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Nach Urteil

Einkommenszuwächse von bis zu 25 Prozent: Deutliche Erhöhung der Beamtenbesoldung tritt in Kraft

Seit dem ersten Mai gelten massive Erhöhungen der Beamtenbezüge – teils um bis zu 25 Prozent. Darauf hatte sich die Bundesregierung zuletzt verständigt, die Bezüge von Beamten deutlich zu erhöhen. Grund für die hohen Anstiege ist ein Urteil aus Karlsruhe.

Das Einkommen von Beamtensteigt deutlich (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Bereits nach den jüngsten Kabinettsbeschlüssen stand fest, dass etwa jeder zweite Haushalt in Deutschland finanziell profitieren wird. Konkret bedeutet das für rund 21,5 Millionen Rentner eine Erhöhung ihrer Bezüge um 4,24 Prozent in naher Zukunft. Seit dem 1. Mai profitieren aber auch Beschäftigte im Staatsdienst sowie Pensionäre von einem steigenden Einkommen.

Diese Anpassungen sind Bestandteil umfassender finanzpolitischer Planungen, die die Regierungskoalition verabschiedet hat – beziehungsweise verabschieden musste. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus Karlsruhe, das Ende des vergangenen Jahres klare Vorgaben zur Beamtenbesoldung gemacht hatte. Die neuen Regelungen, die jetzt gelten, setzen diese Anforderungen nun um.

Es handelt sich hierbei nicht nur um eine einfache Anpassung im Rahmen von Tarifverhandlungen – die Erhöhungen reichen weit darüber hinaus: Zwar hatten Tarifabschlüsse bereits Gehaltssteigerungen von drei Prozent für 2025 sowie weitere 2,8 Prozent für 2026 vorgesehen, was zusammen mindestens 5,8 Prozent ergeben hätte. Doch die tatsächlichen Erhöhungen fallen in vielen Bereichen erheblich höher aus.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in den neuen verfassungsrechtlichen Vorgaben. Das Gericht stellte klar, dass Beamte nicht „prekär“ entlohnt werden dürfen. Künftig soll sich die Besoldung insbesondere in unteren Einkommensgruppen nicht mehr am Bürgergeld orientieren, sondern an einem eigens definierten Medianeinkommen.

Die Auswirkungen dieser Reform sind deutlich sichtbar: In einzelnen Besoldungsgruppen ergeben sich Einkommenszuwächse von über 23 Prozent. Besonders stark profitieren dabei Beamte im höheren Dienst, etwa in den Gruppen A14 bis A16. So kann sich das monatliche Einkommen in der Besoldungsgruppe A14 um bis zu 1.284 Euro erhöhen.

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Das System der Beamtenbesoldung ist dabei so gestaltet, dass zwischen den einzelnen Gruppen bestimmte Abstände eingehalten werden müssen. Steigen die unteren Gehälter, wirkt sich das automatisch auch auf höhere Besoldungsstufen aus. Ein erster Entwurf hatte sogar vorgesehen, dass der Bundeskanzler jährlich 65.000 Euro mehr erhält; dies wurde jedoch wieder verworfen.

Zusätzlich wurde die Struktur der Erfahrungsstufen angepasst: Neue Beamte steigen künftig direkt in der zweiten statt in der ersten Stufe ein. Da innerhalb der Gruppen alle zwei bis drei Jahre automatische Gehaltserhöhungen erfolgen, erreichen Beamte schneller die höchsten Einkommensstufen. Faktisch entspricht dies einem Vorziehen von zwei Jahren Berufserfahrung.

Finanziell bringt diese Reform erhebliche Belastungen für den Bund mit sich. Allein die gerichtlich verordneten rückwirkenden Zahlungen verursachen laut Innenministerium Mehrkosten von etwa 700 Millionen Euro. In den kommenden zwei Jahren könnten sich die Gesamtausgaben auf rund sieben Milliarden Euro summieren. Gleichzeitig hat die Bundesregierung neue Schulden in Höhe von knapp 200 Milliarden Euro beschlossen, um den Haushalt zu sichern.

Die Finanzierung dieser Maßnahmen bleibt eine Herausforderung. Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt es inzwischen auf „jedes Zehntel“ im Staatshaushalt an. Zur Gegenfinanzierung plant die Regierung unter anderem höhere Steuern auf bestimmte Konsumgüter wie Plastik und ungesunde Lebensmittel sowie eine stärkere steuerliche Belastung von Einkommen über 100.000 Euro – sparen möchte man jedoch kaum.

