Griechenland als Vorbild
„Das kann sehr erfüllend sein“: Boris Rhein fordert Bürger auf, mehr zu arbeiten
Boris Rhein fordert mehr Leistungsbereitschaft in Deutschland. Nur so sei der Wohlstand in Deutschland zu halten. Als Vorbild nannte er die Arbeitsmoral in Griechenland: Dort werde bereits über eine Sechs-Tage-Woche diskutiert.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein fordert im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass Deutschland mehr arbeiten muss. „Wir müssen uns in Deutschland daran gewöhnen, wieder mehr zu arbeiten“, sagte der CDU-Politiker. Das sei auch nichts Schlechtes, findet der Ministerpräsident, das „kann sehr erfüllend sein“.
Ein Vorbild für die Arbeitsmoral sieht Rhein in Griechenland. Das Land habe nach der wirtschaftlichen Krise einen enormen Aufschwung erlebt. Dort würde, so der hessische CDU-Chef, über eine Sechs-Tage-Woche diskutiert werden. „In Deutschland dagegen debattieren wir über eine Vier-Tage-Woche“, kritisiert Rhein.
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Auf Nachfrage, ob Rhein auch für eine Sechs-Tage-Woche für Deutschland plädiert, weicht er aus. Für ihn sei klar: „Mit einer Vier-Tage-Woche und weniger Arbeit werden wir unseren Wohlstand nicht halten.“ Leistung hätte in Deutschland einen negativen Klang. Als Beispiel sieht der Ministerpräsident Diskussionen über „Work-Life-Balance“.
„Wer etwas leistet, hat von Staat und Gesellschaft mehr zu erwarten als jemand, der weniger leistet“, so sieht Rhein den Grundsatz bei der Debatte über Leistungsbereitschaft. Jemand, der etwas leiste, schaffe etwas für die Gemeinschaft: „Jede Gesellschaft lebt von Menschen, die sich jeden Tag anstrengen.“ Die Vorstellungen von „rücksichtslosen Karrieristen“ und „skrupellosen Kapitalisten“ lehnt er ab.
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Die Umfragewerte der AfD seien auf einen politischen Vertrauensverlust zurückzuführen: „In der Zeit der Ampel-Regierung ist unglaublich viel Vertrauen in die Politik verloren gegangen. Das lässt sich nicht schnell heilen“, so der Ministerpräsident. Nur wenn die Menschen einen wirtschaftlichen Aufschwung spüren, würden die Umfragewerte für die CDU im Bund nach oben gehen.
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Optimistisch blickt Rhein auch auf den Zusammenhalt der Koalition aus SPD und CDU im Bund. Bis zum Ende der Wahlperiode wird die Merz-Regierung halten, da ist der Hesse sich sicher: „Ich bin der festen Überzeugung, dass Schwarz-Rot halten wird.“
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Jeden Monat sehe ich anhand meiner Lohnabrechnung wie sehr sich Arbeit lohnt.
Besonders bei ausbezahlten Überstunden oder Leistungsprämien bin ich immer wieder Begeistert.
Für Galeerensklaven war eine 7Tage Woche richtig erfüllend und man fand sein Taktgefühl, nicht wahr. (Augenzwinker)
Wenn man die Jahresbilanz der destruktiven Politik sieht, schuf Gott die Welt in 6 Tagen mit Ruhetag aber Berlin und Brüssel brauchen nur Stunden, um dies Werk NACHHALTIG zu vernichten,
Erst wenn man wieder befreit wird von Politik(ern), dann will und kann man für sich und seine Familie arbeiten.
Heute jedoch arbeitet man nachweislich mehr als 50% für Andere und selbst bleibt man auf der Strecke.
Das kann sehr erfüllend sein“: Boris Rhein fordert Bürger auf, mehr zu arbeiten!?
Ach nööööö Rhein !! Das mach mal selber ! Ohne mich !
Da gab es doch schon einmal so eine gewisse Inschrift auf einem Torbogen…
Ein Schelm,wer Böses denkt.
Vollkommen richtig!!!
Der Staat lässt uns „aus hungern“.
Und das ist auch so gewollt.ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.
Wie das mit dem glücklich sein von statten gehen soll unter diesen Bedingungen, hätte ich doch gerne mal erklärt bekommen.
So ist es. Wir sind nur noch Staats-Sklaven.
Ich arbeite sechs Tage die Woche, soll ich nun sieben Tage arbeiten gehen, damit die mir noch Geld abnehmen können, um es in der Ukraine zu versenken?
