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Willkür der linksextremistischen Selbstjustiz: Es hätte jeden treffen können

Niemand ist vor der Willkür der linksextremistischen Selbstjustiz sicher. Der brutale Angriff auf unsere Kollegen hätte jeden treffen können. Lernt aus ihren Verletzungen, bevor es zu spät ist.

IMAGO/ZUMA Press Wire

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Auf den Wunden hat sich Schorf gebildet, die Hämatome verfärben sich, der Schock klingt langsam ab. Drei Tage nach der Hetzjagd in Erfurt auf unsere Kollegen ist der Angriff überstanden, doch die Aufarbeitung des Geschehenen geht gerade erst los. Oberste Priorität ist es, die Täter zu fassen. Wir stehen im engen Austausch mit der Polizei Erfurt, die diesen Vorfall sehr ernst nimmt. Dabei darf es aber nicht bleiben. 

Diese Hetzjagd darf nicht in Vergessenheit geraten. Jeder, der sich mit „Widersetzen“ und der Antifa gemein gemacht hat, muss gezwungen sein, den Tatsachen ins Auge zu blicken: Sie haben sich mit Feinden des Rechtsstaats verbrüdert. Wir dürfen ihnen jetzt nur noch diese letzte Chance geben, das einzusehen. 

Das gilt für Luisa Neubauer, die zum Zeitpunkt der Tat nur etwa hundert Meter entfernt in einer Blockade saß und im Vorfeld noch zur Teilnahme bei „Widersetzen“ aufgerufen hat, bis jetzt aber kein Wort zu den Ausschreitungen verliert. Das gilt für Katrin Göring-Eckardt, die behauptet, dass nichts Schlimmes passiert sei, und eine Verurteilung von Gewalt nur widerwillig nachreichte. Das gilt für alle, die sich jetzt hinter dem Begriff „wenige Einzelfälle“ verstecken.

Dieser Vorfall war kein Einzelfall. Dieser Vorfall ist auch nicht nur am Rande der Demonstrationen passiert. Die Sprecher von „Widersetzen“ haben diese Gewalt vor den Kameras der gesamten Bundespresse selbst gerechtfertigt, und zwar in einer Klarheit, die selbst Anja Kohl nicht mehr verdrehen kann. „Faschist*innen mit Presseausweis sind immer noch Faschist*innen. Ich weiß nicht, was Sie nicht verstehen, Sie sind hier nicht willkommen.“

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Die Hetzjagd führt nur fort, wofür „Widersetzen“ steht: linksextremistische Selbstjustiz. Das beginnt mit der versuchten Blockade eines rechtmäßigen Parteitags und endet mit dem Angriff auf Menschen. Sie wollten von Anfang an nicht einfach demonstrieren. Sie haben ihre Motive offengelegt: Ihrer Meinung nach hat der Staat versagt, weil die AfD noch nicht verboten und der Parteitag nicht verhindert worden ist. Deshalb wollten sie es selbst in die Hand nehmen. „Demokratische Rechte entstehen im Machen“, schrieben sie in ihren Demo-Aufrufen. Das ist nichts anderes als Selbstjustiz. 

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Jeder Teilnehmer dieses Bündnisses verstand sich als Ankläger, Richter und Henker in einer Person und hat darin kein Problem gesehen. Wer dachte, dass diese Denke bei der AfD endet, für den ist „naiv“ eine zu schwache Bezeichnung. Unsere Rechtsordnung versteht bei Selbstjustiz absolut keinen Spaß. Denn der Gesetzgeber hat genau erkannt, dass jedes Einfallstor das Ende der Zivilisation bedeuten kann. An diesem Wochenende hat sich bewiesen, dass er damit recht hat. 

Niemand glaubt von sich selbst, im Unrecht zu sein. Jeder Mörder, Diktator, Gewalttäter oder Terrorist findet einen Weg, seine Taten zu rechtfertigen. Jeder behauptet, für das Gute einzustehen und gegen das Böse zu kämpfen. Das ist ganz einfach, wenn man selbst definieren kann, was gut und was böse ist. Bei „Widersetzen“ läuft das unter dem Begriff „Faschist*innen“. Wer darunter fällt und welche Strafe er dafür verdient hat, das entscheiden sie. 

