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Universität Tübingen

Drosten erhält Auszeichnung für „Rede des Jahres“ – Wissenschaftler sollen „mehr Courage“ zeigen

Christian Drosten ist in Tübingen für die „Rede des Jahres 2025“ ausgezeichnet worden. Bei der Verleihung warnte der Corona-Virologe vor „postfaktischen Argumentationen“ und forderte Wissenschaftsinstitutionen auf, öffentlich stärker Position zu beziehen.

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Christian Drosten wurde in Tübingen für seine Rede „Wissenschaft ist Freiheit und Pflicht“ ausgezeichnet. (IMAGO/Eibner)

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Der Virologe Christian Drosten ist am Donnerstagabend in Tübingen mit der Auszeichnung „Rede des Jahres 2025“ geehrt worden. Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen zeichnete den Leiter des Instituts für Virologie an der Berliner Charité für seine Rede „Wissenschaft ist Freiheit und Pflicht“ aus. Drosten hatte sie am 27. Mai 2025 beim Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin gehalten.

Die Tübinger Jury würdigte Drostens Rede als „klares und eindringliches Plädoyer für eine engagierte Wissenschaft“. Der Virologe verpflichte die Wissenschaft darin, Freiheit und Demokratie nicht für selbstverständlich zu halten. Bei der Verleihung in Tübingen machte Drosten daraus auch eine Aufforderung an Wissenschaftler, sich politisch stärker einzumischen.

„Wir müssen mehr Courage entwickeln“, sagte Drosten laut einem Bericht der Katholischen Nachrichten-Agentur bei einem Podiumsgespräch in der Neuen Aula. Leiter von Wissenschaftsinstitutionen müssten ihre meist „vornehme Zurückhaltung“ aufgeben und öffentlich stärker Flagge zeigen. Viele Menschen realisierten die Attacken auf die Wissenschaft noch gar nicht richtig, sagte Drosten. Sie stünden schulterzuckend daneben und dächten: „Das geht bald vorbei.“

Schon in seiner ausgezeichneten Rede hatte Drosten der Gesellschaft einen grundlegenden Verlust des Faktenbewusstseins attestiert. „Die Gesellschaft hat das Bewusstsein für Fakten verloren“, sagte er damals. Die Polarisierung von Debatten und die Personalisierung vielschichtiger Sachthemen seien Symptome dieses Realitätsverlustes. Über Politiker sagte Drosten: „Was postfaktische Politiker von sich geben, ist noch nicht einmal falsch, aber dennoch keineswegs richtig.“

Laudator Dietmar Till, Professor für Rhetorik, sagte laut KNA, das Thema habe inzwischen deutlich an Relevanz gewonnen – „auch angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen und Ankündigungen etwa der AfD zu einem radikalen Umbau des Wissenschaftssystems“. Drosten selbst warnte vor Populisten, „postfaktischen Argumentationen“ und der Verächtlichmachung von Wissenschaftlern und Forschungsergebnissen.

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Auch die Corona-Zeit wurde in Tübingen erneut zum Thema. Drosten sagte, die Aufarbeitung der Pandemie laufe „gerade nicht gut“. Das Thema werde von bestimmten Gruppen und Scheinexperten „vollkommen neu erzählt, verdreht und pervertiert“ – etwa nach dem Motto: „Vielleicht war das alles nur eine normale Grippe.“ Seine Aussagen und die einschneidenden Maßnahmen der Corona-Zeit verteidigte Drosten dem Bericht zufolge im Wesentlichen. Fraglich seien teilweise Einschränkungen im Handel gewesen.

Vor der Universität blieb der Protest gegen Drosten überschaubar. Nach Angaben der KNA hielt eine ältere Frau ein Schild hoch, auf dem stand: „Herr Drosten hat während der sog. Pandemie viel Unsinn geredet.“ Während des Podiumsgesprächs ging ein Mann an Drosten vorbei zum Ausgang und rief ihm zu: „Können Sie noch ruhig schlafen?“

Die Auszeichnung „Rede des Jahres“ wird seit 1998 vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen vergeben. Geehrt werden Reden, die nach Ansicht der Jury politische, soziale oder kulturelle Debatten beeinflusst haben. In den vergangenen Jahren wurden unter anderem Robert Habeck für seine Videoansprache zu Israel und Antisemitismus, Luisa Neubauer und Angela Merkel für ihre Fernsehansprache zur Corona-Pandemie ausgezeichnet.

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106 Kommentare

  • Täter decken sich gegenseitig.

