Die Maschinenbau-Branche steckt in einer gewaltigen Krise
Der deutsche Maschinenbau steht vor dem wohl schwersten Strukturbruch der Nachkriegsgeschichte. Die einstige Vorzeigebranche steckt in einem anhaltenden Abwärtstrend: Die Produktion sinkt Jahr für Jahr, die Insolvenzen steigen.
Der Maschinenbau zählt zu den größten deutschen Industriezweigen und gilt zugleich als Exportmotor der Bundesrepublik. Umso schwerer wiegt die existenzielle Krise, die die Branche bis in ihre Grundfesten erschüttert.
Bereits seit mehreren Jahren geht die Produktionsleistung kontinuierlich zurück. Im Jahr 2024 brach sie laut dem Statistischen Bundesamt preisbereinigt um 7,5 Prozent ein. Im ersten Halbjahr 2025 folgte ein weiteres Minus von 4,9 Prozent. Daten für das Gesamtjahr 2025 liegen bislang noch nicht vor.
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Auch die Maschinenexporte – einer der wichtigsten Posten der deutschen Handelsbilanz – gingen zuletzt immer weiter zurück. 2024 schrumpften sie gegenüber dem Vorjahr nominal um fünf Prozent auf 199,6 Milliarden Euro, preisbereinigt sogar um 7,1 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 setzte sich der Exportrückgang weiter fort: Die Ausfuhren sanken nominal um weitere 3,4 Prozent. Vor allem die Exporte in große Volkswirtschaften wie China und die Vereinigten Staaten – die beiden wichtigsten Absatzmärkte der Branche – brachen deutlich ein.
Die Wucht dieses Abschwungs schlug sich in den letzten Jahren auch unmittelbar in den Insolvenzzahlen nieder. 2025 stieg die Zahl der Pleiten in der Maschinenbaubranche deutlich an. Besonders betroffen waren große Unternehmen.
Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Falkensteg gab es im Maschinenbau im Jahr 2025 insgesamt 38 Großinsolvenzen. Bereits im Vorjahr war die Zahl im Vergleich zu 2023 stark gestiegen. Bei den Großinsolvenzen ergab sich 2024 ein Anstieg um 33 Prozent auf insgesamt 32 Fälle.
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Zu den prominenten Maschinenbauern, die der jüngsten Insolvenzwelle zum Opfer fielen, zählen unter anderem Franken Guss, Illig Maschinenbau sowie die Global Retool Group und zuletzt auch ELIOG. Der 1924 gegründete Spezialist für Industrieöfen galt als Weltmarktführer in seinem Segment (Apollo News berichtete).
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Die zunehmende Zahl der Insolvenzen hinterlässt inzwischen deutliche Spuren am Arbeitsmarkt. Allein im letzten Jahr fielen laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) 22.000 Stellen in der Industriesparte weg, nachdem bereits 2024 etwa 6.800 Jobs gestrichen worden waren.
Die Hauptursache für den Absturz des Maschinenbaus liegt in der Erosion jener Standortvorteile, die die Industriesparte über Dekaden stark gemacht haben. An erster Stelle stehen die in den letzten Jahren massiv gestiegenen Energiekosten. Besonders die hohen Stromkosten setzen den Unternehmen erheblich zu. Das liegt vor allem daran, dass die Produktionsmaschinen enorme Strommengen benötigen.
Verantwortlich für das strukturell hohe Strompreisniveau ist in erster Linie die Energiepolitik der jüngsten Vergangenheit. Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke im April 2023 entzog dem deutschen Stromnetz grundlastfähige und stabile Kapazitäten. Die weitgehende Umstellung der Stromproduktion auf wetterabhängige Energieträger wie Solar- und Windkraft führt zudem zu erheblicher Preisvolatilität: In Phasen mit wenig Wind und geringer Sonneneinstrahlung – insbesondere in den Wintermonaten – schießt der Spotpreis an der Strombörse regelmäßig nach oben, da die sinkende Stromproduktion zu Nachfrageüberhängen führt.
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Neben den Energiekosten stellt auch die Bürokratiebelastung einen weiteren gravierenden Belastungsfaktor dar. Die Regulierungsflut, der Maschinenbauer unterliegen, verteilt sich auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene und umfasst insgesamt rund 3.900 Vorgaben, wie eine aktuelle Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn im Auftrag der Impuls-Stiftung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau belegt. Dies führt zu einem enormen Mehraufwand, der sich wiederum in starken finanziellen Belastungen niederschlägt. Die Bewältigung der Bürokratie kostet deutsche Maschinenbauer inzwischen bis zu 6,3 Prozent ihres Jahresumsatzes.
