Technologieoffenheit
„Produzieren und verkaufen das, was der Kunde will“: Škoda zeigt Volkswagen, wie man wirtschaftet
Während deutsche Autobauer mit gravierenden wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben, bleibt Škoda auf Wachstumskurs. Die tschechische VW-Tochter hat 2025 einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Das Erfolgsrezept: Technologieoffenheit.
Der Volkswagen-Konzern wankt. Im vergangenen Jahr hat sich der Gewinn halbiert. (Apollo News berichtete). Bei der Luxus-Tochter Porsche brach der Gewinn sogar um 98 Prozent ein. Doch nicht der gesamte Konzern steckt in der Krise. Die tschechische Tochtergesellschaft Škoda etwa kann auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurückblicken – und ein kräftiges Plus beim Unternehmenserfolg.
Laut Bild-Zeitung wuchs der operative Gewinn im Geschäftsjahr 2025 um 8,6 Prozent auf etwa 2,5 Milliarden Euro. Beim Umsatz wurde sogar ein neuer Rekord verzeichnet: Erstmals überschritten die Erlöse die Marke von 30 Milliarden Euro – entsprechend einem Plus von 8,3 Prozent. Die Erlöse des Volkswagen-Konzerns insgesamt stagnierten 2025 mit rund 322 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres.
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Auch bei den Absatzzahlen konnte Škoda im vergangenen Jahr überzeugen. Weltweit wurden 1,043 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert – 12,7 Prozent mehr als noch 2024. Damit erzielte die Marke ihr bestes Ergebnis seit sechs Jahren. Vor allem in Europa konnte Škoda deutlich zulegen. In ihrem wichtigsten Absatzmarkt stieg die Marke erstmals zur drittstärksten Automarke nach Verkaufszahlen auf.
Die Bilanz ist beeindruckend. Entsprechend zufrieden zeigt sich auch Škoda-Chef Klaus Zellmer. Gegenüber der Bild-Zeitung erklärte er, dass die Erwartungen übertroffen worden seien. Zellmer führt mehrere Faktoren für den jüngsten Erfolg an: unter anderem ein äußerst effizientes Geschäftsmodell, eine motivierte Belegschaft sowie eine klare Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden.
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Man produziere und verkaufe das, was der Kunde wolle – unabhängig davon, ob es sich um Verbrenner oder Elektroautos handelt. Anders als VW, Porsche und Audi, die sich in den vergangenen Jahren stark auf die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten versteift haben, hat Škoda das Prinzip der Technologieoffenheit zum Leitsatz erklärt.
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Erst vor Kurzem hat das Unternehmen bekannt gegeben, einen Nachfolger für den Kompakt-SUV Karoq zu entwickeln. Dieses Modell soll sowohl mit Verbrennungsmotor als auch mit Hybridantrieb angeboten werden.
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Ein weiterer Grund dafür, dass Škoda aktuell sehr gut dasteht und mit beeindruckenden Zahlen glänzt, ist die starke Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens. Der Hersteller kann Fahrzeuge mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten – sowohl bei Verbrennern als auch bei Elektroautos. Das liegt unter anderem daran, dass Škoda im Gegensatz zu anderen Marken des VW-Konzerns, die in Deutschland produzieren, den Großteil seiner Fahrzeuge in Tschechien fertigt – rund 90 Prozent der Produktion.
In Tschechien sind die Produktionskosten deutlich niedriger als in Deutschland. Vor allem die Löhne in der tschechischen Automobilindustrie liegen spürbar unter dem deutschen Niveau. Infolgedessen konnte Škoda in den vergangenen Jahren höhere Gewinnmargen erzielen, was es dem Hersteller wiederum ermöglicht hat, Fahrzeuge zu günstigeren Preisen anzubieten.
Hinzu kommt: Im Gegensatz zu Herstellern wie Porsche ist die VW-Tochter von den US-Importzöllen nicht betroffen, da die Marke auf dem nordamerikanischen Markt nicht vertreten ist. Allerdings hat das Unternehmen in der Vergangenheit den russischen Markt aufgegeben und zieht sich derzeit aus China zurück. Als Zukunftsmarkt wird vor allem Indien anvisiert.
