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Revision gescheitert
Mitarbeiterin wehrte sich gegen Genderzwang in Bundesbehörde und wurde gekündigt – Urteil hebt Kündigung auf
Einer Frau wurde bei einer Bundesbehörde gekündigt, weil sie sich wiederholt geweigert hatte, ein Dokument zu gendern. Mit Erfolg ist sie nun gegen die Kündigung vorgegangen – ein entsprechendes Urteil wurde jetzt rechtskräftig.Die Stuhlkreis-Selbstaufgabe der Bundesregierung: Wofür bezahlen wir diese Politiker und ihre Berater eigentlich?
Schwarz-Rot gibt pro Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag für Berater aus. Offenbar eine große Verschwendung, denn jetzt hat die Regierung peinliche Leitfragen an Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften gestellt, die nach totaler Hilflosigkeit klingen.Thüringen
Trümmer der Ordnung, unendlich tiefe Augen und das Vermächtnis eines Anspruchs: Voigts absurdeste KI-Reden
Thüringens Ministerpräsident Voigt wird vorgeworfen, für viele Reden KI verwendet zu haben. Tatsächlich weisen einige seiner Reden bizarre Sätze auf: Mal sinniert er über die geografische Nähe von Buchenwald und Weimar, mal sieht er sich im „Vermächtnis eines Anspruchs“.Baden-Württemberg
Brandanschlag auf Stromversorgung in Reutlingen: Sicherheitsbehörden vermuten Linksextremisten als Täter
Erneut haben unbekannte Brandstifter für einen großflächigen Stromausfall gesorgt. Diesmal traf es Baden-Württemberg. Laut eines Medienberichts gehen Sicherheitsbehörden von einem linksextremistischen Anschlag nach dem Vorbild der Berliner Vulkangruppe aus.
Bei Maischberger biegt sich die Grünen-Chefin die Realität zurecht – Apollo Newsroom
Grünen-Politikerin Katharina Dröge führt die Debatte über Migration ohne Fakten, aber ganz viel Menschlichkeit. Leider verbreitet sie Unwahrheiten über Einwanderung – und offenbart sich auch sonst.
Voigts KI-generierte Buchenwald-Rede ist ein Rücktrittsgrund – Mannhart Direkt
Mario Voigt soll nicht nur einen Gastbeitrag in der Welt mit KI verfasst haben, auch eine Rede in Buchenwald soll der CDU-Chef in Thüringen erstellt haben. Die Bilder der Bluttat von Belfast gehen um die Welt. Ein Sudanese stach am Montagabend einem Mann mehrmals in den Hals. Außerdem: dem Vorsitzenden der Wählergruppe drohen sechs Monate Freiheitsentzug wegen Politiker-Verleumdung, weil er „Gerüchte“ auf Instagram verbreitet haben soll.
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