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Die Politik hat die Klimaneutralität zum obersten Staatsziel erhoben.
Das wird jetzt umgesetzt.
Sterbedaten von Wirtschaft und Industrie
Hamburg und Baden-Württemberg 2040
Bund 2045 EU 2050
Das ist k e i n e „gewaltige Krise“, sondern die politisch gewollte und langfristige Entwicklung. Wer will, dass es in 15 oder 20 Jahren in Deutschland keine Industrie mehr gibt, der muss jetzt die Produktionsanlagen abbauen. Er kann und darf nicht bis 2045 warten. Stillegung macht richtig Arbeit. Das muss jetzt erledigt werden.
In 20 Jahren wird Deutschland technisch und finanziell nicht mehr in der Lage sein, Kraftwerke wegzusprengen. Fachkräftemangel und Geldmangel. Wo nichts mehr läuft und nichts mehr verdient wird, da gehen nicht nur die Priester, sondern auch die erfahrenen Sprengmeister aus.
Die Deutschen haben ihren eigenen Untergang gewählt. Mal wieder. Hamburg: Industrietod durch Volksabstimmung. Die Mehrheit hat entschieden. Faszinierend.
Nur noch Elektroschiffe im Hamburger Hafen.
Es gibt keine Klimakrise – wie es auch keine Coronapandemie gab.
Erfindungen von Klugscheißern und Nichtskönnern.
Ein Instrument das zur Beschäftigung der Masse dient und diese glauben lässt dass die Erhöhungen gerechtfertigt sind. Es gibt leider genügend, die *gerne* dafür bezahlen um so die Absolution zu bekommen.
Die hinterhältigste Erfindung der Klugscheißer und Nichtskönner ist das Wort ‚work-life-balance‘. Das frißt jeder, ist ja so verführerisch.
Dabei gibt es diesen Gegensatz nicht, weil work = life, weil work Spaß / Befriedigung liefert.
..und Kriminellen, die damit auf einfachste Weise riesige Beträge abkassieren.
In meiner Umgebung werden weiter Windräder genehmigt, die selten laufen.
PV ist ein Muss aufs Dach, so will es die Gemeinde/Klima-Mafia.
Es werden 2 neue Asylantenheime gebaut, Container sind den Golstücken nicht mehr zumutbar. Die Einheimischen suchen verzweifelt Wohnraum, Pech gehabt, für Wohnungslose reicht der Container, wenn noch was frei ist.
Einfache Kartoffeln haben hier keine Lobby.Zur Not dann eben in eine WG zu Wucherpreisen. Vermieter sind keine Wohltäter, sie wollen nur euer Bestes, euer Geld, wenns nicht reicht,sie nehmen es auch von der Gemeinde, dem Sozialamt.
Die anderen EU Länder müssen ja keine Schwierigkeiten mit dieser Neutralität haben. Kaum liest man etwas darüber, ob Rumänien, Bulgarien usw die Ziele erreichen oder haben die sich keine gestellt. Naja bei Kriegsvorbereitungen wie dem Bau eines großen Nato Flugplatzes in Rumänien werden die ohnehin nur Heuchelei.
Ich hatte mich auch schon gefragt, wie es der rumänische Bauer in den Südkarpaten schaffen wird sein Kate klimaneutral zu dämmen. Mir dämmert es jetzt aber: Es ist ihm schxxxegal!
Baden-Württemberg ist ein Zentrum des dt. Maschinenbaus. Dort hat man gerade mit überwältigender Mehrheit für ein „weiter so!“ gestimmt. 30% für die Grünen sind ein klares Statement, der Vorrang des sog. Klimaschutzes wurde von Özdemir prompt bestätigt. Und die CDU unterwirft sich natürlich. Für meine ÖRR-gläubigen Landsleute gilt: Erst wenn das letzte Kraftwerk gesprengt, die letze Fabrik geschlossen und der letzte Industriearbeiter freigesetzt ist, werdet ihr erkennen, dass man von „Klimaschutz“ nicht leben kann.
Wer nichts mehr produziert, braucht auch keine Maschinen! So einfach ist das!