Vielfach hat man versucht, unseren Kollegen eine Mitschuld für das Geschehene zuzuschieben. Doch Sie haben die Videos gesehen – sie hatten keine „Apollo News“-Schilder um, mit denen sie für alle als „Faschist*innen“ zu erkennen gewesen wären. Nach allem, was wir bisher wissen, wurden sie auch nicht wiedererkannt. Wir haben den Video-Beweis. Es beginnt mit dem Ruf einer Frau: „Kamera!“ Dann: „Zwei Kameras“. Als unsere Kollegen ihre Kameras nicht runternehmen, artet die Situation innerhalb von Sekunden aus.

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Der Ursprung dieser Hetzjagd war nicht, dass es sich bei den drei Kollegen um „Faschist*innen“ gehandelt hätte. Dass es – aus Sicht von „Widersetzen“ – die Richtigen getroffen hat, war zynisch gesagt ein Glückstreffer. Es hätte jeden treffen können. Jeder mit Kamera war für sie der Feind, der Nazi, der Faschist. Und die Strafe stand schnell fest. Jedes Zu-Boden-Bringen, jeder Tritt und jeder Flaschenwurf hätten auch weitaus schlimmere Folgen haben können. 

Wer es in den Medien oder in der Politik nur gerade so schafft, eine lieblose Solidaritätsbekundung widerwillig, mit einem großen „Aber“ und unter Vorbehalt über sich zu bringen, hat immer noch nicht verstanden, worum es hier geht. Wer nur den Vorfall und vielleicht noch das Statement der Pressesprecher ablehnt, aber nicht die ganze Organisation, hat immer noch nicht verstanden, worum es hier geht. Und auch wer glaubt, dass das eine Sache wäre, die nur die Rechten betreffen würde, für die die Pressefreiheit eventuell irgendwie auch gilt, hat immer noch nicht verstanden, worum es hier geht. 

Ihr gesteht uns nichts zu, wenn Ihr euch mit uns solidarisiert. Hier geht es nicht um uns. Wenn Ihr mit einer Kamera zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen wärt, dann hättet Ihr dort auf der Straße gelegen. Und wenn man diese Organisation und ihre Anhänger ungestraft einfach weitermachen lässt, wird es dafür auch noch Gelegenheiten geben. Das betrifft auch nicht nur Journalisten. Ob Faschisten mit oder ohne Presseausweis – ich denke, da ist man nicht so streng.

„Widersetzen“ hat es auf der Pressekonferenz schon angekündigt. Wenn das BSW und die CDU der AfD „zur Macht verhelfen“, sind sie die Nächsten. „Zur Macht verhelfen“ ist ein dehnbarer Begriff, insbesondere wenn man seine eigenen Aggressionsprobleme für Eingebungen höchster Moral hält. Das kann ein falsch formulierter Antrag sein oder ein Kommentar, der nicht genehm ist, oder vielleicht hat man einmal vergessen, sich ausdrücklich genug von etwas zu distanzieren. In Berlin-Kreuzberg waren zum letzten Wahlkampf auch die Plakate von Olaf Scholz mit „Faschist“-Schmierereien verunstaltet. Selbst die Linke ist für viele Extremisten noch Teil des Systems. 

Niemand ist sicher, wenn die Willkür der Selbstjustiz herrscht. Deshalb gilt für jedes Medienunternehmen und jede Partei: Lernt aus den Verletzungen unserer Kollegen. Wenn Ihr auf dem harten Beton liegt, euer eigenes Blut schmeckt und gar nicht mehr spüren könnt, von wie vielen Füßen ihr getreten werdet, ist es zu spät.

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81 Kommentare

  • 1933: SPD verboten, SA-Schlägertrupps marodieren durch die Straßen. 2026: AfD soll verboten werden, Antifa-Schlägertrupps marodieren durch die Straßen. Wir Demokraten müssen uns wehren.

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    • In der DDR war die SPD ebenfalls verboten.

      • Nicht verboten. Aber mit der SED zwangsvereinigt. Von ihr geschluckt. Also faktisch abgeschafft.

        • Nicht ganz vollständig. Jeder mit einer Form von Meinung abseits der 100% Kommunismus wurde innerhalb der Stasi-SED als „sozialdemokratische Abweichler“ diffamiert.

          12
        • SPD „Otto Grotewohl“ und KPD „Wilhelm Pieck“ haben sich zur SED vereinigt, der Händedruck der beiden wurde symbolisch das Abzeichen der SED.