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131 Kommentare

  • „Darauf hatte sich die Bundesregierung zuletzt verständigt“ Bei der Erhöhung von Beamtenbesoldung und Diätenerhöhungen ist diese Regierung sich sehr schnell einig, wo es sonst keine Einigungen und nur noch Streit in dieser Regierung gibt.

    132
    • Die linksextreme Regierung sollte abtreten.

    • Das Bundesverfassungsgericht hat den öffentlichen Arbeitgeber zur Besoldungserhöhung verpflichtet. Einer großartigen Einigung bedurfte es also nicht.

      • Grün unterwandert.

    • Das BVerfG hat geurteilt, die hätten sonst gar nix erhöht, außer vielleicht die Wochenarbeitszeit, bei 41 Stunden liegt sie seit 2006 ja schon.

      • Für die Jüngeren waren es zeitweise 42h bei gleichzeitiger Gehaltskürzung.

    • Hier gibt es kein Stuhlkreis, welcher monatelang nur dummes Zeug zusammen bringt!

  • „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“

    • Klar, einer muss ja die Zeche zahlen. Und die Vermögenssteuer sprich Umverteilung kommt immer näher. Auch auf ehrlich verdientes, versteuertes und gespartes Geld.

      • Eben. Ich denke, selbst die Pessimistien werden sich noch wundern, was die sich noch alles ausdenken werden um auch noch an Michels letzten € zu kommen.

        • @Herbert K.
          Das muss dieser viel beredete Bildungsnotstand sein.
          Die werden ihre Lernkurve dann halt unter Härtefallbedingungen durchlaufen.
          Zu dumm, dass alle anderen auch mit drinhängen.

          11
        • So ist es. Und der Dumm-Michel wählt trotzdem zu knapp 80% immer noch den linken Block. Diese seine Peiniger halten sich ihre Bäuche vor lauter Lachen…..

          20
      • Und eine Lastenausgabe wird auch kommen. Die EU hat bereits 2021 eine Vermögensregisterstudie von allen EU-Bürgern gemacht. Damals hatten sie den gesamten Grundbesitz, Kontostand und alle Autos. Damals fehlten noch Gold, Oldtimer und Antiquitäten. Außerdem haben die Politiker vor ein paar Jahren noch ein Gesetz gemacht für ein Aktienregister und Bitcoinregister. Der Bürger ist gläsern. Frechheit, klarer Verstoß gegen das Bankgeheimnis und Datenschutz

    • Nur der Mob!

  • Bis zu 25% ohne rot zu werden.

    106
    • Na, wie „wunderbar“ für alle Beamten.
      In diesem Irrenhaus. Da da wird die Tabak- und Alkoholsteueranhebung oder Zuckersteuer nicht lange reichen, auch nicht die „tollen“ Sonderschulden und eh Steuereinnahmen so hoch wie noch nie. Nun auch noch jedes Jahr zusätzliche Milliarden Geld zusätzlich für die „tollen“ Beamten. Da weiß jeder für was er arbeitet.
      Schwubst ging das durch ohne Widerstand. Prost.

  • Beamte sollten die Stützen der Gesellschaft sein und sind daher in einem Rechtswesen unabdingbar. ABER: nicht in millionenfacher Anzahl (Stichwort Bürokratie-Unwesen), sondern in überschaubarer. Was wiederum eine massive Verkleinerung des Staatsapparats erfordert. Wer packt’s an?

    • Sie differenzieren wenigstens. Polizisten, Soldaten, Richter, Staatsanwälte, Lehrer und Berufe in der Verwaltung dieser Behörden müssen für die Funktionsfähigkeit Beamte sein. Über viele Stellen, die Beamte wahrnehmen kann und muss man diskutieren mit dem Ziel der Verkleinerung.

      • Mit Verlaub aber für eine Verbeamtung von Lehrern (grösste Gruppe der Beamten) gibt es absolut keinen Grund…

        • Sehe ich genau so.
          Wozu bitte Lehrer verbeamten? Oder Leute bei der Post.
          Das gehört gänzlich abgeschafft.