    • Es ist eine Verhöhnung von Wissenschaft, jemanden auszuzeichnen, der während „Corona“ der Politik unter dem Deckmantel von „Wissenschaft“ fadenscheinige Alibis für wirkunslose, aber schädliche Freiheitseinschränkungen geliefert und Zwangsmarketing für eine nicht lege artis erprobte, wirkungsarme bis wirkungslose, aber mit vielen und schweren Nebenwirkungen einhergehende prophylaktische Genexpressionstherapie betrieben hat. Zum Schaden der Impflingen, zum Nutzen von BigPharma. Seine juristische Mitverantwortung bei den Impfschäden muss aufgeklärt werden. Ebenso seine Rolle bei der Verschleierung des Ursprungs des Virus‘. Es besteht der Verdacht, dass er nicht nur die Wissenschaft in Verruf gebracht, sondern auch für den Schaden aus den nichtmedizinischen Maßnahmen und der Impfung mitverantwortlich ist. Und deshalb braucht es ein Ermittlungsverfahren und keine Auszeichnungen…

      • „…die nach Ansicht der Jury politische, soziale oder kulturelle Debatten beeinflusst haben.“ Ja und wie beeinflusst ! !

      • Wenn ich diese dumme Fresse sehe wird mir schlecht. Mich würde interessieren wieviele alte und chronisch kranke Menschen „NACH und MIT“ der Impfung gestorben sind. Da wurden jede Menge Gesundheits-, und Pflegekosten gespart. In einem Rechtsstaat würde so ein Verbrecher zur Rechenschaft gezogen und nicht ausgezeichnet.

    • Gain-of-Function-Forschung, um Viren gefährlicher und ansteckender zu machen, muss endlich als das behandelt werden, was es ist: Wissenschaftsterrorismus.

    • Mörder werden ausgezeichnet.Ich bekomme brechreiz

    • Und stecken sich gegenseitig Orden und Auszeichnungen an, damit sie in der Gruppe weiterlügen.

    • Es ist ein Verhöhnung von „Wissenschaft“, eine Person als „Wissenschaftler“ auszuzeichnen, der unter dem Deckmantel von „Wissenschaft“ der Politik fadenscheinige Alibis für wirkunslose und schädliche Freiheitseinschränkungen geliefert hat und Zwangsmarketing für die nicht lege artis erprobte, wirkungsarme bis wirkungslose, aber mit schweren Nebenwirkungen einhergehende prophylaktische Genexressionstherapie betrieben hat. Das begründet den Verdacht der Mitschuld an den Impfopfern. Außerdem hat D. eine fragwürdige und aufklärungswürdige Rolle bei der Verschleierung des Ursprungs der Virus‘ gespielt. Unterm Strich hat D. der „Wissenschaft“ und „Gesellschaft“ schwersten Schaden zugefügt. Sein Handeln während Corona sollte in der Tat aufgearbeitet werden – in einem Ermittlungsverfahren. Zudem ist Gain-of-Function-Forschung nichts als Wissenschaftsterrorismus und sollte entsprechend behandelt werden.

  • Der pure Hohn gegenüber allen Opfern der totalitären Corona-Politik.

    Aber, irgendwann wird Gerechtigkeit widerfahren.

    • Stimmt. Es kommt nur noch auf das Wie an.

    • Ich hätte da auch einen Vorschlag für eine Auszeichnung:

      „Diese Erkrankung ist eine milde Erkrankung. Das ist eine Erkältung in erster Linie, eine Erkältung, die mehr so die unteren Atemwege betrifft, die ist im Prinzip für den Einzelnen gar kein Problem. Also wenn ich eine Erkältung kriege, dann werde ich das nicht nur überleben, sondern ich werde im Normalfall sogar relativ wenig davon merken. Die Frage ist also – worüber besorgen wir uns eigentlich.“ – Christian Drosten über Corona am 02.03.2020

      Und diesen Herrn könnte man bei dieser Gelegenheit gleich mit auszeichnen:

      „Mundschutz ist nicht notwendig… Der Virus setzt sich in den unteren Atemwegen fest und ist dadurch nicht so leicht einfach nur durch Atmung übertragbar.“ – Jens Spahn (CDU) im Bild-Talk „DIE RICHTIGEN FRAGEN“ am 29.01.2020

  • Das Phänomen, dass sich bestimmte Gruppen oder Systeme durch die gegenseitige Verleihung von Orden und Auszeichnungen gegenseitig legitimieren und stützen, ist historisch und soziologisch gut belegt.
    Es dient oft dazu, Loyalität zu sichern, Hierarchien zu festigen und den eigenen Kreis nach außen hin abzugrenzen oder aufzuwerten.

