Elektrokurs statt Technologieoffenheit: Wie Volkswagen sich selbst in die Krise stürzte
Volkswagen – einst Aushängeschild der deutschen Industrie. Doch jetzt wird der ideologische Fokus auf die E-Mobilität zum Verhängnis. Einflussreiche Akteure wie die IG Metall und die niedersächsische Landesregierung tragen maßgeblich zum Niedergang bei.
Der Volkswagen-Konzern steckt in einer der größten Finanzkrisen seiner Geschichte. Der Absatz stagniert, während Umsatz, Margen und Gewinn deutlich einbrechen. Bereits das zweite Jahr in Folge ist der Gewinn rückläufig. Im vergangenen Jahr hatte sich der Gewinn nach Steuern nahezu halbiert und lag nur noch bei 6,9 Milliarden Euro. 2024 ergab sich ein Rückgang von rund 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Doch was sind die Ursachen für diese anhaltende Abwärtsspirale? Ein zentraler Faktor – darin sind sich kritische Stimmen einig – ist die starre Fokussierung auf den Hochlauf der Elektromobilität. Während sich der Autobauer zunehmend auf den Verkauf von Elektrofahrzeugen konzentriert, geraten klassische Verbrennermodelle immer stärker in den Hintergrund.
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Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil Europas größter Autobauer in diesem Segment nur eingeschränkt wettbewerbsfähig ist. Hohe Produktionskosten am Standort Deutschland – insbesondere durch teure Energie, umfangreiche Bürokratie sowie eine hohe Steuer- und Abgabenlast – belasten die Margen erheblich. Vor diesem Hintergrund ist es für Volkswagen nicht möglich, Elektroautos zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
Ganz anders stellt sich die Situation für Hersteller aus Fernost dar, insbesondere aus China. Dort sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutlich günstiger: Energie ist preiswerter, bürokratische Hürden sind geringer, und während Unternehmen wie Volkswagen in Deutschland durch hohe Steuern und Abgaben belastet werden, profitieren chinesische Autobauer von staatlichen Subventionen sowie einem erleichterten Zugang zu Forschung und kritischen Rohstoffen, die für die Produktion von Elektrofahrzeugen essenziell sind. Infolgedessen können Hersteller wie BYD, SAIC, Geely & Co. ihre Elektroautos zu deutlich niedrigeren Preisen anbieten – und das weltweit. Dadurch gewinnen sie zunehmend Marktanteile – auch auf Kosten deutscher Hersteller wie Volkswagen.
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Besonders stark unter dem engstirnigen Elektro-Kurs gelitten hatte in den vergangenen Jahren die Premium-Tochter Porsche. 2025 brach der Nettogewinn von Porsche um 91,4 Prozent ein (Apollo News berichtete).
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Diese Kurskorrektur bleibt jedoch nicht ohne finanzielle Folgen. Die Kosten für die Anpassung der Strategie sowie die Verlängerung des Verbrennergeschäfts werden im VW-Konzernumfeld auf rund 5 Milliarden Euro beziffert. Dies trägt einen gewaltigen Teil zu dem Gewinneinbruch bei, den der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr verkraften musste.
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Letztlich wird die starke Fokussierung auf den elektrischen Antrieb von vielen Kritikern als schwerer Fehltritt gewertet. Über Jahrzehnte hinweg war die deutsche Automobilindustrie für ihre Verbrennungsmotoren bekannt. Effizienz und Ingenieurskunst „Made in Germany“ trafen auf eine weltweit stabile Nachfrage – nicht zuletzt, weil heimische Hersteller lange Zeit als Maßstab in Sachen Qualität galten. Und auch heute ist die Nachfrage nach konventionellen Antrieben weiterhin hoch. Das zeigt ein Blick auf die strategische Ausrichtung anderer europäischer Autobauer.