          4
      • Das ist gelogen, denn die SPD hat sich mit der KPD zur SED Vereinigt deshalb das Zeichen 🤝 das habe ich schon in der 1. oder war’s die 2. Klasse gelernt. Die SPD ist an alle Linken Partei mit beteiligt. Deshalb verstehen sich die Linke und SPD heute immer noch prächtig. Genau so wie sie uns erzählt haben das ihr Kommunisten Führer Tählmann im KZ umgekommen ist. Das stimmt nur zur Hälfte… Er saß im Zuchthaus und das wurde von den Alliierten Bombardiert… Sozusagen Frendley Fire. Die Roten von der SPD haben überall ihre Finger mit im Spiel…. Auch und ganz besonder’s bei der Antifa.

    • Einfach nicht hingehen – bringt doch eh nichts. Der drops ist gelutscht. Fertig.

  • Dieser Vorfall ist nur ein Puzzlestück im Anstieg von politischer und religiöser Gewalt, die sich – mit Duldung vieler Autoritäten – in Deutschland ausbreitet. Diese Gewalt ist vornehmlich links-islamisch. Sie wird überall beschönigt, geleugnet oder sogar gerechtfertigt.

    Ich sehe mit Sorge besonders die islamischen Nötigungen an Schulen: Dort wird ein Rechtsgefühl (besser vielleicht: ein Gefühl, dass Nötigung/Gewalt in Ordnung ist) früh in die Seelen der Schüler gepflanzt, welches später fürchterliche Auswirkungen haben wird. Dies geschieht mit Billigung aller Schulbehörden und Schulministerien.

    • Von genau dieser linksextremen Gewalt hat sich die Union im Januar 2025 (nach der Unterstützung der AfD bei Anträgen zur Migrationspolitik) einschüchtern lassen und hält seitdem artig an der Brandmauer fest. Die Folge: Sklavischer Gehorsam gegenüber der SPD und ihren verfassungswidrigen Finanzforderungen, also auch eine Änderung des Grundgesetzes, für die man die Grünen brauchte, wodurch noch grüner Wahnsinn in die Verfassung kam. Die Grünen haben selbstverständlich betont, dass sie einer Änderung des Grundgesetzes zur Schuldenbremse nicht bedingungslos zustimmen werden, sondern ihre Agenda verankert sehen wollen.

  • „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Kommunist.
    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Sozialdemokrat.
    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Gewerkschafter.
    Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Jude.
    Als sie mich holten, gab es niemanden mehr, der protestieren konnte.“

    Martin Niemöller, zunächst NS-Unterstützer, dann Mitläufer und schließlich entschiedener Gegner der Nazis

    • Als die Nazis die Kommunisten holten,
      habe ich geschwiegen;
      ich war ja kein Kommunist.
      Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;
      ich war ja kein Sozialdemokrat.
      Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen;
      ich war ja kein Gewerkschafter.
      Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen;
      ich war ja kein Jude.
      Als sie Demokraten auf Demos verprügelten,
      habe ich geschwiegen;
      ich war ja nicht auf der Demo.
      Als sie mich holten, gab es niemanden mehr, der protestieren konnte.

      • @Hans777: „Als die Nazis die Kommunisten holten,
        habe ich geschwiegen:
        ich war ja keine Kommunistin.
        (. . .)
        Als sie mich holten, gab es niemanden mehr, der protestieren konnte. Und mal ehrlich, ich hätte es auch nicht verdient.

  • Aus diesen Kreisen werden die zukünftigen Außenminister von Deutschland ernannt, siehe Joschka Fischer.

  • Während des AfD-Parteitags in Erfurt am 4. Juli 2026 haben die „Freien Radios“ unter Federführung von Radio CORAX (Halle) und Radio F.R.E.I. (Erfurt) aktiv die „Widersetzen“-Demonstrationen koordiniert. Über gemeinsame Sondersendungen leiteten sie sogenannte „Finger“ (Protestgruppen) an, verbreiteten Echtzeit-Informationen und boten militanten Aktivisten eine unkritische Plattform.
    Statt journalistischer Distanz gab es unreflektierte Live-Übertragungen und Anleitungen zu Blockaden, die von Sicherheitsbehörden im Vorfeld als hochgefährlich eingestuft wurden. Thüringer Polizei und Verfassungsschutz warnten vor bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten, Sabotageplänen und Angriffen auf Einsatzkräfte. Die Sender blendeten diese Risiken weitgehend aus und stilisierten die Aktionen als „friedlichen zivilen Ungehorsam“.
    Besonders brisant: Beide Sender werden maßgeblich aus dem Rundfunkbeitrag und öffentlichen Fördertöpfen finanziert.