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Trotz der positiven Ergebnisse des vergangenen Jahres wird jedoch auch Škoda vom großflächigen Stellenabbau innerhalb des VW-Konzerns nicht verschont bleiben. Bereits vor drei Jahren hatte das Unternehmen ein Effizienzprogramm aufgelegt. Vor diesem Hintergrund sollen bis 2028 rund 15 Prozent der Arbeitsplätze in Bereichen abgebaut werden, die nicht unmittelbar mit der Produktion verbunden sind. Gleichzeitig ist vorgesehen, teilweise neue Stellen in Zukunftsfeldern wie der Künstlichen Intelligenz zu schaffen.
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Ja, das ist der Unterschied: Die einen produzieren und verkaufen das was der Kunde haben will (SKODA) – die anderen produzieren um dann das dem Kunden zu verkaufen, was er gnädig abzunehmen hat (VW)!
Als Staatsunternehmen braucht VW sich nicht dem marktwirtschaftlichen
Wettbewerb stellen.
Ich persönlich weiß es nicht, aber lt. Wikipedia ist Skoda kein Staatsunternehmen, sondern zu 100% ein VW Tochterunternehmen. Das Konzept das zu produzieren, was der Markt verlangt, geht also auf.
VW ist ein Staatsunternehmen – bitte richtig lesen
@ wolfsb.
ok und was sind dann die 100% Töchter von VW?
Noch nicht! Abwarten, wenn man zu einem „VEB“ transformiert wird.
Hans, damit wäre Skoda dann auch ein ‚Staatsunternehmen‘ und erfolgreich dabei …
Es ist anders: VW ist in China und anderen Ländern nicht mit den E-Autos konkurrenzfähig, Skoda mit dem Enyaq, Epiq und Elroq schon. Die Zukunft ist elektrisch. Wenn VW das nicht angeht, dann wird es schwer. In 10 Jahren werden kaum noch Verbrenner verkauft werden.
Die Zukunft mag vielleicht elektrisch sein, in den nächsten 10 Jahren jedenfalls nicht, Freiwilligkeit vorausgesetzt. Denn es mangelt an allem, Strom, Infrastruktur, Material und Wissen. Daran scheiterte das Elektroauto die vergangenen 120 Jahre.
Aktuell ist elektrisch nicht die Zukunft.
Wenn VW nur noch für Phantasialand produziert, wird es VW in 10 Jahren nicht mehr geben!
Träum weiter. Wir sprechen uns noch mal in 10 Jahren.
@Michael Palusch: Auch jetzt fahre ich schon viel günstiger mit meinem E-Auto als mit einem Verbrenner. Die Nachteile sind aktuell infrastrukturell bedingt. Was die Preise der Autos betrifft, da stimme ich teilweise zu. Viel von dem „Schnickschnack“ gilt aber auch für die Verbrenner. Mit der steigenden Serienproduktion wird es dann hoffentlich konkurrenzfähige Preise geben. Die deutschen Konzerne sollten nicht so viel jammer, sondern sich dieser Konkurrenz stellen, wenn sie überleben wollen.
Ich halte einen Return zu Verbrennern für unmöglich, diese Zeit der stinkenden und giftigen Verbrennung läuft unwiderruflich ab, der Wirkungsgrad ist ausgereizt und das Erdöl wird anderweitig benötigt.
@Grenzenlos
„… oder bezahlen halt 5 Euro für den Liter Sprit…“
Das ist genau der springende Punkt!
Man fährt also nicht das E-Auto weil diese besser wäre als ein Verbrenner, sondern weil Auflagen die Produktkosten und willkürlich ersonnene Abgabe auf den Kraftstoffpreis die Nutzung des Verbrenners exorbitant verteuern, andererseits aber Kaufprämien und Steuervergünstigungen das BEV a la Planwirtschaft in einen nicht vorhandenen Markt drücken.
Ein gutes Beispiel ist hier der schicke Kleinwagen VW up!. Auch bekannt unter dem Namen Skoda CityGo oder Seat Mii. Die irrsinnigen EU-Vorschriften für Assistenzsysteme und anderen Schnickschnack hätten das Fahrzeug so sehr verteuert, dass es praktisch unverkäuflich gewesen wäre.