Wie es anders laufen kann, zeigen unter anderem BMW, aber auch die VW-Tochter Škoda. Beide setzen konsequent auf Technologieoffenheit und bieten sowohl Verbrenner als auch Elektrofahrzeuge an. Beim tschechischen Hersteller machen Elektroautos lediglich rund ein Viertel des Produktportfolios aus. Gegenüber der Bild-Zeitung stellte Škoda-Chef Klaus Zellmer klar, dass man das produziere und verkaufe, was der Kunde nachfrage – unabhängig davon, ob es sich um Verbrenner oder Elektroautos handelt. Den operativen Gewinn konnte Škoda im vergangenen Jahr um rund 8 Prozent steigern, beim Umsatz wurde sogar ein neuer Rekord erreicht. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Kürzlich äußerte sich auch der ehemalige VW-Chef Matthias Müller zur Krisensituation des Konzerns. Im Gespräch mit t-online betonte er, dass die Automobilindustrie inzwischen über 100 Jahre alt sei und immer wieder Phasen mit Schwierigkeiten durchlaufen habe. Die derzeitige Situation sei jedoch besonders herausfordernd. „Die externen Rahmenbedingungen für die deutsche Autoindustrie haben sich verändert – nicht nur für Volkswagen. Wenn Sie sich die Zahlen von Mercedes oder BMW anschauen, sehen Sie auch Gewinneinbrüche und Umsatzrückgänge.“ Jammern helfe jedoch nicht.
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Für den starren Elektrokurs, der den Konzern in die finanzielle Schieflage geführt hat, ist jedoch nicht allein die Wolfsburger Führung verantwortlich, sondern auch zentrale Stakeholder. Neben der Porsche Automobil Holding SE, die rund 53 Prozent der Stimmrechte hält, wird das Unternehmen maßgeblich durch die niedersächsische Landesregierung sowie durch die IG Metall beeinflusst. Das Land Niedersachsen verfügt über etwa 20 Prozent der Stimmrechte an Volkswagen und besitzt damit eine Sperrminorität sowie ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen.
Die IG Metall hält zwar keine direkten Anteile an VW-Aktien, übt jedoch als größte Gewerkschaft der Metall- und Automobilindustrie erheblichen Einfluss als Arbeitnehmervertretung aus – sowohl über den Gesamtbetriebsrat als auch über den Aufsichtsrat. Sie verhandelt Tarifverträge, wie zuletzt im Zusammenhang mit der Verhinderung von Werksschließungen und Massenentlassungen bis 2030 sowie bei Lohnanpassungen. Durch die Mobilisierung von Hunderttausenden Beschäftigten hat die IG Metall erheblichen Einfluss auf die Ausrichtung des Konzerns.
Sowohl die IG Metall als auch die Landesregierung haben sich dabei nicht aktiv für Technologieoffenheit eingesetzt – im Gegenteil. Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen unterstützt politisch klar den Ausbau der Elektromobilität bei Volkswagen. Frühere Regierungsmitglieder wie Stephan Weil lobten entsprechende Investitionen – darunter die rund 21 Milliarden Euro, die VW Anfang der Dekade in niedersächsische Werke investierte, um sich so bis 2025 an die Spitze der Elektromobilität zu „katapultieren‟. Dass diese Investitionsoffensive letztlich nicht den erhofften Erfolg gebracht hat, ist heute unübersehbar.
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Ich bin der Überzeugung das ein E-Auto ein ideales Zweitauto für Menschen ist, die in einem EFH leben und sowohl Haus- als auch Garagendach mit PV-Anlagen bestückt haben und einen modernen großen Speicher besitzen. Die damit erzeugt Energie kann leicht für Fahrten zu Schule, Einkaufen, Yoga-Studio oder Scheidungsanwalt genutzt werden, und die Fahrerin hat sogar das gute Gefühl dabei, Eisbären vor dem Hitzetod geschützt zu haben. Für den Massenmarkt in D sind E-Autos nichts.
