EU Kids Act: Jetzt führt die EU die verpflichtende Alterskontrolle für alle ein
Alle, die sich neue Konten in den sozialen Medien anlegen, sollen zukünftig ihr Alter nachweisen. Das sieht der EU-Kids-Act vor, der regeln soll, unter welchen Umständen Kinder soziale Medien nutzen dürfen. Der Gesetzentwurf setzt vor allem auf Kontrolle.
„Darüber hinaus werden Anbieter von Social-Media-Diensten und Videoplattformen dazu verpflichtet sein, bei der Eröffnung eines neuen Kontos eine Altersüberprüfung durchzuführen“, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in ihrer Pressemitteilung mit. Die EU-Kommission will mit dem EU Kids Act eine verpflichtende Alterskontrolle für alle Nutzer sozialer Medien einführen, wenn sie neue Konten anlegen.
Der EU Kids Act soll regeln, ab wann und unter welchen Umständen Kinder soziale Medien nutzen dürfen. Die Regelung setzt vor allem auf die Kontrolle der Firmen, der Eltern und auch der Kinder. Die Beweislast soll umgekehrt werden: Nun müssen die Firmen nachweisen, dass ihre Apps kindersicher sind. Außerdem sollen sie der EU jährlich Geld dafür zahlen, dass die Kommission kontrolliert, ob die Firmen die Vorschriften einhalten. Die jährliche Gebühr soll höchstens 0,03 Prozent des weltweiten jährlichen Nettoeinkommens betragen.
Das Gesetz hätte zur Folge, dass alle Menschen – ob Erwachsene oder Jugendliche – ihr Alter nachweisen müssen, um Konten bei sozialen Medien wie Facebook anlegen zu können. Auch die App-Stores sollen eine Altersüberprüfung durchführen.
Dafür kann es verschiedene Wege geben, nämlich einerseits die von der EU-Kommission entwickelte App und andererseits technische Lösungen von Unternehmen, die von der EU anerkannt werden. Dazu soll eine öffentlich einsehbare Liste mit akkreditierten Anbietern erstellt werden.
Die EU-Kommission empfiehlt die Verwendung ihrer eigenen Altersverifikations-App. Diese ermittelt, ob eine Altersgrenze eingehalten wurde, indem der Pass gescannt wird. Anhand des Geburtsdatums soll errechnet werden, wie alt eine Person ist, und diese Information soll gespeichert werden. Das konkrete Datum soll hingegen nicht gespeichert werden.
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Erst ab fünfzehn Jahren sollen Jugendliche eigene Konten in den sozialen Medien einrichten dürfen. Zwischen dreizehn und fünfzehn Jahren dürfen die Jugendlichen nur „Mini-Accounts“ haben, die Teil der Elternkonten sind und die von den Eltern kontrolliert werden. Die Nutzungsdauer für Jugendliche soll bis zum fünfzehnten Lebensjahr auf eine Stunde am Tag beschränkt werden: Auch das muss technisch überprüft werden.
Kinder unter dreizehn Jahren sollen gar keinen Zugang zu sozialen Medien haben, sondern nur zu „speziell entwickelten, kindgerechten Videoplattformen“. Auch der Zugang zu diesen Videoplattformen soll durch die Eltern kontrolliert und auf eine Stunde am Tag begrenzt werden. Wie es in Artikel 26 des Entwurfs heißt, sollen die Eltern Nachweise über ihre Erziehungsverantwortung bei den Firmen hinterlegen. Das kann eine freiwillige Selbsterklärung sein oder Hinweise, die „auf frei zugänglichen offiziellen Online-Datenbanken oder von einem Mitgliedstaat bereitgestellten Online-Schnittstellen beruhen“. Das heißt, die Unternehmen sollen überprüfen, ob die Erwachsenen tatsächlich die Eltern der Kinder sind, für die sie in ihren eigenen Konten „Mini-Accounts“ anlegen wollen. Dazu sollen auch offizielle Behördendaten verwendet werden können.
Die Vorschriften gelten nicht nur für soziale Medien wie Facebook, sondern auch für Videoplattformen, KI-Bots und Online-Videospiele. Bestimmte Funktionen wie endloses Scrollen, Pushnachrichten während der Schlafenszeit oder unaufgeforderter Kontakt durch Fremde sollen bei Konten für Jugendliche verboten sein. Auch der Kamera- und Mikrofonzugriff soll standardmäßig ausgeschaltet sein. Um das umsetzen zu können, braucht es seitens der Firmen ein hohes Maß an technischen Eingriffen.
Die Unternehmen dürfen keine Maßnahmen ergreifen, die dazu führen, dass die Vorgaben der EU-Regelung unterlaufen werden. Sobald das Gesetz in Kraft getreten ist, müssen die Unternehmen der EU-Kommission innerhalb von vier Monaten einen Plan vorlegen, wie sie die Vorschriften einhalten wollen. In der Praxis könnte sich das negativ auf das Angebot in der EU auswirken. So muss Google wegen des Verstoßes gegen ein anderes EU-Gesetz eine Strafe zahlen und hat nun angekündigt, dass die notwendigen Änderungen zu „der größten Verschlechterung der Qualität der weltweit beliebtesten Internet-Suchmaschine in ihrer 29-jährigen Geschichte“ führen würden.