Die Werkbank steht seit Jahren in Schina. Hier ist bal Feierabend mit Flaschenbier.
Man kann nur wünschen, dass die fähigen deutschen Ingenieure und Techniker den unbeugsamen Willen für einen Neuanfang nicht verlieren.
Die Politik scheint es wohl nicht zu interessieren! Dann ist es wohl so gewollt.
Grünes Schrumpfen nennt sich das.
Keine Sorge, die Chinesen machen es uns vor.
In der Robotik sind sie führend.
Das Unternehmen KuKa haben die Chinesen sich gekauft.
Ja mit Unterstützung des damaligen SPD Wirtschaftsministers Gabriel. Er hätte es verbieten können !
„Die Maschinenbau-Branche steckt in einer gewaltigen Krise…“
Und gerade im Maschinenbau könnten wir Weltmeister sein. Aber gibt es überhaupt noch gute Ingenieure, die Maschinen erfinden bzw. verfeinern können? Wir sind das Land der Juristen und Klugscheißer geworden. Da sind wir Weltmeister. Alles andere hinkt hinterher.
Haben sich die guten Ingenieure nicht schon Länder mit Aufstiegschancen gesucht? Da hier soviel Fachkräfte neu ankommen, fühlen sich vielleicht die Erfinder und die Wirtschaftsantreiber nicht mehr wohl?
Ja die guten Ingenieure fürchten sich vor der Fachkräfteflut aus Afghanistan und Syrien und haben oder sind dabei das Land zu verlassen . Auch sind Leistungsträger häufig intellektuell und Psychisch von der bunten Vielfallt in unseren Städten überfordert !
(Das wird es sein ! Aber gut das der „braune Leistungsträger Sumpf „ausgetauscht wird und das Land verlässt !)
Und sinngemäß so etwas von einem Mitglied der Bundesregierung ! Wer sollte da noch in Deutschland bleiben der es nicht unbedingt muss ?
Und am Ende braucht eben ein Land ohne Industry und Produktion eben auch keinen Maschinenbau !
Die Leistungsträger haben keine Lust mehr diesen ganzen Corona- Klima-Asyl-Gender Zirkus zu zahlen und sich, wenn sie mal leise Kritik üben, als nazis beschimpfen zu lassen.
Das wusste bereits Herr Scholl-Latour.
*„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“
— Peter Scholl-Latour*
„Aber gibt es überhaupt noch gute Ingenieure?“ Wen ich auch frage: gefühlte 90% der Kollegen sagen: Anzahl geringer denn je. Und, um mal ein Tabu zu brechen: Es begann mit der staatlichen Überförderung der Lachhochschulen in der 70er Jahren.
„Maschinen erfinden bzw. verfeinern“: Ich würde hinzufügen, daß sie ihre selbst ver-konstruierten Laokoon-Maschinen nicht einmal zum Laufen bringen können.
Dorotheas elektrisches Flugtaxi – das ist ein Werk von Ingenieuren.
Es fing damit an, dass der deutsche Diplomingenieur abgeschafft wurde zugunsten des amerikanischen Systems des Bachelors, der wohl nur noch zum Rosenverteilen gut ist (behaupten böse Zungen) und des Masters (of woken disasters )
Unser ganzes Bildungssystem wurde doch über die Jahre gewollt auf den Abgrund zugesteuert. Deutschlands einzige Ressource!
Aber wie sagte schon damal H. Himmler sinngemäss: die unterworfenen Völker brauchen keine grosse Bildung, die sollen nur arbeiten……
Land der Bratwurstfresser. Nimalsland … wollen alle raus.
Hatte Deutschland eine auf jedenfall besser funktionierende Industrie, Infrastruktur und Politik – Ja oder Nein? Nun ma ein Blick in die Geschichte ab wann der „richtige“ Weg langsam aber ständig verlassen wurde. Allen Führungsriegen muß man bescheinigen, man hat aus den unterschiedlichsten Gründen diesen Selbstmordprozess fleißig mitgemacht und die Menschen haben es so gewählt. Das es Veränderungen aus den unterschiedlichsten Gründen geben wird und muß ist schon i.O. aber doch nicht so.
Das ist alles kein Problem – die Krise im Maschinenbaus und der massive Abbau von Arbeitsplätzen wird mehr als ausgeglichen durch die florierende Asylindustrie.