Nein. Nicht nur in der Ukraine. Auch in steigenden Diäten, Bonzen- und MP-Gehältern, breiteren Radwegen in Peru, mehr Stasi gegen kritische Bürger, mehr Bürgergeld für mehr Faulpelze, mehr Invasoren…
„Das kann sehr erfüllend sein“ > Ja, im Bordell und in der Politik bestimmt.< Dass Ihr dann unser Steuergeld an Gott und die Welt verschleudert, nein, nein und nochmals nein.
Genau.
Überstunden, falls sie bezahlt, werden, bringen Geld in die Kassen des Staates über höhere Steuerabgaben.
Schließlich müssen fünf Millionen Bürgergeldler, davon 3 Millionen illegale Migranten, gepampert werden.
Hohe Energiepreise. Mehr Steuerzahlungen, mehr Schulden jetzt auch noch mehr Arbeiten und später in Rente und dafür als Belohnung immer mehr „Fachkräfte“ und „Ortskräfte“
Und krank sein darf man auch nicht mehr.
Eine Schande…..
Interessant: Weshalb fordert er nicht die Arbeitgeber auf, ihre Arbeitnehmer besser zu bezahlen?
Er sollte erst mal dafür sorgen, daß er und seine „Politiker“kollegen die Abgaben halbieren und aufhören, unser Geld zum Fenster hinauszuwerfen.
Dann kann er mit solchen Ideen wieder vorbeikommen.
Jede mehr geleistete Stunde, hält solche Politik(er) am Leben/an der Macht, daher weniger bis gar nicht arbeiten, um endlich Befreiung zu erlangen.
Besser noch außerhalb der EU sein und arbeiten.
…. die NICHT arbeiten!
Von den Parasiten erwähnt der Fritze gar nichts!
Meine Cousine mit ihrem Lebensgefährten, hier in Bremen, arbeiten seit 50 Jahren nicht! Keine Ahnung wie das geht? Ich kann mir nur vorstellen, das die Politiker nur dummes Zeug erzählen!
Und höhere Steuern, Beiträge, GEZ, Abgaben, Gebühren…
AfD wählen und der Spuk hat ein Ende.
Und genau das fürchten die Politiker „Unserer Demokratie“!
Es könnte da ja sein, das sie alle für ihren vorsätzlichen Schaden an uns belangt werden könnten!
Sagt der größte Schmierlappen in der CDU der noch nie einen Tag in seinem Leben was gearbeitet hat.
Wenn man nur die Arbeit betrachtet, kann Arbeit wirklich sehr erfüllend sein, wenn man das was man tut liebt. Ich habe auf jeden Fall, über 50Jahre, ein erfülltes Arbeitsleben gehabt.
Das glaube ich Ihnen gerne.
Ich arbeite auch gerne.
Aber, das ist `ne ganz andere Nummer.
Die „dummen“ Arbeitnehmer sollen für die Fehler der Politik herhalten.
Niemand will das Arbeiten einschränken oder verbieten. Wer viel arbeiten möchte, kann das gerne tun. Es geht vielmehr darum, dass man das nicht verallgemeinern kann. Es gibt sehr viele Menschen in diesem Land, die nur arbeiten, um sich anschließend etwas kaufen zu können, oder um Freizeit zu haben. Arbeit ist für viele Menschen einfach nur Mittel zum Zweck.
Arbeiten, ja!
Aber nicht für Invasoren, die nur „Fachkräfte“ in der Kriminalität sind und dafür Bürgergeld beziehen!
Ich habe mein Arbeitsleben regulär beendet. Ich arbeite auch weiter, als Freiberufler. Aber nicht für einen warmen Händedruck. Nur das ist „erfüllend“.
Herr Rhein , ok , nehmen wir uns ein Beispiel an Griechenland und verschenken kein Geld mehr in die ganze Welt Superidee von Ihnen , 👍
Ich sag nur ein Stichwort: Produktivität
In meiner Firma habe ich Mitarbeiter die arbeiten 20, 30 und 38 Std.
In der Regel sind die „Kurzarbeiter“ deutlich effektiver und haben nicht so viel Zeitverlust wie die Vollzeitkräfte.
Noch schlimmer sind die, die von sich aus ständig Überstunden leisten wollten.
Vergleiche haben eindeutig ergeben, dass wenn die Leute einen längeren Arbeitstag haben, sich auch mehr kleine und große Auszeiten nehmen. So meine Erfahrung.
Verständnis habe ich dafür auch.
Aber letztendlich ist es die Produktivität die zählt.
Und am nächsten Tag sind die „Kurzzeitler“ auch in der Regel fitter.