  • https://weltwoche.ch/daily/beschwerdeinstanz-ruegt-srf-bericht-ueber-afd-proteste/

    Aktuell, hier rügt man mal eine Berichterstattung, bei uns schier unmöglich…..

    • ja schön, aber die schweizer Medien sind komplett in die Atlantikbrücke eingebunden.
      Sehr hilfreich ist die Grafik auf https://swprs.org/media-navigator/

      -23
      • Hat genau was mit dem Thema zu tun?

      • FCK VLLDT.

  • Gewalttätern jeglicher Couleur gehört sofort das Bürgergeld gestrichen ☝️

  • Wer sich nicht wehrt
    macht was verkehrt.

    Ich hätte nie gedacht, diese linke Propaganda zu nutzen.

  • Feinde des Rechtsstaats? Gemeint ist die Antifa oder der Staat selbst?

  • „insbesondere wenn man seine eigenen Aggressionsprobleme für Eingaben höchster Moral hält“ … sehr schoen geschrieben! 🙂

  • Trotz der Gewalt handelt es sich um einen Sieg des Rechtskonservatismus. Die AfD kann in SA regieren, wenn sie mit BSWlern und New Agern zusammenarbeitet.
    https://cna343.wordpress.com

    -25
    • Die AfD steuert in Sachsen Anhalt auf die absolute Mehrheit zu!

    • Die AfD sollte nicht auf diese Kirmestruppe BSW angewiesen sein.

      • Richtig! Zumal dieses BSW auch nur eine Abspaltung der Stasi-SED ist und ihre Gründerin sich für die Inkarnation der Linksterroristin Rosa Luxemburg hält.

        Mit solchem Material ist kein Staat zu machen.

    • Und was hat dieser esoterische Schwachsinn mit der Realität zu tun?

  • Man darf sich nicht nur vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk einlullen lassen.

    Wer rechten Medien nicht vertraut, weil man Herrn Daniel Günther glaubt, die würden nur „faktenfrei“ berichten.

    Mein TIPP

    Linke Medien nutzen–linken Bloggern Aufmerksamkeit schenken–bei Uni-Campus-Studierenden-informieren– Bei NGOs mitlesen

    Dort erfährt man die echten, die brutalen Fakten. Und man erfährt, wie schlimm es um Deutschland steht. Wie schlimm es um unsere Demokratie–unsere Gewaltenteilung steht.

    Und wer uns Meinungsfreiheit verbietet–auch auf Indymedia informieren–dort wird Meinungsfreiheit anscheinend nicht eingeschränkt.

  • Wisst ihr was auch JEDEN treffen könnte? Das, was sechs Menschen in Stade passiert ist!

    Ich habe langsam gar kein Verständnis mehr dafür, dass die Alternativmedien dieses Thema, obwohl es sich um eines der schwersten Gewaltverbrechen der Bundesrepuplik handelt und die Geschichte zum Himmel stinkt, NULL bearbeiten!

    Aber der SPD gefällt das sicherlich.

    • https://www.cicero.de/innenpolitik/sechsfachmord-von-stade-wenn-ideologie-verbrechen-in-kauf-nimmt

      Alternativ genug? Denn der aktuelle Fokus ist hier derzeit, dass auch ein Unrecht geschah, was auch von den Parteien lieber totgeschwiegen werden soll.

      Stade ist nicht vergessen, und es wird darüber berichtet….

      • Hinter der Bezahlschranke. 🙁

        • @es stinkt doch zum Himmel

          Berechtigte Fragen, auf die ich natürlich auch gerne Antworten hätte.
          Meine Vermutung zur Asylindustrie ist, dass es sich hierbei mittlerweile um gefestigte mafiöse Strukturen handelt. Gleiches gilt für die sog. Entwicklungshilfe. Ich befürchte, wer da tiefer gräbt, begibt sich in Gefahr.

          24
        • Und gar nicht von Apollo News. Nett wäre, mal kurz zu sagen, was drin steht.

