„Für kommende politische Kämpfe“: Eltern der Hammerbanden-Angeklagten sammeln für linksextreme Rote Hilfe
Eine Elterninitiative sammelt Spenden für die wegen schwerer Gewaltverbrechen angeklagten Mitglieder der Antifa-Hammerbande. Als Bankverbindung nennen sie ein Konto des vom Verfassungsschutz beobachteten Vereins Rote Hilfe.
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Während die Gewalttaten der linksextremen „Hammerbande“ in drei großen Strafprozessen in Budapest, Dresden und Düsseldorf aufgerollt werden, sammeln Eltern der Angeklagten Geld zu deren Unterstützung. Als Spendenkonto geben sie eine Bankverbindung der Roten Hilfe an. Das geht aus einem Flugblatt der Initiative „Family & Friends Hamburg“ hervor, das beim Prozessauftakt am Oberlandesgericht Düsseldorf verteilt wurde. Es liegt Apollo News vor.
Die Rote Hilfe ist als Verein organisiert und laut Bundesamt für Verfassungsschutz „mit rund 14.400 Mitgliedern und bundesweit rund 50 Ortsgruppen die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus.“ Primäres Betätigungsfeld der Roten Hilfe sei die Unterstützung linksextremistischer Straftäter sowohl im Strafverfahren als auch während der Haftzeit, erklärt der Inlandsgeheimdienst. „Sie bietet ihnen politischen und sozialen Rückhalt und leistet juristische sowie finanzielle Unterstützung mit dem Ziel, das strafrechtliche Abschreckungspotenzial zu mindern.“
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Die Hammerbande heißt so, weil sie bei ihren brutalen Überfällen auf tatsächliche und vermeintliche Rechtsextremisten Hämmer und andere Schlagwerkzeuge eingesetzt haben soll. Seit November wird am Oberlandesgericht Dresden gegen sieben mutmaßliche Mitglieder verhandelt. Sechs weitere stehen seit Januar in Düsseldorf vor Gericht.
Der Generalbundesanwalt wirft ihnen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vor. Sie sollen gemeinsam mit dem in Budapest angeklagten Simeon T., der sich inzwischen Maja nennt, in der ungarischen Hauptstadt aus dem Hinterhalt heraus Menschen zusammengeschlagen haben. Die US-Regierung hat die Hammerbande als „Antifa Ost“ auf ihre Liste ausländischer Terrororganisationen gesetzt.
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Auf den in Düsseldorf verteilten Flugblättern bezeichnet sich die Initiative „Family & Friends Hamburg“ als „ein Zusammenschluss von Claras Eltern, Freund*innen und Genoss*innen, die Clara und alle weiteren im Budapest-Komplex beschuldigten Anti-faschist*innen unterstützen.“ Clara W. ist eine der sechs dort angeklagten mutmaßlichen Hammerbanden-Mitglieder.
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Das angegebene Spendenkonto der Roten Hilfe ist bei der GLS Bank. Ende Dezember teilte der linksextremistische Verein mit, dass ihm diese Genossenschaftsbank sowie die Sparkasse Göttingen sämtliche Konten gekündigt hätten. „Beide Institute – obwohl sie besondere gesellschaftliche Aufträge haben – wollen alle Konten der Roten Hilfe innerhalb von zwei Monaten auflösen“, schrieb der Verein damals und vermutete einen Zusammenhang mit der Terroreinstufung der „Antifa Ost“ durch die USA.
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Bislang funktioniert die auf dem Hammerbanden-Flyer angegebene IBAN noch. Gegen die Sparkasse Göttingen erzielte die Rote Hilfe inzwischen auch einen ersten juristischen Erfolg. Im Eilverfahren erklärte das Landgericht Göttingen deren Kontokündigung Mitte Januar für rechtswidrig. Die GLS Bank teilte Ende Dezember mit: „Gerade in schwierigen Situationen ist es uns ein Anliegen, mit unseren Kund*innen im Dialog zu bleiben. Wir stehen auch weiterhin mit der Roten Hilfe in Kontakt und setzen unsere Gespräche fort.“
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…
„Wir verstehen Antifaschismus als eine radikal humanistische Haltung“. Dreister können sich die Angehörigen der Straftäter nicht outen! Das ist wirklich krass!
Immer wieder erstaunlich, wie offen und frei linke Terroristen (und Antisemiten) in diesem Land (Schatten seiner selbst) unter den Augen aller (inkl. des VS) ihre Daten, Bankverbindungen, Websites, etc veröffentlichen und ihre kriminellen Handlungen und Aufrufe propagieren und verkaufen dürfen.