Konsequenz: Die Produktion musste eingestellt werden.
@Joerg nuesser: In 10 Jahren fahren Sie ganz brav ein E-Auto – oder bezahlen halt 5 Euro für den Liter Sprit…
Blödsinn, der Verbrenner wird noch ewig laufen. Es ist eine ausgereifte Technologie, gut zu reparieren und funktioniert auch in Afrika in der Savanne und im hohen Norden. Man schmeißt auch nicht sein Auto nach 8 Jahren auf den Müll oder hat einen Totalschaden bei einem kleinen Rempler.
Agenda 2030 will keine privaten Autos mehr,wenn du als Sklave den Herrn genehm bist bekommst du dann mal ein Auto geliehen um aus der 15 Minuten Stadt mal kurz zu entfliehen,aber nur unter ständiger Kontrolle.
Skoda setzt auf Technologieoffenheit und zementiert dies zum Leitsatz. Der Erfolg gibt recht. Kleines Trostpflaster, Deutschland bleibt Exportweltmeister im Moralaposteltum.
Ja, man sieht ausserdem, dass sich auch schlechtes Design gut verkaufen kann, wenn nur Qualität und Preise stimmen. Ich bin letztens einen IQ3 gefahren, uiuih, nach den mindestens 60 verschiedenen Autos, die ich schon das Vergnügen hatte auszuprobieren kann ich nur sagen: bis jetzt war nur so ein kleiner Chevroletmietwagen im Urlaub noch schlechter. Ich dachte immer, die würden wenigstens anständige Autos bauen, die Batterie hielte nur nicht so lange. Von wegen, das Auto ist eine Bedien- Fahr- und Alltagskatastrophe. Skoda hat leider sien gutes Design aufgegeben und eifert Audi nach…
So ein Qzatsch!
IQ3 ist von Volkswagen und nicht von Skoda!!
Machen Sie sich erst mal schlau.
Schlau machen kann man sich an dieser Stelle auch dahingehend, dass das Modell ID.3 heißt, nicht IQ3, aber das nur als Marginalie.
So geht der Weg zur Kundenzufriedenheit.
Porsche „besitzt“ VW nicht direkt – aber die Porsche-Familie und Piech kontrolliert VW über ihre Holding. Das ist eine der kompliziertesten Eigentümerstrukturen in der Autoindustrie.
Das wird sich bald erledigen.
Ich weiss nicht. Aber ist es nicht genau so dass man das produzieren sollte was die Kunden wollen? Hat VW da was falsch verstanden? Wie kann man etwas produzieren was die Menschen gar nicht wollen? Natürlich hat VW sich der grünen Politik angebiedert und gedacht dass das schon gut gehen wird. Vermutlich hat VW gedacht dass die Politiker es schon richten werden. Pech gehabt.
Die Kund:innen sollen gefälligst kaufen, was die „Wahre Politik“ bestimmt. Ebenso Wärmepumpen.
Schauen Sie sich die Zusammensetzung des Aufsichtsrates bei VW an, dann haben Sie keine Fragen mehr.
Hmm, Fragen dazu:
Leidet Skoda nicht unter den Strafzahlungen der €U, wenn bei dem Anteil der produzierten/verkauften Flotte zuviel Verbrenner – bzw. „zuwenig“ E-Karren bei sind?
Oder rechnet die €U diese Strafen dem Mutter-Konzern, also VW, zu?
Das Thema würde m.E. nach eine etwas vertiefte Analyse erfordern.
Ich mein natürlich insgesamt, daß diese €U-Verordnungen bzgl. E-Auto-Absatz-Zwang/Strafzahlungen, an sich schon Irrsinn sind.
Würde aber in diesem Fall gerne wissen, wieso Skoda darunter offensichtlich nicht leidet – VW aber schon…
Das ist mir sch…. egal wer was zahlt; es ist immer der Kunde der die Zeche bezahlt. Bei VW sind die Karren viel zu teuer! Ich bekomme meinen Kamiq im Mai; freu‘ mich drauf!