    In den USA wird die Corona-Pandemie aufgearbeitet. Hoffentlich auch bei uns in naher Zukunft.

    • Die USA sind das Epizentrum dieses Menschheitsverbrechens. Alles ist durch die USA global koordiniert und abgestimmt worden. „Operation Warp Speed“ diente dazu global so vielen Menschen zu schaden wie es nur geht um die Kasse zu füllen. Dazu dienten Militär, Dienste sowie die amerikanisch geführte NATO, wie auch natürlich die beauftragten Pharmafirmen. Der PREP-Act ist immer noch in den USA in Kraft, die „Covid-Regelungen“ bis Ende 2029. Nix ist vorbei, ein Fauci nur ein Baueropfer. Es geht weiter, nix wird aufgeklärt.

    • sobald wir diese identifiziert haben wissen wir wer alles zusammen hängen sollte

  • Er wird jetzt also in einem Atemzug mit den anderen Preisträgern Merkel , Neubauer und
    Habeck (!?) genannt 😄…. Keine weiteren Fragen 🙈…

  • das darf ihn nicht vor der Strafverfolgung schützen.

  • Wenn ich das alles von der humoristischen Seite sehe, ist es gar nicht mal so schlimm.

  • Gott steh uns bei.

  • Die Preise werden immer an die vergeben, die den deutschen Bürgern am schlimmsten geschadet haben.

  • Follow the money!

  • Nach den Berichten, die ich gelesen habe, ist Herr Drosten eher durch Täuschung der Öffentlichkeit in staatlichem Auftrag aufgefallen. Braucht man dazu die hier gelobte Courage?

  • „Postfaktische Argumentationen“ sind verbale Kennzeichnungen des politisch Unerwünschten in einer Postdemokratie.

    Die „engagierte Wissenschaft“ und „Aufforderung an Wissenschaftler, sich politisch stärker einzumischen“ und „mehr Courage entwickeln“, ein Gradmesser von Gratismut. Ausdruck von politischer Konsenskonditionierung in den Wissenschaften. Die „postfaktischen“ Argumentierer hingegen werden als „Populisten“ stigmatisiert. Populismus hat sich tief in den Sprachgebrauch gegraben und gehört zu den gebräuchlichsten Blindbegriffen des frühen 21. Jh..

    Als „Rede des Jahres 2025“ geehrt. Wie in Gelantine gemeißelt

  • Gezielt die größten Lichtgestalten. Nichts Neues unter der Sonne.

  • Wer hört ihm denn noch zu? Na und Luisa Neubauer scheint ja ein Multitalent zu sein, ein echter Tausendsasser… hat sie ihren Masterstudiengang schon beendet, den sie 2020 begonnen hat?

  • Diverse Virologen verkennen evtl., dass auch amerikanisches Recht tangiert wurde …. Ab einem bestimmten Punkt, oder Aktenlage, wird das deutsche Recht somit nicht allein zur Anwendung kommen.

  • Drosten sagte, die Aufarbeitung der Pandemie laufe „gerade nicht gut“. Das Thema werde von bestimmten Gruppen und Scheinexperten „vollkommen neu erzählt, verdreht und pervertiert“ – etwa nach dem Motto: „Vielleicht war das alles nur eine normale Grippe.“

    Das behauptete der sogar selbst:
    „Corona laut Virologe Drosten jetzt vergleichbar mit Grippe“
    https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/coronavirus-drosten-gefaehrlichkeit-grippe

  • Ein Preis einer DDR-Universität!

  • Mehr Courage?
    Das ist wichtig.
    In jungen Jahren arbeitete ich in einem Wissenschaftlichen Institut. Dort bin ich ziemlich schnell wieder abgehauen. Ich wollte keiner von denen werden, denn es ging mir absolut gegen den Strich, was ich dort hören und sehen musste.

  • Und? Wen überrascht es?

  • War dieser selbsternannte Nobelpreisträger nicht davon überzeugt, dass das Virus durch eine Fledermaus verursacht wurde?
    Zumindest hat er die Laborthese vehement bestritten.
    Aber wie Merkel wird er mit Preisen behängt.

    • man wollte vertuschen, dass man diese Labore in China mit westlichen Geldern komfortable gepampert hat.