          Es stimmt, dass darüber berichtet wird. Sogar mehr von den MMS als von den Alternativmedien – das ist bemerkenswert!

          Aber niemand stellt die naheliegenden kritischen Fragen:

          – wieso ist die Fahrerin nicht in U-Haft?
          – wieso fand ein Gespräch mit einem mutmaßlichen Gewalttäter in einer SCHUTZEINRICHTUNG statt?
          – wieso saß die Fahrerin nach 30 Schüssen immer noch im Auto? Stand das Auto direkt vor dem Haus?
          – auf wen war das Fluchtfahrzeug vor der Fahrerin angemeldet?
          – wieso sagt Herr Kurku, er habe im Vorfeld nichts von der Tat gewusst – wieso sagt man so etwas Seltsames?
          – wieso behauptet die weisunsgebunde Staatsanwaltschaft im SPD-regierten Niedersachsen sie sähe sich nicht in der Lage, die Berichte der BILD zu bestätigen – oder zu widerlegen?
          – und FALLS die Berichte der Bild stimmen – wie kann es sein, dass ein in der Türkei entlaufender Häftling in Deutschland lebt?

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        • Vielleicht in noch viel größere Gefahr als wenn man die Antifa bei der Arbeit filmt.
          Mutmaßlich sind die Abgründe, die einem dort begegnen könnten, noch viel erschütternder.

          Es ist die SPD, die vom Schweigen zu Stade profitiert.
          Es ist die SPD, die zur Aufregung zu Erfurt profitiert.

          Denn SPD-Innenminister Maier hat einerseits mit der Polizeistrategie dafür gesorgt, dass die AfD in die Halle kommt und größere Krawallexesse ausbleiben, anderseits dafür, dass die Antifa (die auch von der SPD angestachelt wurde) jetzt doof und eben gewaltbereit da steht – und damit auch ihre Unterstützer von der Linken und den Grünen.
          Die SPD kann sagen: wir sorgen für Ordnung UND sind die besseren Antifachisten.
          Und dann wundern wir uns demnächst, wenn die in Meck-Pom wieder regieren und in Sachsen-Anhalt nicht unter die wohlverdiente 5 % verschwinden.

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  • Man muss nur Berichte über die Angriffe der Hammerbande verfolgen–man muss Prozessberichterstattung verfolgen—man kann nicht glauben, dass sich dann selbst hochrangige Politiker hinstellen und „Free Lina….“ brüllen.

    Im EU-Parlament wurde eine Hammerbandennahe Aktivistin aus dem ungarischen Gefängnis herausgeholt–und von Linken–auch deutschen Linken–fürs EU-Parlament zur Wahl aufgestellt.

    Die Dame wurde tatsächlich ins EU-Parlament gewählt.

    Wer soll diesem EU-Parlament mit deren Regulierungsgesetzen und überbordener Bürokratie noch vertrauen?–Wer vertraut dieser Klimapolitik?
    Dieser Meinungsfreiheits-Einschränkungs-Politik?

    Wer vertraut „der Wissenschaft“, die von linken NGOs nur so trieft?

    Wer vertraut Gerichten–Menschenrechts-Gerichten, die Illegales für legal erklären?
    Und jeden Rechtsstaat zum lächerlichen Unrechtsstaat abstempeln?

    Was ist mit der CDU passiert?–

  • Es beginnt mit der Zuschreibung, ein Nazi oder Faschist zu sein, als Rechtfertigung für Gewalt. Und die ist im linken Lager weit verbreitet.

    Ob Dummheit oder Bosheit – das ist die Folge linker Sprachumdeutung;
    Reset: rechts = konservativ, links = sozialistisch, siehe 1789 ff.

    Hitler war ebenso wie Mussolini Sozialist, beide, ob Nazis oder Faschisten, zählen zu den LINKSextremen, sind NICHT rechts.

    Was wäre denn rechtsextrem, also extrem konservativ?
    Wer will denn zurück ins Kaiserreich und spricht der Bundesrepublik ihre Rechtmäßigkeit ab? Offenbar sind das die Reichsbürger; DIE sind rechtsextrem, Nazis/Faschisten sind es nicht, die sind LINKS!

