Neues Manifest
Für ein „positives Verständnis von Männlichkeit“: Grünen-Politiker gehen pumpen gegen den Rechtsruck
Weil junge Männer aufgrund des negativen Männlichkeitsbilds der Partei wenig mit den Grünen anfangen können, versucht eine Gruppe von Grünen-Politikern, dies nun zu korrigieren. Mit Hilfe eines neuen Manifests soll Männern klargemacht werden, dass sich Männlichkeit und Feminismus nicht ausschließen.
Viele, vor allem junge Männer, können mit den Grünen wenig anfangen, weil von der Partei Männlichkeit an sich problematisiert und mit einer an sich frauenfeindlichen Haltung gleichgesetzt wird. Um für diese Wählergruppe wieder interessanter zu werden, haben sich 13 Grünen-Politiker zusammengesetzt und ein neues Männermanifest verfasst, das mit dem traditionell negativen Bild von Männlichkeit bei den Grünen brechen soll. Darüber berichtet der Spiegel.
Da man lange Zeit lediglich definiert habe, wie Männer sich nicht verhalten sollten, habe man „vergessen, ein Angebot zu machen, was Männlichkeit stattdessen sein kann“, heißt es in dem Manifest, das dem Spiegel vorliegt. Dadurch habe man versäumt, ein positives Identitätsangebot zu definieren, und dadurch maskulinistischen Influencern wie Andrew Tate das Feld überlassen. „Wir haben ein Vakuum geschaffen, und in dieses Vakuum strömen jetzt die alten Bilder zurück“, heißt es in dem Text weiter.
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Zu den Unterzeichnern des Manifests gehören neben neun Männern auch die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner und die Abgeordnete Ricarda Lang. Auch Felix Banaszak, der sich mit Brantner die Parteiführung paritätisch teilt, sieht Handlungsbedarf: „Das progressive Milieu braucht ein eigenes positives Verständnis von Männlichkeit, das nicht nur Defizit ist“, erklärt er gegenüber dem Spiegel.
Bereits Anfang des Jahres äußerte sich Banaszak im Interview mit dem Playboy ähnlich. „Du kannst im Fitnessstudio pumpen gehen oder dir die Fingernägel lackieren. Von mir aus geh mit lackierten Fingernägeln pumpen. Du kannst Lastenrad fahren oder BMW X3. Alles fein, der zentrale Punkt ist doch: Sei kein Arschloch!“
Auch der Bundestagsabgeordnete Julian Joswig hat das Papier unterzeichnet. Joswig, der gerne Fitnesstraining betreibt, denkt deshalb darüber nach, in Zukunft Fitness-Content über Social Media zu verbreiten. Ihm persönlich habe das Training enorm geholfen. „Der Muskelaufbau hat mir Selbstbewusstsein gegeben, ich habe mich erstmals in meinem Körper wohlgefühlt.“ Daher sei es hilfreich, Männer erreichen zu wollen, denen es ähnlich geht.
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Dss ist ja schon fast wieder lustig.
Stimmt … kannst du dir nicht ausdenken! LOL
Ich fände es absolut genial, wenn ein Comic-Zeichner mit und aus unseren Politikern ein Comic macht. Du musst Dir keine Gedanken machen. Einfach diese Figuren mit ihren original Sprachabsonderungen abdrucken. Gibt es etwas lachhafteres?
Früher gab es mal die U-Comix. Da würde sowas vom Stil her gut reinpassen.
Aber ich weiß nicht ob es die noch gibt.
Aber leider nur fast. Diese zwei Gestalten kommen direkt aus der grünen Hölle, fehlt nur noch die Küchengehilfin………..
2. Monate vorher:
Banaszak will, dass Männer am Männertag gegen Männer demonstrieren
Eunuchen, wir brauchen Eunuchen!
Dadurch, dass der Charakter des Menschen als solcher ohnehin männlich ist, würde es bereits genügen, sich Klarheit darüber zu verschaffen, was das Menschsein bedingt. Die dazu längst unabweisbar auf dem Tisch liegenden Erkenntnisse bedürften deshalb bloß der Kenntnisnahme. Daran hapert es aber. Die Veröffentlichungen dazu werden einfach nicht rezipiert. Angesichts dessen sollte die Kritik erlaubt sein, dass allen voran die Grünen sich gegenwärtig lediglich dazu anschicken, gleichsam das Rad ein zweites Mal zu erfinden. Auf diese Weise erschöpft sich die vermeintlich „progressive“ Partei vollends in Pseudo-Aktivitäten. Letzten Endes läuft es allein darauf hinaus, eine weitere Option zu eröffnen, wie die Zeit totgeschlagen werden kann.
Unter einem Mann stelle ich mir etwas anderes vor.
Und wieder mal ….
ein Bild sagt mehr als tausend Worte !
Vor allem könnte man sich als Mann beleidigt fühlen.
Entweder sollen wir den totalen Teppichvorleger mimen oder wie ein Steinzeitmensch mit der Axt durch die Gegend laufen.
Das ist doch alles irre!
Jens Spahn oder Alice Weidel?
Auja! Der Hofreitende ist ja nun männlichste Mann in Deutschland. Etwas ungepflegt zwar…
Aber ein Verteidiger seines „Vaterlands“!