  • Nach außen hin darf die Eberhard-Karls-Universität Tübingen zwar den Titel einer Exzellenz-Hochschule führen. Ein genauer Blick offenbart jedoch, dass die staatliche Einrichtung sich längst die Quellen wissenschaftlicher Kreativität selbst abgegraben hat. Spätestens die Schließung des Heinrich-Fabri-Instituts als geistes- und sozialwissenschaftliches Forschungszentrum aus angeblichen Gründen des Brandschutzes zum 31. Dezember 2016 legt beredt Zeugnis davon ab, dass der feste Halt im wirklichen Leben seitdem fehlt. Dadurch völlig freischwebend tätig, kommt es nicht von ungefähr, wenn allen voran das Seminar für Allgemeine Rhetorik nicht anders als selbstreferenziell bezeichnet werden kann. Wäre insbesondere Robert Habeck redlich, hätte sich der damalige Vizekanzler die Auszeichnung „Rede des Jahres 2023“ verbittet. Aber auch Christian Drosten tut sich keinen Gefallen, seine Äußerungen als „Rede des Jahres 2025“ dadurch gleichsam über den grünen Klee loben zu lassen.

    • Nur zur Erinnerung: Eines der Graduiertenkollegs der Universität Tübingen wies mit den jeden redlichen Akademiker zutiefst verletzenden Worten „Nicht die Flinte ins Korn zu werfen“ eine Bewerbung um Aufnahme bereits vor vielen Jahren ab. Angesichts dessen, dass es sich dabei völlig unstrittig um jemand handelt, der als einer der nur sehr wenigen gilt, die dem „Urquell der Kreativität“ (Rotzoll, in: Engelhardt/Gerigk (Hrsg.) 2009: 347) am nächsten sind, zeigt sich schon dadurch laut dem Arzt Jörg M. Fegert im Vollbild, wie „wahnsinnig“ es dort schon seit langem an den Fakultäten auf und zu geht. Dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Unsummen an Steuergeld die Umtriebe dennoch zuhauf finanziert, bleibt daher auch künftig äußerst erklärungsbedürftig.

      • Übrigens: Sogar die damals behandelnde Hausärztin als Allgemeinmedizinerin diagnostizierte zuletzt noch im Jahr 2003 eine bis tief ins Innerste hineinragende „Wunde“, die von Verantwortlichen der Universität Tübingen kaum, dass sie verheilen konnte, erneut brachial aufgerissen wurde. Wenn man bedenkt, dass zuvor ohnehin das Gerücht in Umlauf war, angeblich nicht krank zu sein und auf diese Weise die von dem Arzt und Philosophen Karl Jaspers spätestens im Jahr 1922 geübte Kritik an einer „spießbürgerlichen Art“ (ders., 2013: 182) bis zur Unkenntlichkeit eine Entstellung erfuhr, offenbart sich, welcher Diktatur des Relativismus durch Dritte sich das kreative Potenzial des Einzelnen als einzig verfügbare Schlüsselressource einer hochentwickelten Industriegesellschaft in einem fort ausgesetzt sieht. Wenigstens Bundeskanzler Friedrich Merz sollte sich angesichts dessen heutzutage eines Bessren besinnen, wenn nicht die Chancen einer lebenswerten Zukunft vollends verspielt sein sollen.

  • Während Dr. Drosten den technologischen Umweg vom DNA-Labor zur Spritze in den Oberarm-Muskel beforscht, um mRNA-Stoffe in die Blutbahn zu applizieren, habe ich im [RealLabor] nach direkten Methoden zur Eradikation von Atemwegsviren auf den Schleimhäuten im Atemtrakt recherchiert:

    „Public-Private Health-Strategie“ gegen Sars-CoV-2
    https://www.berlin-mitte-zeitung.de/public-private-health-strategie-gegen-sars-cov-2/

    FAZIT: Pandemien können mit dieser Strategie im Ansatz wirtschaftlich und gesundheitsschonend direkt bekämpft und abgewendet werden! Zudem ist hier auch eine bewährte Hygiene- und Präventionsstrategie zu erkennen, die zum Allgemeinwissen gehören sollte!

    -13
    • Wenn die Strategie „wirtschaftlich“ ist, können sich die Fledderer daran nicht bereichern.
      Dies bedroht die Konsensfähigkeit der Methode.

      • Inzwischen gibt es weltweit 47 verschiedene medizinisch geprüfte Mittel & Methoden zur Eradiaktion von atemgängigen Viren. Die älteste Methode stammt aus Japan und hat über 600 Jahre Kulturgeschichte!

  • Mich interessiert NUR eins; Wieso läuft der immer noch frei herum?

  • Ja gut, Tübingen…
    Ein Elfenbeinturm für sich. Muss man nicht ernst nehmen.

  • Ein toller Hecht, der Bio-Kampfstoff in den USA, hier in Europa als Impfstoff betitelt!

  • Er steckte mit Fauci unter einer Decke und hat gelogen und vertuscht.
    Was ist das bloß für eine Jury?????

    • Wie heisst es doch, eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus.

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