Großstädten nur durch Zugewanderte wächst. Danke für diesen großartigen Einsatz!
Vorher SPD am Ruder, jetzt Grüne
Was soll da herauskommen ?
Die Münchner haben es mehrheitlich so gewollt. Aus die Maus.
Rasen bewässern muss man nicht, weiß jedes Kind schon seit 50 Jahren. Sobald es regnet, wird der innerhalb weniger Tage wieder grün.
Micha, ich habe auch solche Nachbarn, die in der größten Hitze stundenlang den Rasen bewässern, dass abends der Rasenroboter wieder laufen kann. Die haben keinen Obstbaum, oder irgend etwas essbares im Garten, solche rügsichtslosen Mitmenschen brauchen Regeln. Allerdings könne ich den Münchnern ihren Grünling und seine Verordnungen, sie haben ihn gewollt und gewählt, also kommt klar mit dem grünen Verbotsregime.
Die Stadtwerke München haben verkündet, dass der Wasserverbrauch seit dem Verbot deutlich zurückging. Jetzt weiß man allerdings nicht ob es daran liegt, dass es geregnet hat oder die Leute tatsächlich Wasser sparen!
DIE Radiomeldung heut morgen!
*LOL*
Hier haut ein Grüner sein Thema raus und verbreitet Panik. Das Umland widerspricht ihm. Die Münchner wollten ihn. Sollen sie nun mit ihm leben und sich gängeln lassen. Der Unternehmer zeigt Courage! Möge er den Prozess gewinnen!
Das kommt dabei heraus wenn München sich einen Grünen Bürgermeister gönnt. Ein Wassermangel wegen dem „vom Menschen gemachten Klimawandel“ gibt es gar nicht und dient nur dazu das Thema „Klima“ im Laufen zu halten. Nach der Luftsteuer, genannt CO2-Steuer, kann man so noch ganz viele Steuern erfinden welche man den Bürgern vom hart erarbeiteten Geld klaut.
Er nennt sich BürGAYmeister!
… unnerrum auch Waschverbot.
Was kann man von einem Bürgermeister mit grüner Ideologie erwarten ? Wir werden es spüren!
So Sinnlos und Propagandistisch ich dieses Wasserverbot halte.
So Sinnlos finde ich aber auch den Vergleich mit einer Gärtnerei.
Bei dem einen geht vielleicht der Rasen kaputt, der kommt nächstes Jahr wieder raus. Es geht vielleicht ein Rhododendron kaputt, oder ein lieb gewonnener Baum. OK, ist nicht gut.
Aber das zu Vergleichen mit einer Grätnerei wo dann der gesamte Laden auf dem Spiel steht, inklusive aller Angestellten, inklusive Familien, Vermögen usw.
Da muss man sich schon für was ganz besonders Wichtiges halten, dass man wirklich der Meinung ist, dass der eigene Garten so wichtig sei wie die Existenz von anderen.
Das Verbot ist natürlich trotzdem Quatsch wenn man sich die Pegelstände und den Wasserverbrauch anschaut. Da soll München doch erstmal Ihre Löcher stopfen, bevor se den Privatleuten das Wasser abstellen.
Wer sich Links Grüne ins Rathaus wählt braucht sich doch nicht zu wundern. Als nächstes wird der Strom rationiert. Gewaschen wird nur noch wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Geht doch !
„ Vielen Bürgern stoßen insbesondere die angedrohten Bußgelder übel auf. Verstöße können in Einzelfällen mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden.“
Ihr habt den Grünling gewählt, liebe Münchner. Also regt Euch nicht auf – Ihr wusstet, was kommt. Und Geld … nun, Geld können Leute, die nicht arbeiten müssen, immer gern brauchen von Leuten die arbeiten müssen. Grüne Politik kostet halt. Wie war das mit den 50.000 Euro pro neuem Straßenbaum? Nochmal; Ihr bekommt nur das, was Ihr gewählt habt.
Weder die Niederschlagsmengen, noch die Grundwasserpegel zeigen einen aktuellen Wassermangel oder gar eine Dürre.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Niederschlagssummen_in_Deutschland_seit_1881
Hier die Situation beim Grundwasser in Bayern.
https://www.gkd.bayern.de/de/grundwasser/oberesstockwerk
Das ist eine interaktive Seite, mit der sich viele weitere Informationen, auch zu den regionalen Niederschlagsmengen finden lassen.
Die verbreiten eine weitgehend faktenfreie Panik, wie bei Corona.
Der Mann hat recht, wir haben in Oberbayern und auch in München keinen Wassernotstand. Aber Grün*Innen bereit es ja bekanntermaßen eine gewisse Befriedigung, die Bürger gängeln zu können und ihnen Schuldgefühle einzureden.
Nundenn, liebe Münchner, selbst schuld! Ihr habt bekommen, was Ihr gewählt habt.
Geliefert, wie gewählt. Habe kein Mitleid.
An die Münchner geht doch bitte in die reichen Viertel (die wählen die Grünen doch am meisten) und dokumentiert mal schön wer sich da alles den Grünen Verboten widersetzt. Mal schauen ob die überhaupt die Strafen zahlen müssen, oder ob das nur für die normalen kleinen Bürger gilt. Mag sein dass es die Münchner reichen nicht interessiert weil es für die Kleingeld ist aber wäre doch schön wenn die Menschen die die wählen ausnahmsweise auch mal unter deren Politik leiden anstatt dank den Grünen immer reicher zu werden.
Schon passiert! Habe den OB Dominik Krause schon per Mail vorgeschlagen, einen großen Windpark in Grünwald und Pullach zu errichten. Wo viel Grün gewählt wird, kann schließlich auch mit gutem Beispiel vorangehen und die Energiewende direkt vor der Haustür umsetzen!
Genau darauf habe ich gehofft – auf eine Klage. Jetzt fliegt der grüne Schwindel auf! Das wird peinlich!
Für mich ist klar, Rasen mit Trinkwasser zu gießen ist Ressourcenverschwendung. Dann wird der Rasen hald mal braun. Erholt sich wieder… Ob der grüne Oberhäuptling von München Polemik betreibt, sei mal dahingestellt. Ins Bild dieser Partei würde passen…
Das mag ja schon so sein.
Es geht aber eher um die kranke Bevormundung durch Grüne.
Die muss bekämpft werden.
„Symbolpolitik auf Kosten der Bürger“
Ist doch gut, wenn der Wassermangel schon nicht in der Realität vorhanden ist, kann man doch trotzdem den Wassermangel politisch beschließen. Da freuen sich die grün-rot-regenbogen Apokalyptiker, denn dann können sie sich einbilden ihre Wahnvorstellungen hätte etwas mit der Realität zu tuen.
Klar, warum auch kühlen, wenn man stattdessen im eigenen Saft schmoren kann? Völlig logisch! Wer braucht schon funktionierende Ökosysteme und Hitzeschutz in der Stadt, wenn man stattdessen vertrockneten Rasen und kochenden Asphalt haben kann? Wasserkreislauf? Ach was, Physik wird völlig überbewertet! Da lässt man die Leute lieber sprichwörtlich auf dem Trockenen sitzen – echte „Menschenfreunde“ am Werk, die den Hitzeschutz ganz neu definieren.