Hier entstehen jede Menge neue Arbeitsplätze – Deutschland ist auf einem guten Weg – die Welt beneidet uns, genau wie in der Energiepolitik, alle wollen dem deutschen Vorbild folgen…
Da kann nur noch ein „Maschinenbaugipfel“ im Kanzleramt helfen. Vielleicht noch ein Brief von Rambo-Zambo Fritz an Uschi von der Leyen. Das wird bestimmt helfen. Hauptsache, am Kurs der längst gescheiterten Energiewende wird festgehalten, für die uns angeblich die ganze Welt beneidet.
Krise? Das ist so gewollt und das nicht nur beim Maschinenbau auch die Chemie steht auf dem Abstellgleis. Das ist gewollt und ein Ergebnis Linksgrüner Ideologie und eine Grundlage ist die C02 Lüge, wodurch man uns und in der EU, den Symbolischen Strick um den Hals legt. Nebenbei bemerkt investiert Gates über 7 Millionen Dollar in der Züchtung von Zecken, durch deren Biss eine Allergie gegen Fleisch hervorgerufen werden soll. Alles wegen dem Klimawandel? Zurück zur Wirtschaft, einzig der Bau von Waffen könnte den Maschinenbau den Untergang verzögern. Aber auch da ist man von Rohstoffimport abhängig und die Preise steigen kräftig weiter. Naja ohne günstiges Öl und Gas, läuft auch beim Maschinenbau nichts. Die Motoren und die Getriebe der Windräder vertrauen Öl, welches in die Umgebung geschleudert wird und dies muß nachgefüllt werden. Naja und die Herstellerin vom Grünen Stahl hat irgendwie Schwierigkeiten mit Energiekosten usw.
Wie ist das möglich. Im besten. buntesten, vielfältigsten und tollerantesten Deitschland.
„Die Maschinenbau-Branche steckt in einer gewaltigen Krise.“
Das ist keine „Krise,“ das ist lediglich das logische und zu erwartende Ergebnis, wenn innerhalb eines marktwirtschaftlichen Weltmarktes ein einzelnes Land, das eigentlich NUR vom Export leben kann (keine eigenen nennenswerten Rohstoffe) zwanzig Jahre ideologisch getrieben, sozialistische Politik gegen die eigene Industrie betreibt.
Wer mit Steuern auf Luft, bewusster Verknappung der Energie, schwachsinniger Bürokratie usw. die Produktionskosten der eigenen Industrie bewusst verteuert, der darf sich auch nicht wundern, wenn andere Länder am Markt günstiger und schneller anbieten können!
Sozialismus ist verarmend und zutiefst menschenverachtend. Er führt immer in die Pleite und das ist auch gut und richtig so!
Diesmal geht’s schneller zu Ende mit der sozialistischen Planwirtschaft, da wir keine abgeschottete sozialistische Wirtschaftsgemeinschaft haben…..
Immer diese Schwarzmalerei. Der Nachdenkliche und andere Mitglieder der Kaste der Himmlischen lehren uns doch, daß Industrien nicht in Krisen geraten, sondern lediglich aufhören, zu produzieren.
Außerdem müssen für die Große Transformation Opfer gebracht werden, da darf man sich nicht so klassenfeindlich anstellen.
„Opfer müssen gebracht werden!“ waren übrigens die letzten Worte Otto Lilienthals, nachdem man ihn mit gebrochener Wirbelsäule aus den Trümmern seines Fluggeräts gezogen hatte. Gut, das war nur ein alter, weißer Mann, der mit dem systemisch-patriarchalisch ausgrenzenden Konstrukt „Flug eines Menschen“ in die bisherige Version der Geschichtsschreibung eingegangen ist.
Ich warte noch auf die Netflix-Doku mit Zendaya in der Titelrolle.
Stromkosten – für die Maschinenbauindustrie Unsinn, aber gravierend für deren Kunden
Bürokratiekosten – teils
Die weiteren Ursachen der Schwierigkeiten im Maschinenbau:
1) Mutwillige Zerstörung von eigenen Industrien durch Politideologen, beispielsweise Automobilindustrie, Kraftwerksbau …
2) Sklavisch-vasallenhafte Gefolgschaft in der US imperialistischen Sanktions- und Dauerkriegspolitik
3) Moralisierender Hochmut gegenüber Ländern, die früher sehr gerne Kunden von uns waren
4) Moralische Doppelstandards, die von den Ländern des globalen Südens sehr wohl beachtet werden
5) Sensationell hohe Einkommensteuern und Sozialabgaben aufgrund irrwitziger Arbeits-, Sozial- und Migrationspolitik
In der Zusammenfassung:
100% der Misere direkt rückführbar auf Politik Merkel-CDU, der SPD, vor allem aber durch massiven Einfluss der Grünen und Linken auf die früher einmal konservative CDU infolge Brandmauer.