Fahrten zum Scheidungsanwalt – köstlich…
Ich muß noch mein Hemd wechseln. Man sollte so was nicht lesen wenn man gleichzeitig Kaffee trinke…
Danke für den morgendlichen Lacher
Gerne😉
Perfekte Beschreibung der oberen, wohlstandsverwahrlosten Mittelschicht. Das E-Auto ist ein Spielzeug für Gutverdiener oder Vermögende mit EFH und PV-Anlage.
Aber sicher nichts für den Schichtarbeiter, der im 8-Familien-Haus wohnt, unter der Laterne parkt, täglich 50 Kilometer auch bei Kälte und Schnee mit seinem Auto pendeln muss und sich die horrenden Tarife an den öffentlichen Ladesäulen gar nicht leisten kann.
da benzin langfristig nie wieder guenstig wird, werden viele bald umdenken.
autohaendler stellen schon jetzt eine erhoehte nachfrage nach e-autos fest.
mindestens einen zweitwagen sollte man haben.
wenn in den naechsten monaten fahrverbote, treibstoffkontigentierung und tempolimits kommen, wird jeder ueber ein e-auto froh sein.
eigene photovoltaikanlage waere natuerlich von vorteil.
die krise ist lange nicht vorbei, wenn die aktuellen gefechte eingestellt werden.
es dauert monate, bis die zerstoerten anlagen wider liefern.
oel ist auch unerstzlicher ausgangsstoff fuer viele artikel des taeglichen bedarfs, nicht nur fuer benzin.
fahren kann man auch mit e-autos, wird man uns sagen.
aber bestimmte materialien aus oel herzustellen ist alternativlos.
Ja da haben sie absolut recht !
Es wird keine Massenmobilität mit E Autos geben werden ! Warum die Menschen nicht kapieren das Millionen von E-Autos einfach nicht gleichzeitig auch nur annähernd in dem Umfang wie Verbrenner zu betreiben sind .
Es ist Mobilität ausschließlich für einen elitären Personenkreis mit Parkflächen auf dem eigenen Grundstück und Solaranlagen auf dem Dach . Vorzugsweise von den Subventioniert die nie ein E-Auto auch nur ansatzweise betreiben können weil Netzleistung und Parkflächen nicht vorhanden sind !
so elitaer ist der personenkreis nicht .
auf dem land hat fast jeder schon photovoltaik (oetserreich)
wurde ja auch in den letzten jahren massiv gefoerdert, wobei ich dir recht gebe, die subventionierung ist reine umverteilung von unten nach oben.
dort leben ganz normale, einfache leute, sehr viele rentner, keine bonzen.
aber klar, fuer massenmobilitaet ist es weder geignet, noch gedacht.
es ist der erste schritt zur abgewoehnung von der individualmobilitaet und hin zum kollektivverkehr.
das ist der plan gem. agenda 2030 der EU.
Die Argumentation ist richtig, aber für einen Zweitwagen sind die Dinger einfach zu teuer.
Soll ja auch nicht für jeden sein ! Die Eliten sind eh genervt von all den Staus und Leuten z.b die mal einfach nach Sylt fahren können . Das muss und wird aufhören für die unteren Schichten .
Grundsätzlich funktionieren E-Autos hervorragend.
Problematisch ist eigentlich nur das teilweise Ladechaos – hier wären auch und vor allem die regionalen und städtischen Energieversorger gefragt, den Bewohnern von Mehrfamilienhäusern ein örtlich und preislich attraktives Angebot zu machen.
Lieber Papst Pius, Sie scheinen ein sehr moderner Kirchenführer zu sein, in der katholischen Kirche sind nach Kirchenrecht keine Scheidungen erlaubt, da die sakramentale Ehe unauflöslich bis zum Tode gilt.