Männer sollten sich vom Militarismus distanzieren. Frauen und Männer sollten Abtreibungen ablehnen.
https://cna343.wordpress.com
Sind Sie schon mal vergewaltigt worden? Oder sind Sie Freund/Mann einer vergewaltigen Frau? Überlassen Sie das Denen/Ihr ob Abtreibung oder nicht!!!
Die meisten Abtreibungen erfolgen nicht nach einer Abtreibung.
Ich schrieb von Vergewaltigung, nichts Anderem.
Darauf haben alle gewartet:
Betreutes Mannsein….
Also nach wie vor sind Männer für Grüne vor allen Dingen eins: potentielle Arschlöcher, die erstmal beweisen müssen, das sie keine sind.
Für Frauen entfällt das.
Das sind misandrische Gynozentristen.
Der Toni ist natürlich DAS Vorbild, was Männlichkeit betrifft. Für Grüne jedenfalls.
Und was für eins…
„Ich glaube, wenn es hart auf hart kommt, würde ich natürlich mein Land verteidigen.“ – Anton Hofreiter (GRÜNE) am 11.09.2025
Nur so ganz sicher ist er sich halt nicht…
Dafür benötigt es keine grünen Erklärbären, das regelt die Natur seit je her von selbst. Der künstlich erzeugte Feminismus ist die Geisel der Zeit in der wir uns befinden.
Die Grünen samt ihrer Wähler gehören alle in die Klappsmühle.
Grün braucht kein Mensch.
Den heutigen Feminismus auch nicht.
Wenn die Beiden schweigen, halten sie Viele für blöd. Wenn die Beiden reden, sind sich alle sicher.
Ein Blick nur auf das obige Foto, und ich bin umgehend von der positiven Männlichkeit der Grünen überzeugt. Nimmt man dann noch z.B. einen Luis Bobga dazu, bin ich vollkommen hin und weg ……
Panzer Toni und Balla Bala irgendwas
zwei Spitzenkräfte für Musk Plan den Mars zubesiedeln.
Die beiden machen Gesichter, als hätten sie sich von Thaïs d’Escufon (siehe den Bericht vom 19.06.) über die aktuellen Tendenzen im avantgardistischen Feminismus informieren lassen.
Unter den einschlägigen Protagonistinnen ist auf höchstem intellektuellen Niveau allen Ernstes strittig, ob 80 oder 95% aller Männer gesellschaftlich nutzlos und damit entbehrlich sind und damit wiederum entweder in irgendeiner Form zu beseitigen oder mittels Sedierungs- oder Unterhaltungstechniken aus der sozialen Interaktion auszuschließen sein sollten.
Insbesondere als Männer bei den Grünen könnten sie das kritische Quorum rasch erreichen oder überschreiten und schnell ins Visier deren zwar überwiegend vegetarischer, aber ohne Namen nennen zu wollen, deswegen nicht weniger gefährlicher Frauenriege geraten.
Nee, kommt…. Das ist von Snickling, oder?
Dachte ich auch erst. Alleine die Vorstellung – der eine Typ beim Boxen… Grüne im Gym… Hab den anderen mal gegoogelt – die 1,5 Gramm Eiweiß pro Körperkilo nimmt der vielleicht pro Monat zu sich… was der wohl so auf der Bank drückt, knackt er den zweistelligen Bereich? Hör mir auf! Markus Rühl, übernehmen Sie!
Da kann man nur sagen: Mut zur geistigen Akrobatik haben die Grünen ja in den Genen !
Schon Robert Habeck war da, wenn auch zuweilen unfreiwillig, überaus verdienstvoll.
Wie wäre es, zur Unterstreichung der Authentizität dieses wahrhaft verdienstvollen Bemühens, zusätzlich, mit einem Tänzchen der grünen Herren im Ballett-Tutu und einem hübschen Schleifchen im Haar.
Die AfD sitzt Euch grünen Männ*innen im Nacken.
Jetzt aber hurtig.
Sofort, ja das gilt unverzüglich: Dringlichkeitssitzung im BuntenTag.
1. Abtreibungsrecht für Männ*innen.
2. Schwangerschaftsgeld für Schwule.
3. Kindergeld für schwule Gemeinschaften.
Das Bild sagt mehr als 100 Worte.
Der Grüne Klüngel heckt erneut wieder kranke Gedanken aus.
Wenn ich mir die zwei Herrschaften auf dem Aufmacher so anschaue würde ich sagen: ein wenig körperliche Ertüchtigung wäre nicht so schlecht. Ansonsten zwei weitere Fälle für die Krankenkasse. 🫣🫣
Sind diese 2 Exemplare, ein Beispiel von „Männlichkeit“? Geschlechtslos.
Aus Hofreiter und Co. spricht die Panik – sie könnten am 6. September in Sachsen-Anhalt an der 5%-Hürde scheitern – wie schon in Brandenburg, Thüringen und im Saarland. Und was Hofreiters Herkunft aus dem Arbeitermilleu betrifft: Sein Vater war Ingenieur. Der Toni ist also ein Bürgersöhnchen.
AH und kulturell geprägt…?
Bei den Grünen muss ich immer an eine Psychiatrie denken, die die Türen weit geöffnet hat…
Alfred, das ist doch Schweinskram.