Vielleicht sch….Die Tschechen auf die EU-Auflagen, genau so, wie die Ungarn oder die Dänen bei der Asylpolitik.
Guter Punkt, der Artikel kommt fast einer Werbeanzeige gleich.
Ich würd es mal umfassender betrachten:
Das Thema €U-verordneter Strafzahlungen wegen „verfehltem“ abgesetzten „E-Anteil“ an der Flotte jeweiliger Hersteller, wird so gut wie gar nicht thematisiert – auch von den großen Herstellern in D nicht. Bzw. Noch nicht.
Da herrscht momentan eisernes Schwiegen – also auch dazu, was die/welche Hersteller bereits zahlen mußten.
Das bedarf, jedenfalls meiner Meinung nach, dringender Klärung.
Und wofür das strafgezahlte Geld eigentlich verwendet word ist, bedarf natürlch ebenfalls einer Klärung. Seh ich so.
Aber: ??
Hmm, seh aktuell einen „Minus-Daumen“
und frag mich: Warum?
Ist Klärung nicht erwünscht?
mach mal Pause
Hast du schon einmal Skoda gefahren?
Wenn nicht, dann solltest du dich nicht entsprechend äußern.
„Škoda verbaut das von VW, was funktioniert.“
Skoda baut auch viele Teile für VW in Tschechien. Erfolgreich …..
Dacia verbaut das, was bei Renault funktioniert.
toll, dass Du uns immer irgendwas mitteilen musst, aber
das Thema hier ist Volkswagen/Skoda und nicht
ICH MUSS WAS SCHREIBEN
addblocker?
Ich fahre Dacia und es ist nicht falsch, was du schreibst. Vom PL-Verhältnis ist Dacia das beste Auto .
wie tief muss man sinken um solche Kommentar abzugeben ?
„wie tief muss man sinken um solche Kommentar abzugeben ?“
Ich weiß nicht, was das mit „Sinken“ zu tun haben soll. Diese Vier (Renault, Dacia, VW, Skoda) und einige mehr (Ford, Opel, Mercedes, Mazda) habe ich besessen und ich denke, ich kann mir schon ein Urteil erlauben.
Vor jedem Kauf habe ich eingehend recherchiert und kann mir aufgrund meiner Erfahrungen, inzwischen mehr als 1 Mio. km, ein Urteil erlauben!
Autos sind mir scheißegal. Aber eure pikierten Antworten darauf sind einfach köstlich amüsant.
Mir sind zum Beispiel Wale schnuppe. Der letzte Wal wird gekühlt und dann lecker gegrühlt, sangen schon die Kassierer in ihrem Lied:
Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist.
Skoda hat auch etwas bürgerlichere Preise und sitzt wohl auch nicht auf einem derartig hohen Ross wie VW. Ich kenne die Autowelt von innen und hatte jahrzehntelang immer den Eindruck, VW sei eine ganz eigene Luxuswelt. VW schien es immer für selbstverständlich zu halten, dass viele Maßstäbe anderer Autohersteller für VW nicht gelten. Man hat immer so ein bisschen von oben herab auf die Wettbewerber geschaut, so als wären die anderen weniger Clever.
Ja, Soda setzt auf E Autos UND Verbrenner.
Das ist der Unterschied.
VW sind Beamte; die sind immer etwas teurer für weniger Leistung + viel wokes Zeug.
Naja, und weil man günstiger als VW ist. Und man in der Bedienung wahrscheinlich auch noch echtes Anfassen erleben darf. Also klaut man nur im eigenen Haus die Kundschaft. Aber gut so!
Die Wahl für Skoda ist eine rationale Wahl; bei VW ist es, weil man immer noch dem Golf I-GTI/GTD nachtrauert; vielleicht demnächst ein Trabi?
Der Markt funktioniert am besten alleine ohne staatliche Eingriffe. Das werden die Kaynesianer aber nie verstehen!
Keynes Ansichten halte ich für gar nicht schlecht. Zumindest unter den damaligen Rahmenbedinungen.
Die süße Pille seiner Lehre – Staatsschulden in schlechten Zeiten aufnehmen – wurde gern genommen.