Genderwissenschaften und Torteninfluenzer müssen reichen 🎂
Ja, aber da sind wir Weltspitze!
Gut, braucht zwar keiner………
Der Maschinenbau steckt schon so lange in einer Krise seit die Anderen gelernt haben wie man´s macht!
Anstatt weiter zu forschen …. weiter Innovationen zu entwickeln hockt sich der Deutsche in die Ecke heult und schreit nach dem Staat!
Wann waren noch mal die „Einkauftouren“ der Asiaten?
Wo ein Jeder gejubelt hat!
Ein Artikel von einem Journalisten geschrieben, der zu wenig Kenntnisse der globalen Wirtschaft hat und der den Einheitsbrei der anderen Medien und auch der Firmenchefs selbst, die hauptursächlich für diese Misere selbst verantwortlich sind, wiedergibt. Es ist zwar richtig, dass die Bürokratie und die teuersten Energiekosten der Welt vielen aus der Branche „den Rest geben“, aber wieso ist das der Fall? 1. Die Konkurrenz kommt nicht nur aus Asien, sondern ist auch inneneuropäisch, bspw. aus Italien, Polen, aber auch zunehmend aus Südosteuropa. Grund sind hier deutlich niedriger Lohn-Stückkosten, bedingt durch niedrigere Gehälter und günstigere Energiepreise. 2. Viele Firmenchefs haben sich in den guten Zeiten ausgeruht und nicht ausreichend in Forschung & Entwicklung, also neue Produkte & Systemlösungen investiert. Denn nur bei einzigartigen Produkten & Lösungen kann ich auch Top-Profite erzielen. Das problem ist nun, dass viele Deutsche Produkte/Lösungen beliebig, also austauschbar sin
Ja, das mag schon stimmen. Ist aber kein Grund die AfD zu wählen, die wären nämlich Gift für die deutsche Wirtschaft. Sagt das Politorakel…..
Das hätte sich ein minderbemittelter Textbausteinanklicker nicht besser ausdenken können: „strukturelle Schwächen des Standorts“ Das ist Wichtigtuer-Blähdeutsch in Reinform.
Das ist zusätzlich Vernebelung der Wirklichkeit: Der Standort hat ’sich‘ nicht verändert durch höhere Gewalt, sondern es kämpfen Dummköpfe (die für Industrie niemals geeignet wären) gegen alle Unternehmen außerhalb 1. der Windenergie, 2. der Flüchtlingsindustrie, 3. des öffentlichen Angestelltensektors.
Das ist alles richtig. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Industrieverbände wie VDMA die hohen Energiekosten auch nur mit einer einzigen Silbe in ihrer öffentlichen Kommunikation erwähnen.
Das Ergebnis der Politik von linken Ideologen und Kommunisten. Und die CDU mittendrin.
Sie stehen nicht vor einer Krise, sie stehen vor dem, was sie gewählt haben! Merz und seine EU-Diktatorin haben nun mal den Untergang Deutschlands beschlossen und eingeleitet.
Heißen muß es: US-Zionisten haben die Maschinenbau-Branche erfolgreich zerstört!
Wenn jetzt auch noch der Maschinenbau zusammen bricht , was bleibt dann noch übrig ?? Dann ist Deutschland bald das neue Bangladesch !! Das tolle ist , die Leute sind wie die Lemminge den Rot- Grünen dämlichen Versprechen auf dem Leim gegangen !! Doch jetzt beginnt für Deutschland der Abstieg auf allen Ebenen und das ist auch gut so ; manchmal lernt man durch schlechte Erfahrungen und viel weniger Geld ! Deutschland wird schon sehr bald zum Armenhaus der Idioten ; Baden- Württemberg und Rheinland- Pfalz haben es eindrücklich bewiesen !! Ich hoffe , Sie können auch die logischen Folgen ertragen !!!