    Der „Kampf gegen rechts“ ist also ein Kampf der Linken gegen die Konservativen, ob nun AfD, CDSU, konservative Medien wie Apollo, Nius, TE, Achgut, JF usw. Oder es ist ein Kampf gegen Nazis und Faschisten. Dann ist es aber ein innersozialistisches Problem, und was geht das uns an? Macht ruhig.

    -10
    • Eine Rechtmäßigkeit der Bundesrepublik als Staat gab es von Anfang an nicht:
      „Wir haben keinen Staat zu errichten, sondern die Verwaltung Deutschlands zu organisieren.“ Carlo Schmid
      Es ist immer noch die Verwaltung der besetzten Gebiete und keine eigenständige Souveränität, daran hat der 2+4-Vertrag nichts geändert. Wenn wir mal in die Staatlichkeit kommen – egal, auf welchem Weg, entweder über 1918 oder über „Staat Deutschland“ -, müssen auf jeden Fall Handschellen klicken.

      -10
  • Dummheit ist heutzutage massenhaft anzutreffen.
    Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, Theologe, Widerstandskämpfer, schreibt, daß Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
    Näheres auf der Webseite der Bonhoeffer-Niemoeller-Stiftung

    Und so haben sich diese Politiker selbst, in die dritte Kategorie der von Machiavelli definierten dreigeteilten menschlichen Ordnung eingeordnet. Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.

  • Vielen Dank für Ihren Kommentar, Frau David.
    Es ist unterirdisch, was mit und in unserem Lande geschieht.
    Ich werde die Sicherheit meiner Person ab sofort selbst in die Hände nehmen, da dieser Staat nicht mehr Willens und/oder in der Lage ist, den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten.
    1932 zog die „SA“ durch die Straßen und prügelte auf Andersdenkende ein.
    Heute ist es die sogen. „Antifa“.
    Wann, verdammt noch einmal, reagiert der Rechtsstaat, falls er denn überhaupt noch existent sein sollte?
    „Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden.“
    Rosa Luxemburg,

  • Nett: „Niemand ist vor der Willkür der
    linksextremistischen Selbstjustiz sicher.“

    Real: „Niemand ist vor der Willkür der
    linksextremistischen Lynchjustiz sicher.“

  • Jonas Aston ist doch (selbst unter den Apollo-Anhängern) gesichtsmäßig nicht so prominent, daß Antifaleute oder deren Anhänger ihn in einer Menschenmenge erkennen würden. Und es gibt so viele Kameras und Händies in der Menge, daß Jonas Aston als Ziel in der Menge untergeht. Ich überlege, ob es nicht ein Tipp des VS gewesen sein könnte. Der VS kennt Jonas Aston bestimmt genau.

    • Oder die Antifanten überwachen Livestreams, Newsticker etc. von rechten Medien. Wer aktuell und präzise berichtet hat vermutlich Beobachter vor Ort. Die werden dann gejagt.

  • Es ist der Rotfrontkämpferbund 2.0!

    „Kommunisten sind rot lackierte Faschisten!“
    – Kurt Schumacher –

    Wehrt Euch endlich…!

  • Schade, dass kein Wort darüber verloren wird, dass auch die Junge Freiheit angegriffen und ihnen ein Handy geklaut wurde.
    Schade, dass kein Wort darüber verloren wird, dass es bereits in Gießen Hetzjagden auf Journalisten (Tichys Einblick) gegeben hat.
    Schade, dass kein Wort darüber verloren wird, dass Streamer wie Weitreiche permanent angegriffen werden.
    Schade, dass all dies abstrakt bleibt während die Angriffe auf AN konkret benannt werden.

    Es ist schlimm, dass es zu diesem Gewaltangriff auf AN-Reporter kam.
    Aber man sollte als journalistisches Medium nicht ewig um sich selber kreisen.
    Persönlich kann und sollte man sich empören, von einem Medium erwarte ich jedoch etwas anderes.

    Die Junge Freiheit geht mit den Angriffen auf sich ganz anders – professioneller – um:

    https://www.youtube.com/watch?v=cG85OmANUiw

    • Danke, Morissey, guter Film. Gute Idee mit der Brillenkamera. Ein bißchen vorher Planen ist also nicht schlecht. Daß die beiden von der JF keine Angst bekamen…

      • Mein Kommentar steht ja unter diesem Beitrag, nicht unter dem von Ihnen verlinkt – was wollen Sie von mir?