Die bittere Pille seiner Lehre – Staatsschulden in guten Zeiten abbauen – wurde nicht berücksichtigt.
Keynesianer
Das Erfolgsrezept: Technologieoffenheit, Preiswürdigkeit, Attraktivität, Kundennähe.
Zu wem gehört eigentlich Skoda?
Technologieoffenheit ist das eine.
Ein tschechischer Arbeiter kostet die Firma aber auch nur 50% eines deutschen Kollegen.
Stimmt nicht so ganz. Unterhalte dich mal mit Skoda Mitarbeitern…..
Volkswagen (Deutschland):
Mitarbeiter am Fließband in Wolfsburg verdienen oft zwischen 54.900 € und 57.200 €.
Škoda (Tschechien):
Ein durchschnittlicher Škoda-Angestellter verdient etwa 2.000 € brutto pro Monat (ca. 24.000 € im Jahr).
Stimmt, es sind nur 44%.
50 Prozent Gehaltsverzicht werden VW auch nicht retten.
Die Boni der Manager bleiben, auch wenn sie Hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichten.
Heißt das etwa, dass unsere „Fachkräfte“ ab sofort dringend in Tschechien gebraucht werden?
Neeeeee die haben eigene Fachkräfte.
Verbrenner. Eher kompakt. Preiswert – billig & den Preis wert. So einfach eigentlich.
Echt ??? Ganz neue Erkenntnis
BILLIG – bedeutet sicher nicht „den Preis wert“ !
Aber ernsthaft, welcher Skoda ist bitte günstig ???
Die Gebrauchtwagen sind günstiger.
Bei Skoda sitzen an der Spitze offenbar keine Ideologen – und genau deshalb läuft es dort. Die Realität ist eigentlich simpel: Wenn den Menschen immer weniger zum Leben bleibt, weil der Staat immer mehr kassiert und Energie künstlich verteuert wird, dann können sich viele schlicht kein 50.000-Euro-E-Auto leisten. So einfach ist das.
Was erlauben Škoda? Setzen sich da so einfach über die Anweisungen des Mutterkonzern VW hinweg und produzieren, Autos, die der Kunde tatsächlich will?
Sowas geht ja gar nicht.
Was hat Skoda denn für diese Lobpreisung bezahlt?
Im Ernst: Da Skoda im Prinzip dieselben Autos anbietet (dank Baukasten mit identischen Mängeln) wie die Kernmarke VW, dürfte der Erfolg eher nicht an den Produkten liegen. Vielmehr hat Skoda das Glück, nicht auf den problematischen Märkten China und USA vertreten zu sein. Die Lohnkosten leisten vielleicht einen kleinen zusätzlichen Beitrag, aber ich gebe zu bedenken, dass Tschechien kein klassisches Niedriglohnland mehr ist.
Die verkaufen erfolgreich in Europa, Mittelamerika und Asien…..mit Erfolg.
Ideologisch , Sektenartige Planwirtschaft hat noch nie zu blühenden Landschaften geführt !
Gestern standen wir am Abgrund , heute sind wir schon einen Schritt weiter !
Skoda-EU-Fahrzeuge kaufen und 30% sparen.
Sie sind ab Werk zusätzlich besser ausgestattet als die für den deutschen Markt plus 5 Jahre Garantie.
Ich bin mit meinem EU-Neuwagen (Benziner) absolut zufrieden.
Ich fahre seit 25 Jahren durchgängig Skodas und bin mehr als zufrieden.
Bei Audi, Volkswagen, Skoda und Porsche landet am Ende vieles im selben Technik-Topf. Der Porsche Cayenne ist das beste Beispiel, im Kern ein Volkswagen Touareg mit Porsche-Logo, für viele ein Tiefpunkt der Marke.
Skoda ist mir auch schon zu teuer. Mindestens um das doppelte oder dreifache. Ich will einen Lada-Largus.
Künstliche Intelligenz sollte man unbedingt mal in der Vorstandsetage in Wolfsburg einsetzen!
Man sollte auch mal die Gründe für den Unterschied der Löhne zwischen diesen Ländern und Deutschland erklären!
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