Ich habe mal zwei Leasingfahrzeuge VW up! als E-Version eine zeitlang und als Zweitwagen gefahren; gar nicht übel. Der Kleine wurde in der Garage an der normalen Haushaltssteckdose geladen. Hat Spaß gemacht und als „Zweiter“ seinen Zweck voll erfüllt. Gibt ihn nur leider nicht mehr. Und was soll man mit einem 2-Tonner als „Zweitwagen“? Hier bieten z.B. die Franzosen mit dem neuen elektrischem R5 was echt nettes an (Teuer!) oder die Chinesen oder selbst Dacia. VW bekommt sowas nie (wieder) auf die Kette.
In 10 Jahren fahrt ihr alle ein E-Auto. VW ist in der Krise, weil sie zu wenig auf E-Autos setzen, insbesondere am chinesischen Markt. Aber in Norwegen zeigt sich das auch. Zwar noch 2. hinter Tesla, aber die chinesischen Marken holen auf.
Perfekte Beschreibung der oberen, wohlstandsverwahrlosten Mittelschicht. Das E-Auto ist ein Spielzeug für Gutverdiener oder Vermögende mit EFH und PV-Anlage.
Aber sicher nichts für den Schichtarbeiter, der im 8-Familien-Haus wohnt, unter der Laterne parkt, täglich 50 Kilometer auch bei Kälte und Schnee mit seinem Auto pendeln muss und sich die horrenden Tarife an den öffentlichen Ladesäulen gar nicht leisten kann.
Die deutsche Autoindustrie wird die gekaufte Unterstützung des Regierungskurses noch teuer bezahlen. Leider hängt dort ein riesiger Industriezweig daran, aber der Chemiebrache geht es nicht besser. Mit ihrer Kriecherei gegen Putin hat sie ihr Grab geschaufelt.
€ 2,43 € 2,43.!!!!!!!!!! Ich sehe heute täglich wie dumm doch die E-Auto Fahrer sind, wenn ich an den Tankstellen vorbei fahre. Heute an der Tanke Diesel € 2,43 der Liter, ja die E-Autofahrer sind so dumm, daß die zu solch einen Preis nicht tanken. Und den Ölmultis, das Geld in den Allerwertesten blassen. Ja die E-Autofahren sind so dumm, daß sie nicht die Horrorpreise an den Zapfsäulen zahlen. Gerne noch mal €2,43, €2,43, € 2,43 ha, ha ha
Wer glaubt sich mit Ideologischer Planwirtschaft gegen freie Marktwirtschaft
durchzusetzen wird untergehen !
Es gab genügend warnende Hinweise , aber das waren ja “ die Bösen “ !
Als ob VW eine Möglichkeit gehabt hätte sich dem linksextremistisch Grünen Mainstream zu entziehen .
SPD /Grüne /IG Metall haben dort die Macht !
Moment, die haben über Jahrzehnte Lobbyarbeit in Berlin und dann auch in Brüssel betrieben. Alle Zeit der Welt um den Mainstream frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Die waren da schon freudig erregt, über mögliche Subventionen, dabei. Alle bis auf BMW. Es wäre auch anders gegangen. Man verlegt ein Werk nach US und lächelt beim nächsten Treffen mit dem Bundeskanzker und legt gleichzeitig die Pläne für weitere Werksschließungen auf den Tisch…
Für was stellen die Leute ein die z.B. strategisches Mamagement studieren.
Nein, die sind mit schuld an dem Niedergang. Wer was sagte war dumm oder Nazi.
Kennen sie die Strukturen bei VW ?
Sicherlich hatten die alle das dollarzeichen in den Augen und jeder wollte ganz vorne mit dabei sein .
Aber der politische Einfluss und die Macht des Betriebsrates sind da etwas ganz anderes als bei z.b Mercedes oder BMW.
“ ..lächelt beim nächsten Treffen mit dem Bundeskanzker und legt gleichzeitig die Pläne für weitere Werksschließungen auf den Tisch…“ Und wer glaubt das würde den (bzw. den Vizekanzler) störem/beeindrucken? Und gar zu Richtungsänderingen führen!? Tipp: Zitromemfalter!