        Ich finde es nicht korrekt, dass Frau David ausschließlich über sich selber (AN) spricht, obwohl ihr Thema ist, dass es jeden treffen kann. I
        Ich finde den ganzen Beitrag sogar ziemlich infantil und er fügt dem, was jetzt hier bei AN bereits x-mal gesagt wurde, auch keinen einzigen neuen Gedanken hinzu.

        • Die zentrale Behauptung dieses Artikels ist, dass das AN-Team nicht gezielt angegriffen worden sei, weil sie von AN waren sondern weil sie gefilmt haben. Ja, der Artikel wäre argumentativ stärker, wenn die diversen anderen Fälle inklusive eines „guten“ Kamerateams mit aufgeführt worden wären. Der Artikel ist aber nicht irrelevant. Die Verteidigung der „Guten“ dreht sich um die Frage, ob AN eigentlich aus echten Journalisten besteht. Frau David dreht den Spieß um: „Ihr greift also ungezielt normale Leute an?“

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        • @Honecker & Kohl: Diese zentrale Frage hätte ein größeres Abstraktionsniveau verdient. Dann wäre der Artikel nicht so kindisch um sich selbst kreisend.

          Es ist wohl auch für AN keine Überraschung, dass die Antifa gewaltbereit ist. Sie wurden ja bereits vorher angegriffen.
          Man kann ein Thema analytisch durchdringen oder totreiten. Hier passiert meines Erachtens gerade Letzteres.
          Der Leser kann sich von den Abgründen des „widersetzen“-Bündnisses durchaus sein eigenes Bild machen. Das konnte man auch schon nach den ersten fünf Artikeln.

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        • @Ich bin’s, Morrissey:
          Ja, Frau David lässt gerne recht viel Pathos in Ihre Artikel einfließen. Das ist halt ihr Stil. Ja, AN wird regelmäßig angegriffen, ja das war erwartbar. Ja, es gibt Strategien der Risikovermeidung, die AN nicht verwendet. Das ist aber nicht unbedingt Unwissenheit. Sie gehen aggressiv ins Risiko, werden das Ziel von z.T. schweren Straftaten und machen dann Werbung damit, stellen die Gegner bloß, bringen Öffis zur offenen Billigung von Straftaten. Sehr risikofreudig und offensiv. Sind wir zu alt für.

          2
        • @Helmut & Kohl: ich bin nicht alt. Und ich nenne das nicht risikofreudig, sondern dämlich. Die Gegner haben sich eigentlich gerade selber gründlich bloß gestellt. „Recht viel Pathos“ ist recht untertrieben. Außer Pathos hat der Artikel gar keinen Gehalt.

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  • Der Angriff auf Journalisten ist eine Straftat und gehört konsequent verfolgt – unabhängig davon, wer ihn begeht. So weit, so unstrittig.

    Spannend wird’s erst danach: Aus einzelnen Tätern wird plötzlich „die Antifa“, aus einer Demo eine Verschwörung und aus politischen Gegnern gleich die moralischen Mittäter. Nach derselben Logik müsste jede konservative Partei für jede rechtsextreme Gewalttat geradestehen, die in ihrem Umfeld gefeiert wird. Merkt man selbst, oder?

    Währenddessen zeigen die offiziellen Zahlen seit Jahren, dass rechtsextrem motivierte Straftaten den größten Anteil der politisch motivierten Kriminalität mit extremistischem Hintergrund ausmachen. Wer trotzdem den Einzelfall zur Generalabrechnung mit der politischen Linken erhebt, betreibt keine Analyse, sondern Narrativpflege.

    Quellen: Bundeskriminalamt (Bundeslagebild „Politisch motivierte Kriminalität“) und Bundesamt für Verfassungsschutz (Verfassungsschutzbericht).

    -11
    • @Chip’n’Chap
      Teil 1:
      Die Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) zur Politisch motivierten Kriminalität (PMK) wird regelmäßig kritisiert – sowohl von Wissenschaftlern als auch von Journalisten, Politikern und zivilgesellschaftlichen Organisationen.
      1. Die Statistik beschreibt Taten, nicht Täter
      Ein häufiger Kritikpunkt ist, dass viele Medien Schlagzeilen wie „Rechte begehen die meisten Straftaten“ formulieren. Tatsächlich ordnet das BKA aber die Tat nach ihrer vermuteten Motivation ein – auch wenn der Täter unbekannt ist.
      Beispiel:
      Ein Hakenkreuz an einer Wand wird regelmäßig als PMK-rechts eingeordnet, selbst wenn kein Täter ermittelt wurde. Die Begründung lautet, dass das Symbol selbst eindeutig einer rechtsextremen Ideologie zugeordnet wird.
      Kritiker meinen, dadurch könne der Eindruck entstehen, die Zahl bekannter Rechtsextremisten werde gezählt. Das ist nicht der Fall.