          39
        • @Motorrad:
          Die Post (und tlw. Bahn) ist lange privatisiert (Schwarz-Schilling, „neulich“).
          Danach gab es keine NEUEN Postbeamten. Die alten verbleiben natürlich bis zur Pensionierung, bei der Post idR im mittleren, ggf. gehobenen Dienst.

          PS: Ist der Postservice seitdem besser und/oder preiswerter geworden?
          Ich habe da so meine Zweifel. (Telekom ist noch mal was anderes)

          12
        • Sehe ich auch so, Lehrer müssen keine Beamte sein. Und viele Berufe in der Verwaltung sind keine Beamte – auch in den Bürgerbüros.

          4
        • # Nichts ist besser …
          Die Pensionen der ehemaligen Bundesbahnbeamten hat das Bundeseisenbahn- vermögen
          übernommen. Damit war die neue DB AG mit einem Schlag diese Altlasten in der Bilanz los.

          5
        • Der Beamtenstatus soll den Lehrern den Rücken gegen Schüler und deren Eltern stärken, die ja regelmäßig reicher und mächtiger sein werden, als ein kleiner Angestellter. Das hat sich lange Zeit bewährt. Das heutige Problem ist die Personalauswahl: fast nur linke Akademikerinnen.
          Für die Grundschulen wären z.B. ehemalige Unteroffiziere ideal und am Gymnasium braucht man gestandene Menschen mit Berufserfahrung. Meine besten Lehrer waren Quereinsteiger.

          1
        • Angestellte Islamisten, angestellte Grüninnen, angestellte Linke, angesteĺlte Antifas, das Tor macht hoch, die Tür macht weit.
          Weg mit den Lehrern, freie Sicht zur Tafel.

          9
  • Wer jetzt annimmt, dass es sich um den Kauf von Wählern handelt, ist ein ganz Durchtriebener.

  • War es nicht mal so das Beamte nicht so viel Lohn bekamen weil ein sicherer Job gewährleistet war?Jetzt verdienen sie trotzdem mehr wie ein Handwerker der sich den Körper kaputt macht…

    • In der freien Wirtschaft könnte auch nicht der angestellte Mitarbeiter sein Gehalt selbst bestimmen. Das ist verfassungswidrig und müsste unterbunden werden!

      • Das kann er. Er muss nur kündigen und sich woanders für mehr anstellen lassen.

      • Das machen für ihn die Gewerkschaften. Wenn es sein muss mit Streiks. Nennt sich Tarifverhandlungen.
        Beamte haben kein Streikrecht.
        Nach dem Urteil des BVerfG muss sich das Gehalt der unteren Besoldungsgruppen auch am mittleren Einkommen der Beschäftigten in der Privatwirtschaft. Zusâtzlich zum Mindestabstand 15% zur Sozialhilfe: 2025, 4 Personen- haushalt, 2.700-2.900 inkl. Miete + Heizung und freier medizinischer Versorgung.
        Was ist daran unverdient ?

        • Ergänzung:
          “ … am mittleren Gehalt …
          orientieren „

          0
    • Ja, so war es einmal.

    • Der Beamte sollte stets gut entlohnt werden, dass er nicht bestechlich werde. Was vor 150 Jahren unter Königen kluger Ratschluss galt, konnte nicht vorausschauen, dass es die Regierungen selbst werden sollten, die den BVB Raven Beamten korrumpierte, sei es 1933 oder 2026.

    • Handwerk ist ein toller Beruf und deswegen schlechter bezahlt, als Büroberufe, die mehr langweilen und nerven. Und die erforderliche Qualifikation ist deutlich niedriger, denn als „Kaufmännischer“ eingestellt zu werden.
      Dazu kommen die persönlichen Einschränkungen: als Jugendlicher mal etwas angestellt? keine Chance mehr auf Verbeamtung, weil es immer einen Konkurrenten gibt, der charakterlich besser geeignet ist.

    • „Jetzt verdienen sie trotzdem mehr wie ein Handwerker der sich den Körper kaputt macht…“
      Wie viele Handwerker mit abgeschlossenem Studium ((das ist im öD die Mehrzahl) kennen Sie? Und machen sich Handwerker heutzutage im Allgemeinen noch ihre Körper kaputt?

  • Mein Vorschlag: alle Beamten und Politikergehälter einfrieren oder um 10% kürzen. Es braucht ein gutes Beispiel, um die Bevölkerung auf die kommenden harten Zeiten einzustimmen.
    Die Politiker, die über 100 Tsd. Euro verdienen, bekommen 25% weniger.
    Die Pensionen werden ebenfalls eingefroren oder gekürzt.
    Bei einer Staatsquote von über 50 Prozent muss man einfach mal ein Zeichen setzen.