Faule Ausrede! Deutsche Autobauer haetten natuerlich schon bei den Euronormen fuer Abgase auf Konforntationskurs gehen muessen!
Haetten dei damals schon nicht mitgespielt und den Gewerkschaften und Land Niedersachsen die Schuld in dei Schuhe gescoben das die Euronormen nicht zu schaffen sind, waere es niemals soweit gekommen!
Auch sie haben das Wirtschaftssystem des Kapitalismus wirklich nicht verstanden !
Die haben davon geträumt 100te Millionen neue Autos für ein Schweine Geld verkaufen zu können .
Sozusagen eine Abwrackprämie für den gesamten Verbrenner PKW bestand Europas innerhalb von 10 Jahren !
Sie haben nur nicht erkannt das sie bei den Politikern von Union Linken und Grünen mit Idioten Scharlatanen Blender und Bildungsfernen Menschen reden die überhaupt nicht wissen wessen wovon sie eigentlich reden !
SPD/Grüne via Nds-Regierung via Wähler.
IG Metall via Betriebsrat via Mitarbeiter.
Rat Wolfsburg (2021) 30% SPD, 10% Grüne.
BTW 2021: 35% SPD, 12% Grüne.
Alles selbstverschuldet.
Überbezahlt. Arrogant. Ignorant.
(ich meine nicht den Vorstand, sondern ausdrücklich die MA)
(ich sage NICHT, daß es nicht auch auf den Vorstand paßte)
Das Problem der Automobilhersteller ist generell, daß ihnen durch die EU Vorgaben gemacht werden, die es nicht zulassen, das zu produzieren, was der Kunde nachfragt. Sie müssen, um die Flottengrenzwerte für allerlei Abgase einzuhalten , zwingend sogenannte „emissionsfreie“ Vehikel bauen, bei denen diese Abgase aus dem Schornstein der Elektrizitätswerke, statt aus dem Auspuff entweichen. Natürlich kann man das widerwillig oder mit „Hurra!“ machen. Der VW-Konzern hatte sich dummerweise für letzteres entschieden.
Man hätte statt Dieseltricksereien auch Lobbyarbeit gegen GreenDeal machen können.
Man WOLLTE nicht. e-Diess ist doch bis heute überzeugt von seiner verblendeten Geschäftspolitik; und e-Blume nicht groß besser.
in der EU, so wie sie geplant ist, hat der kunde nichts nachzufragen.
die agenda bestimmt , was geht oder nicht.
der buerger hat sich zu fuegen.
das versucht er jetzt noch zu verhindern.
sobald er aber mit der freiwillig gewaehlten e-ID im wuergegriff der EU zentrale ist, wird er spuren muessen.
dann werden strikte vorgaben gemacht, und bei nichtbefolgen folgt strafe auf dem fuss.
Wer machte Diess zum Vorstandsvorsitzenden – und mit welchen Vorgaben?
Dumm rumsitzen, blöd daherreden.
Oder war das anders herum?
Go woke, go broke
Ist ja nicht das erste Unternehmen, welches sich durch ideologische Verbohrtheit und politische Anbiederung selbst ins Knie schießt.
„VW kaputt“, würden die Russen und Ukrainer dazu sagen …
In der Vergangenheit gab es durchaus Forscher, die vor allem die Pseudo-Aktivität, „ganzheitlichere“ Aufgabenzuschnitte exemplarisch bei VW anzustreben, als solche entlarven konnten. Das Land Niedersachsen finanzierte dennoch bessrem Wissen frontal zuwider über viele Jahrzehnte hinweg mit in Summe inzwischen mehrstelligen Millionenbeträgen an Steuergeld die damit zutiefst falsche Praxis sogar an universitären Instituten. Eine Anfrage beim dort noch vor kurzem amtierenden Ministerpräsidenten Stephan Weil blieb dabei unbeantwortet. Angesichts einer insofern wenigstens seit Mitte der 1980er Jahre fortwährend völlig fehlgeleiteten Wirtschaftsphilosophie erstaunt es ungemein, dass der Wolfsburger Konzern dann doch so lange durchgehalten hat und nicht schon sehr viel früher in die Knie ging.