    • @Chip’n’Chap
      Teil 2:
      2. Viele rechte Delikte sind Propagandadelikte
      Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Zusammensetzung der Zahlen.
      Ein großer Teil der PMK-rechts besteht aus
      • Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen,
      • Hakenkreuz-Schmierereien,
      • Hitlergruß,
      • NS-Propaganda.
      Diese Delikte können naturgemäß fast ausschließlich dem rechten Spektrum zugerechnet werden.
      Dadurch fallen die Gesamtzahlen im Bereich PMK-rechts deutlich höher aus als etwa bei PMK-links, obwohl sich das Bild bei Gewaltdelikten teilweise anders darstellen kann.
      … und wenn Sie das aufmerksam gelesen haben, werden Sie jetzt auch verstehen, warum es ab der Statistik 2023 plötzlich einen sprunghaften Anstieg der „rechtsextremen“ Delikte gegeben hat. Das waren die Delikte, die von „Unbekannten“ gegen jüdische Mitbürger und Einrichtungen begangen wurden. Und das dürften gewesen sein ….?
      Schon aus 2021: https://www.focus.de/kultur/gesellschaft/dfdf_id_13299126.html

    • 1. Jemandem mehrfach gegen den Kopf zu treten, der am Boden liegt, könnte ein Richter als versuchten Mord werten.
      2. Ob das Opfer ein Journalist ist oder nicht ändert nichts an Tatbeständen wie schwerer Körperverletzung, Nötigung, versuchter Mord etc.
      3. Es war kein einzelner Täter, es war nicht nur ein Vorfall, die Führungsebene deckt die Täter, im Fall von der JF stand einer der Chefs daneben, die ganze Truppe war trotz Verbot vermummt und jemand hat den Haupttäter vorher klar hörbar instruiert.

  • Sie versuchen Täter Opfer Umkehr wird aber nicht gelingen. Im
    Netz kursieren genug Videos die den Ablauf zeigen, da können sie sich noch soviel auszudenken. Anja Kohl war die beste, wo sogar Bild sich bemüßigt sah etwas zu sagen und es amüsiert aufgriff.
    https://m.youtube.com/watch?v=4mIzo8h5QPI&ra=m

  • Hoffentlich können beide Reporter das erlebte gut verarbeiten. Nicht nur die körperlichen Beschwerden auch die seelischen. Das steckt man nicht so weg, dessen sollte man bewusst sein. Auf dem Wege alles Gute an Euch, passt auf Euch auf und mein Wunsch geht gestärkt und bestaerkt aus dem erlebten hervor, es ist wichtig, sehr wichtig was ihr macht.

  • Lieber Jonas… Ich wünsche dir von ganzem Herzen 💟 das Du den Angriff auf dich gut weg stecken kannst. Du musst (und auch deine Kollegen) unbedingt eine Gesprächstherapie Beginnen. Das ist wichtig nicht das ihr denkt man kann es mit Alkohol Lösen oder noch schlimmer mit Drogen. Das geht schief… Am besten ist ihr tretet mit dem Weißen Ring in Verbindung die haben Ahnung von Gewalttaten und wissen wo es psychologische Hilfe gibt. Und ganz ganz wichtig: ihr seid nicht schuld an der Situation. Ihr habt einfach alles richtig gemacht zu diesem Zeitpunkt. 🙏🏻 Es tut mir unendlich leid. Gegen diese miese Antifa, Hat man einfach als normal Bürger keine Chance. Sogar ich hätte nicht viel ausrichten können und ich habe keine Angst vor denen. Diese Leute sind hinterhältige Mörder die Europa weit agieren. Niemand weiß wie viele Menschen von denen schon getötet wurden. Vielleicht weiß es ja der Atlas wie viele die schon auf dem Gewissen haben, sind ja alles seine Kampfgenossen….

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