    • Und außerdem müssen unsere Politiker und Beamte so lange eine Entschädigung für die versicherungsfremde Leistungen der Krankenkassen, Pflegeversicherung und Rentenversicherung zur Entlastung der Pflichtversicherten in die gesetzliche Krankenkasse, Pflegeversicherung und Rentenversicherung einbezahlen, bis das gesamte Geld zurückbezahlt ist inklusive Zinsen.
      Die Reisekosten sollten auch drastisch reduziert werden, auf nur noch 5 %. Fahrer nur für Merz. Der Rest kann Bahn, S-Bahn oder Fahrrad fahren. Mit guten Beispiel vorangehen.

  • Sind das jetzt die sog. „Gutverdiener“, die Herr Klingbeil stärker zur Kasse bitten möchte?

    Ach nee, das sind ja seine Wählerinnen jederlei Geschlechts.

    • Ja genau, läuft auf ersteres hinaus:
      Sonder“vermögen“->Beamtenbesoldung->ESt-Erhöhung->Staatseinnahmen->NGO

      Sage keiner, die Neuschulden werden parteinahen Personen zugeschustert!1!

  • Für kinderreiche Bundesbeamte mag das stimmen, zeichnet aber das Gesamtbild nicht ab. Für mich als Feuerwehrbeamten sowie die Mehrheit der Beamten bleibt es bei 2,8%/100€ in meinem Fall bei 111,72 Brutto/ca. 75 Netto. Nur so zur Einordnung…

  • Wie geht es eigentlich Buckelwal Timmy?

    • Wird weiterhin zu Tode gerettet……

      • Der geübte Zyniker wünscht sich, der Bundesgrußuhu möge ihn in der Klinaendsieg-Durchhalteansprache zum Jahreswechsel erwähnen.

    • Timmy hat keinen Rückwärtsgang!
      Der ist von hinten reingeschwommen, aber vorne ist zu …

      Was schlagt Ihr vor:
      (A) Die Museumslösung: Endlich Frieden und das Skelett landet doch noch im Meeresmuseum Stralsund.
      (B) Die Milei-Lösung: Matrose mit Kettensege öffnet vorne.
      (C) Die Ukraine-Lösung: „Spezial“-Taucher öffnen nach unten

      Ganz gespannt auf Eure Kommentare!1!

      • Uups! Den Sender vergessen. Jetzt verschwindet das Vieh einfach so und
        bläst ihnen eins. Schon bald liegt das arme Tier auf dem Meeresgrund.

  • Es handelt sich erstmal nur um einen Referentenentwurf. Einen solchen gäbe es bereits zwei Mal nach dem Beschluss des BVerfG, wurde zwei Mal nicht umgesetzt. In den unteren Besoldungsgruppen bewegt sich das eher zwischen 10 und 15 % und der Verheiratetenzuschlag fällt weg.

    • Durchaus relevante Infos, danke

  • An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

  • Wird dafür ein neues Sondervermögen freigeschaltet?

  • Was haben Tarifverträge mit Beamten zu tun? Beamte erhalten Besoldung, keinen Tariflohn.

  • Zunächst geht es um die Umsetzung der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung.
    Das eigentliche Problem, die überbordende Verbeamtung nicht hoheitlicher Bereiche, wird nicht angegangen. Dazu muss man wissen, dass in den Ländern über 70 % der Bemtenverhältnisse auf Lehrerschaft und Polizei entfallen, wobei die Lehrerschaft keine hoheitlichen Aufgaben wahrnimmt. Wenn dann noch ohne sachlichen Grund die Lehrerbesolung auf beginnend mit A 13 angehoben wird (Grundschullehrer früher mit A 10 mehr als angessen), dann schlägt das dem berühmten Fass den Boden aus.

    • Kindergärtnerinnen haben auch schon E9, also gehobener Dienst.
      Für „Ei dutzi“ und ggf. Windeln wechseln. DAS ist wirklich unglaublich.