Übrigens: Das Ziel ganzheitlicher Aufgaben ist bei VW auf Betreiben der IG Metall sogar tarifvertraglich festgelegt. Als im September 2024 das Management ankündigte, nicht mehr bereit zu sein, die finanziellen Mittel im Unternehmen daran zu binden, sondern sie endlich zugunsten einer richtigen Praxis frei werden zu lassen, empörte sich darüber insbesondere Christiane Benner als Erste Vorsitzende der IG Metall während einer Kundgebung vor dem Marken-Hochhaus zuletzt noch im Dezember 2024 lauthals. Schon daran ist erkennbar, wie äußerst verkehrt die Vorzeichen auch künftig sind.
Männer arbeiten. Frauen haben den Vorsitz. IG Metall. Kann auch weg.
In Sachfragen auf das Geschlecht eines Menschen zu verweisen, zeugt bloß davon, an einer ernsthaften Auseinandersetzung nicht interessiert zu sein bzw. die Suche nach einer Antwort sogar unmöglich zu machen.
Nur zur Erinnerung: Die heutige Invalidität des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn ist kein Ereignis ex vacuo. Wie der Allgemeinmediziner Paul Lüth spätestens am 6. September 1969 im Deutschen Ärzteblatt auf der dortigen Seite 2487 kritisiert, führt zuvörderst die Pseudoaktivität Dritter dem Einzelnen schwere Erkrankungen und den Tod herbei. Das heißt letzten Endes, dass so manche offenkundig weiterhin keinerlei Scheu kennen, buchstäblich über Leichen zu gehen. Fraglich bleibt dann, warum weder das Land Niedersachsen noch die IG Metall, die beide im Verein in Wirklichkeit das Sagen bei der Volkswagen AG haben, darin nicht innehalten?
Exkurs: Die juristischen Hürden für den Nachweis der Tat, die dem Einzelnen früh Invadilität eintreten lässt, sind noch immer so hoch angesetzt, sodass Dritten dafür bereits von Staats wegen Straflosigkeit fast schon garantiert ist. Mithin kann also der Leib und die Seele nicht zuletzt von Martin Winterkorn unsagbaren Qualen ausgesetzt sein. Die Inanspruchnahme von Rechtsschutz durch ein ordentliches Gericht ist damit von vornherein ausgeschlossen. Das bedeutet: Selbst wenn ein Arzt das schwere Leiden eines Menschen erkennt und daraufhin die Polizei ruft, haben die Ordnungshüter dadurch keine freie Hand. Die öffentliche Sicherheit sieht sich dann vollends ad absurdum geführt.
Kohlenwasserstoffe zu nutzen um für Sekundenbruchteile Luft zu erhitzen wird wegen deren endlicher Verfügbarkeit sicher irgendwann ein Ende finden.
So gesehen wäre es sicher nicht verfrüht einen Ersatz zu finden. Nach eigener Erfahrung mit der Elektromobilität dürfte sich die aktuelle Lösung, eine Batterie als Energiespeicher zu nutzen, endgültig als Flop erweisen; zu kapriziös, schwer und teuer. Obwohl vor 200 Jahren erfunden, kann sie die Erwartungen immer noch nicht erfüllen.
Es käme deshalb darauf an, eine nicht naheliegende Lösung aufzufinden; was sich „Erfindung“ nennt und der deutschen Industrie ihren ehemaligen technischen Führungsanspruch zurück erobern könnte.
VWs Stärke waren mal günstige Massenfahrzeuge (Käfer, Golf), nicht Luxusschlitten.