Dem Vorschlag der EU-Kommission müssen noch das EU-Parlament und der Ministerrat zustimmen. Theoretisch kann es lange dauern, bis man sich auf eine Version einigt. Doch die EU-Kommission drängt zur Eile: Das Gesetz müsse „zügig verabschiedet“ werden.
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Das EU-Headquarter verschlägt mir nur noch die Sprache.
Ich züchte vorsichtshalber schon mal Brieftauben für meine Enkel. Sicher ist sicher. 😅 Wie mich diese EU anwidert.
„Ausweis hochladen“
Damit ist die Anonymität im Netz natürlich abgeschafft. Und nur darum ging es von Anfang an. Für wie dumm halten die uns?
Für so dumm, wie die Masse leider ist. Wäre es nicht so, könnten die das nicht mit uns machen. Corona war der Test…
Hahaha, ich glaube nicht, daß das funktionieren wird. Die für das Einloggen notwendige Altersverifikation kann beipielsweise durch das Kopieren von Ausweisen, die dann somit ein Original einer anderen Perso simulieren, leicht umgangen werden. Das ist mir als spontane Idee eingefallen und ich bin sicher, da gibt es bereits unzählige weitere Varianten, mit denen sich die EU mal wieder total lächerlich macht. Erinnert mich irgendwie an die Versuche mit der Prohibition. Hat auch nicht geklappt.
Oh, das wird den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen mit Vollbart, Geheimratsecken und angegrauten Schläfen aber gar nicht gefallen…
nur widerlich.
Schämt Euch.
Jo wenn das kommt werden sehr viele Leute die Dienste verlassen, und er Aufwand der sie dadurch betreiben müssen zu hoch. Ich bin auch nicht so blöde meine Passpapiere via Foto denen einfach so zu geben. Zudem bin ich nur noch in Youtube alles andere habe ich gelöscht. Wisst ihr die EU Behörde, ich fühle mich gut. Aber dieses Monstrum wird nicht mehr lange dasein.
Kanada, Australien und Neuseeland liebäugeln mit einem assoziierten Miteinander mit der EU, begeben sich damit in ein Abhängigkeits- und Ausbeutungsverhältnis zur schwindsüchtigen EU. Man kann nur hoffen, dass in diesen Ländern das Volk über einen Volksentscheid darüber entscheidet, wie das in der Schweiz und Island schon der Fall war. Vor allem sozialistische Regierungen haben die Angewohnheit zu verschenken was dem Volk gehört.
Das einzige, was nun schnell gehen muß ist die Auflösung dieser Monsterbehörde !
Ungewählte Personen manipulieren unser Leben. Das Ergebnis ist Diktatur.
Damit muß Schluß sein.
Kurz gefasst:
Die EU unter „ex-Flintenuschi“ will praktisch ALLE Lebensbereiche kontrollieren und maßregeln
Speziell kindgerechte Videoplattformen: Beinhalten ausschließlich woke gendergerechte Sprache + einer auf Kinder abgestellte politische Beeinflussung
Kritiken dagegen werden als gesellschaftsgefährdend usw gebrandmarkt und entspr gelöscht
Kontrollgebühren ob Plattformbetreiber die EU-Vorschriften einhalten=neue Geldquelle für parasitäre EU-Politiker schaffen
Und selbstverständlich lehnen EU-Politiker alle Kontrollen ab welche sie selbst betreffen Wofür sie selbst mehr als genug Anlässe liefern: Nämlich die klammheimliche Einführung der EU-Diktatur
Naja, ganz so klammheimlich ist es ja nun nicht und der überwältigenden Mehrheit scheint zu gefallen, wie es läuft – schließlich haben wir doch der EU zu verdanken, dass wir im Urlaub innerhalb Europas keine Roaming-Gebühren mehr zahlen müssen!! Toooooooooll
Faschistoide Terror-Kamarilla, von niemandem gewählt und nur sich selbst zum Nutzen.
Daß ein solcher Misthaufen in der heutigen Zeit überhaupt existiert, beweist, daß man geistig noch im tiefsten Mittelalter verfangen ist.
Die EU steht für Verbote, Korruption, Bürokratie und der vollen „Kontrolle“ über die Bürger. Daher wird diese EU auch nicht benötigt. Schnellstens abschaffen, sonst „schafft“ die EU uns. Wir schaffen das.
Die Frau muss dringend weg!
Verfluchte Zensur.
Die EU hat auch Apollo News schon voll im Griff.
Sorry ich hab kein Faxgerät.
Diese unsägliche Gestalt kosten ihre Macht bis zum letzten Tropfen aus. Mir Geld wirft die nur so um sich wenn es um Big-Pharma oder Selenski geht, alles andere wird schikaniert und verboten. Der Vorgänger war schon eine Zumutung, diese Gestalt übertrifft noch alles.
Wenn das der alte Postkartenmaler noch hätte erleben dürfen. Ganz Europa unter der Knute einer sozialistischen Betonfrisur mit braunbuntem Überzug. Jetzt fehlen nur noch die Knobelbecher, das hochgereckte Ärmchen und die Sammelunterkünfte mit integrierten Duschräumen um der Wirtschaft nachhaltig unter die Arme zu greifen. Die elektronischen Armbinden gibts ja bereits.