      • Voraussetzungen: Meist Bachelor-Abschluss, Fachhochschulabschluss
        wie in jeder Tarifentgelttabelle
        Einstufung nach Ausbildung und Arbeitsjahren
        Ich finde sie icher sind schlecht informiert

      • Richtig, das ist zu hoch angesetzt. Eine Kindergärtnerin muss auch nicht studiert haben. Aber das ist vielen Bereichen ausgeufert, eben weil die Bezahlung in den angemessen Einstufungen nicht mehr gereicht hat. EG9/A9 – das waren in den 60er und 70er Jahren respektable Positionen. Wer sie innehatte, war auf jeden Fall besser als Minister geeignet, als jeder heutige real existierende Minister.

    • Allerdings.

  • Ich habe nur noch Schaum vor dem Mund.

    • Vom Bier? Ich hoffe… Nicht ärgern, die sind so.😃😃

  • Die Eliten versorgen sich selber, solange es noch geht.

  • Die Finanzierung von Beamten ,Pensionen und Renten und Sozialausgaben wird immer als Herausforderung dargestellt, währen die Milliarden, die in Kriegen verballert werden offenbar keine Herausforderung sind.

    • Das alles ist eine Herausforderung.
      Diese gesamten Ausgaben, ob nun Erhöhung Beamtengeld oder Ukraine oder Bürgergeld für Fremde und mehrfach Ehen, oder, oder, oder.
      Es sollte doch jedem klar sein, dass da irgendwas im Argen ist. Massiv.

      • Genau. Die Einen dienen, die Anderen werden bedient.

  • Peanuts, die EU Gehälter werden automatisch an die Inflation angepasst…

  • „Rentner eine Erhöhung ihrer Bezüge um 4,24 Prozent in naher Zukunft“

    Nur blöd, daß die ESt das wieder auffrißt.

  • Komplett unfassbar. Andere müssen dafür arbeiten.

  • Das betrifft nur die Bundesbeamten direkt, da Besoldung Ländersache ist und Kommunalbeamte noch einmal separat verhandelt werden.
    Insgesamt ist es jedoch gerechtfertigt, da es nicht um „neue“ Regelungen geht, sondern einfach darum, dass auch der kleinste Arbeitnehmer mehr haben muss, als ein Sozialhilfeempfänger und jede höhere Stufe einen Abstand zu der darunter haben muss. Warum sonst sollte jemand sich höher qualifizieren und sich mehr stress aussetzen? Eben, es würde niemand tun.

    Fakt ist. auch an den Beamten wurde seit 1996 verfassungswidrig gespart. Aus rechtlichen Gründen geschah das nur noch so massiv, wie in der Wirtschaft.

    Allerdings sollten wir uns ansehen, wie gerade die höheren Posten behandelt werden: das sind meist Parteibuchträger und deren Stellen sind oft geradezu lächerlich überbewertet.

    Der Kommandeur der Brigade in Litauen bekommt A14, sicherlich eher bescheiden, auch wenn die A15 bald kommt. Wieso müssen Polityuppis 7 bis 10 Stufen höher bezahlt werden?

    • Wir kommen Sie darauf, dass „es nur Bundesbeamte“ betrifft ?
      Das Abstandsgebot 15% zur Sozialhilfe, sprich Bürgergeld, gilt für alle Beamten, egal ob Bund oder Länder. Das Urteil ist ja auch gegen Berlin ergangen.

      • Weil das vom jeweils zuständigen Gesetzgeber umgesetzt werden muss und das sind die Länder. Die finden seit Jahren Gründe gegen die Verfassung zu verstoßen und werden das auch weiterhin praktizieren. Schnell geht es nur, wenn die Politiker wollen, bei den Maßnahmen der Agenda 2030 – CO2 – Abgaben, das geht sofort.

  • Man kauft sich damit die Günstlinge in der zweiten Reihe, auf dass sie das richtige wählen und wenn nötig auch Reformen in die richtige Richtung, zuverlässig blockieren. Ein „weiter so“ will man so auch ohne Regierungsbeteiligung durchsetzen.

  • Für den Normalbürger heißt es bald: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“.

  • Ein Maximaleinkommen in Höhe des Medianeinkommens sollte ausreichend sein, um eine Familie alleine ernähren zu können. Wie, das ist zu wenig? Na dann stimmt vielleicht insgesamt etwas nicht mehr im Land.
    Eine absolute Frechheit!

    • Das Medianeinkommen ist nicht zu niedrig. Es ist die zweite zu prüfende
      Grenze für die Mindestgehälter der Beamten.

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