Sicher sind die Margen im Top-Bereich höher, dafür sind aber die Stückzahlen geringer. Außerdem ist der Innenraum der neuen VWs eben nicht „Luxus“, sondern Plastik, mit haptisch furchtbarer Touchbedienung.
Vielleicht hätte man mit dem vollen EV-Einstieg ein paar Jahre warten sollen, bis die Akkus günstiger geworden wären (was sie ja mittlerweile sind…), und auch auf LFP-Akkus für Einstiegsmodelle setzen sollen.
Der E-Hype wird in Europa und auch in Amerika asymptotisch gegen null gegen. Gegen Byd und Co auf dem Chinamarkt anzustinken hat VW gar nicht nötig, sofern ein Herr Blume -ich glaube so heißt der, zur Besinnung kommt und endlich das macht was Angestellte Führungskräfte naturgemäß so machen. Ansonsten zurücktreten. SOFORT
Ich glaube es ist nicht so sehr das E-Gefährt schlecht hin. Bin in den -istan Ländern unterwegs. Die Straßen voll von BYD, LP und wie die ganzen Marken aus China,Korea alle heißen.
Gutes Design, etwas Luxus und Komfort auch für unter umgerechnet 20-30k Euronen. Da bekommt man in D eine lieblose Innenausstattung.
Wie „tanken“ die in -istan? Privat mit PV? Ausgebautes Netz, etwa durch Tesla?
VW schafft das! Es werden wohl etliche Tausend Arbeitnehmer ihren Job verlieren, aber das ist egal, denn sie Wählen ja ihren eigenen Untergang! Also ja zu E-Autos für Reiche und zur Steuerung dieser Fahrzeuge durch eine EU.
e-Diess. e-Blume. e-Nds.-Regierung. Mehr braucht es nicht zum Niedergang.
Verantwortung, Konsequenzen, Geldstrafen, Haft? Njet. Boni? Klar doch.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch beim Aushängeschild der deutschen Industrie. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität werden Normen, Definitionen, Werte oder Überzeugungen unhinterfragt von Autoritäten der Bezugsgruppe übernommen – Introjektion.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird das Aushängeschild der Bezugsgruppe Gartenzwerge produzieren, um im Zweifel Schlümpfe zu bekämpfen.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt auch beim Aushängeschild nicht zur Vernunft – Myside Bias.
gähn
+1. Ja.
Wer es zum Beispiel einer Frau Hamburg von die Grünen erlaubt, über die technologische Zukunft von VW mit zu entscheiden, ist verloren.
OK, diese Frau hat sieben Jahre Studium vorzuweisen, allerdings ohne Abschluß.
Den Politik-Textbaukasten der Grünen hat sie allerdings gut auswendig gelernt.
Ja, wenn man halt Doofe ans Ruder läßt.
„dass man das produziere und verkaufe, was der Kunde nachfrage“ Wenn man das heute sogar noch betonen muss, schäme ich mich für alle meine BWL-Kollegen.
Erstes Semester – und alles danach – verbracht mit Kreideholen und Klimahüpfen.
… bei Volkswagen natürlich …
„Einflussreiche Akteure wie die IG Metall und die niedersächsische Landesregierung tragen maßgeblich zum Niedergang bei.“
Ich denke, es ist anders gewesen. Bisher hat es funktioniert, Befehl von oben, E kaufen, unten wird JAWOLL gebrüllt. Hier hat man sich verkalkuliert. Die persönliche Freiheit ist unendlich wichtig. Nun versucht die EU Kommission über Schmerzen ihre blöde Politik durchzusetzen: 2% CO2 hier gegenüber 98 % weltweit. Selbst Wissenschaftler müssten sagen, UNSINN!
Und was macht die gequälte Bevölkerung? Sie straft Altparteien ab.
Hallo, Golfsburg ist bald Geschichte, traurig aber wahr. Vielleicht sollte. Langstrecken Luisa oder Ricarda Lang das Ruder übernehmen.