Kann aber auch umgekehrt sein. Die Kurzzeitler sind nicht so verantwortungsbewusst und lassen die Dinge stehn und liegen, was dann der Vollzeitmensch erledigen darf und muss. So habe ich es jedenfalls in meinem Beruf erlebt.
Ja, es stimmt, wenn man bspw. nur auf Minijob (wie viele Frauen (Brutto gleich Netto und Ehemann bringt das echte Geld nach Hause)) arbeitet oder nur 4 Stunden am Tag ist man logischerweise fitter als jemand der immer eine 40 oder mehr Arbeitsstundenwoche hat, weil er einfach ko ist.
Ich will Ihnen nicht ganz widersprechen.
Das mit dem Thema Verantwortungsbewusstsein ist auf jeden Fall ein nicht zu vernachlässigender Aspekt.
Es ändert aber nichts an meiner Grundaussage.
Dennoch bin ich immer bereit, mich eines Besseren belehren zu lassen.
Mütter sollten überhaupt nicht arbeiten müssen. Die haben morgens den Haushalt und die Einkäufe zu erledigen und sich mittags bis abends um ihre Kinder und Alten zu kümmern. Wo soll die Zeit dafür denn herkommen, wenn die auch noch einen Halbtagsjob erledigen müssen?
Und bei so einem Alltag von fitter zu sprechen, zeugt von maßloser Ignoranz.
Wortleser – Also meine Mutter hat auch halbtags gearbeitet und als ich aus der Schule kam war sie zu Hause und es stand immer Essen auf den Tisch. Das Mütter immer nur zu Hause sein müssen und den ganzen Tag Putzen, Kochen und verwandte Pflegen müssen ist mir zu altbacken, wir leben nicht mehr im 19 oder im 20 Jahrhundert! Deine Aussage zeugt von maßloser Arroganz, lass die Frauen das mal selbst entscheiden wie sie Leben wollen.
Man sollte immer mit gutem Beispiel voran gehen‼️
Ich finde für Politiker muss mit 70 Schluss sein. Die hängen immer so an alten Ideen.
Sorry der Tippfehler…💐
Wann gehen die Griechen in Rente…ja genau mit max. 62 ohne Abzüge. Vielleicht sollten wir uns dann auch damit an Griechenland orientieren und nicht nur das was einem passt ins Feld führen.
Was nicht passt, wird passend gemacht.
Und ihre Rente ist höher
Nur mal so…Tabaksteuer ist dafür da das man weniger raucht…also abschreckend…für was steht den die LOHNSTEUER…soll sie auch abschrecken,?…🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Genau Herr Rhein, und am Ende zwar Brutto mehr zu haben, aber Netto evtl. sogar weniger.
Erstmal die Arbeitnehmer weniger belasten, dann klappt es auch mit der Leistung.
Ein griechischer Minister verdient etwas über 2000 Euro , wäre ein gutes Beispiel für Sie👍
Gibt es einen einzigen vernünftigen Grund, mehr zu arbeiten? Vor Jahren habe ich meinen Angestellten schon empfohlen, ihre Mehrarbeit in Freizeit abgelten zu lassen, weil der Staat darauf keinen Zugriff hat. Möglicherweise fällt denen dazu aber auch noch was ein…
Es ist erstaunlich, dass bisher keine Regierung auf die Idee gekommen ist, die entgangenen Einkommensteuern und Sozialabgaben zu monetarisieren.
Das klappt aber auch nur, wenn man das Geld nicht braucht.
Mehr und länger für Freizeit zu arbeiten, ist ein Widerspruch in sich. Da kann man das Mehrarbeiten auch gleich lassen, dann hat man die Freizeit direkt.
Für den Arbeitnehmer ist das nur von Vorteil, wenn er in einem Saisonbetrieb arbeitet. Dann bekommt er auch Lohn in den betrieblichen Flautezeiten und der muss genauso versteuert und versichert werden. Nachträglich bezahlte Überstunden sind nicht Lohnsteuer- u. Versicherungsfrei. Wer das als Arbeitgeber anders regelt, betreibt Steuer- u. Versicherungshinterziehung.
Psst, nicht so laut. Das könnte die ReGIERung auf ziemlich dumme Ideen bringen.