Die muessen sich nicht mal fragen, ob WhatsApp „abgehoert“ wird. Man zahlt ihnen wahrscheinlich noch das smartphone……
„Alle zusammen gegen den Faschismus!“… Bekämpfen die sich jetzt selber?
Aber Hauptsache gendern 🤣🤣🤣🤣🤣
Links=Linksextremismus da gibt’s irgendwie keinen Unterschied… Beides ist ein Verbrechen. Hat man ja gesehen bei der SPD Tante mit ihrem Antifa Pullover…
Ungarn fordert nur 5 Jahre für Majachen. Schade, ich dachte da wäre noch mehr drin für unser Bienchen.
Wenn es die 5 Jahre komplett in Ungarn absitzt, im Männerknast, wäre ich trotzdem zufrieden. Keine Auslieferung nach Deutschland, keine Bewährung nach zwei Dritteln.
Die Rote Hilfe gehört endlich verboten.
Gäbe es wirklich so viele richtige Nazis in Deutschland, wie die Antifa behauptet, gäbe es die Antifa gar nicht.
Wie sagt man so treffend? „Quit pro quo..“ – oder auch „Auge um Auge..“ 😉 Man hat Namen, man hat Orte.. just saying
Mein Reden…🙏🏻!
Die Linken waren schon immer gewaltbereit, um ihre Gesinnung durchzusetzen. Wer nicht mitspielt, der bekommt das zu spüren.
Ja, ist klar –
Die rote Hilfe ‚hilft‘ dem Kind (z.B. eine Demo unter dem Motto: T-Shirt zurück! T-Shirt zurück! T-Shirt zurück! 😂) ,
dafür versuchen die linksverdrehten Eltern, die offensichtlich die direkte Schuld am Verhalten und damit der Einbuchtung des Kindes haben, der roten Hilfe die Kohle mit Zinsen wiederzubeschaffen – ist ja nur fair.
Absschließendes Fazit, was haben sie daraus gelernt? – Garnichts!
Nichts weiter als linksextremistische Propagandaphrasen im Dutzend.
Die leben einfach in einer anderen Welt, einer Welt, die es nicht gibt und hoffentlich auch nie geben wird.
Aber wenn die ALTEN schon so deppert sind, dann fällt der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm.
Nun, eine „… radikal humanistische Haltung …“
Das sind schon deshalb keine Humanisten, weil es ihnen an klassischer Bildung gebricht; und Erasmus, Melanchthon, Reuchlin, Hylacomylus, Lipsius, Scaliger, Grotius, Beatus Rhenanus und viele andere hätten ihnen den Humanismus aus gleichem Grunde bestritten.
Die „radikal humanistische Haltung“ der Flugblatt-Halbalphabeten ist nichts anderes als böswillige Begriffsverwirrung, dümmliche Anmaßung und durchschaubare Politpropaganda, denn eine „humanistische Haltung“, eine „radikale“ gar, käme gerade nicht auf die Idee, den Wert eines Menschen von seiner politischen Auffassung abhängig zu machen oder deswegen begangene schwere Straftaten damit zu rechtfertigen.
„Family & friends“ sind bestenfalls ungebildete, ideologisierte Schwachköpfe, aber keine Humanisten.
Die Eltern haben ihre Kinder – zusammen mit den linksextremen Personen in den Kitas, Schulen, Unis, Gewerkschaften, Staatskirchen, Diversen, NGOs, Medien – so erzogen und zu sozialisieren wie sie erzogen und sozialisiert wurden- und ihre Eltern auch- ein typisches Beispiel für die seit den 1970er Jahren zunehmende und intensive linksradikale Umerzierziehungsprogramme der Kitas, Schulen, Unis, Medien, insbesondere ARD, ZDF, alle Landessender, Viele Zeitungen und Zeitschriften, Fernsehprogramme- auch sog. Privatsender, usw, usw- die Grundlegende politische Ideologie der NSDAP ( das bösartige rassistische natürlich nicht vergessen ) war- wie beim Fascismus, Kommunismus, Sozialismus- das Kollektivismus- es gibt nur eine Wahrheit- der Staat- es gibt nur eine Partei- alle arbeiten zusammen, denken und sagen das gleiche, keine Kritik, usw- Kritiker sozial ausgrenzen, denunzieren, diffamieren, ggf. verhaften und verurteilen (Staatsanwälte und Richter sind sowieso auf Linie)-
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Jackewiehose
28.01.2026 um 06:10 Uhr