So etwas kann nur von „Dr. Axel Stoll“ kommen…
Jetzt will auch noch Renault den Kurs von VW einschlagen. Neuer Manager verkündet, bis 2030 komplett aus der Verbrenner-Produktion auszusteigen.
Was stimmt mit europäischen Managern nicht, sind die alle linksrotgrün verstrahlt und Gläubige der Klimasekte?
Renault hat aber mit Twingo und R5 ein paar günstige Einstiegsmodelle im Programm…
VW musste als Konzernmutter aber unbedingt teurer („premium“) sein als Skoda und Seat, und da past ein Billigwagen halt nicht ins Konzept.
Er hat die E-Karren-Strategie schon 2021 in China vergeigt.
Aber die Chinesen verkaufen mit immer neuen Höchststückzahlen.
VW ist an dem Disaster selbst Schule. Go woke, go broke.Alles was der Herr beschreibt wußte man seit ca. 15 Jahren. Und daß die Konkurrenz aus China, der man selbst zeigte wie Auto bauen funktioniert, nicht schläft…
Unfaßbar welche strategischen Flaschen in diesen Unternehmen sitzen.
Aber Hauptproblem ist auch die Qualität. Ein VW Dieselmotor ging kaputt bei 120000 km. Pfleglich gefahrene Langstrecke wohlgemerkt. Mein T6 fängt jetzt an bei 160000 mit Turbopfeifen.
VW? Nie wieder. Mein Sohn fährt Hyundai i40. Der pflegt den nicht aber Motor fährt einfach und hatte die letzte Abgasuntersuchung mit Bravour bestanden. Die können mich mal die Deutschen Autobauer mit ihren überzogenen Preisen.
Wokewagen-Bedienstete sorgt Euch nicht. Die nächste Demo gegen Rechts kommt sicher bald!
Ersatzweise ist Euch das Klimakreuz 1.Klasse sicher!
„Wie Volkswagen sich selbst in die Krise stürzte“
Stürzte ?
In meinem Verständnis sind sie noch voll dabei und haben im Ansatz nicht damit aufgehört. Wider besseren Wissens. Also Vorsatz zum Schaden des Volkes.
Aber die Dieselklage läuft ja auch immer noch in OLG Braunschweig bis zum Sankt-Nimmerleinstag ….
Das liegt an der politischen Führung von Volkswagen durch die Landesregierung mit massiver Unterstützung der IG Metall !
Die einen kontrollieren das Management und die anderen halten die Arbeitnehmer still .
VW ist und war nie ein normaler Autobauer !
Bleibt BMW übrig.
Mercedes hatte sich ja vor Jahren schon verausgabt mit ihrer Idee das Produktsortiment zu erweitern. Die drehen irgendwann alle ab und werden dann vom Markt abgewatscht. Dumm für den Mitarbeitern der nicht rechtzeitig wechseln kann.
Und für die Verschwender von Steuermitteln…
Das wird alles bitter.
Aber in BW scheint es ja glänzend zu laufen nach der letzten Wahl zu urteilen, oder?
Denker in BW ist wohl stand heute noch alles io 👍 da werden wohl die wenigsten die Entwicklung in den nächsten 5 Jahren auf dem Schirm gehabt haben .
Das böse Erwachen wird sehr bald kommen .
Denke . Nicht Denker 🙁
An Olaf K.: „Denker in BW“ ist schon sehr 19 Jhdt.
Wenn ein Konzern sich von ignoranten Politclowns sagen lässt, welche Fahrzeuge er produzieren soll, dann wird er offenkundig von Idioten gemanagt. Wer ein Produkt am Markt verkaufen will, sollte zunächst einmal Marktforschung betreiben und ermitteln, welche Produkte denn mit großer Nachfrage rechnen können. Wer dies nicht tut, der wird zurecht Schiffbruch erleiden.