Wie der Soziologe Hans Paul Bahrdt vor über einem halben Jahrhundert bereits zu bedenken gibt, kann nicht jede ganztägige, kontinuierliche, mühevolle und in einer unaufhörlichen Kette von Erledigungen sich erschöpfende Tätigkeit für sich beanspruchen, als Arbeit zu gelten. Insofern wäre heutzutage schon viel, wenn nicht alles gewonnen, falls es gelänge, dem schieren Etikettenschwindel ein Ende zu setzen. Wie Hessens Ministerpräsident allein dazu aufzurufen, „wieder mehr zu arbeiten“, genügt deshalb nicht den Anforderungen. Vielmehr müsste zuvor die Kritik geübt werden, dass es geradewegs in den wirtschaftlichen Ruin führt, Nicht-Arbeit weiterhin als Arbeit zu deklarieren.
Nur zur Erinnerung: Die schwere Finanzkrise nahm ihren Ausgang im Jahr 2008 darin, dass an den Märkten zuhauf Papiere in Umlauf waren, die Nicht-Arbeit letztlich als Arbeit verbrieft haben. Bereits daran lässt sich überaus anschaulich erkennen, dass damit Nicht-Arbeit bezahlt worden ist und Arbeit unabgegolten blieb. Insofern ist auch heute nicht auszuschließen, dass es erneut zu weit in die Tiefe der gesellschaftlichen Verhältnisse hineinragenden Verwerfungen kommt. Zwar täte es dadurch längst Not, endlich auf den Begriff zu bringen, was Arbeit in Wirklichkeit von Nicht-Arbeit unterscheidet. Aber dazu fehlt es am politischen Willen unter der Bevölkerung. Offenbar nimmt so mancher auch künftig lieber den Totalverlust von Wertpapieren in Kauf mit all den äußerst verheerenden Folgen.
Muss die Arbeit eines Landesvaters erfüllend sein, wenn er sogar Zeit findet, sich um die unzureichende Arbeitshaltung seiner Landeskinder zu sorgen!
Da gibt der MP ja eine hilfreiche Wahlempfehlung für die nächste Landtagswahl ab!
Klar dann aber mit abgesenkter Steuersatz auf allen Ebenen.Kann man alles machen.
Der Wohlstand wird eh nicht zu halten sein. Denn selbst wenn die Leute mehr arbeiteten, würden die Politik einfach nur mehr verschwenden.
Mehr arbeiten bei immer weniger Firmen. Genau mein Humor.
Und rasant steigender Arbeitslosigkeit.
Wie viel Tausende sind gerade für ein ganzes Jahr in Kurzarbeitergeld?
Vorbild Griechenland:
Deutschland sollte also vom EU-Nettozahlerland zum Empfängerland transformiert werden?
Ja, daran wird bereits hart gearbeitet. Nur eine Frage bleibt, wer bezahlt dann die ganze Party?
Ich frage mich, ob die griechischen Arbeitnehmer eine 6-Tage-Woche auch so super finden, wie Herr Rhein.
Prima, dann hätte ich gerne auch die Steuern und Eigenheimquote wie in Griechenland. Senkt die Steuern auf das Niveau und wir reden dann noch mal, ja?
Einkommensteuer bei folgenden Jahreseinkommen:
0 – 10.000 €: 9 %
10.001 – 20.000 €: 22 %
20.001 – 30.000 €: 28 %
30.001 – 40.000 €: 36 %
Über 40.000 €: Bis zu 44 % – DAS SIND DIE REICHEN! Könnte übrigens an den insgesamt geringeren Lebenshaltungskosten liegen.
Die Lebenshaltungskosten in Griechenland sind
deutlich niedriger als in Deutschland, oft 35 – 45% günstiger, wobei Mieten und Lebenshaltungsmittel variieren und in Städten wie Athen höher sind, mit monatlichen Kosten für eine Einzelperson um die 1.150 € (inkl. Miete) und für eine Familie um die 3.450 €.
Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer):
Regelsatz: 24 %.
Ermäßigter Satz: 13 % (Grundnahrungsmittel, Personenbeförderung und Wasser)
Stark ermäßigter Satz: 6 % (Medikamente, Bücher und Kultur)
Gastronomie: Speisen 7 %, Getränke Regelsatz von 24 %
Also, macht. Es scheint mir gerechter!
+ früher in Rente
+ mehr Rente
+ mehr Eigenheime
Dass die Griechen einmal unser Vorbild sind in punkto Arbeitsmoral und Wirtschaftswachstum hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Ich mache es lieber andersrum: ab nach Griechenland😉
Vielleicht sollten bestimmte Politiker erstmal lernen, mit ihrem „Bürgergeld“ ordentlich zu haushalten, bevor sie die „Arbeitsagentur“ anraunzen? Externalisierung von Misserfolgsursachen ist ein Kennzeichen mangelnder Leistungsmotivation.